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Die zehn beliebtesten Uhren der Welt

Das sind die Uhren-Weltmeister

06.02.2013, 14:57 Uhr | Frank Lansky

Die beliebtesten Zeitmesser des Jahres 2012. (Quelle: Hersteller)

Die beliebtesten Zeitmesser des Jahres 2012.

(Quelle: Hersteller)
Auf Platz zehn ist der Chronomat von Breitling. Ein Modell mit schier unendlichen Varianten. Je nach Ausführung zu haben ab rund 7000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Auf Platz zehn ist der "Chronomat" von Breitling. Ein Modell mit schier unendlichen Varianten. Je nach Ausführung zu haben ab rund 7000 Euro.

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Das Modell "Chronomat 41" ist in Edelstahl, aber auch mit goldenen Applikationen erhältlich. Jede Breitling Chronomat-Baureihe hat ihre ganz eigene Charakteristik. (Quelle: Hersteller)

Das Modell "Chronomat 41" ist in Edelstahl, aber auch mit goldenen Applikationen erhältlich. Jede Breitling Chronomat-Baureihe hat ihre ganz eigene Charakteristik.

(Quelle: Hersteller)
Platz neun geht an Audemars Piguet. Die Royal Oak kostet je nach Modell, Fabrikationsjahr und Ausstattung neu ab 12.000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Platz neun geht an Audemars Piguet. Die "Royal Oak" kostet je nach Modell, Fabrikationsjahr und Ausstattung neu ab 12.000 Euro.

(Quelle: Hersteller)
Platz acht konnte sich Panerai sichern: Die Zahl der Variationen bei der Luminor ist schier unüberschaubar. Interessenten müssen für ältere, aber ungetragene Modelle ab 7000 Euro einplanen. (Quelle: Hersteller)

Platz acht konnte sich Panerai sichern: Die Zahl der Variationen bei der "Luminor" ist schier unüberschaubar. Interessenten müssen für ältere, aber ungetragene Modelle ab 7000 Euro einplanen.

(Quelle: Hersteller)
Officine Panerai verwendet das Handaufzugswerk P.3000, das in der Manufaktur Neuchâtel komplett in Eigenentwicklung und -fertigung hergestellt wird. Zwei Federhäuser bringen eine Gangreserve von drei Tagen. (Quelle: Hersteller)

Officine Panerai verwendet das Handaufzugswerk P.3000, das in der Manufaktur Neuchâtel komplett in Eigenentwicklung und -fertigung hergestellt wird. Zwei Federhäuser bringen eine Gangreserve von drei Tagen.

(Quelle: Hersteller)
Platz sieben für die "Royal Oak Offshore" von Audemars Piquet. Das gute Stück kostet ungetragen mindestens 16.000 Euro. Diese Variante der "Audemars Piguet Royal Oak" lag nur im Tresor. Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 175.000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Platz sieben für die "Royal Oak Offshore" von Audemars Piquet. Das gute Stück kostet ungetragen mindestens 16.000 Euro. Diese Variante der "Audemars Piguet Royal Oak" lag nur im Tresor. Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 175.000 Euro.

(Quelle: Hersteller)
Ein neues Modell der Reihe Royal Oak zeigte Audemars Piguet dieses Jahr auf der SIHH. Die Royal Oak Offshore Diver wird auch Tauchprofis erfreuen, denn sie ist bis 300 Meter wasserdicht. Selbst ein Hai dürfte sich an ihr verschlucken, denn der Zeitmesser ist aus Keramik. Hier liegt der Vorteil Gut für Taucher: Der Minutenkranz sitzt nicht wie üblich auf der Lünette, sondern im Gehäuse um das Zifferblatt. Das sorgt für bessere Ablesbarkeit. Beim Luxus-Händler Ihres Vertrauens für 17.600 Euro. (Quelle: Hersteller)

Ein neues Modell der Reihe Royal Oak zeigte Audemars Piguet dieses Jahr auf der SIHH. Die "Royal Oak Offshore Diver" wird auch Tauchprofis erfreuen, denn sie ist bis 300 Meter wasserdicht. Selbst ein Hai dürfte sich an ihr verschlucken, denn der Zeitmesser ist aus Keramik. Hier liegt der Vorteil Gut für Taucher: Der Minutenkranz sitzt nicht wie üblich auf der Lünette, sondern im Gehäuse um das Zifferblatt. Das sorgt für bessere Ablesbarkeit. Beim Luxus-Händler Ihres Vertrauens für 17.600 Euro.

