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SIHH 2013

Die neuen Stars am Uhrenhimmel

29.01.2013, 17:30 Uhr | Frank Lansky

Uhren-Neuheiten aus Genf. (Quelle: Hersteller)

Uhren-Neuheiten aus Genf.

(Quelle: Hersteller)
Das Modell "IWC Ingenieur Automatic Watch IW323906". Angetrieben wird die Ingenieur Automatic Watch durch das flache Automatik-Kaliber 30110, das auf einem ETA 2892 basiert. (Quelle: Hersteller)

Das Modell "IWC Ingenieur Automatic Watch IW323906". Angetrieben wird die Ingenieur Automatic Watch durch das flache Automatik-Kaliber 30110, das auf einem ETA 2892 basiert.

(Quelle: Hersteller)
Anlässlich der aktuellen Kooperation mit dem Mercedes AMG Petronas Formula One Team präsentiert IWC einen neuen Zeitmesser mit Carbongehäuse: die Ingenieur Automatic Carbon Performance. (Quelle: Hersteller)

Anlässlich der aktuellen Kooperation mit dem Mercedes AMG Petronas Formula One Team präsentiert IWC einen neuen Zeitmesser mit Carbongehäuse: die Ingenieur Automatic Carbon Performance.

(Quelle: Hersteller)
Allerdings sorgte der Preis der Ingenieur Automatic Carbon Performance von 23.000 Euro für hochgezogene Augenbrauen. (Quelle: Hersteller)

Allerdings sorgte der Preis der Ingenieur Automatic Carbon Performance von 23.000 Euro für hochgezogene Augenbrauen.

(Quelle: Hersteller)
Als Tribut an ihren Namensgeber hat IWC bei der Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic, Referenz 3225, die Farbe Schwarz elegant in Szene gesetzt. (Quelle: Hersteller)

Als Tribut an ihren Namensgeber hat IWC bei der Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic, Referenz 3225, die Farbe Schwarz elegant in Szene gesetzt.

(Quelle: Hersteller)
Rasant zeigt sich die IWC Ingenieur Chronograph Racer Watch. Geboren wurde dieser tolle Zeitmesser durch die Kooperation mit Mercedes Benz in der Formel Eins. Entsprechend gibt es eine hübsche F1-Gravur auf dem Rücken. Wie bei der oben vorgestellten Ingenieur verschwindet auch hier das Band im Gehäuse. Verbaut wurden in der Serie Karbon und Stahl, Titan und Keramik, also die gleichen Werkstoffe wie im im Motorsport. (Quelle: Hersteller)

Rasant zeigt sich die IWC Ingenieur Chronograph Racer Watch. Geboren wurde dieser tolle Zeitmesser durch die Kooperation mit Mercedes Benz in der Formel Eins. Entsprechend gibt es eine hübsche F1-Gravur auf dem Rücken. Wie bei der oben vorgestellten Ingenieur verschwindet auch hier das Band im Gehäuse. Verbaut wurden in der Serie Karbon und Stahl, Titan und Keramik, also die gleichen Werkstoffe wie im im Motorsport.

(Quelle: Hersteller)
Wahrlich atemberaubend: Mit der Ingenieur Chronograph "Silberpfeil" (Ref IW3785) verneigt sich IWC vor dem legendären Mercedes-Benz-Rennwagen, der vor dem Zweiten Weltkrieg einen Triumph nach dem anderen feierte. Der Flyback-Chronograf misst 45 Millimeter, das Latex-Armband ist mit Kalbsleder ausgelegt. Ins Auge sticht der Wellenschliff des Zifferblattes – genauso sah Cockpit des Rennwagens aus. Die Uhr kostet 10.000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Wahrlich atemberaubend: Mit der Ingenieur Chronograph "Silberpfeil" (Ref IW3785) verneigt sich IWC vor dem legendären Mercedes-Benz-Rennwagen, der vor dem Zweiten Weltkrieg einen Triumph nach dem anderen feierte. Der Flyback-Chronograf misst 45 Millimeter, das Latex-Armband ist mit Kalbsleder ausgelegt. Ins Auge sticht der Wellenschliff des Zifferblattes – genauso sah Cockpit des Rennwagens aus. Die Uhr kostet 10.000 Euro.

