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Technik

Vertu, Goldvish, Savelli: Smartphones aus der obersten Preisklasse. (Quelle: Hersteller)
Luxus-Smartphones: Lamborghini in der Jacke

Ein Smartphone kann sich mittlerweile fast jeder leisten - doch nicht bei diesen Modellen. Wer mit seinem mobilen Telefon aus der Masse herausstechen will, muss tief in die Tasche greifen, denn die Luxus-Gadgets kosten teilweise mehr als eine Million Euro. So etwa das "Le Million" von GoldVish. wanted.de stellt die teuersten Handys der Welt vor.


Nur der Preis alleine als Qualitätsmerkmal reicht nicht bei der Auswahl des Top-Smartphones, denn ein wenig Technik soll unter der möglichst edlen Haube ja auch noch stecken. Zwei Kategorien gibt es in der obersten Preisklasse: einerseits die Geräte bekannter Hersteller, die mit viel Edelmetall aufgehübscht werden, andererseits Neuentwicklungen, die durch innere Werte überzeugen wollen. Sieben Monate in Produktion Und weil die teuren Zutaten erst einmal besorgt, verarbeitet und angepasst werden müssen, sollten betuchte Schenker frühzeitig an Weihnachten oder den nächsten Geburtstag denken. Ulysse Nardin etwa gibt die Produktionsdauer für den "Chairman", ein gediegenes Gerät für echte Bosse, mit sieben Monaten an. Überhaupt gilt: Fürs Lager werden die schönen Einzelstücke höchst selten produziert – zu teuer. >>

Besondere Handys für wahre Männer . (Quelle: Bullitt/Jolla)
Smartphones mit gewissen Extras

"Anders als die anderen" ist das Motto vieler Hersteller auf dem Mobile World Congress - zum Beispiel weil sie ein alternatives Betriebssystem oder ungewöhnliche Features bieten. Von abhörsicher über robust bis hin zu radikal einfach ist bei den neuen Smartphones alles zu haben.


Smart ist Auslegungssache. Smart ist im Zweifel, was die Bedürfnisse des Nutzers am besten erfüllt. Auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona (bis 27. Februar) finden sich deshalb neben den Smartphones für die Massen auch Handys für fast jede Zielgruppe und besondere Anwendungszwecke. Für Vorsichtige und Freunde von Privatsphäre: Blackphone hat Ernst gemacht mit seinen Plänen für ein abhörsicheres Smartphone, das Gespräche sowie Nachrichten verschlüsselt und einen geschützten VPN-Internetzugang bietet. Das 4,7-Zoll-Smartphone mit Quadcore-Prozessor und LTE basiert auf dem Android-Abkömmling PrivatOS und ist mit speziellen Sicherheits-Apps bestückt. Es soll den Nutzer auch vor Tracking und der ungewollten Kommerzialisierung seiner Nutzerdaten schützen, erklärt Blackphone-Mitgründer Phil Zimmerman. Das Blackphone kann für 629 US-Dollar (rund 460 Euro) weltweit vorbestellt werden und soll ab Juni ausgeliefert werden. >>

Der Sieger: Das HTC one ist das beste Smartphone 2013. (Quelle: Hersteller)
Die besten Smartphones des Jahres

Das Smartphone gehört zu einem Mann schon beinahe so dazu, wie eine edle Uhr. Die Auswahl ist groß und auch besonders luxuriöse Smartphones werden immer gefragter. Aber wie gut sind die Smartphones von Samsung, Apple und Co. wirklich? Die EISA, ein Verband aus 50 europäischen Technik-Magazinen, hat die besten Smartphones 2013 gekürt. Überraschenderweise bekam Samsung in diesem Jahr nicht den Titel "Smartphone des Jahres".


Bei den EISA-Awards gibt es viele Gewinner. Jedes Jahr verleiht die Jury Preise für die besten Modelle verschiedener Kategorien – ganz ähnlich wie bei der Oscar Verleihung, nur ohne große Show. Ungewohnte Sieger Die Siegertribüne gibt in diesem Jahr ein etwas ungewohntes Bild ab. Denn das Top-Smartphone von Samsung, das Galaxy S4, muss musste sich dem HTC One geschlagen geben, das in der Kategorie "Advanced Smartphones", also besonders fortschrittliche Handys, die begehrteste Trophäe holte. In den Vorjahren hatten noch die Samsung-Smartphones Galaxy S3 (2012), Galaxy S2 (2011) und Galaxy S (2010) den hochgeschätzten Preis eingeheimst. Trotzdem ging das Galaxy S4 nicht leer aus und gewann den Preis für das umweltfreundlichste Handy des Jahres. >>

Highend-Smartphones müssen nicht teuer sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Abstürzende Preise bei Smartphones

Edle Smartphones sind ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Manager. Die Spitzen-Modelle sind jedoch meist sehr teuer, doch wer genauer hinschaut, kann ordentlich Geld sparen. Einige Geräte kosten schon ein paar Monate nach Markteinführung viel weniger. Für fast alle Smartphones gilt: Nach der Vorstellung eines optimierten Nachfolgermodells sinkt der Straßenpreis rapide. Wir stellen Ihnen zehn Top-Smartphones vor,bei denen die Preise fallen.


Bei beliebten Smartphones wie dem Apple iPhone 5 oder dem HTC One fällt der Preis erst, wenn das Interesse nachlässt. Top-Modelle anderer Hersteller wie etwa LG oder Huawei werden häufig schneller günstiger. Einige der teuren Alleskönner sind schon wenige Monate nach dem Marktstart nur noch einen Bruchteil des ursprünglichen Preises wert. Gebotene Technik kann sich sehen lassen So kostete das LG P 700 Optimus L7 zur Markteinführung 599 Euro. Schon kurz darauf sackte der Preis um über die Hälfte und mittlerweile ist das Modell bereits für knapp 160 Euro zu haben. Dafür kann sich die gebotene Technik mit 4,3-Zoll-Bildschirm und Android-Betriebssystem in der Version 4.0 durchaus sehen lassen. >>

Das Vertu Ti Ferrari ist auf 2013 Stück limitiert. (Quelle: Hersteller)
Ferrari & Co: Smartphones der Luxus-Klasse

Für viele ist das "iPhone 5" oder das Samsung "Galaxy S4" das höchste der Gefühle: erhabene Technik mit schickem Design zu einem stolzen Preis. Doch wie so oft ist in Sachen Exklusivität noch viel Platz nach oben. So präsentiert die Luxus-Handyschmiede Vertu ein Ferrari-Smartphone, das aus den gleichen Materialen wie der Renn-Bolide F12 besteht. Hier ist eine aktuelle Auswahl der edelsten, spektakulärsten und teuersten Handys der Welt.


