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Der Motorsportler von BMW

BMW X6 M - Polarisierender Motorsportler

17.02.2012, 17:29 Uhr | Christian Sauer

Der Motorsportler von BMW. (Quelle: Hersteller)

Der Motorsportler von BMW.

(Quelle: Hersteller)
Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Der X6 M ist extrem wuchtig und bullig. Er lässt er andere Verkehrsteilnehmer zu Statisten verkommen.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

An das ungewöhnliche Design muss man sich immer noch gewöhnen oder man wählt die vertrauteren Formen des X5 M, der nicht nur im eigenen Haus zu seinen härtesten Konkurrenten gehört.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Mit 4,87 Metern Länge und 1,98 Metern Breite sollte man schmale Straßen und die linke Spur von Autobahnstellen lieber meiden.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

BMW selbst spricht beim den X6 nicht von einem SUV, sondern vom weltweit ersten Sports Activity Coupé.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Der X6 M verkauft sich vor allem in den USA und in Nahen Ost sehr gut. Da passt er auch hin, da hat er Platz und da sprudelt das Öl direkt aus der Erde.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Ausgestellte Radkästen machen Platz für 20 Zoll Räder.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Die vier Auspuffrohre und der Diffusor bilden ein ansehnliches Ensemble am Heck.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Für Ausflüge in die Wüstendünen eignet sich der hochbeinige Viersitzer einfach besser als die zweisitzigen Supersportwagen, die man als Scheich sonst noch so im Fuhrpark hat.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Der Innenraum des X6 M ist luxuriös und mit High-Tech-Highlights wie dem Head-Up Display ausgestattet.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Das Lederprofil des Lenkradkranzes sorgt dafür, dass das M Lenkrad sicher in der Hand liegt. Die M Schaltpaddles aus Aluminium funktionieren wie in der Formel 1: rechts hochschalten, links runterschalten.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Die speziell abgestimmte Elektronische Dämpfer Control und Adaptive Drive ermöglichen starkes Abbremsen und Beschleunigen nahezu ohne Wankbewegungen. Dynamik, Sicherheit und Komfort des BMW X6 M lassen sich individuell regulieren.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Unser Testwagen mit feinem Leder, großem Navi und der bei der schlechten Sicht nach hinten empfehlenswerten Rückfahrkamera kostet rund 120.000 Euro.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Während das Platzangebot großzügig ausfällt, geht es hinten eher eng zu. Die stark abfallende Dachlinie begrenzt die Kopffreiheit und den flachen aber tiefen Kofferraum auf 570 Liter.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Der "Vernunftsportler" profitiert wie auch alle zivileren X6-Varianten und der X6 M schon ab dem Frühjahr über kleine aber feine optische Veränderungen an der Front …

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

… und am Heck. Das Facelift beweist, dass BMW weiterhin an den Erfolg der Baureihe glaubt, die mit weltweit mehr als 150.000 Wagen die ursprünglichen Planungen bei weitem übertroffen haben.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Als vernünftigere Alternative zum extremen Power-SUV X6 M bringt BMW im Sommer den X6 M50d auf den Markt.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Sein Reihensechszylinder-Dieselmotor mit drei Turboladern holt aus 3 Liter Hubraum 381 PS und ein maximales Drehmoment von 740 Newtonmeter heraus.

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Der BMW X6 M (Quelle: Hersteller)

Dabei soll er bei M-typischer Sportlichkeit deutlich weniger verbrauchen und mit 85.800 Euro auch weniger kosten. Der X6 M50d ist eines der ersten Modellen der neuen Submarke BMW M Performance Automobile.

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Er ist breit, schnell und unvernünftig. Der extrovertierte 555-PS-Allrad-Bolide polarisiert mit seinem Design und fasziniert mit der Leistung eines Sportwagens. Der BMW X6 M und sein technisch eng verwandter Bruder X5 M sind wahre SUVs. Seine Rennsportgene hat der kleine Bruder weitervererbt. In unserer Foto-Show können Sie sich den Boliden ansehen.

Als Sport-Utility-Vehicles besitzen die beiden Brüder hoch entwickelte Allradsysteme, werden aber nie richtig Offroad fahren (können), denn die geringe Bodenfreiheit reicht nicht für grobes Gelände und die Straßenreifen sind eher für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Aber im leichten Gelände, auf Waldwegen und selbst im Schnee bereiten die superstarken X-Modelle extrem viel Fahrfreude. Machomobil mit Überholprestige Wir testeten den X6 M, dessen Cross-Over-Design seit der Vorstellung 2009 umstritten ist und wohl für immer bleiben wird: Die stark abfallende Dachlinie macht ihn zum hochbeinigen Allradcoupé mit vier Türen. Mit 1,98 Meter Breite sollten schmale Straßen und die linke Spur von Autobahnbaustellen lieber gemieden werden.

Die Front ist durch große Kühleröffnungen geprägt, ausgestellte Radkästen machen Platz für die 20 Zöller und am Heck bildet der Diffusor mit den vier Auspuffrohren ein ansehnliches Ensemble.

