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Helden-Report: Connerys Waffe war nicht echt

Bonds Pistolen-Geheimnis

21.12.2012, 12:14 Uhr | CK

James Bond mit Luftpistole: Sean Connerys Walther PPK war nicht echt.  (Quelle: sothebys.com)

James Bond mit Luftpistole: Sean Connerys Walther PPK war nicht echt.

(Quelle: sothebys.com)
Mit "James Bond jagt Dr. No" begann 1962 die Ära der Bond-Filme. 007 (Sean Connery) wird nach Jamaika geschickt um herauszufinden, woher die ominösen Radiowellen kommen, die die Flugbahn amerikanischer Raketen stören. Dabei trifft er auf die bezaubernde Honey Ryder (Ursula Andress) und den undurchsichtigen Dr. No (Joseph Wiseman). (Quelle: Cinetext)

Mit "James Bond jagt Dr. No" begann 1962 die Ära der Bond-Filme. 007 (Sean Connery) wird nach Jamaika geschickt um herauszufinden, woher die ominösen Radiowellen kommen, die die Flugbahn amerikanischer Raketen stören. Dabei trifft er auf die bezaubernde Honey Ryder (Ursula Andress) und den undurchsichtigen Dr. No (Joseph Wiseman).

(Quelle: Cinetext)
James Bond soll die russische Überläuferin Tatiana Romanova (Daniela Bianchi) samt einer wertvollen Dechiffriermaschine von Istanbul nach London begleiten. Angeblich vertraue die Dame nur ihm, weil sie sich in ein Foto von 007 verliebt habe. Im Gegensatz zu den häufig sehr fantastischen späteren Filmen präsentiert sich "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) als bodenständiger Agenten-Krimi. (Quelle: Cinetext)

James Bond soll die russische Überläuferin Tatiana Romanova (Daniela Bianchi) samt einer wertvollen Dechiffriermaschine von Istanbul nach London begleiten. Angeblich vertraue die Dame nur ihm, weil sie sich in ein Foto von 007 verliebt habe. Im Gegensatz zu den häufig sehr fantastischen späteren Filmen präsentiert sich "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) als bodenständiger Agenten-Krimi.

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"Goldfinger" (1964): James Bond soll die Pläne des undurchsichtigen Juweliers Auric Goldfinger (Gert Fröbe) verhindern. Der dritte "Bond" ist gewissermaßen die Blaupause für alle weiteren Filme der Reihe. Er enthält vom comichaften Superschurken über die übliche Ansammlung hübscher Bond-Girls bis hin zum mit Gadgets gespickten Aston Martin DB5 alle Aspekte, die die Bond-Movies von diesem Zeitpunkt an prägen werden. (Quelle: Cinetext)

"Goldfinger" (1964): James Bond soll die Pläne des undurchsichtigen Juweliers Auric Goldfinger (Gert Fröbe) verhindern. Der dritte "Bond" ist gewissermaßen die Blaupause für alle weiteren Filme der Reihe. Er enthält vom comichaften Superschurken über die übliche Ansammlung hübscher Bond-Girls bis hin zum mit Gadgets gespickten Aston Martin DB5 alle Aspekte, die die Bond-Movies von diesem Zeitpunkt an prägen werden.

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Nach "Dr. No" und "Liebesgrüße aus Moskau" legt sich James Bond in "Feuerball" (1965) zum dritten Mal mit der geheimnisvollen Verbrecherorganisation Phantom (im Original "S.P.E.C.T.R.E.") an. Deren bester Agent Emilio Largo (Adolfo Celi) ist in den Besitz von zwei Atombomben gelangt und droht damit, eine Millionenstadt zu vernichten... (Quelle: Cinetext)

Nach "Dr. No" und "Liebesgrüße aus Moskau" legt sich James Bond in "Feuerball" (1965) zum dritten Mal mit der geheimnisvollen Verbrecherorganisation Phantom (im Original "S.P.E.C.T.R.E.") an. Deren bester Agent Emilio Largo (Adolfo Celi) ist in den Besitz von zwei Atombomben gelangt und droht damit, eine Millionenstadt zu vernichten...