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Der IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon. Das neue 94800-Kaliber wurde komplett von IWC selbst entwickelt. Zu haben ist das gute Stück mit Platin- und Keramik-Gehäuse. (Quelle: Hersteller)

Der IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon. Das neue 94800-Kaliber wurde komplett von IWC selbst entwickelt. Zu haben ist das gute Stück mit Platin- und Keramik-Gehäuse.

(Quelle: Hersteller)
Kenner schätzen zudem die ungemein realistische Darstellung des Mondes der nördlichen und südlichen Hemisphere, die mit einer speziellen 3-D-Laser-Technik möglich wurde. Atemberaubend ist auch der Preis von 290.000 Dollar. (Quelle: Hersteller)

Kenner schätzen zudem die ungemein realistische Darstellung des Mondes der nördlichen und südlichen Hemisphere, die mit einer speziellen 3-D-Laser-Technik möglich wurde. Atemberaubend ist auch der Preis von 290.000 Dollar.

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Eingefleischte Paneristi dürfen sich über die  Luminor 1950 Regatta 3 Days Chrono Flyback Titanio freuen. Das gute Stück aus Titan kostet 13.900 Euro, sticht mit drei Tagen Gangreserve auf hohe See, der Automatik-Chronograph mit Flyback-Funtion hat die Drücker daumenfreundlich links gesetzt. (Quelle: Hersteller)

Eingefleischte Paneristi dürfen sich über die  Luminor 1950 Regatta 3 Days Chrono Flyback Titanio freuen. Das gute Stück aus Titan kostet 13.900 Euro, sticht mit drei Tagen Gangreserve auf hohe See, der Automatik-Chronograph mit Flyback-Funtion hat die Drücker daumenfreundlich links gesetzt.

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In der neu vorgestellten Panerai Kollektion finden sich mehrere Versionen des historischen Gehäuses der "Radiomir 1940". Damit gelang um 1940 der Übergang von der Radiomir mit Kissen-Gehäuse zur massiveren Luminor mit ihrer markanten Kronenschutzbrücke. Diese erhielt schließlich um 1950 ihre endgültige Form. Die "Luminor Submersible 1950" ist aus schwarzem Keramik. Die einmalige Auflage umfasst nur 1000 Exemplare. (Quelle: Hersteller)

In der neu vorgestellten Panerai Kollektion finden sich mehrere Versionen des historischen Gehäuses der "Radiomir 1940". Damit gelang um 1940 der Übergang von der Radiomir mit Kissen-Gehäuse zur massiveren Luminor mit ihrer markanten Kronenschutzbrücke. Diese erhielt schließlich um 1950 ihre endgültige Form. Die "Luminor Submersible 1950" ist aus schwarzem Keramik. Die einmalige Auflage umfasst nur 1000 Exemplare.

(Quelle: Hersteller)
Ebenfalls auf 1000 Stück limitiert ist diese Version der "Luminor Submersible 1950". Das Gehäuse aus satinierter Bronze und einem Durchmesser von 47 Millimetern, beherbergt ein mechanisches Automatikuhrwerk und verfügt über drei Tage Gangreserve. (Quelle: Hersteller)

Ebenfalls auf 1000 Stück limitiert ist diese Version der "Luminor Submersible 1950". Das Gehäuse aus satinierter Bronze und einem Durchmesser von 47 Millimetern, beherbergt ein mechanisches Automatikuhrwerk und verfügt über drei Tage Gangreserve.

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Aus 18 Karat Rotgold ist diese Neuauflage der Panerai "Luminor 1950" mit 44 Millimetern Durchmesser und einem Gehäuseboden aus transparentem Saphirglas. (Quelle: Hersteller)

Aus 18 Karat Rotgold ist diese Neuauflage der Panerai "Luminor 1950" mit 44 Millimetern Durchmesser und einem Gehäuseboden aus transparentem Saphirglas.

