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Der 54-jährige Werbetechniker Wolfgang Hagemann aus Cloppenburg widmet sich dem Erhalt einer heute fast vergessenen Kunst. (Quelle: SP-X/Wolfgang Schäffer)
Das ist der Retter alter Rennradkunst

Sammlungen historischer Fahrzeuge gibt es unzählige. Aber wahrscheinlich nur einen Enthusiasten, der sich auf alte Rennräder mit besonderem Stammbaum spezialisiert hat.


Wolfgang Hagemann ist so etwas wie ein Retter. Dem 54-jährigen Werbetechniker aus Cloppenburg geht es um den Erhalt einer heute fast vergessenen Kunst. Er sammelt handgefertigte Rennräder aus Stahl mit besonderen Rahmendesigns, eigenwillig konstruierten Bremsen oder Lenkern. Und er restauriert diese Relikte aus der Vergangenheit. ...

Rennradkunst
Bei vielen Herstellern können Sie Ihr Traum-Bike selbst zusammenstellen. (Quelle: Stevens)
Custom Bikes machen den Unterschied

Finden Sie auch, dass es beim Fahrradkauf nur darauf ankommt, möglichst billig irgendeinen Drahtesel zu kaufen – man hat ja keine eigenen Wünsche? Dann sind Sie hier falsch. Denn hier geht es nicht um Fahrräder aus dem Fertigregal. Hier bestimmen nicht der Händler oder Hersteller, was Sie kaufen. Sondern Sie.


Bei Autos würde so etwas niemand akzeptieren: eine einzige Ausstattungslinie ohne Sonderwünsche, maximal zwei Farben zur Auswahl. Bei Fahrrädern ist das Motto "Friss oder stirb" dagegen weit verbreitet. Manche Fahrradhäuser passen mangels Auswahl nicht einmal die Rahmengröße der Beinlänge an, sondern stellen einfach den Sattel höher. Doch das geht auch anders: Etliche, wenn auch manchmal eher unbekannte Fahrradhersteller bieten einen Konfigurator, bei dem Sie Aussehen und Technik nach Ihren Bedürfnissen auswählen können. Das muss nicht einmal besonders teuer sein. ...

Custom Bikes
Automarken auf zwei Rädern: Die Fahrräder der Fahrzeugbauer (Quelle: Hersteller)
Diese Fahrräder gibt es von Porsche und Co.

Viele Kreationen der Autohersteller gibt es auch mit zwei Rädern. Fahrräder sind eine willkommene und prestigeträchtige Ergänzung der Produktpalette - gerade für die Hersteller von Luxus-Autos. 


Nur Fahrzeuge bauen Autohersteller schon lange nicht mehr. Sie bieten ihren Markenfans in den eigenen Shops vom passenden T-Shirt bis zur Sporttasche mal mehr und mal weniger nützliche Produkte an, die alle eines eint: Sie tragen das Emblem der Marke. Im Kern stehen die Hersteller für Mobilität. So ist es ja eigentlich nur folgerichtig, dass einige auch eigene Fahrräder bauen: Der Weg vom Vierrad zum Zweirad ist da nicht allzu weit. Wer auch ein Fahrrad seiner Lieblings-Automarke fahren will, muss je nach Marke unterschiedlich tief in die Tasche greifen. Dabei fällt auf: Je mehr deren Autos kosten, desto teurer sind die Räder. AMG-Rad für 9990 Euro Während bei VW ein Citybike ab 670 Euro zu haben ist, kostet das günstigste Erwachsenen-Rad bei BMW schon ab 995 Euro. Bei Mercedes geht es bei 1200 Euro los, Porsche-Räder gibt es ab 2650 Euro. Und wer statt eines Kleinwagens lieber ein Fahrrad der Mercedes-Tochter AMG in der Garage stehen haben will, ist mit 9990 Euro dabei. So viel kostet das Mountainbike, das die Tuning-Firma in Zusammenarbeit mit der Fahrrad-Marke Rotwild aktuell auf dem Markt hat. >> ...

Zwei Räder
Bei diesem Bike setzt der Hersteller auf Holz. (Quelle: Aceteam )
Fünf außergewöhnliche Bikes für Individualisten

Schon lange gibt es viel mehr als nur den klassischen Drahtesel mit zwei Rädern, Lenker und Sattel. Beim Antrieb und den Materialien gehen die Hersteller heute neue Wege. Wir zeigen Ihnen fünf außergewöhnliche Fahrräder, die sich vom üblichen Einerlei abheben.


