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Motor

Der Mercedes SL 400 fährt gegen das Porsche 911 Carrera Cabriolet – welches Topless-Modell wohl das Rennen macht?  (Quelle: Christian Schulte, Auto, Motor und Sport)
Zwei schwäbische Cabrio-Ikonen im Duell

SL gegen 911 – mehr geht nicht bei deutschen Premium-Sportwagen. Und auf manche Fragen findet nicht einmal unsere Punktewertung eine Antwort. Doch lesen Sie selbst!


Cabrio-Duell: SL gegen 911
BMW 650i (im Bild links) vs. Mercedes-Benz E 500 (Quelle: Hersteller)
Luxus-Cabrios: BMW 650i vs. Mercedes-Benz E 500

Unser Testfahrer Christian Sauer lässt die beiden PS-starken Straßenkreuzer BMW 650i und Mercedes-Benz E 500 gegeneinander antreten und wirft einen Blick auf die Konkurrenten.


Cabrios tun sich hierzulande schwer: 2014 machten sie nur knapp 2,5 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Autos aus, zehn Jahre zuvor waren es noch rund vier Prozent. Oft kommen die Cabrios allerdings "nur" als Zweit- oder Drittwagen in Frage und stehen dann immer noch in Konkurrenz zu Coupés und Sportwagen mit festem Dach, die jeweils als komfortabler oder sportlicher gelten. Dabei trotzen die Ganzjahres-Cabrios mit mehrschichtigen Textilverdecken oder elektrischen Hardtops nicht nur Regen, sondern auch Schnee und Waschstraßen. Für Sicherheit sorgen meistens versteckte und im Notfall blitzschnell herausschnellende Überrollbügel. Entspannte Fahrt Unsere beiden Testkandidaten machen da keine Ausnahme. Sie bieten sogar einige Features für eine noch entspanntere Fahrt offen oder geschlossen. Beim E-Klasse Cabrio von Mercedes ist es zum einen die geniale Nackenheizung "Airscarf" als Ergänzung zu den in beiden Modellen gegen Aufpreis klimatisierbaren Sitzen und beheizbaren Lenkrädern. >>

Das ist das neue S-Klasse-Cabrio von Mercedes. (Quelle: Hersteller/press-inform)
Weltpremiere Mercedes S-Klasse Cabrio

Er ist wieder da: Mercedes bietet seine exklusive S-Klasse nach 44 Jahren Abstinenz wieder als Cabriolet an. Die Weltpremiere auf der Frankfurter IAA bedeutet vor allem eines: Schwere Zeiten für den doppelsitzigen SL-Roadster aus dem eigenen Haus.


Solvente Cabrio-Freunde horchen auf: Was mit dem wunderschönen Mercedes 280 SE im Jahr 1971 ein vorläufiges Ende fand, wird nun fortgesetzt: Ein Cabriolet für die S-Klasse von Mercedes. Mit dem 5,03 Meter langen Cabrio legen die Stuttgarter bereits das sechste Derivat der S-Klasse auf. Sechs Modelle der S-Klasse Derart viele Varianten dürften nicht nur bei den Hauptkonkurrenten BMW und Audi für Kopfschmerzen sorgen - BMW hat gerade sein neues Flaggschiff vorgestellt. Auch bei Bentley und Rolls-Royce dürfte das neue Modell Unruhe bringen. Mit der offenen Variante ist die S-Klasse-Familie nunmehr komplett. Das Topmodell wird die offene Version des S 63 AMG 4matic Cabriolets mit 585 PS, 900 Nm Drehmoment und Allradantrieb sein. Der offene S 500 wird ausschließlich über die Hinterachse angetrieben. >>

Ein Fahrbericht im Ford Mustang 5.0 V8 Cabrio. (Quelle: Hersteller / press-inform)
Rückkehr des Pony Car - Ford Mustang Cabrio

Er ist da: Seit einigen Wochen steht der neue Ford Mustang bei den Händlern. Und die Neuauflage der Auto-Ikone überzeugt. Gerade das Cabriolet dürfte sich großer Beliebtheit erfreuen. Denn der Wagen bietet Emotion pur zum überschaubaren Preis, wenn er auch nicht an die Premium-Konkurrenz heran reicht. Ein Fahrbericht im Ford Mustang 5.0 V8 Cabrio.


Zurück zu den Wurzeln: Ford, in Europa seit geraumer Zeit nahezu orientierungslos vor sich hindümpelnd, scheint seinen neuen Weg gefunden zu haben. Die neue Sportlichkeit kommt bei den Kunden ebenso gut an wie eine frische Emotionalität und das Bekenntnis zu seinen Ikonen. Da kommt die Markteinführung des Ford Mustang in Europa gerade Recht. Endlich muss der Markenfan nicht mehr selbst importieren oder zum US-Importeur fahren, der sich Einfuhr und Abnahme meist teuer vergolden ließ. Besser kein Vierzylinder Insbesondere der aufgeladene Vierzylinder mit 314 PS und überschaubaren 2,3 Litern Hubraum soll in Zentraleuropa seine Abnehmer finden. So gut dessen Fahrleistungen auch sind: Der Mustang-Fan sollte keinen Gedanken an diesen flotten, aber überwiegend blutleeren Vierzylinder verschwenden. >>

Luxus-Autos wie der Porsche 911 Targa 4 GTS bieten Fahrspaß oben ohne. (Quelle: Hersteller)
Luxus-Cabrios für die Saison 2015

Der Frühling ist da und Mann möchte sofort den Sommerwagen aus der Garage holen. Wie, Sie haben kein Sommerauto? Unerhört! Damit Sie das schnell ändern können, stellt wanted.de Ihnen die schönsten Versuchungen für den Sommer 2015 vor - natürlich allesamt oben ohne.


Wir starten mit den günstigeren Modellen des Luxus-Segements: Die umtriebigen Ingolstädter von Audi legten den offenen TT Roadster bereits kurz nach dem Coupé nach. Bereits das Basismodell mit seinem zwei Liter großen Turbomotor ist die rechte Wahl, um Spaß zu haben. Der Allradantrieb bleibt für die Fahrdynamik unverzichtbar und wer nicht schalten will, sollte sich gleich für die 230 PS starke Kombination aus Quattro und Doppelkupplungsgetriebe entscheiden. Cabrios aus München 370 Newtonmeter maximales Drehmoment machen dabei nicht nur beim Herausbeschleunigen aus Kurven Laune. Null auf Tempo 100 schafft der 4,18 Meter lange Doppelsitzer in 5,6 Sekunden und auch die Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h unterstreicht das sportliche Image. Der Spritverbrauch: 5,6 Liter Super - in der Realität allerdings wohl kaum möglich. Deutlich wichtiger: Das vollelektrische Stoffdachdach öffnet und schließt sich in zehn Sekunden. Der Basispreis: 39.500 Euro. >>

Bentley Grand Convertible (Quelle: Hersteller)
Neues Riesen-Cabrio: Bentley öffnet den Mulsanne

Seit dem Produktionsende des Azure hat Bentley kein großes Luxus-Cabrio mehr im Programm. In Los Angeles zeigen die Briten mit der Studie Bentley Grand Convertible nun, wie ein Nachfolger aussehen könnte.


Das Grand Convertible basiert auf dem Marken-Flaggschiff Bentley Mulsanne und wird von dessen 6,75 Liter großen Biturbo-Benziner angetrieben. Der Achtzylinder leistet 537 PS und stellt ein Drehmoment von 1100 Newtonmetern zur Verfügung. Der Wagen ist mehrheitlich im Lackton Sequin Blue gehalten. Der Farbton wurde ursprünglich als Individuallackierung, basierend auf einer Paillette eines Haute-Couture-Kleid einer Kundin, entwickelt. Die Motorhaube und der Rahmen der Windschutzscheibe sind in einem Silberton lackiert, der den Eindruck von flüssigem Metall vermitteln soll. 14 Lederhäute Die Räder mit laufrichtungsgebundenen Design bilden einen Kontrast zum kräftigen Blau der Karosserie. Der Viersitzer ist mit insgesamt 14 Lederhäuten ausgekleidet, die umweltgerecht gefärbt wurden. Sie tragen Nähte im Diamantmuster, wobei die Dichte des Musters zwischen Türen und Sitzen variiert. >>

Der neue Bentley Continental GT V8 S als Cabrio. (Quelle: Hersteller)
Mehr denn je - Bentley Continental GT V8 S Cabrio

Das nächste Kapitel in der Continental-Geschichte wird nun geschrieben. Um den V8-Fans den Griff zum Bentley-Continental schmackhaft zu machen, spendieren die Engländer dem Einstiegsmodell 21 Zusatz-PS und ein paar optische Retuschen.