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"Man lebt nur zweimal" (1967): Nachdem ein russisches und ein amerikanisches Raumschiff verschwunden sind und jede Supermacht die andere verdächtigt dahinterzustecken, droht der dritte Weltkrieg auszubrechen. Um Undercover ermitteln zu können, täuscht James Bond seinen Tod vor. Bond Nr. 5 reicht nicht an seine Vorhänger heran. (Quelle: Cinetext)

"Man lebt nur zweimal" (1967): Nachdem ein russisches und ein amerikanisches Raumschiff verschwunden sind und jede Supermacht die andere verdächtigt dahinterzustecken, droht der dritte Weltkrieg auszubrechen. Um Undercover ermitteln zu können, täuscht James Bond seinen Tod vor. Bond Nr. 5 reicht nicht an seine Vorhänger heran.

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Weil Sean Connery schlicht und einfach keine Lust mehr auf die Rolle hatte, musste für "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" (1969) ein neuer Hauptdarsteller ans Werk. Den glaubte man im Australier George Lazenby gefunden zu haben. Zu den Besonderheiten des Films zählt die Tatsache, dass 007 am Ende heiratet. Allerdings wird seine Frau Tracy (Dina Rigg) später erschossen. (Quelle: Cinetext)

Weil Sean Connery schlicht und einfach keine Lust mehr auf die Rolle hatte, musste für "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" (1969) ein neuer Hauptdarsteller ans Werk. Den glaubte man im Australier George Lazenby gefunden zu haben. Zu den Besonderheiten des Films zählt die Tatsache, dass 007 am Ende heiratet. Allerdings wird seine Frau Tracy (Dina Rigg) später erschossen.

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James Bond infiltriert einen Ring von Diamantenschmugglern und kommt dabei einem perfiden Plan auf die Spur, in dem es um die Weltherrschaft geht. Weil "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" vom Einspielergebnis hinter den Erwartungen zurückblieb, reaktivierte man für "Diamantenfieber" (1971) ein letztes Mal Sean Connery. (Quelle: Cinetext)

James Bond infiltriert einen Ring von Diamantenschmugglern und kommt dabei einem perfiden Plan auf die Spur, in dem es um die Weltherrschaft geht. Weil "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" vom Einspielergebnis hinter den Erwartungen zurückblieb, reaktivierte man für "Diamantenfieber" (1971) ein letztes Mal Sean Connery.

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"Leben und sterben lassen" (1973): Endlich war mit Roger Moore ein Darsteller gefunden, der die Rolle des James Bond wieder für längere Zeit begleiten sollte und die Figur mit neuen Charakterzügen ausstattete. Als echter englischer Gentleman verlieh Moore dem Geheimagenten eine ordentliche Portion feiner Ironie, die zu seinem Markenzeichen werden sollte. (Quelle: Cinetext)

"Leben und sterben lassen" (1973): Endlich war mit Roger Moore ein Darsteller gefunden, der die Rolle des James Bond wieder für längere Zeit begleiten sollte und die Figur mit neuen Charakterzügen ausstattete. Als echter englischer Gentleman verlieh Moore dem Geheimagenten eine ordentliche Portion feiner Ironie, die zu seinem Markenzeichen werden sollte.

(Quelle: Cinetext)
Mit "Dracula"-Ikone Christopher Lee reihte sich ein weiterer hochkalibriger Schauspieler in die illustre Liste der Bond-Schurken ein. Er mimt in "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) den genialen Auftragskiller Farncisco Scaramanga. Dessen größtes Vergnügen ist das Kräftemessen mit ebenbürtigen Gegnern in seinem privaten Todeslabyrinth - und sein Wunschkandidat heißt James Bond... (Quelle: Cinetext)

Mit "Dracula"-Ikone Christopher Lee reihte sich ein weiterer hochkalibriger Schauspieler in die illustre Liste der Bond-Schurken ein. Er mimt in "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) den genialen Auftragskiller Farncisco Scaramanga. Dessen größtes Vergnügen ist das Kräftemessen mit ebenbürtigen Gegnern in seinem privaten Todeslabyrinth - und sein Wunschkandidat heißt James Bond...

