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Hier fährt das schnellste dieselbetriebene Luxus-SUV der Welt. (Quelle: Hersteller)
Hier fährt das weltschnellste dieselbetriebene Luxus-SUV

Der Bentayga ist der erste Bentley mit einem Dieselmotor. Mit 270 km/h ist er zugleich das schnellste Diesel-SUV der Welt.


Das neueste Familienmitglied der Edelmarke aus Großbritannien ist der Bentayga. Oder anders formuliert: Das neue Volumenmodell aus Crewe wird zum luxuriösen Dauerläufer mit Sprinterqualitäten. Denn dank des neuen 4,0 Liter großen und 435 PS starken V8-Dieselmotors, den er sich mit dem Audi SQ7 teilt und welcher aus dem ungarischen Audi-Werk in Győr nach England geliefert wird, avanciert der Brite zum schnellsten dieselangetriebenen Luxus-SUV der Welt.

Diesel-Bentayga
Frank Clement am 28. März 1921 am Steuer des Bentley EXP 2. (Quelle: Pressinform/Hersteller)
Der älteste noch existierende Bentley der Welt

Dieser Bentley ist so kostbar, dass im Museum neben ihm auf einem Schild das Wort "unverkäuflich" prangt. Der Name des automobilen Schatzes: EXP2.


Ein Name, der so manch vermögendem Sammler einen Stich ins Herz versetzen dürfte. Denn dieses Fahrzeug gehört zur allerhöchsten Kategorie der Statussymbole. Denn dieser Bentley EXP2 ist der älteste noch erhaltene Bentley der Welt. Gleichzeitig ist es der erste Bentley der Welt, der für die britische Edelmarke ein Rennen bestritten und auch gewonnen hat. 

Ältester Bentley
Der 305 km/h schnelle Bentley Mulsanne Speed ist ein luxuriöser Privatjet auf Rädern. (Quelle: Hersteller)
Bentley Mulsanne Speed: Ein Privatjet auf vier Rädern

Die exklusive Speedversion des Bentley Mulsanne wendet sich an die Käufer, denen eine Leistung von 512 PS beim "normalen" Mulsanne nicht reichen. Der Bentley Mulsanne Speed ist ein elitärer Privatjet auf Rädern, der beinahe alles kann – nur nicht abheben.


Die alles andere als unspektakuläre Vitaminspritze kostet die Winzigkeit von mindestens 323.918 Euro und ist somit mittig zwischen dem knapp 300.000 Euro teuren Einstiegsmodell des Bentley Mulsanne und der über 350.000 Euro teuren Langversion positioniert. Nicht, dass die Fahrleistungen des Standardmodells seinen Beförderten irgendwelche Gründe für Beschwerden geben würden.

Mulsanne Speed
Der Bentley Bentayga ist das schnellste SUV der Welt. (Quelle: dpa/Bentley)
Ausverkauft

Ein Auto, das noch nicht im Handel und schon vergriffen ist - sowas gibt's? Anscheinend schon. Das meldet zumindest Bentley über sein neues Über-Auto, das Luxus-SUV Bentayga.


Der neue Bentayga ist noch gar nicht im Handel, da ist die erste Jahresproduktion des Luxus-SUVs bereits ausverkauft. Die Auslieferung der ersten 5000 Wagen beginnt in diesen Tagen. Die besonders gut ausgestattete First Edition ist mit 293.454 Euro rund ein Drittel teurer als das Grundmodell, das dem Hersteller zufolge 208.488 Euro kostet. Schnellstes Serien-SUV Der neue W12-Motor mit sechs Litern Hubraum leistet 608 PS und beschleunigt den 2,4 Tonnen schweren Geländewagen in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Spitzentempo liegt bei 301 km/h. Den Verbrauch gibt Bentley mit 13,1 Litern (CO2-Ausstoß 296 g/km) an. Allerdings sei das neue Triebwerk rund zehn Prozent sparsamer als der bisher eingebaute Zwölfzylinder. >>

Ausverkauft
Bentley Bentayga (Quelle: Hersteller)
Maximalist Bentley Bentayga

Unglaublich, aber wahr: Bentley stellt nach 96 Jahren Historie sein erstes Sports Utility Vehicle vor. Und aus dem Stand ist der Bentayga das schnellste Serienauto dieser Klasse. Wir werfen einen genauen Blick auf den Luxus-Geländewagen, der mit seiner betuchten Kundschaft wohl nur selten die Straße verlassen wird.


Raunen bei den Autotestern dieser Welt, verstärktes Rauschen im Blätterwald zur IAA in Frankfurt: Wenn der britische Hersteller Ende des Jahres als ersten Geländewagen in der Firmengeschichte den Bentley Bentayga an den Start bringt, wird dieser mit 301 km/h zum schnellsten Serien-SUV der Welt. Bentayga blind gekauft Wie es aus Crewe heißt, sind es am Ende nur die vielen Hundert Aufträge und natürlich die rosigen Prognosen für den für viele ersten echten Luxus-Geländewagen gewesen, die VW zur Freigabe eines Milliardenbudgets bewogen haben. Für gut zwei Dutzend einheimische Kunden war der Wagen demnach schon so überzeugend, dass sie zum Abschluss eines noblen Dinner-Abends gleich einen Kaufvertrag unterzeichneten. Die 25 Exemplare der "First Edition", die von weltweit 500 Stück für Deutschland vorgesehen waren, sind nun bereits ausverkauft. >>

Dieser Bentley gehörte einst Keith Richards. (Quelle: Bonhams/dpp-AutoReporter)
Eine Million Euro für den Bentley von Keith Richards

In England ist ein seltener Bentley aus den 60er Jahren mit prominentem Vorbesitzer versteigert worden. Kein geringerer als die Rolling-Stone Legende Keith Richards hat einmal den Wagen besessen, der eine bewegte Geschichte von Sex, Drugs und Rock 'n' Roll hinter sich hat.


Für 763.000 Pfund (umgerechnet rund eine Million Euro) hat der Bentley nun den Besitzer gewechselt. Dabei wurden nur 833.000 Euro erwartet. Der neue Besitzer möchte aber anscheinend anonym bleiben. Zumindest ist er bisher unbekannt. Das Rolling-Stones-Mitglied kaufte den Bentley S3 Continental Flying Spur 1965 beim Londoner Händler HR Owen und ließ den Boliden später mit einem Geheimfach für illegale Betäubungsmittel ausstatten. Das Fach befindet sich angeblich im Rahmen des Bentley. Legendäre Reise nach Marokko In den stürmischen Tagen des frühen Ruhms der "Stones" fuhr Richards im seriösen Bentley nicht nur zu Auftritten der Band und zu Partys, sondern auch durch halb Europa. Legendär war eine Reise ins 2600 Kilometer entfernte Marrakesch in Marokko. Eine illustre Gruppe um den drogenbeschwingten Keith Richards, Bandmitgliedern der "Stones", dem Fotomodell Anita Pallenberg, anderen Begleiterinnen und dem Chauffeur unternahm im Februar 1967 die Tour nach Nordafrika. >>

Der überarbeitete Continental GT Speed soll noch besser sein als seine Vorgänger. (Quelle: Hersteller)
Continental GT Speed: der schnellste Serien-Bentley

Facelift, very British: Der Continental GT Speed hat sich erneut einem Feinschliff unterzogen. Aber nur sehr zurückhaltend. Damit ist er der bisher schnellste Serien-Bentley auf dem Markt und schafft unfassbare 331 km/h. Und bis das langerwartete SUV, der Bentayga, das meistverkaufte Modell der Marke Bentley wird, gebührt diese Ehre dem mittlerweile betagten Continental.


Sechs Liter Hubraum, 635 PS und gigantische 820 Nm maximales Drehmoment - die Leistungsdaten des Topmodells der Continental-Reihe erscheinen auf dem Papier beinahe unbändig. Dabei bekam das neue Modelljahr keinen nennenswerten Leistungsschlag, sondern nur ein paar optische Details an Front und Heck, die niemand ernsthaft wahrnimmt. Der Leistungszuwachs hielt erst im Sommer 2014 Einzug, um auf dem Papier Edelkonkurrenten wie den Rolls-Royce Wraith oder das Mercedes S 65 AMG Coupé hinter sich zu lassen, die 632 beziehungsweise 630 PS bieten. Zwölf Zylinder treiben den tonnenschweren Koloss an Seit einem Jahrzehnt hat sich das Coupé-Dickschiff aus Crewe, dem Produktionsstandort in der englischen Provinz, immer wieder leicht verbessert. Nun ist es bei den Kunden beliebter denn je; es ist trotz seines Alters >>

Bentley Blower (Quelle: Press-Inform)
Bentley Blower: Blasangriff vom grünen Ungetüm

Das grüne Ungetüm hat bei Oldtimer-Fans einen Ruf wie Donnerhall - und einen festen Platz in der Auto-Historie. Den Bentley 4,5 Litre Supercharged kennen alle nur unter einer Bezeichnung: Blower. Heute ist der Bolide ein Hingucker bei Oldtimer-Rallys wie der Mille Miglia. Dabei war der Wagen ursprünglich ein Flop.


