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Mercedes-Benz GL – die S-Klasse fürs Gelände

Mercedes-Benz GL – die S-Klasse fürs Gelände

05.11.2012, 10:26 Uhr | Christian Sauer

Der Mercedes GL bietet ausreichend Platz für viel Gepäck oder sieben Personen. (Quelle: Anja Sauer)

Der Mercedes GL bietet ausreichend Platz für viel Gepäck oder sieben Personen.

(Quelle: Anja Sauer)
Es dauert nicht mehr lange, dass Skier oder Snowboard wieder rausgeholt werden können und es auf die verschneiten Pisten geht. Doch bevor es soweit ist, nutzten wir das trockene Wetter für eine Ausfahrt mit dem neuen Mercedes-Benz GL in die italienischen Alpen. (Quelle: Anja Sauer)

Es dauert nicht mehr lange, dass Skier oder Snowboard wieder rausgeholt werden können und es auf die verschneiten Pisten geht. Doch bevor es soweit ist, nutzten wir das trockene Wetter für eine Ausfahrt mit dem neuen Mercedes-Benz GL in die italienischen Alpen.

(Quelle: Anja Sauer)
Unser erster Eindruck: Wow, was für ein Schiff – 5,12 Meter lang, 1,93 Meter breit und 1,85 Meter hoch – das sind wirklich stattliche Maße. Hinzu kommt das maskuline und markante Design mit Ecken und Kanten, sowie dem mächtigen Kühlergrill. (Quelle: Anja Sauer)

Unser erster Eindruck: Wow, was für ein Schiff – 5,12 Meter lang, 1,93 Meter breit und 1,85 Meter hoch – das sind wirklich stattliche Maße. Hinzu kommt das maskuline und markante Design mit Ecken und Kanten, sowie dem mächtigen Kühlergrill.

(Quelle: Anja Sauer)
Der GL bietet maximal sieben Personen viel Platz oder schluckt jede Menge Gepäck im XXL-Kofferraum mit 680 bis über 2000 Litern Fassungsvermögen. Ob Skier, Snowboard oder Mountainbike – Sportequipment ist herzlich willkommen! (Quelle: Anja Sauer)

Der GL bietet maximal sieben Personen viel Platz oder schluckt jede Menge Gepäck im XXL-Kofferraum mit 680 bis über 2000 Litern Fassungsvermögen. Ob Skier, Snowboard oder Mountainbike – Sportequipment ist herzlich willkommen!

(Quelle: Anja Sauer)
Wir testeten den GL 350 BlueTEC 4MATIC mit Dreiliter-Sechszylinder-Turbodiesel. Der verteilt 258 PS und 620 Nm Drehmoment auf alle vier Räder. Mit offiziell 7,4 Litern Durchschnittsverbrauch ist er ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Effizienz. (Quelle: Anja Sauer)

Wir testeten den GL 350 BlueTEC 4MATIC mit Dreiliter-Sechszylinder-Turbodiesel. Der verteilt 258 PS und 620 Nm Drehmoment auf alle vier Räder. Mit offiziell 7,4 Litern Durchschnittsverbrauch ist er ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Effizienz.

(Quelle: Anja Sauer)
Wer mehr möchte, für denjenigen gibt es entweder das Topmodell, den GL 63 AMG mit 557 PS und 760 Nm Drehmoment oder den GL 500 4MATIC BlueEFFICIENCY V8-Benziner mit 4,6 Litern Hubraum und 435 PS.  (Quelle: Anja Sauer)

Wer mehr möchte, für denjenigen gibt es entweder das Topmodell, den GL 63 AMG mit 557 PS und 760 Nm Drehmoment oder den GL 500 4MATIC BlueEFFICIENCY V8-Benziner mit 4,6 Litern Hubraum und 435 PS.

(Quelle: Anja Sauer)
In den USA – dem wichtigsten Markt für luxuriöse Fullsize-SUVs – gibt es diese Motorisierung übrigens nicht, dafür zwei andere Varianten des Achtzylinders, den GL 450 4MATIC mit 367 PS und den GL 550 4MATIC mit 435 PS.  (Quelle: Anja Sauer)

In den USA – dem wichtigsten Markt für luxuriöse Fullsize-SUVs – gibt es diese Motorisierung übrigens nicht, dafür zwei andere Varianten des Achtzylinders, den GL 450 4MATIC mit 367 PS und den GL 550 4MATIC mit 435 PS.

