wanted.de >

Motor

Niniette nennt sich die neue Jacht von Bugatti (Quelle: Hersteller)
Bugatti fürs Wasser

Hersteller rasanter Sportwagen arbeiten schon seit langem mit Bootsbauern zusammen. Jüngstes Beispiel ist Bugatti, der mit dem renommierten Schiffsbauer Palmer Johnson nun eine neue Jacht auf den Markt bringt. Der Bugatti fürs Wasser kann bereits bestellt werden.


Palmer Johnson gibt es bereits seit 1918. Der traditionsreiche Hersteller ist heute in Monaco ansässig und baute schon ein Jacht für den spanischen König. Als Lizenznehmer Bugattis stellen die Monegassen die neue Reihe elegant-sportlicher offener Luxus-Jachten her. Niniette ist der Name der jüngsten Bugatti-Modellreihe für das nasse Element. Schon Ettore Bugatti baute Jachten Mit dem Namen erinnern die Konstrukteure an den Firmengründer Ettore Bugatti, der bereits in den 1930er Jahren Rennboote und eine Jacht entwickelte. Die sehr persönliche Bindung von Ettore Bugatti zu seinen Schiffsbau-Projekten wird an deren Namen deutlich: Niniette, der Kosename seiner Tochter Lidia. Nun, über 80 Jahre später erweckt Bugatti diese Tradition bei der aktuellen Jacht zu neuem Leben. Die Luxus-Jacht mit Voll-Karbon-Rumpf greift dabei laut Hersteller Stilelemente der Klassik-Ikonen Bugattis auf. >>

See-Bugatti
Der Bugatti Veyron 'La Finale' (Quelle: ap)
Der letzte Bugatti Veyron ist verkauft

Grande Finale: Der legendäre Autobauer Bugatti hat das 450. und letzte Exemplar seines Prestige-Sportwagens Veyron verkauft. Die im elsässischen Molsheim bei Straßburg angesiedelte Firma präsentierte das finale Modell des schnellsten Serienstraßenfahrzeuges der Welt auf dem Genfer Automobilsalon. Der Veyron wird seit zehn Jahren in Molsheim gebaut und zum stolzen Preis von 2,3 Millionen Euro pro Exemplar verkauft.


Zum Käufer des Wagens ist bislang nur bekannt, dass er aus dem Mittleren Osten stammt. Sein bestelltes Exemplar ist ein offener Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit der beim Veyron üblichen Höchstgeschwindigkeit von 415 km/h, 1200 PS und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 2,5 Sekunden. In Genf wird der Roadster mit der Zusatzbezeichnung "La Finale" neben dem dem ersten Modell der Veyron-Baureihe mit der Chassisnummer 1 ausgestellt. Nachfolger soll "Chiron" heißen Die Produktion des von Bugatti als "stärkstes und schnellstes Super-Auto" gepriesenen Veyron war von Anfang an auf 450 Wagen begrenzt. Dies sei "für die Kunden wichtig" gewesen, erläuterte eine Sprecherin des Unternehmens. >>

Sechs Bugatti-Sondermodelle im Wert von rund 13 Millionen Euro (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Bugatti)
Sechs Bugatti-Sondermodelle auf einen Streich

Einzigartige Präsentation an diesem Wochenende: Bugatti hat zum ersten und einzigen Mal alle Modelle seiner sechsteiligen Edition "Les Légendes de Bugatti" (Bugatti-Legenden) gezeigt. Jedes Auto kostet im Schnitt rund zwei Millionen Euro.


Anlass war der Abschluss der Serie zu Ehren wichtiger Persönlichkeiten und Fahrzeuge der Unternehmensgeschichte, der mit der Weltpremiere der sechsten und finalen Legende "Ettore Bugatti" bei "The Quail" gefeiert wurde. 13 Millionen Euro auf Rädern Die sechs Autos brachten zusammen einen Wert von insgesamt 13,18 Millionen Euro auf die Räder – plus Mehrwertsteuer. Jede Legenden-Edition war auf drei Fahrzeuge limitiert. Alle 18 Fahrzeuge der Edition sind bereits verkauft. Die Modelle basieren alle auf dem 882 kW / 1200 PS starken Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse. Der Supersportwagen ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h der schnellste Serien-Roadster der Welt. Vor einem Jahr hatte der der Luxussportwagen-Hersteller in Kalifornien zum Auftakt der Serie das Legenden-Modell "Jean-Pierre Wimille" präsentiert. >>

Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse 'Ettore Bugatti' (Quelle: Hersteller)
Bugatti ehrt Firmengründer mit Sondermodell

Der Bugatti Veyron zählt zu den berühmtesten Supersportwagen unserer Zeit. Wer noch ein Modell ergattern will, sollte sich beeilen. Denn der Hersteller bringt die letzten Exemplare an den Mann. Dazu zählt auch die Sonderserie "Les Légendes de Bugatti". Das Abschluss-Modell ehrt den Firmengründer. Nur drei Exemplare soll es geben. Vom möglichen Nachfolger des Veyron sickern derweil immer mehr Details durch.