Bentley-Chef Wolfgang Schreiber kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus: "Der V8 S ist das nächste Kapitel in der Continental-Geschichte, die Bentley-Motors von Erfolg zu Erfolg führt." Das sind eine Menge Vorschusslorbeeren für ein Auto, das mit 528 PS gerade einmal 21 PS mehr hat, als der Einstiegs Continental ohne dem "S" im Namen. Träges Navi in Luxuskarosse Ein paar äußerliche Retuschen gibt es natürlich: Unter anderem einen speziellen Front-Spoiler, vier Auspuffendrohre, von denen jeweils zwei die Zahl acht bilden und spezielle 20-Zoll-Reifen. Im Cockpit fallen die schönen Klavierlackapplikationen, die chrombedampften Drehknöpfe, die den guten Audi-Einfluss zeigen, und das träge Navigationssystem mit einer veralteten Graphik auf. Bei einem Auto, das mindestens 198.373 Euro kostet, sollte ein modernerer Lotse drin sein. >>

Das Jubiläumsmodell Porsche 911 Turbo gibt es bald auch als Cabrio. (Quelle: Hersteller)
Porsche 911 Turbo bald auch als Cabrio

Porsche will es dieses Jahr wissen: Gerade erst wurde auf der IAA der Porsche 911 Turbo als limitiertes Jubiläums-Modell und der Supersportler 918 Spyder vorgestellt, da kommt auch schon die nächste Ankündigung: Im November auf der Los Angeles Autoshow präsentieren die Zuffenhausener den Turbo und den Turbo S auch noch als Cabrio.


Los Angeles und die amerikanische Westküste eignen sich perfekt für die Vorstellung des Porsche Turbo Cabrios. Denn vor allem in Hollywood gibt es jede Menge potentieller Käufer. Fast 320 km/h schnell Weniger passend ist dagegen das amerikanische Tempolimit für die nächsten Versionen des Porsche Turbo. Denn wie das Coupé soll es auch den offenen Zweisitzer als Turbo mit 383 kW/520 PS und als Turbo S mit 412 kW/560 PS geben. In beiden Modellen arbeitet ein 3,8 Liter großer Sechszylinder, der Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 318 km/h ermöglicht. Von 0 auf Tempo 100 beschleunigt er in 3,5 beziehungsweise in 3,2 Sekunden (Model S). Der Verbrauch geht laut Porsche um 15 Prozent zurück >>

Raubkatze mit 550 PS: Der XKR-S ist das derzeit sportlichste Modell von Jaguar. (Quelle: Hersteller)
Jaguar XKR-S Cabrio: Wenn Träume fliegen lernen

Die Briten werden immer sportlicher - vorbei ist die Zeit der sanft schnurrenden Katzen im Retrolook. Der sportlichste Jaguar ist derzeit der XKR-S mit 550 PS. Wir durften das Topmodell fahren - oder sollte man besser sagen: fliegen?


Schließlich nutzt auch unser schwarzer XKR-S das von der Luft- und Raumfahrt inspirierte Alu-Monocoque. Auf den ersten Blick sieht man dem Topmodell seine brachiale Leistung nicht an. Doch dann fallen die zusätzlichen Lufteinlässe und die Flaps sowie der Frontspoiler aus Sichtcarbon und das RS-Signet ins Auge. Breite Felgen, knackiger Hintern Seitlich dominieren die fetten Felgen mit den rot lackierten Bremssätteln und der knackige Hintern wartet mit einem fest installierten Carbonflügel und vier Auspuffendrohren auf. Einmal auf den straffen Performancesitzen, fällt sofort das Alcantaralenkrad mit den Schaltwippen auf - wer hier feuchte Hände bekommt, rutscht nicht so leicht ab. Auch ich bin aufgeregt, muss mich nach dem Starten des Fünfliter-V8 aber erst eine Weile mit dem veralteten Navi beschäftigen. >>

BMW M6 - Cruisen durch den Sommer. (Quelle: Hersteller)
Luxus im Überfluss – BMW M6 Cabrio

Was bedeutet Luxus? Vielleicht heißt es einfach "mehr" zu haben, als man braucht oder als nötig ist? Theoretische Diskussionen sind allerdings nicht unser Ding – also nähern wir uns dem Thema am besten mit einem passenden Beispiel auf vier Rädern. wanted.de Autor und Testfahrer Christian Sauer nahm das BMW M6 Cabrio unter die Lupe.


Nicht selten bekommen wir bei Gesprächen im Freundes- und Bekanntenkreis, aber auch mit erfahrenen Kollegen zu hören, dass Cabrios eigentlich keinen starken Motor brauchen, denn all‘ zu schnell ist man damit meistens ja nicht unterwegs. Ganz unrecht haben sie nicht: Sich bei offenem Verdeck den Wind durch die Haare wehen lassen und die Sonne genießen, ist ein grandioses Gefühl. Dafür brauchen wir auch keine "Geschwindigkeitsrekorde" aufstellen, aber ein Cabrio mit viel Power unter der Haube und passendem Sound dazu ist uns dennoch lieber als eins ohne. Da kommt uns der BMW M6 als Cabrio wie gerufen.   Viele der im M6 verbauten Komponenten, stammen aus dem ebenfalls auf Hochleistung getrimmten M5. Der begeisterte uns schon letztes Jahr mit seinem 560 PS starken V8-Hochdrehzahlmotor samt TwinPower Turbo Technologie, dem schnell schaltenden Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, dem adaptivem Sport-Fahrwerk und den bissigen Bremsen. >>

Majestätisch: der Rolls-Royce. (Quelle: Gudrun Muschalla)
Cabrio für Könige

Tick, Tick, Tick. Die Uhr im Wurzelholz-Cockpit ist deutlich zu hören. "Eile mit Weile", scheint sie zu sagen und verordnet den Passagieren jene distinguierte Gelassenheit, die einem solchen Auto gebührt. Schließlich handelt es sich hier nicht um irgendein Cabrio: Das Rolls-Royce Silver Cloud III Drophead Coupé war eines der edelsten, exotischsten und teuersten Open-Air-Modelle seiner Zeit.


Filmstars, Wirtschaftsbosse und Königshäuser konnten sich den Wagen leisten - und sonst kaum jemand. Als es vor 50 Jahren im Sommer 1963 debütierte, hatte das Cabrio einen Grundpreis von 106 800 Mark, zitiert BMW-Sprecher Manfred Grunert aus den Archiven der britischen Marke, die vor zehn Jahren von dem bayerischen Hersteller übernommen wurden. Der Silver Cloud III war bereits die dritte Evolutionsstufe einer Modellreihe, die im April 1955 auf den Markt kam und insgesamt rund 9000 Mal gebaut wurde. Im Herbst 1962 auf der Motorshow im Londoner Earls Court zunächst als klassische Limousine vorgestellt, erging wenige Wochen später ein Auftrag an den legendären Karosseriebauer Mulliner Park Ward: Ein Coupé und ein Drophead Coupé, wie das Cabrio bei Rolls-Royce traditionell genannt wird, sollten die Baureihe zum Sommer 1963 ergänzen. >>

Bentleys neustes Luxus-Cabrio wird in zwei Jahren auf den Markt kommen. (Quelle: Hersteller)
Faszination Bentley Mulsanne Cabrio

Bentley bringt mit dem Mulsanne Cabriolet einen elitären Konkurrenten für das erlauchte Rolls-Royce Drophead Coupé auf den Markt. Knapp zwei Jahre müssen sich die finanzstarken Sonnenanbeter jedoch noch bis zur ersten Ausfahrt gedulden. Sehen Sie das Konzept des Bentley Mulsanne in der Foto-Show an.