(Quelle: Anja Sauer)
Typisch amerikanisch ist auch der Wählhebel für die 7-Stufen-Automatik, die mit weichen Schaltvorgängen gut zum komfortablen Charakter des Mercedes passt. Der GL gleitet über den Asphalt und ist eine ersthafte Alternative zur S-Klasse.  (Quelle: Anja Sauer)

Typisch amerikanisch ist auch der Wählhebel für die 7-Stufen-Automatik, die mit weichen Schaltvorgängen gut zum komfortablen Charakter des Mercedes passt. Der GL gleitet über den Asphalt und ist eine ersthafte Alternative zur S-Klasse.

(Quelle: Anja Sauer)
Doch wo die Wege für die Luxuslimousine enden, ist für den Offroader noch lange nicht Schluss – dank fleißiger elektronischer Helferchen verlieren selbst ohne fundierte Vorkenntnisse steile Pisten mit lockerem Untergrund ihren Schrecken. (Quelle: Anja Sauer)

Doch wo die Wege für die Luxuslimousine enden, ist für den Offroader noch lange nicht Schluss – dank fleißiger elektronischer Helferchen verlieren selbst ohne fundierte Vorkenntnisse steile Pisten mit lockerem Untergrund ihren Schrecken.

(Quelle: Anja Sauer)
Wer noch nie oder schon lange keinen Geländewagen mehr auf unbefestigtem Terrain gefahren ist, wird erstaunt sein, was die moderne Technik in der Lage ist zu leisten. (Quelle: Anja Sauer)

Wer noch nie oder schon lange keinen Geländewagen mehr auf unbefestigtem Terrain gefahren ist, wird erstaunt sein, was die moderne Technik in der Lage ist, zu leisten.

(Quelle: Anja Sauer)
Wer das optionale On&Offroad-Paket bestellt, bekommt neben Differentialsperren, einer Getriebeuntersetzung und einem Unterbodenschutz auch sechs verschiedene Fahrprogramme.  (Quelle: Anja Sauer)

Wer das optionale On&Offroad-Paket bestellt, bekommt neben Differentialsperren, einer Getriebeuntersetzung und einem Unterbodenschutz auch sechs verschiedene Fahrprogramme.

(Quelle: Anja Sauer)
Die Luftfederung fährt automatisch je nach Modus oder manuell in drei Stufen nach oben. Mit der erhöhten Bodenfreiheit werden zwar keine metertiefen Wasserdurchfahrten oder Extremstrecken wie der Rubicon Trail zu meistern sein, ...  (Quelle: Anja Sauer)

Die Luftfederung fährt automatisch je nach Modus oder manuell in drei Stufen nach oben. Mit der erhöhten Bodenfreiheit werden zwar keine metertiefen Wasserdurchfahrten oder Extremstrecken wie der Rubicon Trail zu meistern sein, ...

(Quelle: Anja Sauer)
... "normalen" Anforderungen zeigt sich der GL dennoch gewachsen. Allerdings setzen der lange Radstand und die riesigen Abmessungen dem Mercedes natürliche Grenzen. (Quelle: Anja Sauer)

... "normalen" Anforderungen zeigt sich der GL dennoch gewachsen. Allerdings setzen der lange Radstand und die riesigen Abmessungen dem Mercedes natürliche Grenzen.

(Quelle: Anja Sauer)
Die Bedienung des komplexen Systems gestaltet sich per Drehschalter einfach und erinnert sehr an das Terrain Response-System von Range-Rover. Gleiches gilt für die Animation unter anderem mit Neigungswinkel und Achsverschränkung im Display in der Mittelkonsole. (Quelle: Anja Sauer)

Die Bedienung des komplexen Systems gestaltet sich per Drehschalter einfach und erinnert sehr an das Terrain-Response-System von Range Rover. Gleiches gilt für die Animation unter anderem mit Neigungswinkel und Achsverschränkung im Display in der Mittelkonsole.

(Quelle: Anja Sauer)
Der Innenraum an sich ist bereits serienmäßig luxuriös ausgestattet und lässt sich gegen Aufpreis weiter aufwerten. Die Qualität der Materialien und deren Verarbeitung sind auf einem hohen Niveau, aber nicht ganz auf dem der S-Klasse. (Quelle: Anja Sauer)

Der Innenraum an sich ist bereits serienmäßig luxuriös ausgestattet und lässt sich gegen Aufpreis weiter aufwerten. Die Qualität der Materialien und deren Verarbeitung sind auf einem hohen Niveau, aber nicht ganz auf dem der S-Klasse.

(Quelle: Anja Sauer)
Hoch hinaus ging es mit dem GL auch während unseres Test in den Alpen. Selten hat man das Vergnügen, solche Höhen mit dem Auto zu erklimmen – zumindest hier in Europa. (Quelle: Anja Sauer)

Hoch hinaus ging es mit dem GL auch während unseres Test in den Alpen. Selten hat man das Vergnügen, solche Höhen mit dem Auto zu erklimmen – zumindest hier in Europa.

