wanted.de > Motor > Motorrad >

Tourist Trophy: Der Tod fährt mit

Tourist Trophy: Der Tod fährt mit

05.10.2012, 10:32 Uhr | Benedikt Sauer

Filmszene aus "Isle of Man TT – Hart am Limit". (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Filmszene aus "Isle of Man TT – Hart am Limit".

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)
Die legendäre Tourist Trophy auf der Isle of Man zählt seit über 100 Jahren zu den härtesten und vor allem gefährlichsten Motorrad-Rallyes der Welt. (Quelle: dpa)

Die legendäre Tourist Trophy auf der Isle of Man zählt seit über 100 Jahren zu den härtesten und vor allem gefährlichsten Motorrad-Rallyes der Welt.

(Quelle: dpa)
Wer hier an den Start geht, setzt sein Leben aufs Spiel. (Quelle: Isle of Man TT)

Wer hier an den Start geht, setzt sein Leben aufs Spiel.

(Quelle: Isle of Man TT)
Das ist allen Fahrern bewusst, wie es auch der Doku-Film "Hart am Limit" eindrucksvoll aufzeigt, der jüngst in Deutschland seine Premiere feierte. (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Das ist allen Fahrern bewusst, wie es auch der Doku-Film "Hart am Limit" eindrucksvoll aufzeigt, der jüngst in Deutschland seine Premiere feierte.

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)
Normalerweise sind Straßenrennen strengstens verboten. Doch dank einer Sonderstellung im Vereinigten Königreich geht auf der Isle of Man, einer autonomen Insel in der irischen See, alles mit rechten Dingen zu, wenn tollkühne Teufelskerle auf ihren röhrenden Rennmaschinen mit weit über hundert Sachen durch eine geschlossene Ortschaft donnern. (Quelle: Isle of Man TT)

Normalerweise sind Straßenrennen strengstens verboten. Doch dank einer Sonderstellung im Vereinigten Königreich geht auf der Isle of Man, einer autonomen Insel in der irischen See, alles mit rechten Dingen zu, wenn tollkühne Teufelskerle auf ihren röhrenden Rennmaschinen mit weit über zweihundert Sachen durch eine geschlossene Ortschaft donnern.

(Quelle: Isle of Man TT)
Die Tourist Trophy findet einmal im Jahr über zwei Wochen hinweg statt und erstreckt sich über einen knapp 61 Kilometer langen Straßen-Rundkurs, den so genannten "Mountain Course", der es ohne jeden Zweifel in sich hat. (Quelle: Reuters)

Die Tourist Trophy findet einmal im Jahr über zwei Wochen hinweg statt und erstreckt sich über einen knapp 61 Kilometer langen Straßen-Rundkurs, den so genannten "Mountain Course", der es ohne jeden Zweifel in sich hat.

(Quelle: Reuters)
Bespickt mit allerlei heimtückischen Stellen, trauen sich nur die besten und waghalsigsten Fahrer an diese ultimative Herausforderung. (Quelle: Isle of Man TT)

Bespickt mit allerlei heimtückischen Stellen, trauen sich nur die besten und waghalsigsten Fahrer an diese ultimative Herausforderung.

(Quelle: Isle of Man TT)
Es locken nicht nur Ruhm und der immense Respekt der Rennfahrer-Elite. Die meisten Teilnehmer fühlen sich vor allem durch den unvergleichlichen Kick und die unzähligen Grenzerfahrungen wie magisch angezogen. Wer einmal mitmacht ist infiziert. (Quelle: Isle of Man TT)

Es locken nicht nur Ruhm und der immense Respekt der Rennfahrer-Elite. Die meisten Teilnehmer fühlen sich vor allem durch den unvergleichlichen Kick und die unzähligen Grenzerfahrungen wie magisch angezogen. Wer einmal mitmacht ist infiziert.

(Quelle: Isle of Man TT)
Für die Zuschauer ist es indes ein Erlebnis, diesen Fanatismus, diese Leidenschaft und den Wahnsinn mit seiner atemberaubenden Geschwindigkeit und Dramatik live mitzuerleben. (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Für die Zuschauer ist es indes ein Erlebnis, diesen Fanatismus, diese Leidenschaft und den Wahnsinn mit seiner atemberaubenden Geschwindigkeit und Dramatik live mitzuerleben, wie die Dokumentation "Isle of Man TT – Hart am Limit" eindrucksvoll zeigt.

