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Technik

Wie bringen Sie die Maschine sicher auf den Boden?  (Quelle: dpa/Thierry Monasse)
Wie man im Notfall ein Flugzeug landet

Flugkapitän und Copilot sind bewusstlos. Lebensmittelvergiftung. Kein Pilot unter den Passagieren. Jemand muss die voll besetzte Maschine landen. Und jetzt? wanted.de macht Sie zum Helden und erklärt, was zu tun ist. Auch wenn es unwahrscheinlich ist: Sie sind dann vorbereitet.


Eine Stunde bis zur Landung. Im Cockpit wird es plötzlich laut. Der Flugkapitän wankt aus der Kabine und bricht zusammen. Zwei Stewardessen versuchen, ihn wiederzubeleben. "Wo ist der Copilot?", schreit eine. "Auf der Toilette!" Sie hämmern gegen die Tür. Wieder und wieder. Alle starren nach vorne. Einer muss helfen. Das könnten Sie sein! Keine Panik! "Solche Situationen sind im Luftverkehr extrem unwahrscheinlich, aber sie können theoretisch vorkommen", erzählt der erfahrene Pilot Nikolaus Braun. Seit gut 13 Jahren fliegt der Diplomingenieur Linienmaschinen, seit 2007 auch auf der Langstrecke mit dem Airbus A330 und A340. "In so einer Situation weiß ein unerfahrener Passagier ja gar nicht, wohin er zuerst schauen soll. Vielleicht ertönen Systemwarnungen. Da ist jeder überfordert." Was also tun? "Wenn man die kleine Chance, die man vielleicht hat, nutzen will, ist Hilfe vom Boden nötig. Ohne die ist man wahrscheinlich verloren. Sie müssen auf jeden Fall die Fluglotsen erreichen." >>

How to: Landen
So gediegen sind Geschäftsflieger unterwegs. (Quelle: Lufthansa Technik)
Edel-Flugzeuge: Ultimativer Luxus über den Wolken

Ultimatives Verwöhnprogramm: Wir checken ein an Bord der "fliegenden Paläste", der teuersten Privatjets der Welt. Diesen Luxus bekommen superreiche Privatflieger und Geschäftsreisende heutzutage geboten.


Wer schon einmal das Privileg hatte, einen Langstreckenflug in der First Class zu genießen, wird sich wie im siebten Himmel gefühlt haben. Das Platzangebot ist majestätisch, das Essen und der persönliche Service auf dem Niveau der besten Luxushotels und -Restaurants. Doch es geht noch exklusiver – nämlich im eigenen Flieger. Der kann entweder gekauft, aber auch geleast, mit anderen geteilt oder für einzelne Flüge gechartert werden. Multimillionäre, Milliardäre, Herrscherfamilien haben unbegrenzten Zugriff auf, und besondere Ansprüche an ihre Jets. Sie arbeiten, entspannen und schlafen teilweise mehrere Tage pro Woche an Bord. Trend zu "Wide Body" Oft begnügen sich die Superreichen deswegen nicht mehr mit kleineren Jets à la Bombardier Global, Dassault Falcon oder den legendären Gulfstreams mit ihren relativ schmalen Rümpfen. >>

Der HondaJet soll ab 2015 den Markt für Business-Jets aufmischen. (Quelle: Hersteller)
Das erste Flugzeug von Honda

Autohersteller Honda greift nach den Sternen. Zumindest fast: Die Japaner bringen 2015 ihr erstes Flugzeug auf den Markt und wollen damit zwar nicht bis in die Stratosphäre, aber hoch hinaus soll es mit dem HondaJet trotzdem gehen. Das ungewöhnliche Design der Triebwerke spielt dabei eine wichtige Rolle.


Das Projekt "HondaJet" wurde vom US-Zweig des Herstellers angeschoben. In North Carolina, wo schon die Gebrüder Wright einst die ersten, abenteuerlichen Flugversuche der Menschheit unternahmen, wurden mit Hilfe von gut 20 Jahren Forschung auch die ersten Pläne gezeichnet. Bereits in den späten 80ern begann Honda mit der Entwicklung eines kleinen Geschäftsflugzeugs, das mit Strahltriebwerken anderer Hersteller angetrieben werden sollte. Die Entwicklungen mündeten 1999 allerdings in der Konstruktion eines eigenen kleinen Mantelstromtriebwerks, dem GE Honda HF120, welches im HondaJet jetzt unorthodox über den Tragflächen verbaut wird. Chrakteristisches Design und viel Hichtech Der HondaJet gilt als sehr fortschrittlicher Light-Business-Jet (5,9 bis 9 t Gewicht) und wartet neben seinem charakteristischen Design mit modernsten Technologien auf. >>

So entspannt kann Schwerelosigkeit sein - Parabelflüge machen es möglich. WANTED.DE nennt Anbieter und Preise. (Quelle: Novespace / Air Zero G)
Parabelflüge: Schwerelos wie Astronauten

Schwerelos im All – dieser einmalige Zustand ist nicht mehr nur Astronauten, Kosmonauten, Taikonauten und sonstigen Raumfahrern der Erde vorbehalten. Auch Normalsterbliche können mittlerweile längere Phasen der Schwerelosigkeit bei Parabelflügen erleben. Im Herbst betritt ein neuer Anbieter aus der Schweiz die Bühne. Als Bordkarte fungiert dabei ausgerechnet eine Schweizer Uhr.


Parabelflüge dienen vor allem der Vorbereitung von Astronauten für ihren Einsatz im All. Ebenso lassen sich damit die Auswirkungen der Schwerelosigkeit erforschen. Und neben Wissenschaftlern und angehenden Raumfahrern durfte sich auch der ein oder andere VIP an Parabelflügen erfreuen. Legendär sind die Aufnahmen vom wohl berühmtesten Physiker der Welt, Stephen Hawking, der 2007 einen Parabelflug absolvierte.

