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Whisky: Zehn wichtige Fakten

Bourbon, Single Malt und co.: Zehn Fakten über Whisky

02.07.2015, 9:25 Uhr | Jens Höfling

Zehn Fakten über den goldenen Trunk. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zehn Fakten über den goldenen Trunk.

(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Das Wort "Whisky" wurde 1736 zum ersten Mal erwähnt. Es leitet sich vom schottisch-gälischen Wort "uisge betha" ab, was übersetzt "Lebenswasser" bedeutet. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Wort "Whisky" wurde 1736 zum ersten Mal erwähnt. Es leitet sich vom schottisch-gälischen Wort "uisge betha" ab, was übersetzt "Lebenswasser" bedeutet.

(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Eigentlich ist Whisky nichts anderes als ein aus Getreide oder Mais destillierter Schnaps, der in Holzfässern mehrere Jahre gelagert wird. Je nach Art des Whiskys gibt es hier Herstellungs-Unterschiede. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eigentlich ist Whisky nichts anderes als ein aus Getreide oder Mais destillierter Schnaps, der in Holzfässern mehrere Jahre gelagert wird. Je nach Art des Whiskys gibt es hier Herstellungs-Unterschiede.

(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Die wichtigsten Whisky-Arten auf einen Blick: Der Single Malt wird ausschließlich aus gemälzter Gerste produziert. Das Destillat des Bourbons wird überwiegend aus Mais hergestellt. Blended Whisky besteht aus unterschiedlichen Destillaten aus Weizen, ungemälzter Gerste und Hafer. Unter Rye versteht man Whiskys, die größtenteils aus Roggen gewonnen werden. (Quelle: imago)

Die wichtigsten Whisky-Arten auf einen Blick: Der Single Malt wird ausschließlich aus gemälzter Gerste produziert. Das Destillat des Bourbons wird überwiegend aus Mais hergestellt. Blended Whisky besteht aus unterschiedlichen Destillaten aus Weizen, ungemälzter Gerste und Hafer. Unter Rye versteht man Whiskys, die größtenteils aus Roggen gewonnen werden.

(Quelle: imago)
Es gibt für das Getränk zwei Schreibweisen: Die Schotten nennen ihr Nationalgetränk "Whisky" und auch nur von hier stammende Whiskys dürfen sich "Scotch" nennen. In Irland druckt man auf die Flaschenetiketten noch ein "e" vor dem "y". (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Es gibt für das Getränk zwei Schreibweisen: Die Schotten nennen ihr Nationalgetränk "Whisky" und auch nur von hier stammende Whiskys dürfen sich "Scotch" nennen. In Irland druckt man auf die Flaschenetiketten noch ein "e" vor dem "y".

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Da beide Bezeichnungen nicht geschützt sind, wird Whisky überall auf der Welt gebrannt - vor allem in den USA, Kanada oder auch Japan. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Da beide Bezeichnungen nicht geschützt sind, wird Whisky überall auf der Welt gebrannt - vor allem in den USA, Kanada oder auch Japan.

(Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Den erste Whisky der Welt stellte der Legende nach der Benediktiner-Mönch John Cor aus dem Kloster Lindores in Schottland her. Allerdings beanspruchen die Iren ihrerseits die Erfindung des Whiskys für sich. (Quelle: imago)

Den erste Whisky der Welt stellte der Legende nach der Benediktiner-Mönch John Cor aus dem Kloster Lindores in Schottland her. Allerdings beanspruchen die Iren ihrerseits die Erfindung des Whiskys für sich.

(Quelle: imago)
In Deutschland gab es 2010 laut dem "Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie" rund sechs Millionen regelmäßige Whisky-Konsumenten. Insgesamt wurden etwa 64 Millionen Flaschen verkauft - davon 45 Prozent Bourbon, 40 Prozent Scotch, sechs Prozent Malt Whisky und neun Prozent sonstige Sorten. Somit liegt der deutsche Pro-Kopf-Verbrauch bei einem halben Liter Whisky. (Quelle: imago)

In Deutschland gab es 2010 laut dem "Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie" rund sechs Millionen regelmäßige Whisky-Konsumenten. Insgesamt wurden etwa 64 Millionen Flaschen verkauft - davon 45 Prozent Bourbon, 40 Prozent Scotch, sechs Prozent Malt Whisky und neun Prozent sonstige Sorten. Somit liegt der deutsche Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr bei einem halben Liter Whisky.

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Whisky wird stets in Eichenfässern gelagert. In den USA bestehen die Fässer größtenteils aus amerikanischer Weißeiche, während man in  Europa auf spanische und portugiesische Eiche setzt. Hellere Whiskys lagern meist in gebrauchten, amerikanischen Fässern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Whisky wird stets in Eichenfässern gelagert. In den USA bestehen die Fässer größtenteils aus amerikanischer Weißeiche, während man in Europa auf spanische und portugiesische Eiche setzt. Hellere Whiskys lagern meist in gebrauchten, amerikanischen Fässern.