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)
Man könnte meinen, Angst ist ihr Treibstoff, doch es ist weit komplexer, wie es die Dokumentation "Isle of Man TT – Hart am Limit" offenbart, indem sie tief in den Alltag und in die Psyche der Rennfahrer eintaucht. (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Man könnte meinen, Angst ist ihr Treibstoff, doch es ist weit komplexer, wie es die Dokumentation "Isle of Man TT – Hart am Limit" offenbart, indem sie tief in den Alltag und in die Psyche der Rennfahrer eintaucht.

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)
Hauptdarsteller ist Guy Martin, für den alle Rennfahrer verrückt sind. "Sie sehen ganz normal aus, sind aber in Wirklichkeit nicht ganz richtig im Kopf", sagt er. "Aber man ist kein echter Rennfahrer, wenn man die Tourist Trophy nicht gewonnen hat." (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Hauptdarsteller ist Guy Martin, für den alle Rennfahrer verrückt sind. "Sie sehen ganz normal aus, sind aber in Wirklichkeit nicht ganz richtig im Kopf", sagt er. "Aber man ist kein echter Rennfahrer, wenn man die Tourist Trophy nicht gewonnen hat."

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)
Dazu gehört das Pokerspiel mit dem Tod, das von Fahrern wie Martin als unvermeidlich angesehen wird. Es gehört eben dazu, wenn man bei diesem Rennen gewinnen will. Und kaum sitzt man auf seiner Rennmaschine, zählt nur noch der Sieg über die knapp 270 Kurven, die man sich schon viele Wochen zuvor fanatisch ins Gedächtnis gepresst hat – immer und immer wieder. (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Dazu gehört das Pokerspiel mit dem Tod, das von Fahrern wie Martin als unvermeidlich angesehen wird. Es gehört eben dazu, wenn man bei diesem Rennen gewinnen will. Und kaum sitzt man auf seiner Rennmaschine, zählt nur noch der Sieg über die knapp 270 Kurven, die man sich schon viele Wochen zuvor fanatisch ins Gedächtnis gepresst hat – immer und immer wieder.

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)
Zu den noch lebenden erfolgreichsten Fahrern zählt John McGuinness, der mit insgesamt 19 Siegen derzeit den zweiten Platz belegt und immer näher an Dunlop heranrückt. (Quelle: Isle of Man TT)

Zu den noch lebenden erfolgreichsten Fahrern zählt John McGuinness, der mit insgesamt 19 Siegen derzeit den zweiten Platz belegt und immer näher an Dunlop heranrückt.

(Quelle: Isle of Man TT)
Die traditionelle Strecke wurde in all den Jahrzehnten bislang nur leicht entschärft, damit das Vollgas-Spektakel auch ein unverfälschtes, knallhartes Straßenrennen bleibt. Auslaufzonen, wie es sie auf normalen Rennstrecken gibt, sind auf dem Mountain Course eine absolute Rarität. (Quelle: Reuters)

Die traditionelle Strecke wurde in all den Jahrzehnten bislang nur leicht entschärft, damit das Vollgas-Spektakel auch ein unverfälschtes, knallhartes Straßenrennen bleibt. Auslaufzonen, wie es sie auf normalen Rennstrecken gibt, sind auf dem Mountain Course eine absolute Rarität.

(Quelle: Reuters)
Besonders riskante Hindernisse werden – wenn überhaupt – nur mit ein paar übereinander gestapelten Strohballen gesichert. Als ob das etwas ausmachen würde, wenn die Rennfahrer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von bis zu 211 Stundenkilometern über den Asphalt dröhnen. Zum Vergleich: Auf üblichen, gut abgesicherten Grand-Prix-Rennstrecken werden im Schnitt gerademal etwa 160 km/h erreicht. (Quelle: Isle of Man TT)

Besonders riskante Hindernisse werden – wenn überhaupt – nur mit ein paar übereinander gestapelten Strohballen gesichert. Als ob das etwas ausmachen würde, wenn die Rennfahrer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von bis zu 211 Stundenkilometern über den Asphalt dröhnen. Zum Vergleich: Auf üblichen, gut abgesicherten Grand-Prix-Rennstrecken werden im Schnitt gerademal etwa 160 km/h erreicht.

