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Taucheruhren: Die besten Taucheruhren für Männer

Ab an den See mit der Taucheruhr

30.07.2013, 8:09 Uhr | Frank Lansky

Taucheruhren von Rolex, Omega oder Oris.  (Quelle: Hersteller)

Mit der Rolex tauchen Sie gerne ab.

(Quelle: Hersteller)
Diese Uhr ist ein absoluter Geheimtipp – sie hat in der Tauch-Community einen Ruf wie Donnerhall. Wenn Sie eine finden, kaufen Sie sie! Im August 2003 stellte der kleine britische Uhren-Händler Timefactors die "PRS-2 Dreadnought" vor. Die Idee dahinter: Timefactors-Besitzer Eddie Platts wollte die ultimative Taucheruhr bauen. (Quelle: Eddie Platts)

Diese Uhr ist ein absoluter Geheimtipp – sie hat in der Tauch-Community einen Ruf wie Donnerhall. Wenn Sie eine finden, kaufen Sie sie! Im August 2003 stellte der kleine britische Uhren-Händler Timefactors die "PRS-2 Dreadnought" vor. Die Idee dahinter: Timefactors-Besitzer Eddie Platts wollte die ultimative Taucheruhr bauen.

(Quelle: Eddie Platts)
Die Uhr kostete damals 450 britische Pfund und war auf 200 Stück limitiert. Die gesamte Auflage war noch vor der Vorstellung ausverkauft – innerhalb von 48 Stunden und nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda, ohne dass irgendein Käufer das gute Stück überhaupt in der Hand gehalten hatte! Heute kostet die super-stabile Uhr ein Vielfaches. (Quelle: Eddie Platts)

Die Uhr kostete damals 450 britische Pfund und war auf 200 Stück limitiert. Die gesamte Auflage war noch vor der Vorstellung ausverkauft – innerhalb von 48 Stunden und nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda, ohne dass irgendein Käufer das gute Stück überhaupt in der Hand gehalten hatte! Heute kostet die super-stabile Uhr ein Vielfaches.

(Quelle: Eddie Platts)
Rund um ein Werk der Sorte ETA 2824-2T konstruierte Platts eine Uhr, wie sie sein soll. Der Zeitmesser wiegt mit Stahlband 235 Gramm und kann bis 500 Meter tauchen. Das Band ist nicht mit Federstegen am Gehäuse befestigt, sondern super-Stabil verschraubt. (Quelle: Eddie Platts)

Rund um ein Werk der Sorte ETA 2824-2T konstruierte Platts eine Uhr, wie sie sein soll. Der Zeitmesser wiegt mit Stahlband 235 Gramm und kann bis 500 Meter tauchen. Das Band ist nicht mit Federstegen am Gehäuse befestigt, sondern super-Stabil verschraubt.

(Quelle: Eddie Platts)
Benannt wurde die "PRS2-Dreadnaught" nach dem ersten nuklearen U-Boot der Royal Navy. RPS steht für die Initialen von Platts Nachnamen, des Mädchen-Namens seiner Frau und seiner Mutter. Ein Magnum-Stück für Individualisten und Unterwasser-Profis. (Quelle: Eddie Platts)

Benannt wurde die "PRS2-Dreadnaught" nach dem ersten nuklearen U-Boot der Royal Navy. RPS steht für die Initialen von Platts Nachnamen, des Mädchen-Namens seiner Frau und seiner Mutter. Ein Magnum-Stück für Individualisten und Unterwasser-Profis.

(Quelle: Eddie Platts)
Und hier das genaue Gegenteil zur "Dreadnought". Die Tudor "Heritage Black Bay" ist eine wunderschöne Uhr, die eine Hommage an eine Uhr aus den 1950er Jahren ist. Durch ihre schlanke Form passt sie prima zum Anzug. Leider ist das Saphir-Glas nicht entspiegelt, dafür gibt es eine Menge Vintage-Charme. (Quelle: Hersteller)

Und hier das genaue Gegenteil zur "Dreadnought". Die Tudor "Heritage Black Bay" ist eine wunderschöne Uhr, die eine Hommage an eine Uhr aus den 1950er Jahren ist. Durch ihre schlanke Form passt sie prima zum Anzug. Leider ist das Saphir-Glas nicht entspiegelt, dafür gibt es eine Menge Vintage-Charme.

