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Motor

Star-Flitzer unterm Hammer: Justin Biebers Ferrari wird versteigert.  (Quelle: Photos courtesy of Barrett-Jackson Auction Co, LLC)
Justin Biebers Ferrari kommt unter den Hammer

Auch wenn es unter den Lesern von WANTED.DE sicherlich nicht all zu viele Fans von Justin Bieber geben dürfte – Geschmack hinsichtlich Autos hat der Sänger. Das zeigt ein speziell nach Biebers Vorstellungen angefertigter Ferrari 458 Italia F1, der nun unter den Hammer kommt.


Das US-amerikanische Auktionshaus Barrett-Jackson bietet den Wagen in der Farbe "Frozen Blue" auf ihrer Internetseite an. Dabei handele es sich um "eine einmalige Gelegenheit", denn der Sportwagen sei vom bekannten Autohaus West Coast Customs genau an die Wünsche des kanadischen Popstars angepasst worden.

Popstar-Ferrari
Der Ferrari 335 Sport Scaglietti ist derzeit der teuerste Oldtimer der Welt. (Quelle: Artcurial)
Schatz aus Blech

Paukenschlag zum neuen Oldtimer-Jahr 2016. Für umgerechnet 32,075 Millionen Euro ist ein Ferrari 335 Sport Scaglietti aus dem Jahr 1957 versteigert worden. Für so viel Geld wechselte noch nie ein Auto seinen Besitzer.


Erwartet worden war zuvor ein Gebot von knapp 30 Millionen Euro. Beim Auktionshaus Artcurial Motorcars in Paris waren die Verantwortlichen ob dieses Erlöses völlig aus dem Häuschen: "Es lebe Paris, es lebe das Automobil, es lebe Artcurial." Wer der Käufer ist, wollte das Auktionshaus aber nicht verraten.  Knisternde Spannung Bei der Versteigerung herrschte knisternde Spannung: Die Gebote starteten bei 20 Millionen Euro. Nur eine Minute später erhöhten mehrere Bieter im Raum und am Telefon sofort auf 26 Millionen Euro. Schließlich konnte ein nicht genannte Bieter im Raum ein telefonisches Gebot noch übertreffen: Der Hammer fiel schlussendlich bei exakt umgerechnet 32.075.200 Euro (umgerechnet 35,8 Millionen US-Dollar). >>

Schatz aus Blech
Ferrari und Porsche im Vergleich (Quelle: Hersteller, dpa)
Ferrari vs. Porsche

wanted.de-Autor und Testfahrer Christian Sauer vergleicht die beiden Traditionsmarken Porsche und Ferrari. Welcher Hersteller ist prestigeträchtiger und baut die besseren Autos? Die Kultmarken haben mehr gemeinsam als man vielleicht auf den ersten Blick denkt.


Beginnen wir mit dem Image und dabei scheinen zumindest hierzulande die Rollen klar verteilt: Ähnlich wie beim Erzrivalen Lamborghini werden die "roten Renner" aus Italien von "Machos" gefahren. Arrogant und extrovertiert – typische Ferraristi, oder? Einen erlesenen Stil signalisiert hingegen ein Porsche, den "jeder Mann zumindest einmal im Leben fahren muss". Vorurteile von Gestern Keine Frage, bis auf wenige Ausnahmen gelten alle Modelle der beiden Marken als Statussymbole mit viel Prestige. Doch um mit den Vorurteilen aufzuräumen, ein Ferrari stellt längst kein reines Männer-Auto mehr dar. Natürlich überwiegt weiterhin der Anteil männlicher Besitzer, aber hinterm Lenkrad nehmen auch immer mehr Frauen Platz, schließlich lassen sich die modernen Modelle immer bequemer und einfacher fahren. Zudem hat sich die Qualität im Vergleich zu früher deutlich verbessert und Neuwagen werden sogar inklusive kostenlosen Wartungen verkauft – übrigens längst nicht mehr nur in der traditionell in Rot oder Gelb. >>

Traum-Duell
Helmut Eberlein verkauft seit 25 Jahren Ferrari. (Quelle: pressinform)
Pferdefreund

Promis, Multimillionäre und Fußballspieler kaufen ihre Sportwagen seit 25 Jahren in Kassel - bei Helmut Eberlein, einem der renommiertesten Ferrari-Händler Europas.


Kassel ist in der Automobilszene eigentlich ein unbeschriebenes Blatt. Da gibt es zwar die Komponentenproduktion des Volkswagen-Konzerns und für eine Stadt mit knapp 200.000 Einwohnern die übliche Zahl von gesichtslosen Automeilen, aber das war es - fast. Spektakulär ist nur einer: Ferrari Eberlein. Selbst in Maranello spricht man über den Mann aus Kassel Das Eberlein-Grundstück wuchs im Laufe der Jahre auf 12.000 Quadratmeter. Die Boliden aus Maranello erstrahlen mittlerweile in einem 1800 Quadratmeter großen Ausstellungsraum und die einstige Werkstatt wurde zu einem 4300 Quadratmeter großen Ferrari-Servicecenter. Kassel, eher Mittelpunkt Deutschlands als Hochburg der norditalienischen Edel-Renner, sollte vor 25 Jahren zu einer ebensolchen werden. Daher richtete Eberlein einen Hol- und Bringservice ein und brachte die italienischen Sportwagen per Anhänger zur Reparatur in die eigene Werkstatt. >>

Pferdefreund
Ferrari 488 GTS Spider (Quelle: Ferrari)
Macho mit Manieren

Der Turbo ist endgültig bei Ferrari angekommen. Nun haben die Techniker in Maranello auch dem neuen Ferrari 488 GTS Spider ein Turbo-Aggregat spendiert. Der neue Renner bietet atemberaubende Fahrleistungen.


Fast vierzig Jahre reicht die Ahnenreihe des neuen Ferrari 488 Spider zurück. 1977 begründete der 308 GTS, mit dem Magnum auf Hawaii Verbrechern nachstellte, die Ära der offenen V8-Flitzer aus Maranello. Anders als seine frei saugenden Vorgänger setzt der neue auf einen Turbo-Motor.  Fast 230.000 Euro teuer Das aus dem California T bekannte Aggregat entwickelt jetzt satte 670 PS und sitzt nicht wie im Einstiegs-Ferrari vorne, sondern ganz klassisch hinter dem Fahrer – der dafür mindestens 228.368 Euro und 14 Cent auf den Tisch legen muss. Gegenüber dem im Frühjahr 2015 präsentierten Coupé 488 GTB, das eher als reines Fahrerauto gedacht ist, sind im offenen GTS – der im gleichen machohaft-kantigen Aluminium-Blechkleid auftritt – Gäste ausdrücklich erwünscht. Das ändert aber nichts daran, dass man sich auf dem rechten Platz wie schmückendes Beiwerk fühlt: alles im Cockpit ist auf den Fahrer ausgerichtet.  >>

Macho
Dieser Ferrari 290 MM ist Millionen wert. (Quelle: Sotheby's)
Fangios Ferrari

Das beste kommt bekanntlich zum Schluss - diese Lebensweisheit gilt in diesem Jahr auch für den boomenden Oldtimermarkt. In New York kam im Dezember ein legendärer Ferrari aus den 50er Jahren für rund 25,8 Millionen Euro unter den Hammer. Der Wagen ist damit der teuerste Oldtimer des Jahres. wanted.de erklärt Ihnen, warum Sammler Höchstpreise für diese Renner bezahlen.


Schon im Vorfeld der Auktion rührte Sotheby's für den Boliden mächtig die Werbetrommel. Der "Heilige Gral für Autosammler", wie die Firma den Ferrari nannten, erlöste letztendlich rund 28 Millionen US-Dollar und blieb damit im Rahmen der Schätzungen.  Dritteuerster Oldtimer der Welt Damit ist der Ferrari der teuerste Oldtimer des Jahres und rangiert in der ewigen Top-10-Liste auf dem dritten Rang. Allein fünf der zehn wertvollsten Oldtimer stammen aus diesem Jahr. Einmal mehr war es die Motorsport-Historie klassischer Ferraris, die Sammler derzeit zu Höchstgeboten für die Sportwagen aus den 50er und 60 Jahren antrieb. Denn bei dem Oldtimer handelt es sich um den 1956er Ferrari 290 MM by Scaglietti, den unter anderem Rennfahrer-Legende Juan Manuel Fangio gefahren ist. >>

Fangios Ferrari
Ferrari 488 GTB: Rasant auf der Straße und vielleicht bald an der Börse. (Quelle: Hersteller)
Börsengang - so schön ist Ferrari

Die Börse bebt – Ferrari rollt aufs Parkett. Mit der Automobil-Ikone finden Anleger auf dem Kurszettel künftig eine ganz besonders rasante Aktie. wanted.de nutzt den Börsengang zu einem Blick zurück in die Historie und auf die schönsten Autos aus Maranello.