Mal eben ein paar tausend Euro für ein Smartphone locker machen: Bei der Luxus-Handyschmiede Vertu passiert Ihnen das ganz schnell. Deren neues Flaggschiff heißt Vertu "Ti" Ferrari. Es besteht aus Alutex oder DLC-Carbon - Materialen, die auch im aktuell schnellsten Ferrari, dem F12 Berlinetta, verbaut sind. Zudem glänzt das Smartphone in den Ferrari-typischen Farben rot und schwarz. Ein Schmankerl für Ferraristi: Die vorinstallierte „Ferrari App“ gibt exklusive Einblicke in die Welt des italienischen Autobauers. Das 3,7 Zoll große Touch-Display wird von besonders robustem Saphirglas geschützt. Insgesamt besteht das Gerät aus 184 Einzelteilen, die in England von Hand zu einem wahren Prestige-Objekt zusammengesetzt werden. Echte Motorsport-Fans müssen allerdings tief in die Tasche greifen. Die Edition ist auf 2013 Stück limitiert und kostet 12.500 Euro, rund 4500 Euro mehr als die einfachste Ausführung des "Ti". >>

Schick und schlank: Nokias Edel-Smartphone e7 (Foto: Nokia)
Neue Edel-Smartphones setzen den Trend

Schicke ultraschlanke Designs, schnellere Prozessoren und immer schärfere Displays. Die jüngsten Edel-Smartphones wie das Samsung Galaxy S2 geben neue Trends vor. Was die Alleskönner so zu bieten haben und was sie von der Masse abhebt, sehen Sie in unserer Foto-Show.


Wer bereit ist 400 Euro und mehr in ein neues Smartphone zu investieren, bekommt dafür schon fast einen PC im Hosentaschen-Format. Gegenüber günstigeren Mobiltelefonen haben Smartphones der Superlative vieles zu bieten. Mit ausgefallenen Designs, edler Optik und leistungsstarken Technologien sollen Smartphone-Flaggschiffe neue Maßstäbe in punkto Komfort setzen. In unserer Foto-Show zeigen wir, was Edel-Smartphones von der gewöhnlichen Masse abhebt.

Michael Douglas alias Gordon Gecko telefoniert mit einem Handy (Quelle: dpa)
Alte Handys werden schick und teuer

Erst kam das Fahrrad ohne Gangschaltung zurück, danach folgte die LP – und jetzt zeichnet sich das Comeback der Retro-Handys ab. Skurrile und vor allem rare Modelle erzielen inzwischen hohe Preise. Auch einige Klapphandys entwickeln sich derzeit zum Hingucker-Accessoire für Hipster. WANTED.DE zeigt, was wertvoll wird.


Der legendär gierige Investor Gordon Gekko steht am Strand von Los Angeles, die Sonne geht auf, und er telefoniert. Ans Ohr hält er ein Mobiltelefon – beige, kantig, rund 30 Zentimeter hoch, fast ein Kilogramm schwer und klobig wie ein Ziegelstein mit Antenne. Diese Szene im 1987 erschienenen Spielfilm "Wall Street" mit Michael Douglas ist die Hollywood-Premiere für das erste serienreife Handy der Welt, das Motorola DynaTac 8000X, das es 1983 für knapp 4000 Dollar in ein paar Läden der USA zu kaufen gab.

Alte Handys werden schick und teuer
Mit diesen Smartphone-Tools wird der nächste Business-Trip garantiert entspannter als der letzte (Quelle: srt/Jens Goerlich/ Lufthansa Media)
Appgereist - Die besten Business-Smartphone-Tools

Der nächste Businesstrip steht an? Oft sind Koffer packen, abfliegen, Sehenswürdigkeiten suchen und Basics fremder Sprachen lernen zeitraubend und stressig. Dabei können Sie es sich auch einfach machen: Wir stellen zehn Apps für Ihr Smartphone vor, mit denen die nächste Reise garantiert entspannter abläuft.


Unerlässlicher Begleiter ist "World Lens". Das kleine Programm ist eine Übersetzungshilfe, die netzunabhängig funktioniert. Im Ausland werden also keine hohen Roaming-Gebühren fällig. Verfügbar sind aktuell Russisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch sowie Deutsch. Die jeweilige Sprache kann ins Englische und aus dem Englischen übersetzt werden. Der Clou ist die Funktionsweise: Die eingebaute Handykamera wird bei gestarteter App einfach auf ein Wort, einen Satz oder etwa auf ein Hinweisschild gerichtet. Die Software erkennt die Schrift und wandelt sie ohne Zeitverlust ins Englische um. Koffer packen leicht gemacht Helferlein zum Kofferpacken gibt es jede Menge. Uns gefällt am besten "Pack The Bag". Der Nutzer gibt Reisen mit Datum ein, wählt vorgefertigte Gepäck-Kategorien aus - etwa "Geschäftsreise", >>

Das Samsung Galaxy S5 wird es in Anthrazit, Weiß, Türkis und Gold geben. (Quelle: Hersteller)
Offiziell vorgestellt - Das kann das Samsung Galaxy S5

Samsung hat auf dem Mobile World Congress 2014 (MWC) in Barcelona am Montagabend wie erwartet das Samsung Galaxy S5 vorgestellt. Insider, Blogger und Analysten haben bereits vor der offiziellen Präsentation viele der vermeintlichen Funktionen des neuen Android-Flaggschiffs ausgeplaudert. Dennoch konnte der südkoreanische Hersteller ein paar überraschende Details bis zur Vorstellung des Galaxy S5 für sich behalten.