Bentley, Volkswagens schicke Edeltochter, baut die Modellpalette weiter aus. Während sich die einen Kunden bereits auf den protzigen Luxusgeländewagen freuen, der als Bentley EXP 9 auf dem Genfer Automobilsalon eine viel beachtete Premiere als Konzeptstudie feierte, kündigen die Briten den nächsten Streich an. Concours d’Elegance Beim Concours d’Elegance, der exklusivsten Oldtimerveranstaltung der Welt, war nicht nur der mächtige Offroader zu bestaunen. Einem kleinen Kreis von Interessierten wurde auch der erste Prototyp des Bentley Mulsanne Cabriolets gezeigt. Kein Zweifel daran, dass diese offene Luxuslimousine im Jahre 2014 Realität werden wird.  Exklusiver als in einem Bentley Mulsanne kann man in der heutigen Zeit kaum unterwegs sein. Nach dem Untergang von Maybach ist der Luxusmarkt mit Rolls-Royce und Bentley dünn besiedelt. >>

Mit dem Cabrio geht es oben ohne in den Urlaub. (Quelle: srt (26.06.2012/AVIS))
Mit dem Cabrio in den Urlaub

Ob Spritztour durchs Salzkammergut, Tagesausflug über Mallorca oder nostalgische Wochenendtour zu den Märchenschlössern König Ludwigs II. - der "Fun Faktor" steigt mit dem Öffnen des Verdecks. Doch für den Ausflug im Cabrio muss man nicht unbedingt gleich sein Auto verkaufen: Autovermieter, Reiseveranstalter und Hoteliers haben ein Herz für autobegeisterte Urlauber, die mal in einem Cabrio übers Land fahren wollen.


Wir haben einige Angebote zusammengestellt - für ganz besondere Oben-ohne-Erlebnisse. "Seit meinen Carrerabahn-Tagen als Kind bin ich ein Autofreak", gesteht Rainer Mertens, "aber zum eigenen Traumauto hat der Geldbeutel leider nie gereicht." Natürlich lässt er sich nun die Gelegenheit als Gast im Hotel "Gmachl" bei Salzburg mit dem Porsche auf Tour zu gehen, nicht entgehen. "Genau das ist er!" Begeistert setzt sich Mertens in den knallroten Flitzer, öffnet das schwarze Verdeck, genießt die 240 PS unter der Motorhaube und tourt durch das malerische Salzkammergut im Sonnenschein. So wie Mertens geht es vielen, weiß Stephanie Dargel von Europcar. Mit den ersten Sonnenstrahlen sind die Autobegeisterten wieder da, schon steigt die Nachfrage nach Cabrios bei allen Autovermietern. Und wenn schon, denn schon: >>

Das Ferrari 250 Pininfarina II Cabrio ist mehr Luxuscabrio als Sportwagen. (Quelle: Fantasy Junktion)
Das Ferrari 250 Pininfarina II Cabrio

Der Fahrer des verunglückten Ferrari 250 Pininfarina II Cabriolets war genau der Mann, wie ihn sich die Regenbogenpresse erträumte: geboren in der Karibik, gut aussehend, Diplomat, Frauenheld, fünfmal verheiratet - darunter nacheinander mit den beiden reichsten Frauen der Welt. Außer den Frauen liebte er besonders die Geschwindigkeit.


Er startete in Le Mans und in Sebring und sogar einmal als Formel 1-Pilot. Am 5. Juli 1965 prallte der Superplayboy Porfirio Rubirosa mit seinem Wagen nach einer durchzechten Nacht in Paris gegen einen Baum und starb. Genauso stilsicher wie sein Abgang war das Auto, in dem Rubirosa seine tödliche letzte Fahrt antrat. Das Ferrari 250 Pininfarina II Cabrio, also ein Cabriolet der zweiten Serie, entstand von 1959 bis 1962 in 200 Exemplaren. Die 250 bezeichnet den Inhalt eines einzelnen Zylinders in Kubikzentimetern. Bei einem Zwölfzylinder macht das somit drei Liter Hubraum. Ferrari hatte den 250er Motor im Jahr 1954 eingeführt. Ferraris Ingenieurs Gioacchino Colombo hatte die Maschine konstruiert. Ferrari baute sie bis zum Auslaufen der Produktion in eine Vielzahl von Karosserievarianten ein. >>

Auch offen wirkt der neue 911er dank mehr Länge und einer breiteren Spur etwas bulliger als sein Vorgänger. (Quelle: Hersteller)
Porsche 911 Cabrio: Offene Deckung

Als Fahrer des neuen Porsche 911 Carrera Cabrio muss man sich nur eines merken. Und zwar, dass das neue Dach richtig gut funktioniert. Zudem sieht es auch noch gut aus. wanted.de hat Bilder des neuen Porsche 911 Carrera Cabrio in einer Foto-Show festgehalten.


Das neue Dach besteht aus einer Glasscheibe und drei einzelnen, sich überlagernden Magnesium-Elementen, die mit Stoff bezogen sind und Flächenspriegel genannt werden. Auf Knopfdruck öffnet sich die Heckoberseite und gibt einen Hohlraum zwischen Motor und Sitzen frei. Darin verschwindet dann die ganze Konstruktion, die Z-förmig auf 23 mal 55 Zentimeter zusammengefaltet wurde. Zu kompliziert? Keine Sorge. Superlativ für den neuen Elfer "Eine echte Innovation", nimmt Porsche-Chef Mathias Müller für sich und die Seinen in Anspruch und nennt das neue Cabrio gleichzeitig den "besten offenen Elfer seit 48 Jahren". Ein Superlativ, der schon für das vor rund drei Monaten präsentierte neue Coupé galt und sich dann bei ersten Testfahrten auch bestätigte. Kaum zu befürchten, dass Porsche bei der offenen Version nun den Mund zu voll nahm. >>

Kämpft sich mühelos durch unwegsames Gelände: der Mercedes Maybach G 650 Landaulet. (Quelle: Hersteller)
Das Non-Plus-Ultra unter den Geländewagen

Wer in Sachen Geländewagen das absolute Non-Plus-Ultra, den Kaiser unter den Königen und den Top of the Rocks sucht, wird auf dem Genfer Salon nach oben sehen und seinen neuen Messias erblicken können: das Mercedes Maybach G 650 Landaulet. Mehr geht nicht.


Als ob ein Mercedes G 63 AMG 6x6 oder der G 500 4x42 nicht schon genug offene Münder an der Straßenecke und der Nachbarschaft hinterlassen hätten. Wer schon einen Jet besitzt, einen Fuhrpark mit Bugatti, Rolls-Royce und zahllosen Range Rover und Mercedes G-Klasse sein Eigen nennt, der sollte sich beeilen. Mercedes legt kurz vor der Ablösung der Mercedes G-Klasse durch die Nachfolgegeneration im kommenden Jahr eine spektakulär exklusive Maybach-Edition auf - streng limitiert auf 99 Stück.

Nobel-Hochsitz
Bereits ein Jahr nach der Einführung der zweiten Generation des R8 Coupé schiebt Audi den stürmischen Spyder nach. (Quelle: Audi)
Audi R8 Spyder: Mega-Sound per Auspufftaste

In Zeiten grüner Korrektheit hallt der Donnerschlag des 5,2 Liter großen Audi R8-Saugmotors mit zehn Zylindern mahnend in den Ohren der Autofans: Viele derartige Autos gibt es nicht mehr. Der neue Audi R8 Spyder ist ein Glücksfall für solvente Fahrzeugliebhaber.


Der R8 war ein Testlauf für Audi. Der erste richtige Supersportwagen für Kunden, denen ein Porsche 911 zu gewöhnlich und Ferrari oder Lamborghini eine Nummer zu hoch erschien. Doch wohin die Reise gehen würde, wusste man in Ingolstadt nicht so richtig. Wonach würden die Kunden fragen, das war die große Frage. Drei Jahre dauerte es, bis nach dem Coupé auch eine offene Version verfügbar war. Bei der zweiten Generation geht es schneller: Bereits ein Jahr nach dem Coupé-Debüt schiebt Audi den im wahren Sinne des Wortes stürmischen Spyder für 179.000 Euro nach. Ein stolzer Preis für ein stolzes Auto, das mit einem Materialmix aus Alu und CFK alles andere als gewöhnlich daherkommt.