Parabelflüge
Boeing wird 100. Zu den berühmtesten Modellen zählt der Jumbojet. WANTED.DE würdigt die besten Flieger aus Seatle. (Quelle: dpa)
100 Jahre Boeing: die wichtigsten Modelle

Am 15. Juli wird der berühmte Flugzeugbauer Boeing 100 Jahre alt. Es ist eine Geschichte vom amerikanischen Traum, in dem ein Sohn deutscher Auswanderer zum Branchenpionier wird. WANTED.DE zeigt die wichtigsten Modelle der Marke. Eine vergleichsweise wenig bekannte Kreation von Boeing landete gar auf dem Mond.


Alles begann mit einem schlichten Bootshaus am Lake Union. Hier, in Seattle im US-Bundesstaat Washington, wollte William Boeing eine Jacht bauen. Doch dann entdeckte der Unternehmer seine Faszination für das Fliegen und funktionierte das Gebäude kurzerhand zur Flugzeugfabrik um.

100 Jahre Boeing
Moderatorin Sonja Zietlow war vor ihrer TV-Karriere Berufspilotin. WANTED.DE zeigt Promis mit Pilotenschein. (Quelle: dpa)
Diese VIPs heben ab - Promis mit Pilotenschein

Für Promis ist der Trip im Flugzeug fast schon Alltag. Gerade international bekannte Schauspieler legen für die Premieren ihrer Filme tausende Flugkilometer zurück. Und so mancher VIP besitzt sogar einen Pilotenschein. WANTED.DE zeigt Promis mit Fluglizenz. Für manche VIPs ist die Fliegerei sogar mehr als nur ein Hobby.


Ein Top-VIP mit Pilotenschein ist Tom Cruise. Der Amerikaner verdankt den Start seiner Weltkarriere ausgerechnet einer Rolle als Pilot. 1986 spielte er im Kultfilm "Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel" einen Militärpiloten. Auch privat konnte er von der Fliegerei nicht lassen und machte 1994 den Pilotenschein. Der Schauspieler verfügt mittlerweile über eine veritable Sammlung von Flugzeugen, darunter ist laut Medienberichten auch ein Business-Jet Gulfstream IV.

VIP-Piloten
Uhren, Autos, Skier: WANTED.DE zeigt, was der Wunderwerkstoff Carbon alles kann. (Quelle: Hublot)
Wunderwerkstoff Carbon: die schwarze Revolution

Feinste Fasern, ein Computer, Kunstharz und viel Energie: Daraus entstehen heute Flugzeuge, Formel-1-Boliden, E-Cars, Skateboards, Drohnen, Rotoren von Windkraftwerken, Brücken, Musikinstrumente, Medizingeräte und mehr. Carbon gilt als der Werkstoff, dessen Zukunft erst begonnen hat. WANTED.DE zeigt, was damit möglich ist. 


Seine Eigenschaften revolutionieren die Industrie: Carbon erreicht höchste Stabilität und Zugfestigkeit, ist extrem leicht und auch auf kleinster Fläche stabil. Doch das ist nicht alles: Je nach Verarbeitung ist der Werkstoff hervorragend strom- und wärmeleitfähig, flexibel, hitze- sowie kältebeständig und korrodiert nicht. Doch die Herstellung braucht viel Energie – und ist nicht billig.

Wunderwerkstoff Carbon
Mitflugzentralen bringen Privatpiloten und Fluggäste zusammen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Mitflugzentralen: Trampen im Privatflieger

Die Shared-Economy erreicht nun auch den privaten Luftverkehr. Während Reisende schon seit Jahrzehnten Geld mit Mitfahrzentralen sparen, ist der Mitflug im Privatflieger noch vergleichsweise neu. Dabei bietet diese Art des Transports gerade für Luftfahrtenthusiasten ungeahnte Möglichkeiten.


Kleine Propellerflugzeuge sind die Domäne der Hobbypiloten. Das heißt aber nicht, dass diese Maschinen keine ernstzunehmenden Verkehrsmittel sind. Das haben sich auch einige Start-ups gedacht und Mitflugzentralen ins Leben gerufen. Sie heißen Coavmi, Flyt.club, Skyüber oder Wingly und ermöglichen jedem, relativ schnell von A nach B zu kommen oder einfach aus Spaß oder Interesse in einer Cessna, Piper oder Robin mitzufliegen. Selbst Hubschrauber-, Leichtflugzeug-, Jet- oder Ballon-Reisen finden sich in den Angeboten.

Mitflugzentralen
Eine Legende gab es am ersten Tag der ILA zu bewundern: Die Heavy-Metal-Band Iron Maidon startete in ihrer Boeing 747 'Ed Force One' vom Gelände. (Quelle: Messe Berlin GmbH)
Die "Ed Force One" und weitere Highlights der Lüfte

Der Traum vom Fliegen: Die Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin zeigte mehr als 200 neue Fluggeräte. Was es neben dem Abflug von Iron Maiden in der eigenen Boeing der Band noch zu sehen gab: WANTED.DE war für Sie vor Ort.


Mehr als 200 neue Fluggeräte – vom unbemannten Flugsystem bis zu den "Riesen" der Lüfte – standen bei der diesjährigen ILA auf dem Programm. Ein Großteil der Fachmesse drehte sich um technologische Innovationen in der zivilen und vor allem militärischen Luftfahrt. Doch auch für den Hobby-Piloten und Flugzeugfan fanden sich spannende Neuerungen abseits der ohnehin schon spektakulären Flugshows.

"Ed Force One"
Bar, Massageliegen und Kinoleinwand an Bord eines Flugzeugs: So fliegen wohl in Zukunft die oberen Zehntausend. (Quelle: Lufthansa Technik GmbH)
So fliegen in Zukunft die Oberen Zehntausend

Wer einen privaten Airbus A350 sein Eigen nennen kann, möchte natürlich auch standesgemäß durch die Lüfte gleiten. Lufthansa Technik hat nun in Genf auf der Luftfahrtmesse EBACE das neue Kabinenkonzept für die privaten Flugzeuge vorgestellt. Und eines sei Ihnen versichert: Die haben es in sich!


