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Porsche 918 Spyder

Mit (Hoch)spannung erwartet: Porsche 918 Spyder

17.01.2013, 17:45 Uhr | Christian Sauer

Der neue Spyder 918 Prototyp im Martini Design.  (Quelle: Hersteller)

Der neue Spyder 918 Prototyp im Martini Design.

(Quelle: Hersteller)
Mit (Hoch)spannung erwartet wird der 918 Spyder, der neue Supersportwagen aus dem Hause Porsche. Im legendären Martini-Design lackierte Prototypen sammeln fleißig Testkilometer und entsprechen schon größtenteils dem späteren Serienmodell.  (Quelle: Hersteller)

Mit (Hoch)spannung erwartet wird der 918 Spyder, der neue Supersportwagen aus dem Hause Porsche. Im legendären Martini-Design lackierte Prototypen sammeln fleißig Testkilometer und entsprechen schon größtenteils dem späteren Serienmodell.

(Quelle: Hersteller)
Bei Erprobungsfahrten auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife begeisterte der 918 als Prototyp mit der Fabelzeit von nur 07:14 Minuten für die 20,8 Kilometer lange Runde. (Quelle: Hersteller)

Bei Erprobungsfahrten auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife begeisterte der 918 als Prototyp mit der Fabelzeit von nur 07:14 Minuten für die 20,8 Kilometer lange Runde.

(Quelle: Hersteller)
Diese Zeit gehört zu den besten, die jemals für Straßenfahrzeuge mit Serienbereifung gemessen wurden. Dabei hatte das Porsche-Entwicklungsteam nur eine freie Runde zur Verfügung, die auch noch aus dem Stand heraus gestartet werden musste. (Quelle: Hersteller)

Diese Zeit gehört zu den besten, die jemals für Straßenfahrzeuge mit Serienbereifung gemessen wurden. Dabei hatte das Porsche-Entwicklungsteam nur eine freie Runde zur Verfügung, die auch noch aus dem Stand heraus gestartet werden musste.

(Quelle: Hersteller)
Damit stellt der 918 Spyder bereits in diesem Stadium seiner Entwicklung die Fahrleistungen des Carrera GT in den Schatten, und übertrifft die eigenen Erwartungen bei Porsche. Mehrfach wurden die anvisierten Leistungsdaten schon nach oben korrigiert. (Quelle: Hersteller)

Damit stellt der 918 Spyder bereits in diesem Stadium seiner Entwicklung die Fahrleistungen des Carrera GT in den Schatten, und übertrifft die eigenen Erwartungen bei Porsche. Mehrfach wurden die anvisierten Leistungsdaten schon nach oben korrigiert.

(Quelle: Hersteller)
Rund 800 PS oder mehr werden die insgesamt drei Motoren des Mittelmotor-Hybriden zusammen produzieren. Als Hauptantriebsquelle wird ein 4,6-Liter-V8-Benziner mit über 580 PS Leistung zum Einsatz kommen. (Quelle: Hersteller)

Rund 800 PS oder mehr werden die insgesamt drei Motoren des Mittelmotor-Hybriden zusammen produzieren. Als Hauptantriebsquelle wird ein 4,6-Liter-V8-Benziner mit über 580 PS Leistung zum Einsatz kommen.

(Quelle: Hersteller)
Als Saugmotor soll er bis zu 9.000 Touren hoch drehen. Ebenfalls dem Motorsport entliehen sind Leichtbau-Komponenten beispielsweise aus Titan und die Trockensumpfschmierung für eine stets optimierte Ölversorgung selbst bei extremen Kurvenfahrten mit hohen Fliehkräften.  (Quelle: Hersteller)

Als Saugmotor soll er bis zu 9000 Touren hoch drehen. Ebenfalls dem Motorsport entliehen sind Leichtbau-Komponenten beispielsweise aus Titan und die Trockensumpfschmierung für eine stets optimierte Ölversorgung selbst bei extremen Kurvenfahrten mit hohen Fliehkräften.