(Quelle: Isle of Man TT)
Wer auf der Isle of Man bei solchen Geschwindigkeiten die Kontrolle über sein Bike verliert, blickt dem Tod direkt ins Auge. Mehrfache Knochenbrüche und schwere Verletzungen sind bei den dramatischen Stürzen fast schon garantiert. Nicht selten wird ein Fehler mit dem Leben bezahlt, mehr als 235 Tote forderte das gefährlichste Motorradrennen der Welt bereits. Hier eine Filmszene aus "Isle of Man TT – Hart am Limit". (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Wer auf der Isle of Man bei solchen Geschwindigkeiten die Kontrolle über sein Bike verliert, blickt dem Tod direkt ins Auge. Mehrfache Knochenbrüche und schwere Verletzungen sind bei den dramatischen Stürzen fast schon garantiert. Nicht selten wird ein Fehler mit dem Leben bezahlt, mehr als 235 Tote forderte das gefährlichste Motorradrennen der Welt bereits. Hier eine Filmszene aus "Isle of Man TT – Hart am Limit".

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)
Wie böse das enden kann, wird jedes Jahr aufs Neue gezeigt. So auch in der Dokumentation von Richard De Aragues, als das Motorrad von Guy Martin bei über 200 km/h explodiert und ihn zu Boden schleudert. Das Ergebnis sind vier gebrochene Rippen, zwei angebrochene Rückenwirbel und ein verblüffendes Fazit: "Ich würde es wieder so machen. Ich bin für das Rennen bestimmt." (Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Wie böse das enden kann, wird jedes Jahr aufs Neue gezeigt. So auch in der Dokumentation von Richard De Aragues, als das Motorrad von Guy Martin bei über 200 km/h explodiert und ihn zu Boden schleudert. Das Ergebnis sind vier gebrochene Rippen, zwei angebrochene Rückenwirbel und ein verblüffendes Fazit: "Ich würde es wieder so machen. Ich bin für das Rennen bestimmt."

(Quelle: Ascot Elite Entertainment Group)

Die legendäre Tourist Trophy auf der Isle of Man zählt seit über 100 Jahren zu den härtesten und vor allem gefährlichsten Motorrad-Rallyes der Welt. Wer hier an den Start geht, setzt sein Leben aufs Spiel – und das ist allen Fahrern bewusst, wie es auch der Doku-Film "Hart am Limit" eindrucksvoll aufzeigt, der jüngst in Deutschland seine Premiere feierte.

Normalerweise sind Straßenrennen strengstens verboten. Doch dank einer Sonderstellung im Vereinigten Königreich geht auf der Isle of Man, einer autonomen Insel in der irischen See, alles mit rechten Dingen zu, wenn tollkühne Teufelskerle auf ihren röhrenden Rennmaschinen mit weit über zweihundert Sachen durch eine geschlossene Ortschaft donnern.



Die Tourist Trophy findet einmal im Jahr über zwei Wochen hinweg statt und erstreckt sich über einen knapp 61 Kilometer langen Straßen-Rundkurs, den so genannten "Mountain Course", der es ohne jeden Zweifel in sich hat. Bespickt mit allerlei heimtückischen Stellen, trauen sich nur die besten und waghalsigsten Fahrer an diese ultimative Herausforderung. Es locken nicht nur Ruhm und der immense Respekt der Rennfahrer-Elite. Die meisten Teilnehmer fühlen sich vor allem durch den unvergleichlichen Kick und die unzähligen Grenzerfahrungen wie magisch angezogen. Wer einmal mitmacht ist infiziert.

Für die Zuschauer ist es indes ein Erlebnis, diesen Fanatismus, diese Leidenschaft und den Wahnsinn mit seiner atemberaubenden Geschwindigkeit und Dramatik live mitzuerleben. Was derweil in den Köpfen der Fahrer vor sich geht, lässt sich nur erahnen. Man könnte meinen, Angst ist ihr Treibstoff, doch es ist weit komplexer, wie es die Dokumentation "Isle of Man TT – Hart am Limit" offenbart, indem sie tief in den Alltag und in die Psyche der Rennfahrer eintaucht. Hauptdarsteller ist Guy Martin, für den alle Rennfahrer verrückt sind. "Sie sehen ganz normal aus, sind aber in Wirklichkeit nicht ganz richtig im Kopf", sagt er. "Aber man ist kein echter Rennfahrer, wenn man die Tourist Trophy nicht gewonnen hat."