Der Lebensstil der VIP-Kunden ist oft geprägt von Zeitstress: Heute ein Geschäftstermin in Dubai, morgen eine Veranstaltung in Washington, übermorgen eine Messe in Zürich. "Reisezeit sollte Qualitätszeit werden. Für viele unserer Kunden ist das ein seltenes Gut, und gerade die Familie kommt oft zu kurz.", erklärt Wieland Timm, Vertriebsleiter für VIP & Special Mission Aircraft der Lufthansa Technik. Deswegen setzt das "Welcome Home"-Konzept in den VVIP-Flugzeugen auf 270 Quadratmetern einen besonderen Schwerpunkt auf gesundheitliche Aspekte und das Wohlbefinden der Reisenden an Bord.

A350 für VIPs
Dusche, Schlafzimmer, Butler und ein Hollywood-Star als Werbe-Ikone: WANTED.DE zeigt, was Sie geboten bekommen, wenn Sie das teuerste Flugticket der Welt kaufen. (Quelle: Etihad)
Was Sie bekommen, wenn Sie die teuersten Flugtickets kaufen

Es gibt wohl kaum etwas schöneres als das Fliegen - erst recht, wenn man erster Klasse fliegt. Das absolute Sahnehäubchen im Premiumfliegen bietet momentan wohl die Fluggesellschaft Etihad mit "The Residence", mit welcher sie nun den Rekord des teuersten Linienfluges der Welt gebrochen hat.


38.000 US-Dollar, das sind umgerechnet rund 33.300 Euro, müssen Passagiere zahlen, welche die Strecke von New York nach Mumbai mit der Airline des Emirats Abu Dhabi, Etihad, reisen möchten (ohne Rückflug). Dafür gibt es natürlich nicht die Holzklasse. Im Gegenteil: Für diesen Preis können sie in "The Residence" des Flugzeuges A380 logieren - der Crème de la Crème der Ersten Klassen.

Flug der Superlative
Die Mirage III zählt zu Frankreichs berühmtesten Kampfflugzeugen. (Quelle: imago/Ulmer)
Mirage unterm Hammer

Fans von Militärflugzeugen sollten sich diese Auktion nicht entgehen lassen. Demnächst kommt in Cannes ein französischer Kampfjet aus den 60-er-Jahren unter den Hammer. Wer die Mirage erwirbt, muss allerdings noch viel Bastelarbeit in das Objekt stecken. 


Am Ostersonntag versteigert das Auktionshaus Besch neben zahlreichen Kunstgegenständen - unter anderem von Pablo Picaaso - eine Mirage III E. Der Kampfflieger absolvierte 1961 seinen Erstflug und kam später in einer Flugstaffel in den Ardennen zum Einsatz. Anschließend kaufte ein Privatmann das Flugzeug.  Schweiz kaufte die Mirage III Der französische Flugzeugbauer Dassault entwickelte und baute die Mirage III Mitte der 50-er-Jahre. Das Flugzeug war eines der wichtigsten Modelle von Frankreichs Luftwaffe nach dem Zweiten Weltkrieg. Zahlreiche Maschinen kamen auch in den Export. Auch die Schweizer Luftwaffe flog lange Zeit Mirage-Kampfflieger dieses Typs. Das Modell, das nun zur Versteigerung kommt, zählt zur Baureihe Mirage III E, von der der Hersteller 532 Stück baute. Das sind knapp ein Drittel aller Mirage-III-Flieger. >>

Mirage
Überschall-Privatjet oder Flugzeug mit Panorama-Dach: So könnten die Luftfahrt bald aussehen. (Quelle: Spike Aerospace)
Eine neue Concorde-Generation soll kommen

Schon in einigen Jahren könnten völlig neue Flugzeuge die Luftfahrt in eine neue Dimension katapultieren: Die innovativen Jets sollen superschnell, extrem komfortabel und dazu umweltfreundlich werden. wanted.de zeigt, wohin die Reise geht.


Mit Überschallgeschwindigkeit dauert ein Flug von London nach New York nur noch rund drei Stunden statt acht. Die Passagiere sind nicht in enge, unbequeme Sitzreihen gequetscht, sondern strecken sich in bequemen Sofas und betrachten entspannt die Welt unter ihnen. Die Bilder aus den Kameras im Flugzeugrumpf werden live auf riesige Panoramascheiben im Innern der Kabine projiziert. Das alles ist keine wolkige Vision: Der Privatjet-Hersteller Spike Aerospace aus Boston (USA) arbeitet seit einigen Jahren am "Supersonic Jet S-512" und will bereits 2018 erste Testflüge absolvieren lassen. Ein Flugzeug für Milliardäre Doch Billigtickets gibt’s für Spikes neue Concorde-Generation wohl kaum: Etwa 100 Millionen Dollar soll eine Überschallmaschine mit viel Platz und Annehmlichkeiten für zwölf bis 18 Passagiere kosten. Sie wird laut Hersteller eine Höchstgeschwindigkeit von rund 1600 km/h erreichen – und ist innen so eingerichtet, dass sich Milliardäre und Oligarchen wohl fühlen. >>

Fliegen
Er hat die Lizenz zum Fliegen: der Pilot. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Männertraum erfüllen: Wie werde ich Pilot?

Den Arbeitsplatz hoch über den Wolken, umringt von Stewardessen und ordentlich viel "Wums unterm Hintern": Wer davon träumt, selbst ein Flugzeug zu steuern, muss jedoch einiges mitbringen. Den Weg zum Pilotenschein hat wanted.de für Sie zusammengefasst.


