12.03.2012, 10:25 Uhr | Benedikt Sauer
Zum Sommer gehört das Grillen einfach dazu. Wer dabei eine gewisse Professionalität an den Tag legen will, setzt auf hochwertige Edelgrills, die besonders viel Kontrolle und Komfort bei der Zubereitung von Fleisch und Gemüse bieten. Nur welcher Typ soll es sein? Wir zeigen die besten Modelle und nennen Vor- und Nachteile.
In erster Linie sollten Sie sich fragen, ob Elektro-, Gas- oder Holzkohlegrill. Die Elektro-Variante wird von echten Grill-Veteranen gerne belächelt. Männlich ist anders. Kein klassischer Rauchgeschmack, selten groß genug und bevorzugt drinnen verwendet. Dafür vergleichsweise günstig, einfach zu reinigen und vom Wetter unabhängig.
Beim Gasgrill entfällt ebenfalls der typische Rauchgeschmack, dafür ist die Hitze sofort da und im Handel gibt es richtig edle Teile zu kaufen, die es spielend leicht mit einer ganzen Gartenparty aufnehmen können.
Für den Holzkohlegrill spricht ganz klar der rauchige Geschmack beim Grillgut, auf den viele nicht verzichten möchten. Urig, romantisch. Der Rauch kann aber gesundheitsschädlich werden, wenn Fett oder Flüssigkeit auf die Glut tropfen. Außerdem ist die Holzkohle-Variante am schwersten zu reinigen und besonders windempfindlich. >>
Wer will schon sein Steak mit aufgewirbelter Asche paniert haben? Dagegen gibt es aber spezielle Grill-Ausführungen, die guten Schutz vor Wind bieten – allen voran der Kugelgrill, der das Grillgut mit seinem großen Deckel windsicher abschirmen kann.
Die besten Grills sehen Sie in unserer Foto-Show.
Quelle: Benedikt Sauer, wanted.de
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