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Motor

Ducati bringt zum Firmenjubiläum mit der Ducati 1299 Panigale S Anniversario ein exklusives Sondermodell. (Quelle: Hersteller)
Ducati Panigale 1299 S: Rasante Wertanlage

Seit 1926 gibt es Ducati. Pünktlich zum Firmenjubiläum bieten die Italiener eine neue Sonderversion der Panigale 1299 S an. Das Modell Anniversario ist dank Racing-Kit und einigen Technikschmankerln noch besser für den Renneinsatz geeignet als die "normale" Panigale S. Die Technik des exklusiven Bikes hat allerdings ihren Preis.


Von der neuen Panigale 1299 S Anniversario werden nur 500 Bikes gebaut. Das fast 30.000 Euro teure Superbike ist daher vor allem als Wertanlage für Sammler interessant. Zu den Besonderheiten des Motorrads von Ducati gehört eine spezielle Farbgebung. So wurden die Verkleidungsteile in Rot, Weiß und Schwarz lackiert, während die Räder goldfarben sind. Darüber hinaus bietet die Anniversario eine bessere Ausstattung, wie etwa eine aus dem Vollen gefräste, obere Gabelbrücke mit Dreifach-Klemmung und verstellbarem Steuerkopfeinsatz. Bei der normalen 1299 S kommt ein Gussteil mit Zweifachklemmung zum Einsatz. Auf der gefrästen Gabelbrücke ist zudem die Seriennummer des Motorrads gelasert. 

Super-Ducati
Die 160 PS starke Multistrada 1200 Enduro (Quelle: fbn/SP-X)
Neues Motorrad ist Ducatis Kampfansage an BMW

Ducati drängt mit Macht in neue Segmente: Nach den Cruisern stehen jetzt die Reiseenduros auf dem Eroberungsplan. Mit der Enduro-Variante der Multistrada 1200 S wollen die Italiener BMW attackieren.


So viel wie in den letzten zwölf Monaten hat sich im Segment der hubraum- und leistungsstarken Reiseenduros, die bislang von der BMW R 1200 GS dominiert wird, noch nie zuvor getan: Nach der KTM 1290 Super Adventure vor rund einem Jahr und der überarbeiteten Triumph Tiger Explorer XCA vor wenigen Wochen bringt jetzt auch noch Ducati ein Monster-Offroadbike: Die 160 PS starke Multistrada 1200 Enduro ist zugleich das erste Motorrad aus Bologna, das auf losem Untergrund Furore machen soll. Obenraus gibt's kein Halten Basis der Enduro-Version ist die seit zwei Jahren bekannte Multistrada 1200 S mit dem kräftigen 1200er-Zweizylinder mit variabler Ventilsteuerung DVT. Nur das Motormapping des Triebwerks musste für den Einsatz in der Enduroversion modifiziert werden; es überzeugt rundum (und kann übrigens von den Werkstätten auch auf bereits ausgelieferten DVT-Multistradas aufgespielt werden). Das Ansprechverhalten des Motors ist nun wesentlich feiner, das Triebwerk nimmt in den Gängen eins und zwei schon ab 1500 Touren Gas an und zieht selbst im höchsten Gang schon ab ca. 2200 U/min. saftig durch. Obenraus gibt’s mit den vorhandenen 160 PS bekanntlich eh' kein Halten. >>

Kampfansage
Ein Power-Cruiser: die Ducati XDiavel. (Quelle: Ducati)
Kurvenjäger

Ducati sagt Harley-Davidson und Co. den Kampf an: Mit der XDiavel wollen die Italiener einen Hybrid aus legerem Cruiser und PS-starkem Kurvenjäger schaffen. Wir stellen das Power-Motorrad vor.


Mit breiten Walzen, vorverlegten Fußrasten und ordentlich Schubkraft soll Ducatis neuer Cruiser die Straßen dieser Welt erobern: XDiavel nennen die Italiener den brandneuen Ableger ihres Dampfhammers Diavel. Das X steht für Crossover, denn die jüngste Ducati vereint die Power ihres neu entwickelten V2-Motors mit der Gelassenheit typischer Cruiser-Motorräder. Neben dem Basismodell gibt es ab Ende Februar die edler und umfangreicher ausgestattete XDiavel S. Die Preise liegen zwischen 19.890 und 22.890 Euro. Ducatis Zauberformel Die Zauberformel der neuen XDiavel lautet: 5000 - 60 - 40: Bei 5000 Umdrehungen liegt das maximale Drehmoment von 128,9 Newtonmeter an, 60 ergonomische Kombinationen sind zur Anpassung an unterschiedliche Fahrertypen möglich, und 40 Grad Schräglage machen den immerhin 247 Kilogramm schweren Brocken zum überraschend agilen Kurvengerät. Das und die 156 PS Leistung sorgen jederzeit für erhabenen Vortrieb. >>

Kurvenjäger
Ducati Monster 1200R. (Quelle: Hersteller)
Ducati Monster 1200R: Konkurrenz für BMW und KTM

Die neue Ducati Monster 1200R kommt in edler Ausstattung und mit feiner Technik. Mit dem neuen Topmodell der Baureihe wollen die Italiener die Dominanz von BMW und KTM im Segment der Power-Nakeds brechen. Klappt das? Eine Ausfahrt auf der Rennstrecke gibt einen ersten Einblick.