Audi R8 Spyder
Das neue Mercedes S500 Cabriolet macht den Edel-Cabrios von Bentley und Rolls Royce Konkurrenz. (Quelle: Hersteller)
Dieser Merecedes-Benz braucht kein Bling-Bling

Mercedes belebt mit dem S-Klasse-Cabrio eine gute Tradition wieder. Es hat allerdings lange gedauert, bis sich der Autobauer ins Terrain der großen Luxuscabrios von Bentley und Rolls Royce wagte. Viel Hirnschmalz steckte Mercedes in die Verdeckkonstruktion. Aber auch ansonsten hat der Mercedes S500 einiges zu bieten.


Das erste Mal, dass der Schreiber dieser Zeilen in einem Cabrio der S-Klasse saß, ist schon ein knappes halbes Jahrhundert her. Damals kletterte er als Dreikäsehoch ins Auto von Papas Chef: brandneu, hellblau und chromfunkelnd, wie es in den Sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bei Mercedes gerade en vogue war. Heute ist der offene 250 S von damals ein begehrter Oldtimer und ähnlich teuer wie sein direkter Nachfolger, das S500 Cabrio von heute.

S-Klasse-Cabrio
Noch bis Ende September hat Tchibo auch Oldtimer im Angebot. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Tchibo)
Experte kritisiert: Tchibo-Oldtimer "keine Schnäppchen"

"Einen Espresso, einen Donut und einen Bulli to Go, bitte!" Wer in den vergangenen Tagen eine Tchibo-Filiale aufgesucht hat, dürfte sich gewundert haben. Der Anbieter, der neben Kaffee auch "Non Food"-Produkte wie Fitness-Gadgets oder Geschirr verkauft, hat nun zudem Oldtimer im Programm. Doch ein Experte warnt: Die Angaben reichen zum Kauf nicht aus – und billig seien die Modelle auch nicht.


Acht Oldtimer umfasst das Angebot, das noch bis Ende September läuft: eine "Ente" Citroën 2 CV, einen VW Käfer "Ovali" mit Faltdach, einen Ford Mustang Cabrio Baujahr 1964, einen AMC Jeep CJ 7, einen Mercedes 280 SL Automatik W113 "Pagode", einen Porsche 914, einen DKW 3/6 "Schnellaster" als Pritschenwagen sowie den beliebten Volkswagen "Bulli" Typ 2 T1.

Tchibo-Oldtimer
Das Chevrolet Camaro Cabriolet Turbo 2.0L kostet ab 44.900 Euro. (Quelle: Hersteller)
Pfundskerl: Das Camaro Cabrio ist ein muskelbepackter Vierzylinder

Der Wettstreit Chevrolet Camaro gegen Ford Mustang tobt schon seit Jahrzehnten. Jetzt geht es in die nächste Runde, und das Camaro Cabrio 2.0 Turbo läuft dem Mustang beim Duell der Vierzylinder-Varianten den Rang ab.


Wenn man im Boxen vom "Pound for Pound best Fighter" spricht, ist nicht der mit dem härtesten Schlag gemeint, sondern der einfach beste Faustkämpfer ungeachtet des Gewichts. Also der beste Boxer der Welt. Bei Automobilen muss auch nicht immer der Zwölf-Zylinder das beste Paket bieten, auch wenn dessen Motorkraft einen umhaut. Manchmal bieten Karossen mit vergleichsweise schmächtigen Vierzylinder-Triebwerken ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis.

Pfundskerl
Nach fünfjähriger Funkstille feiert Bristol nun mit dem Bullet seine Wiederauferstehung. (Quelle: Bristol Cars )
Aus der Versenkung auferstanden: Kultmarke kehrt zurück

Die britische Kultmarke Bristol ist nach fünf Jahren Abwesenheit und Pleite wieder da: Aufwind soll nun ein völlig neuer Speedster bringen, der schnell ist wie eine Kugel daher auch der Name: Bullet.


Fast 70 Jahre hat sich der Autohersteller Bristol mit der Produktion exklusiver, schrulliger und sehr britischer Automobile mehr schlecht als recht über Wasser gehalten. 2011 kam die endgültige Pleite und sogleich ein neuer Investor namens Frazer-Nash, der ankündigte, die Kultmarke mit einem völlig neuen Auto in eine bessere Zukunft führen zu wollen. Jetzt ist das Auto da.

Kultmarke
Die schönste Bergziege der Welt: der Mercedes 190 SL-R. (Quelle: Press-Inform)
Heilig's Blechle! Die wohl schönste Bergziege der Welt

Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist der Mercedes 190 SL ein absoluter Kult-Wagen – und die Rennversion des Roadster-Klassikers Traum aller Männer. Wir stellen die vergötterungswürdige Schönheit vor.


Die Einweisungen des Mercedes-Fachmanns sind freundlich, lassen aber keinen Raum für Interpretationen. "Nur kurz am Zündschlüssel drehen und dann sofort Gas geben", sagt der Mann mit leicht schwäbischem Akzent. Das Anlassen ist eigentlich eine Standard-Prozedur, die jeder Autofahrer aus dem Effeff beherrscht. Doch die Sorgfalt hat einen guten Grund: Der Mercedes 190 SL-R ist eine Rennversion – extrem selten und ziemlich teuer. Nur rund 17 Stück sollen gebaut worden sein.

Heiliges Blechle!
Ferrari zeigt die ersten Bilder des LaFerrari Spider. Die offene Version wird auf dem Autosalon in Paris gezeigt. (Quelle: Ferrari)
Offener Supersportler ist schon ausverkauft

Eine Spider-Version des Supersportlers LaFerrari wird auf dem Autosalon Paris vorgestellt – doch das Highend-Cabrio ist schon ausverkauft.


Bereits kurz nach der Präsentation des LaFerrari 2013 munkelten Insider von einer bald folgenden Spider-Variante. Dann blieb es lange ruhig. Bis zum März 2016, dann erhielten ausgewählte Ferrari-Kunden eine Einladung für eine private Präsentation des LaFerrari Spider.

Offener Supersportler
Tatort-Gerichtsmediziner Boerne steht auf schnelle Autos. (Quelle: Hersteller)
Boernes Autos

Gerichtsmediziner Dr. Karl Friedrich Boerne alias Jan Josef Liefers zählt zu skurrilsten Gestalten im Kreis der Tatort-Ermittler. Fans lieben die Figur für ihren schrägen Humor. Und auch Auto-Kenner bekommen einiges geboten. Denn der Professor ist in jedem Tatort mit einem anderen Luxusgefährt unterwegs - dieses mal in einem Jaguar mit fast 400 PS. wanted.de wirft einen Blick auf das Geschoss.


Der feinsinnige Professor umgibt sich gern mit schönen Dingen, sein Steckenpferd sind Luxuskarossen, wie die ARD schreibt. In früheren Tatort-Folgen fuhr er bereits einen Mercedes SLS und einen Porsche 911.  Boerne steht auf Cabrios Boerne ist dabei vorzugsweise offen unterwegs - auch im Münster-Tatort "Schwanensee". Sein neues Auto war ein Jaguar XK 5.0 V8 Cabrio. In einer kurzen Szene ist er in dem Wagen zu sehen, wie er mit Kommissar Thiel zum Tatort fährt. Der Sportwagen gehört einer berühmtem Modellfamilie des britischen Herstellers an, die mit dem Jaguar XK 120 schon im Jahr 1948 ihren Anfang nahm. Boernes Wagen stammt aus der vorläufig letzten Generation der Serie, die von 2006 bis zu ihrem Produktionsende im Jahr 2014 gebaut wurde. Die Jaguar-Modellbezeichnung lautete X150. >>

Boernes Autos
Wertvolle Rarität: Der BMW 507. (Quelle: BMW)
60 Jahre BMW 503 und 507

Sie hatten ihn alle: Stars wie Elvis oder Alain Delon liebten das Duo BMW 503 und 507. Wirtschaftswunder, neue Kaufkraft, Lebensfreude - vor 60 Jahren schwappte aus den USA die Nachfrage nach kräftigen Sportwagen in die Bundesrepublik über. Damals bedurfte es also amerikanischer Anschubhilfe, um deutsche Sportwagenikonen ins Rollen zu bringen.