Man muss nicht zwangsläufig bei einer Fluggesellschaft arbeiten, um in der Luft durchzustarten. Es gibt mehrere Möglichkeiten für eine private Pilotenlizenz. Die meisten Flugschüler sind zwar Mitte 30, eine Maximalgrenze für den Ausbildungsbeginn gibt es jedoch nicht, es kommt allein auf die gesundheitliche Verfassung an. Die ersten Hürden Wer Pilot werden möchte, muss auch kein sportlicher "Überflieger" sein - ein ganz normaler Gesundheitszustand reicht aus. Dieser wird jedoch in regelmäßigen Abständen von einem Fliegerarzt überprüft. Eine Brille stellt in der Regel kein Hindernis dar, wenn sich die Korrektur in bestimmten Grenzen hält. Selbst wenn die Flugtauglichkeit erst vor dem ersten Alleinflug geprüft wird, ist es ratsam, sich bereits vor Ausbildungsbeginn untersuchen zu lassen, damit diese nicht wegen gesundheitlicher Hürden abgebrochen werden muss. Fliegen ist also für fast jeden zu erlernen, der genügend Geld und Zeit investiert. >>

Pilot werden
Die wohl schönste Art zu fliegen: First Class. (Quelle: dpa/Lufthansa)
Erste Klasse

Die Airline Etihad bringt seine First-Class-Passagiere in einer Drei-Zimmer-Suite samt Dusche ans Ziel. Auch bei anderen Fluggesellschaften wird die Ausstattung immer exklusiver. Wieder andere bauen Plätze ab. Lohnt sich die Erste Klasse überhaupt noch oder steht sie gar kurz vor ihrem Ende?


Für die First Class in der Luftfahrt gab es zuletzt widersprüchliche Prognosen: Es wurde von einer bedrohten Spezies gesprochen, aber auch von einer Renaissance der Luxusreisen. Viele Airlines haben die Erste Klasse in den vergangenen Jahren deutlich reduziert, gleichzeitig wird das Angebot zunehmend luxuriöser - auch als Abgrenzung zur Business Class, die immer mehr Komfort bietet. Hat sich die First Class also überlebt? Jein. Airline-Überblick Das Schweizer Fachmagazin "Aerotelegraph" hat sich den Markt genau angeschaut: Qatar Airways baut die Nobelklasse in vielen Maschinen ab. Asiana Airlines hat die First Class ganz abgeschafft. Auch American Airlines hat sein Angebot drastisch zurückgefahren, United hat ebenfalls abgebaut. So auch die australische Qantas. >>

Erste Klasse
Originalgetreuer Nachbau der Junkers F13 (Quelle: Gregor Kaluza for Rimowa)
Die F13 fliegt wieder

Im Jahre 2009 haben sich enthusiastische Flugzeugkonstrukteure an die Arbeit gemacht, die legendäre Junkers F13 flugfähig nachzubauen. Sie wurden dabei von Kofferhersteller Rimowa unterstützt. Der Bildband "Junkers F13 – Die Rückkehr einer Legende" erzählt diese Geschichte.


Die Junkers F13 ist ein Meilenstein der zivilen Luftfahrt. Als erstes Ganzmetall-Flugzeug konzipiert, bestand die Hülle aus dem Werkstoff Duraluminium, einer Legierung aus Aluminium und Kupfer. Von den knapp über 200 Modellen, die gebaut wurden, sind nur noch fünf erhalten, sie und eine weitere Handvoll Nachbauten stehen in verschiedenen Museen Europas. Doch flugfähig sind die Ausstellungsstücke alle nicht. Die Replika wird 2016 wieder fliegen Das wird sich ändern, denn im Juli 2015 stellte Rimowa-Chef Dieter Morszeck im feierlichen Rahmen 150 geladenen Gästen den originalgetreuen Nachbau der Junkers F13 vor, der ab 2016 wieder abheben wird. >>

Die F13 fliegt
Der Privat-Jet bietet die schönste Art zu reisen. (Quelle: Dominik Mentzos / Lufthansa)
Luxus Privat-Jets

Unser wanted.de-Autor testete die derzeit wohl exklusivste und schnellste Art, in der Luft von A nach B zu kommen: im Privat-Jet. 


Los geht es mit der Abholung von Zuhause per Limousine und Chauffeur, der die Gäste zum nächstgelegenen Flughafen fährt. Die Sicherheitskontrolle wird entweder im jeweiligen General Aviation Terminal (GAT) oder in Frankfurt im Lufthansa First Class Terminal absolviert. Auf Wunsch wird der Passagier ohne Anstehen und langes Warten per Limousine direkt auf das Vorfeld gefahren. Dort wartet schon - wie in unserem Test - eine 16 Meter lange Maschine vom Typ Cessna Citation XLS (Mid Size) samt zwei Piloten und bereits gestarteten Triebwerken. Hightech trifft Edeldesign Nach der persönlichen Begrüßung und Verladung des Gepäcks im Kofferraum, in den auch Golfbags oder Skier passen, steigen wir in die klimatisierte, 1,68 Meter breite und knapp sechs Meter lange Kabine ein. Anders als in den kleineren Maschinen bietet unser Jet 1,73 Meter Stehhöhe. Mit Holz und Leder wirkt das Ambiente edel, die Einzelsitze lassen sich vielfältig verstellen, teilweise sogar zum Liegen zusammenschieben. Für das Infotainment an Bord sorgen entweder die eingebauten Displays oder iPads mit Filmen, die sich sogar auf das eigene Tablet übertragen lassen, um den Film nach dem Flug fertig zu schauen. Die neuesten Maschinen bieten neben den üblichen Satellitentelefonen auch Internet per WLAN. >>

Luxus Privat-Jets
Die Drohne - ein echtes Männer-Spielzeug. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Drohnen mit Kamera - ein Spielzeug für Männer

Die Welt von oben betrachten, aber mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben: Drohnen ermöglichen tolle Fotomotive aus ungewöhnlichen Perspektiven – aber nur, wenn man mit den Fluggeräten richtig umgehen kann. Der erfahrene Berliner Drohnen- und Fotoprofi Thomas Rosenthal erklärt, was man für gute Bilder und Videos braucht.


