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Technik

Robin Williams war ein passionierte Radfahrer und Sammler von Zweirädern. Nun kommt seine Kollektion unter den Hammer. (Quelle: Robin Williams: A Singular Portrait, 1986-2002 (Arthur Grace))
Robin Williams' Fahrräder unter dem Hammer

Robin Williams war einer der ganz großen Schauspieler in Hollywood. Sein früher Tod im Jahr 2014 erschütterte die Öffentlichkeit. Was viele nicht wissen ist, dass Williams auch ein passionierter Radfahrer und Sammler von Zweirädern war. Nun wird seine Kollektion in den USA versteigert.


Der berühmte Mime besaß zeitweise über 100 Fahrräder. Nun versteigert das US-Auktionshaus Paddle8 im Auftrag seiner Kinder 87 Modelle. Und so manches Fahrrad ist Williams auch selber gefahren. Der Schauspieler nahm sogar an Hobbyrennen teil und besuchte mehrfach die Tour de France.

Robin Williams Fahrräder
Trotz kompakter Abmessungen soll das faltbare Flyer 'Pluto' dem Fahrkomfort eines 'großen' E-Bikes möglichst nahekommen. (Quelle: obs/pressedienst-fahrrad)
Neues fürs Stadtfahrrad: die Trends 2016

Mal eben durch die halbe City kommen – das geht vielerorts mit dem Rad schneller als mit dem Auto. Wir stellen Ihnen einige neue Bikes vor, die prima für die Stadt geeignet sind und clevere Zubehör-Lösungen.


Das Brompton des gleichnamigen Unternehmens gilt selbst unter Falträdern als wahrer Zwerg und fühlt sich als echtes Kind Londons in den Städten der Welt zuhause. Seit über 25 Jahren begeistert der Charme des Evergreens vor allem urbane Radler und frischt meist in bunten Farben den morgendlichen Berufsverkehr auf. 2015 kam das Brompton in der "Black Edition" (ab 1300 Euro) passend zur Abendgarderobe auf den Markt. Nachtschwärmer, die bei der limitierten Erstauflage leer ausgegangen sind, können sich freuen, denn ab November ist das "Kleine Schwarze" wieder zu haben.

Stadtradtrends
Was versteckt sich da hinter seinem 'großen Bruder'? Das Rotwild GT S. (Quelle: Hersteller)
Mercedes-Fahrrad für knapp 10.000 Euro

Für Mercedes-Liebhaber, die bereits im Besitz der A- bis S-Klasse sind, gibt es Grund zur Freude. Denn sie können nun ihre Sammlung mit einem weiteren Modell erweitern - mit einem 0-PS-Mercedes. In Kooperation mit dem Premium-Hersteller Rotwild ist das Rotwild GT S entstanden, nach dem Vorbild des neuen Mercedes-AMG GT S - der zwar mindestens genauso schön ist, aber wesentlich mehr Pferdestärken besitzt. Auch andere Autobauer bieten interessante Fahrräder.


Über 300 km/h schnell, mehr als 500 PS stark und über 130.000 Euro wert - das sind die Eckdaten des Mercedes-AMG GT S. Wer ein Freund von Karbon und Exklusivität ist und zudem mehr auf Pedalantrieb und zwei Räder steht, für den kommt das Rotwild GT S inspired by AMG eher in Frage. High-End auf zwei Rädern Es ist das zweite Mountainbike, das von Mercedes-AMG in Zusammenarbeit mit dem Fahrradhersteller Rotwild entstanden ist. 2013 kam das voll gefederte Carbon-Mountainbike R.X45 AMG auf den Markt. Um das Gewicht des gezielt auf Wettkampf-Einsätze entwickelten Mountainbikes möglichst gering zu halten, wurde reichlich Karbon verwendet. So sind auch die 29 Zoll großen Räder aus Kohlefaser. Bei der Farbgebung haben sich die Designer des Rads am zweisitzigen Sportwagen orientiert. >>

Das Sport Racing Bike von Audi ist limitiert. (Quelle: Hersteller)
Audi-Fahrrad für 17.500 Euro

Für Audi-Fans, die schon alle Modelle in der Garage stehen haben, gibt es jetzt ein ganz besonderes "Spielzeug" - allerdings mit deutlich weniger PS als der R8 oder der Prologue: das Audi Sport Racing Bike. Und das Wort "Fahrrad" wäre für dieses Hightech-Bike schon fast eine Beleidigung. wanted.de stellt Ihnen das Nobelmodell von Audi vor. Auch andere Autobauer bieten interessante Fahrräder.


In dieser Saison sind High-End-Fahrräder angesagt. Die Oberklasse dieser Kategorie kommt dieses Jahr aber wohl von Audi. Der Autobauer verspricht allen Interessenten den ultimativen Fahrspaß und pure Dynamik auf zwei Rädern. Doch das hat natürlich seinen Preis: 17.500 Euro kostet das Sport Racing Bike. Zum Vergleich: Für das gleiche Geld ist ein Audi A1 zu kaufen. Wer dennoch umsatteln möchte, der sollte sich beeilen: Denn das teure Bike wird in einer limitierten Auflage von nur 50 Exemplaren gebaut. Carbonfaser sorgt für ein Federgewicht Aber was macht das Fahrrad so teuer wie ein Auto? Das zusammen mit dem Technik-Unternehmen "CarbonSports" entwickelte Sport Racing Bike wiegt dank der auch im Automobilbau verwendeten Carbonfaser insgesamt nur 5,8 Kilogramm. Beim Treten in die Pedale sorgen also nur Gegenwind, Steigungen und das Eigengewicht des Fahrers für Erschwernis. >>

Mit Leder und Hightech läuft alles rund (Quelle: Detroit Cargo)
Edle Accessoires für das Fahrrad

Lassen Sie Ihr Cabrio in der Garage – im Sommer machen Sie auf Ihrem Fahrrad ebenfalls eine gute Figur. So richtig beeindrucken können Sie mit erlesenen Accessoires. Wir haben für jeden Geschmack die passende Auswahl zusammengestellt – von der legeren Ledertasche bis zur puristischen Klingel. Die Must-Haves für ein schickes Bike finden Sie in der Foto-Show.