Das Galaxy S5 hat einen Super-Amoled-Bildschirm mit einer Diagonale von 5,1 Zoll (12,9 cm), einen Fingerabdruck-Scanner und eine 16-Megapixel-Kamera. Das Gehäuse des Samsung Galaxy S5 unterscheidet sich optisch deutlich von seinen Vorgängern. Die Rückseite kommt nicht mehr glatt daher, sondern ist mit einem Muster aus kleinen Stanzlöchern perforiert. Das Display hat eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln. Mit einer Bildschirm-Helligkeit von bis zu 500 Candela sollen Inhalte sogar bei hellem Sonnenschein noch erkennbar sein. Interne Sensoren passen die Helligkeit automatisch an. Starker Vierkerner ohne 64-Bit Entgegen den Spekulationen arbeitet im Samsung Galaxy S5 kein 64-Bit-Prozessor. Stattdessen rechnet ein Vierkern-CPU mit 2,5 Gigahertz Taktung unter der Haube des Top-Smartphones. >>

Auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress werden die Technik-Neuheiten vorgestellt. (Quelle: Sony)
Die Trends des Mobile World Congress

In der Welt der Technik heißt es wieder "höher, schneller, weiter": Auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona stehen zwar sonst neue Smartphone-Flaggschiffe im Mittelpunkt. Doch die edlen Smartphones, Tablets und auch die immer populärer werdenden Phablets bekommen Konkurrenz von Mittelklasse-Handys, smarten Uhren, Armbändern oder sogar Bluetooth-Zahnbürsten.


Größere Displays, höhere Auflösungen, dünnere Gehäuse und Prozessoren mit noch mehr Kernen. Ohne das "Höher, schneller, weiter" geht es auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona (noch bis 27. Februar) nicht. Smartphones, Tablets und selbst die immer populärer werdenden Phablets markieren in der vernetzten Welt aber längst nicht mehr das Ende der Fahnenstange. Sie werden immer öfter zu Steuerzentralen und Datensammelstellen für per Bluetooth oder WLAN angebundene Geräte. Bisher seien die sogenannten Connected Devices - ob im Auto, für das Zuhause oder für unterwegs als Wearables - nur "Silberstreifen am Horizont" gewesen und hätten es meist nicht zu verbraucherfreundlichen Innovationen gebracht, sagt Jürgen Morath von der Unternehmensberatung Accenture. "Jetzt sehen wir, dass sich das massiv am Markt manifestiert, das setzt sich durch." >>

Das iPhone 5s wird es erstmals auch in Gold geben. (Quelle: dpa)
Apple präsentiert das iPhone 5s und das iPhone 5c

Apple hat wie erwartet das iPhone 5s präsentiert. Unter der Haube hat sich beim Flaggschiff 5s einiges getan. Es ist das erste Smartphone mit einem ultra-schnellen 64-Bit-Prozessor sowie einem Fingerabdrucksensor. Außerdem bestreitet der Konzern neue Wege und stellte ein zweites Smartphone vor - das etwas günstigere iPhone 5c. Ebenfalls vorgestellt wurde die deutlich überarbeitete Betriebssoftware iOS 7, die ab dem 18. September kostenlos zum Download bereitsteht.


Wenig überraschend baute Apple im iPhone 5s einen neuen Prozessor ein, der etwa um 30 Prozent schneller sein soll als sein Vorgänger. Allerdings hat niemand erwartet, dass auf dem neuen iPhone eine 64-Bit-Architektur zum Einsatz kommt. Dieser Schritt wurde erst für das iPhone 6 im kommenden Jahr erwartet. Das iPhone 5s kostet in den USA mit Vertrag 199, 299 oder 399 US-Dollar, je nach Speichergröße. Angeboten werden 16, 32 und 64 Gigabyte Speicher. Das Gerücht, dass Apple auch ein Gerät mit 128 GB anbietet, hat sich nicht bewahrheitet. M7-Chip erkennt Bewegungen Außerdem baute Apple in das iPhone 5s einen zusätzlichen Chip ein, der auf den Namen M7 hört und vor allem die Bewegungssteuerung des Smartphones verbessern soll. >>

Smartwatch Samsung Galaxy Gear (Quelle: AP/dpa/Gero Breloer)
Smartwatch - Smartphone am Handgelenk

Ist das nun eine Uhr oder ein Smartphone am Handgelenk? Auf der IFA in Berlin hat Samsung seine Smartwatch Galaxy Gear vorgestellt, die ab dem 25. September in 149 Ländern in den Handel kommt. Damit kommt Samsung dem Rivalen Apple im Geschäft mit Computer-Uhren zuvor. Für uns ist diese "Uhr" keine Konkurrenz für einen edlen Chronografen, aber eine nette Spielerei für Technikbegeisterte.


Beim Telefonieren kann das Smartphone jetzt in der Tasche bleiben: Mit der Samsung Galaxy Gear kann der Nutzer dank eingebautem Mikrofon und Lautsprecher telefonieren, solange er die Uhr mit seinem Smartphone verbunden hat. Dann reicht es aus, den Arm mit der Uhr ans Ohr heranzuführen. Die Uhr zeigt unter anderem an, ob E-Mails, SMS oder neue Nachrichten über soziale Netzwerke eingegangen sind und erinnert an Termine. Dank der Spracherkennung "S-Voice" lässt sich die Galaxy Gear per Sprache steuern, Nutzer können also einen Anruf starten oder nach dem Wetter fragen. Die Smartwatch mit Kamera In das Armband ist eine Kamera integriert, die sich mit einem Wisch nach oben über das Display starten lässt. Um Fotos oder Videos aufzunehmen, brauche man künftig nicht mehr das Smartphone zu zücken, betonte Pranav Mistry, >>

Phillips Elevation: Auch dieser TV wird auf der IFA zu sehen sein. (Quelle: dpa)
Highlights von der IFA

Sündhaft teure Fernseher im XXL-Format, wandlungsfähige Notebooks und unzählige vernetzte Lösungen - die IFA hat auch 2013 wieder einiges zu bieten. Wir haben uns vorab schon mal schlau gemacht, welche technischen Highlights vom 6. bis zum 11. September die Besucher in Berlin erwarten.