"Ettore Bugatti" heißt das Sondermodell des Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit 1200 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 408,84 km/h. Der Preis beträgt 2,8 Millionen Euro. Das sind rund 500.000 Euro mehr als der Hersteller für die Standardversion des Roadsters verlangt. Bugatti Veyron fast ausverkauft Die ist indes kaum noch zu bekommen. Die VW-Tochter wollte von dem Supersportler insgesamt nur 450 Exemplare, darunter 300 Coupés und 150 Roadster verkaufen. Das Coupé ist schon ausverkauft. Laut Medienberichten gibt es derzeit nur noch 15 Roadster. Bei den vermutlich letzten Modellen des Veyron bekommen die Kunden auf jeden Fall viel geboten. Dunkelblaues Sicht-Carbon und handpoliertes Aluminium dominieren die äußere Erscheinung des "Ettore Bugatti". >>

Der Grand Sport Vitesse Jean-Pierre Wimille von Bugatti. (Quelle: ampnet)
Nur noch 50 Bugatti Veyrons erhältlich

Jetzt heißt es schnell zuschlagen: Bugatti hat den 400. Veyron verkauft. Es handelt sich um einen Grand Sport Vitesse "Jean-Pierre Wimille" und geht an einen Kunden im Mittleren Osten. Die Produktion des Veyron ist auf 450 Stück limitiert. Der exklusive Sportwagen ist mit 2,13 Millionen Euro aber kein Schnäppchen.


Seit der Markteinführung 2005 hat Bugatti alle der auf 300 limitierten Coupés – Veyron 16.4 mit 736 kW / 1001 PS und Veyron 16.4 Super Sport mit 882 kW / 1200 PS – verkauft. Von den 150 geplanten offenen Sportwagen – Veyron 16.4 Grand Sport mit 1001 PS und Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit 1200 PS – sind jetzt 100 verkauft und somit nur noch 50 Fahrzeuge erhältlich. Limitierte Legenden von Bugatti Der jetzt verkaufte 400. Veyron ist der dritte und letzte Vitesse "Jean-Pierre Wimille" der exklusiven Edition "Les Légendes de Bugatti". Nach dem Auftakt der sechsteiligen Reihe im kalifornischen Pebble Beach mit dem "Jean-Pierre Wimille" im August und der zweiten Legende "Jean Bugatti", die auf der IAA in Frankfurt präsentiert wurde, ist zuletzt mit dem "Meo Costantini" die dritte Bugatti-Legende auf der Dubai International Motor Show 2013 vorgestellt worden. Jedes Fahrzeug der Edition ist auf drei Einheiten limitiert. >>

Die vierte von sechs Veyron-Sondereditionen: der 'Rembrandt Bugatti'. (Quelle: dpa)
Limitierte Legende Nummer Vier - der Rembrandt Bugatti

Die Marke Bugatti ist ein Mythos und wurde von vielen großen Ereignissen geprägt. Zum 90. Jubiläum des 24-Stunden-Rennens von Le Mans legt der Hersteller eine streng limitierte Sonderserie auf. Geplant sind sechs Editionen, die jeweils nur dreimal gebaut werden. Auf dem Genfer Autosalon wird nun Nummer Vier präsentiert - der "Rembrandt Bugatti".


Die vierte "Bugatti-Legende" ist Monsieur Rembrandt Bugatti (1884-1916), dem jüngeren Bruder des Unternehmensgründers Ettore und einem der bedeutendsten Bildhauer des frühen 20. Jahrhunderts, gewidmet. So wie Ettore es verstand, automobile Kunstwerke zu erschaffen, gründet sich Rembrandt Bugattis Ruhm auf seiner außerordentlichen künstlerischen Begabung und seinen hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten bei der Bearbeitung von Oberflächen. Bugatti-Hufeisen in Platin Die Karosserie des Legenden-Vitesse "Rembrandt Bugatti" wurde im so genannten "Horizontal-Split" gestaltet und besteht in Anlehnung an das Arbeitsmaterial des Künstlers zum größten Teil aus Sicht-Carbon "Bronze". Der untere Teil des Fahrzeuges ist in einem eleganten helleren Braunton "Noix" lackiert. Einen Glanzpunkt setzt das berühmte Bugatti-Hufeisen am Frontgrill, das in Platin erstrahlt. >>

Hennessey Venom GT auf Rekordfahrt. (Quelle: Hersteller)
Hennessey gegen Bugatti: Wer ist der schnellste?

