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Lyonheart K: Neuauflage des Jaguar E-Type

Comeback des E-Type

29.02.2012, 17:42 Uhr | Patrick Schäfer

Der Lyonheart K ähnelt dem Jaguar E-Type. (Quelle: Hersteller)

Der Lyonheart K ähnelt dem Jaguar E-Type.

(Quelle: Hersteller)
Growler E war gestern, jetzt kommt der Lyonheart K. (Quelle: Hersteller)

Growler E war gestern, jetzt kommt der Lyonheart K.

(Quelle: Hersteller)
Wie schon die Studie zieren auch den Lyonheart zahlreiche Reminiszenzen an den legendären E-Type von Jaguar. (Quelle: Hersteller)

Wie schon die Studie zieren auch den Lyonheart zahlreiche Reminiszenzen an den legendären E-Type von Jaguar.

(Quelle: Hersteller)
In der Seitenansicht erkennt man die  klassische Linie und den Hüftschwung des E-Type wieder. (Quelle: Hersteller)

In der Seitenansicht erkennt man die klassische Linie und den Hüftschwung des E-Type wieder.

(Quelle: Hersteller)
Auch die Rückleuchten sind an das Vorbild angelehnt. (Quelle: Hersteller)

Auch die Rückleuchten sind an das Vorbild angelehnt.

(Quelle: Hersteller)
Unter der langen Motorhaube mit klassischen Luftschlitzen arbeitet ein fünf Liter großer V8-Kompressor von Jaguar. (Quelle: Hersteller)

Unter der langen Motorhaube mit klassischen Luftschlitzen arbeitet ein fünf Liter großer V8-Kompressor von Jaguar.

(Quelle: Hersteller)
Das Aluminium-Triebwerk leistet 550 PS und 680 Newtonmeter Drehmoment.  (Quelle: Hersteller)

Das Aluminium-Triebwerk leistet 550 PS und 680 Newtonmeter Drehmoment.

(Quelle: Hersteller)
In weniger als vier Sekunden soll der Sprint auf Tempo 100 km/h erledigt sein. (Quelle: Hersteller)

In weniger als vier Sekunden soll der Sprint auf Tempo 100 km/h erledigt sein.

(Quelle: Hersteller)
Rund 500.000 Euro soll der Lyonheart kosten. (Quelle: Hersteller)

Rund 500.000 Euro soll der Lyonheart kosten.

(Quelle: Hersteller)
Erster Blick ins Cockpit: Auch hier treffen Klassik und Moderne zusammen. (Quelle: Hersteller)

Erster Blick ins Cockpit: Auch hier treffen Klassik und Moderne zusammen.

(Quelle: Hersteller)
Der Lyonheart K wird in Coventry in Handarbeit hergestellt. (Quelle: Hersteller)

Der Lyonheart K wird in Coventry in Handarbeit hergestellt.

(Quelle: Hersteller)
Growler E 2011: Das ist die Neuinterpretation des Jaguar E-Type, die auf dem Autosalon 2011 in Genf Aufsehen erregte.  (Quelle: Vizualtech)

Growler E 2011: Das ist die Neuinterpretation des Jaguar E-Type, die auf dem Autosalon 2011 in Genf Aufsehen erregte.

(Quelle: Vizualtech)
Lange Motorhaube, Hüftschwung, Speichenräder - wohin das Auge blickt, man wird an den E-Type erinnert.  (Quelle: Vizualtech)

Lange Motorhaube, Hüftschwung, Speichenräder - wohin das Auge blickt, man wird an den E-Type erinnert.

(Quelle: Vizualtech)
Auch das Heck des Growler E 2011 zeigt sich stark vom Original inspiriert. (Quelle: Vizualtech)

Auch das Heck des Growler E 2011 zeigt sich stark vom Original inspiriert.