Welcher Typ sind Sie: eher der klassische, sportliche oder ein Freund der neusten Technik? Ein Blick auf Ihr Fahrrad wird Sie verraten! Sind Sie mit einem original Weltrad der gleichnamigen Marke unterwegs, lieben Sie es zeitlos. Ab 1740 Euro sind die Räder zu haben, die seit 1885 in Handarbeit "Made in Germany" hergestellt werden. Sportliche Bikes von mika amaro Eine Nummer sportlicher sind die Bikes von mika amaro: Hightech vereint mit Individualismus. Limitierte Stücke aus der Kölner Fahrradschmiede wie das cushy black und indy white kosten circa 1500 Euro. Damit Ihr Stil auf zwei Rädern noch unverwechselbarer und prägnanter wird, raten wir Ihnen zu einer Auswahl von aussagekräftigen Accessoires. Qualität und individueller Stil sollten dabei Ihre Kauf-Kriterien sein. Schließlich eignet sich ein Rad in der warmen Jahreszeit ebenso zum Repräsentieren wie ein Sportflitzer. >>

Lamborghini bringt zusammen mit BMC ein limitiertes Rennrad auf den Markt. (Quelle: Hersteller)
Fahrrad von Lamborghini

Lamborghini baut ausschließlich aggressive Super-Sportwagen mit mächtig PS unter der Haube. Ein Fahrrad passt eigentlich so gar nicht in das Portfolio der italienischen Luxusmarke. Es sei denn, es handelt sich um ein rassiges Rennrad, das auf nur 30 Exemplare limitiert ist und stolze 20.000 Euro kostet. Schauen Sie sich das Lamborghini-Fahrrad in unserer Foto-Show an.


Das Lamborghini-Fahrrad wird allerdings nicht selbst von der italienischen Edelschmiede in Sant’Agata Bolognese in der Nähe von Modena gebaut. Das geschieht in der Schweiz bei dem Fahrradbauer BMC, der das Rennrad aus Kohlefaser-Komponenten und Leichtbau-Materialien herstellt. Goldener Stier auf Rahmen Bei der Auswahl der Materialien und beim Design hatte Lamborghini jedoch seine Finger im Spiel. So ist der Sattel und der Lenker des Super-Fahrrads mit echtem Wildleder des Autoherstellers überzogen. Die spezielle Lackierung in der Farbe Orange findet man so auch beim Super-Sportwagen Lamborghini Aventador LP 700-4 vor. Und auf der Vorderseite des Leichtmetall-Rahmens prangt selbstverständlich der goldene Kampfstier - das Logo der Edelschmiede. >>

Traumhaftes Panorama: Viele Radtouren bieten neben Fitness-Training auch  atemberaubende Naturerlebnisse…  (Quelle: Radlabor)
Ab auf den Drahtesel: der gelungene Start auf dem Bike

Es gibt es viele gute Gründe, sofort aufs Rad zu steigen. Da wären zum einen die vielen positiven Auswirkungen des Radsports auf die Gesundheit. Zudem macht es aber auch noch schön und glücklich. WANTED.DE verrät, was Sie für einen gelungenen Start auf dem Bike brauchen.


Wer Rad fährt, sammelt Pluspunkte für seine körperliche Verfassung: Wer regelmäßig trainiert, erhöht das Aufnahmevermögen für Sauerstoff. Zudem stärkt regelmäßiges Fahrradfahren das Herz-Kreislauf-System, senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel und beugt Depressionen vor. Denn durch Bewegung und Sauerstoffzufuhr werden die Endorphine, sogenannte Glückshormone, freigesetzt.

Richtig Radfahren
Eine Regenjacke muss einiges aushalten können. (Quelle: Vaude)
Regenjacken, die jedem Schauer standhalten

Im September beginnt der Herbst – es wird Zeit, sich gegen die bevorstehenden nassen Tage zu wappnen. WANTED.DE lässt Sie nicht im Regen stehen und verrät, wie Sie trotz "Wind und Wetter" trocken ins Büro kommen oder den nächsten Gipfel erklimmen. Wir haben für Sie die besten Regenjacken ausgesucht.


"Wasserabweisend" oder "wasserdicht"

Regenjacken
Triathlon ist eine aufstrebende Sportart. Auch mit 50 kann man noch einsteigen. WANTED.DE hat einen Experten zu den Grundlagen befragt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Triathlon von der Kurzdistanz zum Ironman

Triathlon ist ein Sport, der alles abverlangt: Kraft, Kondition, Ausdauer und verdammt viel Durchhaltevermögen. Doch mit dem richtigen Training könne jedermann zum Ironman werden, erklärt Hermann Aschwer. Er hat bei rund 280 Triathlon-Wettkämpfen mitgemischt und ist 38-mal beim Ironman angetreten. Aschwer erklärt, was dafür zu tun ist.


Schneller. Weiter. Noch weiter. Bis zur nächsten Disziplin, die noch mehr abverlangt. Triathlon gilt als Sport für die harten Jungs. Die Distanz bei Olympia umfasst immerhin 1,5 Kilometer schwimmen, 40 Kilometer Radrennen und danach 10 Kilometer laufen – in genau dieser Reihenfolge. Der "Ironman" steigert den Anspruch an Kraft und Kondition der Teilnehmer noch mal beträchtlich: Wer hier antritt, absolviert 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radrennen und danach einen vollen Marathonlauf mit 42,195 Kilometern Strecke.

