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Die 15 stärksten Sportwagen der Welt

Die stärksten Sportwagen der Welt

22.03.2016, 12:07 Uhr | Christian Fenselau

Koenigsegg One:1 (Quelle: Koenigsegg)

Unsere Kriterien: Mindestens 350 km/h schnell, 0-100 unter drei Sekunden. 

(Quelle: Koenigsegg)
Lamborgini Veneno (Quelle: Hersteller)

Der Lamborgini Veneno ist der schnellste Sportwagen aus der Fabrik mit dem Kampfstier, die in Sant’Agata Bolognese zuhause ist. Der Renner hat einen V12-Motor, der 750 PS leistet, in 2,5 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und maximal 355 km/h schnell ist. Allerdings wurden nur drei Exemplare gebaut, die jeweils drei Millionen Euro kosteten.

(Quelle: Hersteller)
Mazzanti Eventra (Quelle: Hersteller)

Der Mazzanti Eventra hat einen 7-Liter-V8 mit 751 PS unter der Haube, das Gefährt legt pro Stunde eine Strecke von 360 Kilometern zurück – vorausgesetzt, man behält das Maximaltempo bei. 

(Quelle: Hersteller)
Hennessey Venom GT (Quelle: Hersteller)

Der Hennessey Venom GT sei der Schnellste von allen, sagt zumindest sein Hersteller. Die Texaner brachten ihr Gefährt auf 435 km/h und brachen damit den Rekord des Bugatti Veyron. Der V8-Motor des Venom GT basiert auf einer Corvette und hat 7 Liter Hubraum, 1244 PS und Turbolader von Lotus. In unter 14 Sekunden rast der Venom auf 300 km/h, eine Angabe zur Beschleunigung auf 100 km/h gibt der Hersteller nicht.

(Quelle: Hersteller)
Ruf RtR (Quelle: Hersteller)

Er sieht zwar aus wie ein getunter Porsche, ist aber ein Ruf. Die Werkstatt im schwäbischen Pfaffenhausen ist als Fahrzeughersteller registriert und baut auf der Basis von Porsche-Rohkarosserien eigene Autos. Der Ruf RtR ist das Spitzenmodell – die Konstrukteure holen 802 PS aus dem 6-Zylinder-Boxer mit 3,8 Litern Hubraum. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit "350+" angegeben. 

(Quelle: Hersteller)
Zenvo ST1 (Quelle: Hersteller)

Am Zenvo ST1 kann man erkennen, dass der Bau eines Super-Sportwagen alles andere als ein Selbstgänger ist. 1104 PS leistet der 6.8-Liter-V8, doch die sind kaum zu kontrollieren. Die Konstrukteure statteten nur den Fahrmodus "Wet" mit ESP aus, in dieser Stufe hat der ST1 ein paar Hundert PS weniger. Tester gaben an, in den beiden weiteren Fahrmodi "Sport" und "Race" sei das Auto unfahrbar. Doch zum Vorzeigen reichen die 650 PS im Nassfahrmodus auch.

(Quelle: Hersteller)
W Lykan Hypersport (Quelle: Hersteller)

Der W Lykan Hypersport ist der erste arabische Supersportler. Hersteller W Motors bestückt das Auto auch auf Wunsch regionstypisch mit Brillanten. Die Technik: 3,4-Liter-Boxer mit 6 Zylindern, 751 PS, 2,8 Sekunden von 0-100, Spitze 385 km/h. Der Motor stammt von der deutschen Automobilmanufaktur Ruf und basiert auf einer Porsche-Maschine.

(Quelle: Hersteller)
HTT Pléthore (Quelle: Hersteller)

Der HTT Pléthore ist mit einem V8-Motor mit 6,2 Litern Hubraum bestückt und 397 km/h schnell. Die 750 PS starke Maschine bringt die Tachonadel des kanadischen Supersportlers in 2,8 Sekunden auf die 100er-Marke. Die Modellserie ist auf 99 Stück begrenzt.

(Quelle: Hersteller)
GTA Spano (Quelle: Hersteller)

Die spanische Edel-Schmiede GTA baut nur ein Auto, den GTA Spano. Und der macht ordentlich was her: Ein V10-Zylinder mit 8,3 Litern Hubraum, Twin-Turbo und 820 PS beschleunigt den schicken Flachmann auf über 370 Kilometer pro Stunde. Exakte Angaben machen die Konstrukteure nicht, die 100 km/h sollen in 2,9 Sekunden erreicht sein.