(Quelle: Vizualtech)
An der Front kommen allerdings Doppelscheinwerfer zum Einsatz. Dafür gibt es wieder chromgeschmückte Stoßfänger.  (Quelle: Vizualtech)

An der Front kommen allerdings Doppelscheinwerfer zum Einsatz. Dafür gibt es wieder chromgeschmückte Stoßfänger.

(Quelle: Vizualtech)
Die Basis für den Retro-Sportwagen liefert der aktuelle Jaguar XKR.  (Quelle: Vizualtech)

Die Basis für den Retro-Sportwagen liefert der aktuelle Jaguar XKR.

(Quelle: Vizualtech)
600 PS liefert das Triebwerk aus dem XKR. Der V8 hat fünf Liter Hubraum und arbeitet mit Kompressorunterstützung. (Quelle: Vizualtech)

600 PS liefert das Triebwerk aus dem XKR. Der V8 hat fünf Liter Hubraum und arbeitet mit Kompressorunterstützung.

(Quelle: Vizualtech)
Die schwedischen Designer Bo Zolland und Robert Palm haben den Growler E 2011 für Fans entworfen, denen das aktuelle Jaguar-Design nicht gefällt. (Foto: Vizualtech) (Quelle: Vizualtech)

Die schwedischen Designer Bo Zolland und Robert Palm haben den Growler E 2011 für Fans entworfen, denen das aktuelle Jaguar-Design nicht gefällt.

(Quelle: Vizualtech)
Der Sportwagen soll in Kleinserie gebaut werden - der Preis soll zwischen 750.000 und einer Million Euro liegen. Jaguar selbst plant derzeit keinen Nachfolger des E-Type. (Foto: Vizualtech) (Quelle: Vizualtech)

Der Sportwagen soll in Kleinserie gebaut werden - der Preis soll zwischen 750.000 und einer Million Euro liegen. Jaguar selbst plant derzeit keinen Nachfolger des E-Type.

(Quelle: Vizualtech)

Im vergangenen Jahr feierte eine Auto-Legende 50. Geburtstag - der Jaguar E-Type. Jetzt gibt es einen neuen E-Type, aber nicht von Jaguar: Auf der Neuinterpretation des Kultautos - das bereits auf dem Autosalon in Genf als Growler E stand - prangt nun am Heck der fette Schriftzug "Lyonheart".

Der aktuelle Jaguar XKR wird als Plattform genutzt, um darüber eine wunderschöne Karosserie zu spannen. Die Designer Bo Zolland und Robert Palm ließen sich dabei vom Original inspirieren und verpassten dem Sportwagen lange Scheinwerfer, einen ovalen Kühlerschlund, eine lange Motorhaube mit Kühlrippen und vor allem viel Chrom. Der klassische Hüftschwung des E-Type findet sich wieder, auch die Heckleuchten erinnern an das Original. Statt Jaguar prangt am Heck nun der fette Schriftzug "Lyonheart". Leichtbau-Sportwagen Viel Wert wurde auf ein möglichst geringes Gewicht gelegt, um den Sportler agil zu machen. Ein Aluminium-Chassis und viele Karbonelemente halten das Gewicht unter 1600 Kilogramm. Zum Vergleich: Der XKR wiegt mit über 1,7 Tonnen satte 150 Kilogramm mehr.

Unter der Haube des Leichtbau-Sportlers werkelt der 5,0 Liter große Supercharged-V8 aus dem Hause Jaguar. 550 PS und 680 Newtonmeter Drehmoment leistet das Aluminium-Triebwerk. Damit soll in weniger als vier Sekunden Tempo 100 erreicht werden, die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h. Der Preis startet bei 500.000 Euro Der Lyonheart K wird in Coventry in Handarbeit hergestellt. Die ersten 50 Bestellungen werden ab sofort entgegengenommen. Der Preis startet bei 495.000 Euro ohne Steuern und ist damit deutlich günstiger als die rund eine Million, die voriges Jahr noch im Gespräch war. Nach rund 18 Monaten soll das Auto dann lieferbar sein.

Quelle: Patrick Schäfer, wanted.de

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