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Unverschämt teure Autos mit Wow-Effekt

Wow! Unverschämt teure Autos

06.04.2017, 16:01 Uhr

Lamborghini Veneno Roadster (Quelle: Automobili Lamborghini S.p.A. )

Lamborghini Veneno Roadster bringt die aerodynamische Effizienz eines Rennwagenprototyps auf die Straße.

(Quelle: Automobili Lamborghini S.p.A. )
Koenigsegg Agera S Hundra (Quelle: imago)

Königsegg Agera S Hundra, Salon du luxe Top Marques au Grimaldi Forum de Monaco. ROYAUTE : Le Prince Albert II inaugure le Salon Top Marques.

(Quelle: imago)
Der Aston Martin One 77  (Quelle: Aston Martin Lagonda of Europe GmbH)

Eine Autorarität: Der Aston Martin One 77. Hiervon wurden nur 77 Stück produziert.

(Quelle: Aston Martin Lagonda of Europe GmbH)
Der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse (Quelle: BUGATTI AUTOMOBILES S.A.S.)

Spitzensportwagen mit offenem Verdeck: Der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse ist auch das schnellste, straßenzugelassene Serienauto.

(Quelle: BUGATTI AUTOMOBILES S.A.S.)
W Motors Lykan HyperSport  (Quelle: W Motors S.A.L )

Hinter dem Fahrer des Lykan HyperSport arbeitet ein modifizierter Porsche-Motor.

(Quelle: W Motors S.A.L )
Red 2013 Ferrari F150 LaFerrari (Quelle: imago/All Canada Photos)

Red 2013 Ferrari F150 LaFerrari supercar sports car.

(Quelle: imago/All Canada Photos)
Lamborghini Veneno Roadster (Quelle: Automobili Lamborghini S.p.A. )

Lamborghini Veneno Roadster bringt die aerodynamische Effizienz eines Rennwagenprototyps auf die Straße.

(Quelle: Automobili Lamborghini S.p.A. )
Konzeptwagen Maybach Exelero (Quelle: imago/HochZwei/Krenek)

Das teuerste Auto der Welt: Maybach Exelero auf der IAA in Frankfurt am Main, 2005.

(Quelle: imago/HochZwei/Krenek)
Porsche 910: Replica mit Boxer- oder E-Motor und Straßenzulassung (Quelle: dpa)
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Zu seiner Zeit durfte er nur auf der Rennstrecke fahren. Jetzt kommt er noch stärker auf die Straße.

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Eigener Stil, Mut zum Extravaganten und das mit klarer Konsequenz — das macht einen Mann zum bestgekleideten Mann.

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Die Z06 Convertible bietet eine super Performance mit 659 PS. Doch bald wird sie von einem neuen Modell überboten.

Top-Performance

Teuer, teurer, Luxusautos. Diese unverschämt teuren, aber wirklich heißen Autos überzeugen durch satte PS, Spitzengeschwindigkeiten und natürlich ihr überragendes Design. Lassen Sie sich von den chicen Luxus-Karossen inspirieren — wie viel Sie hierfür hinblättern müssen, verraten wir ganz nebenbei auch.

1,4 Millionen Euro: Koenigsegg Agera S

Schon 2011 verdrehte der Agera R auf dem Genfer Autosalon allen Sportwagenfans den Kopf. Kurze Zeit später brachte der schwedische Autohersteller seinen Nachfolger, den Agera S, auf den Markt.

Mit 1100 PS und seinem fünf Liter V8 Doppelturbomotor schafft es der Schwede von Null auf 100 in 2,9 Sekunden. Wer es noch schneller mag: Nach 9,7 Sekunden soll der Sportwagen aus dem Stand auf Tempo 200 Kilometer pro Stunde kommen – allerdings nur, wenn er mit Ethanol betankt wurde. Und dabei wird er lediglich über die Hinterräder angetrieben. Hut ab!

Für etwa 1,4 Millionen Euro können Sie diesen Sportwagen Ihr Eigen nennen.

1,4 Millionen Euro: Aston Martin One 77

Wie der Name schon sagt, wurden von der Edelkarosse nur 77 Stück produziert und verkauft. Dies machte ihn zu einen der begehrenswertesten Autos der neueren Zeit. Wer schnell war und Glück hatte, konnte 2012 einen der Supersportler ergattern. Dafür erhielt er nicht nur eine Autorarität sondern auch einen Supersportwagen mit einem 6,3 Liter Motor, 760 PS und V12 Triebwerk. In 3,5 Sekunden von Null auf 100 können Sie mit Ihrem eigenen One 77 für rund 1,4 Millionen Euro fahren.