Fiat Chrysler Automobiles nutzt die Gunst der Stunde und verkauft einen Teil von Ferrari am Aktienmarkt. Das Umfeld für Börsengänge ist günstig wie lange nicht mehr. Die Börse haussiert, denn die Notenbanken fluten den Markt mit aus dem Nichts geschaffenem frischen Geld. Federal Reserve, Europäische Zentralbank und Co. wollen die Konjunktur durch niedrige Zinsen und den Aufkauf von Staatsanleihen ankurbeln. Da sind Sachwerte gefragt – und neben Traumautos wie Ferrari sind das eben auch Aktien. Fiat nutzt mit Ferrari die Hausse Fiat-Chrysler-Boss Sergio Marchionne hatte jüngst versichert, Ferrari werde auch weiterhin im italienischen Maranello Italien produzieren und Steuern bezahlen, auch wenn die neue Gesellschaft in den Niederlanden angesiedelt und der Sitz der neuen Gesellschaft in London sein werde. Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hatte den Börsengang schon 2014 angekündigt. Er ist Teil eines Investitionsprogramms in Höhe von 61 Milliarden US-Dollar. >>

Formel-1-Rennwagen Ferrari F310B aus dem Jahr 1997. (Quelle: dpa)
Schumis Ferrari für eine Million Euro versteigert

Bei Versteigerungen teurer Boliden und Luxusautos führt gegenwärtig kein Weg an Ferrari vorbei. Die Boliden aus Maranello erzielen Höchstpreise. Nun haben bei einer Auktion gleich 27 der automobilen Schätze den Besitzer gewechselt. Ein legendärer Formel-1-Rennwagen von Michael Schumacher hat fast eine Million Euro erzielt.


Schumachers Rennwagen mit der Chassisnummer 178 sollte mindestens 650.000 Euro kosten. Er hat nun aber 971.380 Euro eingebracht. Das deutsche Auktionshaus Auctionata schätzte den Wert des Boliden vorab sogar auf 1,3 Millionen Euro. Der unbekannte Käufer hat also gut investiert. Kein Wunder, ist der Wagen doch ein Modell mit Formel-1-Historie. Formel-1-Rennwagen bestritt fünf Rennen Beim Rennwagen handelt es sich um den Ferrari F310B, mit dem der erfolgreichste Fahrer der Formel-1-Historie in der Saison 1997 in fünf Rennen seine Runden drehte. Es war das zweite Jahr, in dem Schumacher für den traditionsreichen Rennstall unterwegs war. Erst ein Jahr zuvor war der Kerpener zu Ferrari gewechselt, nachdem er mit Benetton zuvor zwei WM-Titel errang. Für die Scuderia sollte er erstmals seit 1979 wieder den WM-Titel holen. >>

Heruntergekommener Ferrari 250 GT California Spider von 1961 (Quelle: Artcurial)
16 Millionen Euro für runtergekommenen Ferrari

Die Oldtimer-Branche ist ihrer Zeit voraus: Obwohl das Jahr noch nicht vorbei ist, konstatieren die Experten von Classic-Analytics aus Bochum eine Fortsetzung des Millionen-Booms. Vor allem für seltene Ferraris aus den 60er Jahren werden Höchstpreise gezahlt. Sehen Sie hier die teuersten Oldtimer 2015 mit einem Autowrack an der Spitze. Aber: Die Allzeit-Rekorde wurden nicht geknackt.


Traditionell ziehen die Marktanalysten von Classic-Analytics im September eine Zwischenbilanz des Oldtimer-Auktionsjahres. Nach dem Besuch der Monterey Auction Week, auf der in nur einer Woche Liebhaber-Autos im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar umgesetzt werden, wissen die Experten Bescheid. Und am Ranking dürfte sich in diesem Jahr auch sehr wahrscheinlich nichts mehr ändern, da die wichtigsten Auktionen edler Boliden bereits alle stattfanden. Oldie-Champion Ferrari Laut den Marktbeobachtern stammen allein sieben der zehn teuersten Klassiker in diesem Jahr aus Maranello. Gesamtwert des exklusiven Kreises: 138 Millionen Dollar (knapp 122 Millionen Euro). Den Spitzenplatz belegt in diesem Jahr ein heruntergekommener Ferrari 250 GT California Spider von 1961. 18,2 Millionen Dollar (rund 16 Millionen Euro) zahlte ein Sammler >>

Miami Vice: Sonny Crockett und Ricardo Tubbs fuhren in der Serie einen Ferrari Testarossa. (Quelle: dpa)
Miami Vice-Ferrari erzielt 600.000 Dollar

Die TV-Serie Miami Vice war in den 80er Jahren Kult. Nicht zuletzt die luxuriösen Autos der Widersacher und natürlich die rasanten Dienstwagen des coolen Ermittlerduos Sonny Crockett und Ricardo Tubbs haben zum schicken Design der Serie beigetragen. Ein legendärer Ferrari Testarossa kam in der Nacht zum Sonntag unter den Hammer und wechselte für 600.000 Dollar den Besitzer.


Armani-Sakkos, Ray Ban-Brillen, Scarab-Speedboote, reichlich Handfeuerwaffen und immer einen flotten Spruch auf den Lippen: So liebten die Zuschauer weltweit die Schauspieler Don Johnson und Philip Michael Thomas als unkonventionelle Cops auf der Jagd nach bösen Buben und schönen Frauen. Ferrari über Replica verstimmt Und natürlich gehörte ein Ferrari dazu. Zunächst allerdings nur ein nachgemachter. Sonny sauste in den ersten beiden Staffeln mit einer Replica auf Basis einer Corvette durch Miami Beach. Eine Tatsache, die Ferrari arg verstimmte. Die Produktion der Kopien wurde auf Betreiben der Italiener verboten und angeblich hatte Firmenchef Enzo Ferrari selbst die Idee, der Produktionsfirma zwei Testarossa anzubieten. Unter einer Bedingung: Das Plagiat musste vor laufender Kamera zerstört werden. >>

Ferrari California T im Test: Drehzahlgieriger Turbo, krasse Fahrleistungen. (Quelle: Patrick Schäfer/wanted.de)
Der Ferrari California T wird zum Turbo-Tier

Meine Finger umschließen das Lenkrad des Ferrari California T, die Fingerspitzen berühren sacht die Schaltwippen. Noch steht mein Schuh auf dem gelochten Bremspedal... Dann geht es ganz schnell: Klack, Gummi reibt auf Asphalt. Irre Beschleunigung, klack, irre Beschleunigung, klack, irre Beschleunigung...


Die Geräuschkulisse ist typisch Ferrari von sonor bis hell kreischend in den höheren Drehzahlen. Dumpfe Zwischengasknaller. So könnte das ewig weiter gehen. Es fühlt sich an, als würde der Vorwärtsdrang nie enden. Von einem Turboloch ist im neuen Ferrari California T nichts zu spüren. Turbo ohne Turboloch In Zahlen ausgedrückt: Null auf Tempo 200 in etwas über elf Sekunden, 560 PS Leistung, maximales Drehmoment 755 Newtonmeter, Höchstgeschwindigkeit 316 km/h.  So fliege ich die gewundene Straße den Feldberg im Taunus hoch, der Sportwagen will Kurve um Kurve fressen. Der Turbomotor mit dem variablen Ladedruck dreht gierig wie ein Sauger, um dann mit Extra-Punch zuzuschlagen. Die Lenkung ist so direkt, dass ich das Gefühl habe, mit bloßen Gedanken steuern zu können. >>

Ferrari 488 GTB (Quelle: Hersteller)
Ferrari 488 GTB: Maranello bläst zum Sturm

Weniger Hubraum, mehr PS - ein Turbo macht's möglich. Ferrari folgt dem Downsizing-Trend in der Autobranche. Bei edlen Sportwagen kann das zu einer entscheidenden Frage werden - wenn Ferrari jetzt schon im zweiten Auto einen Turbo einbaut, schäumen Puristen. Aber nach der ersten Testfahrt mit dem neuen Ferrari 488 GTB sind Sorgen völlig unbegründet.


Es ist Montagmorgen um Sechs und ein Brüllen zerreißt die Stille im verschlafenen Maranello. Während der gemeine Italiener noch auf das Blubbern seiner Espresso-Schraubkanne wartet, ist Raffaele di Simone bereits draußen in den Hügeln. Denn Ferraris oberster Testfahrer ist unterwegs auf den letzten Abstimmungsfahrten mit dem neuen 488 GTB und kann ein Vierteljahr vor dem Beginn der Auslieferungen auf den Schlaf der Anwohner nun wirklich keine Rücksicht nehmen. Trendwende bei Ferrari Kehlig, kreischend und mit jedem Gangwechsel eine andere Octave – der Weckruf des Achtzylinders klingt vertraut wie eh und je. Doch damit das so ist, musste di Simone oft hinaus in den frühen Morgen von Maranello. Denn auch wenn der 488 GTB eigentlich nur das Halbzeit-Facelift für den 458 Italia ist, markiert er so etwas wie eine Trendwende bei den Italienern – zum ersten Mal seit dem seligen F40 bauen sie wieder ein Coupé mit Turbo. >>

Ferrari 250 GT California Spider (Quelle: Courtesy of RM-Sotheby)
Seltener Ferrari unterm Hammer

Die Spannung steigt - bald fällt der Hammer für einen klassischen Ferrari, der Millionen bringen dürfte. Auf einer Auktion im Rahmen der Oldtimer-Schau "Concorso d’Eleganza Villa d’Este" wird am Samstag ein besonders seltener Ferrari 250 GT California Spider aus dem Jahr 1961 versteigert. Auch andere Autos machen die Auktion zu einem Highlight für Oldtimer-Fans. Hier kommen Sie zum Concorso d'Eleganza 2016.