Seit Amazon in einem PR-Video das künftige Paketausliefern per Drohne zeigte, sind die brummenden Flugvehikel im Gespräch. Doch wer damit richtig gute Fotos und Videos machen will, brauche das passende Gerät, Flugerfahrung, Fotokenntnisse und ein gutes technisches Verständnis, erzählt der Berliner Drohnenfotograf Thomas Rosenthal. Er arbeitet seit über 25 Jahren als Fotograf, schoss früher oft Bilder aus dem Flugzeug und beschäftigt sich seit vier Jahren professionell mit den Fluggeräten. Seine Bilder zeigt er unter www.drohnen-fotografie.de: Menschen von oben, Gebäudefotos nahe der Dachkante, das eigene Haus samt Umgebung, die Hütte am See. Videos in HD und 4K Thomas Rosenthal fliegt das viermotorige Topmodell "Inspire 1" des renommierten chinesischen Anbieters DJI für etwa 3500 Euro. >>

Die Luftfahrmesse in Le Bourget zieht die Massen in den Bann. (Quelle: Reuters)
Die Highlights der Luftfahrtmesse in Le Bourget

Fans der zivilen und militärischen Luftfahrt pilgerten in den vergangenen Wochen wieder nach Paris. Auf dem traditionsreichen Flughafen Le Bourget gab sich die Branche bereits zum 51. Mal ein Stelldichein. Das waren die Highlights der Luftfahrtmesse.


Der Salon International de l'Aéronautique et de l'Espace (Paris Air Show) ist die größte Luftfahrtmesse der Welt. Le Bourget ist mit der deutschen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA die älteste Luftfahrtschau. Erstmals wurde die Messe eigenständig 1909 in Paris veranstaltet. Ein Jahr zuvor war die Ausstellung von Flugzeugen noch Teil eines Autosalons im historischen Grand Palais nahe der Avenue des Champs-Élysées. 2300 Aussteller Die Pariser Luftfahrtmesse wechselt sich mittlerweile im Zweijahresrhythmus mit der Farnborough International Airshow ab. In diesem Jahr waren knapp 2300 Aussteller aus fast 47 Ländern gemeldet. Auf den 330.000 Quadratmetern umfassenden Hallen und Außenflächen präsentierten sich etwa 120 Flugzeuge. Und kein Geringerer als Frankreichs Staatschef François Hollande eröffnete die Messe. >>

1975 erwarb Elvis die 'Hound Dog II' (Quelle: Reuters)
Privatjets von Elvis unterm Hammer

Elvis Presley, einer der größten Idole unserer Zeit, wäre in dieser Woche 80 Jahr alt geworden. Weltweit gedenken die Menschen dem "King of Rock n’ Roll", der im Alter von nur 42 Jahren starb, doch dessen Musik auch heute noch begeistert. Nun können gut betuchte Fans seltene Sammlerstücke erwerben. Gleich zwei Privatjets des "King" kommen unter den Hammer.


Das Auktionshaus Julien’s Auctions aus Beverly Hills organisiert die spektakuläre Versteigerung. Bis zum 2. Februar können potentielle Käufer ihre Gebote einreichen. Die beiden Jets mit den Namen "Lisa Marie" und "Hound Dog II" werden gemeinsam versteigert. Bis zu 15 Millionen Dollar sind drin Das Auktionshaus rechnet mit einem Erlös von bis zu 15 Millionen US-Dollar (rund 12,6 Millionen Euro). Das wäre ein Vielfaches des Verkaufspreises. Die Convair 880, die Elvis im April 1975 von der US-Fluglinie Delta Airlines erwarb und nach seiner Tochter Lisa Marie benannte, kostete damals 250.000 US-Dollar. Allerdings ließ der King die Maschine für mehrere hunderttausend US-Dollar umbauen, so dass die Gesamtkosten des Flugzeugs schließlich auf 600.000 US-Dollar anstiegen. >>

Im Privatjet rund um die Welt (Quelle: dpa)
Kreuzfahrt über den Wolken

So geht Luxus - und so schön kann fliegen sein: In einer gecharterten Boeing mit Beinfreiheit, Rundum-Betreuung und ohne Umsteigen von Alaska in die Südsee. Die Passagiere, die sich diese exklusive Reiseform leisten können, sind gut betucht und anspruchsvoll. Und zahlen für die Reise schon mal 60.000 Euro.


Flugkapitän Gregor Schweizer ist geborener Basler und kein Mann vieler Worte. Seine Ansprache vor dem Start im japanischen Osaka beschränkt sich auf die Mitteilung: "Liebe Gäste, guten Flug!" Mehr ist in der Tat nicht zu sagen. Die 30 Passagiere kennen die Sicherheitshinweise. Sie kennen die geplante Route, und auch die Getränkeauswahl an Bord. Sie sitzen nicht zum ersten Mal auf Platz 3A oder 10F, sondern haben zu diesem Zeitpunkt schon fünf Flüge hinter sich. Am Ende werden es elf sein. In 19 Tagen um die Welt Die Eckdaten dieser Reise: Sieben Länder, vier Kontinente, 39.700 zurückgelegte Kilometer. In 19 Tagen einmal um die Welt. Im selben Flieger, mit derselben Crew. Von der "Sansibar" auf Sylt bis nach Sansibar vor Afrika, mit Zwischenstopps in New York, Kanada, Alaska, Japan, Palau und Vietnam. Man muss sich das Unternehmen wie eine Kreuzfahrt vorstellen. >>

Der PC-24 eröffnet völlig neue Reiseziele. (Quelle: Hersteller)
Die Privatjet-Revolution

Zeitenwende in der Privatfliegerei: In wenigen Wochen kommt der erste Privatjet auf den Markt, der auch auf kurzen Graspisten landen kann. Solvente Privatiers und erfolgreiche Manager erhalten damit erstmals einen schnellen und flexibel einsetzbaren Flieger für den Trip in die Alpen oder ans Mittelmeer an die Hand. wanted.de hat sich umgeschaut.