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Die Grand Lange 1 Lumen. Die Zifferblätter für große Stunde und Minute sowie die Sekundenanzeige als auch der äußere Ringe sind aus geschwärztem Silber hergestellt. Die Leuchtmasse auf den Zeigern bildet einen attraktiven und gut ablesbaren Kontrast. Im Inneren des Platin-Gehäuses tickt das Handaufzugskaliber L095.2. Das Meisterwerk wird nur 200 mal produziert und kostet 59.000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Die Grand Lange 1 Lumen. Die Zifferblätter für große Stunde und Minute sowie die Sekundenanzeige als auch der äußere Ringe sind aus geschwärztem Silber hergestellt. Die Leuchtmasse auf den Zeigern bildet einen attraktiven und gut ablesbaren Kontrast. Im Inneren des Platin-Gehäuses tickt das Handaufzugskaliber L095.2. Das Meisterwerk wird nur 200 mal produziert und kostet 59.000 Euro.

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Es geht noch teurer: Für das Liebhaberstück Grand Complication müssen Liebhaber 1,9 Millionen Euro zahlen. Der auf sechs Stück limitierte Schatz wurde übrigens in Übergröße auf dem Stand von A. Lange & Söhne ausgestellt. Das Spielzeug für Millionäre bietet großes und kleines Geläut, Minutenrepetition, Rattrapante-Chronograph mit Minutenzähler und einem ewigen Kalender mit Mondphase. (Quelle: Hersteller)

Es geht noch teurer: Für das Liebhaberstück Grand Complication müssen Liebhaber 1,9 Millionen Euro zahlen. Der auf sechs Stück limitierte Schatz wurde übrigens in Übergröße auf dem Stand von A. Lange & Söhne ausgestellt. Das Spielzeug für Millionäre bietet großes und kleines Geläut, Minutenrepetition, Rattrapante-Chronograph mit Minutenzähler und einem ewigen Kalender mit Mondphase.

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Wer auf totales Understatement setzt, sollte sich die 1815 Auf/Ab von A. Lange & Söhne genauer anschauen – eine weitere der sieben Produktneuheiten des Traditionsherstellers auf der SIHH. Der Namen verweist auf das Geburtsjahr des Gründers der sächsischen Feinuhrmacherei, Ferdinand A. Lange, das Design ist inspiriert von seinen legendären Taschenuhren. Neu ist, dass das Drei-Tage-Werk mit einem Gangreservemechanismus ausgestattet wurde. (Quelle: Hersteller)

Wer auf totales Understatement setzt, sollte sich die 1815 Auf/Ab von A. Lange & Söhne genauer anschauen – eine weitere der sieben Produktneuheiten des Traditionsherstellers auf der SIHH. Der Namen verweist auf das Geburtsjahr des Gründers der sächsischen Feinuhrmacherei, Ferdinand A. Lange, das Design ist inspiriert von seinen legendären Taschenuhren. Neu ist, dass das Drei-Tage-Werk mit einem Gangreservemechanismus ausgestattet wurde.

(Quelle: Hersteller)
Zurück zu den Wurzeln heißt es bei Cartier: Die erstmals 2010 vorgestellte Kollektion Calibre de Cartier wird nun um einen Chronografen erweitert, auffällig ist zunächst das verschraubte Band. Ein blauer synthetischer Stein – es handelt sich um einen Spinell – erinnert in der siebenseitigen Krone an die Wurzeln des Juweliers. Eine durch und durch harmonische Uhr im typischen Cartier-Stil mit den römischen Ziffern, die durch Indexe im unteren Teil der Uhr ergänzt werden. (Quelle: Hersteller)

Zurück zu den Wurzeln heißt es bei Cartier: Die erstmals 2010 vorgestellte Kollektion Calibre de Cartier wird nun um einen Chronografen erweitert, auffällig ist zunächst das verschraubte Band. Ein blauer synthetischer Stein – es handelt sich um einen Spinell – erinnert in der siebenseitigen Krone an die Wurzeln des Juweliers. Eine durch und durch harmonische Uhr im typischen Cartier-Stil mit den römischen Ziffern, die durch Indexe im unteren Teil der Uhr ergänzt werden.