Triathlon
Die coolsten Sommer-Fahrgeräte: Diese Gadgets bringen jede Menge Spaß. (Quelle: Quadrofoil)
Für dieses Spaßboot brauchen Sie keinen Schein

Fahrtwind, Sommerluft und ordentlich Nervenkitzel – mit dem passenden Gefährt genießen Sie den Sommer in vollen Zügen. WANTED.DE stellt Ihnen die genialsten Fahrzeuge vom Fatbike, über das Flyboard bis zum Unterwasserscooter vor.


Ohne Bootführerschein übers Wasser flitzen – das wäre ein Traum. Doch ein solcher muss es nicht bleiben. Zumindest nicht für denjenige, der sich für den emissionslosen Quadrofoil entscheidet. Der komplett elektrisch angetriebene Wasserflitzer Q2S schafft bis zu 21 Knoten (etwa 40 km/h), hat eine Reichweite bis zu 100 Kilometer und ist dabei extrem leise und wellenarm unterwegs. Der schnittige Zweisitzer mit GPS, Tiefenmesser und Navigationslicht kostet Sie als Limited Edition etwa 25.300 Euro und lässt mit seinem futuristischen Design alle Jetskis an der Wasserkante stehen. In Deutschland fällt das Spaßboot mit seinem 5,5-KW-Motor (umgerechnet rund 7,5 PS) unter die führerscheinfreie Grenze, die seit 2012 im See- und Binnenbereich bei 15 PS liegt. Einige Gewässer sind jedoch weiterhin davon ausgenommen, so zum Beispiel der Rhein,der Bodensee und alle Landesgewässer. Hier liegt die Grenze weiterhin bei fünf PS. Außerdem kann es weitere Ausnahmen geben, da für jeden See und Fluss eigene Regeln aufgestellt werden können. Daher sollten Sie sich vor dem Trip auf dem Wasser am besten bei der zuständigen Stelle informieren.

Spaßboot
- (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Alpenüberquerung: die schönsten Touren

Einmal im Leben die Alpen überqueren. Aber nicht mit Klimaanlage. Wer zu Fuß oder mit dem Mountain Bike startet, macht unvergessliche Erfahrungen. Doch auch mit dem Motorrad hat der Trip durch die Berge ans Meer seinen Reiz. WANTED.DE zeigt, wo es lang geht.


Seit seiner Kindheit ist Berg- und Skiführer Hans Thurner in den Alpen unterwegs. "Ich kannte so viele Strecken und Routen, aber immer hat es mich gereizt, den gesamten Alpenbogen am Stück kennen zu lernen", erzählt Thurner. Jahrelang trug er diesen Gedanken mit sich. 2011 ging er mit seiner damaligen Lebensgefährtin los, um diesen Traum zu erfüllen: Am 7. April starteten sie in Wien, gingen über die Niederen Tauern, die Karnischen Alpen, die Dolomiten und durch die Berge des Piemont und die Seealpen bis nach Nizza. Dort badeten sie 101 Gehtage nach dem Start ihre Füße im Mittelmeer. Hinter ihnen lagen 1800 Kilometer Strecke, sie überwanden dabei 90.000 Höhenmeter.

Alpenüberquerung
Stilvoll cruisen mit Retrobikes. (Quelle: Achielle)
Retro-Fahrräder sind vintage und trotzdem modern

Sie sehen alt aus – lassen Sie aber nicht alt aussehen, denn Retro-Fahrräder sind diesen Sommer total hip! Ob als Vintage-Rennrad oder kultiger Holland-Cruiser – WANTED.DE zeigt die besten Bikes für Ihre Tour.


Früher war alles besser – doch der wehmütige Blick in die Vergangenheit betrifft höchst selten Fahrräder. Aber die Mode lässt viele längst tot geglaubte Trends wieder aufleben. War man vor Jahren froh über eine moderne Gangschaltung und sonstigen technischen Schnickschnack, so quält sich der moderne Trendsetter heute lieber im simplen Einganggetriebe den Berg hinauf. Single-Speed lautet der Fahrrad-Trend, der sich ohne stramme Waden wohl nur für asphaltierte Stadt-Routen ohne großartige Steigungen eignet.

Retro-Fahrräder
Automarken auf zwei Rädern: Die Fahrräder der Fahrzeugbauer (Quelle: Hersteller)
Diese Fahrräder gibt es von Porsche und Co.

Viele Kreationen der Autohersteller gibt es auch mit zwei Rädern. Fahrräder sind eine willkommene und prestigeträchtige Ergänzung der Produktpalette - gerade für die Hersteller von Luxus-Autos. 


Nur Fahrzeuge bauen Autohersteller schon lange nicht mehr. Sie bieten ihren Markenfans in den eigenen Shops vom passenden T-Shirt bis zur Sporttasche mal mehr und mal weniger nützliche Produkte an, die alle eines eint: Sie tragen das Emblem der Marke. Im Kern stehen die Hersteller für Mobilität. So ist es ja eigentlich nur folgerichtig, dass einige auch eigene Fahrräder bauen: Der Weg vom Vierrad zum Zweirad ist da nicht allzu weit. Wer auch ein Fahrrad seiner Lieblings-Automarke fahren will, muss je nach Marke unterschiedlich tief in die Tasche greifen. Dabei fällt auf: Je mehr deren Autos kosten, desto teurer sind die Räder. AMG-Rad für 9990 Euro Während bei VW ein Citybike ab 670 Euro zu haben ist, kostet das günstigste Erwachsenen-Rad bei BMW schon ab 995 Euro. Bei Mercedes geht es bei 1200 Euro los, Porsche-Räder gibt es ab 2650 Euro. Und wer statt eines Kleinwagens lieber ein Fahrrad der Mercedes-Tochter AMG in der Garage stehen haben will, ist mit 9990 Euro dabei. So viel kostet das Mountainbike, das die Tuning-Firma in Zusammenarbeit mit der Fahrrad-Marke Rotwild aktuell auf dem Markt hat. >>