Ob Porsche 356 Speedster, Mercedes 190 SL oder 300 SL und vor genau 60 Jahren die Achtzylinder-Typen BMW 507 und BMW 503 als erste weißblaue Nachkriegstraumwagen, sie alle wurden vom New Yorker Autohändler Max Hofman initiiert, der die US-High-Society ausstatten wollte. BMW rollte auf der Welle mit. Begeisterung auf der IAA 1955 Sie waren umjubelte Glanzlichter auf der IAA 1955: Der Roadster BMW 507 und der BMW 503 mit Coupé- und Cabrio-Karosserien. Als "weißblaue Diamanten vom Isarstrand" feierte die Fachpresse die V8-BMW, die mit Preisen von rund 30.000 Mark ähnlich teuer waren wie ein ganzes Haus. Aber – was keiner ahnte – sie waren eine weit bessere Wertanlage: Werden doch heute für den BMW 507 Roadster Preise von zwei bis drei Millionen Euro aufgerufen, so viel wie für hochkarätige Diamanten. >>

Das Traumcabriolet Mercedes 280 SE. (Quelle: Hersteller/press-inform)
Oldtimer-Traum: Mercedes 280 SE 3.5

Bei diesem Anblick schmelzen Männer dahin: Der Mercedes 280 SE 3.5 ist einer der schönsten Oldtimer überhaupt. 44 Jahre nach der Produktionseinstellung präsentiert Mercedes auf der Frankfurter IAA wieder ein S-Klasse Cabriolet. Sein Vorgänger aus dem Jahre 1971 wurde längst zur Legende und rollenden Wertanlage. Wir blicken zurück.


Der Daimler-Klassiker Mercedes SL hat es schwerer denn je. Der doppelsitzige Edelroadster hatte 1971 als Baureihe R 107 die Rolle des Edelcabrios im Hause Mercedes übernommen. Gerade die aktuelle SL-Generation tut sich schwerer als je zuvor beim erlauchten Kunden. Das dürfte sich auch nach der Modellpflege, die im Herbst ihre Weltpremiere feiert und um Frühjahr zusammen mit dem neuen S-Klasse Cabriolet auf den Markt kommt, kaum ändern. Das Cabrio der Superstars Dabei ist es nicht so, dass Mercedes erstmals ein viersitziges Nobelcabriolet auf den Markt bringt. Bis 1971 war die offene S-Klasse das Maß aller automobilen Dinge – nicht nur, aber insbesondere in den USA. Heute ist das 4,90 Meter lange Topmodell des Mercedes 280 SE 3.5 mit seinem grandiosen V8-Triebwerk ein überaus exklusiver Klassiker. >>

Das neue Flaggschiff - BMW 750 Li xDrive (Quelle: Hersteller/press-inform)
750 Li xDrive - das neue Flaggschiff von BMW

Vorfreude ist die schönste Freude: In New York hat BMW die neue Super-Luxus-Limousine BMW 750 Li xDrive gezeigt. Dabei steht Li für eine verlängerte Version, xDrive bedeutet weiter Allrad-Antrieb. In Deutschland wird die Nobelkarosse zur IAA in Frankfurt ab Mitte September vorgestellt. Der neue BMW wird mindestens 113.000 Euro kosten.


Die Mercedes S-Klasse kann sich Ende Oktober warm anziehen. Ab sofort setzt der neue 7er BMW das Maß der automobilen Dinge. Mehr luxuriöse Fahrdynamik bietet aktuell kein anderer. Das sieht natürlich vor allem BMW so. Von außen kaum Neues Dabei muss der ein oder andere Kunde zweimal hinschauen, ob es sich bei der Luxuslimousine aus Dingolfing wirklich um ein neues Auto oder eine sehr gründliche Modellpflege handelt. Das räumt auch Paul R. Simon, Verkaufsleiter von BMW of Manhattan, ein: "Das meiste hat sich tatsächlich im Innenraum getan. Wer in den Wagen einsteigt, ist begeistert." Hier fallen neue Bedienelemente, Touch-Oberflächen, weiches Leder und edle Holzleisten ins Auge. Dabei ist der 7er BMW der Generation 2016 in vielen Punkten anders als der Hauptkonkurrent Mercedes S-Klasse, den man unbedingt einholen will. >>

Mit diesen Autos haben Sie gute Flirt-Chancen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Flirtfaktor: Die besten Autos zum Abschleppen

Im Wagen vor mir fährt ein hübsches Mädchen - im Feierabendstau, an der Ampel oder bei der Parkplatzsuche. Stets gilt: Augen auf, denn nun wird geflirtet. Doch Chancen hat nur der richtige Typ. Und zwar hinter dem Steuer als auch auf vier Rädern. Frauen schauen sehr wohl auf das Modell. wanted.de erklärt, welche Kisten zum Baggern taugen – und warum.


Wow. Diese Augen, diese Haare. Die Figur scheint auch super zu sein - sehr sexy. Verdammt, kann die nicht mal die Tür aufmachen? Hey, sie schaut rüber! Sie lächelt! Und schon ist sie aus dem Blickwinkel verschwunden. Egal ob am Morgen, zum Feierabend oder am Wochenende, im Stau, in der City oder auf der Bundesstraße: Wer auf der Suche ist, flirtet auch mit Sicherheitsgurt. Ein Fünftel der Frauen im Auto ist flirtwillig Nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov sind etwa 20 Prozent der Verkehrsteilnehmer beider Geschlechter im Auto im Flirtmodus. Dabei sind vor allem die Männer aktiv: Etwa 25 Prozent der Männer am Steuer checken, ob nicht was laufen könnte. Frauen sind dabei zurückhaltender: Nur etwa 15 Prozent von ihnen halten auf der Fahrt Ausschau. Doch im Ampelstau kommt es zunächst nicht auf die inneren Werte an – jetzt spielt erst mal das Auto die wichtigste Rolle. Wer einen Kleinwagen >>

Kaufrausch - diese Traumautos stehen zur Auktion. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Auctions America /Sotheby's )
Auktionsmarathon für Oldtimer

Spektakuläre Auktionen in den USA lassen die Herzen von Oldtimer-Fans derzeit höher schlagen. Bereits am 17. und 18. Juli kamen an die 300 handverlesene Oldtimer unter den Hammer. Mit dieser Versteigerung eröffnete das Unternehmen "Auctions America" einen Reigen von Auktionen edelster Autos, der beim Pebble Beach Concours d’Elegance am 16. August seinen Höhepunkt erleben wird.


Das ist das Oldtimer-Mekka: Der historische Barker Hangar am Flughafen von Santa Monica, Kalifornien, ist eine der wichtigsten Veranstaltungsorte an der Westküste Nordamerikas. Hier sind die Basketball-Artisten der Los Angeles Lakers zu Haus und Hollywood liegt gleich um die Ecke. Millionen für Mercedes Das Angebot im Barker Hangar war ein wahrhaft wilder Mix aus Automobilen der vergangenen 100 Jahre. Und die Käufer griffen beherzt zu. Stars der Veranstaltung waren drei Autos. Ein von Grund auf restaurierte Mercedes 540 K von 1938 wechselte für 1,87 Millionen US-Dollar den Besitzer. Das war das teuerste Auto der Auktion und übertrag die Schätzungen von Experten, die nur mit einem Erlös von 1,5 Millionen Dollar gerechnet hatten. >>

Mehr Power für BMW: 50 Jahre Alpina. (Quelle: Hersteller/ press-inform)
Schöner rasen im BMW: 50 Jahre Alpina

Bei Autos ist es wie bei Männern und Wein: Je älter, desto besser. Das gilt auch für den BMW-Veredler Alpina - der feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Bei vielen BMW-Fans gibt es seit Jahrzehnten ein ungeschriebenes Gesetz. Die sportlichsten Modelle kommen nicht von der M GmbH aus Garching, sondern aus Buchloe.


