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Liebeserklärung an den VW Bulli

VW Bulli: Liebeserklärung an eine Legende

19.02.2016, 12:29 Uhr | STG/press-inform

Der VW T2, den alle nur Bulli nennen, ist mittlerweile eine Legende. (Quelle: Janis Lacis / Shutterstock)

Der VW T2, den alle nur Bulli nennen, ist mittlerweile eine Legende.

(Quelle: Janis Lacis / Shutterstock)
Der VW T2 - auch liebevoll "Bulli" genannt - ist das Lieblingsmobil der wilden Siebziger. (Quelle: Cameron Self / Delius Klasing Verlag)

Der VW T2 - auch liebevoll "Bulli" genannt - ist das Lieblingsmobil der wilden Siebziger.

(Quelle: Cameron Self / Delius Klasing Verlag)
Von vielen wurde der Bulli liebevoll umgestaltet und nach eigenem Gusto individualisiert. (Quelle: Conrad Yates, Jersey / Delius Klasing Verlag)

Von vielen wurde der Bulli liebevoll umgestaltet und nach eigenem Gusto individualisiert.

(Quelle: Conrad Yates, Jersey / Delius Klasing Verlag)
Er diente nicht nur als Nutzfahrzeug, sondern war auch vielen Reisen dabei. (Quelle: pndtFoto.com / Delius Klasing Verlag)

Er diente nicht nur als Nutzfahrzeug, sondern war auch vielen Reisen dabei.

(Quelle: pndtFoto.com / Delius Klasing Verlag)
Liebhaber verbinden mit dem Bulli das Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit. (Quelle: Janis Lacis / Shutterstock / Delius Klasing Verlag)

Liebhaber verbinden mit dem Bulli oft das Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit.

(Quelle: Janis Lacis / Shutterstock / Delius Klasing Verlag)
Auch wenn Ende 2013 die Ära des T2 zu Ende ging - die Legende lebt noch einige Zeit weiter. Zum Beispiel durch den Bildband "Bulli forever" (Delius Klasing Verlag, 16,90 Euro), der dem legendären VW Bus ein Denkmal setzt.  (Quelle: Jean Viljoen / Delius Klasing Verlag)

Auch wenn Ende 2013 die Ära des T2 zu Ende ging - die Legende lebt noch einige Zeit weiter. Zum Beispiel durch den Bildband "Bulli forever" (Delius Klasing Verlag, 16,90 Euro), der dem legendären VW Bus ein Denkmal setzt. 

(Quelle: Jean Viljoen / Delius Klasing Verlag)
Für die einen war er Lastesel, für andere Wohnmobil und für die nächsten der erste Schritt in die Freiheit. Im brasilianischen VW-Stammwerk im Südwesten von São Paulo tuckerte 2013 der letzte Bulli vom Band.   (Quelle: Pressinform)

Für die einen war er Lastesel, für andere Wohnmobil und für die nächsten der erste Schritt in die Freiheit. Im brasilianischen VW-Stammwerk im Südwesten von São Paulo tuckerte 2013 der letzte Bulli vom Band.  

(Quelle: Pressinform)
Im T2 sitzt man hoch zu Ross und hält ein Lenkrad in den Händen, dessen üppiger Durchmesser mindestens genauso ungewöhnlich ist wie die Neigung. Einmal im Leben Busfahrer – nur eben in einem kleinen Bus. (Quelle: Pressinform)

Im T2 sitzt man hoch zu Ross und hält ein Lenkrad in den Händen, dessen üppiger Durchmesser mindestens genauso ungewöhnlich ist wie die Neigung. Einmal im Leben Busfahrer – nur eben in einem kleinen Bus.

(Quelle: Pressinform)
Der graue Sitzbezug mit Testbildmuster findet sich auch auf den beiden Sitzbänken hinten wieder. (Quelle: Pressinform)

Der graue Sitzbezug mit Testbildmuster findet sich auch auf den beiden Sitzbänken hinten wieder.

(Quelle: Pressinform)
Gewohntermaßen gibt es am Heck zwei Klappen. Hinter der oberen kann man den hoch gelegenen Laderaum erreichen. Vor dem Laderaum lassen sich beiden Sitzbänke keinesfalls problemlos umklappen. Wer mehr Platz braucht, muss die Sitze mit rund einem Dutzend Schrauben ausbauen und in der Garage lagern.  (Quelle: Pressinform)

Gewohntermaßen gibt es am Heck zwei Klappen. Hinter der oberen kann man den hoch gelegenen Laderaum erreichen. Vor dem Laderaum lassen sich beiden Sitzbänke keinesfalls problemlos umklappen. Wer mehr Platz braucht, muss die Sitze mit rund einem Dutzend Schrauben ausbauen und in der Garage lagern. 