(Quelle: Hersteller)
Die Kraftübertragung zur Hinterachse übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Es basiert auf dem des 911 Turbo, wurde aber für den 918 Spyder komplett überarbeitet und weiter für den Performance-Einsatz optimiert.  (Quelle: Hersteller)

Die Kraftübertragung zur Hinterachse übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Es basiert auf dem des 911 Turbo, wurde aber für den 918 Spyder komplett überarbeitet und weiter für den Performance-Einsatz optimiert.

(Quelle: Hersteller)
Damit nicht genug, kommen an Vorder- und Hinterachse jeweils über separate Kupplungen mit dem Antriebsstrang verbundene Elektromotoren zum Einsatz. Sie steuern nicht nur ihren Teil zur Gesamtleistung bei, sondern verteilen das enorme Drehmoment … (Quelle: Hersteller)

Damit nicht genug, kommen an Vorder- und Hinterachse jeweils über separate Kupplungen mit dem Antriebsstrang verbundene Elektromotoren zum Einsatz. Sie steuern nicht nur ihren Teil zur Gesamtleistung bei, sondern verteilen das enorme Drehmoment …

(Quelle: Hersteller)
… von insgesamt 780 Nm ab 1.000 Umdrehungen variabel an die einzelnen Räder. Mit diesem unter dem Begriff Torque Vectoring bekannten Prinzip entsteht ein sehr schnell reagierender Allradantrieb, der ein hohes Potenzial für Traktion und Fahrdynamik garantiert. (Quelle: Hersteller)

… von insgesamt 780 Nm ab 1.000 Umdrehungen variabel an die einzelnen Räder. Mit diesem unter dem Begriff Torque Vectoring bekannten Prinzip entsteht ein sehr schnell reagierender Allradantrieb, der ein hohes Potenzial für Traktion und Fahrdynamik garantiert.

(Quelle: Hersteller)
Durch die verschiedenen Kombinationen der Motoren stehen fünf Fahrprogramme zur Wahl. Während die sportlichste Einstellung sämtliche Kräfte für eine „hot lap“ auf der Rennstrecke bündelt, geht es am anderen Ende der Skala um Effizienzsteigerung. (Quelle: Hersteller)

Durch die verschiedenen Kombinationen der Motoren stehen fünf Fahrprogramme zur Wahl. Während die sportlichste Einstellung sämtliche Kräfte für eine „hot lap“ auf der Rennstrecke bündelt, geht es am anderen Ende der Skala um Effizienzsteigerung.

(Quelle: Hersteller)
Je nach Modus fährt der Heckspoiler des Antriebes unterschiedlich hoch aus und verändert den Anstellwinkel. An der Front und im Unterboden sind Klappen integriert, die sich abhängig vom Fahrzustand öffnen oder schließen. (Quelle: Hersteller)

Je nach Modus fährt der Heckspoiler des Antriebes unterschiedlich hoch aus und verändert den Anstellwinkel. An der Front und im Unterboden sind Klappen integriert, die sich abhängig vom Fahrzustand öffnen oder schließen.

(Quelle: Hersteller)
Äußerlich erkennbare Bestandteile des optionalem "Weissach-Paket" sind besonders leichte Magnesiumräder und der Einsatz von Sichtcarbon bei Rückspiegel, Dach, Heckflügel und Rahmen der Frontscheibe. (Quelle: Hersteller)

Äußerlich erkennbare Bestandteile des optionalem "Weissach-Paket" sind besonders leichte Magnesiumräder und der Einsatz von Sichtcarbon bei Rückspiegel, Dach, Heckflügel und Rahmen der Frontscheibe.

(Quelle: Hersteller)
Im Jahr 2010 feierte auf dem Genfer Auto-Salon der 918 Spyder als Showcar seine Weltpremiere. Die Reaktionen auf den Eyecatcher waren so positiv, dass sich Porsche rasch entschied, das Projekt zur Serienreife weiterzuentwickeln.  (Quelle: Hersteller)

Im Jahr 2010 feierte auf dem Genfer Auto-Salon der 918 Spyder als Showcar seine Weltpremiere. Die Reaktionen auf den Eyecatcher waren so positiv, dass sich Porsche rasch entschied, das Projekt zur Serienreife weiterzuentwickeln.