Bei der Geschwindigkeit von Supersportwagen scheint es keine Grenzen zu geben. Jetzt hat der US-Autobauer Hennessey seinen Venom GT für einen Rekordversuch auf die Rennstrecke geschickt. Den offiziellen Rekord des Bugatti Veyron von 431 km/h aus dem Jahr 2010 konnte der Ami aber nicht brechen.


Der 1244-PS starke Venom GT aus Texas hat jetzt die Geschwindigkeit von 427,6 Kilometer pro Stunde erreicht. Zu diesem Rekordversuch gibt es allerdings nur ein Video, Prüfer von Guinness World Records waren nicht anwesend. Aber auch beim Bugatti-Rekord gab es Unklarheiten. Denn im Vergleich zum Bugatti Veyron Super Sport sind das zwar mehr als drei Kilometer pro Stunde weniger, doch den 1200-PS-Luxus-Sportler aus dem VW-Konzern gibt es so nicht zu kaufen. Die Bugatti-Ingenieure hatten - extra für die Rekordfahrt - den serienmäßig verbauten Geschwindigkeitsbegrenzer (bei 415 km/h) außer Kraft gesetzt. Ein Pressesprecher von "Guiness World Records" erklärte kürzlich, dass man bei der Bugatti-Fahrt gegen die Regeln verstoßen hat, da nur Serienfahrzeuge zulässig sind. Der Rekord sei somit ungültig. Mittlerweile hat "Guiness World Records" seine Reglement für die Kategorie "schnellstes Serienauto der Welt" aber noch mal überprüft. >>

Nahe des Straßburger Flughafens, am Rande des Ortes Molsheim, baute der Namensgeber Ettore Bugatti schon seit Anfang des vorherigen Jahrhunderts seine legendären und inzwischen nahezu unbezahlbaren Automobile. (Quelle: Hersteller)
Autokunst und Grenzerfahrungen bei Bugatti

wanted.de Autor Christian Sauer besuchte exklusiv den Stammsitz von Bugatti im elsässischen Molsheim und erlebte eine surreale Grenzerfahrung mit 1200 PS. Einblicke von unserem Besuch bei Bugatti bekommen Sie in unserer Foto-Show.


Auf dem diesjährigen Autosalon in Genf feierte der offene Bugatti "Veyron" mit der Zusatzbezeichnung "Grand Sport Vitesse" seine Weltpremiere und war eines der meistbewunderten Exponate. Genauer gesagt, waren es gleich zwei. Ein Exemplar mit teils matter Lackierung in "Jet Grey" für 1,75 Millionen Euro und eine weitere "Vitesse" für 1,91 Millionen Euro mit dunkelblauem Sichtkarbon. Schnellster Roadster der Welt Die zweifarbige Lackierung lehnt sich an den bereits ausverkauften "Veyron Super Sport" an, der mit offiziell bestätigten 431 km/h den Titel des schnellsten Fahrzeuges mit Straßenzulassung trägt. Zusätzlich zum schwarzen Sichtkarbon strahlt der "Veyron" mit einer orangefarbenen Lackierung. Von ihm übernimmt der offene "Vitesse" den leistungsgesteigerten Motor mit 1200 PS und wird damit zum schnellsten Roadster der Welt. Optisch fallen die Modifikationen zum "normalen" Grand Sport mit 1001 PS erst auf den zweiten Blick oder im direkten Vergleich auf, der sich uns exklusiv im französischen Molsheim bietet. >>

Der Bugatti Veyron Grand Sport protzt mit über 1000 PS. (Quelle: Hersteller)
Bugatti Veyron Grand Sport: Schnellstes Cabrio

Haben Sie zufällig 1,58 Millionen Euro auf der hohen Kante und können sich nicht für ein Auto entscheiden? Dann sollten Sie sich beeilen. Den legendären Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport gibt es in gelber Bumblebee-Optik nur 150 Mal. Schauen Sie sich das schnellste Cabrio der Welt mit über 1000 PS und 350 km/h Spitze in unserer Foto-Show an.