(Quelle: Hersteller)
Ferrari LaFerrari (Quelle: Hersteller)

Der schnellste Ferrari hört auf den Namen LaFerrari. Im Hybrid-verstärkten V12-Motor mit 6,3 Litern Hubraum werkeln zusammengerechnet 963 Pferdestärken, die den LaFerrari auf über 350 km/h beschleunigen, die 300er-Marke wird in 15 Sekunden erreicht. Über genaue Leistungswerte halten sich die Italiener bedeckt, nach eigenen Angaben ist es jedoch der schnellste Straßen-Ferrari der Geschichte. Die Serie ist auf 499 Exemplare beschränkt – und natürlich ausverkauft.

(Quelle: Hersteller)
9FF GT9-R VMax (Quelle: Hersteller)

Der 9FF GT9-R VMax ist ein deutsches Fabrikat. Der Porsche 997 als Basis ist unverkennbar, doch der 3,6 Liter 6-Zylinder-Boxer ist an allen erdenklichen Stellen modifiziert. In der stärksten Version treibt ihn die Dortmunder Schmiede auf sagenhafte 1400 PS mit 437 km/h Spitzengeschwindigkeit. Eine Serie gibt es nicht, die Fahrzeuge werden individuell gefertigt und haben Straßenzulassung. 9FF hat Insolvenz angemeldet, die Geschäfte werden jedoch fortgeführt.

(Quelle: Hersteller)
Koenigsegg Agera RS (Quelle: Hersteller)

Der Koenigsegg Agera RS ist das stärkste Modell der Agera-Modellreihe der südschwedischen Sportwagenschmiede. Der erste Agera ohne Zusatzbuchstaben wurde ab 2010 gebaut und hatte 910 PS, der RS (ab 2015) ist 250 PS stärker und hat 5 Liter Hubraum. Damit erreicht der Kraftprotz maximal 415 km/h. 25 Stück werden gebaut.

(Quelle: Hersteller)
SSC Ultimate Aero XT (Quelle: Hersteller)

Der US-amerikanische Sportwagenbauer Shelby SuperCars hielt mit dem SSC Aero 2007 bis 2010 den Top-Speed-Weltrekord mit 412 km/h. Der Aero wurde mehrfach weiterentwickelt, das finale Modell ist der SSC Ultimate Aero XT mit 1318 PS (6,3l V8) und 440 km/h Spitze. 2,65 Sekunden benötigt der Ultimate Aero XT bis zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Deutschlands Landstraßen. Shelby will mit dem geplanten Nachfolger Tuatara den Weltrekord zurückerobern.

(Quelle: Hersteller)
Bugatti Veyron 16.4 Super Sport (Quelle: Hersteller)

Der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport ist mit 1200 PS noch etwas stärker als der ursprüngliche Veyron 16.4, der ab 2005 gebaut wurde. Der 8-Liter-16-Zylinder beschleunigt das Gefährt in 2,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer, der Vortrieb endet bei (abgeregelten) 415 km/h. Ohne Begrenzung fährt er gemessene 431 km/h, was den offiziellen Geschwindigkeitsrekord für Serienfahrzeuge mit Straßenzulassung bedeutet.



(Quelle: Hersteller)
Bugatti Chiron (Quelle: Hersteller)

Der Bugatti Chiron wurde auf dem Genfer Autosalon im März 2016 gezeigt. Es sei der "leistungsstärkste, schnellste, luxuriöseste und exklusivste Serien-Supersportwagen der Welt", schreibt der Hersteller auf seiner Website. Die genauen Technikdaten sind wie üblich nicht genau angegeben. Doch 1500 PS bei 16 Zylindern und 8 Litern Hubraum lassen wenig Zweifel am Charakter des Chiron aufkommen. 100 km/h sollen in unter 2,5 Sekunden erreicht sein, die Höchstgeschwindigkeit beträgt abgeregelte 420 km/h.

(Quelle: Hersteller)
Koenigsegg One:1 (Quelle: Hersteller)

Der Koenigsegg One:1 legt noch einen drauf: Die schwedischen Konstrukteure setzten Maßstäbe beim Leistungsgewicht. Sie schafften es, Motorleistung und Gewicht im Verhältnis 1:1 zu verteilen – daher auch der Name. Ein PS pro Kilogramm schafft selbst kaum ein Motorrad. 

(Quelle: Hersteller)
Die Leistung des Koenigsegg One:1 in Zahlen: 5-Liter-V8-Motor mit 1360 PS, die Tachonadel bleibt erst bei 440 km/h stehen. (Quelle: Hersteller)

Die Leistung des Koenigsegg One:1 in Zahlen: 5-Liter-V8-Motor mit 1360 PS, die Tachonadel bleibt erst bei 440 km/h stehen. Die gebauten Modelle wechselten jeweils für drei Millionen Euro den Besitzer.