"Wie viele Zylinder hat er, acht oder zwölf?" – der braun gebrannte Mittfünfziger hat sich in Brescia verschämt an den endlosen Tross der Mille-Miglia-Fahrzeuge herangetraut. "Tolles Auto. Aus den 30ern, oder?" Stimmt, zumindest was das Jahr angeht. Der Bentley 4,5 Litre Supercharged, den fast alle nur unter der Bezeichnung Bentley Blower kennen, ist ein imposantes Stück Automobilgeschichte. Blower sollte Siege einfahren Bentley war im internationalen Rennzirkus in den 20er- und frühen 30er-Jahren eine große Nummer. Legendär sind Fahrer wie Tom Birkin, die für den britischen Nobelhersteller in Len Mans gewannen. Auch der Blower sollte Siege einfahren. Doch dem grünen Ungetüm blieb der ganz große Erfolg versagt. Und die Teilnahme an der Mille-Miglia im Jahr 1930 wurde gar zum Desaster. Mit großen Vorschusslorbeeren gemeldet, schaffte das Team es nicht, den Birkin-Blower Nummer 2 mit Sir Henry Tim Birkin und Bentley-Chairman Woolf Barnato rechtzeitig zum Start fertigzubekommen. >>

Das ist der Bentley der Queen (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Axel Busse)
Der Bentley der Queen

Lächeln und winken: Queen Elizabeth II. besucht Deutschland. So weit so staatstragend. Doch welches Auto fährt die Regentin des Empire? Keinen Rolls-Royce, sondern einen Bentley. Wenn auch die Marke längst nicht mehr in britischem Besitz ist, hat sie einige royale Eigenheiten - etwa eine auswechselbare Kühlerfigur.


Die Monarchen des Vereinigten Königreichs sind so, wie Autohersteller sie sich wünschen – loyale Kunden. Der royale Bentley wird dabei sein, wenn die Queen durch Deutschland reist. Selbst die Londoner kommen dem Verkehrsmittel ihrer Monarchin selten so nahe. Beim 60. Krönungsjubiläum von Queen Elizabeth II. im Sommer 2013 hatten zigtausende von Londonern im Park des Buckingham Palace Gelegenheit, sich der Staatslimousine auf Armeslänge zu nähern. Wir auch - und können deshalb die Historie erläutern. Vom Rolls zum Bentley Dass Queen Elizabeth II. Bentley fährt anstatt Rolls-Royce, wie zahlreiche ihrer Vorgänger, haben der langjährige VW-Patriarch Ferdinand Piëch und Bernd Pischetsrieder zu verantworten. Die Trennung der Marken führte zum Markenwechsel bei den Royals. Ganz genau weiß Richard Charlesworth. Er habe das Ein Bild seiner liebsten Kundin stets in der Hosentasche. "Hier", feixt der 60-jährige Schnauzbartträger, der selbst gut als distinguierter Adliger durchgehen würde. >>

Bentley Mulsanne Speed  (Quelle: Hersteller)
Bentley Mulsanne Speed – Dynamischer Gigant

wanted.de-Autor Christian Sauer testete mit dem neuen Bentley Mulsanne Speed eine der exklusivsten, schnellsten und stärksten Limousinen der Welt.


Getreu dem Motto "höher, schneller, weiter" gehört seit jeher das Streben nach Superlativen zu einer typisch menschlichen Charaktereigenschaft. Auf die Straße übertragen, sind es zumeist Supersportwagen, die Rekorde einfahren. Doch lassen wir Bugatti Veyron & Co. außen vor und konzentrieren uns auf die in Serie gebauten Limousinen. Drehmoment-König von Bentley Geht es um Pferdestärken, führen derzeit zwei Zwölfzylinder die Liste an: der Mercedes-AMG S 65 mit 630 PS und der Bentley Flying Spur mit 625 PS. In Sachen maximales Drehmoment kommt jedoch niemand am neuen Bentley Mulsanne Speed mit seinen 1100 Newtonmetern vorbei. Das sind nochmal 80 Newtonmeter mehr als im "normalen" Mulsanne, der auch weiterhin gebaut wird. Da die volle Kraft im Speed bereits ab 1750 Umdrehungen anliegt, sind keine hohen Drehzahlen notwendig, um den 2,7 Tonnen schweren Giganten in Bewegung zu versetzen. Es liegt natürlich in der Natur der 537 PS starken Luxuslimousine, dass sie akustisch eher dezent auftritt und sanft beschleunigt. Doch im neuen "S"-Modus verkürzt die modifizierte 8-Stufen-Automatik bei vollem Leistungsabruf die Verschnaufpause der beiden Turbolader. >>

Bentleys neue Sportwagen-Studie EXP 10 Speed 6. (Quelle: Hersteller)
Atemberaubende Sportwagen-Studie von Bentley

Angriff auf die deutschen Sportwagen: Bentley präsentiert auf dem Genfer Autosalon die Antwort auf Mercedes GT und Porsche 911, den EXP 10 Speed 6. Das Konzeptfahrzeug sieht ebenso schnittig wie edel aus und lässt auf Serienreife hoffen.


Die Modelle mit den drei Buchstaben EXP bedeuten beim britischen Automobilhersteller Bentley immer etwas Besonderes. Denn diese Experimentalfahrzeuge haben bereits Geschichte geschrieben. Ob nun der bullige SUV EXP 9 F, mittlerweile als Bentley Bentayga für 2016 geplant, oder das 2003er Siegerfahrzeug des 24 Stunden-Rennens von Le Mans, der Speed 8 – die EXPs stechen unter all den noblen Sportlern hervor. In Genf überraschen die Briten nun mit einem weiteren Familienmitglied, dem EXP 10 Speed 6. Speed 6, so hießen übrigens bereits in den 30er Jahren die Hochleistungs-Autos von Bentley. Ein wahrer Luxussportwagen Der rassige Zweisitzer im futuristischen Stahlkleid zeigt nun eine mögliche neue Modellreihe auf. Diese würde sich preislich etwa neben dem Continental einordnen, prognostiziert Bentley-Markenchef Wolfgang Dürrheimer. Sie sei zwar deutlich kleiner und leichter - dafür aber leistungsstärker. Der Continental beginnt bei etwa 180.000 Euro. >>

Erstes Bild vom neuen Bentley-SUV Bentayga (Quelle: Hersteller)
Luxus-SUV Bentley Bentayga kommt 2016

Ein SUV, das noch gar nicht zu sehen ist, ist eines der wichtigsten Gesprächsthemen auf der Detroit-Motorshow. Bentley gab auf der Messe den Namen für seinen mit Spannung erwarteten Luxus-Geländewagen bekannt. Der Bolide soll schon 2016 als Bentley Bentayga auf den Markt kommen.


Die Geschäfte laufen derzeit prächtig bei der VW-Tochter. Kein Wunder, dass die Briten nun auch ins populäre und vor allem profitable Segment der SUV streben. Schon im Jahr 2012 gab Bentley mit der Studie EXP 9F auf dem Genfer Autosalon einen Ausblick auf ein kommendes Luxus-SUV. Erste Details zum Kühlergrill Nun veröffentlichten die Briten ein erstes Detail-Bild, das die seitlichen Lufteinlässe zeigt, und nannten den Starttermin für den Boliden. Der Verkauf soll laut Bentley bereits im kommenden Jahr beginnen. Weitere Informationen zu den Kosten nannte Bentley noch nicht. Der Preis dürfte aber laut Fachmedien um die 200.000 Euro liegen. Für den Vortrieb könnte der Zwölfzylinder-Motor mit 610 PS zum Einsatz kommen, den der Hersteller in der Studie EXP 9F verbaut hatte. Denkbar wären aber auch Varianten mit einem V8-Motor und eine Hybridversion. Mit genaueren Angaben zur Technik hält sich der Hersteller allerdings noch bedeckt. >>

Bentley Grand Convertible (Quelle: Hersteller)
Neues Riesen-Cabrio: Bentley öffnet den Mulsanne

Seit dem Produktionsende des Azure hat Bentley kein großes Luxus-Cabrio mehr im Programm. In Los Angeles zeigen die Briten mit der Studie Bentley Grand Convertible nun, wie ein Nachfolger aussehen könnte.