Stand Ultra High Definition (UHD) nicht schon 2012 auf der Agenda? Richtig. Doch mittlerweile bringen immer mehr Hersteller erste UHD-Fernseher auf den Markt - wenn auch meist zu sündhaft teuren Preisen. Zurück in die Zukunft heißt es auch beim Thema Smart-TV: Nach den ersten in der Bedienung oft holprigen Gerätegenerationen verspricht die Branche heute internetfähige TVs mit einfacher nutzbarer Feature-Fülle. Und was bringt die IFA 2013 (6. bis 11. September) noch? Zum Beispiel neue Phablets oder Convertibles, die man im Büro und auf dem Sofa nutzen kann. Full-HD-Auflösung Viele aktuelle Full-HD-Fernseher bieten ein gutes oder sehr gutes Bild. Doch schon jetzt kann man nach Höherem streben: UHD-Fernseher mit 3840 mal 2160 Pixeln (4K), der vierfachen Full-HD-Auflösung. "Ich gehe in jedem Fall davon aus, dass UHD einen sichtbaren Unterschied gegenüber HD liefern wird", sagt Rainer Schäfer, Geschäftsfeldleiter Fernsehen beim Institut für Rundfunktechnik (IRT). >>

Smartphone der Superlative von LG: LG G2 (Quelle: Hersteller)
LG präsentiert Smartphone der Superlative

LG präsentiert sein neues Flaggschiff: Ein Smartphone der Superlative, das mit vielen technischen Details und Neuerungen sogar das Samsung Galaxy S4 in den Schatten stellt. Der koreanische Hersteller hat in dem neuen LG G2 einen integrierten Hauptprozessor verbaut, der mit 2,26 Gigahertz einen Spitzenwert für Smartphones erreicht. Der Bildschirm erreicht selbstverständlich Full-HD-Auflösung.


Wie so viele High-End-Smartphones ist auch das neue LG G2 nichts für kleine Taschen: Das Display übertrifft mit 5,2 Zoll (13,2 cm) die Vorzeigemodelle von Samsung und Sony sogar noch um einen halben Zentimeter. Auch an den weiteren Bauteilen hat LG nicht gespart. Die Kamera macht Fotos mit 13 Megapixeln und hat einen Bildstabilisator, selbst die Zweitkamera auf der Vorderseite ist mit 2,1 Megapixeln noch schnappschusstauglich. Das vorinstallierte Betriebssystem Android 4.2.2 ist aktueller als bei vielen Konkurrenzmodellen, entspricht jedoch nicht dem allerneuestem Stand. Google präsentierte erst vor kurzem Android 4.3, das die Besitzer von Nexus-Smartphones bereits installieren konnten. Dazu zählt auch das Google Nexus 4, das LG selbst herstellt. Damit das LG G2 nicht noch größer wird als nötig, ist der Rahmen um das Display so schmal wie nur möglich. >>

Nachfolger des iPhone 5 kommt doch später. (Quelle: Deutsche Telekom)
iPhone 5S kommt wohl mit neuem Display

Eigentlich sollte das nächste Apple-Smartphone, das auch ein iPhone 6 werden könnte, im September erscheinen. Nun müssen sich die Apple-Fans aber noch etwas gedulden, bis sie sich das neue iPhone 5S sichern können. Der Erscheinungstermin wurde auf das Jahresende verschoben, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Der Grund für die Verzögerung sei ein größeres Display für das Smartphone.


Bloomberg beruft sich auf einen Bericht der taiwanesische Wirtschaftszeitung "Commercial Times". Die Zeitung will aus Zuliefererkreisen erfahren haben, dass Apple beim iPhone 5S ein 4,3 Zoll großes Retina-Display verbauen will. Das wäre ein Zuwachs von 0,3 Zoll im Vergleich zum iPhone 5. Designänderung des iPhone 5S nötig Diese Designänderung soll dafür verantwortlich sein, dass sich der Marktstart des iPhone 5S oder iPhone 6 deutlich verzögere. Bisher galt September als wahrscheinlicher Termin für die Präsentation des nächsten Apple-Smartphones. Bereits das iPhone 4S und das iPhone 5 kamen jeweils im Herbst auf den Markt. >>

Tim Cook bei der Apple-Keynote. (Quelle: AP/dpa)
Neue MacBooks und ein komplett neues iOS 7

Apple hat iOS 7, das mobile Betriebssystem für iPad und iPhone komplett überarbeitet. iOS 7 sei die größte Veränderung seit dem Start des iPhone 2007, sagte Apple-Chef Tim Cook auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco. Außerdem präsentierte er neue, schnellere MacBook Air-Modelle, die lange ohne Aufladung auskommen sollen.


Mit iOS 7 kommen neue Funktionen und eine deutlich veränderte Optik. Das mobile Betriebssystem bekommt unter anderem ein klareres Design mit durchsichtigen Menüflächen sowie neue Farben und Parallax-3D-Effekte. Wenn man das Smartphone bewegt, sieht es so aus, als würden die Icons vor dem Hintergrund schweben. Neue Funktionen wie das "Control Center" "iOS 7 zu installieren ist wie ein neues Telefon zu bekommen", warb Manager Craig Federighi, der für die Technik hinter der Software zuständig ist. iOS 7 sieht also nicht nur völlig anders aus, sondern bietet auch neue Funktionen wie das "Control Center", bei dem man schnelleren Zugriff zu wichtigen Einstellungen bekommt. Verschwunden ist hingegen der alte Slide-Button, zum Anmelden am iPhone schiebt man den Screen in Zukunft nach oben. >>

Wie wär´s mit einem goldenen Blackberry? (Quelle: Porsche Design)
Goldenes Blackberry von Porsche Design

Porsche Design bringt ein goldenes Blackberry auf den Markt. Das auf 25 Stück limitierte Smartphone P'9981 Gold besitzt ein Edelstahl-Gehäuse mit einer goldfarbenen Titannitrit-Beschichtung sowie einer Beschichtung aus 24-Karat Gold. Schauen Sie sich das edle Gold-Smartphone mit nicht mehr allerneuester Technik auch in unserer Foto-Show an.