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Zwei Atom-U-Boote verschwinden - ein amerikanisches und ein russisches. Der Drahtzieher der Aktion ist Karl Stromberg (Curd Jürgens), der den dritten Weltkrieg heraufbeschwören will. Zwar bietet "Der Spion, der mich liebte" (1977) von der Handlung her wenig Neues, verfügt aber über alle Bond-typischen Merkmale. (Quelle: Cinetext)

Zwei Atom-U-Boote verschwinden - ein amerikanisches und ein russisches. Der Drahtzieher der Aktion ist Karl Stromberg (Curd Jürgens), der den dritten Weltkrieg heraufbeschwören will. Zwar bietet "Der Spion, der mich liebte" (1977) von der Handlung her wenig Neues, verfügt aber über alle Bond-typischen Merkmale.

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Der nächste Superschurke, der die Menschheit vernichten will, ist Hugo Drax (Michael Lonsdale). Da er seinen Plan, mit Nervengas gefüllten Raketen, die er von einer geheimen Raumstation aus startet, umsetzen will, muss Bond in sogar im Weltall für allerhand Action sorgen. Mit "Moonraker" (1979) hatte die Bond-Reihe den Boden der Realität endgültig hinter sich gelassen. Die hervorragenden Tricks konnten allerdings die Handlungslöcher nur bedingt stopfen. (Quelle: Cinetext)

Der nächste Superschurke, der die Menschheit vernichten will, ist Hugo Drax (Michael Lonsdale). Da er seinen Plan, mit Nervengas gefüllten Raketen, die er von einer geheimen Raumstation aus startet, umsetzen will, muss Bond in sogar im Weltall für allerhand Action sorgen. Mit "Moonraker" (1979) hatte die Bond-Reihe den Boden der Realität endgültig hinter sich gelassen. Die hervorragenden Tricks konnten allerdings die Handlungslöcher nur bedingt stopfen.

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"In tödlicher Mission" (1981): Im zwölften Bond-Film soll der Doppelnull-Agent einen verschwundenen Computer wiederbeschaffen, der zum Start von Atomwaffen benötigt wird. Nachdem die Reihe in den 70er Jahren immer mehr von fantastischen Elementen geprägt wurde, orientiert sich "In tödlicher Mission" wieder am klassischen Agenten-Kino. Wenig technischer Schnickschnack, stattdessen handgemachte Action. (Quelle: Cinetext)

"In tödlicher Mission" (1981): Im zwölften Bond-Film soll der Doppelnull-Agent einen verschwundenen Computer wiederbeschaffen, der zum Start von Atomwaffen benötigt wird. Nachdem die Reihe in den 70er Jahren immer mehr von fantastischen Elementen geprägt wurde, orientiert sich "In tödlicher Mission" wieder am klassischen Agenten-Kino. Wenig technischer Schnickschnack, stattdessen handgemachte Action.

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"Octopussy" (1983): Bond verhindert den Plan des durchtriebenen Generals Orlov (Steven Berkoff). Dieser will eine Atombombe in einem amerikanischen Stützpunkt in Westdeutschland hochgehen lassen, um dadurch eine einseitige Abrüstung der Nato-Staaten zu erreichen. Die Handlung schlägt Purzelbäume, Bond reist wie üblich um die halbe Welt und es gibt wieder mehr technische Spielereien - kein Highlight, aber solider Durchschnitt. (Quelle: Cinetext)

"Octopussy" (1983): Bond verhindert den Plan des durchtriebenen Generals Orlov (Steven Berkoff). Dieser will eine Atombombe in einem amerikanischen Stützpunkt in Westdeutschland hochgehen lassen, um dadurch eine einseitige Abrüstung der Nato-Staaten zu erreichen. Die Handlung schlägt Purzelbäume, Bond reist wie üblich um die halbe Welt und es gibt wieder mehr technische Spielereien - kein Highlight, aber solider Durchschnitt.

