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Kobe Bryant: Die "schwarze Mamba" des Basketballs

Kobe Bryant: Die "schwarze Mamba" des Basketballs

30.05.2014, 10:58 Uhr | wanted.de in Kooperation mit Hublot

Star-Basketballer Kobe Bryant (Quelle: UPI Photo)

Star-Basketballer Kobe Bryant

(Quelle: UPI Photo)
Kobe Bryant gehört zu den erfolgreichsten Sportlern unserer Zeit. Der Basketball-Star spielt seit 1996 für die Los Angeles Lakers in der amerikanischen National Basketball Association (NBA) und holte zahlreiche Titel mit dem Team, wie auch persönlich. Dabei war er an der High School zuerst noch ein mittelmäßiger Körbewerfer. (Quelle: Hublot)

Kobe Bryant gehört zu den erfolgreichsten Sportlern unserer Zeit. Der Basketball-Star spielt seit 1996 für die Los Angeles Lakers in der amerikanischen National Basketball Association (NBA) und holte zahlreiche Titel mit dem Team, wie auch persönlich. Dabei war er an der High School zuerst noch ein mittelmäßiger Körbewerfer.

(Quelle: Hublot)
Doch im nächsten Jahr gewann sein High School-Team 77 von 90 Spielen und Bryant zeigte starke Leistungen. 1996 holten ihn die berühmten Los Angeles Lakers in ihr NBA-Team. Dort sollte er bis heute bleiben. (Quelle: imago images/UPI Photo)

Doch im nächsten Jahr gewann sein High School-Team 77 von 90 Spielen und Bryant zeigte starke Leistungen. 1996 holten ihn die berühmten Los Angeles Lakers in ihr NBA-Team. Dort sollte er bis heute bleiben.

(Quelle: imago images / UPI Photo)
Seine Leidenschaft für den Ballsport hatte Bryant bereits in den Genen. Seine Mutter war Trainerin der Basketball-Mannschaft "Los Angeles Sparks", sein Vater Joseph "Joe Jellybean" Bryant war ebenfalls Basketballer. (Quelle: imago images/UPI Photo)

Seine Leidenschaft für den Ballsport hatte Bryant bereits in den Genen. Seine Mutter war Trainerin der Basketball-Mannschaft "Los Angeles Sparks", sein Vater Joseph "Joe Jellybean" Bryant war ebenfalls Basketballer.

(Quelle: imago images / UPI Photo)
Bei den Lakers avancierte Bryant zum Megastar, doch an seiner Seite spielte mit Shaquille O'Neal ein weiterer. Gemeinsam holten die beiden den NBA-Titel in den Jahren 2000 bis 2002 dreimal hintereinander nach Los Angeles. Dennoch war die Situation schwierig für Bryant: "Ich spiele eben mit Shaquille O’Neal und wir heben unser Können gegenseitig auf. Ich habe sehr viel meines Spiels mit ihm vergeudet, auch weil für mich der Erfolg des Teams an erster Stelle stand." (Quelle: imago images/Sauer)

Bei den Lakers avancierte Bryant zum Megastar, doch an seiner Seite spielte mit Shaquille O'Neal ein weiterer. Gemeinsam holten die beiden den NBA-Titel in den Jahren 2000 bis 2002 dreimal hintereinander nach Los Angeles. Dennoch war die Situation schwierig für Bryant: "Ich spiele eben mit Shaquille O’Neal und wir heben unser Können gegenseitig auf. Ich habe sehr viel meines Spiels mit ihm vergeudet, auch weil für mich der Erfolg des Teams an erster Stelle stand."

(Quelle: imago images / Sauer)
Ein persönlicher Meilenstein gelang Kobe Bryant in der Saison 2005/2006, als ihm in einem Spiel gegen die Toronto Raptors 81 Punkte in einem Spiel gelangen und damit die zweithöchste Punktzahl eines Spielers in der gesamten NBA-Geschichte. (Quelle: imago images/Icon SMI)

Ein persönlicher Meilenstein gelang Kobe Bryant in der Saison 2005/2006, als ihm in einem Spiel gegen die Toronto Raptors 81 Punkte in einem Spiel gelangen und damit die zweithöchste Punktzahl eines Spielers in der gesamten NBA-Geschichte.

(Quelle: imago images / Icon SMI)
Bryants Trikot mit der Nummer Acht hatte bei den Fans geradezu Legendenstatus erreicht, doch vor der Saison 2006/2007 wechselte er völlig überraschend seine Rückennummer zur 24, die er schon zu High School-Zeiten getragen hatte. (Quelle: imago images/Icon SMI)

Bryants Trikot mit der Nummer Acht hatte bei den Fans geradezu Legendenstatus erreicht, doch vor der Saison 2006/2007 wechselte er völlig überraschend seine Rückennummer zur 24, die er schon zu High School-Zeiten getragen hatte.