Das Grand Convertible basiert auf dem Marken-Flaggschiff Bentley Mulsanne und wird von dessen 6,75 Liter großen Biturbo-Benziner angetrieben. Der Achtzylinder leistet 537 PS und stellt ein Drehmoment von 1100 Newtonmetern zur Verfügung. Der Wagen ist mehrheitlich im Lackton Sequin Blue gehalten. Der Farbton wurde ursprünglich als Individuallackierung, basierend auf einer Paillette eines Haute-Couture-Kleid einer Kundin, entwickelt. Die Motorhaube und der Rahmen der Windschutzscheibe sind in einem Silberton lackiert, der den Eindruck von flüssigem Metall vermitteln soll. 14 Lederhäute Die Räder mit laufrichtungsgebundenen Design bilden einen Kontrast zum kräftigen Blau der Karosserie. Der Viersitzer ist mit insgesamt 14 Lederhäuten ausgekleidet, die umweltgerecht gefärbt wurden. Sie tragen Nähte im Diamantmuster, wobei die Dichte des Musters zwischen Türen und Sitzen variiert. >>

Bentley setzt große Hoffnungen in das kommende SUV (Quelle: Hersteller)
Das sind die Pläne von Bentley

Es läuft prächtig bei Bentley. Für die kommenden Jahre hat sich der edle Volkswagen-Ableger viel vorgenommen. Beim neuen Luxus-SUV soll es längst nicht bleiben. Weitere Modelle scheinen längst beschlossen.


Wolfgang Dürheimer, von Audi zurückgekehrter Bentley-Chef, hat kurz nach seinem Amtsantritt Anfang Juni wieder gut lachen. Die Verkäufe seiner britischen Nobelmodelle laufen prächtig und mit großen Schritten geht es auf das neue Luxus-SUV zu. "An meinem dritten Arbeitstag bin ich einen Prototyp des SUV gefahren und war begeistert", erzählt der 2013 ausgemusterte Audi-Entwicklungs-Chef, den sich längst einige Ingolstädter wieder zurückwünschen. Warten auf das SUV "Ich habe den Fahrerarbeitsplatz 1:1 wiedergefunden. Am Frontdesign hat sich jedoch einiges verändert. Hier wollten wir mit der Genf-Studie seinerzeit bewusst provozieren und das ist voll aufgegangen. Das Serienmodell wird das typische Gesicht der Marke Bentley tragen." Der 56-jährige Dürheimer macht keinen Hehl daraus, dass er mit dem Luxus-SUV an die Spitze des Segments, vorbei an Range Rover, Mercedes GL, Porsche Cayenne oder Cadillac Escalade, in die Einfahrten wohl betuchter Kunden aus den USA, Asien, dem Orient und Europa will. >>

Bentley Continental GT V8 S Convertible Cabrio (Quelle: Hersteller)
Luxus-Cabrio: Bentley Continental GT V8 S Convertible

Ob das eine gute Idee war, in diesem "Sommer" ein Cabrio mit Stoffdach und 528 PS zu testen? wanted.de Autor Christian Sauer machte mit dem sportlichen Achtzylinder aber nichts falsch. So gut ist der Bentley Continental GT V8 S Convertible.


Nachdem wir bereits mehrere Bentley Modelle wie die Limousinen Mulsanne und Continental New Flying Spur sowie das Coupé Continental GT Speed getestet haben, wurde es nun auch einmal Zeit, die Hüllen fallen zu lassen. Das verkürzt nur "GTC" (Gran Turismo Convertible) genannte Cabrio gibt es an sich schon seit 2006 mit dem bekannten Sechs-Liter-Zwölfzylinder, inzwischen mit einem Leistungsspektrum von 575 PS bis 635 PS sowie als Vier-Liter-Achtzylinder mit 507 PS. 680 Newtonmeter Drehmoment Jüngstes Familien-Mitglied ist der V8 S mit gleichem Hubraum, aber 528 PS. Der Biturbo kommt in ähnlicher Form ebenfalls im Audi RS6/RS7 und im S8 zum Einsatz. Das moderne Triebwerk stellt bereits ab 1700 Touren sein maximales Drehmoment von 680 Newtonmeter zur Verfügung und soll beispielsweise durch die Abschaltung von vier Zylindern bei gemäßigter Fahrt die Umweltbilanz vom Bentley verbessern. >>

Bentley Continental Speed GT Cabrio (Quelle: Hersteller)
Bentley Continental Speed GT Cabrio: Luftfresser

Bentley hat den Continental GT Speed nachgeschärft: Neben ein paar Zusatz-PS gibt es überschaubare optische Retuschen. Der bärenstarke Bentley überzeugt mit beeindruckenden Fahrleistungen.


Von außen ist der Bentley Continental Speed GT des Modelljahres 2015 nur an Kleinigkeiten zu erkennen. Schweller, Spoilerlippe und Diffusor sind jetzt in Wagenfarbe lackiert. Auch unter dem Blechkleid bleibt im Prinzip alles beim Alten. Die britische VW-Tochter hält bei seinem Continental-Flaggschiff eisern an der W12-Motorentechnik fest. "Wir haben rund ein PS pro Millimeter", verkündet Motorenentwickler Ian Malpas mit breiter Brust. Zehn PS mehr Leistung Der W12-Motor mit den verschränkten Zylindern ist 635 Millimeter lang und stemmt mittlerweile 635 PS auf die Kurbelwelle. Die Vitaminspritze für das Continental-Flaggschiff ist aber nicht rezeptpflichtig. Mit einem maximalen Drehmoment von 820 Newtonmetern bringt der W12-Motor jetzt zehn PS und 20 Newtonmeter mehr auf die Leistungswaage. Die Briten sind stolz auf dieses etwas eigentümliche Triebwerk, das der Rolls-Royce-V12-Herrlichkeit die Stirn bietet: 70.000 W12-Motoren haben das Werk in Crewe seit 2003 verlassen. >>

Fast 200.000 Euro kostet der Bentley Continental new Flying Spur  (Quelle: Hersteller)
Bentley Continental New Flying Spur: Understatement

wanted.de Autor Christian Sauer testet mit dem Bentley Continental New Flying Spur eine der stärksten und schnellsten Luxus-Limousinen der Welt.


Zwölf Zylinder, sechs Liter Hubraum, zwei Turbolader, 625 PS, 800 Newtonmeter Drehmoment und 320 km/h Höchstgeschwindigkeit – diese Zahlen sprechen für sich. Doch der Bentley Continental New Flying Spur ist mehr als "nur" die Summe seiner Leistungsdaten. "New" steht im Namen übrigens für die zweite Generation der "kleinen" Limousine aus dem britischen Crewe, südlich von Manchester. Wie alles in der Welt, ist bekanntlich auch die Größe relativ und so bleibt der Flying Spur trotz seiner stattlichen 5,29 Meter Länge 28 Zentimeter hinter dem Bentley Mulsanne. Neue Heckleuchten Beide tragen die gleiche Design-DNA mit dem mächtigen Kühlergrill und den vier Rundscheinwerfern in sich, unterscheiden sich aber dennoch sichtbar voneinander. Im Vergleich zum Vorgänger fallen beim neuen Flying Spur vor allem die komplett neu gestalteten Heckleuchten auf, die nun deutlich markanter gestaltet sind und den 1,97 breiten Wagen sogar noch breiter erscheinen lassen. >>

Stilvolle Luxus Grand-Touring-Reisen mit Bentley. (Quelle: Bentley/ dpp-Auto-Reporter)
Reiseträume mit Bentley

Ein Traum für Genießer und Auto-Enthusiasten wird wahr: Die Luxusmarke Bentley hat exklusive Luxus-Kurzreisen und außergewöhnliche Fahrstrecken in verschiedenen Teilen der Welt für Sie konzipiert. Natürlich inklusive bester Hotels und ausgesuchter Gourmet-Restaurants.


Schon eine Fahrt am Steuer des Grand Tourer Continental GT ist ein herausragendes Vergnügen für sich. Steigern lässt sich der Genuss durch die einzigartigen Fahrerlebnisse, die Bentley seinen Kunden und Automobil-Enthusiasten für das Jahr 2014 offeriert. Das Angebot beinhaltet exklusive Luxus-Kurzreisen und außergewöhnliche Fahrstrecken, die von den Bentley-Fahrexperten in verschiedensten Teilen der Welt konzipiert wurden. Das neue Luxus-Reiseprogramm entstand in Zusammenarbeit mit einigen der besten Hotels, Privatresidenzen und Luxusmarken in Europa. Britain is great Die Tour mit dem Titel "Secret Britain" startet in London mit dem Erlebnis exquisiter Gourmetküche und erstklassiger Hotels. Neben einem exklusiven Mittagessen im Bentley Salon des preisgekrönten Restaurant Mosimann's erwartet die Teilnehmer eine Shoppingtour bei Harrods und die Übernachtung in einem Top-Hotel. >>

Der neue Bentley Continental GT V8 S als Cabrio. (Quelle: Hersteller)
Mehr denn je - Bentley Continental GT V8 S Cabrio

Das nächste Kapitel in der Continental-Geschichte wird nun geschrieben. Um den V8-Fans den Griff zum Bentley-Continental schmackhaft zu machen, spendieren die Engländer dem Einstiegsmodell 21 Zusatz-PS und ein paar optische Retuschen.