(Quelle: Pressinform)
Auch wenn Ende 2013 die Ära des T2 zu Ende ging - die Legende lebt noch einige Zeit weiter. (Quelle: Pressinform)

Auch wenn Ende 2013 die Ära des T2 zu Ende ging - die Legende lebt noch einige Zeit weiter.

(Quelle: Pressinform)

Er läuft und läuft und läuft und hat so manchen durch wilde Jahre begleitet. Heute wird der liebevoll "Bulli" genannte VW T2 nicht mehr gebaut. Eine Hommage an das Lieblingsmobil der wilden Siebziger.

Können diese Kulleraugen lügen? Rundliche Formen, große Glasflächen und ein Design, was jeder seit seinen Kindertagen kennt – der VW Bulli war Jahrzehnte ein Liebling der Massen. Für die einen war er Lastesel, für andere Wohnmobil und für die nächsten der erste Schritt in die Freiheit. Im brasilianischen VW-Stammwerk im Südwesten von São Paulo tuckerte 2013 der letzte Bulli vom Band.   Hoch zu Ross im Mini-Bus Im T2 sitzt man hoch zu Ross und hält ein Lenkrad in den Händen, dessen üppiger Durchmesser mindestens genauso ungewöhnlich ist wie die Neigung. Einmal im Leben Busfahrer – nur eben in einem kleinen Bus. Das Cockpit ist eher karg: Außer dem Tachometer, ein paar Blinkleuchten und einer LCD-Anzeige für den Kilometerstand gibt es nicht viel. Zwei Lichtschalter und ein Lüftungsregler – Radio, Heizung oder irgendwelche elektrischen Helfer? Nicht die Spur. Stattdessen sticht zwischen den Beinen die Lenksäule steil nach oben.

Die Sitze lassen sich kaum verstellen. Wenn auf allen drei Frontsitzen Erwachsene Platz genommen haben sollten, wird es zumindest kuschelig. Der graue Sitzbezug mit Testbildmuster findet sich auch auf den beiden Sitzbänken hinten wieder.

2006 legte Volkswagen do Brasil den T2 neu auf, obwohl er über die Jahrzehnte nie aus dem Programm verschwunden war. Lange Zeit hatte man eine Mischlösung aus dem 1967 ausgelaufenen T1 und seinem Nachfolger T2 auf die brasilianischen Straßen geschickt. Auf den unwegsamen Pisten von São Paulo, Rio de Janeiro oder Brasilia ist der T2 eine feste Größe im Straßenbild. Ein schwerfälliger Bekannter Der zuletzt gebaute VW T2 fährt sich – abgesehen vom fehlenden Boxerklang und den damit verbundenen Auspuffknallern beim Ausdrehen – wie ein alter Bekannter, den man schon viel zu lange vermisst hat.

Die Lenkung ist schwergängig, der Wendekreis gigantisch und bei Hügeln zur Verkehrsberuhigung kommt das aus den 50-er-Jahren stammende Fahrwerk des Bullis an seine Grenzen.

Unschlagbar ist die Übersicht, denn wo die Scheiben enden, ist auch beim 4,51 Meter langen Auto Schluss. Wie von den Vorgängern gewohnt, gibt es am Heck zwei Klappen. Hinter der oberen kann man den hoch gelegenen Laderaum erreichen. Vor dem Laderaum lassen sich beiden Sitzbänke keinesfalls problemlos umklappen. Wer mehr Platz braucht, muss die Sitze mit rund einem Dutzend Schrauben ausbauen und in der Garage lagern. So war das nun einmal in den unsteten 60-er- und 70-er-Jahren. Fahrleistung hat sich nie großartig verändert Unter der zweiten Klappe dröhnt das Triebwerk. Statt des blubbernden und bollernden Boxers arbeitet hier ein 1,4 Liter großer Reihenvierzylinder mit 78 PS und 125 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Die 1,3 Tonnen Leergewicht und die wenig ausgeklügelte Aerodynamik verhindern, dass sich die Fahrleistungen nennenswert von denen abheben, als der T2 Ende der 70-er-Jahren in unseren Breiten auslief. Vier nicht immer leicht einzulegende Gänge – mehr gibt es nicht. Und zur Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h gehört ein gutes Stück Mut. Ansonsten ist man unterhalb von 100 km/ besser aufgehoben. Der Verbrauch: rund zehn Liter. Die Legende lebt weiter Auch wenn Ende 2013 die Ära des T2 zu Ende ging - die Legende lebt noch einige Zeit weiter. Zum Beispiel durch den Bildband "Bulli forever" (Delius Klasing Verlag, 16,90 Euro), der dem legendären VW Bus ein Denkmal setzt.

Dieser zeigt den Bulli auf 60 Farbfotos - und mit ihm die Sorglosigkeit und den Enthusiasmus einer ganzen Generation.  Sehen Sie den Bulli und einige Fotos aus dem Bildband auch in unserer Fotoshow.

 (Quelle: wanted.de/Cohiba)
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Quelle: STG/press-inform, aja

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