(Quelle: imago images / Icon SMI)
Seiner Beliebtheit bei den Fans tat das keinen Abbruch. Auch vielen Prominenten, hier etwa Sänger Justin Timberlake, imponieren die starken Leistungen, die Kobe Bryant immer wieder auf das Parkett bringt. (Quelle: imago images/ZUMA Press)

Seiner Beliebtheit bei den Fans tat das keinen Abbruch. Auch vielen Prominenten, hier etwa Sänger Justin Timberlake, imponieren die starken Leistungen, die Kobe Bryant immer wieder auf das Parkett bringt.

(Quelle: imago images / ZUMA Press)
2008 reihte sich ein weiteres Highlight in Kobe Bryants Karriere. Er bekam zum ersten Mal die Auszeichnung des Most Valuable Players (MVP) einer Saison verliehen. (Quelle: imago images/UPI Photo)

2008 reihte sich ein weiteres Highlight in Kobe Bryants Karriere. Er bekam zum ersten Mal die Auszeichnung des Most Valuable Players (MVP) einer Saison verliehen.

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Die nächsten Jahre wurden für ihn nicht minder erfolgreich. Sowohl 2009 als auch 2010 gewann er mit den Lakers den NBA-Titel und hat damit inzwischen fünf Titel dieser Art auf seinem Konto. (Quelle: imago images/Icon SMI)

Die nächsten Jahre wurden für ihn nicht minder erfolgreich. Sowohl 2009 als auch 2010 gewann er mit den Lakers den NBA-Titel und hat damit inzwischen fünf Titel dieser Art auf seinem Konto.

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In beiden Jahren wurde er zudem als wertvollster Spieler der Finalspiele ausgezeichnet. (Quelle: imago images/ZUMA Press)

In beiden Jahren wurde er zudem als wertvollster Spieler der Finalspiele ausgezeichnet.

(Quelle: imago images / ZUMA Press)
Spätestens jetzt war Kobe Bryant im Basketball-Olymp angekommen und wurde auch außerhalb der Sportwelt geehrt. Als erster Sportler durfte er seine Hand- und Fußabdrücke am Hollywood-Boulevard vor dem Grauman’s Chinese Theater verewigen. (Quelle: imago images/UPI Photo)

Spätestens jetzt war Kobe Bryant im Basketball-Olymp angekommen und wurde auch außerhalb der Sportwelt geehrt. Als erster Sportler durfte er seine Hand- und Fußabdrücke am Hollywood-Boulevard vor dem Grauman’s Chinese Theater verewigen.

(Quelle: imago images / UPI Photo)
Auch mit seinem Heimatland, den USA, war Bryant erfolgreich und gewann zweimal olympisches Gold: 2008 in Peking, 2012 in London. (Quelle: imago images/Imaginechina)

Auch mit seinem Heimatland, den USA, war Bryant erfolgreich und gewann zweimal olympisches Gold: 2008 in Peking, 2012 in London.

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Seinem Team hält "Black Mamba", wie sein Spitzname lautet, mittlerweile seit 18 Jahren die Treue. Ähnlich lang währt auch seine Ehe mit Vanessa Laine, mit der er seit 2001 verheiratet ist. Allerdings ist es nicht selbstverständlich, dass diese noch zu ihm hält. 2003 betrog er seine Frau mit einer Hotelangestellten, auch ein sportlicher Held wie Bryant hat eben seine Fehler. (Quelle: imago images/PicturePerfect)

Seinem Team hält "Black Mamba", wie sein Spitzname lautet, mittlerweile seit 18 Jahren die Treue. Ähnlich lang währt auch seine Ehe mit Vanessa Laine, mit der er seit 2001 verheiratet ist. Allerdings ist es nicht selbstverständlich, dass diese noch zu ihm hält. 2003 betrog er seine Frau mit einer Hotelangestellten, auch ein sportlicher Held wie Bryant hat eben seine Fehler.

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Dennoch sind die beiden bis heute ein Paar und haben zwei Töchter im Alter von inzwischen elf und acht Jahren. (Quelle: imago images/UPI Photo)

Dennoch sind die beiden bis heute ein Paar und haben zwei Töchter im Alter von inzwischen elf und acht Jahren.

