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Der smarteste Motorradhelm der Welt

Der Motorradhelm der Zukunft

02.06.2015, 12:20 Uhr | Frank Lansky / Tom Burkhard - wanted.de

Der vielleicht smarteste Motorrad-Helm der Welt: Der Skulls AR-1. (Quelle: Skully)

Der vielleicht smarteste Motorrad-Helm der Welt: Der Skulls AR-1.

(Quelle: Skully)
Der Skully AR-1 soll den Bau von Motorradhelmen revolutionieren. Mit Sprachsteuerung, 180-Grad-Kamera und innovativem Heads-Up Display. (Quelle: Skully)

Der Skully AR-1 soll den Bau von Motorradhelmen revolutionieren. Mit Sprachsteuerung, 180-Grad-Kamera und innovativem Heads-Up Display.

(Quelle: Skully)
Das Heads-Up Display ist so gestalltet, dass es das natürliche Sichtfeld des Fahrers nicht stört. Gleichzeitig passt das optische System des "Infinite Focus" das Bild im Display so an, dass sie immer im Fokus liegen. Das bedeutet, dass die Augen durch das Display "hindurch" sehen, ohne ständig den Fokus wechseln zu müssen. (Quelle: Skully)

Das Heads-Up Display ist so gestalltet, dass es das natürliche Sichtfeld des Fahrers nicht stört. Gleichzeitig passt das optische System des "Infinite Focus" das Bild im Display so an, dass sie immer im Fokus liegen. Das bedeutet, dass die Augen durch das Display "hindurch" sehen, ohne ständig den Fokus wechseln zu müssen.

(Quelle: Skully)
Für zusätzlichen Durchblick nach allen Richtungen sorgt diese kleine Kamera, die sich am Hinterkopf befindet. Bei ihr gibt es keinen toten Winkel und der Fahrer muss weder seine Sitzposition ändern, noch den Kopf drehen. Angezeigt wird das Bild über das Heads-Up Display. (Quelle: Skully)

Für zusätzlichen Durchblick nach allen Richtungen sorgt diese kleine Kamera, die sich am Hinterkopf befindet. Bei ihr gibt es keinen toten Winkel und der Fahrer muss weder seine Sitzposition ändern, noch den Kopf drehen. Angezeigt wird das Bild über das Heads-Up Display.

(Quelle: Skully)
So sieht es aus, wenn der Skully AR-1 im Einsatz ist. Die Straße vor und hinter sich im Blick, hat der Fahrer die Möglichkeit Musik, Navigation und Telefonate per Sprachsteuerung zu bedienen. So bleiben beide stets am Lenker und auch die Augen sind da wo sie hin gehören - auf der Straße. (Quelle: Skully)

So sieht es aus, wenn der Skully AR-1 im Einsatz ist. Die Straße vor und hinter sich im Blick, hat der Fahrer die Möglichkeit Musik, Navigation und Telefonate per Sprachsteuerung zu bedienen. So bleiben beide stets am Lenker und auch die Augen sind da wo sie hin gehören - auf der Straße.

(Quelle: Skully)
Mit einer App der kann der Winkel der hinteren Kamera über das Smartphone für die unterschiedlichsten Motorräder und die damit verbundenen Sitzpositionen eingestellt werden. (Quelle: Skully)

Mit einer App der kann der Winkel der hinteren Kamera über das Smartphone für die unterschiedlichsten Motorräder und die damit verbundenen Sitzpositionen eingestellt werden.

(Quelle: Skully)
Auch Leistungsdaten vom Motorrad wie Drehmoment, Navigation, Geschwindigkeit oder der Gang lassen sich (falls kompatibel) ins Head-Up Display integrieren. So muss der Fahrer nicht mal mehr den Blick senken um den Tacho im Blick zu haben. (Quelle: Skully)

Auch Leistungsdaten vom Motorrad wie Drehmoment, Navigation, Geschwindigkeit oder der Gang lassen sich (falls kompatibel) ins Head-Up Display integrieren. So muss der Fahrer nicht mal mehr den Blick senken um den Tacho im Blick zu haben.

(Quelle: Skully)
Seinen Ursprung hat der AR-1 in einem simplen Schlüsselerlebnis: Firmengründer Marcus Weller (rechts) hatte einen Motorradunfall, weil sein Blick mit einem Straßenschild beschäftigt war, statt auf den Verkehr zu achten. Von seinem Schicksal inspiriert gründete er 2013 Skully Systems. (Quelle: Skully)

Seinen Ursprung hat der AR-1 in einem simplen Schlüsselerlebnis: Firmengründer Marcus Weller (rechts) hatte einen Motorradunfall, weil sein Blick mit einem Straßenschild beschäftigt war, statt auf den Verkehr zu achten. Von seinem Schicksal inspiriert gründete er 2013 Skully Systems.

