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Motor

Kämpft sich mühelos durch unwegsames Gelände: der Mercedes Maybach G 650 Landaulet. (Quelle: Hersteller)
Das Non-Plus-Ultra unter den Geländewagen

Wer in Sachen Geländewagen das absolute Non-Plus-Ultra, den Kaiser unter den Königen und den Top of the Rocks sucht, wird auf dem Genfer Salon nach oben sehen und seinen neuen Messias erblicken können: das Mercedes Maybach G 650 Landaulet. Mehr geht nicht.


Als ob ein Mercedes G 63 AMG 6x6 oder der G 500 4x42 nicht schon genug offene Münder an der Straßenecke und der Nachbarschaft hinterlassen hätten. Wer schon einen Jet besitzt, einen Fuhrpark mit Bugatti, Rolls-Royce und zahllosen Range Rover und Mercedes G-Klasse sein Eigen nennt, der sollte sich beeilen. Mercedes legt kurz vor der Ablösung der Mercedes G-Klasse durch die Nachfolgegeneration im kommenden Jahr eine spektakulär exklusive Maybach-Edition auf - streng limitiert auf 99 Stück.

Nobel-Hochsitz
Range Rover SV Autobiography (Quelle: Hersteller)
Neuer Luxus-Geländewagen von Range Rover

Neues Flaggschiff von Range Rover: Der britische Hersteller feiert den 45. Geburtstag der gleichnamigen Modellreihe mit dem neuen Range Rover SV Autobiography Jeder der luxuriösen Geländewagen wird von Hand gefertigt. Ein Feature dürfte vor allem Champagner-Fans erfreuen.


Das neue Topmodell legt Land Rover als Normal- oder Langversion auf. Es ist das bislang stärkste Range-Rover-Serienmodell. Unter der Haube arbeitet ein komplett aus Aluminium gefertigter, 5,0 Liter großer V8-Kompressor mit einer Leistung von 550 PS und einem maximalen Drehmoment von 680 Newtonmetern. Damit soll der große Brite in nur 5,4 Sekunden auf 100 km/h sprinten. Champagner-Fach an Bord Neben den imposanten Fahrleistungen will der Hersteller vor allem mit luxuriösen Features bei seinen Kunden punkten. Denn zur Serienausstattung zählen unter anderem ein Soundsystem von Meridian mit 1700 Watt Leistung, Navigation, ein Digitalradio sowie ein 8 Zoll großer Touchscreen. Mit an Bord sind auch praktische Features wie ein Kühlabteil für eine Sektflasche und zwei Gläser. >>

Geländewagen warten auf den Umbau. (Quelle: Alpha Armoring)
Diese Geländewagen sind eine sichere Anlage

Die Welt ist schlecht, und das ist gut so - zumindest für Klaus Ackermann. Denn als Chef des Unternehmens Alpha Armouring, das gepanzerte Geländewagen herstellt, lebt er von der Angst der anderen. Allerdings liefert der 50-Mann-Betrieb längst nicht mehr nur in Krisengebiete.


Rolltore, Personenschleusen und Video-Kameras - einen Autohändler stellt man sich anders vor. Doch Klaus Ackermann ist kein gewöhnlicher Autohändler und hat seine Firma aus gutem Grund wie Ford Knox gesichert. Er ist Chef von Alpha Armouring und hinter den hohen Mauern baut und verkauft sein Team pro Jahr rund 80 Sonderschutzfahrzeuge, mit denen sich Botschafter, Wirtschaftsbosse und TV-Crews in die Krisengebiete dieser Welt wagen. Mercedes G-Klasse und Toyota Land Cruiser Während Politik und Prominenz oft in gepanzerten Limousinen vom Schlage der S-Klasse oder des Siebeners unterwegs sind, stehen auf seinem Hof nur Geländewagen: "Vor allem die G-Klasse von Mercedes und der Land Cruiser von Toyota bestimmen unser Geschäft", sagt Ackermann. Zwar kann man die auch beim Hersteller mit ballistischer Schutzausrüstung kaufen, räumt Ackermann ein. >>

Mercedes-Benz G 65 AMG  (Quelle: Hersteller)
Mercedes-Benz G 65 AMG – König der Geländewagen

Kein Offroader hat mehr Zylinder, mehr PS oder mehr Drehmoment als der Mercedes-Benz G 65 AMG. wanted.de-Autor Christian Sauer ist den König der Geländewagen gefahren.


Es ist schon wieder mehr als ein halbes Jahr vergangen, seitdem ich den Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 gefahren bin. Wenn ich an das sechsrädrige Ungetüm mit dem 544 PS starken V8-Biturbo zurück denke, kommen in mir immer noch extreme Glücksgefühle hoch. Durch nichts, noch nicht einmal durch den Preis von fast einer halben Million Euro scheint das derzeit teuerste Serienmodell von Mercedes-Benz zu stoppen zu sein – die Begierde vor allem im Ausland ist größer als gedacht. 1000 Newtonmeter Drehmoment Gleiches gilt auch für den G 65 AMG, nach dem Produktionsende des SLS AMG mit 268.345 Euro Grundpreis der zweitteuerste Sternenwagen. Aktuell gebührt ihm der Titel des weltweit einzigen Offroaders mit einem Zwölfzylinder-Triebwerk. Doch in den kommenden Jahren bringen auch Lamborghini und Bentley ähnlich potente oder noch stärker motorisierte Modelle auf den Markt. Doch diese Autos sind SUV und eignen sich weitaus weniger für die Fahrt im Gelände. Zum Einsatz kommt im G 65 der Sechs-Liter-Biturbo mit 612 PS und wahnwitzigen 1000 Newtonmeter Drehmoment. >>

Der Porsche Jagdwagen aus dem Jahr 1957 ist nun Teil einer Bonhams-Auktion. (Quelle: Bonhams)
Seltener Porsche kommt unter den Hammer

Auf der Bonhams-Auktion zum Goodwood Revival Festival kommt ein besonders seltener Porsche unter den Hammer: ein Jagdwagen aus dem Jahr 1957. Er soll mindestens 240.000 Euro bringen.