(Quelle: Anja Sauer)
Unser Autor Christian Sauer – bekennender Fan des GL-Konkurrenten Range Rover – nahm den Mercedes hart ran und war am Ende doch sehr angetan vom Siebensitzer made in USA. (Quelle: Anja Sauer)

Unser Autor Christian Sauer – bekennender Fan des GL-Konkurrenten Range Rover – nahm den Mercedes hart ran und war am Ende doch sehr angetan vom Siebensitzer "made in USA".

(Quelle: Anja Sauer)
Der "größte" Konkurrent des Mercedes-Benz GL ist der Range Rover in seiner neusten Auflage. Bei exakt der gleichen Leistung ist dessen Dieselversion vom Grundpreis her über 15.000 Euro teurer als der Stern.  (Quelle: Hersteller)

Der "größte" Konkurrent des Mercedes-Benz GL ist der Range Rover in seiner neusten Auflage. Bei exakt der gleichen Leistung ist dessen Dieselversion vom Grundpreis her über 15.000 Euro teurer als der Mercedes. 

(Quelle: Hersteller)
Der kleine Bruder des GL ist die M-Klasse von Mercedes-Benz. Beiden gemeinsam sind große Teile der Technik, vom Design her unterscheiden sie sich schon deutlich.  (Quelle: Hersteller)

Der kleine Bruder des GL ist die M-Klasse von Mercedes-Benz. Beiden gemeinsam sind große Teile der Technik, vom Design her unterscheiden sie sich jedoch deutlich.

(Quelle: Hersteller)
Eine Sonderrolle im Mercedes-Portfolio nimmt die die G-Klasse ein. Das Urgestein hat technisch nicht viel mit dem GL gemein. (Quelle: Hersteller)

Eine Sonderrolle im Mercedes-Portfolio nimmt die die G-Klasse ein. Das Urgestein hat technisch nicht viel mit dem GL gemein.

(Quelle: Hersteller)

Sie suchen einen großen Geländewagen mit Platz für sieben Personen oder viel Gepäck? Komfortabel soll er sein und moderne Assistenz-Systeme an Bord haben. Dann ist der Mercedes GL vielleicht etwas für Sie – unser Autor Christian Sauer testete ihn auf fast 3000 Metern Höhe in den Alpen. Schauen Sie sich auch das Video zum Mercedes GL an.

Unser erster Eindruck: Wow, was für ein Schiff – 5,12 Meter lang, 1,93 Meter breit und 1,85 Meter hoch – das sind wirklich stattliche Maße. Hinzu kommt das maskuline und markante Design, welches den GL vor allem ab der B-Säule optisch vom kleineren Bruder, der M-Klasse differenziert. Mehr Ecken und Kanten bietet nur noch die G-Klasse, die technisch aber nicht viel mit dem GL gemein hat und eine Sonderrolle im Mercedes-Portfolio einnimmt. Produktion ist in den USA Der eigentliche Konkurrent ist allerdings der Range Rover in seiner neusten Auflage. Hinzu kommen in den USA – dem wichtigsten Markt für luxuriöse Fullsize-SUVs – einheimische Dickschiffe wie der Cadillac Escalade und Lincoln Navigator. Kein Wunder also, dass der GL seit der Präsentation der ersten Generation im Jahr 2006 nicht in Europa, sondern im US-Werk bei Tuscaloosa im Bundestaat Alabama gebaut wird, wo ebenfalls die M- und R-Klasse vom Band laufen.

Typisch amerikanisch ist auch der Wählhebel für die 7-Stufen-Automatik rechts neben dem Lenkrad, wo bei anderen Autos der Scheibenwischer aktiviert wird. Das Getriebe an sich schaltet sanft und passt gut zum Dreiliter-Sechszylinder-Turbodiesel unseres Testwagens, dem GL 350 BlueTEC 4MATIC. Akustisch hält sich dieser dezent im Hintergrund und wirkt mit den rund 2,5 Tonnen Gewicht nicht überfordert.

Das schwächste aller für den GL verfügbaren Triebwerke strotzt mit 258 PS zwar nicht gerade vor Kraft, soll aber einen Durchschnittsverbrauch von akzeptablen 7,4 Litern auf 100 km und eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 220 km/h erreichen. Wer mehr möchte, für denjenigen gibt es den GL 500 4MATIC BlueEFFICIENCY V8-Benziner mit 4,6 Litern Hubraum und 435 PS. Den Gipfel der Leistungsskala bildet der GL 63 AMG mit 557 PS und 760 Nm Drehmoment.

