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CES 2013: Die Technik-Trends

Die Technik-Trends auf der CES 2013

08.01.2013, 18:51 Uhr

Groß, größer, am größten: In Las Vegas präsentierte Samsung einen 85-Zoll-Fernseher. (Quelle: Reuters)

Groß, größer, am größten: In Las Vegas präsentierte Samsung einen 85-Zoll-Fernseher.

(Quelle: Reuters)
Riesen-Fernseher LG 84 LM9600 (Quelle: dpa)

Schon vor dem Start der CES 2013 präsentierte der TV-Hersteller LG seinen Riesen-Fernseher LG 84 LM9600 mit einer Bilddiagonalen von 84 Zoll. Das 20.000 US-Dollar teure Gerät kann Inhalte in Ultra-HD darstellen (3840 × 2160 Pixel) und beherrscht auch die passive 3D-Technik für die aus den Kinos bekannten Polfilter-Brillen. Neben der 84-Zoll-Variante kündigte LG eine 65-Zoll- und eine 55-Zoll-Version an – die entsprechende Preise verriet der Konzern jedoch nicht.

(Quelle: dpa)
Der Samsung S9 ist ein Fernseher mit 110 Zoll Diagonale (279 cm). (Quelle: Hersteller)

Der Samsung S9 ist ein Fernseher mit 110 Zoll Diagonale (279 cm) und 4k-Auflösung (3840×2160 Pixel). Das entspricht der vierfachen Bildpunktmenge von Full HD. Der Bildschirm hängt in einem Rahmen und lässt sich kippen, ein Fuß stützt ihn nach hinten ab.

(Quelle: Hersteller)
Samsung F8000 (Quelle: Hersteller)

Der Samsung F8000 löst Samsungs aktuelles Topmodell ES8090 ab und soll in fünf Größen von 46 bis 75 Zoll auf den Markt kommen. Der Fuß wurde neu gestaltet, ist jetzt bogenförmig und dadurch nicht so auffällig wie die derzeitige Doppelkufe.

(Quelle: Hersteller)
Sharp LC90LE74U (Quelle: Sharp)

Der Sharp LC90LE74U hat eine Bilddiagonale von 90 Zoll (228,6 Zentimeter), bietet jedoch nur eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixel. Im US-Shop verlangt Sharp knapp 11.000 Dollar (etwa 8400 Euro) für den LC90LE74U.

(Quelle: Sharp)
Sony Xperia Z (Quelle: Hersteller)

Das Sony Xperia Z ist das neue Top-Smartphone des japanischen Herstellers. Mit dem Xperia Z überbietet Sony alle seine bisherigen Modelle: Das 5 Zoll große Display (12,7 cm) hat Full-HD-Auflösung (1080×1920 Pixel) und dadurch eine rekordverdächtige Pixeldichte von 440 ppi. Die weiteren Daten: Vierkernprozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, 13-MP-Kamera, 16 GB erweiterbaren Speicher; dazu ist es wasserdicht und hat ein Glas-Gehäuse. Als Betriebssystem ist Android 4.1 installiert.

(Quelle: Hersteller)
HzO Waterblock Phone Protection (Quelle: imago/UPI Photo)

Das Unternehmen HzO hat eine Spezial-Beschichtung entwickelt. Die HzO Waterblock Phone Protection macht jedes beliebige Smartphone wasserdicht.

(Quelle: imago / UPI Photo)
 Elektrogabel Hapifork (Quelle: Hapilabs)

Elektronische Helfer sollen künftig ihren Besitzer beobachten und per Webseite und Smartphone-App dazu beitragen, dass man ein gesünderes, erfüllteres Leben führt. So registriert etwa die Elektrogabel des US-Herstellers Hapilab, wenn ihr Nutzer zu schnell isst und weist dann mit einem leichten Vibrieren darauf hin.

(Quelle: Hapilabs)
Lenovo ThinkPad Helix (Quelle: Lenovo)

Lenovo präsentierte ein Tablet mit Windows 8 für gehobene Ansprüche. Das Lenovo ThinkPad Helix lässt sich ähnlich wie das Microsoft Surface an eine Tastatur andocken und so in ein Notebook verwandeln. Darüberhinaus lässt sich der 11,6 Zoll große Touchscreen (1920 × 1080 Pixel) mit einem Stylus-Stift bedienen und um 180 Grad drehen. Der Preis für das ThinkPad Helix wird voraussichtlich über 1000 Euro liegen.

