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IWC ehrt Autor und Fliegerlegende

Die grosse Leidenschaft des Fliegens

26.04.2012, 14:45 Uhr

Die Fliegeruhr von IWC zu Ehren Saint Exupéry. (Quelle: Hersteller)

Die Fliegeruhr von IWC zu Ehren Saint Exupéry.

(Quelle: Hersteller)
Fliegeruhr Chronograph Edition Antoine de Saint Exupéry 2012 (Quelle: Hersteller)

Seit Beginn der Kooperation mit der "Succession Antoine de Saint-Exupéry – d’Agay" erinnert IWC mit Fliegeruhr-Sondereditionen an jene Werke des französischen Autors, die eng mit der Pionierzeit der Fliegerei verbunden sind.

(Quelle: Hersteller)
Fliegeruhr Chronograph Edition Antoine de Saint Exupéry 2012 (Quelle: Hersteller)

Im IWC-Fliegeruhren-Jahr 2012 erinnert die "Fliegeruhr Chronograph Edition Antoine de Saint Exupéry" daran, wie vor hundert Jahren die große Leidenschaft des Piloten, Schriftstellers und Humanisten ihren Anfang nahm.

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Fliegeruhr Chronograph Edition Antoine de Saint Exupéry 2012 (Quelle: Hersteller)

Bereits zum sechsten Mal widmet IWC mit diesem Chronografen der Legende eine Sonderedition.

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Großen Fliegeruhr Perpetual Calendar Edition Antoine de Saint Exupéry  2011 (Quelle: Hersteller)

2011 wurde für die begehrte Sonderedition die selten aufgelegte "Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar" ausgewählt. Limitiert auf 500 Exemplare, zeigt der Chronograf Datum, Wochentag, Monat, vierstellige Jahreszahl, Mondphase für beide Hemisphären und zusätzlich die kleine Sekunde sowie Gangreserveanzeige. Dabei weicht die präzise Mondphase erst in 577 Jahren um einen Tag ab. Das Manufakturwerk speichert Energie für sieben Tage.

(Quelle: Hersteller)
Großen Fliegeruhr Perpetual Calendar Edition Antoine de Saint Exupéry  2011 (Quelle: Hersteller)

Neben der Einmaligkeit ihrer Funktionen ist es auch die Einfachheit der Bedienung, mit der sich die "Große Fliegeruhr Perpetual Calendar Edition Antoine de Saint Exupéry" von anderen komplizierten Uhren abhebt. Der Held der frühen Postfliegerei wird von IWC in dieser Variante des Modells von 2011 mit einer Gravur auf der Rückseite geehrt.

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Großen Fliegeruhr Perpetual Calendar Edition Antoine de Saint Exupéry  2011 (Quelle: Hersteller)

Die Schwungmasse trägt den gravierten Schriftzug Edition Saint Exupéry und ein Medaillon aus Gold mit der Initiale A. Die limitierte Sonderedition von 2011 kostete bis zu 35.000 Euro.

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Grosse Fliegeruhr Edition Antoine de Saint Exupéry 2009 (Quelle: Hersteller)

In den Jahren 2009 und 2010 ehrte die "Grosse Fliegeruhr Edition Antoine de Saint Exupéry" sein großes Lebenswerk. Der Chronograf wurde in Weißgold, Rotgold und Stahl angeboten. Nur ein Exemplar wurde in Platin hergestellt.

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Fliegeruhr UTC 2008 (Quelle: Hersteller)

2008 würdigte IWC den Autor und Piloten mit der "Fliegeruhr UTC" und ehrte damit auch seinen poesievollen Roman "Wind, Sand und Sterne".

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Fliegeruhr Chrono-Automatic 3717 Edition Antoine de Saint Exupéry 2006 (Quelle: Hersteller)

Im Jahr 2006 widmete IWC dem Dichter zum 75jährigen Erscheinens seines Romans "Nachtflug" die limitierte Edition der Fliegeruhr "Chrono-Automatic 3717". In Gold kostete die Uhr 13.000 Euro, in der Variante aus Edelstahl nur 3.850 Euro. Ein unverkäufliches Exemplar aus Platin wurde für einen guten Zweck versteigert, zusammen mit einer handschriftlich signierten Erstausgabe des Romans.

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Antoine de Saint-Exupéry (Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)

Die Biografie von Antoine de Saint-Exupéry liest sich wie eine Chronik der modernen Luftfahrt. 1900 in Lyon geboren, nimmt er bereits mit 21 Jahren Flugunterricht und erhält 1922 seine Fluglizenz. 1927 fliegt er auf den Linien Toulouse–Casablanca–Dakar. 1929 wird Saint-Exupéry zum Direktor einer Fluggesellschaft in Buenos Aires ernannt. Die Einführung regelmäßiger Nachtflüge ermöglicht einerseits die schnelle Beförderung der Post, andererseits sind Nachtflüge beim damaligen Stand der Technik oft risikobehaftet.

(Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)
Saint-Exupéry als Pilot (Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)

Sein Roman "Nachtflug" erzählt von den Herausforderungen und dem Heroismus der Piloten. Ab 1931 arbeitet Saint-Exupéry wieder in Nordafrika als Postflieger. Nach einer kurzen Pilotentätigkeit für Wasserflugzeuge und für Kurierflüge durch Afrika endet 1932 seine geliebte Zeit als Postflieger.

(Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)
Guillaumet und Saint-Exupéry (Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)

Zwei Pioniere der Fliegerei: Saint-Exupéry und Henri Guillaumet. Der Franzose wurde 1902 geboren und saß bereits mit 14 Jahren zum ersten Mal in einem Flugzeug. Er überflog 45-mal den Atlantik und wurde 1940 während eines Fluges nach Syrien von italienischen Kampfpiloten über dem Mittelmeer abgeschossen.

(Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)
Antoine de Saint-Exupéry (Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)

Bei dem Versuch, den Langstreckenrekord Paris–Saigon zu brechen, muss Saint-Exupéry 1935 in der ägyptischen Wüste notlanden und wird in letzter Minute vor dem Verdursten gerettet. Auch ein zweiter Versuch, einen Rekordflug zu unternehmen, scheitert: 1938 bricht er von New York in Richtung Feuerland auf. Nach einer Zwischenlandung stürzt das Flugzeug ab, wieder überlebt Antoine de Saint-Exupéry wie durch ein Wunder.

(Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)
Antoine de Saint-Exupéry (Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird der inzwischen berühmte Pilot und Autor einer Aufklärungsstaffel zugeteilt. Mit dem Waffenstillstand von 1940 demobilisiert, erlangt er 1943 die Erlaubnis zur Rückkehr in den aktiven Militärdienst.

(Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)
Saint-Ex (Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)

Am 31. Juli 1944 besteigt "Saint-Ex", wie ihn seine Verehrer liebevoll nennen, das Cockpit seiner Lightning P-38 zu einem Aufklärungsflug über dem besetzten Frankreich. Er kehrt nicht mehr zurück.

(Quelle: Succession Saint Exupery - d'Agay/IWC/PHOTOPRESS)

Antoine de Saint-Exupéry war schon zu Lebzeiten eine Legende. Seine in mehr als fünfzig Sprachen übersetzten Bücher faszinieren die Menschen ebenso wie seine abenteuerliche Biografie als Pilot. Im Fliegeruhren-Jahr 2012 widmet IWC Schaffhausen dem Autor des "Kleinen Prinzen" einen Chronografen, der die Anmutung der fliegerischen Pioniertage mit modernster Uhrentechnik verbindet.

Vor hundert Jahren stand ein Junge auf dem Flugfeld von Ambérieu-en-Bugey im Südosten Frankreichs und bestaunte die startenden und landenden Flugzeuge. Er fasste sich ein Herz und bat den Piloten Gabriel Salvez, ihn auf einen Rundflug im Cockpit einer Berthaud-Wroblewski mitzunehmen. So erlebte der gerade einmal zwölfjährige Antoine de Saint-Exupéry im Juli 1912 seine unvergessliche Lufttaufe. Hundertjähriges Jubiläum Ein Ereignis, das den später weltbekannten Dichter und Piloten für sein ganzes Leben prägen sollte. IWC Schaffhausen nimmt den denkwürdigen Erstflug von Antoine de Saint-Exupéry zum Anlass, ihm 2012 bereits zum sechsten Mal eine Sonderedition zu widmen: die "Fliegeruhr Chronograph Edition Antoine de Saint Exupéry" in 18 Karat Rotgold als limitierte Auflage von fünfhundert Exemplaren.

Das tabakfarbene Zifferblatt und das mit cremeweißen Steppnähten versehene Kalbslederarmband machen den Chronografen als typische "Saint Ex" kenntlich.

Das Gehäuse weist glänzende, seidenmatte und strukturierte Elementen auf, das Zifferblatt hat einen Sonnenschliff. Das beidseitig entspiegelte Saphirglas ist gegen Druckabfall geschützt. Ein technisches Glanzlicht stellt das vollständig in Schaffhausen entwickelte Manufakturkaliber 89361 dar. Es ermöglicht die Anzeige längerer Messzeiten auf einem einzigen Innenzifferblatt. Den Uhrenboden ziert eine besondere Gravur. Darauf ist das letzte Flugzeug von Antoine de Saint-Exupéry, die Lightning P-38, zu sehen. Der letzte Flug Mit solch einer Maschine bricht Saint-Exupéry am 31. Juli 1944 zu einem Aufklärungsflug über dem besetzten Frankreich auf und kehrt nicht mehr zurück. 2003 wird ein Wrackteil seiner Lightning aus dem Mittelmeer bei Marseille geborgen.

Überreste des abgestürzten Flugzeuges wurden erstmals 2006, zusammen mit anderen Exponaten, im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts von IWC Schaffhausen und der "Succession Antoine de Saint-Exupéry – d’Agay" in Le Bourget bei Paris gezeigt. Verehrung für den leidenschaftlichen Piloten "Als traditionsreiche Herstellerin von Fliegeruhren fühlen wir uns Antoine de Saint- Exupéry auf vielfältige Weise verbunden", erklärt Georges Kern von IWC. "Uns inspiriert der passionierte Konstrukteur, der bereits 1936 sein erstes flugtechnisches Patent erwarb – genau in jenem Jahr, als IWC mit derselben Faszination für Engineering die erste Spezialuhr für Flieger baute und der Öffentlichkeit präsentierte. Wir bewundern den mutigen Piloten, der bereit war, für den technischen Fortschritt sein Leben zu riskieren. Und wir verehren den großen Schriftsteller und Menschenfreund Saint- Exupéry, mit dessen Werken viele von uns aufgewachsen sind. Für ihn stand stets der Mensch und sein Streben nach Glück im Mittelpunkt." Sehen Sie sich den limitierten Fliegerchronografen zu Ehren Saint-Exupéry in der Foto-Show an.

Quelle: wanted.de

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