Nur wenige kennen diesen Porsche. Tatsächlich war nicht der Cayenne der erste Geländewagen der Marke, sondern dieser Jagdwagen (auch wenn strenggenommen bereits der Kübel- und der Schwimmwagen von VW eigentlich Porsche-Konstruktionen waren).

Porsche-Jagdauto
Fast etwas unscheinbar wirkt der Range Rover, der gerade versteigert wird. Doch der Vorbesitzer sorgt für den Glamour-Faktor. (Quelle: SP-X)
Auktion: Royales SUV, wenige Kilometer

Ein wahrhaft königliches Fahrvergnügen ohne den Verzicht auf moderne Annehmlichkeiten verspricht gerade eine Online-Auktion: Der Range Rover von Prinz William steht für einen wohltätigen Zweck zum Verkauf. Ein Klassiker ist er aber (noch) nicht.


Der vielleicht prestigeträchtigste, öffentliche Auftritt des Gefährts: Im Juli 2013 fuhr Thronfolger Prinz William mit dem Oberklasse-SUV am "Lindo Wing" des Londoner St. Mary’s Hospital vor. Dort holte er seine Frau Catherine und den neugeborenen Sohn George ab. Behutsam platzierte er den Maxi-Cosi mit seinem Erstgeborenen auf der Rückbank, bevor er sich ans Steuer setzte und unter dem Jubel der Royality-Fans davonfuhr.

Royales SUV
Nur Fliegen ist schöner…Eine Testfahrt des Mercedes-Benz G 500 4x4² im Offroad-Park. (Quelle: Anja Sauer)
Überflieger für Millionäre: Mercedes-Benz G 500 4x4²

Unser Testfahrer ging mit dem über 200.000 Euro teuren Sondermodell der legendären G-Klasse im harten Gelände ans Limit und sogar in die Luft. Das exklusive Lieblingsspielzeug von Millionären kennt nahezu keine Grenzen.


Ihre Gedanken sind den Passanten regelrecht ins Gesicht geschrieben – Gigantismus, Größenwahn, Konsequenz, Unvernunft oder Verrücktheit – dieses Auto polarisiert und lässt wohl niemanden kalt. Einen großen Anteil daran hat sicherlich die schiere Größe des Mercedes-Benz G 500 4x4²: Mit 2,23 Metern Höhe nicht zu übersehen und auf ungewohnter Augenhöhe mit Truck- oder Busfahrern, passt die hochgebockte Variante der G-Klasse in kaum ein Parkhaus und auch beim Drive-in ist zumindest Vorsicht geboten. Selbst wenn es oben passt, könnte es unten bei 2,10 Metern Breite eng werden. 

Offroad-Dino
Der Bentley Bentayga ist das schnellste SUV der Welt. (Quelle: dpa/Bentley)
Ausverkauft

Ein Auto, das noch nicht im Handel und schon vergriffen ist - sowas gibt's? Anscheinend schon. Das meldet zumindest Bentley über sein neues Über-Auto, das Luxus-SUV Bentayga.


Der neue Bentayga ist noch gar nicht im Handel, da ist die erste Jahresproduktion des Luxus-SUVs bereits ausverkauft. Die Auslieferung der ersten 5000 Wagen beginnt in diesen Tagen. Die besonders gut ausgestattete First Edition ist mit 293.454 Euro rund ein Drittel teurer als das Grundmodell, das dem Hersteller zufolge 208.488 Euro kostet. Schnellstes Serien-SUV Der neue W12-Motor mit sechs Litern Hubraum leistet 608 PS und beschleunigt den 2,4 Tonnen schweren Geländewagen in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Spitzentempo liegt bei 301 km/h. Den Verbrauch gibt Bentley mit 13,1 Litern (CO2-Ausstoß 296 g/km) an. Allerdings sei das neue Triebwerk rund zehn Prozent sparsamer als der bisher eingebaute Zwölfzylinder. >>

Ausverkauft
Bentley Bentayga 6.0 W12 (Quelle: Press-Inform)
Schnee-König

Der Bentley Bentayga ist das derzeit schnellste Serien-SUV der Welt. Und auch im Gelände macht der Brite eine gute Figur. Nun musste der Luxuskoloss bei Eis und Schnee sein Können unter Beweis stellen.


