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Kreuzfahrtschiffe: Die sechs ungewöhnlichsten Schiffe

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Die sechs ungewöhnlichsten Schiffe der Welt

08.08.2012, 11:32 Uhr | srt / Franz Neumeier

Moderne Kreuzfahrtschiffe sind ungewöhnliche Gebilde: schwimmende Hotelanlagen mit Attraktionen an Bord, die eher an einen Vergnügungspark als an ein Schiff erinnern - mit Bowling-Bahnen, Hochseilgärten, Simulatoren für Wellenreiten und Formel-1-Rennen oder riesigen Wasser-Rutschen. Doch irgendwie ähneln sich viele der Schiffe. Aber es geht auch ganz ausgefallen. Wir stellen die ungewöhnlichsten Kreuzfahrt-Schiffe vor.

Die "China Star" sieht aus wie eine Katamaran-Fähre, ist aber ein Kreuzfahrtschiff. (Quelle: srt(31.07.2012/Tomas Fano))

Die "China Star" sieht aus wie eine Katamaran-Fähre, ist aber ein Kreuzfahrtschiff. (Quelle: srt(31.07.2012/Tomas Fano))

Die 1992 als "Radisson Diamond" in Finnland gebaute "China Star" hat eine für ein Kreuzfahrtschiff ungewöhnliche Rumpf-Form: einen Doppel-Rumpf im SWATH-Design. Einem Katamaran ähnlich lagern die Aufbauten dabei auf zwei unabhängigen Rümpfen. Anders als beim Katamaran ist das Design darauf optimiert, möglichst wenig Angriffsfläche direkt an der Wasseroberfläche zu bieten, was das Kreuzfahrtschiff mit zusätzlich vier Stabilisatoren weniger anfällig für Seegang macht. Optisch wirkt die "China Star" dadurch eher wie eine Schnellfähre, ist aber tatsächlich ein 131 Meter langes und 32 Meter breites, luxuriöses Kreuzfahrtschiff mit insgesamt zwölf Decks, das Platz für 345 Passagiere bietet. Zu den ungewöhnlichen Eigenheiten des Luxus-Schiffs gehört auch eine hydraulische Plattform, die sich zwischen den beiden Rümpfen bis zur Wasserlinie absenken lässt und dort als Anlegeplatz für Wassersportfahrzeuge dient. >>

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Die "St. Helena" ist das letzte noch tatsächlich als Postschiff verkehrende Royal Mail Ship (RMS) und fährt standesgemäß unter britischer Flagge. Ihre Fahrtroute verbindet die Atlantik-Inseln St. Helena und Ascension mit Kapstadt und stellt für St. Helena die einzige regelmäßige Verbindung zum Festland dar. Erst 2015 soll die Insel einen Flughafen erhalten.

Weitere Reise-Themen:

Das 128-Passagiere-Schiff wurde 1989 speziell für die Postroute zwischen England, St. Helena und Kapstadt gebaut. Das kombinierte Fracht- und Passagierschiff stellt aber nicht nur eine wichtige Lebensader für St. Helena und Ascension dar, indem es die Inseln mit Lebensmitteln und anderen Produkten versorgt. Die "St. Helena" dient zugleich als Kreuzfahrtschiff, auf dem Urlauber das besondere Flair eines Linienschiffs im Südatlantik genießen. Selbst ein wenig Entertainment gibt es an Bord, regelmäßig veranstaltet die Reederei zudem Themen-Kreuzfahrten. Eine weitere Besonderheit: Durch den Linienfahrplan können Passagiere ihre Reise beliebig unterbrechen und in einem Hafen ein paar Tage bleiben, >>

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bevor sie beim nächsten Stopp der "St. Helena" wieder an Bord gehen.

Per Segelschiff durchs Packeis

Auf einem kleinen, historischen Segelschiff in arktischen Gewässern entlang der Küste Spitzbergens und zu den Lofoten zu fahren, erfordert schon ein wenig Abenteuerlust. Gerade 20 Passagiere haben in den Kabinen der 46 Meter langen "Noorderlicht" Platz. Mithelfen an Bord wird ausdrücklich erwartet - vom Anpacken beim Segel setzen bis zur Nachtwache auf der Brücke. Besonders abenteuerlich sind die Kreuzfahrten, auf denen die "Noorderlicht" versucht, Spitzbergen komplett zu umrunden.