(Quelle: Hersteller)
Koenigsegg Regera (Quelle: Hersteller)

Koenigsegg will mit dem Regera nachlegen: Hier wird der V8-Motor mit drei zusätzlichen Elektromotoren verstärkt, die zusammen 707 PS leisten, der Koenigsegg Regera ist ein Plug-in-Hybrid. Die Gesamtsystemleistung soll 1520 PS betragen. 80 Autos sollen gebaut werden, über den Preis ist nichts bekannt.

(Quelle: Hersteller)
Mercedes F1 W06 Hybrid (Quelle: Hersteller)

Motorleistungen von über 1000 PS gestatten einen Seitenblick zum Profi-Rennsport. Denn die Formel-1-Boliden erreichen diese PS-Zahl nicht. Das Siegerauto der Saison 2015 Mercedes F1 W06 Hybrid dürfte etwa 860 PS haben, genaue Zahlen verraten die Rennställe nicht. Ohne strenge Reglements wären jedoch weit über 1000 PS möglich. Doch das macht nichts, in Kombination mit einem Gewicht unter 700 Kilogramm und der Bauweise hat ein Straßenwagen keine Chance.

(Quelle: Hersteller)

Wer bei Super-Sportwagen zuerst an vergleichsweise familienfreundliche Fahrzeuge von Porsche, Jaguar oder Maserati denkt, liegt daneben: Von einem echten Super-Sportwagen sehen 911 GT, F-Type oder auch ein Quattroporte nur kurz die Rücklichter. Doch Vorsicht, denn so mancher PS-starke Bolide ist nicht nur extrem teuer, sondern verlangt einen Könner am Steuer.

Auf dem Videoportal Youtube gibt es unzählige Clips, in denen superreiche Möchtegerns ihren Supersportler peinlicherweise zu Schrott fahren; dann entstehen mit einem unbedachten Tritt aufs Gaspedal mehrere Hunderttausend Euro Schaden. Kein Wunder, denn um 750 oder mehr Pferdestärken bewegen zu können, braucht man nicht nur ein dickes Portemonnaie.



Über 350 km/h



Damit die Liste der stärksten Sportwagen nicht zu lang wird, haben wir strenge Kriterien angelegt: Der Motor muss das Fahrzeug in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100 bringen, die Höchstgeschwindigkeit muss 350 Kilometer pro Stunde überschreiten. Ebenfalls wichtig: Die Autos müssen eine Straßenzulassung haben, denn es geht hier weder um Spezial-Rennwagen noch um Testfahrzeuge für abgesperrte Pisten. 

Eine Grundvoraussetzung ist ebenfalls, dass der Sportwagen mindestens als Mini-Serie gebaut werden muss. Es handelt sich hier also nicht um eine Liste von Einzelanfertigungen, sondern um offizielle Modelle der Hersteller.

Dass es sich trotz allem um Einzelstücke handelt, sollte klar sein. Wer eine sechs- oder sogar siebenstellige Summe auf den Tisch legt, hat ein Recht auf individuelle Ausstattung in Handarbeit. Die Manufakturen tragen dem Rechnung und erfüllen zahlreiche Wünsche. Ein millionenschwerer Sportwagen läuft schließlich nicht als Massenware vom Band. 

Kleine Manufakturen 



Außer Ferrari oder Lamborghini sind es meistens kleine und vergleichsweise unbekannte Edelschmieden, die viel Leidenschaft und Zeit investieren, um einen Super-Sportwagen zu bauen. Das geht zwar ins Geld, aber die potenzielle Kundschaft ist nicht kleinlich. 

Dabei reicht es nicht, nur die Einzelteile zusammenzuschrauben. Bei solch hohen Geschwindigkeiten können schon kleinste Ungenauigkeiten verheerende Folgen haben. Der Bau eines Supersportlers ist daher immer ein Wagnis – technisch sowie finanziell.

So musste etwa die deutsche Werkstatt 9FF Insolvenz anmelden. Und da gibt es noch einige Anekdoten der Autotester, zum Beispiel vom dänischen Hersteller Zenvo, deren ST1 (V8, 6,8 Liter) es zwar im Renn-Modus auf 1104 PS bringt, aber nur theoretisch. Denn der Renner hat drei Fahrmodi, bei denen das ESP nur bei der defensivsten Stufe "Wet" greift. Die beiden anderen Modi "Sport" und "Race" seien kaum beherrschbar, wie Profi-Tester nach einer Probefahrt berichteten. So ist der ST1 eher etwas zum Vorzeigen und nichts für den Ausflug auf eine Rennstrecke. 