Die beiden Auktionshäuser Sotheby's und RM-Auction versteigern am 23. Mai gleich 37 Fahrzeuge. Dazu zählen neben Klassikern von Lamborghini, Porsche und Mercedes vor allem Ferraris Sportwagen von den 50er Jahren bis ins neue Jahrtausend. Doch das Highlight der Auktion ist zweifelsohne der Ferrari 250 GT SWB California Spider von Scaglietti. Die Carrozzeria Scaglietti war ein italienischer Automobildesigner, der seit 1977 zu Ferrari gehört. Boom bei Oldtimern Allein für diesen Wagen erwarten die Veranstalter einen Erlös von bis zu 13 Millionen Euro. Das würde ihn in die Top-10 der teuersten Oldtimer katapultieren, die jemals bei Versteigerungen veräußert wurden. Und angesichts des Boom bei automobilen Klassikern sind sogar noch höhere Preise drin. >>

Traumauto aus Maranello: Der Ferrari California T. (Quelle: Hersteller)
Der Ferrari California T im Test auf Sylt

Kalifornisches Feeling auf der Nordseeinsel: wanted.de-Autor Christian Sauer eröffnet auf Sylt die Open-Air-Saison mit dem vielseitigen Ganzjahres-Cabrio aus Maranello. Und der Ferrari California T begeistert nicht nur dank seines 560-PS-starken V8-Turbos.


Unsere Reise startet in der Dunkelheit der Nacht und führt uns über menschenleere Autobahnen ohne Tempolimit, wo der Ferrari California T neben ausgezeichneten Qualitäten für die Langstrecke auch seine sportliche Seite zeigen kann. Ein Ferrari zum Genießen Beeindruckende 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und 316 km/h Höchstgeschwindigkeit zeugen von seinem Potential. Doch dieser Ferrari ist nicht zum "Rasen", sondern zum Reisen und Genießen gedacht. Dazu passt die enorme Durchzugskraft mit maximal 755 Newtonmetern Drehmoment, die der Achtzylinder dank zweier Twinscroll-Turboladern und aus der Formel 1 abgeleiteten Innovationen aus 3,9 Liter Hubraum schöpft. Trotz der deutlich gesteigerten Leistung und seiner Drehfreudigkeit – der rote Bereich des Drehzahlmessers beginnt erst bei 7500 Touren – ist der komplett neue Motor rund 15 Prozent sparsamer als sein Vorgänger. >>

Ferrari 488 GTB - erster Kontakt bei Ferrari-Händler Ulrich in Frankfurt. (Quelle: Philipp Bender)
Erster Kontakt mit dem Ferrari 488 GTB

Der neue Ferrari 488 GTB befindet sich auf Deutschland-Tournee - das Turbo-Pferdchen ist noch schärfer, stärker und schneller als sein Sauger-Vorgänger 458 Italia. Beim Ferrari-Händler Ulrich in Frankfurt durfte sich wanted.de-Autor Patrick Schäfer dem aerodynamischen Mittelmotor-Renner aus Maranello nähern. wanted.de zeigt hautnahe Bilder des Ferrari 488 GTB.


Nachdem das rote Tuch gefallen ist, blicken wir zunächst erstaunt. Denn statt eines roten Renners steht hier die Version in "Grigio Ferro Metalizzata", welche bereits in Genf auf dem Messestand von Ferrari präsentiert wurde. Reminiszenz an den Urahn 308 GTB Im Vergleich zum Vorgänger 458 Italia ist die Front deutlich schärfer zugeschnitten: über dem Doppelspoiler trägt der Grill nun markante, vertikale Elemente, die Scheinwerfer sind schmaler. Nicht zu übersehen sind die riesigen, anschwellenden Lufteinlässe in den Seiten, die auf den Urahn 308 GTB aus den 70er-Jahren verweisen. Sie führen dem überarbeiteten, aus dem California T entliehenen Turbo-Aggregat die Luft zum Atmen zu. >>

Der Ferrari 488 GTB wird auf dem Genfer Autosalon im März 2015 vorgestellt. (Quelle: Hersteller)
Ferrari 488 GTB: Noch mehr Turbo

Auch Ferrari kommt an Downsizing und Turboaufladung nicht vorbei. Mit dem Nachfolger des 458 beenden die Italiener nun die Saugmotor-Tradition bei ihren kleinen Supersportwagen. Und zwar mit voller Wucht und dem Ferrari 488 GTB.


Das Cabrio California T hat es vorgemacht: Nun stellt Ferrari mit dem Nachfolger seines Mittelmotorsportlers 458 Italia ein zweites Modell mit Turbomotor vor. Dank der Zwangsbeatmung kommt der V8 des neuen 488 GTB bei relativ kleinem Hubraum auf 670 PS Leistung. Premiere feiert der Supersportwagen auf dem Genfer Autosalon, der vom 5. bis zum 15. März stattfindet. Markante Leistungssteigerung Optisch ähnelt der Neue bis auf die zusätzlichen Lufteinlasskanäle auf den hinteren Kotflügeln noch dem 458, hinter den beiden Sitzen kommt nun aber der aus dem Frontmotor-Cabrio bekannte 3,9-Liter-Biturbobenziner zum Einsatz, der den noch 4,5 Liter großen Sauger des Vorgängers in fast jeder Beziehung alt aussehen lassen soll. Zunächst einmal bei der Leistung: Die wächst um 100 PS, das Drehmoment legt sogar um 210 Nm auf 760 Nm zu. Entsprechend besser sind die Fahrleistungen: Der Spurt auf Tempo 100 wird in nur 3 statt 3,4 Sekunden gelingen, weitere 5,3 Sekunden später soll die 200er-Marke erreicht werden. >>

Der wiedergefundene Ferrari 250 GT SWB California Spider gehörte einst Alain Delon. (Quelle: Artcurial)
Alain Delons Ferrari für 16,3 Millionen Euro versteigert

Es war der Fund des Jahrhunderts kurz vor Weihnachten 2014: Oldtimer-Experten in Frankreich entdecken ein Anwesen voller vor sich hin rottender Klassiker der Automobilgeschichte. Nun wurde der Millionenfund beim Auktionshaus Artcurial in Paris versteigert. Allein ein Wagen von Filmlegende Alain Delon erlöste 16,3 Millionen Euro.


Insgesamt 59 Modelle wechselten den Besitzer. Das Highlight der Sammlung war der Ferrari 250GT SWB California Spider, Baujahr 1961 von Delon. Der Schauspieler besaß den Wagen zwei Jahre. Dieses Cabriolet wurde überhaupt nur 37 Mal gebaut, was seinen Sammlerwert in die Höhe schießen lässt. Und so erzielte der Wagen einen Preis von 16,3 Millionen Euro. Das Auktionshaus hatte nur mit einem Erlös von bis zu 12 Millionen Euro gerechnet. Erwartungen deutlich übertroffen Ebenfalls selten ist der versteigerte Maserati Gran Sport Frua aus dem Jahr 1956, eines von insgesamt nur drei Exemplaren dieses Modells. Für diesen Maserati wurden 1.720.000 Euro gezahlt. Zu den weiteren Highlights der Sammlung zählten mehre Fahrzeuge des legendären französischen Herstellers Talbot: Ein Modell mit Historie ist zum Beispiel das Talbot Lago T26 Cabriolet Saoutchikaus dem Jahr 1948. >>

Premiere des Ferrari FXX K in Abu Dhabi (Quelle: Hersteller)
Auf Tuchfühlung mit dem Über-Ferrari FXX K

Qualmendes Gummi, röhrende Motoren - unser Autor Christian Sauer hat in Abu Dhabi exklusiv für wanted.de die Premiere des neuen Über-Ferrari FXX K miterlebt und den Wagen unter die Lupe genommen. Auch hat er offiziell den Preis erfahren: Der Renner wird 2,5 Millionen Euro kosten - ohne Steuern. Trotzdem ist das PS-Monster aus Maranello schon ausverkauft.


Unser Autor hat als erster deutscher Journalist den Ferrari FXX K in Arabien aus der Nähe angeschaut und mit den Verantwortlichen und VIP-Kunden gesprochen. Neben dem neuen Top-Modell FXX K - er setzt auf dem La Ferrari auf - gab es genug Themen für das Fachsimpeln: Für Ferrari war das zu Ende gehende Jahr voller Höhen und Tiefen: Wirtschaftlich steht es gut um den Sportwagen-Hersteller aus Maranello und im Rennsport hat er mit den GT-Rennwagen gleich mehrere Weltmeistertitel, sowie den Klassensieg bei den 24 Stunden von Le Mans eingefahren. Star-Aufgebot von Ferrari In der Formel 1 gab es weniger Grund zum Jubel – Fernando Alonso errang  keinen einzigen Sieg und gibt seinen Platz im Cockpit an Sebastian Vettel ab, der wie Michael Schumacher in den 1990er Jahren dem Traditionsrennstall zu neuem Schwung und Titeln verhelfen soll. Dabei haben die Italiener mit Kimi Räikkönen bereits einen Weltmeister im Team. >>

Das wird der neue Ferrari Sergio (Quelle: dpa)
Ferrari Sergio im Sechserpack

Ferrari gibt in Sachen Modellpolitik noch einmal alles: Gerade hat die Scuderia ihren neuen Über-Rennwagen FXXK in Abu Dhabi vorgestellt. Und nun kündigen die PS-Zauberer aus Maranello eine Miniserie mit einem Modell namens Sergio an. Nur sechs Stück wird es geben - wahrscheinlich zum Preis von je drei Millionen Euro.


So geht exklusiv: Schnell und selten sind alle Ferraris. Doch wenn jetzt die Auslieferung des Sergio beginnt, können sich die Kunden auf einen besonders raren Renner aus Maranello freuen: Denn von dem Roadster wird es nur sechs Exemplare geben, wie der italienische Sportwagenhersteller in den Vereinigten Arabischen Emiraten mitteilte. Nur sechs Sergio Der offene Zweisitzer basiert auf dem Ferrari 458 Speciale mit einem 4,5 Liter großen Saugmotor. Augenfällig wird die Verwandtschaft vor allem bei den Leuchten. Der V8 leistet 445 kW/605 PS und beschleunigt die Kleinserie in weniger als drei Sekunden von 0 auf 100 km/h. Höchstgeschwindigkeit und Preis wurden nicht genannt. >>

Der neue Ferrari FXX K (Quelle: Hersteller)
Der Über-Ferrari

Neuer Über-Sportwagen von Ferrari: Der FXX K lässt die Herzen der Ferraristi höher schlagen. Die italienische Manufaktur enthüllte Anfang Dezember 2014 auf der Rennstrecke von Abu Dhabi vor der zahlungskräftigen Klientel ihren neuen Mega-Sportler. Und bescherte damit einige ihrer Kunden.