Wenn Ihre Ziele fernab von Autobahnen liegen und Sie gerne Ihre Privatsphäre genießen, dann haben wir etwas für Sie: In der Schweiz kommt die Firma Pilatus Aircraft mit einer im wahrsten Sinne des Wortes bahnbrechenden Innovation auf den Markt: Das Unternehmen hat den ersten "Offroad-Jet" entwickelt - und damit in der Fachwelt die neue Kategorie der "Super Versatile Jets" geschaffen. Roll Out zum Nationalfeiertag Der neue Flieger heißt PC-24, das Original hat am 1. August 2014 seinen Roll Out - pünktlich zum Schweizer Nationalfeiertag; und auch wanted.de ist dazu eingeladen, diesem Spektakel beizuwohnen. Wir hatten auf einer Messe schon vorab die Möglichkeit, einen näheren Blick auf und in ein Modell der PC-24 zu werfen und mit dem Management zu plaudern - und wir sind begeistert. Die wichtigsten Fakten möchten wir hier mit Ihnen teilen - nur für den Fall, dass Sie schnell zugreifen wollen: Bestellen können Sie >>

Das Aeromobil könnte demnächst eine Straßenzulassung erhalten. (Quelle: Hersteller)
Aeromobil: Das fliegende Auto

Es gleicht einem Kindheitstraum: Mit dem Auto in die Lüfte, mit dem Flugzeug in die Stadt - ein slowakischer Ingenieur hat ein Aeromobil entwickelt, das sowohl auf der Straße als auch in der Luft unterwegs sein soll. Mit dem Prototyp unternahm der Erfinder im September bereits einen Testflug, nun wartet die Hybridmaschine auf ihre Zulassung.


An seiner fliegenden Maschine tüftelt Stefan Klein bereits seit den frühen 1990er Jahren - Inspiration holte er sich bei Jules Verne und Antoine de Saint Exupéry. "Die Idee, ein Fahrzeug der Zukunft zu entwickeln, hatte ich an der Universität. Wer hat nicht schon vom Fliegen geträumt, während er im Verkehr feststeckte", sagt Klein. "Das Fliegen liegt mir im Blut, mein Großvater und mein Vater flogen Ultraleichtflugzeuge, und ich bekam meinen Pilotenschein noch vor dem Führerschein", erzählt er. Für BMW, Volkswagen und Audi entwickelte Klein so genannte Konzeptfahrzeuge, jetzt lehrt er an der Kunst- und Designhochschule in der Hauptstadt Bratislava. Verwandlung binnen Sekunden Sein elegantes, blau-weißes Aeromobil ist sechs Meter lang, hat zwei Sitze, passt in eine Parklücke oder Garage und kann an jeder Tankstelle betankt werden. Am Flughafen klappt es die Flügel aus und verwandelt sich binnen Sekunden in ein Flugzeug. >>

Howard Hughes im Cockpit seiner 'Spruce Goose'. (Quelle: dpa)
Howard Hughes - die Geschichte eines Fliegers

Ein ungeheurer Menschenauflauf hat sich am 2. November 1947, einem Sonntag, am Hafen von Long Beach in Kalifornien versammelt. Ganze Armeen von Reportern haben die Kameras gezückt.  Die Zutaten für das Spektakel, das sie erwarten, sind vom Feinsten. Es geht nicht nur um einen der berühmtesten und reichsten Männer Amerikas - Howard Hughes – sondern auch um das größte Flugzeug der Welt.


Jubelnde Menschenmengen sind für Hughes nichts Neues: Der Multimillionär ist zu dieser Zeit in Amerika längst ein Nationalheld. Etwas mehr als neun Jahre zuvor, im Juli 1938, hatte Hughes mit dem bis dahin schnellsten Flug um die Welt in 91 Stunden einen spektakulären Rekord aufgestellt. Triumphzug über den Broadway Die Stadt New York bereitete Hughes einen rauschenden Empfang, er wurde im offenen Straßenkreuzer in einem Triumphzug über den Broadway gefahren. In den von den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise heftig gebeutelten USA der späten dreißiger Jahre gab sein Rekord den Menschen wieder ein lange vermisstes Gefühl von Freude und Stolz zurück. Seitdem identifizierte sich Amerika mit ihm. Während des Zweiten Weltkrieges hatte Hughes dann die Vision, ein gigantisches Flugboot zum Transport von Waffen und Truppen nach Europa zu bauen. >>

Historische Flugzeuge: Spifire, Messerschmitt und Mustang (Quelle: dpa)
Männertraum pur im fliegenden Oldtimer

Spratzend spuckt der Propellermotor des Oldtimers Öl ins Cockpit, bei Sturzflug, Seitenrolle oder Looping pulst das Adrenalin durch die Adern. Der romantische Nostalgie-Mythos zieht auf Flugshows tausende Besucher an, die Top-Modelle kosten Millionen. wanted.de hat sich über die edlen Flieger informiert und für Sie die interessantesten Events des Sommers aufgelistet.


Piloten sind ja solche Scherzbolde: Alte Hasen machen sich gerne einen Spaß mit Frischlingen, die schon beim Einstieg in den Doppeldecker stählerne Nerven brauchen. Denn wenn der Flieger Ihnen sagt, dass Sie sofort aussteigen und die Reißleine ziehen müssen, wenn er Ihnen von hinten auf den Helm klopft – umschauen zwecklos, das Cockpit sei schon verlassen – dann wird es einem schon ganz schön mulmig. Risiken bestehen immer "Solch einen Worst Case haben wir selten bis nie – tatsächlich tragen nur die Kunstflieger Rettungsfallschirme – alle anderen segeln selbst mit einem Motorausfall ohne Notausstieg sicher zurück zum Flughafen oder landen auf den nächsten Acker", urteilt Herbert Höhn, zweiter Vorsitzender des Luftsport-Clubs LSC Westerwald im Gespräch mit wanted.de. Aber sicher ist sicher: >>

Der Airbus A380 landet seit November in München. (Quelle: srt)
Der Riesenvogel - Der Airbus A380

In diesem Winter setzen die internationalen Fluggesellschaften den Riesen-Airbus A380 erstmals im großen Stil ab Deutschland ein. Was haben die First- und Business-Class in dem Jumbo zu bieten? Lohnt sich der Aufpreis für eine Reise? Hans-Werner Rodrian hat dem Riesenvogel unters Gefieder geschaut und einen Flug nach Dubai mit Emirates mitgemacht. Wie es in der First- und Business-Class aussieht, sehen Sie in unserer Foto-Show.