Das Smartphone P'9981 Gold hat eine farblich ans Gehäuse angepasste Tastatur und ein kristallklares Touch-Display. Die Rückseite besteht aus von Hand bezogenem Leder und die Limitierungsnummer befindet sich auf der aus einem massiven 24-Karat-Goldblock gefrästen Kamerablende. Etwas in die Jahre gekommene Technik Die Technik im Luxus-Blackberry ist allerdings kein Gold wert. So basiert das "Porsche Design P'9981 Gold Edition" wie das schon im Oktober 2011 präsentierte silberne P'9981 auf dem Blackberry Bold 9900. Das Smartphone besitzt einen Snapdragon-Prozessor, ein 2,8-Zoll-Display mit nur 640 x 480 Pixeln, einen Acht-Gigabyte-Flashspeicher sowie dem etwas in die Jahre gekommenen Betriebssystem Blackberry OS 7.1. >>

Das Menü des Samsung Galaxy S4. Das 5 Zoll große Display ist kaum einhändig bedienbar. (Quelle: T-Online)
Samsung Galaxy S4: Der Praxistest

Seit Ende April ist das Samsung Galaxy S4 erhältlich und gilt als das beste Smartphone aller Zeiten – so urteilen zumindest viele Tester. Das mit Funktionen vollgestopfte Smartphone ist groß, flach und schnell. Doch lässt sich das Super-Smartphone jenseits der technischen Bestmarken auch gut bedienen? Der Praxistest des Samsung Galaxy S4 soll diese Frage klären.


Optisch unterscheidet sich das Galaxy S4 kaum von seinem Vorgänger, dem Galaxy S3. Das Gehäuse ist trotz größeren Bildschirms etwa gleich groß, bei genauerem Hinsehen ist zu entdecken, dass es sogar minimal kleiner und ein Stück flacher ist. Der Rahmen um das Display ist nicht nur deutlich kleiner als beim S3, sondern dünner als bei fast allen anderen Smartphones. Wem das Galaxy S3 nicht zu groß ist, der hat mit der Größe des Galaxy S4 ebenfalls kein Problem. Freunde von 4-Zoll-Smartphones dürften jedoch trotz der flachen Bauweise wenig Gefallen am neuen Samsung-Flaggschiff finden. Kunststoff-Gehäuse erntet Kritik Ein Kritikpunkt am Galaxy S4 ist für viele das Kunststoff-Gehäuse. Zwar fühlt es sich etwas wertiger an als das Galaxy S3, doch ein HTC One oder auch das Apple iPhone 5 wirken ohne Frage eleganter. >>

Die Software-Oberfläche des HTC One wurde vom Hersteller neu gestaltet. (Quelle: T-Online)
Praxistest für das HTC One

Das neue Topmodell von HTC, das HTC One, hat nicht nur die Fachwelt verblüfft. Im Vergleich mit den anderen Smartphones des taiwanesischen Herstellers unterscheidet es sich in vielen Punkten fast vollständig. Ein Gehäuse, das fast vollständig aus Metall gefertigt ist, sorgt für einen sehr edlen Eindruck. Auch die Software-Oberfläche wurde von HTC neu gestaltet. Am meisten überrascht hat jedoch die Kamera.


Die technischen Daten des HTC One sind von Display bis Prozessor auf dem Niveau der absoluten Spitzenklasse. Dazu kommt ein makelloses Gehäuse, das aus einem Block gefräst ist. Vorherige HTC-Modelle waren vereinzelt zwar auch schon aus Metall, doch die Rückseite wirkte immer zerklüftet und bestand zum Teil aus Kunststoff. Gehäuse aus Metall Damit das Metall die Empfangsqualität nicht mindert, sind Unterbrechungen sichtbar. Das funktioniert – die Empfangsqualität ist sogar besser als bei vielen anderen Smartphones aus Kunststoff. Verbindungsabbrüche durch eine bestimmte Handhaltung ließen sich nicht hervorrufen. Beim HTC One wird deutlich, dass HTC nicht wahllos dem Prinzip "alles wird größer und schneller" anhängt. >>

Samsung Galaxy S4 (Quelle: dpa)
Das kann das Galaxy S4

Das Display ist von 4,8 auf 5 Zoll gewachsen, Maße, Gewicht und Design sind etwa gleich geblieben: Im Vergleich zum Vorgänger Galaxy S3 hat Samsung bei seinem neuenSpitzen-Smartphone S4 äußerlich wenig Hand angelegt. Die Neuerungen stecken mit Oberklasse-Komponenten vom Full-HD-Display bis zum Acht- oder Vierkern-Prozessor unsichtbar im Gehäuse. Zudem legt der Hersteller ein Augenmerk auf innovative Anwendungen und Features. Preise nannte Samsung noch nicht. Erste Online-Händler listen das S4 mit 16 GB Speicher zu Preisen ab 649 Euro.


Bei dem knapp acht Millimeter dünnen und 130 Gramm leichten S4 hat Samsung etwa die mit dem S3 eingeführte Frontkamera-Erfassung der Augen des Nutzers ausgebaut. Bisher schaltete sich das Display zum Stromsparen ab, wenn der Nutzer wegschaut. Mit der neuen Funktion Smart Pause stoppen nun zusätzlich Videos, wenn der Blick abgewendet wird, so dass man nichts verpasst. Und so lange die Augen auf dem Display ruhen, kann der Nutzer durch Webseiten scrollen, indem er das Telefon leicht nach vorne oder hinten kippt. Zur leichteren Bedienung hat der Hersteller auch eine Technologie namens Floating Touch eingeführt, die bereits bei der Stifteingabe von Samsung-Note-Geräten oder bei Sony-Smartphones zum Einsatz kommt. Für bestimmte Aktionen wie Vorschauen von Bilderordnern, E-Mails, Kalendereinträgen oder Videos muss man >>

Die neue iPad-App von wanted.de  (Quelle: wanted.de)
Die iPad-App von wanted.de

Deutschlands größtes Online-Magazin für Männer-Lifestyle und –Luxus gibt es auch für unterwegs: Mit der iPad-App von wanted.de kann der Connaisseur und Gentleman nun auch auf Reisen oder am Feierabend auf der Couch in die unterhaltsame Welt der schönen Dinge, besonderen Orte, exklusiven Erlebnisse und auserwählten Geschichten eintauchen. Jetzt kostenlos herunterladen.