(Quelle: Hersteller)
Der Edel-Hersteller aus Paris kombiniert massive und traditionelle Formen mit einem weiter entwickelten eigenen Werk. Beim Kaliber 1904-CH MC handelt es sich de facto um das erste selbstaufziehende Chronografen-Werk von Cartier. Das neue Werk basiert auf dem Kaliber 1904 MC. Die Calibre de Cartier Collection wird zunächst entweder in Rotgold oder in Stahl mit Leder- oder Stahlarmband angeboten. (Quelle: Hersteller)

Der Edel-Hersteller aus Paris kombiniert massive und traditionelle Formen mit einem weiter entwickelten eigenen Werk. Beim Kaliber 1904-CH MC handelt es sich de facto um das erste selbstaufziehende Chronografen-Werk von Cartier. Das neue Werk basiert auf dem Kaliber 1904 MC. Die Calibre de Cartier Collection wird zunächst entweder in Rotgold oder in Stahl mit Leder- oder Stahlarmband angeboten.

(Quelle: Hersteller)
Interessanterweise präsentierte auch ein Modemacher, der bislang kaum in der Uhrenwelt aufgefallen ist, auf der SIHH ein neues Modell. Die "Ralph Lauren Sporting World Time Watch" für 7000 Euro passt immerhin wunderbar zur Jeans. Auf dem 45-Millimeter-Gehäuse stechen die sechs Schrauben ins Auge, auch die Gangreserve links oben und die Tag-Nacht-Anzeige auf der Sechs ziehen die Blicke auf sich. (Quelle: Hersteller)

Interessanterweise präsentierte auch ein Modemacher, der bislang kaum in der Uhrenwelt aufgefallen ist, auf der SIHH ein neues Modell. Die "Ralph Lauren Sporting World Time Watch" für 7000 Euro passt immerhin wunderbar zur Jeans. Auf dem 45-Millimeter-Gehäuse stechen die sechs Schrauben ins Auge, auch die Gangreserve links oben und die Tag-Nacht-Anzeige auf der Sechs ziehen die Blicke auf sich.

(Quelle: Hersteller)
Eine interessante Idee, wenngleich auch eine Spielerei präsentierte Montblanc. Die Richemont-Tochter aus Hamburg bietet für Vielflieger nicht nur eine Uhr an, sondern für zwei. Der Clou: Eine zeigt die nördliche, die andere die südliche Hemisphere. Als ob ein Globetrotter genau am Äquator Halt macht…  (Quelle: Reuters)

Eine interessante Idee, wenngleich auch eine Spielerei präsentierte Montblanc. Die Richemont-Tochter aus Hamburg bietet für Vielflieger nicht nur eine Uhr an, sondern für zwei. Der Clou: Eine zeigt die nördliche, die andere die südliche Hemisphere. Als ob ein Globetrotter genau am Äquator Halt macht…

(Quelle: Reuters)
Die Weltzeituhren "TimeWalker World-Time Northern Hemisphere" und "Southern Hemisphere" (im Bild) zeigen auf dem feststehenden Außenring jeweils Metropolen der nördlichen und der südlichen Hemisphäre. (Quelle: Hersteller)

Die Weltzeituhren "TimeWalker World-Time Northern Hemisphere" und "Southern Hemisphere" (im Bild) zeigen auf dem feststehenden Außenring jeweils Metropolen der nördlichen und der südlichen Hemisphäre.

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Im Süden nimmt dann leider die Antarktis ein wenig viel Platz ein, ansonsten gibt es viel Wasser. Nettes Gimmick: Bei der Southern Hemisphere (rechts im Bild) dreht sich die 24-Stunden-Scheibe durch eine Modifikation des ETA-Automatikkalibers 2893-1 gegen den Uhrzeigersinn. Die Northern Hemisphere kostet 3790 Euro, das südliche Gegenstück ist für 4390 Euro zu haben. (Quelle: Hersteller)

Im Süden nimmt dann leider die Antarktis ein wenig viel Platz ein, ansonsten gibt es viel Wasser. Nettes Gimmick: Bei der Southern Hemisphere (rechts im Bild) dreht sich die 24-Stunden-Scheibe durch eine Modifikation des ETA-Automatikkalibers 2893-1 gegen den Uhrzeigersinn. Die Northern Hemisphere kostet 3790 Euro, das südliche Gegenstück ist für 4390 Euro zu haben.

