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Motor

Der BMW M3 wurde für die Bayern zum Erfolgsmodell.  (Quelle: Hersteller)
BMW M3: Formel 1 für die Strasse

Der BMW M3 begeistert seit 30 Jahren die Fans rasanter Boliden im Business-Dress. Der Bayer befreite BMW einst aus einem Absatz- und Image-Tal und katapultierte sich mit einem Basismotor aus der Formel 1 an die Spitze der Vollgasgesellschaft. Inzwischen wird die fünfte Generation des Erfolgsmodells gebaut.


Längst sind muskelbepackte Brandstifter im maßgeschneiderten Businessanzug fester Bestandteil in den Produktpaletten aller Premiummarken. Den Anfang dazu aber machte die BMW Motorsport GmbH mit ihrem seit 1986 gebauten Erfolgsmodell M3. Ein Bayern-Blitz, der mit weit über 1500 Triumphen als siegreichster Tourenwagen überhaupt in den Annalen der Motorsporthistorie einschlug.

30 Jahre BMW M3
Spektakuläre Motorrad-Studie Vision Next 100 von BMW: Helm und Schutzkleidung könnten in der Zukunft überflüssig werden. (Quelle: BMW)
BMW präsentiert umfallsicheres Motorrad

BMW hat in Los Angeles anlässlich des 100. Firmenjubiläums eine spektakuläre Studie für künftige Motorräder vorgestellt. Künftig soll der Fahrer sogar  sogar auf Helm und Schutzkleidung verzichten können. 


Schon seit dem Frühjahr wurde bei BMW gefeiert. Jeder der Konzernableger beschenkte die Kernmarke mit einer Studie mit dem Namen "Vision Next 1000", die einen Ausblick auf die Fahrzeuge der nächsten 100 Jahre bieten. Nach BMW, Mini und Rolls-Royce war bei der Abschlussveranstaltung in Kalifornien die Motorradsparte dran. Beim Design orientierte sich BMW an der R 32. Das berühmt Bike fuhr in den frühen 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sogar noch vor den Automobilen auf die internationale Bühne.

Motorrad der Zukunft
Der BMW M3 Edition 30 ist das neue Flaggschiff der M3-Baureihe. Nur eine kleine Serie des rasanten Sondermodells wird gebaut. (Quelle: Hersteller)
30 Jahre BMW M3: Jubiläumsmodell im Test

Seit 30 Jahren gibt es den beliebten M3 vom Haustuner BMW M GmbH. Das Jubiläum des beliebten Mittelklasse-Modells mit Motorsportgenen begehen die Bayern nun mit einer Sonderedition. Grund genug, den BMW M3 Edition 30 mal auf den Zahn zu fühlen. 


Eine Sonderfarbe, ein paar Verzierungen, Stickereien, das adaptive M-Fahrwerk und 19 PS mehr als beim Standard-M3 sollen 89.900 Euro wert sein? Das sind noch einmal 5710 Euro mehr als der M3 inklusive Competition Paket, das die Leistungsspritze und viele der Extras bietet.

30 Jahre BMW M3
Außen Understatement – innen Power pur: Die BMW M5 Competition Edition lässt alle anderen M5er alt aussehen. (Quelle: Hersteller)
BMW bringt stärksten M5er aller Zeiten auf den Markt

BMW bringt gegen Ende der aktuellen 5er-Generation noch einmal eine besonders scharfe M5-Variante mit 600 PS auf den Markt. Doch lange wird das Kraftpaket nicht verfügbar sein.


Wer vom aktuellen 5er BMW noch ein Topmodell erhaschen möchte, muss schnell zugreifen. Der 5er BMW läuft in den nächsten Wochen aus – das gilt auch für die Sportskanone im Programm, den BMW M5. 

Stärkster M5er
Die BMW R 5 ist wiederauferstanden.  (Quelle: Hersteller)
R 5: BMW würdigt ein wegweisendes Motorrad

Diese Neuauflage lässt keinen Retro-Fan kalt: Die BMW R 5 – Originalbaujahr 1936-37 – ist wiederauferstanden. 80 Jahre nach ihrem Debüt hat BMW für eine Hommage der R 5 im Rahmen der Concorso d'Eleganza Villa d'Este zum Comer See geladen. Das Spandauer Motorradwerk hat die Ikone neu erbaut.


Die neue BMW R 5 basiert auf einem historischen, in einem Rennen beschädigten Originalmotor (24 PS), der nicht nur vollständig restauriert wurde, sondern mittels eines neu entwickelten Kompressors sogar 40 PS leistet. Die R 5 Hommage sei eine vorsichtige Kombination aus High- und Lowtech, sagt Edgar Heinrich, Chefdesigner von BMW Motorrad.

BMW R 5 Hommage
BMW M760Li xDrive (Quelle: Hersteller)
BMW 7er: Luxusliner mit Hightech-Anspruch

In unserem WANTED.DE-Fahrbericht testen wir, ob das bayerische Flaggschiff tatsächlich die technische Speerspitze für Top-Manager und VIPs darstellt.


Wie seine ärgsten Konkurrenten Audi A8 und Mercedes-Benz S-Klasse spricht die sechste Generation des 7er-BMW optisch die Designsprache der kleineren Limousinen aus gleichem Hause. Mit der aus unserer Sicht gelungenen Symbiose von Eleganz sowie Sportlichkeit wirkt er trotz mehr als fünf Metern Länge kompakter, als er tatsächlich ist.

BMW 7er
Nichts für Weicheier: der BMW M4 GTS ist ein Rennwagen für die Straße. (Quelle: Hersteller)
BMW M4 GTS - hier willst du nicht mehr heraus

Der neue BMW M4 GTS ist ein Rennwagen mit Straßenzulassung. 500 PS und neueste Wassereinspritzung sorgen 30 Jahre nach der Premiere des Ur-M3 für Gänsehaut pur.


Ja liebe Sportfahrer, es ist tatsächlich schon drei Jahrzehnte her, dass die M GmbH aus dem E30 eine echte Rennsemmel machte. Passend zum sportlichen Jubiläum lässt BMW nun den M4 GTS von der Kette. Einen Sportwagen, der schon im Stand keine Zweifel an seiner Potenz aufkommen lässt. Ob nun der fast schon grazil wirkenden Frontsplitter, die schicken Felgen, die futuristischen OLED-Rückleuchten oder einfach nur der dreifach verstellbare Wickeltisch auf dem Kofferraumdeckel. Noch vor seinem ersten Atemzug ist klar, der BMW M4 GTS macht keinerlei Anstalten, sich auch nur im Entferntesten in der Understatement-Ecke zu positionieren. Hier heißt es - jugendfrei formuliert - Fakten auf den Tisch und gib ihm.

BMW M4 GTS
Der BMW 750 Li Solitaire. (Quelle: Hersteller)
Das ist der teuerste Siebener aller Zeiten

Fans des Siebener BMW haben Grund zur Freude: Die ohnehin schon exklusive Oberklassen-Limousine gibt es jetzt in einer noch luxuriöseren Kleinstserie: als BMW 750 Li Solitaire.


Sechs Luxusversionen des Topmodells haben als Clou Brillanten in Türen und dem Armaturenbrett. Der Preis liegt bei knapp 400.000 Euro. Aber den finanzstarken Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten kann es bei Schmuck, Kleidung, Immobilien oder Autos gar nicht teuer und exklusiv genug sein. Da kommen selbst eine Mercedes S-Klasse oder ein Siebener BMW an ihre automobilen Grenzen. Für alle, denen ein Luxus-Siebener nicht exklusiv genug ist und die nicht auf den Ende des Jahres folgenden BMW 760er mit seinem 610 PS starken V12-Triebwerk warten wollen, gibt es die elitäre Solitaire Edition. Brillanten in der Tür Eines der sechs Einzelstücke steht seit ein paar Tagen im Verkaufsraum von Alfardan Automobiles im Herzen von Doha. "Die Solitaire Edition ist gerade erst zu uns gekommen", sagt Hussein aus dem lokalen Verkaufsteam, "die fünf karätigen Brillanten wurden in den vier Türverkleidungen und der Zierleiste der Armaturentafel verbaut." >>

Teuerster 7er BMW
PS-starke Boliden wie der 2002 begründeten den Erfolg der BMW 02-Familie. (Quelle: Hersteller)
Coole Typen

Vor 50 Jahren präsentierte BMW mit Autos der 02-Serie kompakte Zweitürer, die dem damaligen Zeitgeist weit voraus fuhren und heute als Urvater aller handlichen Dynamiker verehrt werden. Auch Promis wie Gerd Müller fuhren die kompakten Boliden von BMW.


