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Motor

Die bislang stärkste Vette in „Blade Silver Metallic“ trägt Karosserieelemente in Sichtcarbon (Quelle: Patrick Schäfer)
Frühlingsgefühle in der Corvette Z06 Convertible

Die sportlichste Ausbaustufe der Corvette Stingray ist auf dem Weg – die ZR1 wird das bisherige Topmodell noch einmal überbieten, was Leistung und Performance angeht. Dabei ist Z06 der siebten Generation nicht gerade schwächlich.


Top-Performance
Transformers-Edition: Chevrolet Camaro Bumblebee (Quelle: Generalmotors)
Transformers-Edition: Bumblebee-Camaro von Chevrolet

Mit der Transformers-Filmreihe schaffte Hollywood-Regisseur Michael Bay nicht nur einen Kino-Hit, sondern auch ein anderes Kunststück: Er drehte einen Blockbuster auf Grundlage von Spielzeugfiguren. Sie sehen aus wie gewöhnliche Fahrzeuge, mutieren aber schnell zu kämpfenden Robotermaschinen – die so genannten Autobots. Einer davon ist ein ganz besonderer Chevrolet Camaro.


Der schwarz-gelbe Chevrolet Camaro spielte bereits im ersten Transformers-Film eine wichtige Rolle als treuer Freund und Beschützer des Hauptdarstellers. Passend hört der Wagen in dem Kinoerfolg auf den Namen „Bumblebee“, zu deutsch Hummel. Bestverkaufter Sportwagen Auto-Hersteller Chevrolet erhielt durch diese "Hauptrolle" in dem Film einen gehörigen Imageschub bei der jungen Zielgruppe. Der Camaro ist seit dem der bestverkaufte Sportwagen der USA, wie der Vize-Präsident von Chevrolet mitteilte. Aus diesem Grund entwickelten die Detroiter ein Sondermodell des Chevrolet Camaro: Die Transformers Edition des schicken US-Boliden. >>

Das Chevrolet Camaro Cabriolet Turbo 2.0L kostet ab 44.900 Euro. (Quelle: Hersteller)
Pfundskerl: Das Camaro Cabrio ist ein muskelbepackter Vierzylinder

Der Wettstreit Chevrolet Camaro gegen Ford Mustang tobt schon seit Jahrzehnten. Jetzt geht es in die nächste Runde, und das Camaro Cabrio 2.0 Turbo läuft dem Mustang beim Duell der Vierzylinder-Varianten den Rang ab.


Wenn man im Boxen vom "Pound for Pound best Fighter" spricht, ist nicht der mit dem härtesten Schlag gemeint, sondern der einfach beste Faustkämpfer ungeachtet des Gewichts. Also der beste Boxer der Welt. Bei Automobilen muss auch nicht immer der Zwölf-Zylinder das beste Paket bieten, auch wenn dessen Motorkraft einen umhaut. Manchmal bieten Karossen mit vergleichsweise schmächtigen Vierzylinder-Triebwerken ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis.

Pfundskerl
Der BMW 507 von Elvis glänzt wieder komplett in Federweiß.  (Quelle: BMW)
Das Auto des Kings: der BMW 507 lebt wieder

Fast zwei Jahre hat es gedauert, jetzt ist es soweit: Die BMW Group Classic hat den BMW 507 von Elvis Presley vollständig restauriert. Der Roadster trägt nun wieder seinen Originallack. Und er hat wieder einen V8 unter der Haube. Wir zeigen Ihnen den BMW 507 mit Millionenwert.


Man sehe sich, heißt es, immer zweimal im Leben. Aber nur der Rückblick glättet all die Umwege, Irrungen und Sackgassen eines Lebens zwischen diesen zwei Punkten zu einer scheinbar steten Geraden. Wie bei diesem Auto. Es gehörte einmal Elvis Aaron Presley, einem herzkranken, blutarmen, schüchternen Kerl aus Tupelo/Mississippi, dem erfolgreichsten Rock 'n' Roll-Star der Welt, der sich 1958 einen BMW 507 kauft. Und alles wegen seines Beckens. So will es jedenfalls die Legende des King, dessen Leben die Nachwelt mit Fakten und Daten dokumentiert hat – meist drei oder vier unterschiedliche für ein und dasselbe Ereignis. Halten wir uns hier an die gängigsten.