(Quelle: Lenovo)
LG TabBook H160 und Z160 (Quelle: LG Electronics)

Auch LG stellte zur CES 2013 Kombinationen aus Tablet-PC und Notebook vor, das TabBook H160 und das TabBook Z160. Die Tastaturen der Tablets verstecken sich unter den 11,6 Zoll großen Displays (1366 × 768 Pixel) und lassen sich per Knopfdruck ausfahren. Während das H160 mit einem Intel-Atom-Prozessor (1,8 GHz) arbeitet, steckt in dem Z160 ein Intel Core-i5-Chip mit noch mehr Leistung.

(Quelle: LG Electronics)
Lenovo IdeaCentre Horizon Tablet-PC (Quelle: Business Wire)

Mit einer Bilddiagonalen von 27 Zoll ist der IdeaCentre Horizon Tablet-PC von Lenovo außergewöhnlich groß. Allerdings ist der Tablet-PC mit dem Betriebssystem Windows 8 auch auf den Gebrauch in den eigenen vier Wänden ausgelegt. Zwei Personen und mehr sollen das großzügig dimensionierte Multitouch-Display gleichzeitig bedienen können.

(Quelle: Business Wire)
Lenovo IdeaCentre Horizon (Quelle: imago/UPI Photo)

Mit seinem Multitouch-Display soll das Lenovo IdeaCentre Horizon vor allem als eine neue Plattform für Gesellschaftsspiele die Wohnzimmer erobern.

(Quelle: imago / UPI Photo)
Samsung Series 7 Ultra (Miranda-H) (Quelle: Samsung)

Neben Tablet-PC halten auch eine Reihe von superflachen Ultrabooks auf der CES 2013 Einzug. So stellte zum Beispiel Samsung bereits vor Messebeginn das Samsung Series 7 Ultra (Miranda-H) mit 13,3 Zoll und das Series 7 Chronos (Nike2) mit 15,6 Zoll Bilddiagonale vor.

(Quelle: Samsung)
USB-Stick an PC (Quelle: imago/Niehoff)

Anlässlich der CES 2013 gewährte die USB 3.0 Promoters Group einen Blick in die Zukunft von USB. Ein neuer Übertragungsmodus soll die Datenübertragungsraten von derzeit maximal 640 Megabyte pro Sekunde auf bis 1,28 Gigabyte pro Sekunde steigern. Allerdings werden wir wahrscheinlich bis 2014 auf Geräte mit dem neuen Datenturbo warten müssen.

(Quelle: imago / Niehoff)
Tobii REX (Quelle: Tobii)

Die schwedische Firma Tobii will die Bedienung von Computern mit einem kleinen schwarzen Block namens Tobii REX revolutionieren. Dahinter verbirgt sich ein Sensor, der die Augenbewegungen von PC-Nutzern erkennen soll. So sollen Augenbewegungen genügen, um durch Menüs zu navigieren, durch Internetseiten zu scrollen oder Dateien zu öffnen.

(Quelle: Tobii)
Tobii REX an Windows 8 Notebook (Quelle: Tobii)

Der Augensensor wird einfach per USB mit einem Computer verbunden. Zur CES 2013 kündigten die Hersteller an, eine 5000 Stück große Charge von Tobii REX zu produzieren. Diese Exemplare sind allerdings nur für Entwickler gedacht, denn diese müssen noch entsprechende Software entwickeln, die sich mit Tobii REX versteht.

(Quelle: Tobii)
Bee Wi Hubschrauber (Quelle: dpa)

Der Spielzeug-Hersteller BeeWi stellte eine Kollektion von Plastik-Hubschraubern, Panzern und Geländewagen vor, die sich per Smartphone steuern lassen. Die kleinen Drohnen können sich mit "Infrarot-Kanonen" gegenseitig abschießen.

(Quelle: dpa)
iPhone-Hülle aus dem 3D-Drucker (Quelle: Reuters)

Die selbstgestaltete iPhone-Hülle aus dem 3D-Drucker wird ebenfalls zu einem neuen Trend, geht es nach dem Hersteller Sculpteo.

(Quelle: Reuters)
Belkin WeMo Light Switch (Quelle: Reuters)

Belkin hat bereits einige Produkte zur Heimautomatisierung auf den Markt gebracht. Neu zur CES 2013 stellte der Hersteller den Lichtschalter WeMo Light Switch vor der sich per Smartphone-App steuern lässt.