Die wirre Buchstabenkombination FXX K ist dabei keinesfalls Zeichen eines neuen FKK-Trends für die kommende Badesaison, vielmehr sind die vier Buchstaben Zeugnis des neuesten Hightech-Rennwagens aus Maranello. Was genau die Kürzel bedeuten, erschließt sich uns allerdings auch nicht, auch mehrere große Ferrari-Händler waren ratlos. Für die limitierte Sonderserie wurde noch kein Preis genannt, auf die Straße kommen soll sie im kommenden Jahr. Neuer Renner der Marke FXX Einen Hinweis für die kommende Abbuchung von Ihrem Konto gibt es: Im Jahr 2005 schickte Ferrari schon einen FXX vom Band, er war eine straßentaugliche Super-Version des Enzo und wurde 30 mal gebaut. Der Preis: 1,5 Millionen Euro. Der neue FXX K wird nun zum Topmodell aus Maranello. Er setzt dem ersten Konzern-Hybridsportler LaFerrari die fahrdynamische Krone auf. >>

Der Ferrari 458 Speciale in Aktion. (Quelle: Ferrari)
Ferrari 458 Speciale: Zum Aussterben verdammt

Ganz spezielle, italienische Momente erlebte wanted-Testfahrer Christian Sauer mit dem wohl letzten Ferrari-Achtzylinder ohne Turbolader. Die Rede ist vom brachialen Ferrari 458 Speciale. Schaut man sich den den 458 genauer an, stapelt die Scuderia zumindest auf dem Papier ungewohnt tief. Denn der Automobil gewordene Italo-Macho glänzt zwar nicht auf dem Datenblatt, seine Performance weiß aber dennoch zu überzeugen.


Zugegeben, wir haben schon teurere, stärkere und schnellere Sportwagen getestet, aber kaum einer war so konsequent der Fahrdynamik gewidmet, wie der Ferrari 458 Speciale. Er krönt mit 605 PS die V8-Modellpalette der Italiener und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zugleich der letzte Saugmotor unterhalb der Zwölfzylinder-Modelle. Wie zuvor dem Ferrari California dieses Jahr, wird dem 458 als Italia (Coupé) und Spider mit Klappdach wohl demnächst auch der Beiname "T" für Turbo verpasst. Grundsätzlich haben wir nichts gegen Zwangsbeatmung und moderne Turbo-Triebwerke, bieten sie doch Leistung schon aus niedrigen Drehzahlen heraus und eine bessere Effizienz. Doch ihre ganz spezielle Faszination werden hochdrehende Sauger wohl nie verlieren. Hinten spielt die Musik! Das erleben wir bereits am Start: Die zweistufige Prozedur ist bei allen aktuellen Modellen aus >>

Die schönsten Ferraris aus fast 25 Jahren di Montezemolo. (Quelle: Hersteller)
Die schönsten Ferraris der Ära Luca di Montezemolo

Luca di Montezemolo tritt zurück. Der Ferrari-Manager und Auto-Aristokrat ließ während seiner Ära viele schöne Pferdchen aus dem Stall der Scuderia galoppieren. wanted.de zeigt Ihnen die bezauberndsten Grazien der letzten 23 Jahre in der Fotoshow und erzählt die Geschichte vom Ende des "Lucky Luc".


Was von der Ära di Montezemolo bleibt, sind legendäre Autos wie der Ferrari 360 Modena, der im Jahr 1999 Premiere feierte. Der Ferrari California überzeugte im Jahr 2008, seine Speziale-Version begeistert nicht minder. Der Ferrari 458 lieferte sein Debut im Jahr 2009 ab, dessen Speciale-Version liefert Qualitäten wie ein professioneller Rennwagen. Legendäre Rennwagen Der Ferrari F12 Berlinetta rollte 2012 in Genf vor. Neuerungen wie der Turbo im California T lassen weiter die Fans schwärmen. Gut Betuchte schätzen auch den Sonderservice, ein Kunde hat sich beispielsweise das Dach von einem F12 Berlinetta abnehmen lassen. Gerade verdeutlichte eine Auktion, dass der Mythos Ferrari ungebrochen ist: Zwar nicht unter seiner Ära gefertigt, aber immerhin unter der Amtszeit von di Montezemolo verkauft, erreichte ein 250 GTO einen der höchsten Preise aller Zeiten für einen Oldtimer. >>

Der Ferrari 250 GTO von 1962 bei Bonhams (Quelle: Reuters)
Ferrari 250 GTO Berlinetta für 28 Millionen Euro

Der Hammer ist gefallen: Für einen seltenen Ferrari hat ein Autofan in Kalifornien mehr als 38 Millionen Dollar (rund 28 Millionen Euro) gezahlt. Der knallrote Ferrari 250 GTO Berlinetta, Baujahr 1962 wechselte bei einer Versteigerung des Auktionshauses Bonhams im kalifornischen Monterey den Besitzer. Das ist ein neuer Rekord bei Versteigerungen. Trotz der immensen Summe wurden die Erwartungen verfehlt - der Wagen ist einer der teuersten, aber nicht der teuerste Ferrari aller Zeiten.


Über den Käufer machte Bonhams zunächst keine Angaben. Fachleute hatte zuvor über noch höhere Gebote von bis zu 50 Millionen Dollar spekuliert. Von dem berühmten Sportwagen wurden zwischen 1962 und 1964 lediglich 39 Autos hergestellt. Das Modell, das nun in den USA zur Versteigerung kam, trägt die Chassisnummer "3851 GT". Bei dem Boliden handelt es sich um das 19. Modell der Baureihe und wurde im September 1962 fertiggestellt. Berühmter Vorbesitzer Der Wagen hatte mit dem französischen Rennfahrer Jo Schlesser einen prominenten Besitzer, galt der Franzose doch seinerzeit als einer der besten Fahrer von Tourenwagenrennen. Schlesser setzte den Ferrari auch bei mehreren Rennen ein. >>

Ferrari F12 TRS (Quelle: Hersteller)
Ferrari F12 TRS: Traumauto aus Maranello

Yacht, Rolex, Kaviar in Kilo-Eimern – alles geschenkt. Wer Luxus wirklich leben will, bestellt sich bei Ferrari ein Einzelstück, wie den neuen F12 TRS für mehrere Millionen US-Dollar.


Der Ferrari F12 Berlinetta ist schon als Serienmodell ein schönes und schnelles Auto, hat aber einen Nachteil: Es gibt ihn nur als Coupé. Für den betuchten Kunden hat die Manufaktur aus Maranello nun aber eine Ausnahme gemacht und dem Supersportler das Dach abgenommen. Das Ergebnis wurde nun auf Sizilien anlässlich einer Ferrari-Kunden-Rallye zum ersten – und vielleicht einzigen Mal – in der Öffentlichkeit präsentiert. Abgedunkelte Windschutzscheibe Ferrari ließ sich beim Umbau vom 1957er 250 Testa Rossa inspirieren. Um beim umgebauten F12 trotz des fehlenden Dachs – es gibt noch nicht einmal ein Verdeck – ein wenig Privatsphäre zu generieren, haben die Spezialisten des markeneigenen Design Centers dem TRS eine stark abgedunkelte Windschutzscheibe spendiert, die übergangslos in die gleichfalls abgetönten Seitenscheiben übergeht, wodurch der Eindruck eines umlaufenden schwarzen Glasbandes entsteht. >>

Ferrari California T (Quelle: Hersteller)
Ferrari California T: Blasen ist besser als saugen

Ferrari bricht mit dem Turbo-Tabu und macht mit beim Downsizing: Als erstes Modell im neuen Jahrtausend kommt der Ferrari California deshalb jetzt mit einem aufgeladenen Achtzylinder. In der Theorie will das neue Triebwerk vor allem sparsamer sein. Aber in der Praxis hat es ganz andere Qualitäten.


Die Marke aus Maranello bricht mal wieder mit einem Tabu: Nachdem die Italiener im FF schon den Allradantrieb eingeführt haben, kommt nun im aufgefrischten California der Turbo. "Auch wir müssen mit der Zeit gehen und können uns dem Downsizing nicht länger verschließen", sagt Marketing-Chef Nicola Boari, als müsse er sich für den neuen Motor in dem luxuriösen Leistungssportler entschuldigen. Leistung deutlich gestiegen Doch davon kann nun wirklich keine Rede sein. Denn der von 4,3 auf 3,9 Liter geschrumpfte V8-Motor ist nicht nur auf dem Papier deutlich besser als der hochdrehende Sauger. Nicht umsonst steigt die Leistung von 490 auf 560 PS und das maximale Drehmoment macht einen riesigen Sprung von 505 auf 755 Newtonmeter, während der Verbrauch immerhin um 15 Prozent auf vorzeigbare 10,5 Liter sinkt. >>

Ferrari 458 Speciale auf der Rennstrecke (Quelle: Hersteller)
Ferrari 458 Speciale: Am liebsten quer

Wie soll man einen 570 PS-Sportwagen noch steigern? Am besten, indem man etwas weglässt - zum Beispiel 90 Kilogramm. Wenn man dann noch den Motor tunt und die Elektronik neu programmiert, wird aus dem F 458 "Italia" der "Speciale" - und der heißeste Hengst im Ferrari-Stall.