Elvis' BMW
Corvette Stingray - Fahrspaß mit Coupé und Cabrio. (Quelle: Patrick Schäfer)
Die Schöne und das Biest

Es gibt nicht viele Autos, die einem jeden Tag ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern können. Die Corvette Stingray ist eines davon. Wir durften das Corvette-Cabrio und die Sportversion Z06 mit Z07-Sportpaket auf der Straße testen.


Wer würde bezweifeln, dass die siebte Generation der US-Ikone ein Hingucker ist? Die messerscharfen, flachen Linien machen die Corvette schon im Stand schnell. Noch mehr Druck für den V8 Das Herzstück sitzt tief unter der muskulösen Karbonhaube. Dem 6,2 Liter großen LT1-V8 geht zwar so schnell nicht die Puste aus, aber mit einer Zwangsbeatmung von 0,6 bar durch einen Kompressor steigert er seine Kraft nochmals auf brachiale 659 PS. Wie sich das anfühlt? Einfach irre. 881 Newtonmeter Drehmoment pressen uns in die Schalensitze. Mit hämmerndem Kreischen wütet die Z06 in 3,4 Sekunden auf Tempo 100, die Automatik haut blitzartig einen nach dem anderen der acht Gänge rein. Wie von selbst stellt sich ein breites Grinsen ein. Der raketengleiche Vortrieb endet erst nach 300 Sachen. >>

Schöne & Biest
Die Porsche-Jäger - Nissan und Corvette (Quelle: Hersteller)
Zwei gute Alternativen zum Porsche 911

Der Porsche 911 liegt in der Gunst der deutschen Sportwagenkäufer fast immer vorn. Daran konnten weder Mercedes AMG GT noch Audi R8 und schon gar kein Ferrari je rütteln. Wer ähnlichen Fahrspaß erleben will, wird aber vielleicht mit einer unserer Alternativen glücklich. Wir vergleichen das Urgestein Corvette mit dem Nissan GT-R.


Hier sind sie also: Einerseits die Corvette, knapp 60 Jahre Tradition "made in USA". Und andererseits der Nissan GT-R. Beide Sportwagen sind keine wirklichen Schnäppchen, liegen aber mit 79.500 Euro beziehungsweise 96.500 Euro zumindest nicht über dem Porsche-Neupreis. Der neue 911 Carrera kostet 96.605 Euro. Starke Leistung von Nissan und Corvette Mit 550 PS und Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen heizt der Nissan seinen Insassen richtig ein und nimmt es mit Kalibern wie dem 911 Turbo oder Ferrari California T auf. Die Corvette leistet sich einige Pferdchen weniger – sie pumpt 466 PS in den Antriebsstrang und überträgt die Power über ein manuelles Siebengang-Getriebe, den Achtgang-Wandlerautomat gibt es auf Wunsch. >>

Kaufrausch - diese Traumautos stehen zur Auktion. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Auctions America /Sotheby's )
Auktionsmarathon für Oldtimer

Spektakuläre Auktionen in den USA lassen die Herzen von Oldtimer-Fans derzeit höher schlagen. Bereits am 17. und 18. Juli kamen an die 300 handverlesene Oldtimer unter den Hammer. Mit dieser Versteigerung eröffnete das Unternehmen "Auctions America" einen Reigen von Auktionen edelster Autos, der beim Pebble Beach Concours d’Elegance am 16. August seinen Höhepunkt erleben wird.


Das ist das Oldtimer-Mekka: Der historische Barker Hangar am Flughafen von Santa Monica, Kalifornien, ist eine der wichtigsten Veranstaltungsorte an der Westküste Nordamerikas. Hier sind die Basketball-Artisten der Los Angeles Lakers zu Haus und Hollywood liegt gleich um die Ecke. Millionen für Mercedes Das Angebot im Barker Hangar war ein wahrhaft wilder Mix aus Automobilen der vergangenen 100 Jahre. Und die Käufer griffen beherzt zu. Stars der Veranstaltung waren drei Autos. Ein von Grund auf restaurierte Mercedes 540 K von 1938 wechselte für 1,87 Millionen US-Dollar den Besitzer. Das war das teuerste Auto der Auktion und übertrag die Schätzungen von Experten, die nur mit einem Erlös von 1,5 Millionen Dollar gerechnet hatten. >>

Impressionen aus Süd-England (Quelle: press-inform / Goodwood Festival of Speed)
SUV-Coupé mit 585 PS

Anschalten, durchstarten, abheben beim Goodwood Festival of Speed (FOS). So wunderbar sind schnelle Autos. Abseits der bekannten Auto-Messen, Oldtimer Events und Rennen gibt es für Männer mit "Benzin im Blut" wohl keinen besseren Ort auf der Welt als das Anwesen von Lord March. Unser Autor Christian Sauer besuchte dessen Landsitz und die wahnwitzigste PS-Party des Jahres.