Dazu gehört das Pokerspiel mit dem Tod, das von Fahrern wie Martin als unvermeidlich angesehen wird. Es gehört eben dazu, wenn man bei diesem Rennen gewinnen will. Und kaum sitzt man auf seiner Rennmaschine, zählt nur noch der Sieg über die knapp 270 Kurven, die man sich schon viele Wochen zuvor fanatisch ins Gedächtnis gepresst hat – immer und immer wieder.

Denn wenn man die Ideallinie nur um zehn Zentimeter verfehlt, kann das der Weg ins Jenseits sein, sagte einst der erfolgreichste deutsche Fahrer Siegfried Schauzu, der bislang neun Siege einfuhr.



Den absoluten Rekord hält mit beeindruckenden 26 TT-Siegen Joey Dunlop, der schon zu Lebzeiten als echte Legende vergöttert wurde. Nachdem der Nordire 2000 bei einem Rennen in Estland tödlich verunglückte, errichtete man ihm zu Ehren auf der Isle of Man sogar ein Denkmal. Zu den noch lebenden erfolgreichsten Fahrern zählt John McGuinness, der mit insgesamt 19 Siegen derzeit den zweiten Platz belegt und immer näher an Dunlop heranrückt.



Nicht weniger als 237 Todesfälle



Die traditionelle Strecke wurde in all den Jahrzehnten bislang nur leicht entschärft, damit das Vollgas-Spektakel auch ein unverfälschtes, knallhartes Straßenrennen bleibt. Auslaufzonen, wie es sie auf normalen Rennstrecken gibt, sind auf dem Mountain Course eine absolute Rarität. Besonders riskante Hindernisse werden – wenn überhaupt – nur mit ein paar übereinander gestapelten Strohballen gesichert. Als ob das etwas ausmachen würde, wenn die Rennfahrer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von bis zu 211 Stundenkilometern über den Asphalt dröhnen. Zum Vergleich: Auf üblichen, gut abgesicherten Grand-Prix-Rennstrecken werden im Schnitt gerademal etwa 160 km/h erreicht.

Wer auf der Isle of Man bei solchen Geschwindigkeiten die Kontrolle über sein Bike verliert, blickt dem Tod direkt ins Auge. Mehrfache Knochenbrüche und schwere Verletzungen sind bei den dramatischen Stürzen fast schon garantiert. Nicht selten wird ein Fehler mit dem Leben bezahlt, mehr als 235 Tote forderte das gefährlichste Motorradrennen der Welt bereits. Das lässt erahnen, unter welch immens hohem Druck die Fahrer stehen, vor allem mental. Sie und ihre Maschinen werden bis ans Limit getrieben.

Wie böse das enden kann, wird jedes Jahr aufs Neue gezeigt. So auch in der Dokumentation von Richard De Aragues, als das Motorrad von Guy Martin bei über 200 km/h explodiert und ihn zu Boden schleudert. Das Ergebnis sind vier gebrochene Rippen, zwei angebrochene Rückenwirbel und ein verblüffendes Fazit: "Ich würde es wieder so machen. Ich bin für das Rennen bestimmt."

Beeindruckende Bilder von der Isle of Man Tourist Trophy finden Sie in unserer Foto-Show.

Quelle: Benedikt Sauer, wanted.de

Anzeige
Ducati bringt zum Firmenjubiläum mit der Ducati 1299 Panigale S Anniversario ein exklusives Sondermodell. (Quelle: Hersteller)
Ducati Panigale 1299 S: Rasante Wertanlage

Firmenjubiläum von Ducati: Die Italiener bauen nur wenige Exemplare des Sondermodells der Panigale.

Super-Ducati
Die BMW R 5 ist wiederauferstanden.  (Quelle: Hersteller)
R 5: BMW würdigt ein wegweisendes Motorrad

Diese Neuauflage lässt keinen Retro-Fan kalt: Die BMW R 5 von 1936 ist wiederauferstanden. 

BMW R 5 Hommage
Ein Experte und Bestsellerautor verrät die schönsten Touren für Motorradfahrer auch abseits der gängigen Routen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Deutschlands Kurven: Traumstrecken für Biker

Die Motorradfahrer haben die Saison eröffnet. Doch wohin? Ein Experte verrät auf WANTED.DE, wo es schön ist.