Zwei Räder
Ein E-Bike im Look-and-Feel eines Ferraris: das Projekt Kingryde. (Quelle: Hersteller)
100-km/h-E-Bikes

Ist das noch ein E-Bike oder schon ein E-Motorrad? Eine Manufaktur in Bayern baut elektrische Fahrräder, die es auf 100 km/h Höchstgeschwindigkeit schaffen. Und die sind nicht nur schnell, sondern auch schön: Denn der Hersteller fertigt sie individuell nach Kundenwunsch - auch im Design der Lieblingsmarke.


Wie ein Spinner wirkt Georg Hammann nicht, obwohl sein Projekt Kingryde "gspinnert" erscheint, wie man in Bayern sagt. Kingryde soll nach dem Willen seines Machers das Exklusivste sein, was auf zwei elektrisch angetriebenen Rädern möglich scheint: Optisch einzigartig und leistungsfähiger als alles andere. Das E-Bike soll bei Bedarf den üblichen Tempo-Bereich von maximal 40 km/h mehr als verdoppeln können und zudem eine Reichweite von 200 Kilometern aufweisen.

E-Bikes
Zeitfahr-Rennrad IA FRD von Felt. (Quelle: Hersteller)
Luxus-Bikes: Das sind die teuersten Fahrräder

Vorbei sind die Zeiten, in denen ein Fahrrad einfach nur ein Drahtesel war. Heute sind Luxus und High-Tech gefragt. Manche Modelle sind so teuer wie ein Kleinwagen. Mit diesen Fahrrädern können Sie sich garantiert sehen lassen.


Vor allem im Spitzensport werden die Fahrräder zu wahren Kunstprodukten. Ähnlich wie bei den Formel-1-Boliden feilen die Hersteller monatelang im Windkanal an der Aerodynamik. Und das alles hat seinen Preis. So kostet beispielsweise die Zeitfahr-Maschine "IA FRD" von Felt, mit dem die Ironman-Gewinnerinnen Mirinda Carfrae und Daniela Ryf auf Hawaii unterwegs waren, stattliche 15.999 Euro.  Viel Carbon beim Haibike Ähnlich teuer, aber dafür etwas bequemer ist man mit dem "Xduro Fullseven Carbon Ultimate" von Haibike unterwegs. Das Mountainbike mit Elektromotor kostet 14.999 Euro. Vor allem der vollgefederte Carbon-Rahmen, der Carbon-Laufradsatz, die Elektroschaltung und die vielen edlen Kleinigkeiten tragen zum Preis des Bikes bei. Die Technik bringt das Gewicht des E-Mountainbike auf 17,2 Kilogramm. >>

Luxus-Fahrräder
Bei diesem Bike setzt der Hersteller auf Holz. (Quelle: Aceteam )
Fünf außergewöhnliche Bikes für Individualisten

Schon lange gibt es viel mehr als nur den klassischen Drahtesel mit zwei Rädern, Lenker und Sattel. Beim Antrieb und den Materialien gehen die Hersteller heute neue Wege. Wir zeigen Ihnen fünf außergewöhnliche Fahrräder, die sich vom üblichen Einerlei abheben.


Nicht nur bei robusten Möbeln oder edlen Zierleisten in teuren Limousinen findet Holz Verwendung. Ein Berliner Unternehmen hat mit dem Wooden E-Bike ein besonderes Modell aus dem organischen Material im Programm. Das Elektrofahrrad aus Holz von Aceteam wird CO2-neutral hergestellt und soll in der Verarbeitung acht Mal weniger Energie als Aluminium verbrauchen. Lenker erinnert an Auge Schon auf den ersten Blick ist das 24 Kilogramm schwere Elektrorad ungewohnt anders: Seine hölzerne Gabel ist nicht fahrrad-typisch eckig, sondern erinnert an die Form eines Auges. Die Batterie-Steuerungs-Einheit ist nicht erkennbar, da sie in den lamellierten Holzrahmen eingepasst ist. Durch diese integrierte Bauweise wird die Elektronik vor der Witterung geschützt. Der 250 Watt-Motor unterstützt den Fahrer bis zur Geschwindigkeit von 25 km/h. Die Batterie reicht für rund 60 Kilometer. Das hölzerne E-Bike wird in einer Kleinserie produziert und ab 3600 Euro verkauft. >>

Das Bike von Lotus kommt ebenfalls unter den Hammer. (Quelle: Embacher Collection)
Edle Fahrräder unterm Hammer

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum versteigert oft Alte Meister. Jetzt hängen Fahrräder an den Wänden. Sie stammen aus der erlesenen Sammlung eines Architekten. Darunter ist auch ein Rad mit Kufe statt mit Vorderrad. Sehen Sie die edlen Bikes auch in unserer Foto-Show.