Die Presse jubelte seinerzeit und pries die ganze 02-Reihe als Rennwagen für Firma und Familie. Über 800.000 Einheiten verkauften die Münchener in elf Jahren Bauzeit von den Typen aus dem 02-Baukasten (1502 bis 2002 turbo), dann übernahm der erste 3er die Rolle des Lieblings der linken Spur. Überraschender Erfolg Damals präsentierte sich der BMW 1600 als BMW-Einsteigerauto, wie es so eigentlich keinen Erfolg haben konnte. Die Karosserie war mit 4,23 Metern zu klein für die Mittelklasse, der Motor mit 85 PS zu groß. "Wem sollen wir dieses Auto verkaufen?", sollen überraschte BMW-Händler damals gefragt haben. Eine unbegründete Sorge, mit einer fast vollkommenen Fahrwerkstechnik passten die handlichen Leistungssportler perfekt in eine Zeit, in der Understatement optischen Protz ersetzte. Das Prinzip Prestige via Power funktionierte sogar in den USA, wo die Werbung "BMW goes schnell" ebenso Kult wurde wie die blaue Öl-Auspuffwolke flott gefahrener BMW 2002. >>

Coole Typen
Der Helm der Zukunft stammt von BMW und verfügt über ein Head-Up Display. (Quelle: BMW Group)
BMW zeigt Super-Helm

Dieser Helm macht alle James Bonds und Ethan Hunts neidisch: Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat BMW einen Motorradhelm vorgestellt, der Ihnen Geschwindigkeit, Tankfüllung und weitere Infos direkt ins Sichtfeld projiziert: den Head-Up Display.


Der neue Helm ermöglicht es dem Träger über ein kleines, integriertes Display, wichtige Fahrinformationen immer im Sichtbereich zu haben. Der Blick nach unten auf die Instrumente kann damit entfallen und der Motorradfahrer sich voll und ganz auf den Straßenverkehr konzentrieren. Damit sind die Head-Up Displays nun auch in der Motorradwelt angekommen - ein weiterer Hersteller ist die US-Firma Scully. Die Route immer im Blick Angezeigt werden können zum Beispiel technische Informationen wie Öl- und Tankfüllstand, die Geschwindigkeit, die geplante Route sowie Navigationshinweise. Wenn es einmal mit der V2V-Kommunikation (Vehicle-to-Vehicle) so weit ist, können selbstverständlich auch Informationen über Gefahrensituationen direkt im Sichtbereich des Fahrers dargestellt werden. Und zwar in Echtzeit. >>

Super-Helm
BMW hat seinen Supersportler S 1000 RR noch weiter geschärft. (Quelle: Hersteller)
Das BMW-Superbike S 1000 RR im Test

Besser, schneller, stärker: BMW hat sein Renn-Motorrad S 1000 RR noch weiter verschärft. Jetzt wird es schier unmöglich, das Superbike auf den öffentlichen Straßen noch an seine Grenzen zu bringen.


Bei Supersportlern können die Meinungen schon auseinander driften: Braucht man 200 PS, um seine Wege auf Landstraße und Autobahn zu absolvieren, oder gehören solche Motorräder viel eher auf Rennstrecken? Betrachtet man die neue S 1000 RR von BMW, dann neigt sich die Waage doch eher zu letzterer Ansicht, denn die bayerischen Ingenieure haben den Generationswechsel dazu genutzt, sie noch kompromissloser auf die Belange von (Hobby-)Rennfahrern zuzuschneiden. BMW jetzt 200 PS stark Der Reigen der Maßnahmen ist umfangreich: Der Motor wurde überarbeitet und ist auf nominell 199 PS erstarkt; Messungen auf Leistungsständen zeigen regelmäßig mehr als 200 PS. Wichtiger aber noch: Sein Drehmoment wurde gerade in mittleren Drehzahlbereichen angehoben, so dass der Durchzug gerade dort wuchtiger ausfällt. Zudem hat man die Fahrwerksgeometrie auf noch mehr Wendigkeit ausgelegt, der Schaltautomat unterstützt nun auch das Herunterschalten und dank einer Volltitan-Auspuffanlage wurden drei Kilo Gewicht eingespart. >>

BMW 650i (im Bild links) vs. Mercedes-Benz E 500 (Quelle: Hersteller)
Luxus-Cabrios: BMW 650i vs. Mercedes-Benz E 500

Unser Testfahrer Christian Sauer lässt die beiden PS-starken Straßenkreuzer BMW 650i und Mercedes-Benz E 500 gegeneinander antreten und wirft einen Blick auf die Konkurrenten.


Cabrios tun sich hierzulande schwer: 2014 machten sie nur knapp 2,5 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Autos aus, zehn Jahre zuvor waren es noch rund vier Prozent. Oft kommen die Cabrios allerdings "nur" als Zweit- oder Drittwagen in Frage und stehen dann immer noch in Konkurrenz zu Coupés und Sportwagen mit festem Dach, die jeweils als komfortabler oder sportlicher gelten. Dabei trotzen die Ganzjahres-Cabrios mit mehrschichtigen Textilverdecken oder elektrischen Hardtops nicht nur Regen, sondern auch Schnee und Waschstraßen. Für Sicherheit sorgen meistens versteckte und im Notfall blitzschnell herausschnellende Überrollbügel. Entspannte Fahrt Unsere beiden Testkandidaten machen da keine Ausnahme. Sie bieten sogar einige Features für eine noch entspanntere Fahrt offen oder geschlossen. Beim E-Klasse Cabrio von Mercedes ist es zum einen die geniale Nackenheizung "Airscarf" als Ergänzung zu den in beiden Modellen gegen Aufpreis klimatisierbaren Sitzen und beheizbaren Lenkrädern. >>

Wertvolle Rarität: Der BMW 507. (Quelle: BMW)
60 Jahre BMW 503 und 507

Sie hatten ihn alle: Stars wie Elvis oder Alain Delon liebten das Duo BMW 503 und 507. Wirtschaftswunder, neue Kaufkraft, Lebensfreude - vor 60 Jahren schwappte aus den USA die Nachfrage nach kräftigen Sportwagen in die Bundesrepublik über. Damals bedurfte es also amerikanischer Anschubhilfe, um deutsche Sportwagenikonen ins Rollen zu bringen.


Ob Porsche 356 Speedster, Mercedes 190 SL oder 300 SL und vor genau 60 Jahren die Achtzylinder-Typen BMW 507 und BMW 503 als erste weißblaue Nachkriegstraumwagen, sie alle wurden vom New Yorker Autohändler Max Hofman initiiert, der die US-High-Society ausstatten wollte. BMW rollte auf der Welle mit. Begeisterung auf der IAA 1955 Sie waren umjubelte Glanzlichter auf der IAA 1955: Der Roadster BMW 507 und der BMW 503 mit Coupé- und Cabrio-Karosserien. Als "weißblaue Diamanten vom Isarstrand" feierte die Fachpresse die V8-BMW, die mit Preisen von rund 30.000 Mark ähnlich teuer waren wie ein ganzes Haus. Aber – was keiner ahnte – sie waren eine weit bessere Wertanlage: Werden doch heute für den BMW 507 Roadster Preise von zwei bis drei Millionen Euro aufgerufen, so viel wie für hochkarätige Diamanten. >>

Das neue Flaggschiff - BMW 750 Li xDrive (Quelle: Hersteller/press-inform)
750 Li xDrive - das neue Flaggschiff von BMW

Vorfreude ist die schönste Freude: In New York hat BMW die neue Super-Luxus-Limousine BMW 750 Li xDrive gezeigt. Dabei steht Li für eine verlängerte Version, xDrive bedeutet weiter Allrad-Antrieb. In Deutschland wird die Nobelkarosse zur IAA in Frankfurt ab Mitte September vorgestellt. Der neue BMW wird mindestens 113.000 Euro kosten.


Die Mercedes S-Klasse kann sich Ende Oktober warm anziehen. Ab sofort setzt der neue 7er BMW das Maß der automobilen Dinge. Mehr luxuriöse Fahrdynamik bietet aktuell kein anderer. Das sieht natürlich vor allem BMW so. Von außen kaum Neues Dabei muss der ein oder andere Kunde zweimal hinschauen, ob es sich bei der Luxuslimousine aus Dingolfing wirklich um ein neues Auto oder eine sehr gründliche Modellpflege handelt. Das räumt auch Paul R. Simon, Verkaufsleiter von BMW of Manhattan, ein: "Das meiste hat sich tatsächlich im Innenraum getan. Wer in den Wagen einsteigt, ist begeistert." Hier fallen neue Bedienelemente, Touch-Oberflächen, weiches Leder und edle Holzleisten ins Auge. Dabei ist der 7er BMW der Generation 2016 in vielen Punkten anders als der Hauptkonkurrent Mercedes S-Klasse, den man unbedingt einholen will. >>

BMW Alpina B5 Edition 50 (Quelle: Hersteller)
BMW Alpina B5 Edition 50: So gut ist der stärkste Alpina

BMW-Veredler Alpina feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Zum Jubiläum spendiert der Tuner seinen Anhängern eine 600 PS starke Sonderedition des B5. Potentielle Kunden sollten sich dem Kauf beeilen. So fährt sich der Alpina mit dem stärksten Motor der Firmengeschichte.