(Quelle: Hersteller)
Sehr hübsch auch die bordeaux-farbene Lünette. Der Käufer dieser Uhr hat die Wahl zwischen einem schwarzen Textilarmband oder einem Armband aus gealtertem Leder. Tudor ist übrigens die kleine Schwester von Rolex. Die Marke wurde früher meist belächelt, weil sie keine Rolex-Werke in sich trug, sondern Standard-Werke. (Quelle: Hersteller)

Sehr hübsch auch die bordeaux-farbene Lünette. Der Käufer dieser Uhr hat die Wahl zwischen einem schwarzen Textilarmband oder einem Armband aus gealtertem Leder. Tudor ist übrigens die kleine Schwester von Rolex. Die Marke wurde früher meist belächelt, weil sie keine Rolex-Werke in sich trug, sondern Standard-Werke.

(Quelle: Hersteller)
Und nun zu einem Klassiker, der sowohl über als auch unter Wasser eine prima Figur macht. Rolex aus Genf hat eine Taucher-Uhr im Programm, die optisch schlicht, aber technisch einwandfrei daher kommt. Die Rolex "Oyster Perpetual DeepSea Sea-Dweller" steht für eine Tauchtiefe von bis zu 12.800 Feet oder umgerechnet 3900 Meter. So tief wird natürlich kein normal Sterblicher abtauchen. Aber es beruhigt ja zu wissen, dass es möglich wäre. (Quelle: Hersteller)

Und nun zu einem Klassiker, der sowohl über als auch unter Wasser eine prima Figur macht. Rolex aus Genf hat eine Taucher-Uhr im Programm, die optisch schlicht, aber technisch einwandfrei daher kommt. Die Rolex "Oyster Perpetual DeepSea Sea-Dweller" steht für eine Tauchtiefe von bis zu 12.800 Feet oder umgerechnet 3900 Meter. So tief wird natürlich kein normal Sterblicher abtauchen. Aber es beruhigt ja zu wissen, dass es möglich wäre.

(Quelle: Hersteller)
Die Uhr bietet ein Oyster-Spezialgehäuse mit Saphirglas, Gasüberdruckventil und Kronenschutz zur Sicherung der Triplock-Aufzugskrone. Dazu das klassische Fliplock-Band mit Sicherheitsschließe für den unverkennbaren Rolex-Look. Profi-Taucher und Freizeit-Kapitäne müssen dafür rund 7000 Euro auf den Tisch legen. (Quelle: Hersteller)

Die Uhr bietet ein Oyster-Spezialgehäuse mit Saphirglas, Gasüberdruckventil und Kronenschutz zur Sicherung der Triplock-Aufzugskrone. Dazu das klassische Fliplock-Band mit Sicherheitsschließe für den unverkennbaren Rolex-Look. Profi-Taucher und Freizeit-Kapitäne müssen dafür rund 7000 Euro auf den Tisch legen.

(Quelle: Hersteller)
Ebenfalls ein Klassiker im Uhren-Markt ist die Breitling "Superocean Heritage". Sie bietet ein aufgeräumtes und gut lesbares Zifferblatt im Vintage-Stil. Unnötig zu erwähnen, dass echte Taucher keine Verwendung für das Chronografen-Werk haben. Der Gehäuse-Durchmesser fällt mit 46 Millimeter stattlich aus. Als Werk kommt ein Breitling Kaliber 17 Automatikwerk zum Einsatz, die Basis dafür ist wieder einmal das bekannte Schlachtross ETA 2824. (Quelle: Hersteller)

Ebenfalls ein Klassiker im Uhren-Markt ist die Breitling "Superocean Heritage". Sie bietet ein aufgeräumtes und gut lesbares Zifferblatt im Vintage-Stil. Unnötig zu erwähnen, dass echte Taucher keine Verwendung für das Chronografen-Werk haben. Der Gehäuse-Durchmesser fällt mit 46 Millimeter stattlich aus. Als Werk kommt ein Breitling Kaliber 17 Automatikwerk zum Einsatz, die Basis dafür ist wieder einmal das bekannte Schlachtross ETA 2824.