Neue Räder, noch mehr Anbauteile aus Karbon, keine Dämmung, dünnere Scheiben und vor allem ein puristisches Interieur ohne Lack und Leder drücken das Trockengewicht auf 1290 Kilo und haben noch einen angenehmen Nebeneffekt: Der Motor im Heck klingt jetzt wie befreit und brüllt noch lauter und leidenschaftlicher als je zuvor. Stärkster V8 der Firmenhistorie Wie schon bei den Vorgängern Challenge Stradale und 430 Scuderia hat es Ferrari nicht beim Fasten belassen. Natürlich haben die Italiener auch noch einmal am 4,5 Liter großen Motor gearbeitet, die Leistung auf 605 PS gesteigert und dem Italia so mal eben den stärktsen V8 in der Firmengeschichte ins Heck gepflanzt. Zum rekordverdächtigen Leistungsgewicht von 2,13 Kilo pro PS gibt es eine noch kompromisslosere Programmierung für das elektronisch gesteuerte Fahrwerk, Bremsen mit dem Biss einer dänischen Dogge und eine ausgefeilte Aerodynamik, die den Wagen förmlich an der Straße festsaugt. >>

Mit einem Preis von beeindruckenden 35,9 Millionen Dollar (rund 33,4 Mio. Euro) ist Ferrari 335 Sport von 1957 teuerster Oldtimer des Jahres. (Quelle: Classic-Analytics)
Das sind die teuersten Oldtimer 2016

Der Run auf Oldtimer hält an, wie die Auktionsergebnisse des Jahres 2016 zeigen. Vor allem für Ferraris zahlen die Käufer Höchstpreise.


Die zehn teuersten Klassiker kamen für 172 Millionen Dollar (160 Mio. Euro) unter den Hammer, damit investierten Sammler noch einmal zehn Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Für ihre Jahres-Top-Ten haben die Marktbeobachter von Classic-Analytics aus Bochum 90 internationale Auktionen mit knapp 6000 Fahrzeugen ausgewertet.

Oldtimer-Highlights 2016
Abgefahren: Einige Prominente nennen betagte Klassiker ihr Eigen. Dazu zählt auch Horst Lichter. (Quelle: obs/ZDF)
Horst Lichter fährt Oldie, Jay Leno und Nicolas Cage auch

Was für eine schöne Art, sein Geld zu investieren: In den Garagen berühmter Stars parken nicht nur Neuwagen. Einige haben ein Herz für altes Blech und das nötige Kleingeld, um dieses wieder zum Glänzen zu bringen. Wir zeigen Ihnen, welche VIPs Oldtimer besitzen und welche sogar selbst daran schrauben.


In Deutschland ist Horst Lichter, Fernsehkoch und Trödelshow-Moderator, für seine Oldtimer-Sammlung berühmt-berüchtigt. Zahlreiche historische Autos und Motorräder nennt er sein Eigen, an denen er auch selbst Hand anlegt. Der Deutschen Presse-Agentur berichtete er, dass er gern mit seinen alten Schätzchen fährt, da man darüber mit anderen schnell ins Gespräch komme und auch bewusster unterwegs sei – mit Oldtimern geht es eben nicht ganz so zügig voran. 2015 ließ sich Lichter auf seinen Reisen in einem Morgan Threewheeler von der Kamera begleiten – entstanden ist die dreiteilige Sendung "Lichters Originale". In seiner Garage bei Freiburg fand unter anderem ein roter Jaguar E-Type eine neue Herberge.

Lichters Oldies
Das Design des Miura stammt von Bertone. (Quelle: Hersteller)
Mit dem Lamborghini Miura SV auf der Stierfarm

Der Lamborghini Miura feiert seinen 50. Geburtstag. Eine Fahrt mit dem Supersportler beeindruckt heute noch genauso wie vor einem halben Jahrhundert. Erst recht kurz vor Weihnachten.


Preisfrage: Wo sollte man einen Lamborghini Miura fahren? Rennstrecke? Toskana? Alles kalter Espresso. Wenn schon, dann auf der Stierfarm der Miura-Familie. Also dem Ursprung des Namens, der übrigens nicht der eines Stiers ist, sondern der Züchter der Kampfbullen. Aber das ist nicht der einzige Mythos, der an diesem Tag zerstört wird.

Lamborghini Miura
Erstmals seit zwei Jahren steht wieder einer der seltenen Ferrari 250 GTO zum Verkauf. Der Bolide könnte einen neuen Rekord erzielen. (Quelle: Talacrest)
Ist dieser Ferrari das teuerste Auto der Welt?

Der Run auf Oldtimer ist ungebrochen. Das gilt vor allem für klassische Ferraris aus den 50-er und 60-er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Nun bietet der britische Ferrari-Spezialist Talacrest einen Ferrari 250 GTO an, der zum teuersten jemals verkauften Auto avancieren könnte.


Der Bolide mit der Chassis-Nummer 3387 aus dem Jahr 1962 ist der zweite gebaute Ferrari dieser legendären Baureihe, wie der Anbieter schreibt. 

Ferrari vor Rekord
Der Ferrari Mondial ist unter den Rennern aus Maranello fast schon ein Schnäppchen. Günstiger kann man heute kaum Ferrari fahren. (Quelle: SP-X/Patrick Broich)
Der Ferrari Mondial ist ein Schnäppchen

Der Ferrari Mondial ist ein rassiger Achtzigerjahre-Edelitaliener mit Mittelmotor-V8 und macht Sound wie die ganz Großen aus Maranello. Der Bolide genießt allerdings keinen guten Ruf. Dabei bietet der Sportwagen tolle Fahrleistungen und ist auch noch recht günstig.


Welchen Einfluss das liebe Geld mal wieder hat: Selbst Autofans lassen sich bei der Wahl ihres Wunsch-Oldies häufig nicht nur vom eigenen Geschmack leiten, sondern schielen mit einem Auge auf dessen potenzielle Wertentwicklung. Wie wäre es dann mit einem Ferrari Mondial? Wer die einschlägigen Autobörsen studiert, findet schon ordentliche Exemplare für deutlich weniger als 40.000 Euro. 

Günstigster Ferrari
Ferrari zeigt die ersten Bilder des LaFerrari Spider. Die offene Version wird auf dem Autosalon in Paris gezeigt. (Quelle: Ferrari)
Offener Supersportler ist schon ausverkauft

Eine Spider-Version des Supersportlers LaFerrari wird auf dem Autosalon Paris vorgestellt – doch das Highend-Cabrio ist schon ausverkauft.


Bereits kurz nach der Präsentation des LaFerrari 2013 munkelten Insider von einer bald folgenden Spider-Variante. Dann blieb es lange ruhig. Bis zum März 2016, dann erhielten ausgewählte Ferrari-Kunden eine Einladung für eine private Präsentation des LaFerrari Spider.

Offener Supersportler
Rolls-Royce und Co. - die Autosammlung von Scheich Alfardan kann sich sehen lassen. (Quelle: Uwe Fischer)
Autos aus 1001 Nacht - die Sammlung des Scheichs

Omar Alfardan gilt als einer der reichsten Scheichs im Emirat Qatar. Seine wahre Leidenschaft sind Autos und Motorräder. Für seine Familie baute der Qatari in der Wüste ein einzigartiges Oasen-Spielzimmer. Und dort befindet sich auch seine imposante Autosammlung.


Generalimporteur von Top-Automarken

Autos aus 1001 Nacht
Zum 84. mal findet das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans statt. WANTED erklärt den Mythos. (Quelle: AP/dpa)
Le Mans 2016: der Mythos lebt

Motorsportfans haben diesem Wochenende schon seit Monaten entgegen gefiebert. Am Samstag startet die 84. Auflage des legendären 24-Stunden-Rennens von Le Mans. Die Teams haben bereits ihre ersten Runden zur Qualifikation und zu Testzwecken absolviert. WANTED.DE erklärt den Mythos Le Mans und stellt die wichtigsten Teilnehmer vor.


Die 24 Stunden von Le Mans sind eine wahnwitzige Legende des Motorsports. Rund um die Uhr geht es auf dem Sarthe-Kurs um alles oder nichts.

Le Mans 2016
Siziliens Ledervirtuose Francesco 'Ciccio' Liberto – jeder Rennfahrer kennt ihn. Denn der Schuster fertigt ihre Treter.  (Quelle: PressInform)
Das ist der Schuhmacher der Weltmeister

Jeder Rennfahrer kennt den Sizilianer Francesco "Ciccio" Liberto. Denn seit Jahrzehnten stellt der Leder-Virtuose Rennschuhe für die besten Autofahrer der Welt her. Zu seiner Kundschaft zählt Niki Lauda ebenso wie Sebastian Vettel.


Cefalù ist genau das, was man sich unter einem sizilianischen Badeort vorstellt. Lange Sandstrände, verwinkelte Gassen, kleine Häuschen und eine Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. In dem ehemaligen Fischerdorf, das gut eine Autostunde von Palermo entfernt liegt, kennt jeder jeden. Und sobald ein kleiner Mann mit leicht tippelndem Gang die Straßen entlang flaniert, schallt es fast aus jeder Ecke "Ciao Ciccio". Ciccio heißt eigentlich Francesco Liberto und ist Schuster. Nichts Außergewöhnliches möchte man meinen, bis man seinen kleinen Laden direkt an der Strandpromenade sieht.