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Ein neues Modell der Reihe Royal Oak zeigte Audemars Piguet. Die Royal Oak Offshore Diver wird auch Tauchprofis erfreuen, denn sie ist bis 300 Meter wasserdicht. Selbst ein Hai dürfte sich an ihr verschlucken, denn der Zeitmesser ist aus Keramik. Hier liegt der Vorteil Gut für Taucher: Der Minutenkranz sitzt nicht wie üblich auf der Lünette, sondern im Gehäuse um das Zifferblatt. Das sorgt für bessere Ablesbarkeit. Beim Luxus-Händler Ihres Vertrauens für 17.600 Euro. (Quelle: Hersteller)

Ein neues Modell der Reihe Royal Oak zeigte Audemars Piguet. Die Royal Oak Offshore Diver wird auch Tauchprofis erfreuen, denn sie ist bis 300 Meter wasserdicht. Selbst ein Hai dürfte sich an ihr verschlucken, denn der Zeitmesser ist aus Keramik. Hier liegt der Vorteil Gut für Taucher: Der Minutenkranz sitzt nicht wie üblich auf der Lünette, sondern im Gehäuse um das Zifferblatt. Das sorgt für bessere Ablesbarkeit. Beim Luxus-Händler Ihres Vertrauens für 17.600 Euro.

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Auch Jaeger-LeCoultre setzt mit dem Schwarz der Tiefsee auf die Tauchsportler – wobei die Jaeger-LeCoultre Deep Sea Chronograph Cermet auch famos zu jedem Anzug aussieht. Cermet steht für Keramik-Metall, denn das Gehäuse ist aus einem neuen Werkstoff gefertigt, einer Mischung aus Aluminium und Keramik. Der Punkt zeigt dem Taucher an, ob der Chronograph gestoppt ist (rot), oder im Einsatz (weiß-rot) oder ob er gerade ruht (weiß). Der Preis liegt bei 10.000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Auch Jaeger-LeCoultre setzt mit dem Schwarz der Tiefsee auf die Tauchsportler – wobei die Jaeger-LeCoultre Deep Sea Chronograph Cermet auch famos zu jedem Anzug aussieht. Cermet steht für Keramik-Metall, denn das Gehäuse ist aus einem neuen Werkstoff gefertigt, einer Mischung aus Aluminium und Keramik. Der Punkt zeigt dem Taucher an, ob der Chronograph gestoppt ist (rot), oder im Einsatz (weiß-rot) oder ob er gerade ruht (weiß). Der Preis liegt bei 10.000 Euro.

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Und hier noch eine Uhr für spleenige Helden des Mittelalters: Roger Dubuis verblüffte große und kleine Kinder mit der Excalibur Table Ronde. Das gute Stück kostet nur 113.000 Euro, ist auf 88 Exemplare limitiert und zeigt die zwölf Ritter der Tafelrunde im Miniaturformat. (Quelle: Hersteller)

Und hier noch eine Uhr für spleenige Helden des Mittelalters: Roger Dubuis verblüffte große und kleine Kinder mit der Excalibur Table Ronde. Das gute Stück kostet nur 113.000 Euro, ist auf 88 Exemplare limitiert und zeigt die zwölf Ritter der Tafelrunde im Miniaturformat.