Eigentlich heißt der 60-jährige Adlige Charles Gordon-Lennox, Earl of March & Kinrara und wenn er alljährlich im Sommer die Tore zu seinem herrschaftlichen Park in West Sussex öffnet, ist es vorbei mit der Ruhe in der ländlichen Bilderbuch-Idylle. Ausfahrt der Superboliden: Weit über hunderttausend Besucher aus der ganzen Welt strömen für ein langes Wochenende nach Goodwood, knapp zwei Fahrstunden südlich von London auf halbem Weg zwischen Southampton und Brighton. Der Auto-Lord aus Südengland Hier, wo auf saftigen grünen Wiesen neben dem Firmensitz von Rolls-Royce ansonsten Rinder und Schafe friedlich grasen, hallt uns bereits aus der Ferne der nicht zu überhörende Klang von Rennmotoren entgegen. Doch das scheint hier niemanden zu stören, schließlich arbeitet die halbe Gegend für den Motorsport-begeisterten Lord. >>

SUV-Coupé
Das Corvette-Sondermodell im schnittigen Rennlook. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/General Motors)
Le-Mans-Renner für die Straße

Mit 491 PS ist die Chevrolet Corvette C7.R das geborene Rennauto für die Langstrecke - beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans 2015 gewann sie die GTE-Pro Class. Als Hommage an den gelben Renner baut General Motors jetzt eine Renn-Corvette für den Straßengebrauch, die nicht minder flott ist - im Gegenteil, die Chevrolet Corvette Z06 C7.R Edition besitzt sogar noch mehr Pferdestärken unter der Haube.


Denn dort steckt der Small-Block Supercharged LT4-Motor mit 659 PS aus acht Zylindern mit 6,2 Litern Hubraum. Wem jetzt schon Adrenalin in die Adern fließt, der muss sich jedoch beeilen: Nur 500 Exemplare wird es von der Chevrolet Corvette Z06 C7.R Edition geben. Der Sportbolide baut auf der unlimitierten Corvette C6 Z06 auf, welche jedoch "nur" 512 PS vorweisen kann. Corvette in Renn-Gelb Optisch ähnelt das Straßenmodell dem Rennwagen sehr. So wird die C7-R-Edition nur in Schwarz oder im Renn-Outfit von Chevrolet, "Corvette Racing Yellow", ausgeliefert. Akzente setzen außerdem gelbe Ziernähte im Inneren des Wagens sowie die grauen Lufthutzen. Die C7.R-Edition enthält das Z07-Performance-Package. >>

Ein waschechtes Musclecar: Der Ford Mustang Shelby GT 500. (Quelle: Ford)
Die Rückkehr der Musclecars

Dodge Challenger SRT, Chevrolet Camaro ZL1, Ford Mustang Shelby 500, die Ikonen der automobilen Leistungsgesellschaft in den Vereinigten Staaten feiern ein Comeback. Das Rezept ist bekannt: Zweitürige Karosserien aus der Großserie, mächtige V8-Motoren und rudimentäre sportliche Ambitionen heizten ab Mitte der Sechziger den Hype um die "Muskel-Autos" an, bis die Ölkrise 1973 das zügellose Treiben beendete.


Nachdem die Scheichs den Kunden den Spaß an ihren Coupés mit bis zu 7,4 Liter Hubraum und weit über 400 PS so gründlich verdorben hatten, vegetierte die Fahrzeugspezies vor sich hin. Nach der Jahrtausendwende besannen sich die Hersteller wieder der Tradition der Power-Coupés. Comeback der Power Mit einer guten Portion Retro-Design präsentierte beispielsweise Dodge 2006 den Challenger Concept als Studie, die so großen Anklang fand, dass der "Herausforderer" bereits zwei Jahre später den Weg zu den Händlern fand. Bereits 2005 war Chevrolet mit dem Camaro den gleichen Weg gegangen. Die Studie auf der Motorshow in Chicago elektrisierte die Fans derart, dass die Serienfertigung 2009 beginnen konnte. Mit ihren Coupés reagierten die beiden Hersteller auf den großen Erfolg, den Ford ab 2004 mit dem neuen Mustang feierte. >>