(Quelle: imago images / UPI Photo)
Abseits des Platzes versuchte es Bryant auch mit der Musik, doch das schlug fehl. Ein Album, das er aufgenommen hatte, wurde nie veröffentlicht, da der erste Song darauf nicht gut ankam. "Hip-Hop habe ich hinter mir gelassen", erklärte er im Januar 2014. Nun konzentriert er sich wieder voll und ganz auf den Sport, denn trotz seiner Erfolge treibt ihn sein heldenhafter Ehrgeiz weiter an. "Black Mamba kündigte bereits an: "Ich will in der nächsten Saison gewinnen." (Quelle: imago images/Xinhua)

Abseits des Platzes versuchte es Bryant auch mit der Musik, doch das schlug fehl. Ein Album, das er aufgenommen hatte, wurde nie veröffentlicht, da der erste Song darauf nicht gut ankam. "Hip-Hop habe ich hinter mir gelassen", erklärte er im Januar 2014. Nun konzentriert er sich wieder voll und ganz auf den Sport, denn trotz seiner Erfolge treibt ihn sein heldenhafter Ehrgeiz weiter an. "Black Mamba kündigte bereits an: "Ich will in der nächsten Saison gewinnen."

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Zweimal Olympia-Gold, fünfmal NBA-Champion und mittlerweile 18 Jahre lang im gleichen Team: Kobe Bryant gehört zu den erfolgreichsten Sportlern unserer Zeit und prägte die amerikanischen National Basketball Association (NBA). Dabei war der 1978 in Philadelphia geborene Bryant zu Beginn seiner Karriere nur ein durchschnittlicher Körbewerfer.

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Wer hätte gedacht, dass Kobe Bryant in seinem ersten Jahr in der Basketballmannschaft der Lower Merion High School nur Mittelmaß war. Doch das war wohl nur die Aufwärmphase. Schon im darauffolgenden Jahr half Bryant seiner Mannschaft mit starken Leistungen zu 77 Siegen in 90 Spielen. Die Coaches wussten noch nicht, wo Bryant am besten sein würde und setzten ihn auf allen fünf Positionen (Point Guard, Shooting Guard, Small Forward, Power Forward und Center) ein. Erst später etablierte er sich zum typischen Shooting Guard. Auf dieser Position spielt er nun seit 1996 beim legendären NBA-Team Los Angeles Lakers. Für Basketball geboren Seine Leidenschaft für den Ballsport hatte Bryant bereits in den Genen. "Ich wurde geboren, um dieses Spiel zu spielen", erklärte er im Interview mit dem Sportsender "ESPN".

Und tatsächlich hatte er die besten Voraussetzungen von Kindesbeinen an: Seine Mutter war Trainerin der Basketball-Mannschaft "Los Angeles Sparks", sein Vater Joseph "Joe Jellybean" Bryant war ebenfalls Basketballer - doch lange nicht so erfolgreich wie sein Sprössling. Probleme mit Teamkollegen Seit 1998 wird Bryant immer wieder zu den besten NBA-Spielern der jeweiligen Saison gewählt. Trotzdem war die Auszeichnung im Jahr 2008 als wertvollster Spieler der NBA (MVP – Most Valuable Player) für ihn etwas Besonderes: "Ich spiele eben mit Shaquille O’Neal und wir heben unser Können gegenseitig auf. Ich habe sehr viel meines Spiels mit ihm vergeudet, auch weil für mich der Erfolg des Teams an erster Stelle stand. Hätte ich nicht so oft mit Shaq gespielt, hätte ich diese Ehrung mit Sicherheit schon öfter erhalten."

Lange Zeit wurde Bryant auch mit Michael Jordan verglichen, dem wohl größten Basketballer aller Zeiten.

"Ich habe das wirklich sehr geschätzt, mit ihm verglichen zu werden, aber nach einer Weile war es dann schon nervig. Ich bin eben ein anderer Mensch als er. Ich bin schon mit 17 in die NBA gekommen und musste mich direkt an der Seite von Shaquille O’Neal beweisen. Jordans Karriere war da ganz anders. Trotzdem habe ich viel von ihm gelernt und mir sehr viel bei ihm abgeschaut – was er tut und wie er sich bewegt", betonte Bryant auf ESPN. Benannt nach dem Kobe-Rind Kobe Bryant, der von seinen Eltern tatsächlich nach dem bekannten Kobe Steak benannt wurde, weil sie den Name auf der Speisekarte eines Restaurants gesehen hatten, trägt auch den Spitznamen "Black Mamba". Den hatte er sich aber nicht selbst gegeben, wie oft berichtet wird. "Nein, den habe ich mir nicht ausgedacht. Ich war in einem Park in New York und habe Basketball gespielt. Die Jungs dort nannten mich so und dieser Spitzname ist geblieben." "Black Mamba" fand er zudem passend, weil er ähnlich wie die gleichnamige Schlange Präzision und Schnelligkeit im Basketballspiel als wichtige Fähigkeiten verkörpert. Seit der Basketball-Saison 2012/2013 nennt sich Bryant "Vino", weil seine Spielart wie ein guter Wein gereift sei.