Firmengründer Burkard Bovensiepen startete mit seinem Mitarbeitern Anfang der 60er Jahre im beschaulich-schönen Allgäu eine automobile Erfolgsgeschichte. Heute gilt: wem selbst ein BMW noch zu schwach auf der Brust ist, sieht sich bei Alpina um und wird dort garantiert fündig. Das Bovensiepen-Team macht jeden noch so guten BMW eben noch etwas exklusiver – und insbesondere schneller. Alpina B5: Bärenstarker Motor mit 600 PS Bei Sonderedition zum 50. hat die Manufaktur den ohnehin überaus ambitioniert motorisierten B5 mit seinen 540 PS nicht nur bei der Ausstattung, sondern insbesondere beim Antrieb noch verstärkt. Alpina hat beim doppelt aufgeladenen V8-Triebwerk mit seinen 4,4 Litern Hubraum unter anderem die Kühlung und die Luftführung verbessert. So steigerte der Veredler die Leistung auf 600 PS. Das maximale Drehmoment liegt nun bei 800 Newtonmetern, die ab 3500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung stehen. >>

Mehr Power für BMW: 50 Jahre Alpina. (Quelle: Hersteller/ press-inform)
Schöner rasen im BMW: 50 Jahre Alpina

Bei Autos ist es wie bei Männern und Wein: Je älter, desto besser. Das gilt auch für den BMW-Veredler Alpina - der feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Bei vielen BMW-Fans gibt es seit Jahrzehnten ein ungeschriebenes Gesetz. Die sportlichsten Modelle kommen nicht von der M GmbH aus Garching, sondern aus Buchloe.


Die Sportlimousinen, Powercoupés und Spaßroadster aus dem Allgäu haben in der Auto-Szene einen Namen wie Donnerhall. Den M7, den BMW sich seit Jahren nicht traut zu bauen und damit der Konkurrenz von Mercedes und Audi eine offene Flanke liefert, gibt es seit vielen Jahren bei Alpina. Der Namen des Buchloer Luxusmodells: Alpina B7. B5 und B6 Bi-Turbo zum Geburtstag Die Stars des Modellprogramms tragen aktuell jedoch die Bezeichnungen Alpina B5 / B6. Zum 50. Firmengeburtstag beschenkt sich die Inhaberfamilie Bovensiepen nicht nur selbst, sondern auch ihre Kunden. Mit einem 600 PS starken Doppelpack aus B5 und B6 Bi-Turbo Edition 50, spektakulär ausgestattet und umfangreich modifiziert. Die meisten Modelle sind längst vergriffen und in alle Welt verkauft. >>

Auch Berti Vogts fuhr damals einen BMW 2000 CS. (Quelle: Hersteller)
BMW 2000 C/CS: Meilenstein für BMW

Mit den Coupés der Neuen Klasse kehrte BMW zurück ins Segment der automobilen High Society, dort wo bis dahin Sechs- und Achtzylinder dominierten. Dank des BMW 2000 C/CS wurde es für die Reichen und Schönen schick, ebenso schnelle wie sparsame Downsizing-Triebwerke zu fahren. Promis wie Fußballer Berti Vogts legten sich das rasante Coupé zu, das zu einem Meilenstein in der BMW-Historie wurde.


So viel versprach eine amerikanische Anzeigenkampagne vor 50 Jahren zum Markstart der BMW-Sports-Coupés: fabelhafte Fahrzeuge mit den Fahreigenschaften von Ferrari, schnell wie Porsche, zuverlässig wie Mercedes und mit der Verarbeitungsqualität von Rolls-Royce. Tatsächlich würdigte die amerikanische Fachpresse die "Bavarian Motor Works" wenig später sogar als eine der fünf besten Marken der Welt. "Formvollendeter Zweitürer" Auch die deutschen Medien waren begeistert vom BMW 2000 CS, den sie als "formvollendeten Zweitürer" feierten, für alle, die "sicher und schnell fahren" wollten. Allein der exorbitant hohe Preis von 17.000 Mark verwunderte doch sehr und verhinderte wirklich große Stückzahlen. Gab es für dieses Geld doch lediglich einen 2,0-Liter-Vierzylinder, während fast alle Wettbewerber >>

Ken's Factory Special - das war eine BMW (Quelle: Hersteller/ ampnet)
Japan-Krieger BMW K 1600 GTL

Schön schnittig - japanische Design-Fantasien treffen auf deutsche Wertarbeit. Welch eine Ehre: Ausgerechnet im Land von Honda, Kawasaki und Co. widmeten sich zwei Edel-Tuner dem sonst eher soliden Reisegefährt BMW K 1600 GTL. Das Ergebnis sind zwei kriegerische Science-Fiction-Maschinen, die mit dem Original nichts mehr zu tun haben.


Was aus einem luxuriösen Reisemotorrad werden kann, demonstrieren zwei japanische Customizer am Beispiel der BMW K 1600 GTL und dem Projekt Ignite Straight Six. Die Protagonisten: Kenji Nagai vom Customizing-Unternehmen Ken’s Factory sowie Keiji Kawakita von Hot-Dock Custom-Cycles. Sie interpretierten das Sechszylinder-Motorrad nicht nur komplett neu, sondern auch extrem unterschiedlich. Vom praktischen Sporttourer ist nichts mehr übrig, dafür sind zwei Kunstwerke entstanden. Futuristische Kunstwerke Vom Serienmotorrad übernommen wurden für die beiden Projekte jeweils nur der Motor und der Rahmen sowie bei Kawakitas Schöpfung "Juggernaut" auch die Vorderradführung. Von ihrer Verkleidung musste sich die BMW K 1600 GTL in beiden Versionen komplett trennen. >>

BMW X5 M (Quelle: Anja Sauer)
BMW X5 M – King of the Road

Was wäre die automobile Welt heutzutage ohne SUVs? Kaum vorstellbar, genauso wie bis vor wenigen Jahren noch nicht an einen "Hochbeiner“ mit mehr als 500 PS zu denken war. Christian Sauer testet für wanted.de den 575 PS starken BMW X5 M auf Herz und Nieren.


Der Trend zum Wettrüsten scheint trotz dem Sparzwang beim Hubraum zu Gunsten des Verbrauchs nicht aufzuhalten. Der neue BMW X5 M stellt mit seinen Daten so manchen reinrassigen Sportwagen in den Schatten: V8-Biturbo mit 4,4 Liter Hubraum, 750 Newtonmeter Drehmoment ab 2200 Touren und 575 PS bei 6000 – 6500 Umdrehungen, Achtgang-Automatik mit einstellbaren Schaltzeiten, Launch-Control und 4,2 Sekunden für den Standardsprint auf 100 km/h. Bis zu 280 km/h schnell Mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 250 beziehungsweise 280 km/h mit dem aufpreispflichtigen M Driver´s Package ist der Bayer gleichauf mit seinen Konkurrenten Mercedes-AMG GLE 63 S, Porsche Cayenne Turbo S, Range Rover Sport SVR und natürlich dem Schwestermodell BMW X6 M. Bei unserem Testwagen krallen sich 21-Zoll-Schmiederäder mit monströsen 325er Hochleistungsreifen beim Beschleunigen wie auch beim Bremsen in den Asphalt. >>

Die aktuelle Version des BMW 650i Coupé. (Quelle: Hersteller)
Kleines Lifting: BMW 650i Coupé im Test

Der 6er ist so gut, an dem muss man nichts ändern - so jedenfalls scheint die Devise bei BMW zu lauten. Und entsprechend bescheiden fällt das aktuelle Facelift für 6er-Modelle wie dem BMW 650i Coupé aus, welches seit kurzem angeboten wird. An diese Modellpflege ist BMW mit dem ganz feinen Pinsel heran gegangen.


Ein paar Striche an der Niere, ein paar an den Schürzen vorne und hinten sowie an den Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig als Voll-LED-Lichtwerfer zu haben sind. Dazu ein paar neue Farben mit so exotischen Namen wie "Jatoba metallic" oder "Kaschmirsilber metallic". Und 20-Zoll-Leichtmetallräder. Neuer Klang beim 640i Einige Änderungen lassen sich selbst bei genauem Hinschauen nicht erkennen, sondern nur, wenn man genau hinhört: der neue Sportauspuff mit schaltbarer Klappe etwa bei den 640i-Modellen. Vor allem im Cabrio ersetzt er ein Sinfonieorchester. Bei der aktualisierten 6er-Reihe von BMW ist die Prämisse klar: Ein Facelift ist ein Facelift, wenn man es ein Facelift nennt. So ganz unrecht haben die Bayern dabei nicht: Warum ohne Not etwas verändern, was schon beinahe perfekt ist? Cabriolet, Coupé und GranCoupé sind mit das Beste, was BMW dem lustbetonten Autofahrer zu bieten hat. >>

BMW X6 M (Quelle: Hersteller)
Alleskönner BMW X6 M / X5 M

Mehr ist besser: BMW präsentiert seine neuesten Schlachtschiffe X5 M und X6 M. Mit einer Leistung von 575 PS und bekannten Offroad-Fähigkeiten sind sie rennstreckentauglicher als je zuvor. Ein Fahrbericht.


Noch vor wenigen Jahren wurden Sport Utility Vehicles und deren Coupéableger auf ihre Städte- und Offroadtauglichkeit reduziert. "Wie groß ist der Kofferraum? Kann ich damit auch über Feldwege fahren? Und: Wie viel kann mein Neuer ziehen?", waren die wichtigsten Fragen potenzieller Kunden. Preise starten bei 114.300 Euro Wer sich keinen modernen Stadt-Offroader leisten konnte oder schlicht keine Verwendung für ihn hatte, kam schnell zu der Erkenntnis, dass ein derartiges Monster zu groß und unpraktisch ist. Vor allem, wenn die eigenen Interessen mehr im Motorsport, als im Reitsport liegen, kam für diese Zielgruppe solch ein Crossover kaum in Frage. Mit dem neuen Bruderpaar X5 M und X6 M zerstört BMW diese über Jahre zurechtgelegte und gewachsene Argumentationskette. Da das Thema Spritverbrauch in dieser Liga eh keine Rolle spielt, stören die von BMW genannten 11,1 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer ebenso wenig wie der Realverbrauch, der sich schnell Richtung 20 Litern orientiert. >>

Der BMW M3 peitscht mit seinen 431 PS über den Asphalt. (Quelle: Hersteller)
BMW M3 – Tourenrennwagen für den Alltag

Fahr-Verheißung aus München: In der neuesten Generation will der viertürige Sportler aus München mit 431 PS wieder Maßstäbe setzen. Ob dem noch recht frischen BMW M3 das gelingt, klärt unser Testfahrer Christian Sauer in seinem Fahrbericht.