(Quelle: Hersteller)
Doch auch technisch sollte das neue Topmodell mit neuen Innovationen bestechen und so begann die Entwicklung eines Hochleistungs-Hybrid-Antriebes. (Quelle: Hersteller)

Doch auch technisch sollte das neue Topmodell mit neuen Innovationen bestechen und so begann die Entwicklung eines Hochleistungs-Hybrid-Antriebes.

(Quelle: Hersteller)
Der Wagen soll in einer Art Manufaktur von Hand gefertigt werden und im September 2013 auf den Markt kommen. Der Preis steht auch schon fest: 768.000 Euro ruft Zuffenhausen für den PS-Boliden auf. (Quelle: Hersteller)

Der Wagen soll in einer Art Manufaktur von Hand gefertigt werden und im September 2013 auf den Markt kommen. Der Preis steht auch schon fest: 768.000 Euro ruft Zuffenhausen für den PS-Boliden auf.

(Quelle: Hersteller)
Weniger als ein Jahr nach der ersten Studie des offenem 918 Spyder, folgte die Studien des 918 RSR-Rennmodells. Der RSR blieb bis dato ein Einzelstück,… (Quelle: Hersteller)

Weniger als ein Jahr nach der ersten Studie des offenem 918 Spyder, folgte die Studien des 918 RSR-Rennmodells. Der RSR blieb bis dato ein Einzelstück,…

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… könnte Porsche aber vielleicht den Weg zum Comeback beim 24h Rennen in Le Mans ebnen, das die Stuttgarter seit den 1970er Jahren schon mehrfach für sich entscheiden konnten. (Quelle: Hersteller)

… könnte Porsche aber vielleicht den Weg zum Comeback beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans ebnen, das die Stuttgarter seit den 1970er Jahren schon mehrfach für sich entscheiden konnten.

(Quelle: Hersteller)
Die optischen Merkmale der Rennversion sind die seitlichen "Front-Flics" und Luftsplitter unterhalb der Frontlippe sowie ein Heckspoiler in RS Spyder-Abmessungen. (Quelle: Hersteller)

Die optischen Merkmale der Rennversion sind die seitlichen "Front-Flics" und Luftsplitter unterhalb der Frontlippe sowie ein Heckspoiler in RS Spyder-Abmessungen.

(Quelle: Hersteller)
Weitere Rennsport-Accessoires sind zusätzliche Luftöffnungen, die Schnellverschlüsse an der vorderen und der hinteren CFK-Haube sowie die beiden Dachantennen für Boxenfunk und Telemetrie. (Quelle: Hersteller)

Weitere Rennsport-Accessoires sind zusätzliche Luftöffnungen, die Schnellverschlüsse an der vorderen und der hinteren CFK-Haube sowie die beiden Dachantennen für Boxenfunk und Telemetrie.

(Quelle: Hersteller)
Im Innenraum herrscht ein puristischer und dennoch eleganter Rennsport-Minimalismus. (Quelle: Hersteller)

Im Innenraum herrscht ein puristischer und dennoch eleganter Rennsport-Minimalismus.

(Quelle: Hersteller)
Der neu gestaltete Farbton "Liquid Metal Chromblau" betont die skulpturhafte Form des RSR. Die muskulösen Radhäuser werden von profillosen Slick-Rennreifen auf 19-Zoll-Rädern mit Zentralverschluss ausgefüllt. (Quelle: Hersteller)

Der neu gestaltete Farbton "Liquid Metal Chromblau" betont die skulpturhafte Form des RSR. Die muskulösen Radhäuser werden von profillosen Slick-Rennreifen auf 19-Zoll-Rädern mit Zentralverschluss ausgefüllt.