Bentley-Chef Wolfgang Schreiber kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus: "Der V8 S ist das nächste Kapitel in der Continental-Geschichte, die Bentley-Motors von Erfolg zu Erfolg führt." Das sind eine Menge Vorschusslorbeeren für ein Auto, das mit 528 PS gerade einmal 21 PS mehr hat, als der Einstiegs Continental ohne dem "S" im Namen. Träges Navi in Luxuskarosse Ein paar äußerliche Retuschen gibt es natürlich: Unter anderem einen speziellen Front-Spoiler, vier Auspuffendrohre, von denen jeweils zwei die Zahl acht bilden und spezielle 20-Zoll-Reifen. Im Cockpit fallen die schönen Klavierlackapplikationen, die chrombedampften Drehknöpfe, die den guten Audi-Einfluss zeigen, und das träge Navigationssystem mit einer veralteten Graphik auf. Bei einem Auto, das mindestens 198.373 Euro kostet, sollte ein modernerer Lotse drin sein. >>

Mit 625 PS ist der Bentley Continental GT Speed stark und schnell – aber zugleich komfortabel. (Quelle: Hersteller)
Bentley Continental GT Speed im Fahrbericht

Stark und schnell – aber zugleich komfortabel – das soll das 625 PS starke Coupé von Bentley sein. Unser Autor Christian Sauer machte die Probe aufs Exempel und testete den Bentley Continental GT Speed.


Mutig muss derjenige bei Bentley gewesen sein, der sich für "Apple Green" als Lackierung unseres Testwagens entschieden hat. Weshalb nur immer Silber, Schwarz, Weiß, Blau oder Rot, warum nicht auch mal ein Orange, ein sattes Gelb oder eben mal ein leuchtendes Grün? Bentley bietet (fast) jeden vorstellbaren Farbton an, und wenn es ihn doch nicht geben sollte, wird er individuell zusammengemischt. Wie immer bleibt die Farbe eine Frage des persönlichen Geschmacks, uns gefällt der "große Grüne" sehr gut. Ein Öko-Mobil wird der Bentley damit aber dennoch nicht, doch dazu später mehr. Nach der letzten Überarbeitung erscheint das Exterieur insgesamt harmonischer und dynamischer. Die formvollendeten Linien sind ebenso scharf wie elegant, nur der Kofferraumdeckel wirkt etwas aufgesetzt. Hinter den ovalen Auspuffblenden verbergen sich jeweils zwei Endrohre und hinter den – selbst im Winter – 21 Zoll großen Leichtmetallrädern lauern riesige Keramik-Bremsscheiben. >>

Der Flying Spur ist der bisher schnellste und stärkste Bentley. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann)
Bentley Flying Spur schafft 322 km/h

Auf dem Genfer Autosalon feiert Bentley die Weltpremiere des Flying Spur. Die Luxuslimousine, die wie ihr Vorgänger auf Basis des VW Phaeton gefertigt wird, hat einen 6,0-Liter-W12-Motor. Er bringt mit Hilfe einer Acht-Gang-Automatik von ZF 460 kW / 625 PS auf die Straße und beschleunigt das 2,5 Tonnen schwere Fahrzeug in 4,6 sek. auf Tempo 100.


Die Höchstgeschwindigkeit des Flying Spur beträgt 322 km/h – ein Drehmoment von 800 Newtonmetern macht es möglich. Darüber hinaus wurde das Leistungsgewicht um 14 Prozent verbessert, sodass der Flying Spur insgesamt leichtfüßiger sein soll. Ein weiterer Garant dafür soll der Allradantrieb mit Verhältnis 40:60 sein, der den Wagen im Grenzbereich zu einem leichten Übersteuern bringt. Großzügiger Innenraum Front- und Heckansicht gewinnen mit den LED-Tagfahrleuchten, den eingelassenen Frontscheinwerfern und Rückleuchten an Profil. Die Interieurdesigner haben einen ebenso luxuriösen wie großzügigen Innenraum entworfen, fortschrittliche Materialien zur Akustikdämmung und neueste Elektroniksysteme hinter von Hand vernähtem Leder >>

Die Bentley Light Body Midnight Carbon. (Quelle: Hersteller)
Tiefschwarze Breitling im Bentley-Look

Schon seit über zehn Jahren stellt Breitling Uhrenkollektionen her, die sprichwörtlich Benzin im Uhrwerk haben. Jetzt präsentiert der Uhrenbauer sein neuestes Meisterwerk: die Bentley Light Body Midnight Carbon – ein auf weltweit 1000 Exemplare limitierter Zeitmesser. Die Motorsport-Uhr ist komplett schwarz und besitzt ein robustes und leichtes, hochresistent karbonbeschichtetes Titanchassis.


Dank ihres edlen und sportlichen Aussehens wird die "Bentley Light Body Midnight Carbon" wahrscheinlich nicht nur Sportwagen-Fans begeistern: Eine Besonderheit ist das im Armaturenbrettstil gehaltene Zifferblatt mit rot akzentuierten Anzeigen. Der auf einem von Breitling 1926 hinterlegten Patent basierende 30-Sekunden-Chronograf mit Zentralzeiger – er umkreist das Zifferblatt in einer halben Minute statt wie üblich in 60 Sekunden – misst Zeitspannen auf 1/8-Sekunde genau. Ein weiteres Highlight der Bentley-Uhr ist der Tachometer: Im Gegensatz zu herkömmlichen Anzeigen, die nur Zeitspannen unter 60 Sekunden erfassen, ermittelt der durch die drehbare Zahnstangenlünette aktivierte variable Tachometer die durchschnittliche Geschwindigkeit, unabhängig von der verstrichenen Zeit, der zurückgelegten Distanz oder der erreichten Geschwindigkeit. >>

Bentleys neustes Luxus-Cabrio wird in zwei Jahren auf den Markt kommen. (Quelle: Hersteller)
Faszination Bentley Mulsanne Cabrio

Bentley bringt mit dem Mulsanne Cabriolet einen elitären Konkurrenten für das erlauchte Rolls-Royce Drophead Coupé auf den Markt. Knapp zwei Jahre müssen sich die finanzstarken Sonnenanbeter jedoch noch bis zur ersten Ausfahrt gedulden. Sehen Sie das Konzept des Bentley Mulsanne in der Foto-Show an.


Bentley, Volkswagens schicke Edeltochter, baut die Modellpalette weiter aus. Während sich die einen Kunden bereits auf den protzigen Luxusgeländewagen freuen, der als Bentley EXP 9 auf dem Genfer Automobilsalon eine viel beachtete Premiere als Konzeptstudie feierte, kündigen die Briten den nächsten Streich an. Concours d’Elegance Beim Concours d’Elegance, der exklusivsten Oldtimerveranstaltung der Welt, war nicht nur der mächtige Offroader zu bestaunen. Einem kleinen Kreis von Interessierten wurde auch der erste Prototyp des Bentley Mulsanne Cabriolets gezeigt. Kein Zweifel daran, dass diese offene Luxuslimousine im Jahre 2014 Realität werden wird.  Exklusiver als in einem Bentley Mulsanne kann man in der heutigen Zeit kaum unterwegs sein. Nach dem Untergang von Maybach ist der Luxusmarkt mit Rolls-Royce und Bentley dünn besiedelt. >>

Im Innenraum begeistert der Bentley Mulsanne durch neuste Technik. (Quelle: Bentley)
Mulsanne: Entschleunigung à la Bentley

Schon der Name weckt Erwartungen: Benannt nach der Mulsanne-Geraden in Le Mans, wo Bentley in den 1920er-Jahren fünf Mal das 24-Stunden-Rennen gewann, soll das gleichnamige Bentley-Topmodell ultimativen Luxus und Komfort mit Sportlichkeit verbinden. Bereits dem Rolls-Royce Phantom Coupé verliehen wir das Prädikat "Fliegender Teppich". Kann der Bentley Mulsanne das noch toppen?