Extrem wuchtig und bullig lässt er andere Verkehrsteilnehmer zu Statisten verkommen. So macht der X6 M optisch mächtig Eindruck und sichert das für viele Käufer sicherlich sehr wichtige Überholprestige. Dr. Jekyll & Mr. Hyde Auf der Autobahn ist der X6 M dann auch ganz in seinem Element. Mit enormen Kraftreserven ausgestattet, zieht er souverän mit wenig Drehzahl und geringem Geräuschniveau seine Bahnen. Dabei qualifiziert ihn die straffe aber noch ausreichend komfortable Federung zum luxuriösen Langstreckengleiter. Doch BMW-Modelle, die das "M" am Heck tragen, sollen und wollen mehr sein als "nur" das. Ähnlich wie bei Dr. Jekyll und Mr. Hyde ruhen in ihm zwei Seelen.

Mit einem Druck auf den so genannten "M-Knopf" am dicken Lenkrad wird sein Sportlerherz zum Leben erweckt. Je nach Programmierung senkt sich nun die Karosserie um bis zu 10 mm ab, die Dämpfer verhärten sich und das Stabilisationsprogramm DSC greift später oder gar nicht ein. Die exzellent arbeitende 6-Gang Automatik schaltet dann noch schneller und wer dennoch selbst Hand anlegen möchte, kann dies jederzeit mit den am Lenkrad positionierten Schaltpaddels tun.

Fabelzeit auf der Nordschleife Erst im M-Modus versammeln sich auch erst alle der insgesamt 555 Pferdchen und warten auf den Befehl des Fahrers bzw. seines rechten Fußes. Wer jetzt noch die Launch-Control aktiviert und das Gaspedal voll durchtritt, erlebt eine Beschleunigungsshow wie in einem Sportwagen. In 4,7 Sekunden katapultiert der 4,4 Liter große Achtzylindermotor den 2,4 Tonnen schweren Koloss auf 100 km/h. Tempo 200 ist nach knapp 16 Sekunden erreicht und bei 250 km/h wird er elektronisch eingebremst. Mit dem optionalen M Driver’s Package läuft er sogar 275 km/h. Wahrscheinlich würde der X6 M auch Tempo 300 schaffen – das Fahrwerk mit Komponenten aus dem Rennsport und standfesten Hochleistungsbremsen würde es locker verkraften. Das haben ausgiebige Tests auf der Nürburgring Nordschleife bewiesen, als er Rundenzeiten von knapp 8:30 Minuten in den Asphalt gebrannt hat. Als Ergebnis der peniblen Abstimmungsarbeit fühlt sich der große Bayer deutlich handlicher an, als es die nackten Zahlen vermuten lassen. Der dynamisch ausgelegte Vierradantrieb mit variabler Kraftverteilung drückt den X6 M regelrecht in Kurven hinein. Der Vater des neuen M5 Die Entscheidung der M GmbH, erstmals auf Allradantrieb zu setzen, hat sich ausgezahlt: Selbst bei nasser oder verschneiter Fahrbahn bringt der X6 M seine immense Kraft ohne Schlupf auf die Straße.

Mit aufwendiger Twin-Turbotechnik kennt er kein Turboloch, dreht willig bis 6.000 Touren hoch, begeistert mit einem brachialen Drehmoment von 680 NM ab 1.500 Umdrehungen und allerfeinstem V8-Sound. Kein Wunder, dass dieses Sahnestück von Motor auch im neuen M5 verbaut wird und den durstigen Zehnzylinder abgelöst hat. Allerdings sollten die BMW-Ingenieure ebenso beim Turbo-Triebwerk unbedingt nochmal an den ungezügelten Trinkmanieren arbeiten. Bei unserem Test haben wir es nie unter 20 Liter Durchschnittsverbrauch geschafft und bei sportlicher Fahrweise sind es fast 30 Liter geworden! Wir hatten das Gefühl, dass bei jedem stärkerem Tritt aufs Gas der Zeiger der Tankanzeige direkt ein Stück nach links wanderte. Das belastet nicht nur die Ökobilanz, sondern auch das Bankkonto, das bei Fahrern und Interessenten eines X6 M gut gefüllt sein sollte. Unvernunft fasziniert Immerhin sind bereits im Grundpreis von 112.900 Euro beispielsweise das Head-Up Display, Sitze und Armaturenbrett mit Lederbezug serienmäßig. Leider kann von Vollausstattung aber dennoch nicht die Rede sein: Unser Testwagen mit noch feinerem Leder, großem Navi und der bei der schlechten Sicht nach hinten empfehlenswerten Rückfahrkamera kostet rund 120.000 Euro. Damit ist der X6 M eines der teuersten BMW-Modelle und ein unvernünftiges Luxusspielzeug für Superreiche vor allem in den USA und im Nahen Osten. Hierzulande bleibt der X6 M eher ein Nischenmodell, der ab Sommer mit dem M50d eine vernünftigere Alternative an die Seite gestellt bekommt. Doch so gut der sportliche Diesel auch sein mag, wird er wohl nie an die Faszination des unvernünftigen V8-Boliden heran kommen. Sehen sich den sportlichen BMW in unserer Foto-Show an.

Quelle: Christian Sauer, wanted.de

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