"Die Roten" aus Bologna waren in den Saisonen 2014 und 2015 arg ins Hintertreffen geraten: Während BMW mit der 160 PS leistenden S 1000 R und KTM mit der 173 PS starken 1290 Super Duke R den Markt der Power Nakedbikes (Bikes ohne Teil- und Vollverkleidung) dominierten, mussten sich Ducati-Fans mit der Monster 1200 (135 PS) oder der Monster 1200S (145 PS) begnügen. Konkurrenz bislang stärker Allzu viele von ihnen wollten es sich nicht antun, gegen die deutlich leistungsstärkere Konkurrenz aus München beziehungsweise Mattighofen mit motorisch unterlegenem Material anzutreten und stellten deshalb den Kauf zurück. Die deutsche Zulassungsstatistik dokumentiert das deutlich: Während die BMW und die KTM im heurigen Zulassungs-Ranking Ende August die Ränge sieben und elf markieren, rangiert die nicht minder junge Ducati Monster 1200 nicht unter den Top-50. Mit der soeben präsentierten Monster 1200R sollte das anders werden: Die mit 18.390 Euro freilich nicht ganz billige Spitzenversion hat äußerst kräftige Muskeln. >>

Ducati Multistrada 1200s (Quelle: Hersteller)
Ducati Multistrada 1200s: Rasant voran

Ducati hat sein Erfolgsbike Ducati Multistrada überarbeitet und mehr Leistung verpasst. 160 PS ist die rassige Italienerin nun stark. So fährt sich das Topmodell der Italiener.


In den vergangenen drei Jahren war sie das Erfolgsmodell der "Roten" aus Bologna: 35.000 Exemplare der Multistrada 1200 konnte Ducati weltweit absetzen. In vielen Märkten, auch dem deutschen, war die erheblich teurere S-Version bei weitem gefragter als die Normalausgabe. Fast zeitgleich zum damaligen Serienanlauf im Jahr 2012 traf Ducati eine weitreichende Entscheidung: Der unterhalb von etwa 4500 Umdrehungen rappelig agierende Motor sollte mehr Laufkultur erhalten. BMW hatte man diesbezüglich im Visier, wie bei der Fahrvorstellung der neuen Multistrada zu hören war. Tipps von Audi Kennzeichen des neuen Motors ist eine variable Ventilsteuerung; was bei Pkws ein alter Hut ist, genießt bei Motorrädern Seltenheitswert. Mehr Laufkultur und mehr Kraft dank geringerer Ventilüberschneidung bei niedrigen Drehzahlen, volle Power dagegen dank größerer Überschneidung von Ein- und Auslassventilen bei hohen Drehzahlen. So weit die Theorie. Die spezielle Ventilsteuerung von Ducati, Desmodromik genannt, stellte besondere Anforderungen. Für die Praxis gab es Rat von Audi, ist Bologna doch seit rund zwei Jahren eine Außenstelle von Ingolstadt. >>

Ducatis neustes Superbike ist klein geworden. (Quelle: Hersteller)
Ducati macht sein Superbike "klein"

Ein neuer Supersportler wird schon im nächsten Jahr auf der Straße unterwegs sein und das nicht nur in Bologna: Ducati präsentierte die kleine Schwester der 1199 Panigale bereits im Rahmen der IAA in Frankfurt: Das Sportmotorrad Ducati 899 Panigale, das ab 2014 erhältlich sein wird. Das neue Superbike aus Italien soll rund 15.000 Euro kosten.


Die Maschine wird in Deutschland 15.490 Euro kosten und ist damit 4200 Euro günstiger als das Schwestermodell 1199 Panigale. Als Antrieb kommt in der 899 der neue 898-ccm-Zweizylindermotor von Ducati mit einer Leistung von 148 PS bei 10750 Touren zum Einsatz. Das maximale Drehmoment beträgt 99 Newtonmeter bei 9000 Umdrehungen. Knapp 200 Kilo Gewicht Die Motorleistung gelangt über eine hydraulische Ölbad-Kupplung und ein 6-Gang-Getriebe ans Hinterrad. Das Triebwerk ist als volltragendes Element im Aluminium-Monocoque-Chassis integriert. Durch seine kompakte Bauweise mit integriertem Luftansaugsystem und einem vorderen Hilfsrahmen aus Magnesium erreicht die kleine Panigale ein fahrfertiges Gewicht von 193 Kilogramm. Die Sitzbank befindet sich in 83 Zentimeter Höhe und hat ein schmal zulaufendes Heck. >>