Die Sportlimousinen, Powercoupés und Spaßroadster aus dem Allgäu haben in der Auto-Szene einen Namen wie Donnerhall. Den M7, den BMW sich seit Jahren nicht traut zu bauen und damit der Konkurrenz von Mercedes und Audi eine offene Flanke liefert, gibt es seit vielen Jahren bei Alpina. Der Namen des Buchloer Luxusmodells: Alpina B7. B5 und B6 Bi-Turbo zum Geburtstag Die Stars des Modellprogramms tragen aktuell jedoch die Bezeichnungen Alpina B5 / B6. Zum 50. Firmengeburtstag beschenkt sich die Inhaberfamilie Bovensiepen nicht nur selbst, sondern auch ihre Kunden. Mit einem 600 PS starken Doppelpack aus B5 und B6 Bi-Turbo Edition 50, spektakulär ausgestattet und umfangreich modifiziert. Die meisten Modelle sind längst vergriffen und in alle Welt verkauft. >>

Aston Martin DB9 GT (Quelle: Hersteller)
Abschiedstour

Schön, stark und dunkel wie die Nacht: Der DB9 gilt als Urvater aller aktuellen Aston-Martin-Modelle. Nach zwölf Jahren Bauzeit krönen ihn die Briten nun mit einer neuen Top-Version – der wohl letzten Ausbaustufe des Zweisitzers.


Mit einer neuen Top-Version geht der Aston Martin DB9 auf Abschiedstour. Das Spitzenmodell namens GT hat auf dem Goodwood Festival of Speed Ende Juni 2015 Weltpremiere gefeiert. Nun heißt es Warten: Bald soll der Wagen mit wohl mindestens 200.000 Euro in den Handel gehen. DB 9 GT für 200.000 Euro Die wichtigste Änderung gegenüber dem Standardmodell des zweisitzigen Sportwagens ist der um 30 PS auf 547 PS verstärkte Motor. Das Drehmoment des sechs Liter großen V12-Saugers bleibt unverändert bei 620 Nm. Unter 5 Sekunden auf 100 So gerüstet spurtet der über die Hinterräder angetriebene Brite in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 – nur 0,1 Sekunden schneller als das Standardmodell. Die Höchstgeschwindigkeit des DB9 GT liegt mit 295 km/h weiterhin knapp unter der 300er-Marke. >>

Abschiedstour
Der Porsche 912 - ein Vierzylinder in vollendeter Form. (Quelle: Porsche)
50 Jahre Porsche 912 - der König der Überholspur

Oft verschmäht als Arme-Leute-Porsche mauserte sich der Porsche 912 schnell zum beliebtesten und begehrtesten Zuffenhauser Sportwagen. Kein Wunder, kostete der 912 doch dank kleinem Vierzylinder-Boxer deutlich weniger als der schnelle Sechszylinder, mit dem er sich aber die unvergänglich schönen Coupélinien und das kultige Targa-Konzept teilte. Überholprestige war damit für den Porsche 912 garantiert.


"Für alle Fahrer, die sich zum ersten Mal mit den überragenden Fahreigenschaften eines Gran Turismo vertraut machen wollen", war der Porsche 912 laut Werbung die beste Wahl. Der 1965 vorgestellte Downsizing-Elfer, angetrieben vom gerade einmal 90 PS leistenden und nur sanft modifiziertem Vierzylinder-Boxer aus dem Typ 356, sollte die Käufer abfangen, denen die Preise des im Vorjahr eingeführten Sechszylinder-Typs 911 zu abgehoben schienen. Einst teurer als der Mercedes SL Schließlich kostete der schnellste deutsche Heckmotor-Racer mindestens 21.900 Mark, was dem Gegenwert von vier Volkswagen Käfer entsprach und sogar die Preise des leistungsstärkeren Mercedes 230 SL übertraf. Zu viel für viele Porsche-Stammkunden, die bisher die erschwinglicheren Vierzylinder-Typen 356 kauften. >>

Die Alpine A110 - eines von 300 Sportwagen-Modellen, die 1965 auf den Markt kamen. (Quelle: Hersteller)
Sportwagen-Boom vor 50 Jahren

1965 war das Jahr, in dem alle Sportwagenträume wahr wurden. Erste Supercars kratzten an der 300-km/h-Schallmauer, Autodesigner kleideten sogar Kleinwagen in schnelle Coupé-Formen. Über 300 Modelle von fast 70 Marken kämpften um die Pole Position auf der Überholspur. Allen voran die üblichen Verdächtigen aus Marenello, Mailand und Modena.


Schluss mit langweiligen und mager motorisierten Massenmodellen! Die modebewussten Swinging Sixties erreichten vor 50 Jahren die Autowelt. Schlagzeilen machten nun vor allem leichtgewichtige und flache Formen sowie starke Motoren. Für Sportwagenfans waren es himmlische Zeiten, die so nie wieder kommen sollten. Sportlich von Ferrari bis Toyota Über 300 Modelle aus Europa, Amerika und Asien boten in jeder Preisklasse eine Auswahl, die schwer zu überblicken war. Von englischen Kitcars wie dem Diva GT, der als Bausatz geliefert wurde, über französische Mittelmotor-Flundern á la Matra Djet mit Fiberglaskarosserien, italienischen Zwölfzylindern von Ferrari oder Lamborghini, amerikanischen Musclecars wie dem Ford GT 40, schwedischen Stars wie dem Volvo 1800 S bis hin zu deutschen Ikonen wie dem Porsche 911 Targa. Nichts war mehr unmöglich. Sogar Toyota schickte erste scharfe Samurai-Schwerter wie den 2000 GT ins Kampfgetümmel um die Pole Position. >>

Traumauto aus Maranello: Der Ferrari California T. (Quelle: Hersteller)
Der Ferrari California T im Test auf Sylt

Kalifornisches Feeling auf der Nordseeinsel: wanted.de-Autor Christian Sauer eröffnet auf Sylt die Open-Air-Saison mit dem vielseitigen Ganzjahres-Cabrio aus Maranello. Und der Ferrari California T begeistert nicht nur dank seines 560-PS-starken V8-Turbos.


Unsere Reise startet in der Dunkelheit der Nacht und führt uns über menschenleere Autobahnen ohne Tempolimit, wo der Ferrari California T neben ausgezeichneten Qualitäten für die Langstrecke auch seine sportliche Seite zeigen kann. Ein Ferrari zum Genießen Beeindruckende 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und 316 km/h Höchstgeschwindigkeit zeugen von seinem Potential. Doch dieser Ferrari ist nicht zum "Rasen", sondern zum Reisen und Genießen gedacht. Dazu passt die enorme Durchzugskraft mit maximal 755 Newtonmetern Drehmoment, die der Achtzylinder dank zweier Twinscroll-Turboladern und aus der Formel 1 abgeleiteten Innovationen aus 3,9 Liter Hubraum schöpft. Trotz der deutlich gesteigerten Leistung und seiner Drehfreudigkeit – der rote Bereich des Drehzahlmessers beginnt erst bei 7500 Touren – ist der komplett neue Motor rund 15 Prozent sparsamer als sein Vorgänger. >>

Ein Traumauto wartet vor einer Jacht in Monaco. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Die Autos der Schönen und Reichen

Das sind die Autos der Schönen und Reichen: Jüngst ist die Rangliste der beliebtesten Autos auf Monacos Gassen veröffentlicht worden. Die mikroskopisch kleinen Zulassungszahlen des Fürstentums geben zwar keinen allumfassenden Einblick in die Vorlieben der großen, weiten Luxuswelt, trotzdem lohnt sich ein genauerer Blick. Was hier in ist, wird anderswo nicht floppen.


Was für Frank Sinatras Aussage über New York gilt, trifft im Kleinen auch auf die Welt edler Automobile zu: If you can make it there, you can make it anywhere. Range Rover Sport, Mercedes S-Klasse, Porsche Cayenne. Was sich liest wie die Parkplatzaufstellung eines Erstliga-Fußballvereins ist ein Ausschnitt aus den Top-Ten der meistverkauften Modelle des Jahres 2014 im Fürstentum Monaco. VW Golf wenig gefragt Während hierzulande der VW Golf mit 255.000 verkauften Exemplaren 2014 an der Spitze der Neuzulassungen stand, liegt der Kompakte aus Wolfsburg in dem Stadtstaat, in dem die Hälfte der 37.000 Einwohner als Millionäre gelten, nur auf Rang sieben, urteilt das Marktforschungsunternehmen focus2move. >>

Ob Geländewagen oder Limousine, aus allem lässt sich ein Cabrio machen. (Quelle: Hersteller)
Ein Dach kürzer

Wer abgefahrene Cabrios sucht, wird bei Newport Convertible Engineering in Kalifornien fündig. Sowohl Sportwagen als auch wuchtige Edel-Karossen verwandeln die Auto-Künstler in spektakuläre Cabrios. Selbst Tesla-Fans können jetzt oben-ohne stromern.