Mit einem exklusiven und in der Farbgebung einzigartigen Modell des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport nimmt der legendäre Automobilhersteller aus Frankreich bereits das zweite Mal an der Qatar Motor Show teil und präsentiert dort das schnellste und stärkste Cabriolet der Welt. Der Grand Sport zeigt sich in einem kräftigen Gelb, umrahmt von schwarzen Sichtkarbonteilen einschließlich schwarz eingefärbter Räder. Lieblingsfarbe von Ettore Bugatti Die kontrastreiche Bicolor-Farbgebung in Gelb und Schwarz, welche die Lieblingsfarben von Ettore Bugatti waren, setzt sich auch im Innenraum fort. Die Sitze sind aus gelbem Leder mit schwarzen Nähten abgesetzt. Die Mittelkonsole ist aus schwarzem Sichtkarbon; Cockpit, Lenkrad und Schaltung sind aus schwarzem Leder mit gelben Nähten. >>

 (Quelle: Hersteller)
Wenn Autobauer Räder gegen Rumpf tauschen

Autohersteller zieht es jeden Sommer aufs Wasser. Nicht nur in Verkaufsbroschüren parken die Traumwagen allzu gern in Yachthäfen oder im Vordergrund eines eleganten Segelschiffs. Immer wieder kreieren die automobilen Designteams eigene Luxusyachten oder lassen ihre Entwicklungsabteilungen Hightech-Komponenten entwickeln. Spaß oder Ernst? Marketinggag oder Technologietransfer? Beides.


Wenn man die geringe Zahl der Fahrzeuge mit Anhängerkupplungen auf unseren Straßen sieht und dann noch im Auge hat, dass die meisten mit der Zugvorrichtung Camping- und Wohnanhänger hinter sich herschleppen, mag es zunächst überraschen, dass sich Autohersteller und Bootsfirmen derart nah sind.

Wenn Autobauer Räder gegen Rumpf tauschen
Lamborghini Veneno Roadster (Quelle: Automobili Lamborghini S.p.A. )
Wir zeigen unverschämt teure Autos

Teuer, teurer, Luxusautos. Diese unverschämt teuren, aber wirklich heißen Autos überzeugen durch satte PS, Spitzengeschwindigkeiten und natürlich ihr überragendes Design. Lassen Sie sich von den chicen Luxus-Karossen inspirieren — wie viel Sie hierfür hinblättern müssen, verraten wir ganz nebenbei auch.


1,4 Millionen Euro: Koenigsegg Agera S

Wir zeigen unverschämt teure Autos
Abgefahren: Einige Prominente nennen betagte Klassiker ihr Eigen. Dazu zählt auch Horst Lichter. (Quelle: obs/ZDF)
Horst Lichter fährt Oldie, Jay Leno und Nicolas Cage auch

Was für eine schöne Art, sein Geld zu investieren: In den Garagen berühmter Stars parken nicht nur Neuwagen. Einige haben ein Herz für altes Blech und das nötige Kleingeld, um dieses wieder zum Glänzen zu bringen. Wir zeigen Ihnen, welche VIPs Oldtimer besitzen und welche sogar selbst daran schrauben.


In Deutschland ist Horst Lichter, Fernsehkoch und Trödelshow-Moderator, für seine Oldtimer-Sammlung berühmt-berüchtigt. Zahlreiche historische Autos und Motorräder nennt er sein Eigen, an denen er auch selbst Hand anlegt. Der Deutschen Presse-Agentur berichtete er, dass er gern mit seinen alten Schätzchen fährt, da man darüber mit anderen schnell ins Gespräch komme und auch bewusster unterwegs sei – mit Oldtimern geht es eben nicht ganz so zügig voran. 2015 ließ sich Lichter auf seinen Reisen in einem Morgan Threewheeler von der Kamera begleiten – entstanden ist die dreiteilige Sendung "Lichters Originale". In seiner Garage bei Freiburg fand unter anderem ein roter Jaguar E-Type eine neue Herberge.

Lichters Oldies
Koenigsegg One:1 (Quelle: Koenigsegg)
Hit-Liste: Die stärksten Sportwagen der Welt

Wer bei Super-Sportwagen zuerst an vergleichsweise familienfreundliche Fahrzeuge von Porsche, Jaguar oder Maserati denkt, liegt daneben: Von einem echten Super-Sportwagen sehen 911 GT, F-Type oder auch ein Quattroporte nur kurz die Rücklichter. Doch Vorsicht, denn so mancher PS-starke Bolide ist nicht nur extrem teuer, sondern verlangt einen Könner am Steuer.