Was soll man(n) davon halten – Yas Marina Blau – heißt der auffällige Lackton unseres Testwagens. Metallisch glänzend scheint das "Babyblau" besonders bei Frauen Sympathien zu wecken. Dabei gilt der M3 seit fast 30 Jahren doch eigentlich als Auto für echte Kerle. Und die dürfen seit dem frühen Sommer 2014 den Renner genießen. M3-Entwicklung seit 1985 Erfahrung hat BMW mit dem verstärkten BMW genug: Im Frühjahr 1985 begann die Motorsport-Abteilung von BMW mit der Entwicklung eines Rennwagens für den Tourenwagensport. Seine Premiere feierte der erste BMW M3 mit Straßenzulassung dann im September 1985 auf der IAA in Frankfurt, zuerst als Coupé mit einem Vierzylinder-Saugmotor samt 2,3 Liter Hubraum und 195 PS. Ihm folgte bald eine Cabrio-Version und in der zweiten Generation Anfang der 90er Jahre auch eine Limousine. Die Leistung stieg dank sechs Zylindern auf bis zu 321 PS. >>

So sieht es aus - das neue M6-Coupé von BMW (Quelle: Hersteller/press-inform)
So dezent überarbeitet BMW seinen 6er

Schöne, neue 6er-Welt: BMW überarbeitet seine Reihe und gewährt erste Einblicke in die Neuerungen. Und zwar bei Cabrio, Coupé und GranCoupé. Doch die Modellpflege fällt nur dezent aus - worüber sich die Konkurrenz freuen dürfte. Wir haben uns für Sie schon mal schlau gemacht.


BMW geht nach der Devise vor: Never change a winning team. Im Frühjahr 2015 wird das luxuriöse Triumvirat aus der 6er-Reihe von BMW überarbeitet angeboten. Aber bemerken wird das wohl kaum jemand - versprochen. Dezente Neuerungen Schon die bayrischen Überarbeitungen an BMW 7er und 5er waren zuletzt optisch mehr als dünn. Doch jetzt setzen die Bayern der Filigranarbeit einer Modellpflege die Krone auf. Wer sich BMW 6er Coupé, Cabrio oder das besonders erfolgreiche 6er GranCoupé betrachtet, wird selbst bei näherem Hinsehen nichts bemerken. Als hätte die Designabteilung ihre ganze Energie in zukünftige Neufahrzeuge gesteckt, präsentiert sich das Dreigestirn so, wie es schon immer war: sportlich, elegant und sehenswert – doch verändert wurde abgesehen von Kleinigkeiten >>

Die Yamaha MT-09 ist eines der interessantesten Motorräder im neuen Jahr. (Quelle: Yamaha)
Fünf Spaß-Motorräder für das Jahr 2017

Auch auch im neuen Jahr dürfen sich die Fans rasanter Motorräder auf interessante Neuheiten freuen. Wir zeigen Ihnen fünf Bikes, bei denen das Fahren unter Garantie höchst vergnüglich sein wird.


Es war nicht zuletzt eine Änderung der behördlichen Vorschriften, die Motorradfahrern für 2017 die seit Jahren höchste Zahl neuer Modelle beschert hat: Die Einführung der Euro-4-Normen hat in den Entwicklungsabteilungen für Betriebsamkeit gesorgt. Und oft gingen mit den technisch bedingten Überarbeitungen auch optische Modifikationen und Ausstattungsverbesserungen einher. Aus der Fülle an Neuheiten und Modellüberarbeitungen hier eine subjektive Auswahl von fünf Motorrädern, auf die wir uns von Herzen freuen, weil sie hoch emotional sind und Fahrfreude bei ihnen ganz großgeschrieben wird.

Spaß-Motorräder
Cruisen mit tollem Klang aus dem Radio – auch in älteren Autos möglich? Ja! (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Guter Sound im alten Auto: Oldtimer richtig nachrüsten

Wer in einem legendären Oldtimer wie dem Mercedes 220 oder dem Citroën DS durch die Gegend kurvt, dem fehlt meist nur eins: guter Sound. Doch das Autoradio war vor Jahrzehnten ein teures Extra, klang gepresst und hatte oft nicht mal UKW-Empfang. Wir verraten, wie feinster Sound auch in alte Autos kommt.


Spotify, Bluetooth sowie MP3 und DAB+ mit perfekt abgestimmten Soundsystem – das gehört für Käufer von Autos der gehobenen Klasse heute zur üblichen Standardausstattung. Vor 50 Jahren war das aber auch in der Topklasse der Autos noch nicht die Regel: "Autoradios gehörten damals zu den sehr teuren Extras. Da mussten die Käufer richtig viel Geld dafür hinlegen. Für heutige Maßstäbe waren das allerdings simple Konstruktionen, die im Lauf der Jahrzehnte entweder kaputt gingen oder gegen bessere Modelle getauscht wurden", erzählt  Peter Wallich von Youngtimerradio in Ellerdorf bei Kiel (www.youngtimerradio.de) und erinnert sich: "Der VW Golf I von 1974 wurde in der Standardausstattung noch ohne Radio angeboten." Der begeisterte Oldtimerbesitzer betreibt seit 2005 eine Werkstatt zum Einbau, Reparieren und Restaurieren historischer Autoradios. Seit damals gehört HiFi-Tuning zu seiner Leidenschaft: Mp3, Bluetooth, moderne Endstufen und Subwoofer integriert er spurenfrei in liebevoll gepflegte Oldies.

Oldies mit Sound
Der Maserati Ghibli Diesel 2017 macht eine gute Figur auf der Straße. (Quelle: Hersteller)
Was bringt die Frischzellenkur für den Ghibli?

Der Maserati Ghibli ist unters Messer gekommen. Nach drei Jahren auf dem Markt erfolgt das erste, sehr dezente Facelift.


2013 gab der Maserati Ghibli sein Debüt im hart umkämpften Premium-Business-Segment. Der Aufschrei war groß, als klar wurde, dass unter dem scharfen Design auch ein Dieselmotor zum Einsatz kommen würde. Immerhin hat sich Maserati 100 Jahre lang darum drücken können. Drei Jahre später folgt nun das erste Facelift. Die Begeisterung in der Autowelt wird sich allerdings angesichts der nahezu ausschließlich im Interieur stattfindenden Frischzellenkur im überschaubaren Rahmen halten. Was am Ende jedoch bleibt, ist zumindest die Erkenntnis, dass der Fünfsitzer nicht schlechter geworden ist.

Facelift
Treffpunkt der Cafe Racer war das Ace Cafe in London. (Quelle: KSR Group GmbH)
Royal Enfield, Kreidler und Co.: Motorräder im Nostalgie-Style

Stummellenker, Höckersitzbank und ein schmaler Tank – Retro-Motorräder lassen die 60er-Jahre wieder auferstehen. Wer sich wieder halbstark wie damals fühlen will, hat mehrere Möglichkeiten, an einen solchen Café Racer zu kommen.


Die jungen Männer trugen damals schwarze Lederjacken mit Nieten, Pins und Clubabzeichen. Sie saßen auf heiß gemachten Motorrädern mit Höckersitzbank und Stummellenker, optisch an die damaligen Rennmaschinen angelehnt. Damals, das war das England der 60er-Jahre. Die Maschinen waren mehr als nur Fortbewegungsmittel. Sie waren der Ausdruck einer Haltung, eine Flucht aus gesellschaftlichen Zwängen. Die Männer trafen sich an Straßencafés und Truck-Stops an den Ausfallstraßen Londons. Besonders beliebt war das Ace Café in London, von wo aus die Rennen in die Umgebung starteten. Daher stammt der Name für diese Maschinen – Cafe Racer.

Rocker-Bikes
Passend zum Retro-Bike: der Halbschalenhelm. (Quelle: pureandcrafted.com)
Custom Bikes: Leder, Rost und heiße Kurven

Beim Pure & Crafted Festival in Berlin stehen Custom-Bikes im puristischen Retro-Look im Fokus. WANTED.DE hat für Sie das Event besucht und sich die neusten Trends der Bikerszene angesehen.


Man muss kein Rocker sein, um auf coolen Bikes über beschauliche Alleen zu cruisen: Heute steigt der Businessman im Anzug genauso auf sein Motorrad wie der bärtige Harley-Fan. Wenn es um Motorräder geht, hat sich die Szene demokratisiert. Bester Beweis: das Pure & Crafted Motorrad-Festival in Berlin. Vom Profischrauber bis zum PS-begeisterten Angestellten trifft sich hier eine bunte Mischung – allen gemein: die Begeisterung für Freiheit, Motorenduft und einzigartige Bikes abseits etablierter Standards.