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"Im Angesicht des Todes" (1985): Beim letzten Auftritt des 57-jährigen Roger Moore verschlägt es den Superagenten auf das mondäne Anwesen des albinohaften Großindustrieellen Max Zorin (Christopher Walken). Der plant, das Silicon Valley zu überfluten. Oskarpreisträger Walken und Grace Jones als May Day sorgen dafür, dass Roger Moore nach sieben Bond-Streifen einen gelungenen Abschied erhält. (Quelle: Cinetext)

"Im Angesicht des Todes" (1985): Beim letzten Auftritt des 57-jährigen Roger Moore verschlägt es den Superagenten auf das mondäne Anwesen des albinohaften Großindustrieellen Max Zorin (Christopher Walken). Der plant, das Silicon Valley zu überfluten. Oskarpreisträger Walken und Grace Jones als May Day sorgen dafür, dass Roger Moore nach sieben Bond-Streifen einen gelungenen Abschied erhält.

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James Bond legt dem Waffenhändler Brad Whitaker (Joe Don Baker) und dessen Komplizen, dem falschen Überläufer General Georgi Koskov (Jeroen Krabbé), das Handwerk, die in Afghanistan mit veruntreuten KGB-Geldern einen großen Opium-Deal über die Bühne bringen wollen. Der Waliser Timothy Dalton gibt in "Der Hauch des Todes" (1987) sein Debut als James Bond. (Quelle: Cinetext)

James Bond legt dem Waffenhändler Brad Whitaker (Joe Don Baker) und dessen Komplizen, dem falschen Überläufer General Georgi Koskov (Jeroen Krabbé), das Handwerk, die in Afghanistan mit veruntreuten KGB-Geldern einen großen Opium-Deal über die Bühne bringen wollen. Der Waliser Timothy Dalton gibt in "Der Hauch des Todes" (1987) sein Debut als James Bond.

(Quelle: Cinetext)
"Lizenz zum Töten" (1989): Nachdem sein Freund und Kollege, der CIA-Agent Felix Leiter (Davis Hedison), kurz vor dessen Hochzeit vom Drogenbaron Franz Sanchez (Robert Davi) getötet wird, begibt sich Bond auf einen persönlichen Rachefeldzug - ohne Rückendeckung des MI6. Ein James-Bond-Film der harten Gangart, der weitgehend auf Ironie verzichtet und 007 im Stil eines wortkargen Einzelkämpfers auftreten lässt. (Quelle: Cinetext)

"Lizenz zum Töten" (1989): Nachdem sein Freund und Kollege, der CIA-Agent Felix Leiter (Davis Hedison), kurz vor dessen Hochzeit vom Drogenbaron Franz Sanchez (Robert Davi) getötet wird, begibt sich Bond auf einen persönlichen Rachefeldzug - ohne Rückendeckung des MI6. Ein James-Bond-Film der harten Gangart, der weitgehend auf Ironie verzichtet und 007 im Stil eines wortkargen Einzelkämpfers auftreten lässt.

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James Bond heftet sich an die Fersen der abtrünnigen russischen Agenten Xenia Onatop (Famke Janssen) und General Ourumov (Gottfried John), die das Steuerungssystem für einen Militärsatelliten gestohlen haben. Nach einer sechsjährigen Pause aufgrund von Differenzen zwischen den Produzenten und dem Studio gelang mit "Golden Eye" (1995) das erfolgreiche Leinwand-Comeback des Doppelnullagenten. Der neue Bond wurde Pierce Brosnan. (Quelle: Cinetext)

James Bond heftet sich an die Fersen der abtrünnigen russischen Agenten Xenia Onatop (Famke Janssen) und General Ourumov (Gottfried John), die das Steuerungssystem für einen Militärsatelliten gestohlen haben. Nach einer sechsjährigen Pause aufgrund von Differenzen zwischen den Produzenten und dem Studio gelang mit "Golden Eye" (1995) das erfolgreiche Leinwand-Comeback des Doppelnullagenten. Der neue Bond wurde Pierce Brosnan.