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Die handverlesene Gästeschar der SIHH durfte neue Kreationen von 16 Top-Herstellern bestaunen. Als da wären: Lange&Söhne, Audemars Piguet, Baume & Mercier, Cartier, Greubel Forsey, IWC, Jaeger-LeCoultre, Montblanc, Officine Panerai, Parmigiani, Fleurier, Piaget, Ralph Lauren, Richard Mille, Roger Dubuis, Vacheron Constantin, Van Cleef & Arpels. (Quelle: Hersteller)

Die handverlesene Gästeschar der SIHH durfte neue Kreationen von 16 Top-Herstellern bestaunen. Als da wären: Lange&Söhne, Audemars Piguet, Baume & Mercier, Cartier, Greubel Forsey, IWC, Jaeger-LeCoultre, Montblanc, Officine Panerai, Parmigiani, Fleurier, Piaget, Ralph Lauren, Richard Mille, Roger Dubuis, Vacheron Constantin, Van Cleef & Arpels.

(Quelle: Hersteller)
Hier erhaschen Sie exklusive Mode-Schnäppchen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Designer-Schnäppchen

Outlets, Fabrikverkäufe und Shopping-Clubs: Wir verraten, wo die größten Rabatte für Designer-Kleidung locken.

Schnäppchen-Tipps
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Das Thera-Band
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Ein Experte erklärt, was einen echten Prosecco ausmacht und welche Varianten es gibt.

Guter Prosecco
Raspelkurz: Wir stellen Haarschneider im Vergleich vor. (Quelle: Braun)
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Guter Sound im alten Auto

Im legendären Mercedes 220 oder Citroën DS fehlt meist nur eins: guter Sound. Tipps: Wie feinster Klang auch in alte Autos kommt.

Oldies mit Sound

Endlich hat das neue Jahr auch für alle Uhren-Enthusiasten so richtig begonnen: Die SIHH in Genf hat gerade ihre Pforten geschlossen und für große Augen bei der Fan-Gemeinde gesorgt. Nun, da der Trubel vorbei ist, lässt wanted.de in aller Gelassenheit die Stars der edlen Show Revue passieren.

Was war der Salon wieder vornehm: Wie immer wurden nur handverlesene Journalisten eingeladen, dennoch waren es rund 1200 an der Zahl. Zugang hatte außerdem nur das Fachpublikum, kein Wunder, dass Blogs jeden Schnipsel an News begierig aufgriffen. Insgesamt flanierten rund 12.500 Besucher durch die heiligen Hallen am Genfer See. Leistungsschau des Richemont-Konzerns Die handverlesene Gästeschar durfte neue Kreationen von 16 Top-Herstellern bestaunen. Als da wären: Lange&Söhne, Audemars PiguetBaume & Mercier, Cartier, Greubel ForseyIWCJaeger-LeCoultreMontblanc, Officine PaneraiParmigianiFleurier, Piaget, Ralph LaurenRichard MilleRoger DubuisVacheron Constantin, Van Cleef & Arpels.

Diese Marken gehören übrigens fast alle dem Richemont-Konzern oder arbeiten mit ihm zusammen. Der Trend auch in diesem Jahr: Mehr ist mehr – und man zeigt was Mann hat. Die Kunden der globalen Haute Volee zahlen jeden Preis, denn in Zeiten der Geldflutung durch die Notenbanken dienen Uhren – vor allem aus Gold oder Platin – als lohnender Renditebringer. Übrigens stehen bei einigen neuen Modellen noch immer nicht alle Preise fest.

Wichtiger Treiber des Uhren-Booms ist weiter die Gier nach Statussymbolen in den Emerging Markets, vor allem in China. Die Kaufkraft in Asien hat Folgen für die Branche: Die Uhren werden wieder kleiner und schlanker, Durchmesser von 38 bis 41 Millimeter wurden häufiger angeboten. Deswegen und auch aus Prinzip setzen noch genügend Hersteller zum Glück auf den Vintage-Trend und entzücken mit feinen Heritage-Modellen.