Mit dem Bentayga will Bentley das Segment der Luxus-SUV neu definieren. Und tatsächlich müssen Range Rover, Cadillac Escalade und auch die frisch überarbeitete Mercedes-GLS-Klasse einen neuen König ausrufen. Auch wenn der Luxus im ebenfalls britischen Klassenbegründer Range Rover nicht viel kleiner ist, setzt die Perfektion des Bentayga ebenso Maßstäbe wie der komplett neu entwickelte Zwölfzylinder in W-Bauform. Die  608 PS, mit denen der 2,4 Tonnen schwere Bentayga nebst 900 Newtonmeter maximalem Drehmoment ab 1350 Umdrehungen pro Minute auf seine Konkurrenz losstürmt, beeindrucken weniger durch ihre schiere Leistungsentfaltung, als vielmehr durch ihre Laufruhe. Sechs Liter großer Doppelturbo Natürlich ist der Tatendrang des sechs Liter großen Doppelturbos bei einem Tritt aufs Gas spektakulär und die schwindelerregende Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h lässt einem an der Schulphysik ebenso zweifeln wie das Spurtpotenzial aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,1 Sekunden. >>

Schnee-König
Luxus fürs Gelände: der Bentayga von Bentley. (Quelle: press-inform)
"Überragend"

Lange hat die Männerwelt auf das Luxus-SUV von Bentley gewartet, doch nun ist es da: der Bentayga. Im ersten Fahrtest zeigt sich: Mit diesem Koloss werden alle Herren der Schöpfung ihre wahre Freude haben - dennoch gibt es auch einige Schwächen an dem Über-SUV. 


Die rote Düne in der Namib Wüste, gilt als Eintrittskarte, damit ein Fahrzeug SUV genannt werden darf. "Wir sind sie mit dem Bentayga sogar an der Rückseite hochgefahren", schwärmt der Bentley-Technikchef Rolf Frech. Dass das monströse SUV den riesigen Sandberg auf der steilen Seite bezwungen hat, nötigt dem Betrachter fast so viel Respekt ab wie der mächtige Kühlergrill. Schnellstes SUV der Welt Ein Blick auf das Datenblatt verheißt Dynamisches: 608 PS und ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmetern, das zwischen 1350 und 4500 Umdrehungen parat steht, um den 5,14 Meter langen und 2,4 Tonnen schweren Bentayga nach vorne zu wuchten. Das erklärt auch den Sprint von null auf 100 km/h in 4,1 Sekunden und die Top-Geschwindigkeit von 301 km/h. Damit ist der Bentayga der schnellste Geländewagen der Welt - und der Range Rover kann trotz seiner 550 PS einpacken. Auch die beiden Konzernbrüder Porsche Cayenne Turbo S (570 PS) und erst recht der Audi Q7 (333 PS) müssen dem Luxus-Schiff den Vortritt lassen. >>

"Überragend"
Diesen Land Rover fuhr einst Bob Marley. (Quelle: Hersteller)
Das ist der Land Rover von Bob Marley

Wer an Jamaika denkt, hat heutzutage zumeist den Sprint-König Usain Bolt vor Augen. Dabei war es vor allem die Musik-Ikone Bob Marley, die vermutlich den größten Beitrag zur Identität und Bekanntheit der kleinen Karibikinsel geleistet hat. Nun wurde der Land Rover Defender des Reggae-Stars restauriert.


Der Künstler mit seinem charakteristischen Rasta-Locken war auf Jamaika häufig mit einem Geländewagen unterwegs - und dieser Oldtimer erlebt jetzt eine gelungene "Rasta-ration", wie Land Rover stolz vermeldete. Heimische Unternehmen engagierten sich, um den fast 40 Jahre alten 4x4-Klassiker zu retten. Katastrophaler Zustand Marley fuhr einen 1977 produzierten Pick-up der Serie III. Diese Modellreihe des Geländewagenklassikers produzierte Land Rover von 1971 bis 1984. Der kantige Bolide zählte wegen seiner Robustheit zu den Bestsellern des britischen Herstellers. Bob Marleys Wagen befand sich vor der Restauration allerdings in einem erbarmungswürdigen Zustand: ausgeschlachtet, ohne Motor und schon vor Längerem seinem Schicksal überlassen. So begann das schwierige Unterfangen der Spezialisten. Die ahnten anfangs nicht, dass die vollständige Wiederherstellung des prominenten Fahrzeugs rund zwei Jahre in Anspruch nehmen sollte. >>

Bentley Bentayga (Quelle: Hersteller)
Maximalist Bentley Bentayga

Unglaublich, aber wahr: Bentley stellt nach 96 Jahren Historie sein erstes Sports Utility Vehicle vor. Und aus dem Stand ist der Bentayga das schnellste Serienauto dieser Klasse. Wir werfen einen genauen Blick auf den Luxus-Geländewagen, der mit seiner betuchten Kundschaft wohl nur selten die Straße verlassen wird.


Raunen bei den Autotestern dieser Welt, verstärktes Rauschen im Blätterwald zur IAA in Frankfurt: Wenn der britische Hersteller Ende des Jahres als ersten Geländewagen in der Firmengeschichte den Bentley Bentayga an den Start bringt, wird dieser mit 301 km/h zum schnellsten Serien-SUV der Welt. Bentayga blind gekauft Wie es aus Crewe heißt, sind es am Ende nur die vielen Hundert Aufträge und natürlich die rosigen Prognosen für den für viele ersten echten Luxus-Geländewagen gewesen, die VW zur Freigabe eines Milliardenbudgets bewogen haben. Für gut zwei Dutzend einheimische Kunden war der Wagen demnach schon so überzeugend, dass sie zum Abschluss eines noblen Dinner-Abends gleich einen Kaufvertrag unterzeichneten. Die 25 Exemplare der "First Edition", die von weltweit 500 Stück für Deutschland vorgesehen waren, sind nun bereits ausverkauft. >>

Extrem-Offroader G500 4x4² (Quelle: Hersteller)
Über-Mercedes G500 4x4² geht in Serie

Frohe Kunde für Offroad-Fans: Mercedes baut den zunächst als Showcar präsentierten Geländewagen G500 4x4² nun doch in Serie. Alle Gelände-Fahrer mit einem entsprechend großen Geldbeutel werden sich freuen - für den Preis einer Wohnung gehört das kultige Luxus-Auto ihnen.