Der Flex, die bei Newport Convertible Engineering (NCE) die Dächer von den Autos trennt, ist kein Blech heilig. Egal ob Range Rover, Nissan GTR, Maybach-Limousine oder Tesla Model S - die Car Guys aus Kalifornien machen all diese Fahrzeuge ein Dach kürzer. "Wir bei Newport Convertible Engineering wollen den Fahrspaß auf die Straße bringen", sagt Al Zadeh, der Firmenchef und Chef-Designer in Personalunion ist. Der Chef wollte Chirurg werden - jetzt schneidet er Autodächer Die Auto-Enthusiasten, die in Huntington Beach an den Karossen basteln, sind eine illustre Truppe. "Wir sind Trendbeobachter, Historiker, Zukunftsforscher und Mode-Designer", sagt Zadeh. Der Firmenchef ist das beste Beispiel. Er selbst wollte eigentlich Chirurg werden, doch die Liebe zum Blech war größer. Also tauschte Zadeh vor über 30 Jahren das Skalpel den Gallensteinlöffel gegen Flex und Schweißbrenner. >>

Der neue Porsche Targa 911 S4 (Quelle: Hersteller)
So rasant ist der Porsche Targa 911 4S

Noch Coupé oder schon Cabrio? Egal: Der Porsche Targa 911 4S ist ein reinrassiger Rennwagen zum Preis einer kleinen Wohnung. Wir wollten wissen, wie sich der Traumwagen fährt. Dass es laut wird, war klar.


Keine Frage. Man kann mit jedem Sportwagen von Porsche Beifahrerinnen, die nicht häufig in schnellen Autos sitzen, zum Kreischen bringen. Da macht auch der von uns für einen Alltagstest ausgeführte Targa 4S keine Ausnahme. Muss man aber nicht. Obwohl es durchaus Spaß macht, mit welcher Mühelosigkeit der Elfer eine enge Bergauf-Passage hochstürmt und in der Folge das Ansauggeräusch von hinten mit den freudig ängstlichen Lauten von rechts vermischt wird. Tosen und Kreischen Das erklärt vielleicht, warum man gefühlt an der Seite mittelalter Porsche-Fahrer vermehrt junge Begleiterinnen sieht. Deutlich ruhiger wird es, wenn die junggebliebene Angetraute Platz nimmt. Sie weiß, dass der Porsche im Zweifelsfall noch besser bremst als er beschleunigt und vor allem in engen Landstraßenecken in seinem Revier ist. Das gilt insbesondere für die Targa-Version, weil man mit dem ziemlich offenen Dach nicht unbedingt über Autobahnen rast und mit dem serienmäßigen Allradantrieb dafür umso besser >>

Neuer Trend: Carsharing für Luxusschlitten. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Daimler)
Luxus-Carsharing im "Fast Toys Club"

Kleine Jungs spielen gern mit Spielzeug-Autos. Und große Jungs spielen mit lebensgroßen und stark motorisierten Wagen. Weil diese Liebe für Männer zeit- und kostenintensiv ist, hat der Franzose Chris Carel im "Fast Toys Club" ein Carsharing-Modell für Superautos aufgezogen. Denn was mit Golf und Astra geht, das funktioniert auch mit Porsche und Ferrari.


In Kalifornien funktioniert das Modell offenbar schon recht gut. Den Beginn seiner Leidenschaft für schnelle Autos markierte für Carel 2010 ein Ferrari California, dem in den drei darauf folgenden Jahren vier weitere Supersportwagen folgen sollten. Schnelle Autos machen süchtig Der Appetit auf exotische Autos des Franzosen wuchs noch mehr, nachdem er in einem Rennwagen gesessen hatte. Carel hatte mit einem Telekommunikations-Unternehmen Millionen gemacht. Kurzerhand kaufte er zwei Renner. "Das ist wirklich ein Problem", gibt er zu. "Die Sucht hört niemals auf. Wenn ein kleiner Junge in einen Spielzeugladen kommt, will er gleich alles haben. Großen Jungs passiert sowas mit schnellen Autos." >>

Trident Iceni: Diesel-Sportler mit Mini-Verbrauch (Quelle: Hersteller)
Trident Iceni: Schnellster Diesel-Sportwagen der Welt

Schon 2008 hat der britische Sportwagenhersteller Trident den "Iceni" als Projekt vorgestellt. Sechs Jahre später kann er nun endlich bestellt werden. Damit wird das BMW 3er-Coupé vom Tuner AC Schnitzer als schnellster Sportwagen mit Diesel-Motor und einer Straßenzulassung abgelöst.


Der Iceni, den es als Coupé, Cabrio und als dreitürigen Kombi gibt, verfügt über enorme 6,6 Liter Hubraum, die sich auf acht Zylinder in V-Form verteilen. Knapp 950 Newtonmeter Drehmoment bringt der Selbstzünder über ein automatisches Sechsganggetriebe auf die Straße, die Leistung des V8 beträgt vergleichsweise moderate 400 PS. 3200 Kilometer mit einem Tank Der Sprint von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (97 km/h) soll in 3,7 Sekunden erledigt sein, die Höchstgeschwindigkeit gibt Trident mit 306 km/h an. Schneller ist kein anderer Sportwagen mit Diesel-Motor auf dieser Welt. Einen offiziellen Normverbrauch lässt der Hersteller noch nicht verlauten, doch der Iceni soll bei konstant 113 km/h nur rund vier Liter Diesel auf 100 Kilometern benötigen und so auf eine theoretische Reichweite von 3200 Kilometern kommen. >>

Mit dem Mercedes 190 SL schmückten sich die Schönen und Reichen. (Quelle: Hersteller)
Mercedes-Benz 190 SL: Mehr als Rosemaries Roadster

Der Mercedes 190 SL mutierte nach seiner Markteinführung vor 60 Jahren schnell zum Publikumsliebling. Illustre Besitzer wie Grace Kelly und ihr Fahrgast Frank Sinatra machten den Vierzylinder-Roadster unsterblich.


In der Medienberichterstattung stand sein Debüt auf der New Yorker Motor Sports Show 1954 noch ganz im Schatten des spektakulären "Gullwing"-Coupés 300 SL: So feierte der Vierzylinder-Roadster einfach eine zweite Schlagzeilen machende Premierenparty, diesmal kurz vor dem Markstart im glanzvollen Ambiente des Genfer Salons. Der perfekte Rahmen für einen elegant gezeichneten Zweisitzer, der nicht harter Sportwagen, sondern sanfter Sonnencruiser sein wollte. Tatsächlich markierte der 190 SL den Anfang der komfortbetonten SL-Reihe, so wie sie Mercedes bis heute kultiviert, während der 300 SL Urvater aller SLR-Racer wurde. Selbsttragende Karosserie Gelassenes Gleiten statt angespanntes Racen, dafür war der 105 PS leistende 190 SL mit Pendelachs-Fahrwerk und Trommelbremsen von vornherein ausgelegt. >>

Porsche 911 Targa 4S (Quelle: Hersteller)
Porsche 911 Targa 4S: Dach zu, es zieht!

Mit dem neuen Porsche Targa spielt der Zuffenhausener Autohersteller die Retrokarte: Viel Glas und ein auffälliger Überrollbügel sollen an die Urahnen aus den 60er und 70ern erinnern.