Die Ducati Monster Diesel ist in Kooperation von Bike-Hersteller und Modelabel entstanden. (Quelle: Hersteller)
Ducati-Motorrad für Fashion-Victims

Ein Bike für PS-Fans und Fashion-Victims? Die "Ducati Monster Diesel" macht's möglich. Mit dem Naked-Bike im Military-Look treffen sich Motorradhersteller und Kult-Modelabel. Herausgekommen ist eine Sonderedition, die zu den aufregendsten Neuheiten in diesem Jahr zählt. Wir stellen die Maschine in der Foto-Show vor.


Die Basis für das Patchwork-Prachtstück ist die "Monster 1100EVO", deren Design zusammen mit Renzo Rosso, dem Geschäftsführer von Diesel, weiterentwickelt wurde. Die schwarzen Elemente wie Gitterrohrrahmen, Felgen, Motorabdeckung, Auspuff, Cockpitverkleidung und Gabel im Diesel-Style machen zusammen mit der "Diesel Brave Green"- Lackierung den Look der neuen "Monster" perfekt. Dieser kommt gleichzeitig robust und militärisch rüber. "Specially made for U" Abgerundet durch gelb lackierte Bremssättel ergibt sich ein Hingucker, der dem Besitzer zahlreiche neidische Blicke einbringen dürfte. Weiter geht´s mit der Sitzbank: Deren Nähte sind im Diesel-typischen Stil gehalten und mit dem charakterisierenden Abnäher versehen. Das unverkennbare "Mohikaner"-Logo des Labels ziert die neuen Alu-Lufteinlässe. >>

Die Yamaha MT-09 ist eines der interessantesten Motorräder im neuen Jahr. (Quelle: Yamaha)
Fünf Spaß-Motorräder für das Jahr 2017

Auch 2017 dürfen sich die Fans rasanter Motorräder auf interessante Neuheiten freuen. Wir zeigen Ihnen fünf Bikes, bei denen das Fahren unter Garantie höchst vergnüglich sein wird.


Es war nicht zuletzt eine Änderung der behördlichen Vorschriften, die Motorradfahrern für 2017 die seit Jahren höchste Zahl neuer Modelle beschert hat: Die Einführung der Euro-4-Normen hat in den Entwicklungsabteilungen für Betriebsamkeit gesorgt. Und oft gingen mit den technisch bedingten Überarbeitungen auch optische Modifikationen und Ausstattungsverbesserungen einher. Aus der Fülle an Neuheiten und Modellüberarbeitungen hier eine subjektive Auswahl von fünf Motorrädern, auf die wir uns von Herzen freuen, weil sie hoch emotional sind und Fahrfreude bei ihnen ganz großgeschrieben wird.

Spaß-Motorräder
Hübscher Cafe Racer: Triumph Thruxton R (Quelle: Hersteller)
Coole Retro-Bikes erobern die Straße

Cafe Racer, Scrambler, Bobber und Bagger: Die Vielfalt an Retro-Bikes überfordert selbst so manchen langjährigen Motorradfahrer. Wir verraten, welche Bedeutung der Markt inzwischen erlangt hat, und zeigen die coolsten Bikes.


Bei fast allen Herstellern sind Retro-Bikes längst mehr als nur ein schickes Aushängeschild. Ansgar Schauerte, Pressesprecher von Moto Guzzi, erklärte WANTED.DE, dass inzwischen mehr als die Hälfte der verkauften Guzzi-Modelle ein Cafe Racer oder Scrambler ist. Selbst bei einem deutlich größeren Hersteller wie Ducati stammt fast jedes dritte verkaufte Motorrad aus der Retro-Abteilung, obwohl deren Auswahl schmal ist und eher von Monster und Multistrada dominiert wird.

Retro-Bikes
Das R.X45 AMG ist das erste Ergebnis der Zusammenarbeit von Rotwild und Mercedes. (Quelle: Hersteller)
Sportlich auf zwei Rädern – Rotwild R.X45 AMG

Immer mehr Premiumhersteller bieten zum neuen Auto auch ein passendes Fahrrad an. Unser wanted.de-Testfahrer stieg diesmal von vier auf zwei Räder um und fuhr eines der exklusivsten Mountainbikes der Branche. Darüber hinaus stellen wir Ihnen weitere Edel-Bikes in unserer Fotoshow vor.