Auf dem Videoportal Youtube gibt es unzählige Clips, in denen superreiche Möchtegerns ihren Supersportler peinlicherweise zu Schrott fahren; dann entstehen mit einem unbedachten Tritt aufs Gaspedal mehrere Hunderttausend Euro Schaden. Kein Wunder, denn um 750 oder mehr Pferdestärken bewegen zu können, braucht man nicht nur ein dickes Portemonnaie. Über 350 km/h Damit die Liste der stärksten Sportwagen nicht zu lang wird, haben wir strenge Kriterien angelegt: Der Motor muss das Fahrzeug in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100 bringen, die Höchstgeschwindigkeit muss 350 Kilometer pro Stunde überschreiten. Ebenfalls wichtig: Die Autos müssen eine Straßenzulassung haben, denn es geht hier weder um Spezial-Rennwagen noch um Testfahrzeuge für abgesperrte Pisten. 

Starke Autos
Kaufrausch - diese Traumautos stehen zur Auktion. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Auctions America /Sotheby's )
Auktionsmarathon für Oldtimer

Spektakuläre Auktionen in den USA lassen die Herzen von Oldtimer-Fans derzeit höher schlagen. Bereits am 17. und 18. Juli kamen an die 300 handverlesene Oldtimer unter den Hammer. Mit dieser Versteigerung eröffnete das Unternehmen "Auctions America" einen Reigen von Auktionen edelster Autos, der beim Pebble Beach Concours d’Elegance am 16. August seinen Höhepunkt erleben wird.


Das ist das Oldtimer-Mekka: Der historische Barker Hangar am Flughafen von Santa Monica, Kalifornien, ist eine der wichtigsten Veranstaltungsorte an der Westküste Nordamerikas. Hier sind die Basketball-Artisten der Los Angeles Lakers zu Haus und Hollywood liegt gleich um die Ecke. Millionen für Mercedes Das Angebot im Barker Hangar war ein wahrhaft wilder Mix aus Automobilen der vergangenen 100 Jahre. Und die Käufer griffen beherzt zu. Stars der Veranstaltung waren drei Autos. Ein von Grund auf restaurierte Mercedes 540 K von 1938 wechselte für 1,87 Millionen US-Dollar den Besitzer. Das war das teuerste Auto der Auktion und übertrag die Schätzungen von Experten, die nur mit einem Erlös von 1,5 Millionen Dollar gerechnet hatten. >>

Bentley Blower (Quelle: Press-Inform)
Bentley Blower: Blasangriff vom grünen Ungetüm

Das grüne Ungetüm hat bei Oldtimer-Fans einen Ruf wie Donnerhall - und einen festen Platz in der Auto-Historie. Den Bentley 4,5 Litre Supercharged kennen alle nur unter einer Bezeichnung: Blower. Heute ist der Bolide ein Hingucker bei Oldtimer-Rallys wie der Mille Miglia. Dabei war der Wagen ursprünglich ein Flop.


"Wie viele Zylinder hat er, acht oder zwölf?" – der braun gebrannte Mittfünfziger hat sich in Brescia verschämt an den endlosen Tross der Mille-Miglia-Fahrzeuge herangetraut. "Tolles Auto. Aus den 30ern, oder?" Stimmt, zumindest was das Jahr angeht. Der Bentley 4,5 Litre Supercharged, den fast alle nur unter der Bezeichnung Bentley Blower kennen, ist ein imposantes Stück Automobilgeschichte. Blower sollte Siege einfahren Bentley war im internationalen Rennzirkus in den 20er- und frühen 30er-Jahren eine große Nummer. Legendär sind Fahrer wie Tom Birkin, die für den britischen Nobelhersteller in Len Mans gewannen. Auch der Blower sollte Siege einfahren. Doch dem grünen Ungetüm blieb der ganz große Erfolg versagt. Und die Teilnahme an der Mille-Miglia im Jahr 1930 wurde gar zum Desaster. Mit großen Vorschusslorbeeren gemeldet, schaffte das Team es nicht, den Birkin-Blower Nummer 2 mit Sir Henry Tim Birkin und Bentley-Chairman Woolf Barnato rechtzeitig zum Start fertigzubekommen. >>

Der wiedergefundene Ferrari 250 GT SWB California Spider gehörte einst Alain Delon. (Quelle: Artcurial)
Alain Delons Ferrari für 16,3 Millionen Euro versteigert

Es war der Fund des Jahrhunderts kurz vor Weihnachten 2014: Oldtimer-Experten in Frankreich entdecken ein Anwesen voller vor sich hin rottender Klassiker der Automobilgeschichte. Nun wurde der Millionenfund beim Auktionshaus Artcurial in Paris versteigert. Allein ein Wagen von Filmlegende Alain Delon erlöste 16,3 Millionen Euro.