Über mir leuchtet der Sternenhimmel. Na gut, es ist nicht ganz der echte, doch Myriaden von Lämpchen in der Kabinendecke kommen ihm ziemlich nah. Der Sternenglanz mildert angeblich den Jetlag. Und er ist nur eins von vielen Highlights im neuen Super-Airbus A380. Das augenfälligste: Der Riesenflieger hat zwei Stockwerke. Ich darf oben mitfliegen, in der schicken Business-Class. Ein Blick nach links: Der nächste Fluggast scheint eine Ewigkeit entfernt. 1200 Filme gegen Langeweile Uns trennen zwei Minibars: eine nur für ihn, eine nur für mich. Mit dem Joystick blättere ich durch 1200 Filme, die ich mir jetzt anschauen könnte. Mit einer anderen Taste mache ich den Sessel zur Liegewiese, der Fußraum reicht bis unter den Sitz des Vordermanns. >>

Die 'Tante Ju' wurde 1936 gebaut. (Quelle: dpa)
Testflug mit der "Tante Ju"

Dicht aneinandergedrängt sitzen Pilot, Copilot und Bordingenieur im Cockpit der "Tante Ju". Normalerweise ist Lufthansa-Pilot Benno Herrmann im Flight Deck seines Airbusses 320 deutlich mehr Bewegungsfreiheit gewohnt. Trotzdem findet er es urgemütlich an Bord des bekanntesten deutschen Flugzeugs. wanted.de entführt Sie auf eine Reise mit der Junkers 52 aus dem Jahr 1936.


Hinter dem großen hölzernen Steuerknüppel der 1936 gebauten Junkers 52 erlebe man noch ursprüngliches Fliegen, schwärmt der 49-jährige Flugkapitän. Schon sein Vater habe diese Maschine begeistert geflogen. Über Funk gibt der Tower des kleinen mecklenburgischen Flugplatzes Lärz die Erlaubnis zum ersten Testflug von "Tante Ju" in dieser Saison. Herrmann drückt auf den Starter und lässt die drei 3,33 Meter großen Propeller nacheinander durchlaufen. Mit einem Handschwengel wird Treibstoff in die Motoren gepumpt, erst dann zünden die 660 PS-Motoren. Flugingenieur Miguel Bollinger erhöht die Drehzahl und lässt die Motoren zum Leben erwachen. Einige Minuten lang dröhnt ein satter dumpfer Sound über das Rollfeld bis die Maschine auf Betriebstemperatur ist. Dann bewegt sich die Grand Dame der deutschen Luftfahrt auf die Startbahn. >>

Boeing setzt in dieser 737 auf Luxus in Vollendung. (Quelle: Boeing)
Luxus-Jet von Boeing

Vier große Doppelbetten, eine geräumige Küche und ein riesiges Bad mit Dusche: Was sich wie die Einrichtung eines komfortablen Luxus-Apartments liest, ist das Interieur eines neuen Privat-Jets von Boeing. Der US-Flugzeugbauer verwandelt die Boeing 737 auf Wunsch in ein wahres Luftschluss.


Für alle Millionäre dieser Welt, die schon alles besitzen, kreiert Boeing ein neues Objekt der Begierde: Denn auf der Flugmesse in Shanghai stellte der Flugzeugbauer erstmals seinen neuen Luxusflieger aus der B737-Reihe der Öffentlichkeit vor. Die Innenausstattung erinnert dabei mehr an ein komfortables Apartment als an ein Flugzeug. Konferenzen abhalten In der Boeing 737 befinden sich ein gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer mit einem gigantischen Flachbildschirm, vier große Doppelbetten, eine übersichtliche Küche und ein großes Bad mit Dusche. Geschäftsreisende können in dem Wohnzimmer nicht nur entspannt Filme schauen, sondern auch eine Konferenz abhalten. Denn das Wohnzimmer hat auch die Funktion eines Konferenzraumes. >>

Etihad Airways erhielt zum dritten Mal in Folge den 'World Travel Award'. (Quelle: Hersteller)
Etihad – die beste Fluglinie der Welt

And the winner is: Etihad Airways. Zum dritten Mal in Folge hat sich die Fluggesellschaft von Abu Dhabi den "World Travel Award" gesichert. Die Auszeichnung als beste Airline auf dem Globus ist für die Tourismus-Branche das, was der Oscar für die Filmwelt ist. Nicht schlecht für eine Gesellschaft, die erst 2003 gegründet wurde. wanted.de hat den Luxusliner getestet. Wie die Etihad-Flotte von Innen aussieht, zeigt unsere Foto-Show.


Zum 19. Mal traf sich die Reisebranche zur Kür des renommierten "World Travel Awards", diesmal in der Boomtown Doha in Katar. Das Votum hat Gewicht: Mehr als 210.000 Reisebüros, Tourismusfirmen und Top-Manager aus 160 Ländern kürten die besten Hotels, Reiseveranstalter – und eben auch Airlines. Drei Auszeichnungen erhalten Etihad – das heißt übersetzt Union – kam Ende Januar aus dem Feiern gar nicht mehr heraus: Neben dem Titel als "Leading Airline of the World" erhielt die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten den Titel für die beste erste Klasse und außerdem das Votum als beste Airline der Golfregion. Damit ist Etihad Airways in etwa das, was Brasilien im Fußball ist: dreifacher Meister aller Klassen, vierfacher Preisträger in der First Class und zum zweiten Mal die beste Airline der Golfregion. >>

Der Airbus A380 landet seit November in München. (Quelle: srt)
Der Riesenvogel - Der Airbus A380

In diesem Winter setzen die internationalen Fluggesellschaften den Riesen-Airbus A380 erstmals im großen Stil ab Deutschland ein. Was haben die First- und Business-Class in dem Jumbo zu bieten? Lohnt sich der Aufpreis für eine Reise? Hans-Werner Rodrian hat dem Riesenvogel unters Gefieder geschaut und einen Flug nach Dubai mit Emirates mitgemacht. Wie es in der First- und Business-Class aussieht, sehen Sie in unserer Foto-Show.


