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Luxus Wohnzimmer: High-End Plattenspieler, Flachbildfernseher aus Meisterhand

Luxus-Hightech: Das Millionen-Wohnzimmer

29.03.2012, 17:18 Uhr | Christian Fenselau

Riesig: 3,86 Meter misst die Diagonale des Panasonic. (Quelle: Hersteller)

Riesig: 3,86 Meter misst die Diagonale des Panasonic.

(Quelle: Hersteller)
720.000 Euro werden für das TV-Monstrum von Panasonic fällig. Wer zuschlagen will: Harrods in London hat das Gerät im Angebot. (Quelle: Hersteller)

720.000 Euro werden für das TV-Monstrum von Panasonic fällig. Wer zuschlagen will: Harrods in London hat das Gerät im Angebot.

(Quelle: Hersteller)

Das Wohnzimmer für Superreiche: Als Fernseher empfehlen wir den 103-Zoll-Plasma von Bang & Olufsen. In der Ausstattung mit Motor-Drehfuß kostet der BeoVision 4-103 knapp über 100.000 Euro. Der Fernseher lässt sich mit bis zu 14 Einzel-Lautsprechern kombinieren, Techniker stimmen die Surround-Anlage technisch auf den Fernseher ab. (Bild: Bang & Olufsen)

Mit 152 Zoll Bildschirmdiagonale, das sind vier Meter, ist der Panasonic-Fernseher ein Gigant. (Foto: Hersteller) (Quelle: Hersteller)

Der 152 Zoll große Panasonic-Fernseher passt wahrscheinlich nicht mehr ins Wohnzimmer. Aber vielleicht könnte der 3D-Fernseher einen Aufstellort im Foyer oder im eigens eingerichteten Kinosaal des Anwesens Platz finden. Über den genauen Preis schweigt sich der Hersteller aus. Ein höherer sechsstelliger Betrag dürfte der vier Meter breite Plasma-Gigant allemal kosten.

(Quelle: Hersteller)

Der Blu-ray-Player ist Wertarbeit aus der Schweiz: Das Modell Eidos Reference Blue wird zusammen mit Tisch geliefert, um unerwünschte Schwingungen zu vermeiden. Für etwa 110.000 Euro gibt es edelste Handarbeit. Es mag allerdings Geräte geben, die mehr Video-Formate lesen können. Darum geht es hier aber nicht, sondern um originalgetreue Wiedergabe. Immerhin: Der Eidows Reference Blue von Goldmund spielt auch DVDs und CDs ab. (Bild: Hersteller)

Eine Hifi-Anlage benötigt selbstverständlich einen CD-Player. Der Blu-ray-Player würde die CDs zwar auch abspielen, er ist aber an die Surround-Anlage des Fernsehers angeschlossen. Deshalb landen die CDs im Burmester Reference 069. Neben dem fantastischen Klang ist der Riemenantrieb die Besonderheit dieses Geräts, der das Abtastsystem vom Antrieb entkoppelt. Der Reference 069 kostet 55.900 Euro. (Bild: Hersteller)

Bei den Plattenspielern kommen zwei Modelle in Frage. Beide sind wohl das Beste, was man derzeit kaufen kann. Der Clearaudio Statement (links) ist teilweise aus extrem widerstandsfähigem Panzerholz gefertigt, bringt 350 kg auf die Waage und kostet etwa 90.000 Euro. Der Transrotor Argos (rechts) sieht zwar ein wenig nach Hifi-Rack aus, ist aber auch "nur" ein Plattenspieler. Er ist 280 kg schwer und kostet ungefähr 130.000 Euro. (Bilder: Hersteller)

Für den besten Plattenspieler den besten Tonabnehmer: Das Moving-Coil-System Lyra Olympos (links) hat einen Platin-legierten Magneten, der Body ist aus einem Stück gefräst. Das System kostet etwa 5500 Euro und ist damit knapp teurer als das Schwestermodell Titan i (5250 Euro). Beide Systeme sind absolute Spitzenklasse, klingen allerdings bauartbedingt unterschiedlich. Hier sollte das Ohr des Käufers entscheiden.

Der Vorverstärker Audio Note Reference KSL-M1000 Mk2 inklusive Phonostufe vom japanischen Entwickler Hiroyasu Kondo ist größtenteils handgefertigt. Jedes Einzelteil muss allerhöchsten Ansprüchen genügen, Klang beeinflussende Komponenten wie interne Drähte bestehen aus reinem Silber. Zum Preis vom 83.900 Euro geht das Set über den Ladentisch. (Bild: Black Forest Audio)

Passend zum Vorverstärker stammen auch die Mono-Endstufen von Hiroyasu Kondo. Auch in diesen Röhren-Endstufen verbaut Kondo soviel Silber, wie es irgendwie geht. Da auch Silber qualitativen Schwankungen ausgesetzt ist, muss es einen bestimmten Alterungsprozess durchlaufen, bis es gut genug für den Einbau ist. Die zwei Mono-Enstufen Gakuon II (2 x 56 Watt) kosten 125.690 Euro. (Bild: Black Forest Audio)