Insgesamt 59 Modelle wechselten den Besitzer. Das Highlight der Sammlung war der Ferrari 250GT SWB California Spider, Baujahr 1961 von Delon. Der Schauspieler besaß den Wagen zwei Jahre. Dieses Cabriolet wurde überhaupt nur 37 Mal gebaut, was seinen Sammlerwert in die Höhe schießen lässt. Und so erzielte der Wagen einen Preis von 16,3 Millionen Euro. Das Auktionshaus hatte nur mit einem Erlös von bis zu 12 Millionen Euro gerechnet. Erwartungen deutlich übertroffen Ebenfalls selten ist der versteigerte Maserati Gran Sport Frua aus dem Jahr 1956, eines von insgesamt nur drei Exemplaren dieses Modells. Für diesen Maserati wurden 1.720.000 Euro gezahlt. Zu den weiteren Highlights der Sammlung zählten mehre Fahrzeuge des legendären französischen Herstellers Talbot: Ein Modell mit Historie ist zum Beispiel das Talbot Lago T26 Cabriolet Saoutchikaus dem Jahr 1948. >>

Auto-Highlights 2014 (Quelle: Hersteller/press-inform)
Die Stars des Autojahres 2014

So rasant war das Autojahr 2014: Wir zeigen die schönsten, aufregendsten und interessantesten neuen Modelle der Premium-Liga. Unser subjektives Ranking umfasst sowohl frühe Studien als auch Autos, die tatsächlich auf Testfahrt gingen und auf den großen Autoshows vorgestellt wurden - oder gar 2014 in die Verkaufsräume gerollt sind.


Zunächst ein genereller Rückblick: Das Autojahr 2014 war bunt, innovativ, abwechslungsreich und interessant. Die Kunden wollen nach wie vor Geländewagen, doch auch Stufenhecklimousinen kommen langsam wieder in Mode während sich kaum ein Kunde für Elektromobilität und Cabrios interessiert. Einmal mehr versuchten insbesondere die deutschen Hersteller sich mit Premieren jedweder Art zu übertreffen. Applaus für Mercedes Hervorragend geschafft hat das Mercedes-Benz: Die Marke mit dem Stern ließ 2014 mit dem S-Klasse Coupé einen Traumwagen für Freunde schöner Formen gepaart mit nahezu unbändiger Kraft auf die Straße, die in dem Topmodell S 65 AMG Coupé mit 630 PS ihren Höhepunkt feiert. Derzeit ist das die stärkste S-Klasse und damit das neue Flaggschiff unter dem Mercedes-Stern. Der Preis liegt bei rund 250.000 Euro. >>

Am Ende steht nach 379 Runden und mehr als 5100 Kilometern ein weiterer Doppelsieg von Audi vor Toyota.  (Quelle: Hersteller)
24 Stunden Vollgas in Le Mans

Dieses Rennen ist Lebensstil und Männerkult zugleich: Die 82. Auflage des ältesten und berühmtesten Langstreckenrennens der Welt bot spannende Zweikämpfe und Dramatik bis zum Schluss. Doch auch neben der Piste war über einen Tag lang Action angesagt.


Es ist Samstag, Punkt 15 Uhr in Le Mans - das Warten hat ein Ende und die Motoren heulen auf. Auf diesen Moment haben die 162 Piloten in 3er-Teams in den 54 Rennwagen monatelang hingearbeitet - ab sofort läuft die Uhr rückwärts - noch 23 Stunden und 59 Minuten. Um es vorweg zu nehmen, mehr als ein Viertel von ihnen werden hier, genau einen Tag später, nicht die karierte Zielflagge sehen. Rennfahrer-Asse volksnah Das Spektakel sucht weltweit seinesgleichen und die 24 Stunden von Le Mans sind neben der Tour de France das größte jährliche Sportereignis in Frankreich, im Rennsport höchstens mit der Formel 1 vergleichbar. Doch auf der 13,62 Kilometer langen Strecke, die zu großen Teilen aus ansonsten öffentlichen Straßen besteht, werden an einem Stück ungefähr so viele Kilometer gefahren, wie in einer ganzen langen Formel-1-Saison zusammen.>>

Der Koenigsegg Agera One:1 möchte Rekorde brechen. (Quelle: dpa/Christoph Walter)
Die Sportwagen-Premieren aus Genf

Der Bugatti Veyron gilt mit 431,072 km/h offiziell als schnellstes Serienauto der Welt. Doch der Rekord wackelt, denn Koenigsegg will ihn toppen. Dafür hat der schwedische Sportwagenbauer auf dem Genfer Salon ein Auto enthüllt, das er "Megacar" nennt. Und es gibt weitere PS-Stars zu bewundern.