Der Kalender 'Girls & legendary US-Cars' zeigt über 20 junge Damen und über 30 Oldtimer. (Quelle: Hersteller)
Junge Damen und alte Autos

"Girls & legendary US-Cars" - dieser Titel klingt für einen Kalender schon sehr verführerisch. Und der Kalender von Fotograf Carlos Kella hält, was der Titel verspricht: Über 20 hübsche junge Damen und über 30 Oldtimer aus den USA treffen sich hier auf 52 Kalenderblättern.


Ob Muscle Cars wie der Chevrolet Chevelle, elegante Coupé-Modelle wie der Pontiac Le Mans, der vor Chrom nur so blitzende Chevrolet Bel Air der fünfziger Jahre oder gewaltige Luxuslimousinen von Lincoln oder Cadillac: Die fotografierten Autos in "Girls & legendary US-Cars" decken ein weites Spektrum amerikanischer Automobilgeschichte ab. Mal aufreizend, mal ungeduldig Einen besonderen Reiz gewinnen die Bilder von Carlos Kella indessen auch durch die ungewöhnlichen Bildkompositionen: Die Autos stehen nicht in schönen Landschaften, sondern vor Reifenstapeln in Garagen, vor riesigen Sandhaufen oder alten Häusern. Und die Frauen posieren davor mal im aufreizenden Stil von Tänzerinnen, teils aber auch nur wie ungeduldig Wartende. Die Bilder von Kella erzählen Geschichten, die während des Anschauens im Kopf des Betrachters entstehen. >>

Der Ford Mustang Shelby American Super Snake gehört zu den heißesten Eisen der Muscle-Cars. (Quelle: Hersteller)
PS-Monster Muscle-Cars

Stark und unglaublich schön: Die Muscle-Cars rollten in den 1960er den Automarkt der USA auf. Denn der bezahlbare Geschwindigkeitsrausch versprach jungen Männern bei der Ausfahrt über die Routes und Highways den Adrenalinstoß am Wochenende. Und ein Date gleich mit dazu. wanted.de zeigt die heißesten Muscle-Cars.


Am Anfang steht eine Begriffsklärung: Ein Muscle-Car ist ein relativ preisgünstiges, Mittelklasse-Coupé oder Cabrio mit großvolumigem V8-Motor, das auf einem Serienmodell basiert. Diese Power-Schlitten sollten als Multiplikatoren den Verkauf der Massenmodelle ankurbeln. Die Händler sprachen von Halo Cars - also Autos mit Halo Effekt, einer strahlenden, unwiderstehlichen Aura. Die Zielgruppe waren junge Männer am Anfang ihrer Karriere. Auf der Agenda der Käufer stand also nicht der Familienausflug mit dem Nachwuchs, sondern das heiße Date im Autokino. Das erste Muscle-Car Den Startschuss für den Muskel-Trend setzte nach Meinung der meisten Experten 1949 der Oldsmobile Rocket 88. Das Raketen-Geschoss gewann in der Nascar-Serie im Jahr 1950 acht von zehn Rennen. >>

Die bislang stärkste Vette in „Blade Silver Metallic“ trägt Karosserieelemente in Sichtcarbon (Quelle: Patrick Schäfer)
Frühlingsgefühle in der Corvette Z06 Convertible

Die Z06 Convertible bietet eine super Performance mit 659 PS. Doch bald wird sie von einem neuen Modell überboten.

Top-Performance
Noch dominieren in Basel klassische Zeitmesser wie etwa die attraktiven Modelle von Breitling. Doch Smartwatches werden für die Branche immer wichtiger. (Quelle: Reuters/Arnd Wiegmann)
Der Kampf ums Handgelenk hat gerade erst begonnen

Auf der Baselworld zeigen die Top-Hersteller ihre neuesten Luxusuhren. Smartwatches werden immer wichtiger.

Baselworld 2017
WANTED.DE zeigt aktuelle Trends in der Welt der Weine und Spirituosen. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa)
Die Trends der ProWein 2017
Die Trends der ProWein 2017

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