(Quelle: Reuters)
iPad als Fernbedienung (Quelle: Reuters)

Das iPad als Universal-Fernbedienung ist zwar keine neue Idee, aber immer noch ausbaufähig wie der Hersteller der App Dish Explorer meint. Die App stellt ein TV-Programm zusammen das unter anderem auf den Empfehlungen von Kontakten in sozialen Netzwerken basiert.

(Quelle: Reuters)
MyLink-System in dem neuen Chevrolet Spark (Quelle: Reuters)

Das MyLink-System in dem neuen Chevrolet Spark nimmt Verbindung zu einem iPhone auf. Über Apples Sprachassistenten Siri kann sich der Autofahrer so zum Beispiel E-Mails vorlesen.

(Quelle: Reuters)
Garmin K2 (Quelle: Garmin)

Auch Garmin will Auto und Smartphone mit einander verschmelzen. Das Cockpit-System K2 verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle und einen eigenen Sprachassistenten. So können Autofahrer per Sprachbefehl Informationen über das Smartphone abrufen und vorlesen lassen.

(Quelle: Garmin)

Groß, größer, am größten – auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas versuchen sich die TV-Hersteller mit Fernsehern der Superlative gegenseitig auszustechen. Dabei sorgte vor allem das Design eines TV-Monsters von Samsung für Aufsehen. Während sich die Hersteller sicher scheinen, dass die Zukunft den Großen gehört, geben die Preise Anlass zum Zweifeln. Wir zeigen die Trends der CES 2013.

Samsung machte deutlich, wie der Fernseher der Zukunft aussehen wird: groß – sehr groß. Der TV-Hersteller zeigte einen Fernsehgiganten mit einer Bilddiagonalen von 110 Zoll (279 Zentimeter) und Ultra-HD-Auflösung. "Heute werden Sie sehen, was die Kunden morgen wirklich wollen und auch brauchen", verkündete Samsung-Präsident Boo-Keun Yoon in Las Vegas. Stolzer Preis von knapp 20.000 Euro für Samsung-Fernseher Auch LG Electronics setzt auf Fernseher im XL-Format und kündigte drei Modelle von 55 bis 85 Zoll an – Ultra-HD, Internetanschluss und 3D versteht sich bei den neuen Fernsehern von selbst. Bei einem Preis von knapp 20.000 US-Dollar (etwa 15.000 Euro) für das Spitzen-Modell von LG ist jedoch schon sehr viel Liebe zum TV notwendig.

Microsoft ist auf der CES 2013 erstmals nicht mit einem eigenen Stand vertreten. Microsoft-Chef Steve Ballmer ließ es sich trotzdem nicht nehmen, mit einem Überraschungsauftritt für das Surface-Tablet und Windows Phone 8 zu werben. Dabei ist Windows 8 auch ohne Ballmers Auftritt auf der Messe gut vertreten.

Gleich mehrere Hersteller kündigten Kombinationen aus Notebook und Tablet-PC an, die mit Windows 8 laufen – allen voran Lenovo und LG. Dabei stellte Lenovo ein mit 27 Zoll ungewöhnlich großes Tablet vor, das IdeaCentre Horizon. Das Windows-Tablet kann von mehreren Personen gleichzeitig bedient werden und soll vor allem mit Gesellschaftsspielen die Wohnzimmer erobern. Auffällig viele Technologien wollen auf der CES 2013 den Autofahrer ansprechen. So präsentierte Garmin ein zehn Zoll großes Glas-Cockpit, das per Bluetooth Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet-PC aufnehmen kann. Ein Sprachassistent liest während der Fahrt E-Mails vor,

checkt den Terminkalender oder informiert den Fahrer über Wetter und Verkehr, ohne dass dieser den Blick von der Straße wenden muss. Toyota zeigt Prototypen Auch Autohersteller verbauen immer häufiger solche Technologien. Chevrolet beispielsweise stellte ein neues Auto vor, dass sich mit dem iPhone verbinden und mittels Apples Sprachassistenten Siri Autofahrer auf dem neuesten Stand halten soll. Toyota zeigte sogar einen Prototypen, der komplett computergesteuert fahren könnte.

Quelle: dpa, wanted.de

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