Der einzige Kontakt des Wiener Auktionshauses Dorotheum zur Verkehrswelt waren bislang Versteigerungen von Oldtimern - auf vier Rädern. Nun hängen statt alter Meister 203 Fahrräder aus 70 Jahren Radgeschichte aus der Sammlung eines Wiener Architekten in den Räumen. "Für uns ist es eine Premiere", sagt Sprecherin Doris Krumpl im Vorfeld der heutigen Versteigerung. "Wir sind gespannt." Die wohl erlesenste private Radsammlung Ein Kleinrad aus Titan der legendären britischen Radfirma Moulton in Kooperation mit der US-Radschmiede One Off trägt die Nummer 31 - und ist ein Unikat: "Alex Moulton/One Off Moulton Special, Jahrgang 1991. Gewicht 9,6 Kilogramm". Rufpreis: 6000 Euro. Insgesamt 210 solcher Schätze hat der Wiener Architekt und Design-Freak Michael Embacher zehn Jahre lang gesammelt. Jetzt kommt die weltweit wohl erlesenste private Radsammlung unter den Hammer. >>

Diese Fahrräder gehören 2015 zur höchsten Preis- und Leistungsstufe. (Quelle: Hersteller)
Diese High-End-Fahrräder liegen 2015 im Trend

Sobald die ersten Sonnenstrahlen da sind, freut Mann sich auf die Fahrrad-Saison und wilde Touren auf zwei Rädern. Doch wer glaubt, dass er mit seinem Kettler-Rad noch immer die Ladys beeindrucken kann, der irrt. Denn zu den Fahrradtrends 2015 zählen einige High-End-Geräte, die alles andere als gewöhnlich sind.


36 Millionen YouTube-Nutzer können sich nicht irren: Fahrradfahren ist in. Und nicht nur dann, wenn Danny MacAskill in seinem Video "Inspired Bicycles" waghalsige Manöver auf seinem BMX Rad vollführt. Das beweist auch der aktuelle Fahrradbestand: rund 73 Millionen Fahrräder werden in Deutschland genutzt. Bei einer Einwohnerzahl von 80,8 Millionen Deutschen heißt das nichts anderes, als dass nahezu jeder einen Drahtesel besitzt. wanted.de stellt Ihnen jedoch Bikes vor, die sich nicht jeder leisten kann. E-Mountainbikes und -Trekkingräder Keine Frage, der Wunsch zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs nimmt auch im Bereich der Fahrräder zu. Der Wille des gemütlichen Sporttreibens in der freien Natur, ganz ohne Furcht vor Anstiegen oder Gegenwind, ist hier die treibende Kraft. >>

Zwischen Februar und Mai machen sich Radurlauber zwischen Palma und Pollenca fit für die Saison daheim. (Quelle: srt/Armin Herb)
Mallorca auf dem Rennrad erkunden

Mallorca eignet sich mit seinen vielen Luxushotels nicht nur zum Entspannen, sondern auch hervorragend zum Trainieren. Die Baleareninsel ist nämlich neben ihren Partys und Buchten auch bekannt für ihre Radstrecken. In der Nebensaison machen hier diejenigen Urlaub, die sich auf zwei Rädern auf die Bike-Saison zu Hause vorbereiten wollen.


Neuankömmlinge reiben sich verdutzt die Augen. Wo kommen denn die ganzen Radfahrer her? Immer wieder flitzen kleine Pulks vorbei: Hobbyrennradler in bunten Trikots und engen Hosen, bevorzugt im eigens bedruckten Team-Trikot. Ihr Fahrerlager konzentriert sich an Mallorcas längstem Strand in der Bucht von Alcudia. Dort herrschen an jedem Frühlingsmorgen Stimmung und Gewusel wie im Olympischen Dorf während der Spiele: Fahrräder werden gecheckt, Proviant gebunkert, Trinkflaschen gefüllt, Radcomputer eingestellt und die Muskeln noch etwas gedehnt. Die größte Leihrad-Station der Welt Die Strandhotels bieten die perfekte Infrastruktur für Radbegeisterte. Auch Hobbyracer schätzen die professionelle Vorbereitung etwa im "Sporthotel Playa de Muro". >>

Mit dem richtigen Mountainbike ins Gelände. (Quelle: Manfred Stromberg/Maxx Bikes)
Mit dem Bike durch Wald und Feld: Fat is beautiful

Schnee, Matsch, altes Laub – echte Mountainbiker lassen sich durchs Wetter auch jetzt nicht von ausgedehnten Touren abhalten. "MTB" bleibt 2015 eine Top-Sportart für alle, die gern in der Natur sind. wanted.de hat sich bei den Herstellern umgehört und stellt zwölf tolle Rad-Neuheiten für 2015 vor. Außerdem: die wichtigsten Trends im Überblick.


Das Herz pumpt, unter der gefütterten Windjacke läuft der Schweiß in dicken Rinnsalen den Rücken hinab, die Oberschenkel brennen, und in den Waden machen sich Vorzeichen eines Krampfes bemerkbar. Die Steigung scheint nicht zu enden, längst liegt der kleinste Gang an. Jetzt nur nicht aus dem Sattel heben und möglichst rund weitertreten. Noch eine Biegung, ein paar Meter. Oben! Was für ein geiles Gefühl! Mountainbike für die Piste Klar: Das Bezwingen eines Berges ist für jeden Mountainbiker das Nonplusultra. Aber auch auf hügeligen oder sogar ebenen Strecken machen die Hightech-Sportgeräte jede Menge Spaß. Große Steine, Sprünge, rasante Kurven auf Sand, Schnee oder Schlamm – echten Bikern ist jede Herausforderung recht. Nicht jeder Rad-Fan freut sich auf den Winter. Anders sieht es bei Besitzern sogenannter Fatbikes aus. Die ungewöhnlich aussehenden Räder mit den dicken Schlappen kommen auf praktisch jedem Untergrund >>

Das Mahogany-Bike von Sanomagic (Quelle: Hersteller)
Luxus-Bikes sind gross im Kommen

Der Rahmen aus Mahagoni-Holz, der Sattel aus Jungbullen-Leder, die Lenkergriffe inspiriert von einem legendären Sportwagen - Luxus-Fahrräder sind groß im Kommen. Weltweit entdecken die urbanen Eliten das Fahrrad als neues Statussymbol und sind bereit, für den Edel-Drahtesel den Preis eines Kleinwagens hinzulegen.