Wilde Bikes
Der BMW 507 von Elvis glänzt wieder komplett in Federweiß.  (Quelle: BMW)
Das Auto des Kings: der BMW 507 lebt wieder

Fast zwei Jahre hat es gedauert, jetzt ist es soweit: Die BMW Group Classic hat den BMW 507 von Elvis Presley vollständig restauriert. Der Roadster trägt nun wieder seinen Originallack. Und er hat wieder einen V8 unter der Haube. Wir zeigen Ihnen den BMW 507 mit Millionenwert.


Man sehe sich, heißt es, immer zweimal im Leben. Aber nur der Rückblick glättet all die Umwege, Irrungen und Sackgassen eines Lebens zwischen diesen zwei Punkten zu einer scheinbar steten Geraden. Wie bei diesem Auto. Es gehörte einmal Elvis Aaron Presley, einem herzkranken, blutarmen, schüchternen Kerl aus Tupelo/Mississippi, dem erfolgreichsten Rock 'n' Roll-Star der Welt, der sich 1958 einen BMW 507 kauft. Und alles wegen seines Beckens. So will es jedenfalls die Legende des King, dessen Leben die Nachwelt mit Fakten und Daten dokumentiert hat – meist drei oder vier unterschiedliche für ein und dasselbe Ereignis. Halten wir uns hier an die gängigsten.

Elvis' BMW
Nach fünfjähriger Funkstille feiert Bristol nun mit dem Bullet seine Wiederauferstehung. (Quelle: Bristol Cars )
Aus der Versenkung auferstanden: Kultmarke kehrt zurück

Die britische Kultmarke Bristol ist nach fünf Jahren Abwesenheit und Pleite wieder da: Aufwind soll nun ein völlig neuer Speedster bringen, der schnell ist wie eine Kugel daher auch der Name: Bullet.


Fast 70 Jahre hat sich der Autohersteller Bristol mit der Produktion exklusiver, schrulliger und sehr britischer Automobile mehr schlecht als recht über Wasser gehalten. 2011 kam die endgültige Pleite und sogleich ein neuer Investor namens Frazer-Nash, der ankündigte, die Kultmarke mit einem völlig neuen Auto in eine bessere Zukunft führen zu wollen. Jetzt ist das Auto da.

Kultmarke
Rolls-Royce und Co. - die Autosammlung von Scheich Alfardan kann sich sehen lassen. (Quelle: Uwe Fischer)
Autos aus 1001 Nacht - die Sammlung des Scheichs

Omar Alfardan gilt als einer der reichsten Scheichs im Emirat Qatar. Seine wahre Leidenschaft sind Autos und Motorräder. Für seine Familie baute der Qatari in der Wüste ein einzigartiges Oasen-Spielzimmer. Und dort befindet sich auch seine imposante Autosammlung.


Generalimporteur von Top-Automarken

Autos aus 1001 Nacht
Uhren, Autos, Skier: WANTED.DE zeigt, was der Wunderwerkstoff Carbon alles kann. (Quelle: Hublot)
Wunderwerkstoff Carbon: die schwarze Revolution

Feinste Fasern, ein Computer, Kunstharz und viel Energie: Daraus entstehen heute Flugzeuge, Formel-1-Boliden, E-Cars, Skateboards, Drohnen, Rotoren von Windkraftwerken, Brücken, Musikinstrumente, Medizingeräte und mehr. Carbon gilt als der Werkstoff, dessen Zukunft erst begonnen hat. WANTED.DE zeigt, was damit möglich ist. 


Seine Eigenschaften revolutionieren die Industrie: Carbon erreicht höchste Stabilität und Zugfestigkeit, ist extrem leicht und auch auf kleinster Fläche stabil. Doch das ist nicht alles: Je nach Verarbeitung ist der Werkstoff hervorragend strom- und wärmeleitfähig, flexibel, hitze- sowie kältebeständig und korrodiert nicht. Doch die Herstellung braucht viel Energie – und ist nicht billig.

Wunderwerkstoff Carbon
Der Rolls-Royce Vision Next 100 ist wohl die Zukunft des Luxus. WANTED.DE zeigt, in welche Richtung der Autobauer gehen will. (Quelle: Hersteller)
So will Rolls-Royce in 24 Jahren aussehen

Absolut personalisiert, völlig autonom und einhundert Prozent luxuriös: So stellt sich Rolls-Royce seine Autos in der Zukunft vor. Zum 100-jährigen Bestehen der Muttergesellschaft BMW haben die Autobauer jetzt die Studie "Vision Next100" vorgestellt. Und die ist so schick, dass wir uns nur wünschen können, dass sie tatsächlich realisiert wird.


Seidene Sofabezüge, eine riesige Frontscheibe, eine gläserne Kuppel und transparente Bildschirme sind im Innenraum zu finden. Wer die Tür öffnet, bekommt einen "roten Teppich" aus Licht auf den Boden projiziert. Lenkrad und Armaturenbrett fehlen hingegen.

Rolls-Royce der Zukunft
Concorso d'Eleganza (Quelle: BMW)
Die Höhepunkte des Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2016

Eine hochkarätige Show für Old- und Youngtimer sowie Konzeptfahrzeuge ist der Concorso d'Eleganza Villa d'Este. Er gilt als eines der weltweit exklusivsten Events für historische Automobile und Motorräder. Fans aus aller Welt pilgern hierfür an den Comer See. In diesem Jahr stand die Show unter dem Motto "Back to the future - the journey continues". WANTED.DE präsentiert Ihnen die Highlights.


Das diesjährige Motto könnte nicht passender sein, denn als aufsehenerregende Ausblicke in die Zukunft präsentiert BMW die beiden Studien "2002 Hommage" und "R 5 Hommage". Beide zitieren Charakteristika und Design-Merkmale ihrer historischen Vorbilder und setzen sie als Visionen für die Zukunft um.

Edle Oldtimer
Hübscher Cafe Racer: Triumph Thruxton R (Quelle: Hersteller)
Coole Retro-Bikes erobern die Straße

Cafe Racer, Scrambler, Bobber und Bagger: Die Vielfalt an Retro-Bikes überfordert selbst so manchen langjährigen Motorradfahrer. Wir verraten, welche Bedeutung der Markt inzwischen erlangt hat, und zeigen die coolsten Bikes.


Bei fast allen Herstellern sind Retro-Bikes längst mehr als nur ein schickes Aushängeschild. Ansgar Schauerte, Pressesprecher von Moto Guzzi, erklärte WANTED.DE, dass inzwischen mehr als die Hälfte der verkauften Guzzi-Modelle ein Cafe Racer oder Scrambler ist. Selbst bei einem deutlich größeren Hersteller wie Ducati stammt fast jedes dritte verkaufte Motorrad aus der Retro-Abteilung, obwohl deren Auswahl schmal ist und eher von Monster und Multistrada dominiert wird.

Retro-Bikes
BMW M5 gegen Mercedes-AMG E 63 S (Quelle: Hans-Dieter Seufert)
BMW vs. Mercedes

Das Competition-Paket beschert dem BMW M5 15 Mehr-PS sowie 20-Zoll-Bereifung. Reicht das, um gegen den Mercedes-AMG E 63 S mit 585 PS und Allradantrieb zu bestehen?


Womöglich geben sie das bei Mercedes-AMG heutzutage nicht so gern zu, doch eigentlich hat BMW diese Art Autos erfunden. Der M535i der Baureihe E12, heute ein gesuchter Oldtimer, war wohl der Erste dieser Art, der in nennenswerten Stückzahlen gebaut wurde. Damit sind Mittelklasse-Limousinen mit Supersportwagen-Antrieben gemeint. Beim M535i reichten zu dem Zweck noch 218 PS aus 3,5 Litern Hubraum, das war 1980, und ein Porsche 911 hatte 188 PS, wenn er nicht gerade ein Turbo war. Heute kommt der Mercedes-AMG E 63 S mit 585 PS aus einem 5,5 Liter großen V8 mit doppelter Turboaufladung. Und ganz selbstverständlich hat die Limousine einen Allradantrieb namens 4Matic. BMW M5 nachgeschärft Damit der BMW M5 ähnliche Leistungsdaten aufweist, kommt er mit dem Competition-Paket, das außer 15 Zusatz-PS ein 10 Millimeter tiefer gelegtes Fahrwerk, >>

Duell
In den Dünen bei Las Vegas zeigt der GLS, was er kann. (Quelle: Hersteller)
Der weiße Riese

Mercedes überarbeitet sein Luxus-SUV GL und lässt es mit neuer Front und frischer GLS-Nomenklatur auf die erlauchte Konkurrenz von Range Rover und Bentley los.


Irgendwo zwei Stunden außerhalb der Spielermetropole Las Vegas: Auf einmal tanzt hinter den Dünen ein kleines, leuchtend rotes Dreieck - untermalt von einem sonoren Grollen. Es scheint sich dem Wind hinzugeben. Doch im nächsten Augenblick springt ein weißer Koloss aus dem Sand hervor. Er kippt über die sandige Dünenkante und rast den steilen Hang herab. Die geänderte Front mit neuen Scheinwerfern, mächtigem Grill sowie geänderter Haube und Schürze ist in der Sandfontäne kaum zu erkennen.  Facelift für den GL Mercedes hat aus dem hauseigenen Geländewagen-König GL den GLS gemacht. Neue Nomenklatur - bekannte Technik, denn hier hat sich nicht wirklich viel getan. Die Front ist neu, das Heck ebenfalls leicht aufgefrischt. Der Fahrer schaut auf ein Cockpit im Stil des kleineren GLE, der einst ML hieß. >>

Der weiße Riese
Der Aston Martin DB5 spielte gleich in mehreren James-Bond-Filmen mit. (Quelle: Matthias Wahl)
Bond-Autos hautnah

Mit einer kleinen und exklusiven Sonderschau feiert der James Bond Club Deutschland ein paar exklusive Bond-Fahrzeuge aus fünf Jahrzehnten – inklusive "Bond-Girls". Wir haben uns die Fahrzeuge näher angesehen.