Schon im Stand hat der Porsche Targa einen spektakulären Moment. Auf Knopfdruck hebt sich erst die Heckscheibe und schiebt sich wie ein riesiger Insektenpanzer über das Heck. Begleitet vom Surren der beiden Elektromotoren, klappen dann die Verkleidungen des Überrollbügels auf und das Magnesiumdach verschwindet in einem Zug in der Heckmulde, ehe sich die Heckscheibe wieder in die Ausgangslage zurückbewegt. In nur 19 Sekunden ist diese aufwendige Metamorphose vom Coupé zum Oben-Ohne-Sportler vollzogen. Zurück zu den Wurzeln Geschlossen, wie offen schaut der neue 911er Targa deutlich besser aus, als das Vorgänger-Modell, das im Porsche-Jargon nur der 911er mit dem Glasschiebedach heißt. Zurück zu den Wurzeln heißt die Devise beim neuen Coupé-Cabrio-Zwitter. Schließlich gab kein Geringerer als Ferry Porsche selbst 1963 sein Placet zu dem damals neuen Modell, das zwei Jahre später auf der IAA seine Weltpremiere feierte und noch einmal zwei Jahre später auf den Markt kam. >>

Panther Watercar: Großkatze ohne Wasserscheu (Quelle: press-inform)
Nicht nur für Geheimagenten

Da wäre 007 neidisch: Das Panther Watercar von Fountain Valley Bodyworks ist fast immer in seinem Element: Ob heftiger Geländeeinsatz, gemütliche Asphalt-Ausfahrt oder gar der Sturz in die Fluten - mit diesem schnellsten aller Amphibien-Fahrzeuge können Sie viele Strecken von A nach B auf der Luftlinie zurücklegen. Der Spaß kostet 100.000 Euro.


Jeeps machen ja einiges mit. Aber wenn der Fluss zu tief ist, müssen auch die amerikanischen Vorzeige-Kraxler die Räder strecken. Doch die USA wären nicht die USA, wenn es nicht ein abgefahrenes Vehikel gäbe, das beide Disziplinen beherrscht - das Kraxeln und das Schwimmen. Im kalifornischen Irvine - nahe Los Angeles - schrauben, kleben und tüfteln insgesamt zehn Mitarbeiter an den Amphibienfahrzeugen. "Viel Lehrgeld bezahlt" Die schmucklosen Hallen entsprechen kaum einer Hightech-Manufaktur teutonischer Autobauer. Kein Wunder, denn der Weg zum Wasser-Auto war steinig. Die Ingenieure agierten nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip und bastelten 100 Konzepte zusammen. Nicht jedes brachte den gewünschten Erfolg. Oft stand der Verbrennungsmotor unter Wasser. "Wir haben viel Lehrgeld bezahlt. Eines der größten Probleme war, die Autos wasserdicht zu >>

Der Porsche 911 Targa in der Sportvariante 4S. (Quelle: Hersteller)
Die Rückkehr des Bügel-Boliden

Seit nunmehr fast 50 Jahren ist die Mischung aus Cabrio und Coupé nicht mehr aus dem Porsche-Programm wegzudenken. Nachdem zuletzt drei 911er Generationen in der Targa-Version lediglich ein überdimensionales Schiebedach boten, kommt der Typ 991 nun endlich wieder als echter Targa - mit richtigem Bügel.


Wie schon die Bezeichnung "Carrera" leitet sich der Name "Targa" ebenfalls von einem Langstreckenklassiker ab. Die Targa Florio wurde zwischen 1906 und 1977 auf öffentlichen sizilianischen Bergstraßen ausgetragen und Porsche nahm ab 1956 sehr erfolgreich an diesem wichtigen Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft teil. Dabei bedeutet "Targa" auf deutsch soviel wie Schild. Klassiker seit den späten 60ern Mitte der 60er als Sicherheitsalternative zum noch nicht verfügbaren Porsche 911 Cabrio insbesondere für die USA kreiert, wurde der 911 Targa in den späten 60er und 70er Jahren zum Klassiker. Mit der Kreation des Porsche 911 Cabrio der G-Reihe Anfang der 80er Jahre war es mit der Pracht und Herrlichkeit der Targas vorbei. Weit weniger als zehn Prozent der Kunden entschieden sich nachfolgend für die Targa-Version der Elfer-Reihe. >>

Der Porsche 911 kann inzwischen auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken. (Quelle: Hersteller)
Fast wäre er Geschichte - 50 Jahre Porsche 911

Es klingt fast unglaublich: Vor vielen Jahren war das Ende der Baureihe Porsche 911 eigentlich schon besiegelt. Es war wohl eine der wichtigsten Entscheidungen des deutschen Sportwagenherstellers, diese Pläne zu revidieren. Denn dieses Jahr wird der "Elfer" 50 und ist inzwischen zu einer absoluten Ikone gewachsen.


Der 928 sollte es richten. Dem Coupé mit einem unter der langen Fronthaube montierten Achtzylinder traute man bei Porsche zu, ein äußerst schweres Erbe anzutreten. Er sollte die Lücke füllen, die der 911 reißen würde. Aus heutiger Sicht mag man es kaum glauben, aber Porsche plante 1977 tatsächlich das Ende der Baureihe, die inzwischen fast als Synonym der Marke gilt. Umdenken wegen der Kunden "Man hat damals geguckt, ob andere Konzepte und vor allem der Frontmotor zeitgemäßer sind", kommentiert Porsche-Sprecher Hermann-Josef Stappen die Erwägungen der Zuffenhausener aus den späten 70ern. "Doch die Kunden haben uns eines Besseren belehrt. Die Zeit war noch nicht reif für große Frontmotoren, wie sie heute etwa im Panamera angeboten werden." Die Pläne, den Elfer aufs Altenteil zu schieben, wurden verworfen, selbst zum 50. Jubiläum des 911 erinnert man sich bei Porsche nur auf Nachfrage daran. >>

Der neue Lamborghini Aventador Roadster. (Quelle: Hersteller)
Die kleine Stier-Schau von Lamborghini

Ein neues Cabrio mitten im Winter zu präsentieren, zeugt auf den ersten Blick von einem überbordenden Selbstbewusstsein seitens des Herstellers. Doch bei Lamborghini ticken die Uhren anders. Mit dem Aventador Roadster hat die exklusive Audi-Tochter das wohl extrovertierteste Cabrio auf die Räder gestellt, das derzeit auf dem Markt ist.


Die Käufer dieses Autos für 357.000 Euro sind sicher nicht auf den wetterbedingten Frühjahrsbeginn für den Start in die Cabrio-Saison in unseren Breiten angewiesen. Wer sich den Aventador Roadster gönnt, verfügt gemeinhin über einen Zweitwohnsitz in Regionen der Welt, die ganzjährige Ausfahrten unter freiem Himmel erlauben. Die Sportwagen-Spezialisten aus dem oberitalienischen St. Agatha Bolognese stellten das Coupé 2012 auf dem Genfer Autosalon vor. Der neu entwickelte Zwölfzylinder mobilisiert 700 PS bei 8250 U/min. Die Kraft verteilt ein sequentielles Siebengang-Getriebe auf alle vier Räder. Der Roadster bedient sich der identischen Technik. Angesichts der gebotenen Leistung spielen die 50 Kilo Mehrgewicht, die das Cabrio leer mit 1625 Kilogramm auf die Waage bringt, keine Rolle. Es geht in drei Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, sechs weitere Sekunden reichen, um die Grenze von 200 km/h zu knacken. >>

Prachtvoll sind sie anzuschauen - diese Rotwein Riesenflaschen auf der ProWein 2017. WANTED.DE zeigt aktuelle Trends in der Welt der Weine und Spirituosen. (Quelle: imago/Rech)
Die Weinwelt wird größer, bunter und lauter

Die ProWein ist die wichtigste Wein- und Spirituosenmesse der Welt. WANTED.DE zeigt die Trends der Weinszene.

Die Trends der ProWein 2017
Viele Profi-Fußballer setzen schon lange auf Kinesio-Tapes – wie hier im Bild EX-Nationalspieler Oliver Neuville. (Quelle: dpa/Roland Weihrauch)
Helfen die bunten Kinesio-Tapes wirklich?

Man sieht sie bei Profi-Fuballern als auch im Fitnessstudio. Zwei Experten erklären, welche Wirkung hinter den bunten Bändern steckt.

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Vor dem Spiegel stellen sich viele Männer die Frage: Wie soll ich das Hemd tragen?  (Quelle: Blacksocks)
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