Den Extrem-Offroader G500 4x4² hatte Mercedes zunächst nur als Studie gezeigt. Doch der kernige Wagen ist ab 226.100 Euro bestellbar und rollt ab Dezember 2015 auf und abseits deutscher Straßen. Auffälligstes Merkmal des Über-G sind seine Portalachsen, die ihm nicht nur mehr Bodenfreiheit, sondern auch einen martialischen Auftritt geben. Technik aus der G-Klasse Die Serienmodelle der G-Klasse liefern für das neue Modell Karosserie und Leiterrahmen. Und den permanenten Allradantriebsstrang inklusive Portalachsen erbt der G 500 4x4² vom Modellbruder AMG G 63 6x6. Im Gegensatz zu konventionellen Starrachsen befinden sich die Portalachsen nicht auf Höhe der Radmitte, sondern liegen wesentlich weiter oben. Damit steigt die Bodenfreiheit des G 500 4x4² auf 45 Zentimeter und die Wattiefe auf einen Meter. Zudem sorgen die Geländereduktion im Verteilergetriebe und drei während der Fahrt sperrbare Differenziale für Souveränität auch abseits der Straße. Mercedes ließ Presseberichten zufolge verlautbaren, der Hersteller habe bewusst auf ein AMG-Modell verzichtet, um mit dem späteren Serienmodell eine breitere Zielgruppe anzusprechen. >>

Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 (Quelle: Hersteller)
"Jurassic World": Diese G-Klasse trotzt den Dinos

Um ihre Autos werbewirksam zu präsentieren, setzen Luxushersteller gerne auf Hollywood-Blockbuster. Jüngstes Beispiel ist der vierte Teil des Dinosaurier-Epos "Jurassic World". Vor allem mit dem sechsrädrigen Geländewagen Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 gibt es spektakuläre Szenen. Die bärenstarke G-Klasse war einst das teuerste Auto in der Modellreihe des Stuttgarter Autobauers.


Erinnern Sie sich noch an den Kassenschlager Jurassic Park? Als Erfolgs-Regisseur Steven Spielberg 1993 auf der einsamen Insel Isla Nublar nahe Costa Rica urzeitliche Dinosaurier wieder zum Leben zu erweckte, brach weltweit das Dino-Fieber aus. Millionen durch Merchandising Spielzeug-Figuren schmückten Kinderzimmer, allen voran die pfeilschnellen und gefräßigen Velociraptoren oder der gigantische Tyrannosaurus Rex, der mit weit aufgerissenen Mund und messerscharfen Zähnen seine Beute reißt. Zwei weitere Filme folgten und bescherten dem Filmstudio und Partnern auch dank des Merchandising Millionen Einnahmen. 14 Jahre nach dem dritten Teil der Saga sind die Dinos wieder los. Der vierte Teil bietet die üblichen Zutaten: knallharte Action, Gebäude bersten, messerscharfe Klauen bohren sich in Metall und spitze Zähne zermalmen jegliche Art von Nahrung, oder was die Dinos dafür halten. >>

Range Rover Sport SVR (Quelle: Hersteller)
Range Rover Sport SVR: Elefantenrennen

Mit dem Edel-SUV durchs Schumacher-S? Land Rover ließ sein Spitzenmodell Range Rover Sport SVR zur Präsentation über den Grand Prix-Kurs des Nürburgrings heizen. Ein Elefantenrennen mit Lustgewinn.


Warum macht man so was? Eine knapp fünf Meter lange und 1,8 Meter hohe Schrankwand mit dem Cw-Wert von 0,38 bauen, die ihre drei Tonnen Gesamtgewicht schneller von 0 auf 100 km/h prügelt als ein Porsche 911 Carrera? Und die bei 260 km/h elektronisch abgeregelt werden muss, damit der Aufgalopp nicht gar zu übermütig wird? Warum also macht man so was? Klare Antwort: Weil man es kann. Und weil man es wohl muss. Für Land Rover ist der neue Range Rover Sport SVR vor allem ein Wechsel auf die Zukunft. Neue Konkurrenz im Revier Dass Porsche mit dem bis zu 550 PS starken Cayenne Turbo S die Performance-Grenzen zwischen Sportwagen und SUV endgültig verwischt hat, sollte die Briten zwar geärgert, aber noch nicht in den Alarmmodus versetzt haben. Das dürfte sich spätestens mit der Ankündigung von Rolls Royce und Bentley geändert haben, künftig auch ein SUV zu bauen - und damit im angestammten Luxusrevier von Range Rover zu wildern. Mit dem Range Rover Sport SVR zeigt Land Rover lange vor dem Marktstart der Konkurrenten, dass man jetzt schon kann, wenn man nur will. >>

Aus für den Land Rover Defender (Quelle: Hersteller / auto-medienportal)
Die Uhr tickt für den Land Rover Defender

Die Zeit läuft ab: Die Produktion des britischen Allradspezialisten Land Rover Defender wird zum Ende des Jahres unwiderruflich eingestellt. 5111 Wagen in drei Abschiedseditionen sollen den Anhängern des "Landy" den Abgang versüßen. Sie werden sich das Vergnügen bis zu 64.000 Euro kosten lassen. Eine der längsten Modellgeschichten aller Zeiten geht zu Ende. wanted.de blickt zurück.