Das traditionelle Massenfortbewegungsmittel wird in seiner luxuriösen Variante zum stilistischen Ausrufezeichen von Gutverdienern. Designer buhlen um die zahlungskräftige Kundschaft und überbieten sich gegenseitig mit neuen Entwürfen. Radeln ist Luxus "Früher war das Auto das Schaufenster des sozialen Status, jetzt übernimmt das Fahrrad diese Rolle", sagt der französische Marketing-Experte Bruno Urvoy, der in seinem Pariser Geschäft unter anderem Räder der deutschen Edelmarke Schindelhauer anbietet. "Es erlaubt einem, den anderen zu sagen: 'Das ist mein Lebensstil und mein Image.' Für einige ist es so wichtig wie die Schuhmarke." Und für dieses Image sind die Kunde auch bereit tief in die Tasche zu greifen. So kostet das Flaggschiff von Schindelbauer, das Modell Ludwig XVIII, 5000 Euro. >>

Mountain-Biken über den Wolken (Quelle: N. Eisele-Hein, srt)
Auf zwei Rädern zu den fünf Fingern Gottes

Luxus und Abenteuer vereinen, das klingt leichter als es ist: Beim Mountainbiken in Gstaad lassen sich Adrenalin und Komfort stilvoll verknüpfen. Denn der edle Urlaubsort bietet eine faszinierende Sportwelt für Mountainbiker.


Sophia Loren, Elisabeth Taylor, Roger Moore - sie alle waren schon in Gstaad. Sie nächtigten im altehrwürdigen, unendlich noblen Palace Hotel, einem der besten Häuser der Schweiz, wenn nicht sogar der Welt. Die Gästegalerie im Foyer offenbart das Who is Who von alten und neuen Hollywood-Granden, Industriemagnaten und Blaublütern. Gleich einer Ritterburg thront der Monumentalbau hoch über den mondänen Holzchalets der Siebentausend-Seelen-Gemeinde. Insider-Tipp Gstaad Als Wintersportort genießt Gstaad schon seit Jahrzehnten weltweites Renommee. Die Mountainbike-Trails hingegen waren bis dato eigentlich nur Insidern ein Begriff. Doch seit mehreren Jahren setzt das Tourismusbüro nun auch auf diese Trumpfkarte. Und wenn die Eidgenossen Neuland betreten, dann richtig: Fünfzehn Trails wurden seither geschaffen und beschildert. >>

Bikeparks: Hier müssen Wanderer draußen bleiben (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Bikeparks: Spielplätze für Speedjunkies

Bergauf bequem per Lift und bergab auf adrenalinfördernden schmalen Trails über Stock und Stein, Schanzen, Sprünge und Steilkurven: Dieses Erlebnis bieten immer mehr Bikeparks in Deutschland, vor allem in den Mittelgebirgen. Wir zeigen wo Downhill-Biker den Wald rocken können.


Für eine gute Downhill-Strecke braucht es weder Schneesicherheit noch alpines Terrain. Nebenbei bedeutet das kontrollierte Areal der Parks ein Plus an Sicherheit: Wanderer müssen draußen bleiben. Die besten Anlagen bieten auch eine komplette Service-Infrastruktur, vom Ausrüstungsverleih über die Bikeschule bis zum Waschplatz. Bikepark Winterberg Der Bikepark in Winterberg im Sauerland gilt schon länger als Top Spot der Szene, nicht umsonst lockt das iXS Dirt Masters hier seit Jahren bis zu 30.000 Zuschauer an die Strecken. Eine kuppelbare Sechsersesselbahn bringt die Biker auf die Kappe, den 776 Meter hohen Ausgangspunkt der Strecken. Darunter ist so ziemlich alles, was das Bikerherz begehrt: Four Cross, Slopestyle Parcours, Northshore-Strecken, ein 1200 Meter langer, naturbelassener, schmaler, Freeride-Trail mit kleinen und großen Wurzeln, Spitzkehren, Anliegern und Stufen für Enduro- und Freeridebiker, die ebenfalls schwere, 1000 Meter lange iXS-Downhillstrecke sowie eine mittelschwere Free Cross Strecke. >>

S-Works McLaren Tarmac: Fahrrad mit Sportwagentechnik (Quelle: Specialized)
McLaren auf zwei Rädern

Ein McLaren zum Preis eines VW Golf? Kaum zu glauben - das gibt es. Das S-Works McLaren Tarmac ist ein regelrechtes Schnäppchen! Schade nur, dass er lediglich zwei Räder und keinen Motor hat. Dafür kommt das edle Fahrrad mit Formel-1- und Sportwagen-Technik. Auch andere Autobauer bieten interessante Fahrräder.


Fahrradhersteller Specialized entwickelte das Rennrad laut eigenen Angaben zusammen mit dem britischen Sportwagenhersteller McLaren, der auch für sein langjähriges Engagement in der Formel1 bekannt ist. Bei dem Zweirad kommen folglich auch einige der technischen Features zum Einsatz, die McLaren beim berühmten Zweisitzer McLaren P1 nutzt. Gewichtsersparnis dank Karbon So wie beim Supersportwagen mit einer Leistung von 916 PS und einem Preis von rund eine Million Euro, setzen die Entwickler auch im S-Works McLaren Tarmac auf Karbon. Dieses im Autobau nicht mehr wegzudenkende Material trägt dank seiner Festigkeit zur Langlebigkeit der Teile bei, sorgt aber auch vor allem für ein niedriges Gewicht. Gabel und Rahmen wiegen beim S-Works McLaren Tarmac im Vergleich zur Standardversion des S-Works um zehn Prozent weniger. >>

Die Passstraßen der Alpen bieten Radsportfans beste Möglichkeiten ordentlich in die Kurbeln zu treten. (Quelle: imago/blickwinkel)
Mit dem Rennrad auf Berge

Wandern wäre zu einfach - echte Kerle schwingen sich auf dem Rad zum Gipfel. Jeden Sommer, sobald die Passstraßen in den Alpen geöffnet sind und es die Temperaturen zulassen, kurbeln ungezählte Radsportfans in bunten Trikots und engen Lycra-Hosen auf ihren superleichten Rennrädern die Serpentinen zu Passhöhen und Berghäusern hinauf. Wir zeigen die schönsten Touren.