Angesagt sind neue Werkstoffe wie Keramik und Karbon – und die Farbe schwarz ist beliebt wie eh und je. Viele Wellen hat in Genf IWC geschlagen – der Hersteller nimmt im Richemont-Konzern immer mehr die Funktion des sportlichen Preisbrechers ein. Natürlich sind die Uhren immer noch luxuriös genug, wir reden also von Zeitmessern die mehrere tausend Euro kosten, aber eben nicht hunderttausend. Nun haben die Schaffhausener die Palette preislich nach unten erweitert, um junge Käufer anzulocken. IWC hat das Jahr der Pilotenuhr abgehakt und 2013 zum Jahr der "Ingenieur" erklärt – und eine Menge neuer Modelle angeboten. Schon fast spartanisch tritt die IWC Ingenieur Automatic Watch auf, die Uhr kostet 5850 Euro, was angesichts des überarbeiteten Massen-Kalibers doch für einige Kritik sorgte. Das integriere Band fügt sich unauffällig ins Gehäuse ein, außer einem Datum, dem Minuten- und Stundenzeiger gibt es nichts zu bestaunen. Die Uhr folgt der Linie des Schweizer Uhren-Designers Gérald Genta, er entwarf auch Modelle für Patek Philippe, Universal Genève und Audemars Piguet. Zehn Jahre an Problem getüftelt Dass IWC auch unerschwinglich kann, beweist der IWC Ingenieur Constant-Force Tourbillon, mit dem das Unternehmen demonstriert, dass es zur Haute Horlogerie gehören will – deshalb muss der Hersteller eben einen Tourbillon anbieten. Die Ingenieure von IWC tüftelten zehn Jahre an einem Problem: Ein Uhrwerk muss konstant Energie abgeben, damit die Uhr gleichmäßig läuft. Doch eine frisch aufgezogene Feder hat natürlich mehr Energie als eine am Ende der Gangreserve.

Der Constant-Force Tourbillon (Referenz IW590001) soll dieses Problem nun gelöst haben. Möglich wurde dies durch eine zeitweise Speicherung der Energie auf einer Balance-Feder. IWC schreibt: "Die Antriebskraft wird in der Spiralfeder zwischengespeichert und an das Ankerrad abgegeben. Dabei wird die Spiralfeder einmal pro Sekunde nachgespannt, und der Sekundenzeiger im Tourbillon springt in Sekundenschritten vorwärts.

Das ermöglicht einen extrem gleichmäßigen und präzisen Gang über die Gangdauer von mindestens 48 Stunden". Einmal mehr sorgte A. Lange & Söhne mit einer simplen, aber interessanten Neuerung für Aufsehen: Die Grand Lange 1 Lumen ist mit einem semi-transparenten Zifferblatt aus schwarz-grauem Saphir-Glas versehen. Diese geniale Idee erlaubt den Blick ins Innere der Uhr. Der Saphir blockt das meiste Licht im UV-Spektrum, erscheint aber durch die Leuchtmasse auf dem Großdatum semitransparent. Durch dieses Detail wird die Lange 1 komplett neu interpretiert. Natürlich trumpften in Genf auch andere Hersteller groß auf – beeindruckt waren wir auch von Cartier, Audemars Piguet und Panerai. Bezahlbare Modelle Eine subjektive Auswahl der interessantesten Stücke sehen Sie in unserer Foto-Show. Wir haben uns auf die bezahlbaren Modelle konzentriert und exaltierten Schnickschnack weitgehend ignoriert. 

Quelle: Frank Lansky, wanted.de

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Die Apple Watch Series 2 ist nur eine der zahlreichen Neuheiten bei Smartwatches. Auch Luxus-Fans kommen auf ihre Kosten.

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Sensoren in den Startblöcken erkennen Fehlstarts - die Zeitmessung bei Olympia wird immer raffinierter. (Quelle: Omega)
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WANTED.DE erklärt, warum die Regeln der Wettbewerbe manchmal die Zeitmessung ausbremsen. 

Olympia in Rio
Neue Fliegeruhren wie die Flieger Professional DIN von Stowa müssen einiges aushalten. (Quelle: Stowa GmbH+CO KG)
DIN 8330: Das sind die neuen Fliegeruhren

Eine neue Industrienorm will mehr Transparenz bei Fliegeruhren schaffen. Bald kommen die ersten Modelle auf den Markt. 

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Baselworld 2014: Loek Oprinsen vom Traditionshaus Ebel gewährte wanted.de einen Blick auf die neuen Wave-Modelle.

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