(Quelle: Hersteller)
Die "Superocean Heritage" ist bis zu 20 bar oder 200 Meter Tiefe wasserdicht. Ein besonderer Clou dieser Breitling-Uhr ist das elegante und feingliederige Kettenarmband aus veredeltem Stahl. Zufällig passt die Uhr also genauso gut zu einem Kampftaucher wie zu einem aufstrebenden Manager. Die "Superocean Heritage" ist für rund 3000 Euro erhältlich. (Quelle: Hersteller)

Die "Superocean Heritage" ist bis zu 20 bar oder 200 Meter Tiefe wasserdicht. Ein besonderer Clou dieser Breitling-Uhr ist das elegante und feingliederige Kettenarmband aus veredeltem Stahl. Zufällig passt die Uhr also genauso gut zu einem Kampftaucher wie zu einem aufstrebenden Manager. Die "Superocean Heritage" ist für rund 3000 Euro erhältlich.

(Quelle: Hersteller)
Definitiv nicht zum Anzug passt die Omega "Seamaster Ploprof 1200 M", schon alleine wegen der Abmessungen von 55 mal 44 Millimeter. Verbaut wurde das Kaliber Omega 8500, das einen beidseitigen Aufzug zur Verkürzung des Aufziehvorgangs bietet. Omega ist einer der Platzhirsche bei Taucheruhren und hat sich mit der "Ploprof" ein echtes Profi-Gerät einfallen lassen. Auffällig ist die große Krone auf der linken Seite – sie ist auch mit Handschuhen problemlos zu bedienen. (Quelle: Hersteller)

Definitiv nicht zum Anzug passt die Omega "Seamaster Ploprof 1200 M", schon alleine wegen der Abmessungen von 55 mal 44 Millimeter. Verbaut wurde das Kaliber Omega 8500, das einen beidseitigen Aufzug zur Verkürzung des Aufziehvorgangs bietet. Omega ist einer der Platzhirsche bei Taucheruhren und hat sich mit der "Ploprof" ein echtes Profi-Gerät einfallen lassen. Auffällig ist die große Krone auf der linken Seite – sie ist auch mit Handschuhen problemlos zu bedienen.

(Quelle: Hersteller)
Unübersehbar ist das orangene Helium-Auslassventil. Helium macht die Uhr wasserfest, dehnt sich aber aus, sobald der Außendruck abnimmt. Daher muss das Gas aus der Uhr gelassen werden – sonst explodiert sie. Sehr neckisch ist das Kautschuk-Band. Die Uhr ist wasserfest bis 1200 Meter, eher für Berufstaucher geeignet und kostet rund 7000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Unübersehbar ist das orangene Helium-Auslassventil. Helium macht die Uhr wasserfest, dehnt sich aber aus, sobald der Außendruck abnimmt. Daher muss das Gas aus der Uhr gelassen werden – sonst explodiert sie. Sehr neckisch ist das Kautschuk-Band. Die Uhr ist wasserfest bis 1200 Meter, eher für Berufstaucher geeignet und kostet rund 7000 Euro.

(Quelle: Hersteller)
Die TAG Heuer "Aquaracer 500 M Calibre 16" wurde sicher eher für das Segeln gebaut, kann aber auch wunderbar zum Schnorcheln eingesetzt werden. Nützlich für Taucher sind das Helium-Ventil auf der Zehn und die Stoßdämpfung aus Kautschuk, auch die unverzichtbare Lünette ist vorhanden. Doch die Totalisatoren für das Stoppen von Sekunden, Minuten und Stunden sind für das Tauchen eher nicht nötig. (Quelle: Hersteller)

Die TAG Heuer "Aquaracer 500 M Calibre 16" wurde sicher eher für das Segeln gebaut, kann aber auch wunderbar zum Schnorcheln eingesetzt werden. Nützlich für Taucher sind das Helium-Ventil auf der Zehn und die Stoßdämpfung aus Kautschuk, auch die unverzichtbare Lünette ist vorhanden. Doch die Totalisatoren für das Stoppen von Sekunden, Minuten und Stunden sind für das Tauchen eher nicht nötig.

(Quelle: Hersteller)
In der Aquaracer tickt das hauseigene Kaliber 16, das natürlich stark an das Valjoux 7750 von ETA erinnert. Die Uhr ist wasserfest bis 500 Meter und kostet rund 2300 Euro. Dafür passt sie auch prima zu einem Anzug und zur Freizeitkleidung sowieso. (Quelle: Hersteller)

In der Aquaracer tickt das hauseigene Kaliber 16, das natürlich stark an das Valjoux 7750 von ETA erinnert. Die Uhr ist wasserfest bis 500 Meter und kostet rund 2300 Euro. Dafür passt sie auch prima zu einem Anzug und zur Freizeitkleidung sowieso.