WM-Schuhe
Asphalt statt Rasen: Diese Autos fahren unsere Profi-Fußballer. (Quelle: Audi AG)
Diese Autos fahren Neuer, Hummels und Özil

Hummels, Özil und Co. – sie alle geben nicht nur auf dem Rasen ordentlich Gas. Die Sportskanonen neigen auch in ihrer Freizeit zu einem hochtourigen Lebensstil in Form vieler PS unter einer schnittigen Karosserie. Lesen Sie, in welchen Luxuskarossen unsere Profi-Fußballspieler unterwegs sind.


Als echter PS-Liebhaber outet sich Mesut Özil – und das nicht nur, weil der Arsenal-Spieler Ferrari Gründer Enzo Ferrari zum Verwechseln ähnlich sieht.

Fußballer
Koenigsegg One:1 (Quelle: Koenigsegg)
Hit-Liste: Die stärksten Sportwagen der Welt

Wer bei Super-Sportwagen zuerst an vergleichsweise familienfreundliche Fahrzeuge von Porsche, Jaguar oder Maserati denkt, liegt daneben: Von einem echten Super-Sportwagen sehen 911 GT, F-Type oder auch ein Quattroporte nur kurz die Rücklichter. Doch Vorsicht, denn so mancher PS-starke Bolide ist nicht nur extrem teuer, sondern verlangt einen Könner am Steuer.


Auf dem Videoportal Youtube gibt es unzählige Clips, in denen superreiche Möchtegerns ihren Supersportler peinlicherweise zu Schrott fahren; dann entstehen mit einem unbedachten Tritt aufs Gaspedal mehrere Hunderttausend Euro Schaden. Kein Wunder, denn um 750 oder mehr Pferdestärken bewegen zu können, braucht man nicht nur ein dickes Portemonnaie. Über 350 km/h Damit die Liste der stärksten Sportwagen nicht zu lang wird, haben wir strenge Kriterien angelegt: Der Motor muss das Fahrzeug in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100 bringen, die Höchstgeschwindigkeit muss 350 Kilometer pro Stunde überschreiten. Ebenfalls wichtig: Die Autos müssen eine Straßenzulassung haben, denn es geht hier weder um Spezial-Rennwagen noch um Testfahrzeuge für abgesperrte Pisten. 

Starke Autos
Rolls-Royce Dawn (Quelle: dpa)
Autoträume - die Premium-Stars der IAA 2015

Endlich – die IAA 2015 begeistert wieder die Autofans. Während Elektro-Autos kaum noch zu sehen sind, setzen die Hersteller verstärkt auf SUV. Und die fallen mitunter enorm groß und luxuriös aus. Aber auch bei luxuriösen Cabrios tut sich einiges, wie der neue Rolls-Royce Dawn zeigt. Porsche, Audi, Mercedes, Ferrari, Lamborghini und Co. - eine Auswahl der interessantesten neuen Premium-Autos sehen Sie hier.


Neue Traumautos zuhauf: Über das neue S-Klasse-Cabrio und den BMW 750 Li xDrive hatten wir schon ausführlich berichtet. Auch das neue Edel-SUV Bentley Bentayga hatten wir Ihnen vorgestellt. Nun also der Hauptgang zur Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. G-Gigant von Brabus Gewaltige Power auf die Piste bringt der Brabus 850 6.0 Biturbo Widestar. Brabus hat auf Basis des Mercedes-AMG G 63 ein 2550 Kilogramm schweres Fahrzeug entwickelt, das dank seines 850 PS starken Achtzylinders in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 rennt. Unter der Haube steckt ein Biturbo Achtzylinder, der bislang ausschließlich den Sportlern auf Basis der CLS-, E-, SL- und S-Klasse vorbehalten war. Für die G-Klasse vergrößerte der Tuner den Hubraum. Außerdem wurde unter anderem ein spezielles Ansaugmodul entwickelt. >>

Mit diesen Autos haben Sie gute Flirt-Chancen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Flirtfaktor: Die besten Autos zum Abschleppen

Im Wagen vor mir fährt ein hübsches Mädchen - im Feierabendstau, an der Ampel oder bei der Parkplatzsuche. Stets gilt: Augen auf, denn nun wird geflirtet. Doch Chancen hat nur der richtige Typ. Und zwar hinter dem Steuer als auch auf vier Rädern. Frauen schauen sehr wohl auf das Modell. wanted.de erklärt, welche Kisten zum Baggern taugen – und warum.


Wow. Diese Augen, diese Haare. Die Figur scheint auch super zu sein - sehr sexy. Verdammt, kann die nicht mal die Tür aufmachen? Hey, sie schaut rüber! Sie lächelt! Und schon ist sie aus dem Blickwinkel verschwunden. Egal ob am Morgen, zum Feierabend oder am Wochenende, im Stau, in der City oder auf der Bundesstraße: Wer auf der Suche ist, flirtet auch mit Sicherheitsgurt. Ein Fünftel der Frauen im Auto ist flirtwillig Nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov sind etwa 20 Prozent der Verkehrsteilnehmer beider Geschlechter im Auto im Flirtmodus. Dabei sind vor allem die Männer aktiv: Etwa 25 Prozent der Männer am Steuer checken, ob nicht was laufen könnte. Frauen sind dabei zurückhaltender: Nur etwa 15 Prozent von ihnen halten auf der Fahrt Ausschau. Doch im Ampelstau kommt es zunächst nicht auf die inneren Werte an – jetzt spielt erst mal das Auto die wichtigste Rolle. Wer einen Kleinwagen >>

Kaufrausch - diese Traumautos stehen zur Auktion. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Auctions America /Sotheby's )
Auktionsmarathon für Oldtimer

Spektakuläre Auktionen in den USA lassen die Herzen von Oldtimer-Fans derzeit höher schlagen. Bereits am 17. und 18. Juli kamen an die 300 handverlesene Oldtimer unter den Hammer. Mit dieser Versteigerung eröffnete das Unternehmen "Auctions America" einen Reigen von Auktionen edelster Autos, der beim Pebble Beach Concours d’Elegance am 16. August seinen Höhepunkt erleben wird.


Das ist das Oldtimer-Mekka: Der historische Barker Hangar am Flughafen von Santa Monica, Kalifornien, ist eine der wichtigsten Veranstaltungsorte an der Westküste Nordamerikas. Hier sind die Basketball-Artisten der Los Angeles Lakers zu Haus und Hollywood liegt gleich um die Ecke. Millionen für Mercedes Das Angebot im Barker Hangar war ein wahrhaft wilder Mix aus Automobilen der vergangenen 100 Jahre. Und die Käufer griffen beherzt zu. Stars der Veranstaltung waren drei Autos. Ein von Grund auf restaurierte Mercedes 540 K von 1938 wechselte für 1,87 Millionen US-Dollar den Besitzer. Das war das teuerste Auto der Auktion und übertrag die Schätzungen von Experten, die nur mit einem Erlös von 1,5 Millionen Dollar gerechnet hatten. >>

Impressionen aus Süd-England (Quelle: press-inform / Goodwood Festival of Speed)
SUV-Coupé mit 585 PS

Anschalten, durchstarten, abheben beim Goodwood Festival of Speed (FOS). So wunderbar sind schnelle Autos. Abseits der bekannten Auto-Messen, Oldtimer Events und Rennen gibt es für Männer mit "Benzin im Blut" wohl keinen besseren Ort auf der Welt als das Anwesen von Lord March. Unser Autor Christian Sauer besuchte dessen Landsitz und die wahnwitzigste PS-Party des Jahres.


Eigentlich heißt der 60-jährige Adlige Charles Gordon-Lennox, Earl of March & Kinrara und wenn er alljährlich im Sommer die Tore zu seinem herrschaftlichen Park in West Sussex öffnet, ist es vorbei mit der Ruhe in der ländlichen Bilderbuch-Idylle. Ausfahrt der Superboliden: Weit über hunderttausend Besucher aus der ganzen Welt strömen für ein langes Wochenende nach Goodwood, knapp zwei Fahrstunden südlich von London auf halbem Weg zwischen Southampton und Brighton. Der Auto-Lord aus Südengland Hier, wo auf saftigen grünen Wiesen neben dem Firmensitz von Rolls-Royce ansonsten Rinder und Schafe friedlich grasen, hallt uns bereits aus der Ferne der nicht zu überhörende Klang von Rennmotoren entgegen. Doch das scheint hier niemanden zu stören, schließlich arbeitet die halbe Gegend für den Motorsport-begeisterten Lord. >>

SUV-Coupé
Ein uralter Bentley am Start der Mille Miglia (Quelle: dpp-AutoReporter/hhg)
Mille Miglia - die schönsten Oldtimer der Welt

Jetzt schnaufen sie wieder: Oldtimer-Fans aus aller Welt jubeln den schönsten Oldtimern der Welt zu. Der Start für die 460 Teilnehmer der Mille Miglia war am Vatertag. Und nun läuft das Rennen über vier Tage und rund 1700 Kilometer bis Sonntag auf dem Kurs Brescia-Rom-Brescia. Ganz Italien ist verzückt.


Neben Pebble Beach in Kalifornien ist die Mille Miglia das Event für Oldtimer-Freunde schlechthin – die Fans nennen es auch das imposanteste rollende Museum der Welt. Am Start: Uralte Bentley, Ferrari, Porsche, Mercedes für Millionen. Legendäre Rennfahrzeuge wie der Mercedes 300 SL Flügeltürer, ein Porsche 356 B oder eine Lancia Aurelia sind heute im millionenschweren Teilnehmerfeld ebenso gesetzt wie die spektakulären Vorkriegsmodelle vom Typ Bentley Blower 4,5 Litre, BMW 328 oder Alfa Romeo 6C. Startschuss durch Rennlegende Sir Sterling Moss Den Startschuss gab Motorsport-Legende Stirling Moss in einem Mercedes Silberpfeil. Der Brite, der einst selbst die legendären "Tausend Meilen" von Brescia nach Rom und zurück gewonnen hat, rollte in diesem Jahr als Erster auf die Startrampe und eröffnete den Wettbewerb. >>

Die Alpine A110 - eines von 300 Sportwagen-Modellen, die 1965 auf den Markt kamen. (Quelle: Hersteller)
Sportwagen-Boom vor 50 Jahren

1965 war das Jahr, in dem alle Sportwagenträume wahr wurden. Erste Supercars kratzten an der 300-km/h-Schallmauer, Autodesigner kleideten sogar Kleinwagen in schnelle Coupé-Formen. Über 300 Modelle von fast 70 Marken kämpften um die Pole Position auf der Überholspur. Allen voran die üblichen Verdächtigen aus Marenello, Mailand und Modena.