(Quelle: Skully)
Auch sein Bruder Mitchell Weller (links) ist Motorrad-Fan und stieg als Vize seines Bruders mit in die Firma ein. Der ehemalige Soldat hat nach eigener Aussage Freude daran. sich beim Schrauben an Motorrädern und Autos die Hände schmutzig zu machen. (Quelle: Skully)

Auch sein Bruder Mitchell Weller (links) ist Motorrad-Fan und stieg als Vize seines Bruders mit in die Firma ein. Der ehemalige Soldat hat nach eigener Aussage Freude daran, sich beim Schrauben an Motorrädern und Autos die Hände schmutzig zu machen.

(Quelle: Skully)
Das Datenblatt zeigt wie viel Technik Skully in den AR-1 gepackt hat: Kamera, Heads-Up Display, Sound-System, Mikrofon, Interner Speicher für Karten und Musik sowie eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone. Mehr geht wohl kaum. (Quelle: Skully)

Das Datenblatt zeigt wie viel Technik Skully in den AR-1 gepackt hat: Kamera, Heads-Up Display, Sound-System, Mikrofon, Interner Speicher für Karten und Musik sowie eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone. Mehr geht wohl kaum.

(Quelle: Skully)
Ab 1500 Dollar kann Mann den Skully AR-1 vorbestellen. Erhältlich ist er bisher in Mattschwarz und glänzendem Weiß. Nach jüngsten Informationen sollen die Helme Ende 2015 ausgeliefert werden. (Quelle: Skully)

Ab 1500 Dollar kann Mann den Skully AR-1 vorbestellen. Erhältlich ist er bisher in Mattschwarz und glänzendem Weiß. Nach jüngsten Informationen sollen die Helme Ende 2015 ausgeliefert werden.

(Quelle: Skully)

Jetzt aber flott: Der Wunderhelm für Motorradfahrer ist am Samstag in Frankfurt zu bewundern. Das entschädigt für die Verschiebung der Bike-Revolution - die eigentlich für diesen Sommer geplante Auslieferung des Hightech-Helmes AR-1 verspätet sich auf Mitte 2016. Doch kommen wird das Wunderwerk bestimmt: Hersteller Skully hat rund 14 Millionen Dollar eingesammelt und mit Intel einen Top-Investor gewonnen.

Hightech-Träume für Biker werden wahr: Der Skully AR-1 erinnert an eine Rüstung aus Science-Fiction-Filmen und beeindruckt vor allem durch das ins Visier integrierte Head-up- Display und die Kamera für den Blick nach hinten. Damit erhält der Fahrer Informationen für die Navigation, bekommt Leistungsdaten seiner Maschine wie beispielsweise Geschwindigkeit, Gang oder Drehzahl angezeigt. Am 06. Juni in Frankfurt Die Fan-Gemeinde kann den Helm nun anfassen und testen - Konzernchef Marcus Weller ist gerade auf Welt-Tournee und stellt den AR-1 seinen Kunden exklusiv vor. Am 6. Juni macht der Erfinder Station in Frankfurt im Westin Grand Hotel. Teilnehmen können nur Käufer, die vorbestellt haben. Die Anmeldung erfolgt hier. Wir sind gespannt, wie das Motorrad-Meeting läuft.

Die Welttour begann am 22. Mai in San Francisco, und führt über zwölf Stationen um den ganzen Globus. Zu den Stationen gehören auch London am 3. Juni im Hotel Double Tree by Hilton im West End und in Paris am 4. Juni im Fraser Suites Le Claridge auf den Champs-Elysées.  Der Abschluss der Kunden-Tour ist der 11. Juni auf Hawaii.

Ist die Firma echt – und wird der Star-Wars-Helm wirklich einmal Realität? Wahrscheinlich schon. In einem Video auf Youtube von Ende April zeigt die Manufaktur ihre Fertigungshallen.  Zudem meldete Weller eine nicht näher definierte Partnerschaft mit dem italienischen Motorrad-Hersteller Aprilia. Und eben die Verschiebung der Auslieferung auf Ende 2015. Weller begründete dies mit neuen Tests und Modifikationen, etwa einer Karbon-Verstärkung des Helmes. Geplant waren zuvor die Vorstellung eines Prototyps spätestens im März und die Auslieferung des fertigen Helmes an die Pre-Order-Kunden im Sommer 2015.  Zu der aktuell georderten oder produzierten Zahl der Helme machte der Firmengründer in seiner Videobotschaft keine Angaben. Auch die Website ist mit Nachrichten eher karg ausgestattet.