(Quelle: Hersteller)
Absolut außergewöhnlich, wenn nicht gar exzentrisch präsentiert sich die Oris Regulateur "Der Meistertaucher". Die Uhr hat keinen Stundenzeiger: Der große Zeiger zählt die Minuten und rechts unten bei vier Uhr registriert eine kleine Scheibe die Stunden. Die Sekunden verstreichen in einer weiteren runden Anzeige bei zehn Uhr, auf der Sechs liegt ein Datumszähler. (Quelle: Hersteller)

Absolut außergewöhnlich, wenn nicht gar exzentrisch präsentiert sich die Oris Regulateur "Der Meistertaucher". Die Uhr hat keinen Stundenzeiger: Der große Zeiger zählt die Minuten und rechts unten bei vier Uhr registriert eine kleine Scheibe die Stunden. Die Sekunden verstreichen in einer weiteren runden Anzeige bei zehn Uhr, auf der Sechs liegt ein Datumszähler.

(Quelle: Hersteller)
Auffallend sind auch die in Orange gehaltenen Elemente. In der Uhr schlägt ein Automatikwerk Oris 649, das auf dem ETA 2836-2 basiert. Der Durchmesser von 49,0 Millimeter garantiert neugierige Blicke am Pool oder auch vom Napoleon-Fisch unter Wasser. Die Uhr ist bis zu 100 bar oder 1000 Meter wasserdicht und enthält sowohl ein Kautschuk- als auch ein Titanband. Der Preis: Rund 2000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Auffallend sind auch die in Orange gehaltenen Elemente. In der Uhr schlägt ein Automatikwerk Oris 649, das auf dem ETA 2836-2 basiert. Der Durchmesser von 49,0 Millimeter garantiert neugierige Blicke am Pool oder auch vom Napoleon-Fisch unter Wasser. Die Uhr ist bis zu 100 bar oder 1000 Meter wasserdicht und enthält sowohl ein Kautschuk- als auch ein Titanband. Der Preis: rund 2000 Euro.

(Quelle: Hersteller)

Der Sommer ruft – jetzt geht es raus ins Freie. Sportliche Menschen tragen nun Taucheruhren – denn die halten einen kleinen Tauchgang, eine kurze, harte Einheit im Fitness-Studio, aber auch ein Bad im Baggersee bestens aus. Doch Profi-Taucher brauchen natürlich ein wenig mehr. wanted.de hat sich im schier unübersichtlichen Markt der Taucheruhren ein wenig umgeschaut.

Übersichtlich und aufgeräumt, robust und stahlhart im Nehmen, wasserfest und resistent gegen Schweiß - Taucheruhren lassen das Herz von Sportfreunden höher schlagen, denn sie sind sportlich und sehen auch zum Sonnenuntergang am Pool prima aus. Unterwasser-Uhren sind somit bestens geeignet für aktive Zeitgenossen, auch wenn es um Freizeit über Wasser geht. Soweit so gut für den Hobby-Wassersportler. Doch was genau muss eine perfekte Taucheruhr mitbringen? Hier die Maximal-Anforderungen an das gute Stück: Taucheruhren sind Zeitmesser für Menschen, die die klare Ansage lieben. Sie sind übersichtlich und robust – und bestens für den Sport geeignet. Lesbarkeit wichtig Zuallererst muss das Zifferblatt gut ablesbar sein. Und zwar vor allem unter Wasser, da schon in wenigen Metern Tiefe das Tageslicht aufgesogen wird.

Wegen der guten Ablesbarkeit finden sich auch keine Komplikationen wie eine Mondphase oder ein Tourbillon in einer Taucheruhr. Außer, Sie sind Seemann in einem nuklearen Atom-U-Boot auf wochenlanger Feindfahrt – dann brauchen Sie eine Tag-Nacht-Anzeige, um Ihren inneren Rhythmus beizubehalten. Doch generell gilt: Weniger ist mehr.

Achten Sie darauf, dass der Hersteller ein ausgewiesener Experte für Taucheruhren ist. Modemarken oder Nobelmarken richten sich häufig an eine Kundschaft, die das gute Stück eher zum Herzeigen braucht. Für alle Profi- und Hobbytaucher muss eine Drehlünette eingebaut sein, was bei fast allen Taucheruhren sowieso der Fall ist. Damit lässt sich zum einen die noch verbleibende Zeit für den Sauerstoff festhalten. Zum anderen kann man die Zeitspanne für das langsame Auftauchen zur Dekompression ablesen. Äußerst wichtig bei der Lünette ist, dass sie nur gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden kann und der Ring schwer einrastet.