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007 soll dem Medienzar Elliot Carver (Jonathan Pryce) das Handwerk legen, der durch geschickte Manipulationen einen Krieg zwischen China und Großbritannien anzetteln will, um durch exklusive Sensationsberichterstattung seiner Zeitungen das weltweite Informationsmonopol an sich zu reißen. Bond wird deutsch: Hamburg zählt zu den Haupthandlungsorten von "Der Morgen stirbt nie", Götz Otto spielt Stamper, den Handlanger von Bösewicht Carver und schließlich fährt James Bond auch noch BMW. (Quelle: Cinetext)

007 soll dem Medienzar Elliot Carver (Jonathan Pryce) das Handwerk legen, der durch geschickte Manipulationen einen Krieg zwischen China und Großbritannien anzetteln will, um durch exklusive Sensationsberichterstattung seiner Zeitungen das weltweite Informationsmonopol an sich zu reißen. Bond wird deutsch: Hamburg zählt zu den Haupthandlungsorten von "Der Morgen stirbt nie", Götz Otto spielt Stamper, den Handlanger von Bösewicht Carver und schließlich fährt James Bond auch noch BMW.

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James Bond soll Electra (Sophie Marceau), die Tochter des getöteten Ölbarons Robert King, vor dem psychopathischen Terroristen Renard (Robert Carlyle) beschützen. Bond verliebt sich in die Schöne und bemerkt gerade noch rechtzeitig, dass Electra ein doppeltes Spiel spielt. Ernsthafter und psychologisch tiefgründiger wird "Die Welt ist nicht genug" (1999) von vielen Fans als der beste Auftritt von Pierce Brosnan als 007 angesehen. (Quelle: Cinetext)

James Bond soll Electra (Sophie Marceau), die Tochter des getöteten Ölbarons Robert King, vor dem psychopathischen Terroristen Renard (Robert Carlyle) beschützen. Bond verliebt sich in die Schöne und bemerkt gerade noch rechtzeitig, dass Electra ein doppeltes Spiel spielt. Ernsthafter und psychologisch tiefgründiger wird "Die Welt ist nicht genug" (1999) von vielen Fans als der beste Auftritt von Pierce Brosnan als 007 angesehen.

(Quelle: Cinetext)
Bei einer Aktion gegen Colonel Moon (Will Yun Lee) gerät Bond in die Hände der nordkoreanischen Armee und wird anschließend verdächtigt, unter Folter geheime Informationen Preis gegeben zu haben. Um seinen Ruf wieder herzustellen macht sich 007 auf die Suche nach dem untergetauchten Moon. Bond Nummer 20 und 40 Jahre 007: Zum Doppeljubiläum durfte Regisseur Lee Tamahori mit 142 Millionen das bis dato höchste Budget innerhalb der Reihe verpulvern. (Quelle: Cinetext)

Bei einer Aktion gegen Colonel Moon (Will Yun Lee) gerät Bond in die Hände der nordkoreanischen Armee und wird anschließend verdächtigt, unter Folter geheime Informationen Preis gegeben zu haben. Um seinen Ruf wieder herzustellen macht sich 007 auf die Suche nach dem untergetauchten Moon. Bond Nummer 20 und 40 Jahre 007: Zum Doppeljubiläum durfte Regisseur Lee Tamahori mit 142 Millionen das bis dato höchste Budget innerhalb der Reihe verpulvern.

(Quelle: Cinetext)
2006 kam mit "Casino Royale" der 21. Bond-Film in die Kinos. Er ist eine Neuverfilmung des gleichnamigen, ersten 007-Romans von Ian Fleming und versetzt die Filmreihe wieder an ihren Anfang zurück: Es gab keine Gadgets, keinen Q, keine Miss Moneypenny und erst ganz am Ende stellt der Superagent sich mit den Worten "Mein Name ist Bond, James Bond" vor. Als sechster Hauptdarsteller wurde der Brite Daniel Craig ausgewählt - der erste blonde James Bond in der Geschichte. (Quelle: Sony Pictures/Allstar)

2006 kam mit "Casino Royale" der 21. Bond-Film in die Kinos. Er ist eine Neuverfilmung des gleichnamigen, ersten 007-Romans von Ian Fleming und versetzt die Filmreihe wieder an ihren Anfang zurück: Es gab keine Gadgets, keinen Q, keine Miss Moneypenny und erst ganz am Ende stellt der Superagent sich mit den Worten "Mein Name ist Bond, James Bond" vor. Als sechster Hauptdarsteller wurde der Brite Daniel Craig ausgewählt - der erste blonde James Bond in der Geschichte.