Es ist noch gar nicht so lange her, als Mercedes-AMG die Kooperation mit Ducati zelebrierte. Doch die deutsch-italienische Freundschaft hielt noch nicht einmal zwei Jahre. Dann schnappte sich der Volkswagen-Konzern den legendären Motorrad-Hersteller aus Bologna, ganz in der Nähe von Lamborghini in Sant’Agata Bolognese. Doch nun scheinen sich mit AMG und dem Fahrradhersteller ADP Rotwild zwei gefunden zu haben, die aus mehreren Gründen noch besser zusammen passen. Made in Germany Beide Namen stehen seit Jahren für Exklusivität und Hightech Made in Germany. Das Herz von AMG schlägt in Affalterbach, nordöstlich von Stuttgart. Nach dem Prinzip "One Man, one Engine" werden dort die Hochleistungs-Motoren von einem Mechaniker in Handarbeit gebaut und spektakuläre Sportwagen wie der SLS AMG entwickelt. Ähnlich ländlich wirkt die Szenerie im hessischen Dieburg, >>

Das Jahr 2014 wird spannend für Motorrad-Fans. (Quelle: Ducati)
Motorrad-Highlights 2014

Wir sind uns sicher: Auch wenn 2014 jede Menge vielversprechende Neuerscheinungen auf den Motorradmarkt kommen, wird am Jahresende das meistverkaufte Motorrad wieder die BMW R 1200 GS sein. Schon im vorigen Jahr wurden fast 8000 Exemplare des Bestsellers zugelassen. Das ist Rekord, nie zuvor wurde in Deutschland ein einzelnes Modell so stark nachgefragt. Wir werfen einen Blick auf weitere faszinierende Zweiräder.


Um die weiteren Plätze nach der BMW dürfte es allerdings ein Hauen und Stechen geben. Die meisten Hersteller haben zahlreiche neue Bikes vorgestellt, die in diesem Jahr auf Kundenfang gehen. Wir wagen einen Ausblick, welche Motorräder ganz vorne in den Verkaufscharts landen könnten. Honda liftet seine Erfolgsmodelle Da wären zum einen die Naked Bikes - die Generalisten unter den Zweirädern. Besonders gefragt waren zuletzt mittelstarke Bikes mit günstigem Preis. Punktgenau auf diese Anforderungen hin lässt Honda gleich mehrere Neuheiten vom Stapel: Das neue Vierzylindermodell CB 650F ist weitaus kostengünstiger konzipiert worden als das technisch anspruchsvollere Vorgängermodell. >>

Triumph bringt die Reiseenduro 'Tiger Explorer' auf den Markt. (Quelle: Hersteller)
Was bietet das Motorradjahr 2012?

Milde Temperaturen und sonniges Wetter im Januar sorgen für den frühen Startschuss zur Motorradsaison 2012. Die Hersteller sind mit Sondereditionen wie der "Steve McQueen SE" von Triumph und zahlreichen überarbeiteten Superbikes gut gerüstet. Sogar die deutsche Marke "Horex" feiert ihr Comeback. wanted.de stellt Ihnen die wichtigsten Neuheiten vor. Unsere Foto-Show zeigt die heißesten Motorräder in 2012.


Der Crossover-Trend der letzten Jahre setzt sich auch 2012 fort. Die Mischungen aus Enduro und Tourer fühlen sich auf staubigen Feldwegen genauso wohl, wie auf frisch geteerten Straßen. Seit sieben Jahren führt BMW mit seiner Crossover "R 1200 GS" die jährliche Liste der Neuzulassungen bei Motorrädern in Deutschland an. Andere Hersteller versuchen natürlich auch mit Reiseenduros zu punkten. Tiger unterm Hintern Ab März soll zum Beispiel die "Tiger Explorer" von Triumph erhältlich sein. Sie wird von 137 Pferdestärken beschleunigt und ist wie die "R 1200 GS" mit einem Kardanantrieb ausgestattet. Für Fahrkomfort sorgt ein serienmäßig verbauter Tempomat, auf Wunsch gibt es sogar eine Sitzheizung. >>

Der Rekord-Rum wurde 1966 vom Traditionshersteller Clément gebrannt. (Quelle: AFP/Patrick Kovarik)
Teuerster Rum für 100.000 Euro verkauft

Der Rum der Traditionsmarke Clément stammt von Insel Martinique. Die Flasche ist mit Gold und Diamanten verziert.

Rum für 100.000 Euro verkauft
Umfragen zeigen: Wer mit Lebensmitteln zaubern kann, kommt bei Frauen besonders gut an. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Diese Hobbys finden Frauen attraktiv

Hobby-Koch, Fußballer oder Gamer – wir zeigen Ihnen, wer laut Umfragen die besseren Karten bei der Damenwelt hat.

Attraktive Hobbys
Auf dem Genfer Autosalon zeigt Pagani den Huayra als Roadster.  (Quelle: Pagani)
Pagani Huayra Roadster
Pagani Huayra Roadster

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