Unser Autor Christian Sauer beantwortet dies, ebenso wie die Frage: Selbst fahren oder lieber fahren lassen? Kühlerfigur für 3000 Euro extra Erst einmal geht es direkt hinter das Steuer des 5,57 Meter langen, 1,92 Meter breiten und 1,52 Meter hohen Schiffs, das über vier Fahrdynamik-Einstellungen verfügt. Luftfederung und Lenkung lassen sich auch separat konfigurieren, aber wir entscheiden uns zum Start gleich für die Einstellung "Sport". Passend dazu hält die 8-Stufen-Automatik ein gesondertes Fahrprogramm und sogar Schaltpaddel parat. Wie eine Motorjacht braucht auch der Mulsanne beim Beschleunigen aus dem Stand zwar einen kurzen Moment um die Trägheit zu überwinden, bevor sich sein Rumpf samt Flying-B-Kühlerfigur für fast 3000 Euro Aufpreis, dann noch ein Stück höher gen Himmel streckt. >>

Die Bentley GMT erfasst sämtliche Zeitzonen auf der Erde. (Quelle: Hersteller)
Zeitmesser im Bentley-Look

Wer einen Bentley Continental GT V8 fährt, hat besondere Ansprüche an Präzision, Komfort und Luxus auf hohem Niveau. Diese Ansprüche erfüllt auch die Bentley GMT, ein auf 250 Exemplare limitierter Chronograf zu Ehren des leistungsstarken 4-Liter-Sportwagens. Schauen Sie sich den Zeitmesser Bentley GMT- der sämtliche Zeitzonen auf der Erde erfasst - in unserer Foto-Show an.


Die Bentley GMT fühlt sich überall auf der Welt zuhause: Denn das Besondere des Chronografen ist ein ausgeklügeltes Anzeigesystem mehrerer Zeitzonen. Der zweite Stundenzeiger mit roter Dreieckspitze gibt die Zeit einer zweiten Zeitzone auf einer 24-Stunden-Skala an, so können Tag und Nacht auseinandergehalten werden. Drehbarer Höhenring Über den Drücker an der linken Gehäuseflanke lässt sich dieser Zeiger vorwärtsbewegen. Ausgehend von seiner Position kann, dank des drehbaren Höhenrings mit 24 Städtenamen, die Uhrzeit aller Zeitzonen der Welt auf einen Blick abgelesen werden. Das automatische, COSC-zertifizierte Chronografenwerk besitzt außerdem einen außergewöhnlichen Messmechanismus: Der Chrono-Sekundenzeiger macht einen Umlauf in 30 Sekunden statt der üblichen 60, was die Genauigkeit des Ablesens erhöht. >>

512 PS stark und 296 km/h schnell: Der Bentley Mulsanne. (Quelle: Hersteller)
Das Bentley-Flagschiff Mulsanne

2,6 Tonnen schwer und 5,57 Meter lang ist der Bentley Mulsanne, eines der Flagschiffe des britischen Autobauers. Diese Luxuskarosse macht nicht nur das Unternehmen stolz, sondern versetzt auch Bentley-Fans in Verzückung.


Der Bentley Mulsanne ist nach einer berühmten Kurve auf der Rennstrecke Le Mans benannt, schon dadurch deutet Bentley an: Das Flagschiff unter den Modellen der letzten Jahre des britischen Autoherstellers hat viel Power unter der Haube. Ein 6,75-Liter-V8-Motor mit Doppelturboaufladung, den sie über eine Achtstufenautomatik kontrollieren, bietet Ihnen 512 PS bei maximalem Drehmoment von 1020 Nm. Mit diesem Paket unter der Haube beschleunigt der Mulsanne in 5,3 Sekunden von 0 auf 100 und fährt mit einer Spitzengeschwindigkeit von 296 km/h. Mit dem neuen Bentley sind Sie also mehr als flott unterwegs. Hoher Spritverbrauch trübt den Fahrspaß Das kleine Manko dabei: Der Bentley Mulsanne ist ein Spritfresser: 16,9 Liter verbraucht er durchschnittlich. Alternativ können Sie den Mulsanne aber auch mit Ethanol-Kraftstoff fahren, was die CO2-Bilanz des luxuriösen Wagens verbessern soll. >>

Edel-Tuner verpasst dem Bentley Bentayga eine Leistungsspritze und hat an der Optik viel verändert. (Quelle: Hersteller)
Noch mehr Luxus und Leistung für Bentleys Edel-SUV

Sie besitzen das neue Luxus-SUV Bentley Bentayga für knapp 200.000 Euro und sind mit der Leistung nicht zufrieden. Dann kommen Tuner wie Mansory ins Spiel. Die Firma aus Bayern verpasst dem Edel-Briten ein Fitness-Programm.


Vollständig überarbeitet wurde dabei die Aerodynamik des Bentayga. Den Bug ziert eine komplett neue Schürze mit integrierter Frontlippe aus Sichtcarbon und zusätzlichen LED-Tagfahrlichtern. Auch der Frontgrill erhält eine Maske aus Sichtcarbon, aus dem selben Werkstoff ist auch die extrem leichte Motorhaube.

Mansory tunt den Bentayga
Asphalt statt Rasen: Diese Autos fahren unsere Profi-Fußballer. (Quelle: Audi AG)
Diese Autos fahren Neuer, Hummels und Özil

Hummels, Özil und Co. – sie alle geben nicht nur auf dem Rasen ordentlich Gas. Die Sportskanonen neigen auch in ihrer Freizeit zu einem hochtourigen Lebensstil in Form vieler PS unter einer schnittigen Karosserie. Lesen Sie, in welchen Luxuskarossen unsere Profi-Fußballspieler unterwegs sind.


Als echter PS-Liebhaber outet sich Mesut Özil – und das nicht nur, weil der Arsenal-Spieler Ferrari Gründer Enzo Ferrari zum Verwechseln ähnlich sieht.

Fußballer
Hersteller von Luxusautos bieten auch Parfüms. Das sind die Düfte von Ferrari, Mercedes und Co. (Quelle: Ferrari)
Duftmarken: Parfüms von Ferrari, Mercedes und Co.

Gerade Luxus-Autobauer wissen - der Duft eines Autos ist ein wichtiges Kaufkriterium. Und so setzen Bentley, Ferrari, Mercedes-Benz - alles was auf der Straße Rang und Namen hat - Duftmarken in und außerhalb von Fahrzeugen. Der Düsseldorfer Parfum-Papst und Luxus-Experte Frank Schnitzler hat seine feine Nase an Riechwässer von Automarken gehalten.


Besonders subtil ist dabei die Innenraum-Aromatisierung des Maybachs und der S-Klasse aus dem Hause Daimler. "Hier nimmt Ihr Unterbewusstsein den Duft wahr und Ihre Stimmung verändert sich, ohne dass Sie es merken", sagt Schnitzler, der vor Jahrzehnten seine eigene Parfümerie-Kette gegründet und mittlerweile an Douglas verkauft hat. 

Duftmarken
Die Kühlerfigur des La Bestioni Beast 1919. (Quelle: Press-Inform)
Kunst auf dem Kühler

Was wäre ein Rolls-Royce ohne die "Emily" auf dem Kühler. Doch mittlerweile sind Kühlerfiguren aus fast allen Fertigungshallen der Automobilhersteller verschwunden. wanted.de zeigt die schönsten Figuren einer vergangenen Autoepoche. Ein Hersteller setzt sogar auf eine böse Koboldfratze.


Für die einen ist es ein unnötiges Sicherheitsrisiko in puncto Fußgängerschutz. Für die anderen ist und bleibt die Kühlerfigur das Pünktchen auf dem i in der Welt der Automobilgeschichte. Ob klein, ob groß. Ob tierisch oder menschlich, oder einfach abstrakt: Eine Kühlerfigur stellt etwas dar. Nicht zuletzt natürlich die Marke des Fahrzeugs, auf dessen Front sie thront. Emily wird immer kleiner Dass ein Rolls-Royce-Besitzer nicht ständig daran erinnert werden muss, in was für einem Automobil er gerade reist, ist klar. Doch gibt es kaum etwas Schöneres, als im nahezu geräuschlosen Cockpit eines luxuriösen Briten durch den Stadtverkehr zu gleiten und der wunderschönen Spirit of Ecstasy auf ihr Hinterteil zu schauen. >>

Kühlerfiguren
Bentley Bentayga 6.0 W12 (Quelle: Press-Inform)
Schnee-König

Der Bentley Bentayga ist das derzeit schnellste Serien-SUV der Welt. Und auch im Gelände macht der Brite eine gute Figur. Nun musste der Luxuskoloss bei Eis und Schnee sein Können unter Beweis stellen.