(Quelle: Hersteller)
Platz sechs geht an Omega mit dem Modell "Speedmaster". Der Klassiker ist ein wenig günstiger. Ältere Kollektionen aus ungetragener Lagerware haben wir bei Wiederverkäufern für knapp 4000 Euro gesehen. Hier zu sehen ist eine limitierte Edition für Michael Schumacher. (Quelle: Hersteller)

Platz sechs geht an Omega mit dem Modell "Speedmaster". Der Klassiker ist ein wenig günstiger. Ältere Kollektionen aus ungetragener Lagerware haben wir bei Wiederverkäufern für knapp 4000 Euro gesehen. Hier zu sehen ist eine limitierte Edition für Michael Schumacher.

(Quelle: Hersteller)
Im Mittelfeld ist Rolex vertreten. Ob in Gold oder Edelstahl – die GMT Master von Rolex bezaubert die Käufer. Das gute Stück kostet mindestens 7000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Im Mittelfeld ist Rolex vertreten. Ob in Gold oder Edelstahl – die "GMT Master" von Rolex bezaubert die Käufer. Das gute Stück kostet mindestens 7000 Euro.

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Platz vier geht ebenfalls an Rolex mit der "Datejust". Die Uhr mit dem Großdatum haben wir als ungetragene Lagerware für rund 4500 Euro bei Online-Händlern gesehen. (Quelle: Hersteller)

Platz vier geht ebenfalls an Rolex mit der "Datejust". Die Uhr mit dem Großdatum haben wir als ungetragene Lagerware für rund 4500 Euro bei Online-Händlern gesehen.

(Quelle: Hersteller)
Der Countdown beginnt: Auf Platz drei finden wir die "Daytona" von Rolex. (Quelle: Hersteller)

Der Countdown beginnt: Auf Platz drei finden wir die "Daytona" von Rolex.

(Quelle: Hersteller)
Lange verkannt sind die Preise für gebrauchte Daytonas geradezu explodiert. Bei allen Varianten gleich ist die Tricompax-Anordnung der Totalisatoren auf der Neun, Sechs und Drei. Stahlversionen kosten knapp 10.000 Euro. (Quelle: Hersteller)

Lange verkannt sind die Preise für gebrauchte Daytonas geradezu explodiert. Bei allen Varianten gleich ist die Tricompax-Anordnung der Totalisatoren auf der Neun, Sechs und Drei. Stahlversionen kosten knapp 10.000 Euro.

(Quelle: Hersteller)
Silber für Omega. Diese Uhr ist im Konzert der teuren Zeitmesser relativ günstig: Wir haben einige ältere, aber ungetragene Stücke der Omega "Seamaster" in Stahl für unter 3000 Euro gesehen. (Quelle: Hersteller)

Silber für Omega. Diese Uhr ist im Konzert der teuren Zeitmesser relativ günstig: Wir haben einige ältere, aber ungetragene Stücke der Omega "Seamaster" in Stahl für unter 3000 Euro gesehen.

(Quelle: Hersteller)
Und hier der Champion: Die Rolex "Submariner". Einfach, klar und aufgeräumt, in diversen Farben erhältlich, passt die Uhr sowohl zum Tauchgang als auch zum Anzug. Die Uhr kostet ab etwa 6000 Euro aufwärts. (Quelle: Hersteller)

Und hier der Champion: Die Rolex "Submariner". Einfach, klar und aufgeräumt, in diversen Farben erhältlich, passt die Uhr sowohl zum Tauchgang als auch zum Anzug. Die Uhr kostet ab etwa 6000 Euro aufwärts.