(Quelle: Hersteller)
Der legendäre Porsche 917 aus dem "Martini Racing Team" zählte zu den erfolgreichsten Rennwagen der 1970er Jahre. Sein luftgekühlter V12-Mittelmotor kam mit Turboaufladung auf über 1000 PS.  (Quelle: Hersteller)

Der legendäre Porsche 917 aus dem "Martini Racing Team" zählte zu den erfolgreichsten Rennwagen der 1970er Jahre. Sein luftgekühlter V12-Mittelmotor kam mit Turboaufladung auf über 1000 PS.

(Quelle: Hersteller)
Legendär ist neben dem Langstreckenklassiker an sich auch die Lackierung der Porsche Rennboliden in den typischen Farben von Martini Racing.  (Quelle: Hersteller)

Legendär ist neben dem Langstreckenklassiker an sich auch die Lackierung der Porsche Rennboliden in den typischen Farben von Martini Racing.

(Quelle: Hersteller)
Wer genau hinsieht, erkennt beim Porsche 917 aus dem Jahr 1971 eine Parallele zum 918 RSR – richtig, die Startnummer 22 – kann das ein Zufall sein?! (Quelle: Hersteller)

Wer genau hinsieht, erkennt beim Porsche 917 aus dem Jahr 1971 eine Parallele zum 918 RSR – richtig, die Startnummer 22 – kann das ein Zufall sein?

(Quelle: Hersteller)
Die Vorgänger des 918 Spyder haben längst ihren Platz im Porsche Museum gefunden. Links der Carrera GT, der wie der 918 mit leichtem Hardtop auch offen eine Spaßmaschine war, sowie rechts daneben der 911 GT1. (Quelle: Hersteller)

Die Vorgänger des 918 Spyder haben längst ihren Platz im Porsche Museum gefunden. Links der Carrera GT, der wie der 918er mit leichtem Hardtop auch offen eine Spaßmaschine war, sowie rechts daneben der 911 GT1.

(Quelle: Hersteller)
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Coole Lederjacken

Der langersehnte Porsche 918 Spyder dreht bereits als Prototyp superschnelle Runden auf der Nordschleife des Nürburgrings und lässt den Mythos von "Martini Racing" wieder aufleben. Auf den Markt kommt der Spyder im September 2013 und auch der Preis steht schon fest: 768.000 Euro ruft Zuffenhausen für den PS-Boliden auf.

Bei Erprobungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife begeisterte ein 918er-Prototyp mit der Fabelzeit von nur 07:14 Minuten für die 20,8 Kilometer lange Runde. Damit stellt er bereits in diesem Stadium seiner Entwicklung die Fahrleistungen des Carrera GT in den Schatten, und übertrifft die Erwartungen bei Porsche selbst. Leistungsdaten nach oben korrigiert Mehrfach schon wurden die anvisierten Leistungsdaten nach oben korrigiert. Sicher scheint jedoch, dass die Höchstgeschwindigkeit bei über 325 km/h liegen wird. Der 918er wird unter drei Sekunden für den Standardsprint auf 100 km/h und weniger als neun Sekunden aus dem Stand bis Tempo 200 benötigen. Auf dem Genfer Auto-Salon im Jahr 2010 feierte der 918 Spyder als "Showcar" Weltpremiere. Die Messlatte lag hoch, denn die vergangenen Dekaden wurden jeweils durch einen "Über-Porsche" geprägt.

In den 1980er Jahren war es der 959er mit 450 PS, dem der 911 GT1 mit reinrassiger Rennsporttechnologie und bis zu 600 PS folgte. Neue Maßstäbe Der Carrera GT mit 612 PS setzte dann ab 2003 wieder neue Maßstäbe und verfügte zudem über ein leichtes, zweiteiliges Hardtop. Dieses bewährte Konzept übernahm die spektakuläre Designstudie des 918er und wurde nicht nur deshalb als legitimer Nachfolger des Carrera GT gehandelt. Auch technisch sollte das neue Topmodell mit neuen Innovationen bestechen und so begann die Entwicklung eines Hochleistungs-Hybrid-Antriebes.