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Über die Poren der Fässer verdunstet pro Jahr etwa zwei Prozent des Inhalts - der so genannte "Anteil der Engel" oder auch "Angels´ share". (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Über die Poren der Fässer verdunstet pro Jahr etwa zwei Prozent des Inhalts - der so genannte "Anteil der Engel" oder auch "Angels´ share".

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Dem Whisky wird oft Farbstoff hinzugegeben. Das hat den Zweck, dass die Farbe des Whiskys stets einheitlich ist. (Quelle: imago)

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Heißt es Whiskey oder Whisky? Was bedeutet der Name überhaupt? Und was ist der Unterschied zwischen einem Single Malt und Blended Whisky? Wir haben uns schlau gemacht und präsentieren die zehn wichtigsten Fakten über eines der bekanntesten und beliebtesten alkoholischen Getränke der Welt.

Eigentlich ist Whisky nichts anderes als ein aus Mais oder Getreide destillierter Schnaps, der mehrere Jahre in Holzfässern gelagert wird. Das Wort "Whisky" wurde 1736 zum ersten Mal erwähnt. Es leitet sich vom schottisch-gälischen Wort "uisge betha" ab, was übersetzt "Lebenswasser" bedeutet. Es gibt für das Getränk zwei Schreibweisen: Die Schotten nennen ihr Nationalgetränk "Whisky" und auch nur von hier stammende Whiskys dürfen sich "Scotch" schimpfen. In Irland und den USA druckt man auf die Flaschenetiketten noch ein "e" vor dem "y" - Whiskey. Da beide Bezeichnungen nicht geschützt sind, wird Whisky überall auf der Welt gebrannt - vor allem in den USA, Kanada und auch Japan. Mehr zu den einzelnen Regionen lesen Sie im entsprechenden Artikel. Whisky wird aus unterschiedlichen Getreidearten produziert. In Frage kommen Gerste, Mais und Roggen.

Blended Whiskys werden aus verschiedenen Destillaten wie Weizen, ungemälzter Gerste und Hafer hergestellt. In den USA kommt zudem noch Roggen und Mais zum Einsatz. Unter Rye versteht man Whiskys, die größtenteils aus Roggen gewonnen werden. Das Destillat des Bourbons wird überwiegend aus Mais hergestellt. Und ein Corn ist ein Whisky mit einem Maisanteil im Destillat von mindestens 80 Prozent.

Der berühmte Single Malt muss gleich zwei Bedingungen erfüllen: Er stammt aus einer einzigen Brennerei und ist kein Verschnitt aus mehreren Sorten. Außerdem wird ausschließlich gemälzte Gerste verwendet. Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem Artikel zum Single Malt. Spezielles Verfahren zum Keimen Die Gerste wird auf einer Skala von eins bis neun in verschiedene Qualitätsstufen unterteilt, wobei sich nur die Stufen eins bis drei zum Mälzen eignen. Beim Mälzen wird die Gerste mittels eines speziellen Verfahrens zum Keimen gebracht.

So entsteht Grünmalz. Daraufhin folgt das so genannten Darren sowie die Gärung. Erst dann kommt die Destillation. Bei der Destillation wird der reine Alkohol vom Wasser getrennt, konzentriert und schließlich mit Wasser versetzt. Nun folgt die Lagerung in Eichenfässern. Lesen Sie auch unseren Artikel zum kompletten Herstellungsprozess von Whisky. Für den besonderen Geschmack eines Whiskys ist hauptsächlich die Zeit der Lagerung sowie das Fass verantwortlich. In den USA bestehen die Fässer größtenteils aus amerikanischer Weißeiche, während man in Europa auf spanische und portugiesische Eiche setzt. Hellere Whiskys lagern meist in gebrauchten, amerikanischen Fässern. Über die Poren der Fässer verdunstet pro Jahr etwa zwei Prozent des Inhalts - der so genannte "Anteil der Engel" oder auch "Angels´ Share". Bourbon-Whiskey lagert zwei Jahre, schottischer Whisky muss mindestens drei Jahre im Fass bleiben. Je länger die Lagerung, desto teurer ist der Whisky, versteht sich. Ausführlichere Informationen in unserem Artikel zum Fassmanagement. Pro-Kopf-Verbrauch bei einem halben Liter Whisky gehört in Deutschland zu den beliebtesten Spirituosen. So gab es in Deutschland 2010 laut dem "Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie" rund sechs Millionen regelmäßige Whisky-Konsumenten. Insgesamt wurden etwa 64 Millionen Flaschen verkauft - davon 45 Prozent Bourbon, 40 Prozent Scotch, sechs Prozent Malt Whisky und neun Prozent sonstige Sorten. Somit liegt der deutsche Pro-Kopf-Verbrauch bei einem halben Liter Whisky jährlich. Alle wesentlichen Fakten über Whisky gibt es auch in unserer Foto-Show.

Quelle: Jens Höfling, wanted.de

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