Markennamen wie Ferrari oder Lamborghini lassen Sportwagen-Fans sofort aufhorchen. Der schwedische Hersteller Koenigsegg ist zwar etwas unbekannter als seine italienischen Konkurrenten, doch wartet in Genf mit einem echten Messe-Highlight auf. Sagenhafte 3,33 Millionen Euro würde der Koenigsegg Agera One:1 in Deutschland kosten, wären die sechs geplanten Exemplare nicht schon ausverkauft. Ein PS pro Kilogramm Diese Auto-Flunder trägt den Namen "Eins zu eins", weil pro Kilogramm Fahrzeug eine Pferdestärke Motorleistung abrufbar ist, heißt es bei Koenigsegg. In Zahlen bedeutet das: 1000 kW/1360 PS treiben 1360 Kilogramm Auto an - mit bis zu 1371 Newtonmeter Drehmoment. Angeblich reicht das, um den mit einem 5,0 Liter großen V8-Aggregat bestückten Wagen aus dem Stand in weniger als 20 Sekunden auf 400 km/h zu bringen. >>

Der Lamborghini Aventador ist nur einer von vielen Luxus-Karossen auf der Qatar Motorshow. (Quelle: Press-Inform)
Qatar Motor Show 2014 - Reichtum ist nicht alles

Geld spielt in den Emiraten keine Rolle. Kein Wunder also, dass sich auf der Qatar Motorshow die gesamte Liga der Luxusschlitten in exklusiver Runde die Ehre gibt. Doch nebenbei hatten die Kataris vor der Eröffnung am 20. Februar 2014 mit ein paar einfachen Problemen zu kämpfen.


Der Nahe Osten ist für vieles bekannt. Geschichten aus 1001 Nacht, Geld, Öl und nochmals Geld. Da wundert es also nicht, dass in dem von nur knapp 1,7 Millionen Menschen bewohnten Land Katar eine eigene Motorshow stattfindet. Einem Land, in dem 2022 die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Optimalfall Weltmeister wird, sollten bis dahin die Stadien fertig und die Infrastruktur modernisiert sein. Anstrich auf den letzten Drücker Denn nimmt man die diesjährige Qatar Motorshow als Exempel für zukünftige Projekte, könnte es sein, dass das Kabinenschild mit dem Namen Deutschland just in dem Moment an die Tür genagelt wird, in dem Jogi Löw, oder einer seiner Nachfolger, die Klinke in der Hand hält. In der einzigen Halle, in der sich über 25 Fahrzeughersteller auf engstem Raum präsentieren, liegt daher ein Geruch in der Luft, der besonders Besuchern bekannt sein dürfte, die gerade in einer Renovierungsphase stecken. >>

Genießen Sie den internationalen Männertag. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
10 Dinge, die ein Mann vielleicht wissen sollte

Wann ist der Mann ein Mann? Eigentlich ist diese Frage doch egal, denn es geht darum, dass Sie ein Mann sind, sich wohl in Ihrer Haut fühlen und jeden Tag aus vollen Zügen genießen. Ein wenig Lobhudelei tut Ihnen bestimmt auch ganz gut. Wir verraten Ihnen deshalb zehn Dinge, die Sie über des Mannes liebste Spielereien wie Fußball, Frauen oder leckere Burger mit Sicherheit noch nicht wussten und vielleicht auch gar nicht wissen wollten.


Bärte liegen im Trend: ein kerniger Dreitagebart, ein trendiger Mustache oder ein klassischer Henriquatre. Mit dem längsten Bart der Welt können Sie da nicht mithalten. Den züchtet seit Jahren der Inder Shamsher Singh. Er misst von Kinn zur Bartspitze 1,83 Meter. Das größte mit einem Bart gehobene Gewicht stemmte übrigens im September 2008  Antanas Kontrimas aus Litauen: ein 63,2 Kilogramm schweres Mädchen konnte er zehn Zentimeter vom Boden heben. Ein skurriler Rekord! Was Frauen an Männern sexy finden Wenn Sie nicht mit Ihrem Bart überzeugen können, dann vielleicht mit Ihrem Sixpack: Nach einer Studie der Western Illinois University stehen Frauen beim Mann am meisten auf den trainierten Bauch. >>

IAA 2013: Extrem-Sportler auf dem Messestand (Quelle: t-online.de/jps)
Extrem-Sportler auf dem Messestand

Sie haben Leistung satt und brillieren durch ihren Stil: Mit diesen edlen Supersportlern begeistern die Traditionshersteller Aston Martin, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati und Porsche in diesem Jahr das IAA-Publikum. Außerdem haben wir uns die heißesten IAA-Messegirls angeschaut.