Mit dem Bentayga will Bentley das Segment der Luxus-SUV neu definieren. Und tatsächlich müssen Range Rover, Cadillac Escalade und auch die frisch überarbeitete Mercedes-GLS-Klasse einen neuen König ausrufen. Auch wenn der Luxus im ebenfalls britischen Klassenbegründer Range Rover nicht viel kleiner ist, setzt die Perfektion des Bentayga ebenso Maßstäbe wie der komplett neu entwickelte Zwölfzylinder in W-Bauform. Die  608 PS, mit denen der 2,4 Tonnen schwere Bentayga nebst 900 Newtonmeter maximalem Drehmoment ab 1350 Umdrehungen pro Minute auf seine Konkurrenz losstürmt, beeindrucken weniger durch ihre schiere Leistungsentfaltung, als vielmehr durch ihre Laufruhe. Sechs Liter großer Doppelturbo Natürlich ist der Tatendrang des sechs Liter großen Doppelturbos bei einem Tritt aufs Gas spektakulär und die schwindelerregende Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h lässt einem an der Schulphysik ebenso zweifeln wie das Spurtpotenzial aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,1 Sekunden. >>

Schnee-König
In den Dünen bei Las Vegas zeigt der GLS, was er kann. (Quelle: Hersteller)
Der weiße Riese

Mercedes überarbeitet sein Luxus-SUV GL und lässt es mit neuer Front und frischer GLS-Nomenklatur auf die erlauchte Konkurrenz von Range Rover und Bentley los.


Irgendwo zwei Stunden außerhalb der Spielermetropole Las Vegas: Auf einmal tanzt hinter den Dünen ein kleines, leuchtend rotes Dreieck - untermalt von einem sonoren Grollen. Es scheint sich dem Wind hinzugeben. Doch im nächsten Augenblick springt ein weißer Koloss aus dem Sand hervor. Er kippt über die sandige Dünenkante und rast den steilen Hang herab. Die geänderte Front mit neuen Scheinwerfern, mächtigem Grill sowie geänderter Haube und Schürze ist in der Sandfontäne kaum zu erkennen.  Facelift für den GL Mercedes hat aus dem hauseigenen Geländewagen-König GL den GLS gemacht. Neue Nomenklatur - bekannte Technik, denn hier hat sich nicht wirklich viel getan. Die Front ist neu, das Heck ebenfalls leicht aufgefrischt. Der Fahrer schaut auf ein Cockpit im Stil des kleineren GLE, der einst ML hieß. >>

Der weiße Riese
Luxus fürs Gelände: der Bentayga von Bentley. (Quelle: press-inform)
"Überragend"

Lange hat die Männerwelt auf das Luxus-SUV von Bentley gewartet, doch nun ist es da: der Bentayga. Im ersten Fahrtest zeigt sich: Mit diesem Koloss werden alle Herren der Schöpfung ihre wahre Freude haben - dennoch gibt es auch einige Schwächen an dem Über-SUV. 


Die rote Düne in der Namib Wüste, gilt als Eintrittskarte, damit ein Fahrzeug SUV genannt werden darf. "Wir sind sie mit dem Bentayga sogar an der Rückseite hochgefahren", schwärmt der Bentley-Technikchef Rolf Frech. Dass das monströse SUV den riesigen Sandberg auf der steilen Seite bezwungen hat, nötigt dem Betrachter fast so viel Respekt ab wie der mächtige Kühlergrill. Schnellstes SUV der Welt Ein Blick auf das Datenblatt verheißt Dynamisches: 608 PS und ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmetern, das zwischen 1350 und 4500 Umdrehungen parat steht, um den 5,14 Meter langen und 2,4 Tonnen schweren Bentayga nach vorne zu wuchten. Das erklärt auch den Sprint von null auf 100 km/h in 4,1 Sekunden und die Top-Geschwindigkeit von 301 km/h. Damit ist der Bentayga der schnellste Geländewagen der Welt - und der Range Rover kann trotz seiner 550 PS einpacken. Auch die beiden Konzernbrüder Porsche Cayenne Turbo S (570 PS) und erst recht der Audi Q7 (333 PS) müssen dem Luxus-Schiff den Vortritt lassen. >>

"Überragend"
Die exklusivste Leichenwagenflotte der Welt. (Quelle: pressinform)
Abgang mit Stil

Das nennen wir mal Abgang mit Stil: Ein Bestatter aus Großbritannien fährt seine verstorbenen Klienten im illuminierten Rolls-Royce Phantom zum Friedhof. wanted.de stellt Ihnen die luxuriöseste Leichenwagenflotte der Welt vor.


Es ist Herbst in Nottingham: Morgens und am frühen Abend ziehen Nebelschwaden durch die Landschaft und verbreiten eine geheimnisvolle Stimmung. Der bekannteste Friedhof liegt in der Robin Hood Street. Schräg gegenüber der Kirche befindet sich das Robin Hood House, in dem seit über 100 Jahren das Traditionsunternehmen A. W. Lymn beheimatet ist. Und dieses hat nicht nur in Nottingham, sondern in ganz England einen Ruf wie Donnerhall. Rolls-Royce als Leichenwagen A.W. Lymn is das älteste und größte Bestattungsunternehmen seiner Art und dessen Fahrzeuge sind spektakulärer, wie sie kaum sein könnten. Wer Angehörigen eine Beerdigung durch A. W. Lymn aussucht, lässt diese zur letzten Ruhe in einem silbernen Rolls-Royce Phantom wie in einer Sänfte reisen. Insgesamt bewegt das Unternehmen 39 Fahrzeuge von Rolls-Royce und Bentley. "Rolls-Royce ist für uns typisch britisch", sagt Rob Lippitt, Fuhrparkleiter von Lymn, "die Autos beinhalten für uns Tradition. Unser ältestes Fahrzeug ist ein Phantom Six aus dem Jahre 1936, den >>

Abgang mit Stil
Rolls-Royce Dawn (Quelle: dpa)
Autoträume - die Premium-Stars der IAA 2015

Endlich – die IAA 2015 begeistert wieder die Autofans. Während Elektro-Autos kaum noch zu sehen sind, setzen die Hersteller verstärkt auf SUV. Und die fallen mitunter enorm groß und luxuriös aus. Aber auch bei luxuriösen Cabrios tut sich einiges, wie der neue Rolls-Royce Dawn zeigt. Porsche, Audi, Mercedes, Ferrari, Lamborghini und Co. - eine Auswahl der interessantesten neuen Premium-Autos sehen Sie hier.


Neue Traumautos zuhauf: Über das neue S-Klasse-Cabrio und den BMW 750 Li xDrive hatten wir schon ausführlich berichtet. Auch das neue Edel-SUV Bentley Bentayga hatten wir Ihnen vorgestellt. Nun also der Hauptgang zur Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. G-Gigant von Brabus Gewaltige Power auf die Piste bringt der Brabus 850 6.0 Biturbo Widestar. Brabus hat auf Basis des Mercedes-AMG G 63 ein 2550 Kilogramm schweres Fahrzeug entwickelt, das dank seines 850 PS starken Achtzylinders in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 rennt. Unter der Haube steckt ein Biturbo Achtzylinder, der bislang ausschließlich den Sportlern auf Basis der CLS-, E-, SL- und S-Klasse vorbehalten war. Für die G-Klasse vergrößerte der Tuner den Hubraum. Außerdem wurde unter anderem ein spezielles Ansaugmodul entwickelt. >>

Das ist das neue S-Klasse-Cabrio von Mercedes. (Quelle: Hersteller/press-inform)
Weltpremiere Mercedes S-Klasse Cabrio

Er ist wieder da: Mercedes bietet seine exklusive S-Klasse nach 44 Jahren Abstinenz wieder als Cabriolet an. Die Weltpremiere auf der Frankfurter IAA bedeutet vor allem eines: Schwere Zeiten für den doppelsitzigen SL-Roadster aus dem eigenen Haus.


Solvente Cabrio-Freunde horchen auf: Was mit dem wunderschönen Mercedes 280 SE im Jahr 1971 ein vorläufiges Ende fand, wird nun fortgesetzt: Ein Cabriolet für die S-Klasse von Mercedes. Mit dem 5,03 Meter langen Cabrio legen die Stuttgarter bereits das sechste Derivat der S-Klasse auf. Sechs Modelle der S-Klasse Derart viele Varianten dürften nicht nur bei den Hauptkonkurrenten BMW und Audi für Kopfschmerzen sorgen - BMW hat gerade sein neues Flaggschiff vorgestellt. Auch bei Bentley und Rolls-Royce dürfte das neue Modell Unruhe bringen. Mit der offenen Variante ist die S-Klasse-Familie nunmehr komplett. Das Topmodell wird die offene Version des S 63 AMG 4matic Cabriolets mit 585 PS, 900 Nm Drehmoment und Allradantrieb sein. Der offene S 500 wird ausschließlich über die Hinterachse angetrieben. >>

Aston Martin DB9 GT (Quelle: Hersteller)
Abschiedstour

Schön, stark und dunkel wie die Nacht: Der DB9 gilt als Urvater aller aktuellen Aston-Martin-Modelle. Nach zwölf Jahren Bauzeit krönen ihn die Briten nun mit einer neuen Top-Version – der wohl letzten Ausbaustufe des Zweisitzers.