Fast einen Meter ragt der Reifenschlitzer aus der Felgenmitte – davor posiert eine lasziv blickende, dunkelhaarige Schönheit. Der Aston Martin DB5, bekannt aus "Goldfinger" (1963) und "Feuerball" (1965) ist wohl das spektakulärste Auto am Stand. Auch in den Filmen "Golden Eye", "Der Morgen stirbt nie"; "Casino Royale", "Skyfall" und in "Spectre" hat der fast 300 PS starke Wagen Auftritte. Lotus mit Ski-Aufsatz Direkt daneben steht ein legendärer Lotus Esprit Turbo aus "In tödlicher Mission" (1981). Nachdem das erste, weiße Fahrzeug in die Luft gesprengt wurde, ist der britische Geheimagent mit diesem roten und mit einem Ski-Aufsatz versehen Keil durch den Skiort Cortina D’Ampezzo gerast. Der Aston Martin DBS von 1967 war "Im Geheimdienst ihrer Majestät" (1969) unterwegs – an die Szene erinnert sich wirklich fast jeder. Bond wird auf einer portugiesischen Küstenstraße rasant überholt, später wird er sich der Fahrerin auf seine unnachahmliche Art vorstellen: "Mein Name ist Bond. James Bond." >>

Scharfe Autos
In diesen Auto-Manufakturen herrscht Liebe zum Detail. (Quelle: Alpina)
Automobil-Manufakturen in Deutschland

Trotz der starken Nachfrage nach individuellen und schnellen Modellen, tun sich kleine Hersteller wirtschaftlich schwer. Doch es geht auch anders - wir stellen zwei erfolgreiche Automobil-Manufakturen vor.


In der Branche der Auto-Manufakturen sieht es traurig aus: Traditionsreiche Marken gehören der Vergangenheit an, einst vielversprechende "Newcomer" kämpfen ums Überleben. Da wäre zum einen Artega aus dem nordrhein-westfälischen Delbrück. Mit dem etablierten Automobil-Zulieferer Paragon im Rücken, wollte Klaus Dieter Frers 2006 mit dem kompakten Sportwagen Artega GT punkten, musste aber sechs Jahre später Insolvenz anmelden. Dieses Jahr wurde die Produktion wiederbelebt. Wiesmann, Melkus, Gumpert Nicht weit entfernt von Delbrück, schienen die Wiesmann-Brüder in Dülmen über viele Jahre hinweg erfolgreich Sportwagen in Handarbeit zu bauen. Die Antriebs-Technik stammte von BMW, das Retro-Design war individuell, ebenso wie der beeindruckende Firmensitz in Form des Wappentiers, eines Geckos. Dennoch kam 2014 aus wirtschaftlichen Gründen das Ende. Seit den 1960-er-Jahren bis zum Ende der DDR baute die >>

Rolls-Royce Dawn (Quelle: dpa)
Autoträume - die Premium-Stars der IAA 2015

Endlich – die IAA 2015 begeistert wieder die Autofans. Während Elektro-Autos kaum noch zu sehen sind, setzen die Hersteller verstärkt auf SUV. Und die fallen mitunter enorm groß und luxuriös aus. Aber auch bei luxuriösen Cabrios tut sich einiges, wie der neue Rolls-Royce Dawn zeigt. Porsche, Audi, Mercedes, Ferrari, Lamborghini und Co. - eine Auswahl der interessantesten neuen Premium-Autos sehen Sie hier.


Neue Traumautos zuhauf: Über das neue S-Klasse-Cabrio und den BMW 750 Li xDrive hatten wir schon ausführlich berichtet. Auch das neue Edel-SUV Bentley Bentayga hatten wir Ihnen vorgestellt. Nun also der Hauptgang zur Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. G-Gigant von Brabus Gewaltige Power auf die Piste bringt der Brabus 850 6.0 Biturbo Widestar. Brabus hat auf Basis des Mercedes-AMG G 63 ein 2550 Kilogramm schweres Fahrzeug entwickelt, das dank seines 850 PS starken Achtzylinders in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 rennt. Unter der Haube steckt ein Biturbo Achtzylinder, der bislang ausschließlich den Sportlern auf Basis der CLS-, E-, SL- und S-Klasse vorbehalten war. Für die G-Klasse vergrößerte der Tuner den Hubraum. Außerdem wurde unter anderem ein spezielles Ansaugmodul entwickelt. >>

Das ist das neue S-Klasse-Cabrio von Mercedes. (Quelle: Hersteller/press-inform)
Weltpremiere Mercedes S-Klasse Cabrio

Er ist wieder da: Mercedes bietet seine exklusive S-Klasse nach 44 Jahren Abstinenz wieder als Cabriolet an. Die Weltpremiere auf der Frankfurter IAA bedeutet vor allem eines: Schwere Zeiten für den doppelsitzigen SL-Roadster aus dem eigenen Haus.


Solvente Cabrio-Freunde horchen auf: Was mit dem wunderschönen Mercedes 280 SE im Jahr 1971 ein vorläufiges Ende fand, wird nun fortgesetzt: Ein Cabriolet für die S-Klasse von Mercedes. Mit dem 5,03 Meter langen Cabrio legen die Stuttgarter bereits das sechste Derivat der S-Klasse auf. Sechs Modelle der S-Klasse Derart viele Varianten dürften nicht nur bei den Hauptkonkurrenten BMW und Audi für Kopfschmerzen sorgen - BMW hat gerade sein neues Flaggschiff vorgestellt. Auch bei Bentley und Rolls-Royce dürfte das neue Modell Unruhe bringen. Mit der offenen Variante ist die S-Klasse-Familie nunmehr komplett. Das Topmodell wird die offene Version des S 63 AMG 4matic Cabriolets mit 585 PS, 900 Nm Drehmoment und Allradantrieb sein. Der offene S 500 wird ausschließlich über die Hinterachse angetrieben. >>

Der BMW M4 GTS Concept. (Quelle: Hersteller)
Monterey Autoweek: die exklusivste Autoshow der Welt

Einmal im Jahr findet die Monterey Autoweek statt, die wohl exklusivste Autoshow der Welt. Auf dem Golfplatz von Pebble Beach können die Besucher Klassiker und neue Luxuskreationen der Autobauer bewundern. BMW zeigt hier erstmals sein neuestes Werk: den M4 GTS Concept. Der Bolide gibt einen Ausblick auf eine aufgemotzte M4-Variante.


Die Monterey Autoweek hat viele Nachahmer auf der ganzen Welt. Und es ist nicht so, dass sehenswerte Veranstaltungen wie das Festival of Speed im britischen Goodwood, die Classic Days am beschaulichen Schloss Dyck oder gar der einzigartige Concours d’Elegance am Comer See nicht aufregend genug wären. Doch im August zeigt die kalifornische Küstenstaat Monterey wie es richtig geht: Golfplätze werden ein paar Tage kurzerhand zu Großparkplätzen umfunktioniert. Bei den Auktionen, werden Oldtimer im Gesamtwert von ein paar hundert Millionen Dollar versteigert. Der neueste Clou von BMW Bei der Show "Legends of the Autobahn" huldigen die Kalifornier den deutschen Klassikern vergangener Jahrzehnte. Kein Wunder, dass die Autohersteller dabei auch neue Spielzeuge Seit‘ an Seit‘ mit Klassikern von gestern vorstellen. So gibt es dieses Mal Schmuckstücke wie das BMW M4 GTS Concept zu bewundern. Der Bolide gibt einen Ausblick auf die längst überfällige Serienversion >>

Mit diesen Autos haben Sie gute Flirt-Chancen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Flirtfaktor: Die besten Autos zum Abschleppen

Im Wagen vor mir fährt ein hübsches Mädchen - im Feierabendstau, an der Ampel oder bei der Parkplatzsuche. Stets gilt: Augen auf, denn nun wird geflirtet. Doch Chancen hat nur der richtige Typ. Und zwar hinter dem Steuer als auch auf vier Rädern. Frauen schauen sehr wohl auf das Modell. wanted.de erklärt, welche Kisten zum Baggern taugen – und warum.