Ansonsten läuft der Taucher Gefahr, beim versehentlichen Verstellen, eine zu lange Resttauchzeit angezeigt zu bekommen - er könnte mangels Druckluft ertrinken. Innen liegende Lünetten, die mit einer Krone zu bedienen sind, kommen für tieftauchende Profis nicht infrage – weil sie mit Handschuhen kaum zu bedienen sind. Die Ziffern auf der Lünette müssen geprägt sein, nicht lackiert. Nach ein paar Tauchgängen im Salzwasser ist der Lack ab. Die Uhr muss super-robust sein, denn sie muss eine Menge Druck aushalten. Schon alleine deswegen bieten alle namhaften Hersteller Saphir-Glas an, das aus einem gezüchteten Block von synthetischem Saphir geschnitten wird. Taucher sollten darauf achten, dass das Glas beidseitig entspiegelt ist.  Wichtig ist eine überstehende Lünette, die das Glas vor Schlägen schützt. Das Sichtglas in der Tauchuruhr ist um einiges kleiner als bei Fliegeruhren.

Das Gehäuse muss super-hart sein. Manche Hersteller, wie Sinn, verwenden für ihre Taucheruhr U-Boot-Stahl. Hochpolierter Stahl ist ungeeignet, weil er sofort verkratzt. Besser sind sandgestrahlte, mattierte Stahle. Profis brauchen ein Helium-Ventil. Damit wird die Uhr von innen dekomprimiert. Ideal ist eine gasdichte Konstruktion. Auch das Band ist wichtig. Natürlich ist für eine Taucheruhr Leder völlig fehl am Platz, weil es sich im Wasser dehnt und nach dem Kontakt mit Wasser anfängt zu miefen. Also müssen Bänder aus Stahl, Kautschuk oder Nylon her. Wichtig ist auch die Überlänge, falls die Uhr über dem Neopren-Anzug getragen wird. Die meisten Stahlbänder bieten eine solche Einstellung an. Auch der Preis ist wichtig: Falls sich die Uhr vom Handgelenk löst und künftig ein Riff in der Südsee verschönert, darf der Verlust den Taucher nicht ruinieren.

Zudem dürfte eine super-teure Marke in einigen unsicheren Gegenden der Welt die Begehrlichkeiten der Einheimischen wecken und manchen Straßenräuber anlocken. Einen solchen Abenteuerurlaub braucht niemand. Für einen guten Preis lohnt sich somit der Blick auf Modelle, die schon von Nachfolgern abgelöst wurden. Profis bevorzugen zum Tauchen Uhren mit Kronen auf der linken Seite der Uhr. An der linken Hand getragen können sich die Drücker dann nicht in den Handrücken hinein bohren. Die Krone muss möglichst groß sein, damit sie sich auch mit Handschuhen bedienen lässt.

Eine hohe Wasserdichtigkeit ist Trumpf. Die Uhr sollte mindestens eine Tauchtiefe von 300 Metern zulassen, damit selbst bei niedrigerer Tiefe noch eine Reserve vorhanden ist.

Die Uhrwerke müssen einfach und robust gebaut sein. Kein Taucher braucht die Einhaltung von Chronometer-Normen, wo es um ein paar Sekunden pro Tag geht. Auch eine lange Gangdauer ist eher unwichtig.

Und hier unsere völlig subjektive Liste an interessanten Uhren – manche eignet sich eher für eine Runde im Baggersee, andere sind echte Profi-Instrumente. Wir haben uns absolute Geheimtipps wie die "PRS-2 Dreadnought" angeschaut, die selbst den meisten Enthusiasten völlig unbekannt sind. Aber wir haben auch Klassiker von Tudor, Rolex oder Breitling entdeckt, die sich gut zu einem Anzug tragen lassen. Auch echte Profis werden in unserer Empfehlungsliste etwas Interessantes finden – beispielsweise Profi-Taucheruhren von Omega oder Oris. Einen Eindruck der verschiedenen Taucheruhren bekommen Sie in unserer Foto-Show.

Quelle: Frank Lansky, wanted.de

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