Nicht wenige Sportfans "sammeln" regelrecht diese Touren und ihre Höhenmeter und verbringen immer wieder ihren Urlaub in den Bergen, um persönliche Höhen- und Streckenrekorde aufzustellen. Mehrere alpine Regionen haben sich auf die Wünsche und Ansprüche der sportlichen Gäste eingestellt und bieten neben speziellen Radfahrer-Hotels und geführten Touren auch professionelle Radsportveranstaltungen. Touren für Profis Tannheimer Tal: Unter Radsportlern ist das Tiroler Hochtal an der Grenze zum Allgäu schon lange ein Begriff. So kamen in den vergangenen Jahren unter anderem die Profis bei der Österreich- und Bayern-Rundfahrt sowie der Deutschland-Tour hier durch. Sattgrüne Wiesen, der Haldensee und eine schöne Bergkulisse begleiteten die Radprofis auf ihren Wettkampf-Kilometern. >>

Der Ciclotte Tonino Lamborghini ist wohl einer der stylishsten Hometrainer überhaupt. (Quelle: Ciclotte)
Fit in den Frühling: High-Tech trifft Design

Jedes Jahr aufs Neue: Die guten Vorsätze in Sachen Fitness sind manchmal schnell dahin. An der Motivation liegt es nicht immer. Vielleicht fehlt Ihnen einfach nur ein geniales Sportgerät. Wir haben uns auf den Sportmessen Ispo und Passion umgeschaut – der Fitnesstrend geht in Richtung Design.


Durch einen duftenden Wald oder den weichen Sandstrand zu joggen ist an sich schon ein echtes Erlebnis. Wer den Fitness-Faktor ein wenig hochschrauben möchte, der legt sich jetzt intelligente Schuhe zu. Vielmehr einen cleveren Chip, der jeden Schritt aufzeichnet. Dank eines ausgeklügelten Programms kann man sein Training im Nachhinein analysieren. Shirts, Schuhe und Uhren mit Köpfchen Was bei Profis seit langem funktioniert, bewährt sich nun auch im Alltag von sportbegeisterten Männern. So können Sie dank eines integrierten Chips nicht nur Ihr Training analysieren, sondern vor allem optimieren. Beispielsweise bietet Adidas ganz neu eine Laufuhr mit Touchscreen und sämtlichen Funktionen, die Läufer aller Leistungsniveaus benötigen. Via GPS-Funktion können Sie über das Handgelenk die Herzfrequenz messen, die Lieblingsmusik hören oder Anweisungen für das Training erhalten. >>

Das R.X45 AMG ist das erste Ergebnis der Zusammenarbeit von Rotwild und Mercedes. (Quelle: Hersteller)
Sportlich auf zwei Rädern – Rotwild R.X45 AMG

Immer mehr Premiumhersteller bieten zum neuen Auto auch ein passendes Fahrrad an. Unser wanted.de-Testfahrer stieg diesmal von vier auf zwei Räder um und fuhr eines der exklusivsten Mountainbikes der Branche. Darüber hinaus stellen wir Ihnen weitere Edel-Bikes in unserer Fotoshow vor.


Es ist noch gar nicht so lange her, als Mercedes-AMG die Kooperation mit Ducati zelebrierte. Doch die deutsch-italienische Freundschaft hielt noch nicht einmal zwei Jahre. Dann schnappte sich der Volkswagen-Konzern den legendären Motorrad-Hersteller aus Bologna, ganz in der Nähe von Lamborghini in Sant’Agata Bolognese. Doch nun scheinen sich mit AMG und dem Fahrradhersteller ADP Rotwild zwei gefunden zu haben, die aus mehreren Gründen noch besser zusammen passen. Made in Germany Beide Namen stehen seit Jahren für Exklusivität und Hightech Made in Germany. Das Herz von AMG schlägt in Affalterbach, nordöstlich von Stuttgart. Nach dem Prinzip "One Man, one Engine" werden dort die Hochleistungs-Motoren von einem Mechaniker in Handarbeit gebaut und spektakuläre Sportwagen wie der SLS AMG entwickelt. Ähnlich ländlich wirkt die Szenerie im hessischen Dieburg, >>

Dieses Rennrad sollten Sie stets gut anketten - denn es trägt das Lamborghini-Logo. (Quelle: Hersteller)
Lambo-Rennrad zum 50. Jubiläum

Beim Anblick dieses Fahrrads dürfte Sportwagen-Fans warm ums Herz werden. Denn es trägt das Kampfstier-Logo von Lamborghini. Zum 50-jährigen Jubiläum der Sportwagen-Edelschmiede präsentiert der Schweizer Fahrradhersteller BMC das auf 50 Stück limitierte Luxus-Bike - zum stolzen Preis von 25.000 Euro! Auch andere Autobauer bieten interessante Fahrräder.