Wir gleiten mit unserem GL entspannt über den Asphalt und genießen den Komfort des serienmäßigen Luftfahrwerks. Die Verarbeitung des GL-Innenraums genügt hohen Ansprüchen, auch wenn sie nicht ganz an das Niveau der S-Klasse heran reicht. Zum Luxus an Bord gehören Features wie die beheiz- und kühlbaren Cupholder zwischen den breiten Vordersitzen. Diese bieten ebenfalls "bestes Klima" und sind elektrisch verstellbar. Dort logiert man wirklich sehr bequem mit Ausblick über die anderen Verkehrsteilnehmer hinweg. Luftig geht es auch in der zweiten Reihe zu, wo selbst drei Erwachsene viel Platz finden. Mit umgeklappter Rückbank vergrößert sich der 680-Liter-Kofferraum auf XXL-Format mit genügend Stauraum für Sportequipment. Außerdem kann mit umgeklappter Rückbank die dritte Reihe genutzt werden. Deren beiden Einzelsitze entfalten sich per Knopfdruck elektrisch aus dem Kofferraumboden und sind keineswegs nur als Notsitze für kleine Kinder gedacht.

Hinzu kommen modernste Sicherheits- und Assistenzsysteme, wie der Seitenwind-Assistent, der bei dem großen Wagen nicht nur auf den zügigen Bergpässen von Vorteil ist. Viele der Systeme stammen direkt aus der S-Klasse. Auf befestigten Straßen hat der Offroader uns durch und durch überzeugt. Doch wie sieht es abseits dieser aus? On- & Offroad-Paket ist optional Wer noch nie oder schon lange keinen Geländewagen mehr auf unbefestigtem Terrain gefahren ist, wird erstaunt sein, was die moderne Technik in der Lage ist, zu leisten. Dank fleißiger elektronischer Helferchen verlieren selbst ohne fundierte Vorkenntnisse steile Pisten mit lockerem Untergrund ihren Schrecken. Anfahren am Berg auf losem Schotter – kein Problem – das starke Drehmoment von 620 Nm ab 1600 Touren wird fast ohne durchdrehende Räder in Vortrieb umgewandelt. Wer das optionale On- & Offroad-Paket bestellt, bekommt neben Differentialsperren, einer Getriebeuntersetzung und einem Unterbodenschutz auch sechs verschiedene Fahrprogramme.

Das System an sich und die einfache Bedienung per Drehschalter erinnert sehr an das Terrain-Response-System vom Range Rover. Gleiches gilt für die Animation mit Neigungswinkel und Achsverschränkung im Display in der Mittelkonsole. Die Luftfederung fährt automatisch je nach Modus oder manuell in drei Stufen nach oben. Mit der erhöhten Bodenfreiheit werden zwar keine metertiefen Wasserdurchfahrten oder Extremstrecken wie der Rubicon Trail zu meistern sein, "normalen" Anforderungen zeigt sich der GL dennoch gewachsen. Allerdings setzen der lange Radstand und die riesigen Abmessungen dem Mercedes natürliche Grenzen.

SUV der S-Klasse: Mercedes Benz-GL (Screenshot: Zoomin) (Quelle: Screenshot: Zoomin)
SUV der S-Klasse: Mercedes Benz-GL

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Video: Mercedes Benz GL

Noch schneller an die eigenen Grenzen könnte man kommen, wenn es um die Finanzierung geht – immerhin sind mindestens 72.471 Euro fällig. Dafür gibt es den von uns getesteten GL 350 mit den wichtigsten Ausstattungsdetails serienmäßig. Die Aufpreisliste ist aber lang und die Möglichkeiten zur Individualisierung sind vielfältig. Kaum anders sieht es beim großen Range Rover aus, doch bei exakt der gleichen Leistung ist dessen Dieselversion vom Grundpreis her über 15.000 Euro teurer als der Mercedes. Der GL 500 tangiert mit Achtzylinder und einigen Sonderausstattungen allerdings auch die magische Marke von 100.000 Euro. Das Topmodell GL63 AMG schlägt sogar mit mindestens 130.000 Euro zu Buche. So oder so ist es viel Geld, aber dafür bekommt man auch viel Auto. Wo anders gibt es einen Siebensitzer mit derart viel Platz, Komfort, Qualität und Technik – auf der Straße wie auch im Gelände? Sehen Sie sich den Mercedes Benz GL in unserer Foto-Show genauer an.

Quelle: Christian Sauer, wanted.de

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