Automobile Enthusiasten wird es freuen, dass beim 918 Spyder der Mythos von "Martini Racing" wiederbelebt wurde. Im Martini-Design lackierte Prototypen sammeln fleißig Testkilometer und entsprechen schon größtenteils dem späteren Serienmodell. Weniger als ein Jahr nach der ersten Studie folgt der 918 RSR als Vision eines neuen Rennwagens.

Mit diesem könnte Porsche vielleicht wieder beim 24h Langstreckenklassiker von Le Mans antreten – und so den Mythos wieder aufleben lassen.

Heißer Hybrid Rund 800 PS oder mehr werden die insgesamt drei Motoren des Mittelmotor-Hybriden zusammen produzieren. Als Hauptantriebsquelle wird ein 4,6-Liter-V8-Benziner mit über 580 PS Leistung zum Einsatz kommen. Als Saugmotor soll er bis zu 9000 Touren hoch drehen. Ebenfalls dem Motorsport entliehen, sind Leichtbau-Komponenten aus Titan und die Trockensumpfschmierung für eine stets optimierte Ölversorgung selbst bei extremen Kurvenfahrten mit hohen Fliehkräften. Die Konzeption als Parallel-Hybrid ermöglicht verschiedene Kombinationen der Aggregate und fünf Fahrprogramme, die sich über einen Schalter am Multifunktionslenkrad einstellen lassen. Im Durchschnitt soll der 918 dank elektrischer Unterstützung lediglich drei Liter auf 100 km verbrauchen. Rein elektrisch sollen über 25 Kilometer möglich sein und die aus über 300 Einzelzellen bestehende, flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie in zwei bis vier Stunden an einer üblichen Steckdose wieder vollständig geladen sein. Kinetische Energie Zusätzlich wird beim Bremsen über Rekuperation an beiden Elektromotoren sehr effektiv kinetische Energie gewonnen. Das lädt nicht nur die Akkus auf, sondern unterstützt die serienmäßige Keramik-Bremsanlage. Diese Kombination verspricht bislang noch nicht erlebte Verzögerungswerte auf der Straße. Trotz dieser umfangreichen Elektrifizierung muss sich niemand Sorgen um den eines Supersportwagens angemessenen Sound machen – dafür sorgt die oben am Heck mündende “Top Pipes”-Abgasanlage, die aus dem Motorsport stammt. Doch nicht nur die Antriebstechnik gewährt einen Ausblick auf die Technik von morgen.

Ein System verstellbarer Aerodynamikelemente sorgt für eine vollvariable Aerodynamik, die automatisch zwischen optimaler Effizienz und maximalem Abtrieb operiert. Die tragende Struktur der Karosserie bildet ein Monocoque aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK). Trotz der von Natur aus relativ schweren Komponenten für den Elektroantrieb wird der 918 damit ein Musterbeispiel an Leichtbau.

"Weissach-Paket“ Als weitere Steigerung hat Porsche das "Weissach-Paket“ geschnürt. Benannt nach dem Standort der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung, verringern besonders leichte Magnesiumräder die ungefederten Massen und das Gesamtgewicht um rund 35 Kilogramm. Darüber hinaus sind Dach, Heckflügel, Rückspiegel und Rahmen der Frontscheibe in Sichtkarbon gefertigt. Im Innenraum kommen Alcantara und Sechspunktgurte zum Einsatz. Der wohl fünfstellige Aufpreis sollte beim Grundpreis von über 750.000 Euro zu vernachlässigen sein. Die auf 918 Exemplare limitierte Stückzahl wird sicherlich rasch vergriffen sein. Porsche Enthusiasten und Sammler weltweit stehen bereits in den Startlöchern bzw. haben schon geordert. Der Porsche 918 Spyder verspricht ab kommendem Jahr eine neue Dimension von Fahrspaß, auf die man schon gespannt sein kann. Schauen Sie sich die Geschichte des 918 Porsche Spyder auch in unserer Foto-Show an.

Quelle: Christian Sauer , wanted.de

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