Wem die 56 Watt Ausgangsleistung der Kondo-Endstufen zu wenig sind, der findet eventuell hier einen geeigneten Verstärker. Dieses Endstufen-Set McIntosh MC2KW leistet 1000 Watt Sinus pro Kanal. Es handelt sich im Vergleich zu den Endstufen von Kondo allerdings um Ware vom Grabbeltisch: Das Set ist bereits für 67.500 Euro zu haben. Der Klang dürfte trotzdem noch im annehmbaren Bereich liegen. (Bild: Hersteller)

(Bild: Hersteller)

Für Lautsprecherboxen lassen sich erhebliche Beträge ausgeben. Die Transmission Audio Ultimate kostet etwa zwei Millionen US-Dollar. Insgesamt besteht das Ensemble aus zwölf Einzelteilen. Vier verschiedene Arten von Lautsprechern vom Dipol-Hochtöner bis zum Subwoofer werden hier miteinander kombiniert. Insgesamt bringt es die Zusammenstellung auf etwa sechs Tonnen Gesamtgewicht. Der Hersteller empfiehlt speziell angepasste Verstärkersysteme.

(Bild: Hersteller) (Quelle: Hersteller)

Im Vergleich ein ganz "normales" Boxenpaar, die Moon Audio Titan: Die handgefertigte Box ist streng limitiert, wer sich beeilt, kann Geld sparen: Nur drei Paare werden insgesamt gebaut, dann ist Schluss. Der Preis richtet sich danach, wie viele Boxenpaare noch gekauft werden können – je weniger, desto teurer. Das erste Paar (also bei noch drei verfügbaren Paaren) kostet 500.000 Dollar, das zweite Paar (nur noch zwei Paare vorhanden) kostet eine Million Dollar. Für das dritte und letzte sind zwei Mio. Dollar fällig.

(Quelle: Hersteller)

Die beste Anlage nützt nichts, wenn beim Kabel gespart wird. Beim Lautsprecherkabel fiel die Wahl auf die Odin Supreme Reference Speaker Cable vom US-amerikanischen Hersteller Nordost. Es ist aus 99.99999% sauerstofffreiem Kupfer (OFC), mit einer 85 Mikrometer starken Silberschicht auf der Oberfläche. Das Kabel lässt sich meterweise konfektionieren. Ein Kabelpaar (jeweils 2 Meter) kostet 25.000 Euro. Pro zusätzlichen 50 cm kommen 2500 Euro dazu. (Bild: Hersteller)

Auch bei den Verbindungskabeln zwischen den Geräten sind die Produkte von Nordost erste Wahl. Die Odin Surpreme Reference kosten pro Paar 15.000 Euro bei einem Meter Länge. Auch dieses Kabel ist aus fast sauerstofffreiem Kupfer (OFC), mit einer Silberschicht überzogen. Für den CD-Player kann das digitales Kabel verwendet werden (rechts im Bild), das 9150 Euro kostet. (Bilder: Hersteller)

(Bild: Hersteller)

Stax ist ein Kopfhörer-Hersteller mit einem tadellosen Ruf. Kompromisse geht Stax nicht ein, auch nicht zu Gunsten des Designs. Die Produktpalette beschränkt sich auf elektrostatische Hörer, alles andere klingt zu schlecht. Zu jedem elektrostatischen Kopfhörer gehört eine spezielle Verstärkereinheit. Die hier abgebildete Kombination (Kopfhörer Stax SR-007Mk2, Verstärkereinheit SRM-727II) kostet knapp 5000 Euro. (Bild: Hersteller)

 (Quelle: Hersteller)

Der kompromissloseste Hersteller bei Spiegelreflexkameras ist sicherlich Hasselblad. Optimierungen der Produkte dienen der Qualitätsverbesserung, alle anderen Faktoren wie Bauform, Design oder Gewicht sind untergeordnet. Schon die Apollo-Astronauten schossen ihre Mondbilder mit Hasselblad-Kameras. Die hier abgebildete High-End-Mittelformatkamera H4D-60 mit einer Auflösung mit 60 Megapixeln ist zurzeit wohl die Spitze der Digitalkameratechnik. Die H4D-60 kostet 29.000 Euro.