Und so sieht der Modell-Abschied konkret aus - er ist dreigeteilt: Die "Autobiography"-Ausführung zeigte sich im April mit Lederausstattung und Zweifarblackierung, die Preise liegen bei rund 64.000 Euro. Mit der "Heritage"-Edition soll ab Herbst die Nostalgie kurz aufflammen und mit einem Retro-Kühler das Ende einleiten; der Preis soll hier bei 45.000 Euro liegen. Ebenfalls im Herbst soll die Version "Adventure" das Thema beenden, auch hier kommt der Diesel zum Einsatz, der Preis liegt bei 50.000 Euro. Abschied in Wales Vorgestellt wurden die drei letzten ihrer Art im Januar 2015: Mit einer ein Kilometer langen Zeichnung in den Sand der Red Wharf Bay auf der walisischen Insel Anglesey läutete die britische Marke ihr letztes Jahr ein. In Wales hatte der damalige Technische Direktor von Rover, Maurice Wilks, im Jahr 1947 die Form >>

BMW X5 M (Quelle: Anja Sauer)
BMW X5 M – King of the Road

Was wäre die automobile Welt heutzutage ohne SUVs? Kaum vorstellbar, genauso wie bis vor wenigen Jahren noch nicht an einen "Hochbeiner“ mit mehr als 500 PS zu denken war. Christian Sauer testet für wanted.de den 575 PS starken BMW X5 M auf Herz und Nieren.


Der Trend zum Wettrüsten scheint trotz dem Sparzwang beim Hubraum zu Gunsten des Verbrauchs nicht aufzuhalten. Der neue BMW X5 M stellt mit seinen Daten so manchen reinrassigen Sportwagen in den Schatten: V8-Biturbo mit 4,4 Liter Hubraum, 750 Newtonmeter Drehmoment ab 2200 Touren und 575 PS bei 6000 – 6500 Umdrehungen, Achtgang-Automatik mit einstellbaren Schaltzeiten, Launch-Control und 4,2 Sekunden für den Standardsprint auf 100 km/h. Bis zu 280 km/h schnell Mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 250 beziehungsweise 280 km/h mit dem aufpreispflichtigen M Driver´s Package ist der Bayer gleichauf mit seinen Konkurrenten Mercedes-AMG GLE 63 S, Porsche Cayenne Turbo S, Range Rover Sport SVR und natürlich dem Schwestermodell BMW X6 M. Bei unserem Testwagen krallen sich 21-Zoll-Schmiederäder mit monströsen 325er Hochleistungsreifen beim Beschleunigen wie auch beim Bremsen in den Asphalt. >>

Der Knight XV ist ein wahrer Koloss auf der Straße. (Quelle: Hersteller)
Faszination Knight XV

Der Knight XV ist ein Straßenritter der ganz besonderen Art: Das gepanzerte Riesen-SUV ist eine handgefertigte Trutzburg, die ihre Insassen zuverlässig vor jeder Attacke von außen schützt.


Ivanhoe, der angelsächsische schwarze Ritter, verbreitete Angst und Schrecken unter den Normannen. Ebenso wie Sir Walter Scotts Romanheld trägt auch der Knight XV einen schwarzen Harnisch. Nomen est omen: knight heißt auf Englisch Ritter. Dem kanadischen Panzerkraftwagen möchte man nicht auf der Autobahn begegnen. Das 5,9 Tonnen schwere SUV ist für den modernen Straßenkampf bestens gerüstet und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 8846 Kilogramm. Wenn dieses dunkle Ungetüm im Rückspiegel auftaucht, vergeht selbst notorischen Dränglern die Lust, die Blech-Kräfte zu messen. Ford-Motor als Basis Die Basis für den Knight XV, der von Conquest Vehicles (Conquest bedeutet Eroberung) im kanadischen Toronto gebaut wird, ist ein Ford F550-Pick-Up-Truck. Deswegen stammt auch die Technik aus dem Regal des amerikanischen Automobil-Herstellers. Zwei Motoren stehen zur Auswahl: Ein Ford V10-6,8-Liter mit 362 PS, der entweder mit herkömmlichen Benzin oder Biosprit betrieben werden kann und ein V8-6,7-Liter-Turbo-Diesel mit 300 PS. >>

Getunt durchs Gelände: Wildcat veredelt Land Rover (Quelle: Wildcat/press-inform)
Brachiale Land Rover von Wildcat

Klare Kante auf der Straße und im Gelände: Kaum ein Auto verfügt über eine solch treue Fan-Gemeinde wie der Land Rover. Wer den "Landy" noch exklusiver mag, ist bei der Tuning-Schmiede Wildcat richtig. Die macht aus eher gemütlichen Geländwagen heiße Off-Road-Maschinen - inklusive Maschinengewehr. Die Preise reichen von rund 40.000 bis 173.000 Euro.