Das Unternehmen BMC setzt bei der Produktion des "Impec Lamborghini 50th Anniversary Edition" konsequent auf Leichtbau und exklusive Materialien. So ist der Rahmen des Lamborghini-Fahrrads aus Karbon gefertigt. Bei der Auswahl der Materialien hatte Lamborghini seine Finger im Spiel: Der Sattel und das Lenkerband des Super-Rennrads sind mit dem gleichen Stierleder überzogen, das auch im Sportwagen Lamborghini Aventador verwendet wird. Auch wenn die verwendeten Materialien sehr edel sind, rechtfertigt sich der hohe Preis fast ausschließlich über die Exklusivität des Bikes. Vergleichbare, professionelle Rennräder sind schon für rund 10.000 Euro zu haben. 25.000-Euro-Rennrad Wer dennoch beim 25.000-Euro-Rennrad schwach wird, sollte sich beeilen. Denn wahrscheinlich wird es nicht lange dauern, >>

Das M55 Bike schafft es weg vom Rentner-Image. (Quelle: Hersteller)
Radeln mit 100 Sachen

Wenn Sie glauben, Fahrräder mit  Hilfsmotor sind nur was für Rentner, dann haben Sie noch nicht diese Modelle gesehen. Wir zeigen Ihnen, wie stylisch, martialisch und vor allem sportlich E-Bikes sein können – in jedem Einsatzbereich, bis zu 100 Stundenkilometer schnell. Einige schicke E-Bikes stellen wir in unserer Foto-Show vor.


Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, ob für die eigene Fitness, aus purer Freude oder allein aus praktischen Gründen, wird den Nutzwert der jederzeit zuschaltbaren Power von E-Bikes wohl am besten erkennen können. Der tägliche Weg zur Arbeit wird weniger schweißtreibend, extreme Steigungen sind nicht mehr so kräfteraubend und verlassen Sie beim Radsport plötzlich auch noch die letzten Reserven, kommen kurzerhand die elektrischen zum Einsatz. Klingt alles sehr erleichternd, aber irgendwie auch ziemlich uncool. Schließlich brauchen echte Kerle keine Hilfe, richtig? Das wäre ja genauso, als könnte man in der Muckibude seine Gewichte nicht alleine stemmen. Allzu verbissen sollten Sie die Sache jedoch nicht sehen. In den letzten Jahren hat sich bei der Entwicklung von E-Bikes und Pedelecs viel getan. Nicht nur die Motoren sind leistungsstärker geworden. Auch designtechnisch wurde viel daran gesetzt, dass die Elektrofahrräder endlich ihr Rentner-Image verlieren. >>

Ab auf`s Fahrrad. (Quelle: srt)
Die sieben ausgefallensten Radreisen

Radreisen liegen seit Jahren im Trend. Aber irgendwann wird das sanfte Radeln durch Flusstäler und Hügellandschaften zu langweilig. Der Fahrradurlaub darf deswegen durchaus auch mal etwas exotischer sein. Einige Reiseveranstalter haben die Marktlücke entdeckt und schicken ihre Gäste in den Dschungel, in die Wüste, in eisige Höhen oder sogar quer durch ganz Afrika. Sehen Sie sich auch unsere Foto-Show an.


Eine kleine Warnung vorab: Ohne gute Kondition und eine große Portion Abenteuergeist machen manche dieser exotischen Touren keinen Spaß. Aber natürlich sind einzigartige Erlebnisse garantiert. Die sieben exotischsten Radreisen aus den Katalogen gibt es hier auf einen Blick. Trans-Himalaja von Lhasa nach Kathmandu Die Grundfrage, die sich jeder bei dieser Tour stellen sollte, lautet: Wie vertrage ich die Höhe? Denn tagelang verläuft die Route durch das tibetische Hochland auf einer Höhe von 4000 Metern Höhe und mehr, dazu kommen Anstiege auf 5000er-Pässe wie am Himalaja-Hauptkamm. Wer mit Staub, Wind und dünner Luft gut zurecht kommt, der hat auch ein Auge für die landschaftlichen Besonderheiten: >>

Ab auf`s Fahrrad. (Quelle: srt)
Die sieben ausgefallensten Radreisen

Radreisen liegen seit Jahren im Trend. Aber irgendwann wird das sanfte Radeln durch Flusstäler und Hügellandschaften zu langweilig. Der Fahrradurlaub darf deswegen durchaus auch mal etwas exotischer sein. Einige Reiseveranstalter haben die Marktlücke entdeckt und schicken ihre Gäste in den Dschungel, in die Wüste, in eisige Höhen oder sogar quer durch ganz Afrika. Sehen Sie sich auch unsere Foto-Show an.


Eine kleine Warnung vorab: Ohne gute Kondition und eine große Portion Abenteuergeist machen manche dieser exotischen Touren keinen Spaß. Aber natürlich sind einzigartige Erlebnisse garantiert. Die sieben exotischsten Radreisen aus den Katalogen gibt es hier auf einen Blick. Trans-Himalaja von Lhasa nach Kathmandu Die Grundfrage, die sich jeder bei dieser Tour stellen sollte, lautet: Wie vertrage ich die Höhe? Denn tagelang verläuft die Route durch das tibetische Hochland auf einer Höhe von 4000 Metern Höhe und mehr, dazu kommen Anstiege auf 5000er-Pässe wie am Himalaja-Hauptkamm. Wer mit Staub, Wind und dünner Luft gut zurecht kommt, der hat auch ein Auge für die landschaftlichen Besonderheiten: >>

Platte und Plattenspieler liegen wieder im Trend. (Quelle: Hersteller)
Black is back
Black is back
Immer mehr Männer entscheiden sich für die haarfreie Variante des gesamten Körpers. (Quelle: Philips)
Männlich ohne Haare

wanted.de erklärt, wo Männerkörper "glatt" sein müssen und welche Methoden dafür am besten geeignet sind.

Haarfrei
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