2,3 Millionen Euro: Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse

Im Rausch der Geschwindigkeit soll Ihnen der Wind durch die Haare wehen, denn nur so fühlen Sie sich frei? Dann wäre der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse was für Sie. Dank seines acht Liter Turbomotors und seiner 1200 PS erreicht der Supersportwagen eine serienmäßige Spitzengeschwindigkeit von 410 Kilometer pro Stunde. 2013 fuhr er ohne Verdeck 408,84 km/h und hält seit dem den Geschwindigkeitsrekord bei offenen Sportwagen. Aber auch bei der Beschleunigung muss sich der Bugatti nicht verstecken: Von Null auf 100 in 2,6 Sekunden und in 7,1 Sekunden auf 200 Kilometer pro Stunde.

Die teuersten Bikes stammen oft von kleinen Motorradbauern wie etwa Ecosse, die nur Experten bekannt sind. Das Ecosse Titanium Series FE Ti XX kostet 300.000 US-Dollar. (Quelle: Hersteller)

Die teuersten Bikes stammen oft von kleinen Motorradbauern wie etwa Ecosse, die nur Experten bekannt sind. Das Ecosse Titanium Series FE Ti XX kostet 300.000 US-Dollar.

(Quelle: Hersteller)
Ein Hingucker unter den teuersten Bikes ist die Yamaha Roadstar BMS Chopper. (Quelle: Hersteller)

Ein Hingucker unter den teuersten Bikes ist die Yamaha Roadstar BMS Chopper.

(Quelle: Hersteller)
500.000 Dollar kostet das vergoldete Bike, von dem es nur ein Exemplar gibt. (Quelle: Hersteller)

500.000 Dollar kostet das vergoldete Bike, von dem es nur ein Exemplar gibt.

(Quelle: Hersteller)
Ein Exot unter den teuersten Motorrädern der Welt ist das Dodge Tomahawk V10 Superbike vom US-Hersteller Dodge. 2003 präsentierte der US-Hersteller, der eigentlich kein Motorradbauer ist, die Studie auf der Detroit Motorshow. (Quelle: Hersteller)

Ein Exot unter den teuersten Motorrädern der Welt ist das Dodge Tomahawk V10 Superbike vom US-Hersteller Dodge. 2003 präsentierte der US-Hersteller, der eigentlich kein Motorradbauer ist, die Studie auf der Detroit Motorshow.

(Quelle: Hersteller)
Die Maschine bietet zumindest auf dem Papier imposante Fahrleistungen. Ein V-Motor mit zehn Zylindern bietet eine Leistung von 506 PS und eine Spitzengeschwindigkeit von fast 500 km/h. Im Alltag bezeichnet der Hersteller die Maschine als kaum fahrbar.  (Quelle: Hersteller)

Die Maschine bietet zumindest auf dem Papier imposante Fahrleistungen. Ein V-Motor mit zehn Zylindern bietet eine Leistung von 506 PS und eine Spitzengeschwindigkeit von fast 500 km/h. Im Alltag bezeichnet der Hersteller die Maschine als kaum fahrbar. 

(Quelle: Hersteller)
Für öffentliche Straßen ist das Bike nicht zugelassen. Die Maschinen wurde dennoch an Sammler in einer Kleinserie für bis zu 550.000 Dollar an den Mann gebracht. (Quelle: Hersteller)

Für öffentliche Straßen ist das Bike nicht zugelassen. Die Maschinen wurde dennoch an Sammler in einer Kleinserie für bis zu 550.000 Dollar an den Mann gebracht.

(Quelle: Hersteller)
Die AJS E95 "Porcupine" aus dem Jahr 1954 zählt zu den berühmtesten Modellen des britischen Herstellers AJS. Nur vier Exemplare wurden gebaut. Eines davon erlöste 2011 bei einer Auktion 675.000 Dollar. (Quelle: epa/ Bonhams)

Die AJS E95 "Porcupine" aus dem Jahr 1954 zählt zu den berühmtesten Modellen des britischen Herstellers AJS. Nur vier Exemplare wurden gebaut. Eines davon erlöste 2011 bei einer Auktion 675.000 Dollar.

(Quelle: epa/ Bonhams)
Der "Goldfinger" der kleinen, aber feinen dänischen Manufaktur Lauge Jensen kostet 850.000 Dollar. Das Bike wurde vergoldet und mit 250 Diamanten versehen. (Quelle: imago/ Sebastian Geisler)

Der "Goldfinger" der kleinen, aber feinen dänischen Manufaktur Lauge Jensen kostet 850.000 Dollar. Das Bike wurde vergoldet und mit 250 Diamanten versehen.

(Quelle: imago/ Sebastian Geisler)
Die bunte "Cosmic"-Harley-Davidson ist eine Million Dollar wert. (Quelle: Hersteller)

Die bunte "Cosmic"-Harley-Davidson ist eine Million Dollar wert.

(Quelle: Hersteller)
Das besondere an dem Bike ist die Lackierung vom US-Künstler Jack Armstrong. (Quelle: Hersteller)

Das besondere an dem Bike ist die Lackierung vom US-Künstler Jack Armstrong.