Nur ein paar Minuten außerhalb der Stadtmitte der südenglischen Hafenstadt Plymouth ist die Heimat von Wildcat Automotive. Wer jetzt einen Bling-Bling-Tuner erwartet, der etwa Autos der Marke Jaguar noch schnellere Beine macht, liegt falsch. Immerhin verwenden die Techniker oft Land-Rover-Modelle als Basis für ihre unglaublichen Offroad-Autos. Ungezähmte PS im Gelände Was die südenglischen Techniker aus den eher gemächlichen und robusten Land-Rover-Kraxlern machen, raubt dem Fahrer buchstäblich den Atem. Denn, wenn die PS-Granaten mit Karacho über einen Hügel donnern, abheben und knackig einfedernd wieder landen, bleibt einem schon einmal die Spucke weg. Die Flugshow kommt nicht von ungefähr. Schließlich haben Wildcat-Modelle schon an der materialmordenden Brutalo Dakar-Rallye teilgenommen. >>

Das ist das neue Sondermodell Edition 35 der G-Klasse (Quelle: Daimler)
35 Jahre Mercedes G-Klasse

Zum Jubiläum eine Weltrekord-Weltreise: Der unverwüstliche Geländewagen-Veteran von Mercedes feiert Geburtstag. Die G-Klasse ist 35 Jahre alt geworden. Der Hersteller honoriert dies mit zwei Sondermodellen, die knapp über 100.000 Euro kosten. wanted.de weiß mehr.


Als Gunther Holtorf (77) und seine Frau Christine sich mit ihrem Mercedes-Benz 300 GD aufmachten, möglichst alle Länder dieser Erde zu bereisen, war die G-Klasse zehn Jahre auf dem Markt. Am vergangenen Sonnabend, rund 26 Jahre, knapp 900.000 Kilometer und 215 bereiste Länder später, pilotierte der mittlerweile verwitwete Holtorf seinen G zurück in die schwäbische Heimat. Ab ins Mercedes-Museum Das Marathonmobil erhält nun einen Platz im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart-Untertürkheim, wo es sich seit Ende Oktober 2014 in der Klassiker-Sektion den Besuchern präsentiert. Als Weltrekordler wird das "Otto" getaufte Fahrzeug auch bei Guinness World Records verewigt. Was sonst als diese Dauerleistung könnte besser verdeutlichen, dass die G-Klasse unkaputtbar ist - und damit das ideale Männerauto für Globetrotter, Jäger oder Outdoor-Sportler, auch als Sicherheitsfahrzeug ist der kantige Wagen gefragt. >>

Eine Tour mit dem Finn Komodo-Geländewagen durch den Regenwald bei Munduk bietet rasante Augenblicke. (Quelle: srt/Heidrun Braun  )
Rallye in Balis Regenwald

Bali ist als beliebte Ferieninsel bekannt, doch man(n) kann hier weitaus mehr erleben als faule Tage an Strand und Pool. Wer auf Nervenkitzel aus ist, kann das Abenteuer-Rundumpaket wählen und mit dem Geländewagen durch den steilen Regenwald heizen.


Es ist noch stockdunkel als wir die gemütliche Ferienanlage Puri Bagus Lovina verlassen. Zum Strand sind es nur ein paar Schritte, die kleinen traditionellen Bali-Boote stehen schon bereit. Der Indische Ozean ist spiegelglatt. Vier Leute pro Boot und los geht's. Punkt 6.30 Uhr, wie an jedem Tag des Jahres, steigt die Sonne aus dem am Horizont blutroten Himmel auf. Die Balisee erwacht Lovina Beach liegt ganz im Norden der Insel, der von den meisten Touristen gar nicht wahrgenommen wird, die sich im belebteren Süden in der Region um das Künstlerdorf Ubud versammeln. Der Norden aber ist nicht nur ruhiger, hier sind die Hotels preiswerter und es regnet auch weniger als im Süden. Kaum eine Viertelstunde später ist es taghell, der Himmel stahlblau und auch die Balisee erwacht mit Plätscherwellen.>>

Panther Watercar: Großkatze ohne Wasserscheu (Quelle: press-inform)
Nicht nur für Geheimagenten

Da wäre 007 neidisch: Das Panther Watercar von Fountain Valley Bodyworks ist fast immer in seinem Element: Ob heftiger Geländeeinsatz, gemütliche Asphalt-Ausfahrt oder gar der Sturz in die Fluten - mit diesem schnellsten aller Amphibien-Fahrzeuge können Sie viele Strecken von A nach B auf der Luftlinie zurücklegen. Der Spaß kostet 100.000 Euro.


Jeeps machen ja einiges mit. Aber wenn der Fluss zu tief ist, müssen auch die amerikanischen Vorzeige-Kraxler die Räder strecken. Doch die USA wären nicht die USA, wenn es nicht ein abgefahrenes Vehikel gäbe, das beide Disziplinen beherrscht - das Kraxeln und das Schwimmen. Im kalifornischen Irvine - nahe Los Angeles - schrauben, kleben und tüfteln insgesamt zehn Mitarbeiter an den Amphibienfahrzeugen. "Viel Lehrgeld bezahlt" Die schmucklosen Hallen entsprechen kaum einer Hightech-Manufaktur teutonischer Autobauer. Kein Wunder, denn der Weg zum Wasser-Auto war steinig. Die Ingenieure agierten nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip und bastelten 100 Konzepte zusammen. Nicht jedes brachte den gewünschten Erfolg. Oft stand der Verbrennungsmotor unter Wasser. "Wir haben viel Lehrgeld bezahlt. Eines der größten Probleme war, die Autos wasserdicht zu >>

Range Rover: Unterwegs in der Langversion des Luxus-SUV (Quelle: Hersteller)
Der Gentleman unter den SUV

Seit 1970 ist der Range Rover von Land Rover der Inbegriff für die Kombination aus höchster Geländegängigkeit und Luxus auf Oberklasse-Niveau. Doch nun setzen die britischen Allrad-Spezialisten noch eins drauf und präsentieren von ihrem Flaggschiff die erste Langversion seit 20 Jahren. Ab Dezember ist der 5,20 Meter lange SUV-Riese in Deutschland bestellbar, wir durften uns vorab einen ersten Fahreindruck verschaffen.