Nicht nur bei robusten Möbeln oder edlen Zierleisten in teuren Limousinen findet Holz Verwendung. Ein Berliner Unternehmen hat mit dem Wooden E-Bike ein besonderes Modell aus dem organischen Material im Programm. Das Elektrofahrrad aus Holz von Aceteam wird CO2-neutral hergestellt und soll in der Verarbeitung acht Mal weniger Energie als Aluminium verbrauchen. Lenker erinnert an Auge Schon auf den ersten Blick ist das 24 Kilogramm schwere Elektrorad ungewohnt anders: Seine hölzerne Gabel ist nicht fahrrad-typisch eckig, sondern erinnert an die Form eines Auges. Die Batterie-Steuerungs-Einheit ist nicht erkennbar, da sie in den lamellierten Holzrahmen eingepasst ist. Durch diese integrierte Bauweise wird die Elektronik vor der Witterung geschützt. Der 250 Watt-Motor unterstützt den Fahrer bis zur Geschwindigkeit von 25 km/h. Die Batterie reicht für rund 60 Kilometer. Das hölzerne E-Bike wird in einer Kleinserie produziert und ab 3600 Euro verkauft. >> ...

Mountain-Biken über den Wolken (Quelle: N. Eisele-Hein, srt)
Auf zwei Rädern zu den fünf Fingern Gottes

Luxus und Abenteuer vereinen, das klingt leichter als es ist: Beim Mountainbiken in Gstaad lassen sich Adrenalin und Komfort stilvoll verknüpfen. Denn der edle Urlaubsort bietet eine faszinierende Sportwelt für Mountainbiker.


Sophia Loren, Elisabeth Taylor, Roger Moore - sie alle waren schon in Gstaad. Sie nächtigten im altehrwürdigen, unendlich noblen Palace Hotel, einem der besten Häuser der Schweiz, wenn nicht sogar der Welt. Die Gästegalerie im Foyer offenbart das Who is Who von alten und neuen Hollywood-Granden, Industriemagnaten und Blaublütern. Gleich einer Ritterburg thront der Monumentalbau hoch über den mondänen Holzchalets der Siebentausend-Seelen-Gemeinde. Insider-Tipp Gstaad Als Wintersportort genießt Gstaad schon seit Jahrzehnten weltweites Renommee. Die Mountainbike-Trails hingegen waren bis dato eigentlich nur Insidern ein Begriff. Doch seit mehreren Jahren setzt das Tourismusbüro nun auch auf diese Trumpfkarte. Und wenn die Eidgenossen Neuland betreten, dann richtig: Fünfzehn Trails wurden seither geschaffen und beschildert. >> ...

Das M55 Bike schafft es weg vom Rentner-Image. (Quelle: Hersteller)
Radeln mit 100 Sachen

Wenn Sie glauben, Fahrräder mit  Hilfsmotor sind nur was für Rentner, dann haben Sie noch nicht diese Modelle gesehen. Wir zeigen Ihnen, wie stylisch, martialisch und vor allem sportlich E-Bikes sein können – in jedem Einsatzbereich, bis zu 100 Stundenkilometer schnell. Einige schicke E-Bikes stellen wir in unserer Foto-Show vor.


Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, ob für die eigene Fitness, aus purer Freude oder allein aus praktischen Gründen, wird den Nutzwert der jederzeit zuschaltbaren Power von E-Bikes wohl am besten erkennen können. Der tägliche Weg zur Arbeit wird weniger schweißtreibend, extreme Steigungen sind nicht mehr so kräfteraubend und verlassen Sie beim Radsport plötzlich auch noch die letzten Reserven, kommen kurzerhand die elektrischen zum Einsatz. Klingt alles sehr erleichternd, aber irgendwie auch ziemlich uncool. Schließlich brauchen echte Kerle keine Hilfe, richtig? Das wäre ja genauso, als könnte man in der Muckibude seine Gewichte nicht alleine stemmen. Allzu verbissen sollten Sie die Sache jedoch nicht sehen. In den letzten Jahren hat sich bei der Entwicklung von E-Bikes und Pedelecs viel getan. Nicht nur die Motoren sind leistungsstärker geworden. Auch designtechnisch wurde viel daran gesetzt, dass die Elektrofahrräder endlich ihr Rentner-Image verlieren. >> ...

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