Über mir leuchtet der Sternenhimmel. Na gut, es ist nicht ganz der echte, doch Myriaden von Lämpchen in der Kabinendecke kommen ihm ziemlich nah. Der Sternenglanz mildert angeblich den Jetlag. Und er ist nur eins von vielen Highlights im neuen Super-Airbus A380. Das augenfälligste: Der Riesenflieger hat zwei Stockwerke. Ich darf oben mitfliegen, in der schicken Business-Class. Ein Blick nach links: Der nächste Fluggast scheint eine Ewigkeit entfernt. 1200 Filme gegen Langeweile Uns trennen zwei Minibars: eine nur für ihn, eine nur für mich. Mit dem Joystick blättere ich durch 1200 Filme, die ich mir jetzt anschauen könnte. Mit einer anderen Taste mache ich den Sessel zur Liegewiese, der Fußraum reicht bis unter den Sitz des Vordermanns. >>

Gulfstream G650. (Quelle: Gulfstream Aerospace Corporation)
Gulfstream: Luxuriöse Businessjets

In den luxuriösen Business-Jets des Flugzeugherstellers Gulfstream Aerospace fliegt so mancher Promi um die ganze Welt. Mit dem nötigen Kleingeld können sich aber auch weniger Prominente ihr Plätzchen in den schwebenden Palästen sichern.


Porsche war gestern, heute ist Gulfstream das Schlüsselwort für den exklusiven Lebensstil des Jetsets. Das Wettrüsten unter Luxusfreunden beschränkt sich längst nicht mehr darauf, wer den schnelleren Sportflitzer in seiner Garage stehen hat. Wer seinen Freunden etwas bieten möchte oder sich selbst auf Reisen einfach nur mit dem maximalen Komfort verwöhnen will, der reist im Privatjet zum Gala-Dinner in Monaco, zur Preisverleihung in Hollywood oder zum Golfturnier in Schottland an. Nach seiner Gründung im Jahr 1929 spezialisierte sich der US-amerikanische Flugzeughersteller Gulfstream Aerospace schon bald auf den Bau von Business-Jets. Vor allem die Erfolge, die die Gesellschaft mit ihrem zweimotorigen Propeller-Geschäftsreiseflugzeug Grumman Gulfstream I. ab 1959 einfahren konnte, erlaubten es ihr, weitere Modelle zu entwickeln und zu produzieren. Am 13. März 2008 stellte die Firma mit der Gulfstream G650 ihren bis heute aktuellsten Jet vor. Dieser wird von zwei Rolls-Royce-Triebwerken angetrieben, die in Deutschland produziert werden. Eine erste Auslieferung der Business-Flieger ist für 2012 geplant. Der stolze Preis für diese Luxuslimousine der Lüfte: rund 60 Millionen US-Dollar. >>

 (Quelle: Hersteller)
Damit will Mann spielen

Männer lieben Spielzeug, mit dem Sie Ihre Begeisterung für Technik intensiv ausleben können. Flugzeuge, Hubschrauber, Züge, Autos. Wenn nicht im Original, dann bitteschön möglichst detailgenau als Modell, das man bestenfalls noch selbst zusammenbauen und danach ausgiebig testen kann. Folgen Sie uns in eine Welt, die Frauen selten nachvollziehen können, auf die wir aber niemals verzichten wollen. Klicken Sie sich durch unsere Foto-Show.


Die meisten denken zuerst an Modelleisenbahnen, wenn der Begriff Männer-Spielzeug fällt. Leidenschaftliche Fans kreieren in filigraner Feinarbeit ganze Landstriche, um darauf ihre Lieblingszüge fahren zu lassen. Dabei geht es nicht nur um die eleganten Züge an sich, sondern auch um alles Drumherum. Ein „Fertig“ gibt es nicht Wer einen Eindruck bekommen will, wie alles später einmal aussehen sollte, geht am besten ins Miniatur Wunderland in Hamburg, der größten Modelleisenbahn der Welt und erklärtes Mekka für alle eingefleischten Modelleisenbahner. Und vergessen Sie niemals die oberste Modellbahn-Regel: Ein „Fertig“ gibt es nicht. >>

Antonov AN-225 (Quelle: dpa)
Angriff auf den grössten Jet aller Zeiten

Groß, größer, am größten. Viele behaupten, der A380 sei das größte Flugzeug der Welt, doch weit gefehlt. Der Airbus kann mit der Antonov AN-225, auch "Mrija" genannt, nicht mithalten. Der riesige Frachtflieger aus der Ukraine bekommt nun beim Ranking der Jets mit der größten Spannweite Konkurrenz - von einem Flieger namens Roc. Bestaunen Sie die monumentalsten Flugzeuge in unserer Foto-Show.


Mit seinen 73 Metern Länge hat Europas Luftfahrtriese Airbus A380 eine stattliche Größe. Die Spannweite umfasst 79,80 Meter. Das macht den europäischen Prestigeflieger immerhin zum größten Passagierflugzeug noch vor dem legendären Jumbo-Jet von Boeing. Doch im Ranking der größten, derzeit noch aktiven Flugzeuge reicht es für den A380 nur nur für den zweiten Rang. Langjähriger Rekordhalter Diesen Rekord hält schon seit Jahren die Antonow AN-225. Der Frachtflieger ist elf Meter länger als der A380 und auch bei der Spannweite übertrifft die Maschine den Airbus um acht Meter. Die imposanten Ausmaße des Fliegers aus der Ukraine werden vor allem deutlich, wenn man dem Koloss gegenübersteht oder bei Start und Landung beobachtet. >>

Platte und Plattenspieler liegen wieder im Trend. (Quelle: Hersteller)
Black is back
Black is back
Immer mehr Männer entscheiden sich für die haarfreie Variante des gesamten Körpers. (Quelle: Philips)
Männlich ohne Haare

wanted.de erklärt, wo Männerkörper "glatt" sein müssen und welche Methoden dafür am besten geeignet sind.

Haarfrei
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