Es gibt Metaphern, die sind auch in der schnelllebigen Automobil-Welt nach Jahren unverändert gültig. "Mit einem Range Rover ist man immer passend angezogen", ist so eine. Egal, ob es ins Gelände, auf die Flaniermeile oder in die Oper geht, der britische Nobel-Geländewagen passt zu jeder Gelegenheit. Doch jetzt gibt es zum schicken Business-Anzug auch noch den edlen Smoking. "Autobiography Black" heißt die neue Top-Variante, die den Range Rover noch etwas exklusiver macht - sei es bei den Innenraum- materialien oder den Einzelsitzen im Fond. Individualität ab 130.000 Euro Damit sich die solvente Kundschaft besonders wohl fühlt, kann sie den Klassiker mit edlen Materialien eine individuelle Note verleihen. Bei einem Grundpreis von mindestens 130.000 Euro für die reguläre Version mit langem Radstand kann man soviel Gestaltungsfreiraum auch erwarten. >>

Der Mercedes G 63 AMG ist ein Gigant auf sechs Rädern.  (Quelle: Hersteller)
Gigant auf sechs Rädern: Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6

Unser Autor Christian Sauer testete exklusiv die sechsrädrige G-Klasse von AMG. Mit 455.770 Euro ist der Offroader derzeit nicht nur das teuerste Modell von Mercedes-Benz, sondern auch das extremste. Hier sein abenteuerlicher Fahrbericht.


Auf Sanddünen und Wüsten-Pisten präsentierte Mercedes-Benz vor einigen Monaten den damals noch als Showcar klassifizierten G 63 AMG 6x6. Doch ernst gemeinte Anfragen für den Giganten auf sechs Rädern ließen nicht lange auf sich warten – noch in Dubai boten arabische Scheichs Blankoschecks, damit der Offroad-Bolide gleich dort bliebt. Wie schon beim G 65 AMG mit seinem 612 PS und 1.000 Nm Drehmoment starken V12-Biturbo wurde der Wunsch von "König Kunde" nach einer Serienfertigung erhört. Im 6x6 kommt zwar "nur" der 5,5 Liter große V8-Biturbo zum Einsatz, mit 544 PS und 760 Nm ist er allerdings alles andere als untermotorisiert und der Sound aus den Sidepipes ist unserer Meinung nach beeindruckender als der des Zwölfzylinders. Aufwendige Handarbeit Traditionell mit der Unterschrift des jeweiligen Monteurs versehen, werden seit Jahren immer mehr AMG-Motoren vom Firmensitz >>

Mercedes G 63 AMG 6x6: Wüstenschiff mit Militär-Wurzeln (Quelle: Hersteller)
Wüstenschiff mit Militär-Wurzeln

Schon ein normales G-Modell von Mercedes überwindet im Gelände nahezu jedes Hindernis, ohne dabei den Komfort an Bord außer Acht zu lassen. Doch nun präsentieren die Schwaben eine ultimative Version des Offroad-Urgesteins, die keine Grenzen mehr zu kennen scheint - allerdings auch beim Preis.


Er war eine der spektakulärste Geländewagenstudien aller Zeiten: der Mercedes G 63 AMG 6x6. Jetzt wird der 544 PS starke Dreiachser in Kleinserie gebaut und für 451.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer der geneigten Kundschaft angeboten. Ursprünglich war der neben dem Land Rover Defender konkurrenzlose 6x6 für das australische Militär gedacht. Doch nach acht Jahren Entwicklungs- und zwei Jahren Bauzeit hat Mercedes mittlerweile etwa die Hälfte der 2000 bestellten Armeefahrzeuge nach Down Under ausgeliefert, zum Rechtslenker auch einen Linkslenker konstruiert und festgestellt, dass vielleicht auch Zivilisten ihren Spaß mit dem Kaventsmann haben könnten. Während die Militärs mit einem eher schmächtigen Diesel Vorlieb nehmen müssen, erhalten die Privatkunden den Biturbo-V8, der auch im zweiachsigen G 63 AMG Dienst tut. >>

Der Jeep Wrangler Rubicon ist 200 PS stark und ein echter Offroader. (Quelle: Hersteller)
Abenteuer gefällig? Der Jeep Wrangler Rubicon

Nervenkitzel abseits der Straße: Der Jeep Wrangler Rubicon ist einer der extremsten Offroader der Welt. Kein Berg scheint ihm zu steil, kein Weg zu steinig. wanted.de war mit ihm auf Tour und fühlte dem Geländewagen auf den Zahn.