In zahlreichen handverlesenen und aufwendig bebilderten Beiträgen bietet die iPad-App des gleichnamigen Online-Magazins wanted.de alles, was Mann will: Genuss, Stil, Reisen, Zeit, Motor und Technik. Inspiration für den Mann Lassen Sie sich durch die iPad-App von wanted.de täglich aufs Neue inspirieren. Mal vom perfekt gebratenen Bison-Steak, mal vom Single Malt aus den schottischen Highlands nebst passender Habano und mal von exklusiver Herrenmode, edlem Interieur oder den neusten Männer-Gadgets. Auch Motor-Aficionados kommen voll auf ihre Kosten, wenn wir den 1000-PS-Boliden oder den Flügeltürer für unsere Leser über die Rennstrecke jagen und die Ikonen zu Lande, zu Wasser und in der Luft Revue passieren lassen. >>

'Watches' verwaltet Ihre Uhrensammlung. (Quelle: Hersteller)
Die besten Männer-Apps

Das neue iPhone ist ein wahrer Alleskönner. Jetzt fehlen nur noch die entsprechenden Apps auf Ihrem besten Stück: Vom Programm zum richtigen Krawattenbinden über eine App, die Sie zum Wein-Experten macht, bis zum Fitness-Trainer für Sportmuffel -  in den App Stores der Anbieter wird jeder Mann fündig. Wir zeigen die besten maskulinen Apps für Ihr mobiles Endgerät, die auf keinem Smartphone oder Tablet-PC fehlen dürfen.


Die richtigen Apps auf dem Smartphone oder Tablet sind das Suppensalz in der mobilen Welt: Sie erleichtern jedes Männerleben, zum Beispiel beim Krawattenbinden, wenn Ihnen der Windsor-Knoten gerade nicht gelingen will.  Das Programm “vTie” erklärt in leichten Schritten jeden gewünschten Knoten. Verzweifeltes "Rumgefummele" vor dem Spiegel gehört somit der Vergangenheit an. Sie haben morgens also mehr Zeit für andere Dinge - etwa für die Auswahl der passenden Armbanduhr zu Ihrem dunklen Anzug. Ihre umfangreiche Chronografen-Sammlung verwalten Sie natürlich über eine entsprechende iPad-App. Über das Tablet-Programm “Watches” können Sie Informationen zu Ihren Zeitmessern wie Bilder, Zertifikate und Händlerangaben speichern. Alle Neuzugänge werden erfasst und archiviert, sodass Sie Ihre Uhrenschätze stets griffbereit haben - >>

Das iPhone 5 ist größer als sein Vorgänger. (Quelle: AP/dpa)
iPhone 5 ist gelandet

Apple geht mit einem runderneuerten iPhone in die Offensive am Smartphone-Markt. Das iPhone 5 bekommt wie erwartet einen etwas größeren Bildschirm und ist deutlich dünner und leichter. Es unterstützt auch den schnellen Datenfunk LTE. Damit sind Download-Geschwindigkeiten bis 100 Megabit pro Sekunde möglich - 100 Mal schneller als bei der einfachsten DSL-Leitung im Festnetz. Das neue iPhone kommt auch in Deutschland am 21. September auf den Markt.


Allerdings werden zunächst nur Kunden der Deutschen Telekom in den Genuss des vollen LTE-Tempos kommen. "Nur bei uns wird das iPhone die volle LTE-Bandbreite von 100 MBit pro Sekunde unterstützen", sagte Telekom-Manager Michael Hagspihl der dpa. Der Grund: Die Telekom hat bei dem LTE-Ausbau in den Städten auf das 1800-Mhz-Frequenzband gesetzt. "Diese Strategie macht sich jetzt für das iPhone voll bezahlt", sagte Hagspihl, der in Deutschland für das Marketing zuständig ist. Die Telekom-Tochter T-Mobile will bis Jahresende 100 Städte mit LTE versorgt haben, bisher sind es rund 60. Das Design des Vorgängermodells iPhone 4S bleibt weitgehend erhalten, nur die Rückseite besteht jetzt aus Metall statt Glas. Die durchgesickerten Bilder und Videos der vergangenen Wochen erwiesen sich damit als echt. >>

Das Smartphone Sony Xperia V ist besonders wasserresistent. (Quelle: Hersteller)
Das Beste von der IFA 2012

Smartphones,OLED-Fernseherund Tablet-PCs sind die großen Themen der diesjährigen Berliner IFA. Fernsehen und Internet verschmelzen zunehmend. Unter den Spitzen-Modellen gibt es kaum noch Geräte, die nicht internetfähig sind. Nach langem Hin und Her hat sich die Branche nun auf den Begriff Smart TV geeinigt.


Ähnlich wie das Telefonieren bei Smartphones werde beim Smart TV die Hauptfunktion, das Fernsehen, in den Hintergrund rücken, erwartet Kamp. Allerdings hat nach wie vor jeder Hersteller seine eigene Bedien-Oberfläche, die er mit verschiedenen Apps von Medienpartnern etwa für den Zugang zu Nachrichten, zur Video-Plattform YouTube, zu Facebook oder einem Video-on-demand-Anbieter bestückt. Der Schlüssel des Erfolgs seien natürlich gemeinsame Standards, sagte Kamp. "Die Frage ist nur, wie lang der Weg dorthin ist." Wesentlich sei aber die Zukunftssicherheit, die inzwischen bei den meisten Geräten gegeben ist: Dank Internetverbindung lassen sie sich über Software-Updates nachrüsten. Und zum weltweiten Standard entwickelt sich derzeit HbbTV. Damit lassen sich über einen roten Button bereits alle Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender direkt am Fernseher abrufen. >>

Die Espressomaschine in der Gold-Edition. (Quelle: Elektra)
Hier ist alles Gold, was glänzt

Wie macht man ohnehin schon edle Produkte noch exklusiver? Ganz einfach: Man vergoldet sie. Vom schicken High-Tech-Gadget über luxuriöse Accessoires bis hin zu essbaren Kreationen ist alles im Angebot. In unserer Foto-Show zeigen wir Ihnen eine ganz besondere Auswahl.