Schluss mit langweiligen und mager motorisierten Massenmodellen! Die modebewussten Swinging Sixties erreichten vor 50 Jahren die Autowelt. Schlagzeilen machten nun vor allem leichtgewichtige und flache Formen sowie starke Motoren. Für Sportwagenfans waren es himmlische Zeiten, die so nie wieder kommen sollten. Sportlich von Ferrari bis Toyota Über 300 Modelle aus Europa, Amerika und Asien boten in jeder Preisklasse eine Auswahl, die schwer zu überblicken war. Von englischen Kitcars wie dem Diva GT, der als Bausatz geliefert wurde, über französische Mittelmotor-Flundern á la Matra Djet mit Fiberglaskarosserien, italienischen Zwölfzylindern von Ferrari oder Lamborghini, amerikanischen Musclecars wie dem Ford GT 40, schwedischen Stars wie dem Volvo 1800 S bis hin zu deutschen Ikonen wie dem Porsche 911 Targa. Nichts war mehr unmöglich. Sogar Toyota schickte erste scharfe Samurai-Schwerter wie den 2000 GT ins Kampfgetümmel um die Pole Position. >>

Der neue Lamborghini Aventador LP 750-4 SV leistet 750 PS. (Quelle: Hersteller)
Die Super-Autos von Genf

Für den Genfer Automobil-Salon nur das Beste: Die Hersteller von Luxuswagen lassen die PS-Muskeln spielen. Und das noch bis zum 15. März. Von Mercedes über McLaren bis zu Audi und Ferrari - wir zeigen die Supersportwagen und Luxusboliden des Genfer Autosalons.


So stark rollen die Super-Boliden in Genf vor: Allein 670 PS stecken im Heck des Ferrari 488, bis zu 610 PS an gleicher Stelle der zweiten Generation des Audi R8. Der Aston Martin Vulcan darf seine 800 Pferdchen ausschließlich auf Rundstrecken ausleben. Erkennbar ist der Wagen am überdimensionalen Heckflügel. Das Herz ist ein sieben Liter großer V12-Motor. Trotz des Preises von knapp 2,5 Millionen Euro dürfte der Aston-Martin-Zweisitzer weggehen, wie warme Semmeln. Brabus befeuert seine neue Topversion des S-Klasse-Coupés auf 850 PS. Eine elektronisch auf 350 km/h limitierte Höchstgeschwindigkeit zeichnen das 6,0 Biturbo Coupé auf Basis des Mercedes S 63 aus. Der Edeltuner aus Bottrop feiert damit die Weltpremiere des schnellsten und leistungsstärksten Allradcoupés der Welt. PS-Schau der Superlative McLaren toppt mit dem 675LT seine Straßensportler. Der Name ist Programm: Die Bezeichnung setzt sich aus der PS-Zahl und dem Kürzel für "Longtail" zusammen. >>

Auto-Highlights 2014 (Quelle: Hersteller/press-inform)
Die Stars des Autojahres 2014

So rasant war das Autojahr 2014: Wir zeigen die schönsten, aufregendsten und interessantesten neuen Modelle der Premium-Liga. Unser subjektives Ranking umfasst sowohl frühe Studien als auch Autos, die tatsächlich auf Testfahrt gingen und auf den großen Autoshows vorgestellt wurden - oder gar 2014 in die Verkaufsräume gerollt sind.


Zunächst ein genereller Rückblick: Das Autojahr 2014 war bunt, innovativ, abwechslungsreich und interessant. Die Kunden wollen nach wie vor Geländewagen, doch auch Stufenhecklimousinen kommen langsam wieder in Mode während sich kaum ein Kunde für Elektromobilität und Cabrios interessiert. Einmal mehr versuchten insbesondere die deutschen Hersteller sich mit Premieren jedweder Art zu übertreffen. Applaus für Mercedes Hervorragend geschafft hat das Mercedes-Benz: Die Marke mit dem Stern ließ 2014 mit dem S-Klasse Coupé einen Traumwagen für Freunde schöner Formen gepaart mit nahezu unbändiger Kraft auf die Straße, die in dem Topmodell S 65 AMG Coupé mit 630 PS ihren Höhepunkt feiert. Derzeit ist das die stärkste S-Klasse und damit das neue Flaggschiff unter dem Mercedes-Stern. Der Preis liegt bei rund 250.000 Euro. >>

Die Erwartungen an den neuen AMG GT sind groß. (Quelle: Hersteller)
Porsche-Jäger: Mercedes-Benz AMG GT

Erhöhter Puls bei Sportwagen-Fans: Mercedes greift den Porsche 911 mit einer rasanten Neu-Edition an. Und die Edelmarke mit dem Stern geht auch gleich daran, die Mitbewerber von Ferrari, BMW und Audi auf die Plätze zu verweisen. Das könnte gelingen: Der neue Mercedes-Benz AMG GT hat auf seiner Weltpremiere überzeugt.


DTM-Ikone Bernd Schneider erzählt aus guten alten AMG-Zeiten, Entwicklungsvorstand Thomas Weber strahlt mit Markenchef Tobias Moers um die Wette und F1-Pilot Nico Rosberg träumt von seinem nächsten Dienstwagen. Affalterbach, 30 Kilometer nordöstlich von Stuttgart, wurde ein paar Stunden zur Boxengasse für den neuen Mercedes AMG GT. Design mit Legenden-Potenzial Und nun scheint es so, als sei der bisherige Top-Wagen Mercedes SLS nur eine engagierte Fingerübung gewesen, die die Mercedes-Ingenieure als Generalprobe für die ganz große Show benutzt hätten. Denn mit dem neuen GT - von der hauseigenen Sportwagenabteilung AMG gebaut - wollen die Schwaben die Sportwagenwelt unterhalb der Supersportler in Wallung versetzen. Bereits das betont organisch-rundliche Design dürfte der Konkurrenz in München, Ingolstadt und Zuffenhausen den Atem verschlagen. >>

Neuer Trend: Carsharing für Luxusschlitten. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Daimler)
Luxus-Carsharing im "Fast Toys Club"

Kleine Jungs spielen gern mit Spielzeug-Autos. Und große Jungs spielen mit lebensgroßen und stark motorisierten Wagen. Weil diese Liebe für Männer zeit- und kostenintensiv ist, hat der Franzose Chris Carel im "Fast Toys Club" ein Carsharing-Modell für Superautos aufgezogen. Denn was mit Golf und Astra geht, das funktioniert auch mit Porsche und Ferrari.


In Kalifornien funktioniert das Modell offenbar schon recht gut. Den Beginn seiner Leidenschaft für schnelle Autos markierte für Carel 2010 ein Ferrari California, dem in den drei darauf folgenden Jahren vier weitere Supersportwagen folgen sollten. Schnelle Autos machen süchtig Der Appetit auf exotische Autos des Franzosen wuchs noch mehr, nachdem er in einem Rennwagen gesessen hatte. Carel hatte mit einem Telekommunikations-Unternehmen Millionen gemacht. Kurzerhand kaufte er zwei Renner. "Das ist wirklich ein Problem", gibt er zu. "Die Sucht hört niemals auf. Wenn ein kleiner Junge in einen Spielzeugladen kommt, will er gleich alles haben. Großen Jungs passiert sowas mit schnellen Autos." >>

Ein Mercedes-Benz 540 K Streamliner (Quelle: dpa)
Pebble Beach 2014: Im Mekka der Autonarren

Pebble Beach an der kalifornischen Pazifikküste ist nicht nur in Sachen Automobil ein anderer Planet. Doch einmal im Jahr öffnet das Refugium der Schönen und Reichen seine Tore und macht sich mit dem gemeinen Autovolk gemein. Bei wanted.de bekommen Sie den Abschlussbericht zur exklusiven Veranstaltung.


Man weiß nicht, wohin man schauen soll. Ein silberner Porsche 959 reiht sich an einen dunkelroten Ferrari 275 und hintendran blitzen an der unscheinbaren Straßenkreuzung zwischen Monterey und der Nobelenklave Pebble Beach ein schwarzer Mercedes SLS und ein wollweißer Jaguar XK 120. Fortschritt unerwünscht Dass sich hier niemand ernsthaft für moderne Elektroautos interessiert, hört man mit einem Ohr beim Einchecken in ein schickes Hotel an der Touristenmeile Cannery Row in Monterey. "Sehen sie zu, dass die beiden Elektroautos hier vor dem Haus wegkommen", murmelt der Hotelmanager zu seiner Dame hinter dem Empfangsschalter während die gerade einen Gast eincheckt, "ich will hier in den nächsten Tagen nur echte Autos sehen." Audi R8, Porsche 911 oder Mercedes SL nimmt hier rund um Monterey in der dritten Augustwoche niemand ernsthaft wahr – zu gewöhnlich. >>

Die schönsten Autos der Welt in Pebble Beach (Quelle: Reuters)
Auto-Schaulaufen in Pebble Beach

Endlich wieder Pebble Beach: Wie jedes Jahr im August treffen sich in Kalifornien die Boliden der Zukunft und vor allem die edelsten Oldtimer der Welt. Nun steuert die Show auf ihren Höhepunkt zu. wanted.de hat die schönsten Eindrücke vom bisherigen großen Schaulaufen in Monterey für Sie vorbehalten.