Endlich ist er da, der Jeep Wrangler Rubicon – wir setzen uns ans Steuer und fahren einfach los. Sofort vergessen wir das aktuell schlechte Wetter und sind gespannt auf den kommenden Testride. Den Beinamen Rubicon bekam der 200 PS starke Geländewagen vom gleichnamigen Offroad-Trail in Kalifornien, einer der härtesten Pisten der Welt. Allein dieser Name verspricht so einiges und das möchten wir natürlich testen. Leider nicht auf dem Rubicon Trail, aber zumindest gibt es hierzulande ja Offroad-Parks. Sobald sich das Wetter bessert, kommt das Softtop runter und wir lassen uns den Wind um die Nase wehen. Power aus dem Drehzahl-Keller Zunächst sind wir gegenüber dem Fünf-Stufen-Automatik-Getriebes etwas skeptisch. Das Gefühl, nicht selbst zu entscheiden, in welchem Gang wir die nächste Steigung nehmen, machte uns etwas nervös. Aber der Jeep belehrte uns eines Besseren. >>

Agil und schnell: Range Rover Sport 5,0 V8 Supercharged. (Quelle: Patrick Schäfer)
Range Rover Sport: Noblesse auf allen Wegen

Laut Hersteller ist der Range Rover Sport der "schnellste, agilste und dynamischste" Land Rover, der bislang gebaut wurde. Denn genau das ist es, was die Kunden von der Neuauflage erwarten: mehr Range, mehr Sport. Was dabei herausgekommen ist, erfuhr unser Redakteur Patrick Schäfer mit dem Range Rover Sport 5,0 V8 Supercharged.


Stämmig, kraftvoll, wuchtig: Der neue Range Rover Sport ist optisch eine Mischung aus dem kleinen Evoque und dem großen Range. Mit 4,85 Metern Länge ist er gut 15 Zentimeter kürzer, dafür breiter und etwas niedriger als das Topmodell von Land Rover. Dank Alu-Monocoque und weitere Leichtbauteile sinkt auch hier das Gewicht um bis zu 420 Kilogramm. Von außen gibt sich die Sport-Version bis auf eine zweite Hutze auf der Motorhaube und rot lackierte Brembo-Bremssättel relativ zahm, im Innenraum erkennt man den V8 sofort am Black-Panel-Tacho – alles wird digital simuliert. Nach den Fanfaren beim Starten wummert der fünf Liter große Supercharged dumpf vor sich hin, ein Zug am neuen Achtgang-Automatikhebel im BMW-Stil und der über zwei Tonnen schwere Trumm mit 510 PS und 625 Newtonmeter Drehmoment setzt sich sachte in Bewegung. Wohlbehütet in Holz und Leder lässt sich der Range Rover Sport lässig durch die Stadt dirigieren. >>

Devolro Diablo: Gewaltiger Geländewagen. (Quelle: Hersteller)
Devolro Diablo: PS-Monster fürs Gelände

Devolro Diablo - schon der Name klingt nach einem höllischen Gefährt. Aber auch optisch macht dieser Geländewagen einiges her: So verleihen die riesigen Stoßdämpfer mit diversen zusätzlichen Scheinwerfern dem Auto auf Toyota Tundra-Basis einen Respekt einflößenden Auftritt.


Der Devolro Daiblo beeindruckt auch durch seinen wuchtigen Wagenkörper und die schmalen Fenster, die wie zusammengekniffene Augen wirken. Diesen Wagen könnte man sich problemlos in den "Mad Max"-Filmen vorstellen. Devolro Diablo protzt mit über 500 PS Der ursprünglich 381 PS leistende 5,7 Liter-V8 des Toyota Tundra bollert nach einer Leistungskur mit satten 505 PS. Ein auf 187 Liter vergrößerter Benzintank wäre besonders bei längeren Verfolgungsjagden ungemein nützlich. Und sollte dabei der Asphalt irgendwann einmal zu Ende sein, spielt der Devolro Diablo seine Stärken erst richtig aus. Permanenter Vierradantrieb und gewaltige Bodenfreiheit verleihen dem Diablo auch in schwerem Gelände eine enorme Beweglichkeit. >>

Der Defender ist im Gelände zuhause. (Quelle: Hersteller)
Land Rover Defender "Blaser Edition": Knarre an Bord

Demnächst beginnt wieder die Schonzeit für die meisten Wildarten in den hiesigen Breiten. Da bleibt den Waidmännern etwas mehr Zeit, um sich mal wieder über die passende Ausrüstung Gedanken zu machen: zum Beispiel ums Auto. Gut, dass die Vertriebsleute von Land Rover Deutschland in diesen Tagen ein neues Sondermodell speziell für Jäger vorfahren - den Defender "Blaser Edition".


Erstmals vorgestellt wird das Auto auf der Fachmesse "Jagd & Hund" in Dortmund (31. Januar bis 5. Februar). Entstanden ist der Wagen in Kooperation mit dem Gewehrhersteller Blaser aus Isny im Allgäu. Die Firma ist bekannt für Büchsen, Flinten und Stutzen aller Art, und so verwundert es nicht, dass sich im Sondermodell "Blaser Edition" ein fest eingebauter Waffentresor der Sicherheitsstufe A befindet, in dem maximal fünf Gewehre bis zu einer Länge von 1,23 Meter eingeschlossen werden können. Schublade für Munition Unter dem Gewehrfach ist eine Schublade angebracht für Munition und andere Jagdutensilien. Zur waidtauglichen Ausstattung zählen weiterhin schwarzes Riffelblech, eine serienmäßig angebrachte Leiter, um an den Dachgepäckträger zu gelangen, >>

Ryan Gosling hat zwar nicht den Oscar als bester Schauspieler in 'La La Land' erhalten, aber mit seiner klassischen Frisur fliegen ihm viele, viele Frauenherzen zu.  (Quelle: imago/ZUMA Press)
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