Biker-Touren
Hübscher Cafe Racer: Triumph Thruxton R (Quelle: Hersteller)
Coole Retro-Bikes erobern die Straße

Cafe Racer, Scrambler, Bobber und Bagger: Die Vielfalt an Retro-Bikes überfordert selbst so manchen langjährigen Motorradfahrer.

Retro-Bikes
Die 160 PS starke Multistrada 1200 Enduro (Quelle: fbn/SP-X)
Neues Motorrad ist Ducatis Kampfansage an BMW

Mit der Enduro-Variante der Multistrada 1200 S will Ducati den Marktführer attackieren.

Kampfansage
Missglückter Stunt hätte ein schlimmes Ende haben können (Screenshot: Bit Projects)
Fataler Motorrad-Trick

Bitte nicht nachmachen: Bleibt zu hoffen, dass diese gefährliche Aktion für den Mann eine Lehre ist.

Das ging schief
Für Motorradfahrer ist das Licht genauso wichtig wie für den Autofahrer. (Screenshot: ADAC)
Motorrad-Scheinwerfer im Test

Für Motorradfahrer ist das Licht genauso wichtig wie für den Autofahrer.

Scheinwerfer-Test
Mit Stil: Chevrolet Corvette Stingray (Screenshot: Deutsche Welle)
Corvette Stingray

Eine lange Motorhaube und ein knackiges Fließheck - sie ist der Traum aller Sportwagenfans.

Corvette Stingray
Tags zu diesem Artikel
Dreharbeiten zu 'Schimanski' (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
Schimanskis Einsatzwagen: der Citroën CX 25

Götz George ist viel zu früh gestorben. Wenn er als Schimanski durch den Pott cruiste, dann am liebsten mit diesem. 

Citroën CX 25
Der Brosé ist eine neue Whisky-Variante: mit frischen Früchten und im Weinglas serviert. (Quelle: Katharina Flick)
Männer trinken jetzt Brosé - die neuen Cocktails mit Whisky

Auf Spurensuche in New York: Wir haben frische, neue sowie altbekannte Whisky Cocktails zusammengetragen.

Männer trinken Brosé
Die schönste Bergziege der Welt: der Mercedes 190 SL-R. (Quelle: Press-Inform)
Heiliges Blechle! Die wohl schönste Bergziege der Welt

Dieser Kult-Wagen als Rennversion ist der Traum aller Männer und eine vergötterungswürdige Schönheit.

Heiliges Blechle!
Sensoren in den Startblöcken erkennen Fehlstarts - die Zeitmessung bei Olympia wird immer raffinierter. (Quelle: Omega)
Olympia: So viel Hightech steckt in der Zeitmessung

WANTED.DE erklärt, warum die Regeln der Wettbewerbe manchmal die Zeitmessung ausbremsen. 

Olympia in Rio
Außen Understatement – innen Power pur: Die BMW M5 Competition Edition lässt alle anderen M5er alt aussehen. (Quelle: Hersteller)
BMW bringt stärksten M5er aller Zeiten auf den Markt

BMW bringt gegen Ende der aktuellen 5er-Generation noch einmal eine besonders scharfe M5-Variante mit 600 PS auf den Markt. Doch lange wird das Kraftpaket nicht verfügbar sein. Wer vom aktuellen 5er BMW noch ein Topmodell erhaschen möchte, muss schnell zugreifen. Der 5er BMW läuft in den nächsten Wochen aus ...

Stärkster M5er
Schauspieler Götz George ist tot. (Screenshot: Reuters)
Viel zu früh von uns gegangen: Götz George

Der Schauspieler starb am 19. Juni nach kurzer Krankheit.

Schauspieler Götz George ist tot
Emily Ratajkowski weiß knappe Höschen zu schätzen . (Screenshot: Zoomin)
Emily mag knappe Höschen

Das Supermodel posiert für ihre erste eigene Kampagne als sexy Badenixe.

Emilys knappe Höschen
Antonov An-124 auf der Farnborough Airshow. (Screenshot: Bit Projects)
Riesige Antonov startet

Farnborough Airshow: Für Luftfahrt-Fans gibt es in der englischen Grafschaft Hampshire einiges zu staunen.

Antonov startet
Anzeige
shopping-portal
© DIGITAL MEDIA PRODUCTS GMBH 2016