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Das sind die besten bezahlbaren Fliegeruhren

Ein enorm schönes Stück mit skurrilem Gadget: Die 24-Stunden-Anzeige der Poljot Aviator Safir II hilft, falls es mal wieder länger wird im Büro und Tag und Nacht verschwimmen. Der Fliegerchronograf mit Edelstahlgehäuse und Saphirglas kostet 485 Euro. (Quelle: Poljot24.de)

Ein enorm schönes Stück mit skurrilem Gadget: Die 24-Stunden-Anzeige der Poljot Aviator Safir II hilft, falls es mal wieder länger wird im Büro und Tag und Nacht verschwimmen. Der Fliegerchronograf mit Edelstahlgehäuse und Saphirglas kostet 485 Euro.

Das schnörkellose schwarze Zifferblatt der Aviator Automatik A misst 42 Millimeter. Zu haben ist dieses Modell für 420 Euro. (Quelle: Hersteller)

Das schnörkellose schwarze Zifferblatt der Aviator Automatik A misst 42 Millimeter. Zu haben ist dieses Modell für 420 Euro.

Das Gehäuse der Damasko Da44 ist eisgehärtet und mit einem Magnetschutz versehen. Das Saphirglas ist unterdrucksicher. Wählen kann man zwischen einem schwarzen Kautschukband und dem hier abgebildeten Lederband mit schwarz-roter Naht. Das Lederband ist mit Dorn- oder Faltschließe erhältlich. Der Preis für diese Fliegeruhr liegt bei 1250 Euro. (Quelle: Hersteller)

Das Gehäuse der Damasko Da44 ist eisgehärtet und mit einem Magnetschutz versehen. Das Saphirglas ist unterdrucksicher. Wählen kann man zwischen einem schwarzen Kautschukband und dem hier abgebildeten Lederband mit schwarz-roter Naht. Das Lederband ist mit Dorn- oder Faltschließe erhältlich. Der Preis für diese Fliegeruhr liegt bei 1250 Euro.

Für diese günstige und ansehnliche Linksuhr von Guinand verzichtet Mann gerne auf den Totalisator mit der kleinen Sekunde. Das Modell "20.50-05LL" gibt es mit einem Lederarmband für 860 Euro. Die Variante mit Metallarmband kostet 950 Euro. (Quelle: Hersteller)

Für diese günstige und ansehnliche Linksuhr von Guinand verzichtet Mann gerne auf den Totalisator mit der kleinen Sekunde. Das Modell "20.50-05LL" gibt es mit einem Lederarmband für 860 Euro. Die Variante mit Metallarmband kostet 950 Euro.

Die Hacher "Aviateur" eignet sich für alle Freizeit-Piloten, die ihren Flug gerne selbst berechnen. Das Modell verfügt über eine drehbare Innenlünette mit Rechenschieberfunktion. Der Verkaufspreis liegt bei 1160 Euro. (Quelle: Hersteller)

Die Hacher "Aviateur" eignet sich für alle Freizeit-Piloten, die ihren Flug gerne selbst berechnen. Das Modell verfügt über eine drehbare Innenlünette mit Rechenschieberfunktion. Der Verkaufspreis liegt bei 1160 Euro.

Auch in dieser Uhr, der "Atlantis" von Hacher, verrichtet einmal mehr das Valjoux 7750 seine Arbeit. Wählen kann man zwischen einem Leder- und einem Kautschukarmband. Beide Varianten kosten jeweils 1160 Euro. (Quelle: Hersteller)

Auch in dieser Uhr, der "Atlantis" von Hacher, verrichtet einmal mehr das Valjoux 7750 seine Arbeit. Wählen kann man zwischen einem Leder- und einem Kautschukarmband. Beide Varianten kosten jeweils 1160 Euro.

Diese Uhr von Junkers erinnert an die alte Tante Ju. Zu haben ist dieses Automatikmodell mit Edelstahlgehäuse und Lederband mit Dornschließe für 979 Euro. (Quelle: Hersteller)

Diese Uhr von Junkers erinnert an die alte Tante Ju. Zu haben ist dieses Automatikmodell mit Edelstahlgehäuse und Lederband mit Dornschließe für 979 Euro.

So wie bei den Modellen, die im Zweiten Weltkrieg getragen wurden, zeigt die Laco "Paderborn" außen die Minuten an, innen liegen klein die Stunden. Das Modell mit einem braunen Kalbslederband mit Nieten gibt es für 650 Euro zu kaufen. (Quelle: Hersteller)

So wie bei den Modellen, die im Zweiten Weltkrieg getragen wurden, zeigt die Laco "Paderborn" außen die Minuten an, innen liegen klein die Stunden. Das Modell mit einem braunen Kalbslederband mit Nieten gibt es für 650 Euro zu kaufen.