Mit einer neuen Top-Version geht der Aston Martin DB9 auf Abschiedstour. Das Spitzenmodell namens GT hat auf dem Goodwood Festival of Speed Ende Juni 2015 Weltpremiere gefeiert. Nun heißt es Warten: Bald soll der Wagen mit wohl mindestens 200.000 Euro in den Handel gehen. DB 9 GT für 200.000 Euro Die wichtigste Änderung gegenüber dem Standardmodell des zweisitzigen Sportwagens ist der um 30 PS auf 547 PS verstärkte Motor. Das Drehmoment des sechs Liter großen V12-Saugers bleibt unverändert bei 620 Nm. Unter 5 Sekunden auf 100 So gerüstet spurtet der über die Hinterräder angetriebene Brite in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 – nur 0,1 Sekunden schneller als das Standardmodell. Die Höchstgeschwindigkeit des DB9 GT liegt mit 295 km/h weiterhin knapp unter der 300er-Marke. >>

Abschiedstour
Luxus-Autos wie der Porsche 911 Targa 4 GTS bieten Fahrspaß oben ohne. (Quelle: Hersteller)
Luxus-Cabrios für die Saison 2015

Der Frühling ist da und Mann möchte sofort den Sommerwagen aus der Garage holen. Wie, Sie haben kein Sommerauto? Unerhört! Damit Sie das schnell ändern können, stellt wanted.de Ihnen die schönsten Versuchungen für den Sommer 2015 vor - natürlich allesamt oben ohne.


Wir starten mit den günstigeren Modellen des Luxus-Segements: Die umtriebigen Ingolstädter von Audi legten den offenen TT Roadster bereits kurz nach dem Coupé nach. Bereits das Basismodell mit seinem zwei Liter großen Turbomotor ist die rechte Wahl, um Spaß zu haben. Der Allradantrieb bleibt für die Fahrdynamik unverzichtbar und wer nicht schalten will, sollte sich gleich für die 230 PS starke Kombination aus Quattro und Doppelkupplungsgetriebe entscheiden. Cabrios aus München 370 Newtonmeter maximales Drehmoment machen dabei nicht nur beim Herausbeschleunigen aus Kurven Laune. Null auf Tempo 100 schafft der 4,18 Meter lange Doppelsitzer in 5,6 Sekunden und auch die Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h unterstreicht das sportliche Image. Der Spritverbrauch: 5,6 Liter Super - in der Realität allerdings wohl kaum möglich. Deutlich wichtiger: Das vollelektrische Stoffdachdach öffnet und schließt sich in zehn Sekunden. Der Basispreis: 39.500 Euro. >>

Diese SUVs sind purer Luxus. (Quelle: Hersteller/ampnet)
Die SUV erobern die Luxusklasse

Bahn frei für die luxuriösen Geländewagen: Wer früher etwas auf sich hielt, fuhr S-Klasse oder einen Quattroporte. Doch in der Liga der Schönsten und Reichsten folgen immer mehr den Spuren des exklusiven Range Rover. Hier entsteht ein neues Nobelsegment der prachtvollen Luxus-SUV.


Land Rover machte es Anfang der 70er Jahre vor und zumindest in Europa folgte fast niemand. Der Range Rover war die artgerechte automobile Haltung für den britischen Landadel und Großgrundbesitzer, die durch Schlamm und über Weiden den Weg zum eigenen Gehöft finden wollten. Ein gewöhnlicher Land Rover kam dafür nicht in Frage. Jeep und Land Rover als Vorreiter In den USA hatte der Jeep Grand Wagoneer eine ähnliche Ausrichtung, wenngleich nicht eine derart exquisite Kundschaft. Doch auch bei ihm gehörten Luxus und Gelände untrennbar zusammen. In Europa erschien später der Montiverdi Sahara, der ab 1976 in kleinen Stückzahlen bei Fissore als ungleicher Bruder des Amerikaners gebaut wurde. Doch Luxus und Geländetauglichkeit entwickeln sich erst 40 Jahre später zu einem neuen Edelsegment. >>

Luxus-Ski von Zai in Kooperation mit Bentley (Quelle: Hersteller/zai)
Ski exklusiv – Luxus auf Schnee und Eis

Wer sich neue Ski kauft, muss damit rechnen, dass es im nächsten Jahr schon wieder schönere, coolere und technisch bessere gibt. Doch nicht mit diesen Brettern: Neben den großen und bekannten Herstellern produzieren kleine Manufakturen besonders edle Hightech-Modelle, die zeitlos sind. Etwa aus Granit.


Die neuesten Gadgets und Ski-Modelle der Saison zu kaufen, war schon immer eine recht kostspielige Angelegenheit, gerade wenn es sich um limitierte Sondermodelle wie die Blizzard 918 Spyder handelt. Die Sport Carver mit Stoßdämpfer sind vom gleichnamigen Sportwagen inspiriert und zusammen mit Porsche Design entwickelt wurden. Doch auch andere Hersteller wagen sich nicht nur mit ihren vierrädrigen Modellen auf die Piste: Aus der mehrjährigen Kooperation von Bentley mit der Schweizer Manufaktur Zai ging eine auf 250 Exemplare limitierte Kleinserie hervor, die von Hand gefertigt sogar passend in British Racing Green für rund 8000 Euro ihre Liebhaber fand. Schweizer Handarbeit Auch solo überrascht das 2003 im Kanton Graubünden gegründete Unternehmen immer wieder mit innovativen technischen Entwicklungen. Diese Saison debütiert mit dem Zai Scandin der weltweit erste Ski mit einer Oberfläche aus Filz. >>

Elitär und modern kommt der Bentley GT3-R daher. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Bentley)
Der ungestüme Aristokrat

Es ist schon ein paar Jahre her, dass Bentley-Chef Wolfgang Dürheimer dem Image der Marke eine Generalüberholung verordnet hat. Das klassische Dunkelgrün sollte ausgetrieben werden, die Zwangsassoziation mit Kiesauffahrten und Jagdschlössern verschwinden. Elitär, bitte - aber auf eine viel modernere Art und Weise. Das ist dem Autohersteller mit dem Bentley Continental GT3-R gelungen.


Es ist nicht so, dass die Farbe Grün bei Bentley verschwunden wäre. Doch beim neuen Continental GT3-R dient sie - in einer etwas giftigeren Mischung als üblich - als Akzentstreifen an der Außenhaut und im Interieur. Das 282.625 Euro teure und 580 PS starke Coupé versteht sich als Straßenversion der jüngst aufgelegten Rennwagen auf Basis des Continental. Da versteht sich von selbst, dass man dem jungen Aristokraten etwas ungezwungenere Umgangsformen zugesteht. Gewaltig aber straßentauglich Dazu zählt schon der optische Auftritt des Spitzensportlers. Dürheimers Wunsch an die Mannschaft: Das Flair des Rennwagens möglichst ungefiltert auf die straßentaugliche Kleinserie zu übertragen. Verantwortlich für die Umsetzung war Exterieur-Designchef David Hilton. Er leitet heute das Designbüro Motorcity Europe in Köln. >>

Der Bentley Continental mit W12-Triebwerken leistet 423 kW/575 PS. (Quelle: Bentley)
Zwölfzylinder-Modelle aus dem Volkswagen-Konzern

Es gibt in der Autowelt noch eine Zone, die nicht vom Downsizing betroffen ist - sogar beim Volkswagen-Konzern. Die inzwischen zur Tradition gewordenen W12-Triebwerke befeuern in Deutschland derzeit die drei Modellreihen Audi A8, Bentley Continental GT sowie Flying Spur und treten nicht unter sechs Litern Hubraum an. Eine vierte Variante könnte sogar noch dazukommen.


Wie möchten Sie gerne viel Hubraum und zwölf Zylinder genießen? Zumindest eine entscheidende Grundfrage wird bei den luxus- und komfortbetonten Modellen des Volkswagen-Konzerns gleich beantwortet: Die Hubkolben formieren sich in W-Form. Diese Sonderlösung geht auf das Konto Ferdinand Piëchs zurück, der gerne quer denkt und dabei altbewährte Konzepte wie zum Beispiel jenes des V12 schlicht über Bord wirft. Vom Audi bis zum Bentley Jedenfalls ist dieser exotische Zwölfzylinder mit 72 Grad Bank- und 15 Grad Zylinderwinkel - wenn er schon die Spur der V-Tradition verlässt - eine garantierte Konstante im Konzern: Mit charakteristischem Klang, seidiger Laufkultur sowie vehementer Schubkraft treibt er in verschiedenen Ausführungen Audi A8, sämtliche kleine Bentleys von Continental >>

Bentley Continental GT3 (Quelle: Hersteller)
Der Lord für den Spurt

Für den eiligen Earl bietet Bentley nun eine limitierte Straßenversion seines Rennwagens Continental GT3 an. Mit seinem 580 PS starken V8-Aggregat übertrumpft er sogar den W12-Bruder und soll so der dynamischste Bentley überhaupt sein.