(Quelle: Hersteller)

Auf dem Wohnzimmertisch liegt noch ein Handy: Das Celsius X VI II fertigt eine Manufaktur in sorgfältiger Handarbeit. Auf dem Deckel ist unter Glas die mechanische Uhr des Handys zu sehen, durch das Klappscharnier zieht sie sich selbst auf. Das Gehäuse ist aus Edelstahl gefräst, Tasten und Scharniere sind aus robustem Metall. Anschaffungspreis: etwa 200.000 Euro. (Bild: Hersteller)

Die Uhr ist teurer als der Ferrari daneben (Foto: mid/Cabestan)

Diese Uhr, eine Scuderia Ferrari One, ist teurer als das daneben abgebildete Auto. 300.000 Euro kostet das auf 60 Stück limitierte Statussysmbol. Das Gehäuse besteht teilweise aus einem Titangemisch, teilweise aus einer Magnesium-Legierung. Das Armband ist aus dem gleichen Leder gefertigt, wie es Ferrari üblicherweise auch für die Bestuhlung in den Serien-Ferraris verwendet. Mehr zum Wohnzimmer für Millionäre (Foto: mid/Cabestan)

Manch einer möchte sich nicht gerne mit den Macken unausgereifter Technik herumschlagen und investiert sein Geld lieber in exklusive und makellose Produkte. Wer sich also nicht nach dem günstigsten Produkten umschaut und mit einem Flachbildfernseher für 720.000 Euro oder einem Plattenspieler für je 100.000 Euro liebäugelt, sollte sich durch unsere Foto-Show klicken. Sehenswert ist das Deluxe-Spielzeug allemal.

Es kommt eben doch auf die Größe an: 3,86 Meter misst die Diagonale des Monstrums namens TH-152UX1W von Panasonic. Das sind stolze neun 50-Zoll-TVs in einem Screen. Die Auflösung: 4096 x 2160 Bildpunkte. Mit den Möbelpackern kann man schon jetzt Mitleid haben, denn derartige Maße haben natürlich ein entsprechendes Gewicht. Über 600 Kilogramm wiegt das Panasonic - mehr als manche Rennsport-Bolide. Wer das Gerät erwerben möchte: Im Londoner Luxus-Kaufhaus Harrods wechselt der Panasonic gegen einen Betrag von umgerechnet 720.000 Euro den Besitzer. Das Wohnzimmer wird von einer Stereoanlage beschallt, die qualitativ ihresgleichen sucht. Jedes Einzelteil ist zwar für einen Normalverdiener unerschwinglich, aber Anschauen ist ja nicht verboten.

Der CD-Player von Burmester für 56.000 Euro geht da fast noch als Schnäppchen durch. Für das Sümmchen, das die Lautsprecherboxen Transmission Audio Ultimate kosten, wäre auch eine hübsche Villa am Starnberger See zu haben.

Der Blu-ray-Player Eidos Reference Blue für 110.000 Euro rundet das Gesamtbild ab. Das Gegenstück ist die High-End-Musikanlage, die auch mit einem Plattenspieler bestückt ist. Für 130.000 Euro gibt es den besten. Der Transrotor Argos steht, um den Klang abzukoppeln, als Solitär im Raum und nicht in einem Wohnzimmerregal. Das Boxensystem besteht aus zwölf Einzelteilen – sechs Lautsprecher pro Kanal. Jede einzelne ist für einen Frequenzbereich zuständig, vom Dipol-Hochtöner bis zum Tiefbass. Mit dem passenden Verstärker schallen mehrere Tausend Watt in den Raum. Aufgrund des Gewichts der Boxen (etwa sechs Tonnen) ist ein speziell angepasstes Studio nötig.

Wer eine ähnliche Anlage zusammenstellen will, muss wohl den Rest der Villa darauf abstimmen. Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Handy mit handgearbeitetem mechanischen Uhrwerk, das Sideboard ziert eine 60-Megapixel-Digitalkamera von Hasselblad. Sie ist das Edelste, was ein Fotograf in die Finger kriegen kann. Aber vorher muss er 29.000 Euro auf den Ladentisch legen. Schon die Apollo-Astronauten schossen ihre Mondbilder mit Hasselblad-Kameras. Alles Handarbeit Die hohen Preise für die einzelnen Komponenten kommen nicht durch den verschwenderisch Einsatz von Brillanten zustande, sondern sind das Ergebnis meisterhafter Handwerkskunst. Jedes Einzelteil genügt nur allerhöchsten Qualitätsansprüchen, jedes Kabel und jeder Stecker. Die Hersteller sind keine Anfänger, sondern verstehen ihr Handwerk. Die meisten setzen seit Jahrzehnten auf absolut kompromisslose Qualität, die Entwicklung der Geräte dauert Jahre. Ein Beispiel ist der Verstärker des japanischen Entwicklers Hiroyasu Kondo: Kabel und Stecker im Inneren der Geräte sind aus Silber. Das reicht aber nicht. Da auch Silber qualitativen Schwankungen ausgesetzt ist, muss es einen bestimmten Alterungsprozess durchlaufen, bis es gut genug für den Einbau ist. Sehen Sie Ihr perfektes Wohnzimmer in der Foto-Show.

Quelle: Christian Fenselau, wanted.de

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