Beim Namen Pebble Beach geraten Auto-Enthusiasten in Verzückung: Der weltweit berühmteste Schönheitswettbewerb für edle Klassiker findet alljährlich auf dem Gelände des Pebble Beach Golf Links bei Monterey statt. Ein Klassiker seit 1950 Der erste Boulevard der Blech-Eitelkeiten lief 1950 neben dem damaligen Pebble Beach Straßenrennen. Außer im Jahr 1960 sind seitdem in jedem Jahr edle Klassiker über die Straßen an der Pazifikküste gerollt. Seit 2001 gibt es auch eine Kategorie für unrestaurierte Originalautos. Und nun läuft wieder das wichtigste Oldie-Treffen der Welt. Schon vom 04. August an machten sich die ersten rüstigen Schnauferl im sogenannten Pebble Beach Motoring Classic auf den Weg. Sie trafen sich in Kirkland im US-Bundesstaat Washington nahe Seattle und rollten zum Ausstellungsgelände in Pebble Beach. >>

Am Ende steht nach 379 Runden und mehr als 5100 Kilometern ein weiterer Doppelsieg von Audi vor Toyota.  (Quelle: Hersteller)
24 Stunden Vollgas in Le Mans

Dieses Rennen ist Lebensstil und Männerkult zugleich: Die 82. Auflage des ältesten und berühmtesten Langstreckenrennens der Welt bot spannende Zweikämpfe und Dramatik bis zum Schluss. Doch auch neben der Piste war über einen Tag lang Action angesagt.


Es ist Samstag, Punkt 15 Uhr in Le Mans - das Warten hat ein Ende und die Motoren heulen auf. Auf diesen Moment haben die 162 Piloten in 3er-Teams in den 54 Rennwagen monatelang hingearbeitet - ab sofort läuft die Uhr rückwärts - noch 23 Stunden und 59 Minuten. Um es vorweg zu nehmen, mehr als ein Viertel von ihnen werden hier, genau einen Tag später, nicht die karierte Zielflagge sehen. Rennfahrer-Asse volksnah Das Spektakel sucht weltweit seinesgleichen und die 24 Stunden von Le Mans sind neben der Tour de France das größte jährliche Sportereignis in Frankreich, im Rennsport höchstens mit der Formel 1 vergleichbar. Doch auf der 13,62 Kilometer langen Strecke, die zu großen Teilen aus ansonsten öffentlichen Straßen besteht, werden an einem Stück ungefähr so viele Kilometer gefahren, wie in einer ganzen langen Formel-1-Saison zusammen.>>

Luca die Montezemolo arbeitet seit 1973 für die Scuderia. (Quelle: imago)
Luca di Montezemolo – die Seele der Scuderia

Offiziell ist Luca di Montezemolo nur Präsident der legendären Automarke Ferrari. Doch tatsächlich ist er viel mehr: Er lebt Ferrari, treibt das Unternehmen und den Rennstall zu Höchstleistungen an. In ihm lebt die Seele des Gründers Enzo Ferrari weiter.


Neben seiner Haupttätigkeit für Ferrari sitzt Luca di Montezemolo noch im Verwaltungsrat der Fiat Group und der italienischen Zeitung La Stampa und ist Präsident einer römischen Universität. Wie er das bewältigt? Seine Macht und sein enormer geschäftlicher Erfolg sind nur durch ungemeinen Ehrgeiz zu erklären. Luca Cordero di Montezemolo, wie er mit vollem Namen heißt, wurde 1947 in Bologna in eine Familie aus hochrangigen Beamten und Offizieren geboren. Eine gewisse Disziplin hatte er von klein auf mitbekommen. Autorennen neben dem Studium Seine großen Ambitionen machten sich schon während des Studiums bemerkbar. Mit 24 Jahren schaffte er bereits sein Abschluss als Jurist an der Universität La Sapienza in Rom. Nebenbei bestritt er Autorennen. Es verwundert also nicht, dass Montezemolo später bei einem der größten Automobilhersteller Italiens landen würde. >>

Der neue McLaren 650 S Spider macht selbst Ferrari & Co. Konkurrenz. (Quelle: Hersteller)
Gut gefedertes Geschoss

Der McLaren 650S Spider zeigt, dass ein Supersportwagen nicht zwangsläufig einen gesunden Rücken voraussetzt. Trotz alltagstauglichem Federungskomfort ist er auf der Rennstrecke zu Hause.


Ingenieure eines Supersportwagens stehen oft vor einem Problem: Ist er zu sportlich, sprich zu hart gefedert, kaufen ihn nur ambitionierte Rennfahrer. Ist er zu sanft gefedert, fallen genau diese Kunden aus dem Raster. Was tun? Die Lösung in Form der automobilen eierlegenden Wollmilchsau in puncto Komfort haben nun die Ingenieure aus dem Hause McLaren mit dem 650S und der Cabrioversion, dem 650S Spider aus dem Köcher gezaubert. Perfekt verarbeiteter Bolide Die Türen gleiten im Lamborghini-Stil nach vorn-oben weg und geben den Blick ins edle und gut verarbeitete Innere preis. Der Modell-Name 650S lässt indes erahnen, dass er in irgendeiner Weise etwas mit der Leistung des Briten gemein hat – und dem ist natürlich auch so: Stolze 650 PS holt der ab 255.000 Euro teure McLaren aus seinem 3,8 Liter großen V8-Doppelturbo-Mittelmotor heraus. >>

Gepäckset für den Porsche 918 Spyder (Quelle: Hersteller)
Luxus-Reisegepäck für stilbewusste Autofahrer

Automobilhersteller haben heute weit mehr als nur Fahrzeuge im Angebot. So bietet Porsche ein Gepäck-Set an, das speziell auf den 918 Spyder zugeschnitten ist. Der Hybridsportwagen ist mit einem Grundpreis von 768.000 Euro das teuerste Modell aus Zuffenhausen. Das dazu passende Gepäck kostet so viel wie ein VW Golf. Auch andere Premium-Hersteller bieten edle Reise-Utensilien zum Preis eines Kompaktwagens.


Genau 17.731 Euro verlangt Porsche für das komplette Gepäckset. Dafür bekommen die Kunden zwei Ablageboxen, zwei Kleiderschutzhüllen und einen Trolley, die optisch auf das Interieur des Supersportwagens abgestimmt sind. Passend für den engen Sportwagen Vor allem sind die einzelnen Komponenten des Reisesets auch praktisch, weil sie auf die optimale Nutzung des Raumangebots im vergleichsweise engen Sportwagen ausgelegt sind. So sorgt etwa die außergewöhnliche Form des 30 Liter fassenden Trolleys dafür, dass im Kofferraum genügend Platz bleibt, um auch die abnehmbaren Dachhälften des Hochleistungs-Sportwagen bequem verstauen zu können. >>

Ferrari-Händler Eberlein macht Autoträume wahr. (Quelle: Marcel Sommer/press-inform)
Der Glücklichmacher aus Kassel

Ferrari-Liebhaber Helmut Eberlein ist seit seiner Kindheit den exklusiven Autos mit dem springenden Pferd verfallen. Heute verdient er sein Geld damit, autoverrückten Träumern ihre Wünsche zu erfüllen und ist der einzige Gutachter, außerhalb von Maranello, der die Echtheit von Ferrari-Klassikern bescheinigen darf.


"Kassel? In Nordhessen? Bist du dir da ganz sicher?". Ferrari-Besitzer moderner oder klassischer Modelle dürften die Situation kennen. Das erste Mal, wenn einem die Adresse von Deutschlands bekanntestem Ferrari-Händler Helmut Eberlein genannt wird, stellt sich zwangsläufig die Frage: "Warum Kassel?". Geografen würden sofort sagen, dass dieser Standpunkt logistisch gesehen sehr clever gewählt ist, da er sich mitten in Deutschland befindet – 75 Kilometer westlich des Mittelpunktes der Republik. Allerdings spielte dieser Gedanke bei der Ortsfindung vor rund 40 Jahren überhaupt keine Rolle. Den 64jährigen Helmut Eberlein zog es aus Berlin kommend irgendwann nach Kassel – hier blieb er. Leidenschaft wird zum Beruf Nach der Ausbildung zum Maschinenbauer folgte die staatliche Prüfung zum Feinwerkmechaniker. Parallel dazu verdiente sich Helmut Eberlein ein paar Mark als Pfleger im Tierpark Bad Wildungen, >>

Umfragen zeigen: Wer mit Lebensmitteln zaubern kann, kommt bei Frauen besonders gut an. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Diese Hobbys finden Frauen attraktiv

Hobby-Koch, Fußballer oder Gamer – wir zeigen Ihnen, wer laut Umfragen die besseren Karten bei der Damenwelt hat.

Attraktive Hobbys
Was Männern untenrum steht und Frauen mögen: Unterwäsche heute ist vielfältig. (Quelle: Spitzenjunge)
Der Unterhosen-Knigge: Darauf stehen Frauen

Welche Buxe darf unter welche Hose und was geht nicht? Diese und andere Fragen klärt unser Unterhosen-Knigge.

Unterhosen-Knigge
Die Whisky-Branche ist im Umbruch. Top-Qualität kommt nicht nur aus Schottland. (Quelle: imago/Lars Reimann)
Whisky-Trends
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