Wow. Diese Augen, diese Haare. Die Figur scheint auch super zu sein - sehr sexy. Verdammt, kann die nicht mal die Tür aufmachen? Hey, sie schaut rüber! Sie lächelt! Und schon ist sie aus dem Blickwinkel verschwunden. Egal ob am Morgen, zum Feierabend oder am Wochenende, im Stau, in der City oder auf der Bundesstraße: Wer auf der Suche ist, flirtet auch mit Sicherheitsgurt. Ein Fünftel der Frauen im Auto ist flirtwillig Nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov sind etwa 20 Prozent der Verkehrsteilnehmer beider Geschlechter im Auto im Flirtmodus. Dabei sind vor allem die Männer aktiv: Etwa 25 Prozent der Männer am Steuer checken, ob nicht was laufen könnte. Frauen sind dabei zurückhaltender: Nur etwa 15 Prozent von ihnen halten auf der Fahrt Ausschau. Doch im Ampelstau kommt es zunächst nicht auf die inneren Werte an – jetzt spielt erst mal das Auto die wichtigste Rolle. Wer einen Kleinwagen >>

Kaufrausch - diese Traumautos stehen zur Auktion. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Auctions America /Sotheby's )
Auktionsmarathon für Oldtimer

Spektakuläre Auktionen in den USA lassen die Herzen von Oldtimer-Fans derzeit höher schlagen. Bereits am 17. und 18. Juli kamen an die 300 handverlesene Oldtimer unter den Hammer. Mit dieser Versteigerung eröffnete das Unternehmen "Auctions America" einen Reigen von Auktionen edelster Autos, der beim Pebble Beach Concours d’Elegance am 16. August seinen Höhepunkt erleben wird.


Das ist das Oldtimer-Mekka: Der historische Barker Hangar am Flughafen von Santa Monica, Kalifornien, ist eine der wichtigsten Veranstaltungsorte an der Westküste Nordamerikas. Hier sind die Basketball-Artisten der Los Angeles Lakers zu Haus und Hollywood liegt gleich um die Ecke. Millionen für Mercedes Das Angebot im Barker Hangar war ein wahrhaft wilder Mix aus Automobilen der vergangenen 100 Jahre. Und die Käufer griffen beherzt zu. Stars der Veranstaltung waren drei Autos. Ein von Grund auf restaurierte Mercedes 540 K von 1938 wechselte für 1,87 Millionen US-Dollar den Besitzer. Das war das teuerste Auto der Auktion und übertrag die Schätzungen von Experten, die nur mit einem Erlös von 1,5 Millionen Dollar gerechnet hatten. >>

Jaguar MK II (Quelle: Stefan Baldauf SB-Medien )
Elegant entkommen - der Jaguar MKII des Posträubers

Very british: Engländer in den Alpen. Hier kann der Jaguar MKII zeigen, was er kann - er gilt als Urahn des neuen Jaguar XE. In den 60er Jahren schätzten Gangster wie Posträuber Ronald Biggs den kraftvollen Viertürer. Gleiches gilt für die Polizei.


Rückblick: Morgens um sieben ist die Welt in Partenen noch in Ordnung. Die Bergkühe käuen tapfer wieder, die Wirte stellen die Tische fürs Frühstück raus und es liegt ein tiefer Frieden über dem Dorf im Montafon. Aber nicht mehr lange. Denn nur ein paar Stunden später starten von hier aus Anfang Juli 200 Oldtimer zur Silvretta Classic: Die Hauptstraße versinkt im Dunst von Benzin, der Geruch von heißem Öl liegt in der Luft und es knattert, sprotzt und röhrt in allen Ecken, dass es eine wahre Freude ist. Über 80.000 MK II gebaut Mittendrin im Pulk fährt ein Jaguar MKII, der auf dieser Rallye doppelt gut aufgehoben ist. Denn einerseits zählen Engländer bei vielen Gipfeln zu den Erstbesteigern. Und zweitens holt Jaguar die kleine Limousine in diesen Tagen gerne aus der Sammlung, weil sie als gedanklicher Vorläufer des neuen Einstiegsmodells XE gilt. Im Pulk mit den unvermeidlichen Mercedes SL, mit vielen Porsche 911 und natürlich mit E-Type und XJ-S aus dem gleichen Stall wirkt der von 1959 bis 1969 gut 80.000 Mal gebaute MKII auf den ersten Blick zwar ein wenig fehl am Platz. >>

Horst Lichter und seine neue Kawasaki Ninja H2 (Quelle: Hersteller)
Kawasaki Ninja H2: Das neue Bike von Horst Lichter

Horst Lichter ist einer der Paradies-Vögel unter den Fernseh-Köchen - und zudem ein großer Fan schneller Motorräder. Der neueste Zugang in seiner Garage bringt es auf 320 km/h. So schnell ist die neue Kawasaki Ninja H2, die nun auf den Markt kommt.


Kürzlich hat der japanische Hersteller die Maschine mit der fortlaufenden Tankring-Nummer 001 für Deutschland an Lichter übergeben. Und damit ist der Gewinner der Goldenen Schlemmer-Ente 2008 und Bart-Träger des Jahres 2009 vermutlich der schnellste Fernsehkoch Deutschlands - zumindest auf der Straße. Lichter sammelt Oldtimer und Bikes Horst Lichter wurde der Öffentlichkeit seit 2005 vor allem durch seine Auftritte in der populären ZDF-Kochsendung von Johannes B. Kerner bekannt. Auch heute tritt er noch regelmäßig in der Kochsendung "Lafer!Lichter!Lecker!" gemeinsam mit seinem Kollegen und Starkoch Johannes Lafer auf. Ein weiteres TV-Standbein ist heute seine Sendung "Bares für Rares", wo die Teilnehmer seltene Sammlerstücker und Antiquitäten zu Geld machen. Das passt zu Lichter, denn einen weitere Leidenschaft ist neben dem Kochen das Sammeln von Oldtimern aber auch neuen Autos und Bikes. >>

Impressionen aus Süd-England (Quelle: press-inform / Goodwood Festival of Speed)
SUV-Coupé mit 585 PS

Anschalten, durchstarten, abheben beim Goodwood Festival of Speed (FOS). So wunderbar sind schnelle Autos. Abseits der bekannten Auto-Messen, Oldtimer Events und Rennen gibt es für Männer mit "Benzin im Blut" wohl keinen besseren Ort auf der Welt als das Anwesen von Lord March. Unser Autor Christian Sauer besuchte dessen Landsitz und die wahnwitzigste PS-Party des Jahres.


Eigentlich heißt der 60-jährige Adlige Charles Gordon-Lennox, Earl of March & Kinrara und wenn er alljährlich im Sommer die Tore zu seinem herrschaftlichen Park in West Sussex öffnet, ist es vorbei mit der Ruhe in der ländlichen Bilderbuch-Idylle. Ausfahrt der Superboliden: Weit über hunderttausend Besucher aus der ganzen Welt strömen für ein langes Wochenende nach Goodwood, knapp zwei Fahrstunden südlich von London auf halbem Weg zwischen Southampton und Brighton. Der Auto-Lord aus Südengland Hier, wo auf saftigen grünen Wiesen neben dem Firmensitz von Rolls-Royce ansonsten Rinder und Schafe friedlich grasen, hallt uns bereits aus der Ferne der nicht zu überhörende Klang von Rennmotoren entgegen. Doch das scheint hier niemanden zu stören, schließlich arbeitet die halbe Gegend für den Motorsport-begeisterten Lord. >>

SUV-Coupé
Das ist der Bentley der Queen (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Axel Busse)
Der Bentley der Queen

Lächeln und winken: Queen Elizabeth II. besucht Deutschland. So weit so staatstragend. Doch welches Auto fährt die Regentin des Empire? Keinen Rolls-Royce, sondern einen Bentley. Wenn auch die Marke längst nicht mehr in britischem Besitz ist, hat sie einige royale Eigenheiten - etwa eine auswechselbare Kühlerfigur.


Die Monarchen des Vereinigten Königreichs sind so, wie Autohersteller sie sich wünschen – loyale Kunden. Der royale Bentley wird dabei sein, wenn die Queen durch Deutschland reist. Selbst die Londoner kommen dem Verkehrsmittel ihrer Monarchin selten so nahe. Beim 60. Krönungsjubiläum von Queen Elizabeth II. im Sommer 2013 hatten zigtausende von Londonern im Park des Buckingham Palace Gelegenheit, sich der Staatslimousine auf Armeslänge zu nähern. Wir auch - und können deshalb die Historie erläutern. Vom Rolls zum Bentley Dass Queen Elizabeth II. Bentley fährt anstatt Rolls-Royce, wie zahlreiche ihrer Vorgänger, haben der langjährige VW-Patriarch Ferdinand Piëch und Bernd Pischetsrieder zu verantworten. Die Trennung der Marken führte zum Markenwechsel bei den Royals. Ganz genau weiß Richard Charlesworth. Er habe das Ein Bild seiner liebsten Kundin stets in der Hosentasche. "Hier", feixt der 60-jährige Schnauzbartträger, der selbst gut als distinguierter Adliger durchgehen würde. >>

Die Ersatzteile für Oldtimer sind nicht immer leicht aufzutreiben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Wie Sie an Ersatzteile für Ihren Oldtimer kommen

Heute eine Panne, morgen repariert: Für Besitzer aktueller Autos ist das eine Selbstverständlichkeit. Doch bei Oldtimern wird es da schon komplizierter. wanted.de verrät Ihnen, wie Sie an die Organspenden für Ihre betagten Autos kommen.