Je nach Eislage gelingt das nicht immer, doch die Passagiere kommen mit dem Erlebnis unberührter Natur und Eisbären-Sichtungen allemal auf ihre Kosten. Die "Noorderlicht" begann ihr Schiffsleben am 2. Juli 1910 unter dem Namen "Kalkgrund" als Feuerschiff bei Flensburg. Ursprünglich als Dreimastschoner ausgerüstet fährt die "Noorderlicht" heute als Zweimaster. Zum Kreuzfahrt-Segelschiff wurde das Schiff von 1991 an zweieinhalb Jahre lang umgebaut und restauriert. Seitdem fährt die "Noorderlicht" unter niederländischer Flagge mit Bordsprache Englisch und einem internationalen Publikum.

Recht rustikal geht es auf dem kleinsten Expeditions-Schiff in Alaska zu: Die 1929 gebaute und liebevoll restaurierte "David B" ist gerade einmal 20 Meter lang und 4,80 Meter breit. Beheizt werden die Innenräume ganz traditionell mit Holzöfen, die Kabinen für maximal sechs Passagiere sind mit eigener Toilette und Waschbecken ausgestattet, die einzige Badewanne und Dusche an Bord teilt man sich. Telefonverbindungen gibt es während der Kreuzfahrt selten, Internet so gut wie nie - die Fahrt ist also perfekt zum kompletten Abschalten und Entspannen. Schon die restaurierte, historische Maschine der "David B" ist ein Erlebnis für sich, und viele Passagiere schwören auf die angenehm einschläfernde Wirkung der typischen Maschinengeräusche für einen gemütlichen Nachmittagsschlaf. Die "David B" geht auf Expeditions-Kreuzfahrten in der Alaska-Inside-Passage durch die Fjorde und Gletscherlandschaften, >>

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zum Whale-Watching. Eine besondere Fahrt ist die "Learn to Cruise"-Kreuzfahrt - hier lernen die Passagiere alles über Navigation und steuern das Schiff streckenweise selbst.

Französisch-Polynesien per Frachtschiff

Eine Reise ins Paradies von Französisch-Polynesien verspricht eine Fahrt auf dem kombinierten Passagier- und Frachtschiff "Aranui 3" von Papeete auf Tahiti aus zu den Marquesas-Inseln. Auf ihren 14-tägigen Versorgungstouren durch die Südsee-Inselwelt nimmt die "Aranui 3" auch Kreuzfahrt-Passagiere mit. Die Reise führt rund 1500 Kilometer weit zu den spektakulärsten und entlegensten Inseln Französisch-Polynesiens. Immerhin rund 200 Passagieren bietet die "Aranui 3" Platz, die unter französischer Flagge fährt. Die Crew besteht hauptsächlich aus Einheimischen, die für ihre Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit bekannt sind. Der Schiffsname "Aranui" bedeutet auf Maori übrigens "Die große Straße". Das Schiff ist bereits das dritte mit diesem Namen, erstmals 1959 nahm eine "Aranui" den Fracht- und Passagier-Liniendienst durch die Inselwelt auf. Die "Aranui 3" wurde im Jahr 2000 in Rumänien neu gebaut und - anders als ihre Vorgänger - wegen der relativ großen Passagier-Kapazität als Passagierschiff klassifiziert.

Vom Schiff direkt an den Strand

Die Geschichte der "Grande Caribe" und "Grande Mariner" beginnt mit einer Idee: Warum soll man die Passagiere von einem kleinen Kreuzfahrtschiff erst mit Beibooten zum Strand fahren, wenn sie genauso gut auch direkt aussteigen könnten? Und so ließ Reeder Luther Blount Schiffe bauen, die direkt am Bug eine Gangway bekamen: Das Schiff fährt Bug voraus an den Strand, die Passagiere steigen direkt über diese Gangway ins seichte Wasser aus - denn dank des geringen Tiefgangs der "Grand Caribe" und "Grande Mariner" können diese Schiffe nah ans Ufer heranfahren. Die beiden außergewöhnlichen Kreuzfahrtschiffe mit einer Kapazität von 96 Passagieren sind regelmäßig in der Inselwelt der Karibik und vor Neuengland unterwegs, aber beispielsweise auch auf dem Erie-Kanal, dem Hudson River und dem Mississippi. Letzteres macht die Schiffe ebenfalls zu einer Besonderheit: Sie sind sehr niedrig und dank einfahrbarer Brücke - sonst eigentlich nur bei Flusskreuzfahrtschiffen üblich - kommen sie auch unter niedrigen Brücken hindurch.
Schauen Sie sich die ungewöhnlichsten Kreuzfahrtschiffe in unserer Foto-Show an.

Quelle: srt / Franz Neumeier, srt

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