Die Wurzeln des Unternehmens Askania reichen bis 1871, bis in die Vierziger Jahre stammten die meisten Bordinstrumente in deutschen Flugzeugen von der Firma mit den drei steilen A im Namen. Die Uhrenkollektion "Tempelhof" ist nach dem legendären Berliner Flughafen benannt. Das robuste Edelstahlgehäuse ist für den täglichen Einsatz konzipiert. Der Preis für diese Fliegeruhr liegt bei 795 Euro. (Quelle: Askania Uhren AG)

Die Wurzeln des Unternehmens Askania reichen bis 1871, bis in die Vierziger Jahre stammten die meisten Bordinstrumente in deutschen Flugzeugen von der Firma mit den drei steilen A im Namen. Die Uhrenkollektion "Tempelhof" ist nach dem legendären Berliner Flughafen benannt. Das robuste Edelstahlgehäuse ist für den täglichen Einsatz konzipiert. Der Preis für diese Fliegeruhr liegt bei 795 Euro.

Das TeStaF-Logo: Uhren mit einem TeStaF-Zertifikat dürfen sich mit dem entsprechenden Logo schmücken. Dies wurde einem künstlichen Horizont aus dem Cockpit eines Flugzeuges entlehnt, es zeigt eine stilisierte Flugzeug-Silhouette von vorne - wenn auch ohne Leitwerk. (Quelle: FH Aachen University of Applied Sciences)
Technischer Standard Fliegeruhren (TeStaF)
Technischer Standard Fliegeruhren (TeStaF)
IWC Große Fliegeruhr: Ein absoluter Hingucker mit dem IWC-Manufakturkaliber 51111 – das ist eines der größten Automatikwerke der Welt. Eine Gangreserve von sieben Tagen, ein Weicheisen-Gehäuse zum Magnetschutz und ein Durchmesser von 46 Millimetern machen die Uhr zum Klassiker. Zu haben in Stahl für rund 11.000 Euro oder mit Weißgold-Gehäuse für das Doppelte. (Quelle: Hersteller)
Fliegeruhren mit Kultstatus
Fliegeruhren mit Kultstatus
DC 56 (Quelle: Hersteller)
Die stahlharten Fliegeruhren
Die stahlharten Fliegeruhren
Bulle und Bär, die klassischen Börsensymbole, runden fein graviert auf den Rotor die Eindeutigkeit von Heimat und Herkunft ab: Frankfurt am Main. wanted.de verlost das Modell. Jetzt teilnehmen! (Quelle: Sinn)
SINN Frankfurter Weltzeituhr, Modell 6060
SINN Frankfurter Weltzeituhr, Modell 6060
Die neue Attraktion nennt sich "Cliffhanger". Dabei ist Schwindelfreiheit gefragt, schließlich balanciert man förmlich über dem Abgrund, auf einem 213 Meter langem und 50 Zentimeter breitem Holzweg. (Foto: www.capbridge.com)
Cliffwalk am Capilano Canyon
Cliffwalk am Capilano Canyon
Der Eurocopter EC145 Mercedes-Benz Style (Foto: Daimler)
Eurocopter Mercedes-Benz Style
Eurocopter Mercedes-Benz Style
Gumpert Tornante: Ähnlichkeit mit dem Bugatti Veyron ist nicht zu übersehen. (Foto: Gumpert)
Gumpert Tornante: Superflitzer aus Deutschland
Gumpert Tornante: Superflitzer aus Deutschland
Das Auto entstand in Kooperation mit der schwedischen Designschmiede Gray Design. (Foto: Hersteller)
Dartz Prombron Nagel
Dartz Prombron Nagel
Mit 500 PS geht der neue Porsche 911 GT3 Rs 4,0 an den Start. (Foto: Porsche)
Porsche 911 GT3 RS 4.0
Porsche 911 GT3 RS 4.0
Das Chassis besteht aus Stahl und Aluminium, die Karosserie aus Karbon. Nur 1250 Kilogramm bringt der Noble M600 auf die Waage. (Foto: Noble Automotive)
Noble M600
Noble M600
Mansory Cormeum: Aus dem Mercedes SLS AMG wird ein Kohlenstoff-Monster. (Foto: Mansory)
Mansory Cormeum
Mansory Cormeum
Das Kanten-Design kennen wir noch vom Vorgänger Murciélago. (Foto: Lamborghini)
Lamborghini Aventador
Lamborghini Aventador
Der Sesto Elemento von innen. (Foto: Lamborghini)
Der Lamborghini Sesto Elemento
Der Lamborghini Sesto Elemento
C-X75: Der innovativste und spektakulärste Jaguar aller Zeiten. (Foto: Jaguar)
Neuer Supersportler: Jaguar C-X75
Neuer Supersportler: Jaguar C-X75
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