Die Zahl der Oldtimer in Deutschland wächst stetig: Laut dem Kraftfahrtbundesamt waren zum Jahreswechsel fast eine halbe Million klassischer Fahrzeuge zugelassen. Für die Wartung und Pflege zahlen die Besitzer nach Branchenschätzungen pro Jahr mehrere Milliarden Euro - immerhin muss das Gefährt in Top-Zustand sein, wenn es auch als Geldanlage dienen soll. Kein Wunder, dass die Autobauer Oldtimer-Besitzer als Kundengruppe entdeckt haben und manchmal sogar einen Service auf Neuwagen-Niveau bieten. Jaguar gründet Oldie-Sparte Bei deutschen Herstellern gibt es solche Sparten schon länger, nun kommen auch immer mehr Importeure auf den Trichter - wie Jaguar: Die britische Marke hat dafür die Abteilung Jaguar Heritage gegründet, die alle Klassik-Aktivitäten bündelt. Ob Hersteller oder Importeur: Sie alle bieten spezielle Werkstätten für Reparatur und Restauration. Es gibt Clubs und Ratgeber. Und vor allem bauen sie riesige Ersatzteillager auf, die Oldtimer >>

Luxus-Autos wie der Porsche 911 Targa 4 GTS bieten Fahrspaß oben ohne. (Quelle: Hersteller)
Luxus-Cabrios für die Saison 2015

Der Frühling ist da und Mann möchte sofort den Sommerwagen aus der Garage holen. Wie, Sie haben kein Sommerauto? Unerhört! Damit Sie das schnell ändern können, stellt wanted.de Ihnen die schönsten Versuchungen für den Sommer 2015 vor - natürlich allesamt oben ohne.


Wir starten mit den günstigeren Modellen des Luxus-Segements: Die umtriebigen Ingolstädter von Audi legten den offenen TT Roadster bereits kurz nach dem Coupé nach. Bereits das Basismodell mit seinem zwei Liter großen Turbomotor ist die rechte Wahl, um Spaß zu haben. Der Allradantrieb bleibt für die Fahrdynamik unverzichtbar und wer nicht schalten will, sollte sich gleich für die 230 PS starke Kombination aus Quattro und Doppelkupplungsgetriebe entscheiden. Cabrios aus München 370 Newtonmeter maximales Drehmoment machen dabei nicht nur beim Herausbeschleunigen aus Kurven Laune. Null auf Tempo 100 schafft der 4,18 Meter lange Doppelsitzer in 5,6 Sekunden und auch die Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h unterstreicht das sportliche Image. Der Spritverbrauch: 5,6 Liter Super - in der Realität allerdings wohl kaum möglich. Deutlich wichtiger: Das vollelektrische Stoffdachdach öffnet und schließt sich in zehn Sekunden. Der Basispreis: 39.500 Euro. >>

Das sind die neuen Power-Motorräder 2015. (Quelle:  Lotus)
Motorräder 2015: Power Nakeds und Power Cruiser

Jede Menge Kraft, aber keine Verkleidung: Das sorgt bei Bikern für lange Arme und ein breites Grinsen. Für die neue Saison gibt es ein großes Angebot an starken, nackten Motorrädern, den sogenannten Power Nakeds und Power Cruisern.


Die Motorrad-Hersteller gehen bei den üppig motorisierten Power Nakeds und Power Cruisern in die Vollen: Zur Saison 2015 erwarten die Fans dieser Motorradgattungen viele spannende Neuheiten, die innerhalb ihres Segments für viel Trubel sorgen werden. Wohl am meisten gilt dies für die nackte BMW R 1200 R und den futuristischen Cruiser Lotus C-01 - beides Meisterstücke ihrer Art, doch je eines von einem Großserienhersteller und einer feinen Kleinserien-Schmiede. Bike aus der Cyberwelt wird real Spektakulärer könnten die Zahlen zur Lotus C-01 kaum sein: 200 PS bei nur 181 Kilogramm Trockengewicht. Der Leichtbau-Fan und Lotus-Gründer Colin Chapman wäre stolz. Allerdings stammen nur der Name und die Lackierung im legendären Schwarz-Gold vom Formel-1-Rennstall, die feine und kostspielige Technik wie der Hightech-Rahmen aus einem Titan-Carbon-Stahl-Gemisch kommen aus dem DTM-Umfeld. >>

Diese SUVs sind purer Luxus. (Quelle: Hersteller/ampnet)
Die SUV erobern die Luxusklasse

Bahn frei für die luxuriösen Geländewagen: Wer früher etwas auf sich hielt, fuhr S-Klasse oder einen Quattroporte. Doch in der Liga der Schönsten und Reichsten folgen immer mehr den Spuren des exklusiven Range Rover. Hier entsteht ein neues Nobelsegment der prachtvollen Luxus-SUV.


Land Rover machte es Anfang der 70er Jahre vor und zumindest in Europa folgte fast niemand. Der Range Rover war die artgerechte automobile Haltung für den britischen Landadel und Großgrundbesitzer, die durch Schlamm und über Weiden den Weg zum eigenen Gehöft finden wollten. Ein gewöhnlicher Land Rover kam dafür nicht in Frage. Jeep und Land Rover als Vorreiter In den USA hatte der Jeep Grand Wagoneer eine ähnliche Ausrichtung, wenngleich nicht eine derart exquisite Kundschaft. Doch auch bei ihm gehörten Luxus und Gelände untrennbar zusammen. In Europa erschien später der Montiverdi Sahara, der ab 1976 in kleinen Stückzahlen bei Fissore als ungleicher Bruder des Amerikaners gebaut wurde. Doch Luxus und Geländetauglichkeit entwickeln sich erst 40 Jahre später zu einem neuen Edelsegment. >>

Auto-Highlights 2014 (Quelle: Hersteller/press-inform)
Die Stars des Autojahres 2014

So rasant war das Autojahr 2014: Wir zeigen die schönsten, aufregendsten und interessantesten neuen Modelle der Premium-Liga. Unser subjektives Ranking umfasst sowohl frühe Studien als auch Autos, die tatsächlich auf Testfahrt gingen und auf den großen Autoshows vorgestellt wurden - oder gar 2014 in die Verkaufsräume gerollt sind.


Zunächst ein genereller Rückblick: Das Autojahr 2014 war bunt, innovativ, abwechslungsreich und interessant. Die Kunden wollen nach wie vor Geländewagen, doch auch Stufenhecklimousinen kommen langsam wieder in Mode während sich kaum ein Kunde für Elektromobilität und Cabrios interessiert. Einmal mehr versuchten insbesondere die deutschen Hersteller sich mit Premieren jedweder Art zu übertreffen. Applaus für Mercedes Hervorragend geschafft hat das Mercedes-Benz: Die Marke mit dem Stern ließ 2014 mit dem S-Klasse Coupé einen Traumwagen für Freunde schöner Formen gepaart mit nahezu unbändiger Kraft auf die Straße, die in dem Topmodell S 65 AMG Coupé mit 630 PS ihren Höhepunkt feiert. Derzeit ist das die stärkste S-Klasse und damit das neue Flaggschiff unter dem Mercedes-Stern. Der Preis liegt bei rund 250.000 Euro. >>

Das ist das neue GLE Coupé von Mercedes (Quelle: Hersteller)
Mercedes GLE Coupé - die späte Gegenoffensive

Lieber spät als nie: Mit dem neuen GLE Coupé will Mercedes dem längst entfleuchten BMW X6 Paroli bieten. Das fesche SUV-Coupé ist inzwischen zum alleinigen Standard seiner Klasse geworden. Wohl auch deshalb sieht der Mercedes dem Bayern aus Spartanburg ungewöhnlich ähnlich. Schön ist der Mercedes allemal.


Für die Motorshow in Detroit im Januar 2015 hatte der schwäbische Hersteller die Premiere seiner Coupé-Version der M-Klasse gelegt. Der viertürige Geländewagen mit dem schnittigen Abschluss ist das erste SUV aus Stuttgart, das der neuen Nomenklatur folgt. Technisch und im Format nahe an der Mercedes E-Klasse, wird der Allradler als GLE Coupé angeboten. Preise über 60.000 Euro Der Verkauf soll im Sommer starten, kündigte ein Sprecher an, nannte aber noch keine Preise. Es ist jedoch sicher, dass das GLE Coupé mehr kosten wird als die konventionelle M-Klasse, die mit vergleichbarer Motorisierung aktuell bei 60.214 Euro startet. Branchen-Beobachter vermuten, dass der Preis mit Sonderausstattung schnell an die 100.000 Euro heran reichen wird. Von der konventionellen M-Klasse unterscheidet sich das GLE Coupé nicht nur durch die etwas bulligere Frontpartie und die schräg gestellte >>

Die Jogginghose ist heute mehr als ein nützliches Accessoire für den Sport: So wird die Hose Teil eines lässigen Business-Outfits. (Quelle: s.Oliver)
Tag der Jogginghose: Wie man das Trendteil trägt

Die Jogginghose ist mehr als ein Sport-Accessoire. Selbst mit dem Sakko lässt sich die Hose kombinieren.

Jogginghosen-Tag
Wer Ende Januar noch immer die an Weihnachten zugelegten Pfunde mit sich herumschleppt, kann diese mit unseren Experten zusammen abtrainieren. (Quelle: Anne Kissner)
Adieu, Weihnachtsspeck – Hallo Traumkörper!

Die Feiertage haben Spuren hinterlassen? Unsere Experten zeigen ein Hardcore-Workout für zu Hause.

Bye, Hüftgold!
2006: In der Lange Uhren GmbH im sächsischen Glashütte steht der Urenkel des Firmengründers, Walter Lange, vor dem Großfoto einer Luxusuhr. (Quelle: Matthias Hiekel/dpa)
W. Lange ist tot
W. Lange ist tot

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