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Die neue Alfa Romeo Giulia

Beim Saleen S7, einem Twinturbo mit 7 Litern und 760 PS, tauchte ein anderes Problem auf: Der Abtrieb war so konstruiert, dass das Fahrzeug ab Tempo 220 sogar an einer Decke fahren könnte.

Soweit wäre noch alles gut, doch der Abtrieb war so stark, dass der Unterboden im Test bei 286 km/h auf der Fahrbahn aufsetzte. Das bedeutet, dass die angegebene Endgeschwindigkeit bei weitem nicht erreicht werden und ein allzu kräftiger Druck auf das Gaspedal gefährlich werden kann. Ob die Konstrukteure das Problem mittlerweile im Griff haben, wurde nicht berichtet.

Luxus-Ausstattung macht das Auto schwer

Umso bemerkenswerter ist die Leistung der Volkswagen-Tochter Bugatti, die schon seit Jahren bei ihrem Veyron 16.4 hohe Motorleistungen mit Luxus-Ausstattung kombiniert. Denn das geht aufs Gewicht. Der Veyron wiegt knapp 1900 Kilogramm, weshalb der Motor eine Nummer größer ausfallen muss. Die Konstrukteure gaben ihm daher gleich 16 Zylinder, das sind doppelt so viele wie bei den meisten Supersportlern, deren Antriebselement häufig acht Zylinder hat. Mit dem zwei Tonnen schweren Chiron hat Bugatti die Messlatte weiter nach oben gelegt und die Motorstärke auf eindrucksvolle 1500 PS gesteigert. 

Zu den erfolgreichen Sportwagenbauern kann sich auch die schwedische Manufaktur Koenigsegg zählen. Gleich mehrere Modelle bringen es auf mehr als 1000 PS. Herausragend dabei ist der One:1. Der Modellname steht für das Leistungsgewicht – ein PS pro Kilogramm. Der One:1 hat 1360 PS und wiegt genauso viel. Damit fährt er auch bei der Beschleunigung den meisten Motorrädern davon. 21,5 Sekunden benötigt er – nein, nicht von Null auf 100, sondern auf 400. Die Tachonadel bleibt erst bei 440 km/h stehen.

Ärgerlich ist jedoch, dass nur sechs Modelle gebaut worden sind, natürlich alle längst verkauft. Sollten Sie zufällig einen davon besitzen, fahren Sie bitte vorsichtig! Dass die Schweden sogar demnächst ein noch stärkeres Auto bauen wollen, ist hingegen kein Scherz. Der Koenigsegg Regera hat 1520 PS. 

Ganz bei Null fangen die Sportwagenschmieden oft nicht an. Dann bildet ein Serienmodell von der Stange die Basis – das kann ein Porsche sein, ein Lotus oder auch ein Ford Mustang. Die Veränderungen sind jedoch so umfangreich, dass vom Ursprungsauto kaum etwas übrig bleibt. Zugegeben, sinnvoll ist ein Auto mit solchen Leistungen nicht. Auch nicht in einem Land ohne generelles Tempolimit wie Deutschland lassen sich die Boliden ausfahren. Zwar ist so mancher Supersportler abgeregelt wie der Bugatti Veyron, doch auch jene 415 km/h werden kaum auf einer Autobahn zu erreichen sein. 



Nicht immer exakte Werksangaben



Nicht selten fehlt eine Werksangabe zur Endgeschwindigkeit, beim Ferrari Topfahrzeug, dem LaFerrari, heißt es nur "Über 350 km/h". Bei der Beschleunigung muss die Angabe reichen, dass es weniger als drei Sekunden bis Tempo 100 dauert. Ein Blick auf die Leistung des LaFerrari macht aber deutlich, dass hier Understatement betrieben wird. Der V12-Motor mit Hybrid-Unterstützung verfügt über 963 PS, um den roten Italiener ohne Umschweife auf über 350 Sachen zu jagen. 

Bleibt noch der traurige Blick auf die Verfügbarkeit der Edelkisten. Wenn überhaupt, werden sie in Kleinserie produziert, die in der Regel sofort nach Ankündigung vergriffen ist. Der Preis ist den meisten Käufern egal, der Koenigsegg One:1 oder der Lamborghini Veneno kosten drei Millionen Euro und finden trotzdem genügend Käufer. So braucht man außer genügend Kleingeld auch ein wenig Glück, um sich mal in einen dieser Super-Sportwagen setzen zu können – den Gang zur nächsten Autovermietung kann man sich getrost sparen, dort finden sich nur lahme Kutschen von Mercedes oder Porsche.

Quelle: Christian Fenselau, wanted.de

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