Während man im Rolls-Royce chauffiert wird, fährt man einen Bentley gerne selbst, heißt es. Das trifft für das neuste Modell der britischen Traditionsmarke erst recht zu und nicht nur, weil es zwei Sitze weniger hat: Mit dem auf 300 Exemplare limitierten Continental GT3-R haben die Ingenieure einen Gran Tourer für den ambitionierten Selbstfahrer geschaffen, Vorlage sollte der Rennwagen Continental GT3 sein. Bislang der spurtstärkste Bentley Der 4,0-Liter-V8 mit Doppelturboaufladung kommt im GT3-R auf 580 PS und hat damit noch einmal rund 50 Pferdestärken mehr als der Continental GT V8 S und nur etwa 20 weniger als die Rennstrecken-Version. Dank einer Gewichtsersparnis von 100 Kilo sowie kürzerer Getriebeübersetzung erreicht der Brite die Marke von 100 km/h aus dem Stand in 3,8 Sekunden - so schnell wie noch kein anderer Bentley. Dafür ist er bei der Höchstgeschwindigkeit nicht vorne. >>

Der Lamborghini Aventador ist nur einer von vielen Luxus-Karossen auf der Qatar Motorshow. (Quelle: Press-Inform)
Qatar Motor Show 2014 - Reichtum ist nicht alles

Geld spielt in den Emiraten keine Rolle. Kein Wunder also, dass sich auf der Qatar Motorshow die gesamte Liga der Luxusschlitten in exklusiver Runde die Ehre gibt. Doch nebenbei hatten die Kataris vor der Eröffnung am 20. Februar 2014 mit ein paar einfachen Problemen zu kämpfen.


Der Nahe Osten ist für vieles bekannt. Geschichten aus 1001 Nacht, Geld, Öl und nochmals Geld. Da wundert es also nicht, dass in dem von nur knapp 1,7 Millionen Menschen bewohnten Land Katar eine eigene Motorshow stattfindet. Einem Land, in dem 2022 die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Optimalfall Weltmeister wird, sollten bis dahin die Stadien fertig und die Infrastruktur modernisiert sein. Anstrich auf den letzten Drücker Denn nimmt man die diesjährige Qatar Motorshow als Exempel für zukünftige Projekte, könnte es sein, dass das Kabinenschild mit dem Namen Deutschland just in dem Moment an die Tür genagelt wird, in dem Jogi Löw, oder einer seiner Nachfolger, die Klinke in der Hand hält. In der einzigen Halle, in der sich über 25 Fahrzeughersteller auf engstem Raum präsentieren, liegt daher ein Geruch in der Luft, der besonders Besuchern bekannt sein dürfte, die gerade in einer Renovierungsphase stecken. >>

IAA 2013: Das Revival der großen Coupés (Quelle: Hersteller)
Das Revival der grossen Coupés

Elegante Formen und gestreckte Linien - große Coupés begeistern mit ihren reizvollen Proportionen. Bestes Beispiel ist das nächste Topmodell von Mercedes. So dynamisch wie der Zweitürer auf Basis der neuen S-Klasse kam schon lange kein Luxus-Coupé aus Sindelfingen mehr daher. Doch auch die englischen Edel-Marken Bentley und Rolls-Royce zeigen auf der IAA ihre neuesten Kreationen mit zwei Türen. Außerdem haben wir uns die heißesten IAA-Messegirls angeschaut.


Im Vergleich zu seinen teilweise recht barock anmutenden Vorgängern wirkt das Design des Luxus-Zweitürers viel eleganter und vor allem leichtfüßiger. Auch die Tage der Abkürzungen - wie CL oder SEC - scheinen für den Top-Benz gezählt zu sein. Zumindest hört die erstmalig auf der IAA präsentierte Studie auf den Namen Concept S-Class Coupé. Dank der kraftvoll-eleganten Linienführung zählt das nächste Topmodell aus Sindelfingen zu den absoluten Stars auf der diesjährigen IAA. Mit fünf Metern und fünf Zentimetern fällt das Coupé rund sieben Zentimeter kleiner aus als die S-Klasse-Limousine mit kurzem Radstand. Bei der Gestaltung ließ sich Chef-Designer Gorden Wagener von den beiden Polen der Mercedes-Philosophie inspirieren: "Design braucht das Erhabene! Denn Design ist der beste Markenbotschafter. Im Mittelpunkt unseres Schaffens steht sinnliche Klarheit als Ausdruck >>

Der Bentley Flying Spur besitzt 625 PS. (Quelle: dpa)
Limousinen für die oberen Zehntausend

Die Premiere der neuen S-Klasse war eine Show der Superlative. Mercedes hatte 750 Gäste eingeflogen, schickte ein Feuerwerk in den Himmel und ließ sich die Party nach Schätzungen aus der Branche einen hohen einstelligen Millionenbetrag kosten. Für Mercedes ist die S-Klasse das "wichtigste Symbol für den Ruf des Ganzen". Aber auch die Konkurrenz hat wegweisende Luxus-Limousinen im Angebot.


Stefan Bratzel hält die aufwendige Premiere für eine gute Geldanlage. Luxuslimousinen haben eine viel höhere Gewinnmarge als Autos in allen anderen Fahrzeugkategorien, erklärt der Professor für Automobilwirtschaft an der Fachhochschule Bergisch Gladbach. Mercedes verdiene an einer S-Klasse deutlich mehr als einer A- oder B-Klasse. Die neuste Generation der Limousine wird mit einem V8-Benziner, einem V6-Diesel und zwei Hybrid-Varianten ausgeliefert. Die Motoren leisten zwischen 190 kW/258 PS und 335 kW/455 PS. Die nächste S-Klasse soll Mercedes zufolge neue Maßstäbe bei Komfort, Sicherheit und Effizienz setzen. Doch die Konkurrenz schläft nicht, auch dort bedeuten große Autos große Gewinne. Um zahlungskräftige Kunden buhlen auch die deutschen Premiumhersteller Audi und BMW, Aufsteiger wie VW, Außenseiter wie Jaguar und Bentley, Umsteiger wie Maserati und ein paar asiatische Autobauer. >>

Die Flying Doctors reisen im Extremfall um die ganze Welt, um das Problem des Kunden zu lösen. (Quelle: Press Inform)
Flying Doctors: Wenn ein Rolls-Royce zum Arzt muss

Ein Rolls-Royce hat als "königliches" Auto natürlich niemals eine Panne, er verweigert höchstens einmal den Dienst oder ist schlimmstenfalls unpässlich. In solchen Fällen steht für die Kunden ein ganz besonderer Service bereit: die "Flying Doctors".


Der Job eines Flying Doctors ist nicht immer ganz einfach. Das liegt zum einen an den diffizilen Problemen, die auch einen Bentley oder Rolls-Royce ereilen und zum anderen an den Sonderwünschen der oftmals steinreichen Kunden. Da braucht man schon gute Nerven. "Ein Kollege von mir reparierte einmal das Auto eines afrikanischen Herrschers und durfte so lange nicht das Land verlassen, bis das Fahrzeug wieder einwandfrei lief. Die haben einfach seinen Reisepass einbehalten. Dadurch hat er seinen 24. Hochzeitstag verpasst", erzählt Rob Evans, einer der Reparatur-Spezialisten bei Bentley. Drei Spezialisten weltweit Die Flying Doctors der Luxus-Automarken sind so etwas wie die Not-Eingreiftruppe. Sie schreiten zur Tat, wenn der örtliche Händler nicht mehr weiter weiß. Bei Rolls-Royce und Bentley sind jeweils drei Spezialisten in den Firmenzentralen Crewe beziehungsweise Goodwood stationiert, die dann in alle Regionen der Welt reisen, um vor Ort zu helfen. Doch das ist nicht immer notwendig. >>

Die Jogginghose ist heute mehr als ein nützliches Accessoire für den Sport: So wird die Hose Teil eines lässigen Business-Outfits. (Quelle: s.Oliver)
Tag der Jogginghose: Wie man das Trendteil trägt

Die Jogginghose ist mehr als ein Sport-Accessoire. Selbst mit dem Sakko lässt sich die Hose kombinieren.

Jogginghosen-Tag
Wer Ende Januar noch immer die an Weihnachten zugelegten Pfunde mit sich herumschleppt, kann diese mit unseren Experten zusammen abtrainieren. (Quelle: Anne Kissner)
Adieu, Weihnachtsspeck – Hallo Traumkörper!

Die Feiertage haben Spuren hinterlassen? Unsere Experten zeigen ein Hardcore-Workout für zu Hause.

Bye, Hüftgold!
2006: In der Lange Uhren GmbH im sächsischen Glashütte steht der Urenkel des Firmengründers, Walter Lange, vor dem Großfoto einer Luxusuhr. (Quelle: Matthias Hiekel/dpa)
W. Lange ist tot
W. Lange ist tot

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