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Ein spektakulärer Neuzugang war übrigens das 2003 präsentierte Modell zum 50-jährigen Jubiläum mit Rolexgrüner Lünette. Sie ist bis heute regulär im Programm von Rolex und seit 2008 auch in der Farbe Blau erhältlich. (Quelle: Hersteller)

Ein spektakulärer Neuzugang war übrigens das 2003 präsentierte Modell zum 50-jährigen Jubiläum mit Rolexgrüner Lünette. Sie ist bis heute regulär im Programm von Rolex und seit 2008 auch in der Farbe Blau erhältlich.

(Quelle: Hersteller)

Der Auftrag: Die zehn beliebtesten Uhren der Welt ermitteln. Das Vorgehen: Schier unmöglich. Denn die großen Hersteller veröffentlichen selten bis nie genaue Zahlen und hüllen sich bei Finanzen und Absatz in Schweigen. Die Lösung: Chrono24.com – der größte Online-Uhrenmarktplatz der Welt. Der Glücksfall: Die Zentrale liegt in Karlsruhe, was die Recherche erleichterte. wanted.de hat sich in Baden schlau gemacht.

Ausgerechnet also in der schmucken aber beschaulichen Residenzstadt Karlsruhe und nicht in den Luxus-Zentren Paris, New York oder London residiert der mächtigste Uhren-Marktplatz der Welt – wer hätte das gedacht. Heute können die Kunden von Chrono24.com aus über 60 Ländern der Welt ihre Traumuhr kaufen oder verkaufen, etwa 150.000 Interessenten besuchen jeden Tag den Online-Marktplatz. Der hat inzwischen sogar Repräsentanten im kalifornischen San Diego und in Hong Kong. Insgesamt stehen auf der Website rund 120.000 neue oder gebrauchte Modelle zur Auswahl. Rolex ist der Uhren-Weltmeister Chrono24 bringt also Einsteiger in China mit Luxus-Läden auf der Fifth Avenue in New York zusammen, verkauft aber selbst keine Uhren. Abschlüsse kann die Firma somit nicht messen.

Niemand weiß, zu welchem Preis und ob überhaupt die Uhr den Besitzer wechselt. Allerdings sind die Nachfragen ein guter Indikator für die Beliebtheit einer Uhr. Entsprechend bieten die Zahlen eine solide Basis für die Ermittlung des aktuellen Uhren-Weltmeisters. Die Firma hat zudem eine Tochterfirma namens Chronolytics, die die Marktforschung für die Luxus-Uhrenbranche betreibt.

Die Karlsruher warfen also ihre Computer an und werteten für wanted.de die Spitzenreiter des Jahres 2012 aus, die überall auf der Welt für großes Staunen und Bewunderung sorgen. And the winner is... Und hier schon einmal das wichtigste Ergebnis: Bronze geht an die Rolex Daytona, Silber an die Omega Seamaster und den Weltmeister-Titel sicherte sich die Rolex Submariner. Die kompletten Top 10 sehen Sie in unserer Foto-Show.

Totale Dominanz der Schweizer Hersteller Und welche Hersteller sind die aktuell angesagten? Chrono24 weiß auch hier weiter: Mit großem Abstand notiert der als Stiftung firmierende Hersteller Rolex weltweit auf Rang eins – aufgelistet finden Sie jeweils die Prozentsätze aller Anfragen des Jahres 2012: 1. Rolex 21,16 Prozent; 2. Omega 7,8 Prozent; 3. Breitling 6,01 Prozent; 4. IWC 4,73 Prozent; 5. Patek Philippe 3,69 Prozent; 6. Panerai 3,68 Prozent; 7. Audemar Piguet 3,58 Prozent; 8. TAG Heuer 3,34 Prozent; 9. Jaeger-LeCoultre 2,98 Prozent; 10. Cartier 2,82 Prozent