Smartphones sind heftig im Trend, genauso wie deren Veredelung. Das kanadische Unternehmen Mobiado hat sich genau darauf spezialisiert. Normalerweise designt die Edelschmiede teure Nokia-Geräte zu völlig neuen, exquisiten Luxusmodellen um, doch deren jüngstes Prestige-Objekt basiert auf dem "Nexus S" von Samsung. Das "Grand Touch GCB" bietet die gleiche Technik im Inneren, doch äußerlich erstrahlt es im neu konzipierten Gehäuse, das aus einem massiven Messingblock gefräst und mit 24-karätigem Gold ummantelt wurde. Ein echter Hingucker, der sich bei einem Preis von 3000 Euro vor allem an Android-Liebhaber richtet, die mit Ihrem Smartphone aus der Masse herausstechen wollen. Apple-Technik aus Gold Eine goldene Schönheitskur wird aber auch für viele andere mobile Geräte angeboten. Die Firma Amosu Couture Phones aus London hat sich beispielsweise vorwiegend auf Apple- und BlackBerry-Produkte konzentriert und bietet diese unter anderem auch in einer 24 Karat Gold-Edition zum Kauf an. >>

Tag Heuer Racer. (Quelle: Hersteller)
Tag Heuer Racer: Luxus-Handy mit 3D

Die meisten Luxus-Handys sehen protzig aus, kosten ein halbes Vermögen, leisten meistens aber nicht mehr als ein 20-Euro-Billig-Handy. Der Uhrenhersteller TAG Heuer will hier neue Wege gehen: Das Smartphone TAG Heuer Racer besitzt laut Hersteller einen "Highspeed-Prozessor" und hat voraussichtlich Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" mit einer dreidimensionalen Benutzeroberfläche an Bord. Das Design des TAG Heuer Racer ist an den Motorsport angelehnt.


Die technische Ausstattung des TAG Heuer Racer kann durchaus mit modernen Smartphones mithalten: Angetrieben wird das Luxus-Smartphone von einem flotten 1-Gigahertz-Prozessor. Fotos schießt das Smartphone mit einer Auflösung von fünf Megapixeln. Das 3,5 Zoll-Display ist zwar nicht riesig, reicht aber aus, um alle Anwendungen auf dem Touchscreen bequem zu steuern. 3D-Benutzeroberfläche Das Technik-Highlight des Luxus-Handys ist allerdings die Nutzeroberfläche: Der Hersteller hat diese so modifiziert, dass Besitzern des TAG Heuer Racer eine dreidimensionale Benutzeroberfläche zur Verfügung steht. Laut offizieller Pressemitteilung kommt auf dem Smartphone das nicht mehr ganz taufrische Google-Betriebssystem Android "Gingerbread" zum Einsatz. >>

Das Ferrari-Handy von Vertu. (Quelle: Hersteller)
Luxus-Handys: Die spektakulärsten Modelle

Sie suchen zu Ihrem Ferrari 458 Italia noch das passende Smartphone? Dann werden Sie bei Vertu fündig. Die Edel-Handyschmiede präsentiert das Vertu Constellation Quest Ferrari aus hochglanzpoliertem Edelstahl. Aber auch andere Luxus-Labels wie Prada, TAG Heuer und Porsche entwickeln schicke Handschmeichler, die vor allem durch besondere Materialien und ausgefallene Designs hervorstechen. Wir zeigen die spektakulärsten Handys.


Mehr Luxus als beim "Vertu Constellation Quest Ferrari" geht wohl kaum: Das exklusive Smartphone wurde von Vertu in Kooperation mit Ferrari Design entworfen und steckt in einem hochglanzpolierten Edelstahlgehäuse namens "Cavallino Rampante". Das Handy besteht außerdem aus poliertem Saphirglas und schwarzer Keramik. Eine handgemachte Hülle aus feinstem Kalbsleder schützt das Ferrari-Smartphone, das optisch einem Blackberry ähnelt. Concierge-Service E-Mail-Accounts, News-Feeds oder Social-Networking-Anwendungen müssen dank des von Vertu bekannten Concierge-Service nicht selbst eingerichtet werden. Der Preis für das Smartphone, das direkt in den Ferrari-Werkstätten in Maranello hergestellt wird, ist bislang noch unbekannt. >>

“The iPhone Lens Dial” motzt die iPhone-Kamera auf. (Quelle: Hersteller)
Tuning für das Apple-Handy

Das iPhone hat sich in den vergangenen Jahren zum wahren Kultobjekt entwickelt. Kein Wunder also, dass es enorm viel Zubehör aus sämtlichen Bereichen für das Apple-Handy gibt - darunter aber auch jede Menge nutzlose Gadgets. Deshalb hat sich wanted.de umgesehen und präsentiert nur die edelsten Gadgets für Foto-Fans, Musikbegeisterte und einfach jeden, der sein iPhone liebt.


Hülle oder keine Hülle? Das ist die Frage, die sich jeder iPhone-Besitzer früher oder später stellt - spätestens, wenn die ersten Kratzer die Rückseite des Apple-Geräts zieren. Dabei muss man nicht auf die langweiligen Original-Hüllen zurückgreifen. Die wanted.de-Redaktion setzt auf schicke Verpackungen mit Mehrwert, wie das Tank Case, dass angeblich sogar Hammerschlägen stand hält. Hülle mit Bieröffner Geschäftsreisende schwören dagegen auf Hüllen mit Solarpanel. Denn nichts frustriert mehr, als ein leerer Handy-Akku, wenn noch wichtige Gespräche anstehen. Bierfans greifen wahrscheinlich zur Schutzfülle von Opena - denn sie hat einen ausziehbaren Flaschenöffner. Und wer das nötige Kleingeld besitzt, leistet sich die Luxushülle des Schweizer Uhrenherstellers De Bethune aus widerstandsfähigem Titan. >>

Blackberry im Porsche Design. (Quelle: Hersteller)
Blackberry im Porsche-Design

Wenn eine Kultmarke auf eine andere trifft, sind die Erwartungen besonders hoch. Vor allem, wenn es sich um den Autobauer Porsche und den Smartphone-Hersteller RIM (Research in Motion) handelt. Herausgekommen ist ein schickes Blackberry im Porsche-Design. Schauen Sie sich das Edel-Smartphone in unserer Foto-Show an.