(Quelle: Sony Pictures/Allstar)
"Ein Quantum Trost" war der erste Bond-Film, der inhaltlich an seinen Vorgänger anknüpfte. Darin will der Agent den Tod seiner Freundin Vesper (Eva Green) rächen. Von den Kritikern wurde das 22. Bond-Abenteuer geteilt aufgenommen: Einerseits wurde die Härte des in der Neuzeit angekommenen Bonds gelobt, andererseits wurde geschrieben, "Ein Quantum Trost" sei ein Actionspektakel wie jedes andere, aber kein richtiger 007-Film. (Quelle: Sony/Allstar)

"Ein Quantum Trost" war der erste Bond-Film, der inhaltlich an seinen Vorgänger anknüpfte. Darin will der Agent den Tod seiner Freundin Vesper (Eva Green) rächen. Von den Kritikern wurde das 22. Bond-Abenteuer geteilt aufgenommen: Einerseits wurde die Härte des in der Neuzeit angekommenen Bonds gelobt, andererseits wurde geschrieben, "Ein Quantum Trost" sei ein Actionspektakel wie jedes andere, aber kein richtiger 007-Film.

(Quelle: Sony/Allstar)
Nach vierjähriger Pause gelang mit "Skyfall" der Agentenfilmreihe ein furioses Comeback. Erneut schlüpfte Daniel Craig in die Rolle von 007. Regisseur Sam Mendes setzte indes mehr auf Charakterzeichnung als auf Daueraction. Und mit Javier Bardems Schurken Silva erhielt Bond einen wahrhaft dämonischen Gegenspieler. Kein Wunder also, dass "Skyfall" der bislang erfolgreichste Streifen in der Bondgeschichte ist. (Quelle: Sony)

Nach vierjähriger Pause gelang mit "Skyfall" der Agentenfilmreihe ein furioses Comeback. Erneut schlüpfte Daniel Craig in die Rolle von 007. Regisseur Sam Mendes setzte indes mehr auf Charakterzeichnung als auf Daueraction. Und mit Javier Bardems Schurken Silva erhielt Bond einen wahrhaft dämonischen Gegenspieler. Kein Wunder also, dass "Skyfall" der bislang erfolgreichste Streifen in der Bondgeschichte ist.

(Quelle: Sony)

Das Filmplakat des zweiten James-Bond-Streifens "Liebesgrüße aus Moskau" kennt wohl jeder. Es zeigt Sean Connery im Smoking und mit einer Walther PPK in der Hand. Was wohl die wenigsten wissen ist, dass beim Foto-Shooting für die berühmte Aufnahme ordentlich geschummelt wurde.

Was Connery als 007 auf dem berühmten Plakat in der Hand hält, ist keine echte Waffe - sondern lediglich eine Luftpistole. Wie Fotograf David Hurn dem Auktionshaus Sotheby's erzählte, hatte man versehentlich vergessen, eine echte Walther PPK zu dem Shooting mitzubringen. Zufällig habe er jedoch eine Luftpistole desselben Herstellers, eine Walther LP53, zur Hand gehabt. "Wir entschieden (...), dass wir meine Pistole für die Bilder verwenden würden, und nahmen an, dass der Name 'Walther' auf der Waffe all diejenigen beruhigen würde, die Zweifel haben könnten." Retusche fand nie statt Eigentlich habe der lange Lauf der Luftpistole auf den Aufnahmen noch retuschiert werden sollen. Doch aus unbekannten Gründen sei dies nie geschehen.

Nun kam die Schummel-Pistole unter den Hammer. Schnäppchen für Bond-Fan Am 12. Dezember wurde das Stück bei Sotheby's in London versteigert. Nach Schätzungen des Auktionshauses war die legendäre Bond-Waffe mit bis zu 150.000 Pfund (rund 185.000 Euro) angesetzt. Den Besitzer wechselte die Walther PPK für stolze 121.250 Pfund (rund 150.000 Euro).

Quelle: CK, t-online.de

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