16.05.2012, 10:14 Uhr
Planen Sie einen romantischen Kurzurlaub mit der Liebsten? Dann haben wir Tipps, in welchen Hotels der Erotikfaktor besonders hoch ausfällt. Spiegel an der Decke, Doppelwanne im Bad und extrabreites Kuschelbett: Wenn hier die Liebesglut nicht neu angefacht wird, dann nirgendwo.
Die Guardroom Suite des Hotels "The Witchery" in Edinburgh bietet seinen Gästen wahre aristokratische Dekadenz. Plüsch, Gold und satte Stoffe überwiegen und sorgen für royale Stimmung. Von den mit Samt und Brokat ausgestatteten Möbeln der Schlafzimmer bis hin zum antiken Doppelbad mit seinem enormen Spiegel – "The Witchery" beglückt seine Gäste mit der Sinnlichkeit vergangener Zeiten.
Und wer sich am riesigen romantischen Bett satt gesehen hat, kann den fantastischen Ausblick auf die Princess Street genießen, die es ebenfalls wert ist, mit der Liebsten dort entlang zu flanieren.
Dieser Name ist Programm: Das Hotel "Amour" in Paris ist die Idee eines Graffitikünstlers und Nachtclubunternehmers und bietet alles, was man sich für ein heißes Wochenende zu zweit nur wünschen kann. Aus dem ehemaligen Stundenhotel entstand ein Treffpunkt für Verliebte und die Society von Paris. Schlafzimmer gehen von schwarz bemalten Korridoren ab, die von nackten Glühlampen beleuchtet werden und jedes Zimmer bietet etwas anderes. Künstler und Designer von Sophie Calle bis Marc Newson haben die Zimmer individuell und mit einer exzentrischen Note gestaltet. Anregend wirken auch die schlüpfrigen Fotografien an den Wänden im Treppenhaus. Damit die Verliebten nicht gestört und abgelenkt werden, sucht man in den Zimmern vergeblich nach einem Fernseher oder Telefon.
Dafür finden Sie immer eine iPod-Station und Pflegeprodukte der Marke Kiehl`s.
Die luxuriöse Residenz befindet sich in einer der historischen Straßen der italienischen Hauptstadt. Die neun Suiten kombinieren antike Mosaike, moderne Möbel und avantgardistische Technologie, um den Gästen eine außergewöhnlich diskrete und einmalige Erfahrung bieten zu können. Jedes Zimmer ist anders und individuell gestaltet, mit Betten eingerahmt in weicher Seide und Übergröße oder in runder Form, hochmodernen Stereosystemen und romantischem Licht. So wird der Aufenthalt zu einem leidenschaftlichen Erlebnis. Ein besonders romantisches Highlight ist auch die Erdbeer-Dekoration in einer Suite, mit der sich das verliebte Paar erotisch füttern kann. Wem ein riesiges Bett nicht genug ist, kann einfach auf die üppige Couch oder die große Doppelwanne im offenen Schlafzimmer ausweichen. Die gesamte Elektronik kann zentral gesteuert werden, und die stimmungsvolle Beleuchtung trägt dazu bei, dass der Aufenthalt etwas ganz Besonderes wird.
Gehoben wird in den "Champagner Tower Suiten" der "Caesars Pocono Resorts" in den USA gekuschelt - und das im wahrsten Sinne des Wortes: Baden im Champagnerglas.
Ob der "Champagne Tower by Cleopatra" oder "Roman Tower": prickelnde Entspannung ist garantiert. Circa zwei Meter über dem Boden thront das Paar in einem Whirlpool und kann den Ausblick auf die Suite genießen.
Das faszinierende Gebilde sieht nicht nur fantastisch aus, sondern verleitet auch zum Träumen und Kuscheln.
Verrucht geht es im Hotel "Madonna In " in Kalifornien zu. Es bietet 109 unterschiedliche Räume, die alle mit ihrem ganz eigenen Flair bestechen. Kein Zimmer gleicht dem anderen und jedes hat ein unterschiedliches Thema zu bieten: von "Wilhelm Tell", einer Suite in rot und Holz gehalten bis zum Room "España", der sich im verführerisch spanischem Stiel präsentiert. Besonders erotisch eingerichtet ist die "Madonna Suite", in der die Farbe Rot im Kontrast zu kalten Felsen steht und so für eine prickelnde Mischung zwischen Wärme und Kälte sorgt. Der Teppich und die urig wirkende Einrichtung verschaffen die nötige Gemütlichkeit. Gerade frisch verliebte Paare oder jene, die ihrer Liebe wieder den gewissen Kick geben wollen, sind hier richtig und können ihrer Phantasie freien Lauf lassen.
In einer Aufzählung außergewöhnlicher Hotels darf die "Propeller Island City Lodge" in Berlin nicht fehlen. Doch bei dem Bauwerk von Hotel zu sprechen, ist fast schon eine Untertreibung. Bewohnbares Gesamtkunstwerk trifft es besser, die Betreiber sprechen sogar vom "Privaten Planeten". Und tatsächlich, das, was der Künstler Lars Stroschen hier geschaffen hat, sorgt bei den Gästen immer wieder für offene Münder. Jedes Gästezimmer ist individuell nach einem anderen Motto gestaltet. Die Mottos der einzelnen Räume sind so verrückt wie unterschiedlich. Besonders ein Zimmer lässt das Blut in Wallung geraten. Im "Mirror Room", der komplett mit Spiegeln ausgekleidet ist können sich Selbstverliebte von allen Seiten bewundern. Das „Fliegende Schlafzimmer“ verfügt über eine Matratze in Form eines Tempels, die oberhalb einer schrägen Rampe installiert ist und der „Gallerie Raum“ enthält ein rundes Bett, das per Fußpedal um die eigene Achse bewegt werden kann.
Weitere Informationen:
"The Witchery", Edinburgh www.thewitchery.com
Hotel "Amour", Paris www.hotelamourparis.fr
"Suite Sistina", Rom www.suitesistina.com
"Caesars Pocono Resorts", USA www.covepoconoresorts.com
"Madonna Inn", USA www.madonnainn.com
"Propeller Island City Lodge", Berlin www.propeller-island.de
Quelle: wanted.de
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