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Depeche Mode: Damals und heute

Depeche Mode im Jahr 1983. In der Besetzung Dave Gahan, Andrew Fletcher, Alan Wilder und Martin L. Gore (v.l.) spielte die Band seit 1982 zusammen. Gründungsmitglied Vince Clarke hatte die Band noch 1981 nach Erscheinen des Debütalbums "Speak & Spell" verlassen. (Quelle: Cinetext)

Depeche Mode im Jahr 1983. In der Besetzung Dave Gahan, Andrew Fletcher, Alan Wilder und Martin L. Gore (v.l.) spielte die Band seit 1982 zusammen. Gründungsmitglied Vince Clarke hatte die Band noch 1981 nach Erscheinen des Debütalbums "Speak & Spell" verlassen.

Clarke (re.) war danach bei Yazoo (1981–83) und The Assembly (1983) aktiv. Ab 1985 bildete er mit dem Sänger Andy Bell das erfolgreiche Pop-Duo Erasure (Foto). (Quelle: Cinetext)

Clarke (re.) war danach bei Yazoo (1981–83) und The Assembly (1983) aktiv. Ab 1985 bildete er mit dem Sänger Andy Bell das erfolgreiche Pop-Duo Erasure (Foto).

1984 erreichte die Karriere von Depeche Mode ihren ersten großen Höhepunkt. Die Single "People Are People" brachte endgültig den weltweiten Durchbruch der Band. Zudem gilt das in jenem Jahr erschienene Album "Some Great Reward" heute als eines der besten und wegweisendsten Synthie-Pop-Alben der 1980er Jahre. (Quelle: Cinetext)

1984 erreichte die Karriere von Depeche Mode ihren ersten großen Höhepunkt. Die Single "People Are People" brachte endgültig den weltweiten Durchbruch der Band. Zudem gilt das in jenem Jahr erschienene Album "Some Great Reward" heute als eines der besten und wegweisendsten Synthie-Pop-Alben der 1980er Jahre.

Songwriter Martin L. Gore erregte Mitte der 1980er Jahre auch durch seine von der S/M-Szene beeinflussten Outfits Aufsehen. 1986 erschien mit "Black Celebration" ein recht düsteres Werk. Zugleich begann die Band eine äußerte fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Fotografen und Videokünstler Anton Corbijn.  (Quelle: Cinetext)

Songwriter Martin L. Gore erregte Mitte der 1980er Jahre auch durch seine von der S/M-Szene beeinflussten Outfits Aufsehen. 1986 erschien mit "Black Celebration" ein recht düsteres Werk. Zugleich begann die Band eine äußerte fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Fotografen und Videokünstler Anton Corbijn.

Depeche Mode 1988 im Studio. Nach ihrem 1987er Album "Music For The Masses" und der anschließenden "101"- Tour hatte sich die Band endgültig den Status von Superstars verdient. Als erste Synthie-Band füllten sie in den USA ganze Stadien. Das Abschlusskonzert der Tournee vor über 60.000 Zuschauern im Pasadena Rose Bowl Stadium wurde gefilmt und ist Teil des Dokumentarfilms "101", der während der Konzertreise entstand. (Quelle: Cinetext)

Depeche Mode 1988 im Studio. Nach ihrem 1987er Album "Music For The Masses" und der anschließenden "101"- Tour hatte sich die Band endgültig den Status von Superstars verdient. Als erste Synthie-Band füllten sie in den USA ganze Stadien. Das Abschlusskonzert der Tournee vor über 60.000 Zuschauern im Pasadena Rose Bowl Stadium wurde gefilmt und ist Teil des Dokumentarfilms "101", der während der Konzertreise entstand.

Nach zwei weiteren Alben, "Violator" (1990) und "Songs Of Faith And Devotion" (1993), geriet die Band 1995 in eine existenzielle Krise. Alan Wilder verließ Depeche Mode und Sänger Dave Gahan unternahm wegen seiner Heroinsucht einen Selbstmordversuch. Ein Jahr später erlitt Gahan nach einem Kokain- und Heroin-Cocktail einen Herzstillstand und musste wiederbelebt werden. (Quelle: dpa)

Nach zwei weiteren Alben, "Violator" (1990) und "Songs Of Faith And Devotion" (1993), geriet die Band 1995 in eine existenzielle Krise. Alan Wilder verließ Depeche Mode und Sänger Dave Gahan unternahm wegen seiner Heroinsucht einen Selbstmordversuch. Ein Jahr später erlitt Gahan nach einem Kokain- und Heroin-Cocktail einen Herzstillstand und musste wiederbelebt werden.

Doch die zum Trio geschrumpfte Band hielt auch in dieser schweren Zeit zusammen. 1997 erschien mit "Ultra" ein neues Album. 2001 folgte "Exciter", 2005 "Playing The Angel" und 2009 "Sounds Of The Universe". (Quelle: Allstar / Umimedia)

Doch die zum Trio geschrumpfte Band hielt auch in dieser schweren Zeit zusammen. 1997 erschien mit "Ultra" ein neues Album. 2001 folgte "Exciter", 2005 "Playing The Angel" und 2009 "Sounds Of The Universe".

Dave Gahan brachte 2003 und 2007 Soloalben heraus und sang 2012 bei dem Projekt Soulsavers. (Quelle: Imago / Fotokombinat)

Dave Gahan brachte 2003 und 2007 Soloalben heraus und sang 2012 bei dem Projekt Soulsavers.

Im März 2013 erscheint mit "Delta Machine" das 13. Studioalbum der einzigartigen Band. (Quelle: Sony)

Im März 2013 erscheint mit "Delta Machine" das 13. Studioalbum der einzigartigen Band.

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