Sein Talent im Ballsport brachte nicht nur Erfolge, sondern auch eine Menge Geld. 2012 strich er ein Jahresgehalt von 27,8 Millionen US Dollar ein und stand damit an Platz eins der NBA-Spitzenverdiener. Er hatte damit sieben Millionen mehr auf dem Konto als jeder andere Profi der Liga. Trotzdem ist Bryant noch immer auf dem Boden geblieben. "Ich gehe noch selbst tanken", erklärte er. "Als ich letztens mit meiner Frau an einer Tankstelle war, habe ich das Auto vollgetankt, während sie zum Bezahlen schon in den Laden ging. Vor ihr stand dann ein Mann, der wohl mich sah und rief: Oh mein Gott, Kobe Bryant tankt selbst." Bryants tiefer Fall im Jahr 2003 Dass seine Frau Vanessa, die er 2001 heiratete, noch immer zu ihm hält, ist nicht selbstverständlich. Denn auch ein sportlicher Held wie Bryant hat seine Fehler. 2003 betrog er seine Frau mit einer Hotelangestellten, die ihn später des Missbrauchs beschuldigte. In seinen Augen sei der Sex aber von beiden Seiten gewollt gewesen. Das Gerichtsverfahren wurde nach einem Jahr eingestellt, weil die Frau ihre Aussagen zurückgezogen hatte. "Ich entschuldige mich für mein Verhalten. Es war ein hartes Jahr für mich", erklärte er in einem Statement. Seine Frau Vanessa hatte in der schweren Zeit zu ihrem Mann gehalten - zahlreiche Sponsoren allerdings nicht. McDonald’s, Nutella und Nike kündigten die Werbeverträge mit dem Basketballer. Nike nahm ihn nach Beendigung des Gerichtsprozesses allerdings wieder unter Vertrag.

Nach dem Tief ging es für den Sportler schnell wieder aufwärts. Der zweifache Olympia-Goldmedaillen-Gewinner (2008, 2012) durfte als erster Sportler seine Hand- und Fußabdrücke am Hollywood-Boulevard vor dem Grauman’s Chinese Theater verewigen, nachdem er mit seinen Lakers 2009 und 2010 NBA-Champion geworden war. Eigentlich hinterlassen nur Stars aus dem Showbusiness ihre Abdrücke in dem berühmten Zementboden. "Das ist eine riesengroße Ehre", freute sich Bryant bei der Zeremonie im Jahr 2011. Dass er jetzt zu den Großen des Showbusiness gehöre, sei etwas tolles für ihn, doch er könne sich nie vorstellen, als Schauspieler zu arbeiten. "Ich könnte mir allerdings vorstellen, mal als Regisseur hinter der Kamera zu stehen." Mit seiner Musik machte Bryant eine Bruchlandung Ganz abgeneigt davon, vor der Kamera zu stehen, ist er allerdings nicht. Er hatte schon über 90 Auftritte in TV-Serien und –Filmen, in denen er sich selbst spielte. Da er in der High School Teil einer Rap-Gruppe war, probierte er sich auch in der Musikwelt. Mit Topmodel Tyra Banks nahm er im Jahr 2000 den Song "K.O.B.E" auf, der allerdings nicht gut ankam. Die Plattenfirma brachte das fertige Album deshalb nie auf den Markt. "Hip-Hop habe ich hinter mir gelassen", erklärte er im Januar 2014. Er mochte es zwar, an dem kreativen Prozess des Songschreibens teilnehmen zu können, doch auch das sei nicht länger sein Ding. Ungebrochener Ehrgeiz Lieber konzentriert er sich voll und ganz auf den Sport, denn hier wird es für den 35-Jährigen noch weitergehen. Bryants Vertrag mit den Lakers läuft noch bis zur Saison 2015/2016 – und vielleicht wird er dann, nach zwanzig Jahren Treue zu seinem Team, seine Karriere als Sportler beenden. "Die Endgültigkeit meiner Tage als Spieler sind gekommen", gestand er im März 2014. Zahlreiche schwere Verletzungen warfen ihn in den letzten zwei Jahren zurück. Doch sang und klanglos will er nicht von der Basketballbühne verschwinden, Bryants heldenhafter Ehrgeiz treibt ihn noch immer und so kündigte er an: "Ich will in der nächsten Saison gewinnen."

Quelle: wanted.de in Kooperation mit Hublot

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