Die Chancen, dass der Super-Helm Realität wird, scheinen dennoch gut. Denn die kleine Firma Skully hat eine Menge Geld in der Venture-Capital-Branche eingesammelt. Anfang Mai meldete das "Forbes Magazine", Skully habe inzwischen sogar schon sagenhafte elf Millionen Dollar von Interessenten erhalten. Und zwar zusätzlich zu dem Geld, das Skully im Zuge von Pre-Order-Sales in Höhe von 3,4 Millionen Dollar und über ein Crowdfunding via Indiegogo verbuchte, das ist das weltweit größte Unternehmen in diesem Sektor.

Intel glaubt an den Superhelm von Skully Die Firma scheint seriös – denn die Roadshow zum Sammeln des Risikokapitals lief bei hochrangigen Investoren, zu der die Venture-Capital-Firma Walden Riverwood und der auf Startups spezialisierte Investor Formation 8 gehören – und auch der globale Elektronik-Gigant Intel. Ein wahrer Ritterschlag für den Jungunternehmer. Nicht schlecht, für eine Aktion, die bescheiden in den sozialen Netzwerken begann: Die Macher von Skully waren 2013 angetreten, um 250.000 Dollar von privaten Investoren einzusammeln. Für alle interessierten Motorradfahrer lohnt sich wahrscheinlich das Warten: Der Fahrer sieht eingehende Telefonanrufe und kann seine Wunschmusik steuern. Der Skully AR-1 sagt zudem dem toten Winkel den Kampf an. Wer schon einmal einen Seitenspiegel benutzt hat - ob beim Auto oder beim Motorrad - der weiß, dass die kleine Fläche nie ausreicht um alles abzubilden, was hinter einem passiert. Hinten ist in den Helm eine 180-Grad-Kamera eingebaut, die es ermöglicht per Weitwinkel das Sichtfeld so zu erweitern, als hätte der Fahrer Augen im Hinterkopf. Telefon, Musik, Navi, Hinterkopf-Kamera Via Sprachsteuerung lässt sich das GPS-System oder der Media-Player bedienen und auch Telefonate werden per Voice-Command angenommen. So sind beide Hände stets am Lenker und der Blick bleibt da wo er hin gehört - auf der Straße.

Der AR-1 speichert Karten über Satteliten-Navigation direkt im Helm und ohne Verbindung zum Internet. Wer den Helm zudem per Bluetooth mit seinem Handy verbindet, erhält Live-Updates zur aktuellen Verkehrslage, um Stau oder Straßensperren entspannt zu umfahren. Skully stellt Motorradfans Karten für die gesamte Welt zur Verfügung. Skully Systems beteiligte die Nutzer-Community direkt an der Weiterentwicklung des Produkts und stellte ein Tool zur Verfügung, mit dem engagierte Biker Apps designen, die mit dem AR-1 funktionieren. Ein schlauer Schritt - das spart Entwicklungskosten und spricht die junge Hightech-Generation an. Skully AR-1 kann bestellt werden Der Preis des Helmes liegt bei 1499 Dollar. Der Helm kann bereits auf der Website des Herstellers vorbestellt werden.

Video: Der "Skully AR-1"

Hier sehen Sie den Wunderhelm im Einsatz. Der Helm kommt Mitte 2016 auf den Markt.

Video: Der "Skully AR-1"

Firmengründer Marcus Weller arbeitete lange in der Automobilindustrie. Das Biken war sein Hobby. Bis ihn ein Motorradunfall stoppte. Ein Blick nach rechts auf ein Straßenschild, während das vor ihm fahrende Auto bremste. Und schon hing Weller im Heck des Wagens und verletzte sich am Arm. Seine Suche nach einem Helm, der es ermöglicht den Blick uneingeschränkt auf der Straße zu belassen, scheiterte.

So entwickelte er seine eigene Vision von einem Helm mit Head-up-Display für integrierte Informationen und gründete - vom eigenen Schicksal inspiriert - im Jahr 2013 das Unternehmen Skully Systems. Ganz nach dem Motto: Einer muss es ja machen.

Der promovierte Psychologe urteilt, dass sich die Helm-Industrie im Grunde seit 50 Jahren nicht verändert habe – gefertigt würden nur Plastik-Schalen mit  Schaumstoff im Inneren. Entsprechend verlockend beurteilt er die Chancen für sein Unternehmen – der Markt sei weit offen. Wenn sich der Helm in der Realität bewährt, dürfte Waller recht behalten. Impressionen des Skully AR-1 sehen Sie in unserer Fotoshow.

Quelle: Frank Lansky / Tom Burkhard - wanted.de

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