(Quelle: Hersteller)
Das teuerste Bike ist das Ecosse ES1 Superbike für 3,6 Millionen Dollar (3,3 Mio. Euro). Das Motorrad der kleinen US-Motorrad-Schmiede aus Denver bietet eine Leistung von 200 PS und ist fast 400 km/h schnell.  (Quelle: Hersteller)

Das teuerste Bike ist das Ecosse ES1 Superbike für 3,6 Millionen Dollar (3,3 Mio. Euro). Das Motorrad der kleinen US-Motorrad-Schmiede aus Denver bietet eine Leistung von 200 PS und ist fast 400 km/h schnell. 

(Quelle: Hersteller)

Wenn es Ihnen jetzt in den Fingern kribbelt, bleibt allerdings noch der Preis für das individuell konfigurierbare Einzelstück zu erwähnen: ab 1,69 Millionen Euro netto bis zuletzt 2,3 Millionen Euro inklusive Individualisierungsoptionen. Allerdings sind mittlerweile alle 450 Modelle des Bugatti Veyron verkauft.

2,9 Millionen Euro: Lykan HyperSport

Ein Auto aus den Vereinigten Arabischen Emiraten? Kann das gut sein? Und wie! Der Lykan HyperSport des Autoherstellers W Motors aus Dubai muss sich nicht vor anderen Sportwagen der Spitzenklasse verstecken.

Eine Leistung von 750 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 400 Kilometer pro Stunde und der sechs Zylinder mit Doppelturbolader machen den Supersportwagen zu einem echten Konkurrenten für Bugatti und Co. Ein weiteres Highlight: Flügeltüren, die sich sogar per Fernbedienung öffnen lassen. Serienmäßige sind auch das elf Zoll große Infotainment-Touchdisplay und das neun Zoll große Hologramm-Display in der Mittelkonsole.

Bekannt dürfte der Wagen vor allem Fans der Fast & Furios Reihe sein. Für den siebten Teil bestellte Universal Studios gleich zehn Stück der Luxussportwagen. Kosten pro Stück: Rund 2,9 Millionen Euro.

3 Millionen Euro: Ferrari LaFerrari

Ein V12 Motor mit 800 PS schlummern unter der Haube. Von Null auf 100 schafft es der Spitzensportwagen in unter drei Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 Kilometer pro Stunde. Diese erreicht der LaFerrari innerhalb von etwas mehr als 15 Sekunden.

Wie teuer der Enzonachfolger wirklich ist, wird nicht bekannt gegeben. Der Preis für einen der auf 500 Stück limitierten Sportwagen soll sich allerdings zwischen 1,2 Millionen und drei Millionen Euro bewegen. Da das Sondermodell bereits kurz nach seiner Ankündigung ausverkauft war, ist letzterer Wert realistisch. Für echte Liebhaber ist der Preise aber ohnehin nur Nebensache...

3 Millionen Euro: Lamborghini Veneno

Dieser auf drei Coupé und neun Roadster limitierter Augenschmaus bringt auch das Herz von Sportwagenfans zum Rasen: Der 6,5-Liter-V12-Saugmotor, die 750 PS und die Leichtbauteile sowie verbauten Karbonfasern bringen den Italiener von Null auf 100 in 2,8 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit liegt dabei bei rund 355 Kilometern pro Stunde. Der schnittige Kraftprotz wird seinem Namen also gerecht. Dieser gehört – ganz traditionsbewusst – einem besonders schnellen und starken spanischen Kampfstier, welcher 1914 dem Torero José Sánchez Rodríguez im Stierkampf keine Chance ließ.

Wer gerne einen norditalienischen Stier in seiner Garage horten möchte, musste hierfür mindestens drei Millionen Euro zuzüglich Steuern hinblättern. Leider wird der Supersportwagen vom Hersteller nicht mehr angeboten. Alternativ könnte Ihnen jedoch der Centenario gefallen.

Für Sie war noch kein Wagen dabei oder Ihnen waren die Modelle nicht teuer genug? Dann warten Sie mal ab. Denn das beste und teuerste kommt natürlich zum Schluss!

8 Millionen Euro: Maybach Exelero

Für schlappe acht Millionen Euro können Sie den Maybach Exelero Ihr Eigen nennen.

Was Sie dafür bekommen?

• Viertakt-Ottomotor mit 12 Zylindern, • 5,9 Liter Hubraum, • zwei Turbolader, • 515 kW (700 PS), • Heckantrieb

Dass es dieser Konzeptwagen mit jedem aufnehmen kann zeigt er vor allem auf der Straße: Bei Erprobungsfahrten für Hochgeschwindigkeitsreifen schaffte es das Sportcoupé von Null auf 100 in 4,4 Sekunden. Und auch die Spitzengeschwindigkeit ist für Fahrzeuge dieser Art sehr ungewöhnlich: 2005 erreichte der Rennfahrer Klaus Ludwig in Nardo/Italien mit dem Maybach Exelero einen neuen Hochgeschwindigkeits-Weltrekord für Limousinen auf Serienreifen: Auf Fuldareifen knackte der Luxuswagen die 351,45 Kilometer pro Stunde Marke.

Quelle: jb

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