Das Porsche Design P’9981 hat einen geschmiedeten und rostfreien Stahlrahmen. Die Rückseite des Geräts ist mit Leder bezogen. Unterhalb des 2,8 Zoll-Touchscreens befindet sich eine Blackberry-typische Minitastatur im QWERTZ-Layout. Über diese können die Eingaben bequemer als über eine Bildschirmtastatur vorgenommen werden. Zwischen Touchscreen und Tastatur sind die Tasten zur Anrufverwaltung, ein Navigationspad sowie zwei Blackberry-Knöpfe. 5-Megapixel-Kamera Auch die technischen Features können sich sehen lassen: So besitzt die integrierte 5-Megapixel-Kamera eine Gesichtserkennung und zeichnet Videos in HD-Qualität auf. Qualcomms Snapdragon-Prozessor taktet mit rasanten 1,2 Gigahertz. >>

Handys für Männer müssen einiges aushalten  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Handys für echte Kerle

Zeig mir dein Handy und ich sage dir, wer du bist! Dieses Motto gilt in Zeiten, in denen fast jeder ein Mobilfunkgerät hat, mehr denn je. Echte Kerle sollten deshalb kein 0815-Handy einstecken haben, sondern ein standesgemäßes Smartphone. Sie kaufen ja auch nicht irgendein Auto. Wir haben die besten mobilen Begleiter für das starke Geschlecht in unserer Foto-Show zusammengestellt.


Das Handy des Mannes ist vergleichbar mit dem eigenen Auto in der Garage: Es sollte viel Leistung unter der Haube haben, technisch auf dem neuesten Stand sein und nicht bei jeder Kleinigkeit zur Reparatur müssen – also einiges wegstecken können. Und natürlich spielt auch die Optik eine große Rolle. Schließlich darf das Handy genauso wie das Auto ruhig für neidische Blicke sorgen – Das gelingt zum Beispiel mit dem iPhone 4S. Mit seinem schicken Aussehen, dem hochauflösendem Display und seiner mächtigen Ausstattung erfüllt das iPhone 4S fast alle maskulinen Ansprüche an ein modernes Smartphone. Im App Store kann sich Mann sein iPhone dann noch mit unzähligen Mini-Programmen erweitern.

Neue Details zum iPhone 5 (Foto: dpa)
iPhone 5 soll noch im 3. Quartal 2011 erscheinen

Laut gut unterrichteten Insidern sickern weitere Details zum kommenden iPhone 5 durch. Ob das neue Appel-Smartphone eine 8-Megapixel-Kamera und einen Doppelkernprozessor bekommen wird scheint fast sicher. Das Antennenproblem des iPhone 4 wird sich wohl nicht wiederholen, auch hier soll auf neue Technologien gesetzt werden. Wir sind gespannt, wann Apple den offiziellen Verkaufsstart preisgibt.


Das neue iPhone 5 soll erst im September erscheinen und eine 8-Megapixel-Kamera und einen Doppelkernprozessor bekommen. Das will der Analyst Ming-Chi Kuo nach Recherchen bei Zulieferern erfahren haben. Bislang galten Details zur Kamera und dem Doppelkernprozessor im iPhone 5 als vage Gerüchte, die Informationen des Analysten Kuo gelten in der Branche jedoch als zuverlässig.

Analysten und Apple-Insider spekulieren: Wird als nächstes ähnlich wie bereits beim iPhone 3GS auf ein Zwischenmodell zurückgegriffen?  (Quelle: dpa)
Kommt statt dem iPhone 5 das iPhone 4S?

Wird im Herbst diesen Jahres doch kein iPhone 5 erscheinen? Immer mehr Gerüchte über das kommende Apple-Smartphone werden laut. Apple hat nun vermutlich erste Informationen über das neue Produkt verraten. Demnach könnte es statt dem iPhone 5 auch nur ein kleines Update vom iPhone 4 zum Modell 4S geben.


Analysten und Apple-Insider spekulieren zur Zeit anhand von Bestellungen von Bauteilen des neuen Apple-Smartphones über ein kleines iPhone-Update. Statt des iPhone 5 könnte Apple ähnlich wie bereits beim iPhone 3GS auf ein Zwischenmodell zurückgreifen. Dieses könnte iPhone 4S heißen. Apple verschickt seit kurzem wohl an einige Spiele-App-Entwickler Prototypen der neuen iPhone-Modelle. Diese hören jedoch angeblich nicht auf den Namen iPhone 5, sondern heißen iPhone 4S. Damit könnte Apple bereits verraten haben, dass die nächste iPhone-Generation noch etwas auf sich warten lässt. Statt des iPhone 5 könnte in diesem Herbst das Zwischenmodell iPhone 4S zwischen zwei großen Updates folgen. Das iPhone 4S soll von einem A5-Prozessor angetrieben werden, der bereits im iPad 2 verbaut wird. Die CPU soll das Neunfache der Leistung gegenüber des im iPhone 4 verbauten A4-Prozessors erreichen. Ansonsten wird die nächste iPhone-Version laut Analysten und Apple-Insidern wohl nur wenige Neuerungen mit sich bringen. Denkbar sind eine leicht verbesserte Kamera mit 8-Megapixel, mehr Arbeitsspeicher, Unterstützung von HSPA+ und ein schlankeres Design.

Platte und Plattenspieler liegen wieder im Trend. (Quelle: Hersteller)
Black is back
Black is back
Immer mehr Männer entscheiden sich für die haarfreie Variante des gesamten Körpers. (Quelle: Philips)
Männlich ohne Haare

wanted.de erklärt, wo Männerkörper "glatt" sein müssen und welche Methoden dafür am besten geeignet sind.

Haarfrei
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