Die Vintage-Welle rollt weiter Und wie sehen die Experten die aktuellen Trends in der Welt der Armbanduhren? Nach wie vor sind Vintage- und Heritage-Modelle Trumpf. Auch kleinere Hersteller, die in der Top-10-Liste nicht auftauchen, erobern mit der Reaktivierung alter Modelle die Herzen der Fans im Sturm. Ansonsten rollt die Automatik-Welle mit edlen Kalibern weiter über den Markt. "Der Markt mit Luxusuhren hat sich allgemein sehr gut entwickelt. Seit der Renaissance der Mechanik-Uhren in den 90er Jahren sind etliche Marken dazu gekommen, wurden reaktiviert oder haben sich deutlich weiterentwickelt," urteilt Chrono24-Geschäftsführer Tim Stracke auf Anfrage von wanted.de. Gerade die boomenden Schwellenländer sorgen für einen neuen Nachfrage-Schub, urteilt Stracke weiter: "Die Exportmärkte sind ebenfalls sehr interessant - Uhren aus der Schweiz oder Deutschland zählen in China beispielsweise als Zeichen des Erfolges. Daher sind die Märkte sehr spannend für alle Hersteller, ebenso wie für die Händler. Da die Klassiker der Uhrengeschichte immer einen Wert behalten, hat sich auch der Handel mit Gebraucht- oder Lagerware sehr gut entwickelt. Zahlreiche Marken bergen wahre Schätze, die gebraucht oft den originalen Preis der 60er oder 70er Jahre deutlich überschreiten. Rolex-Sportmodelle, oder Ikonen wie die Audemars Piguet Royal Oak haben immer ihren Wert."

Kleine Hersteller punkten mit Heritage-Modellen Diese Klassiker lohnen also stets ein Investment. Und wie schlagen sich die kleinen Hersteller? Dazu Stracke: "Es gibt Newcomer mit Vergangenheit wie Jaquet Droz, ein Unternehmen der Swatch Group, neue Manufakturen wie Moritz Grossmann in Glashütte, oder hochinteressante Neuerscheinungen beispielsweise der Uhren von Tudor oder technische Leckerbissen in Form innovativer Gehäuse wie bei Hublot. Die Rolex-Schwestermarke Tudor hat in den vergangenen Monaten einige Modelle der Historie neu interpretiert - mit großem Erfolg. Das haben in den vergangenen zwei Jahren etliche Hersteller ebenfalls getan – Vintage ist Trend." Kunden mit Geld setzen ferner zunehmend auf Individualisierung. Etliche Anbieter müssen außerdem ihre eigenen Werke entwickeln, weil der zur Swatch-Group gehörende Monopolist ETA allmählich die Belieferung drosselt. Stracke fasst das so zusammen: "Manche Hersteller haben sich zu Manufakturen mit eigenen Werken entwickelt, beispielsweise der Juwelier Wempe, der nun auch wirklich eigene Uhren baut. Auch Panerai als Hersteller der klassischen Marineuhr nach italienischer Designvorlage verfügt nun über Manufakturwerke aus eigener Herstellung. Andere Unternehmen wurden aus der Lethargie befreit – DuBois et Fils in Le Locle als bestes Beispiel: Hier wird per Crowdfunding eine neue Kollektion finanziert. Die ersten Modelle wurden bereits aus aller Welt geordert. Das Besondere daran: In den Kellern solcher Uhrenmarken lagern Altbestände an sehr interessanten alten Werken." Und welche Trends gibt es sonst noch? "Allgemein ist auch die Größe einer Uhr immer noch ein Thema – nach der Phase mit übergroßen Armbanduhren, größer als 45 Millimeter, gehen die Durchmesser wieder zurück und pendeln sich zwischen 38 und 45 Millimeter ein." Sie sehen also: wanted.de lässt seine Leser nicht alleine, wenn es um die alles entscheidende Frage geht:  What‘s hot, what’s not?

Quelle: Frank Lansky, wanted.de

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