Alle zwei Jahre markiert die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt den Höhepunkt in der Auto-Branche. Neben jeder Menge neuen Modellen für die Mobilität der Massen sind es jedoch die teuren Traumwagen, die die eigentlichen Stars der Messe sind. Unter den atemberaubenden Karosserie-Kleidern steckt viel Luxus und noch mehr Leistung. Aston Martin Vanquish Volante Wem ein Aston Martin DB9 Volante noch nicht schnell und exklusiv genug erscheint, der kann nun auch das Topmodell Vanquish als offenen Volante ordern. Im Gegensatz zum DB9 besteht die Karosserie des Vanquish nicht aus Blech, sondern aus Karbonfasern. Außerdem darf der 6,0-Liter-V12 im Vanquish frei durchatmen und leistet dadurch 573 statt 517 PS. Damit beschleunigt der offene Brite in gut vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Im Innenraum verwöhnt das Aston-Topmodell seine Insassen mit feinstem Leder und Zierelementen aus echtem Karbon. >>

Das 'Festival of Speed' in Goodwood. (Quelle: Daimler)
British Open – Goodwood Festival of Speed 2012

Es ist die größte Motorsport-Party der Welt mit den exklusivsten Maschinen auf zwei, drei, vier oder noch mehr Rädern. So unterschiedlich die Exponate, so unterschiedlich sind auch die Besucher. Ob bekannte Promis aus dem Showbiz, superreiche VIPs, Oldtimer-Liebhaber oder die enthusiastischen Fans samt Nachwuchs – beim "Festival of Speed" kommen alle auf ihre Kosten. Sehen Sie die Highlights aus Goodwood in unserer Foto-Show.


Wenn Charles Gordon-Lennox, besser bekannt als Earl of March & Kinrara – oder einfach nur Lord March – alljährlich im Sommer die Tore zu seinem herrschaftlichen Anwesen in West Sussex öffnet, ist es vorbei mit der Ruhe in der ländlichen Bilderbuch-Idylle. Über hunderttausend Besucher aus der ganzen Welt strömen für ein langes Wochenende nach Goodwood, knapp zwei Fahrstunden südlich von London auf halbem Weg zwischen Southampton und Brighton. Adlige Motorfreaks Hier, wo auf saftigen grünen Wiesen neben dem Firmensitz von Rolls-Royce ansonsten Rinder und Schafe friedlich grasen, hallt bereits aus der Ferne der nicht zu überhörende Klang von Rennmotoren. Doch das scheint hier niemanden zu stören. Schließlich arbeitet die halbe Gegend für den motorsportbegeisterten Adligen, der damit die Tradition seiner Vorfahren fortführt. >>

Der 'Veyron Super Sport' ist mit 1200 PS ein wirklicher Supersportler. (Quelle: Hersteller)
"Das beste Auto der letzten 20 Jahre"

Das bekannte britische Automagazin "Top Gear" kürte den Bugatti Veyron zum besten Auto seit 1993. Gewählt haben rund 100.000 Leser aus einer redaktionellen Vorauswahl von 50 Autos der vergangenen 20 Jahre. Auf Platz zwei landete der kleine Konzernbruder, der 2005er VW Golf, vor dem Rolls-Royce Phantom und dem 2003er Ferrari 458. Wir hatten bereits das Vergnügen, den Sieger-Supersportwagen zu testen. Begleiten Sie uns an Bord des 1200 PS starken Veyron Super Sport.


Da die ersten fahrbereiten "Grand Sport Vitesse" bereits ihre Käufer gefunden hatten, blieb für uns "nur" die kaum weniger attraktive Alternative eines "Veyron Super Sport" mit identischer Leistung. Dank des festen Dachs ist dieser mit der auf 415 km/h limitierten Höchstgeschwindigkeit sogar minimal schneller als die Roadsterversion mit installiertem Dachteil. Doch dies stellt sich nur als theoretischer Vorteil heraus, denn im Feierabendverkehr rund um Molsheim sind solche Geschwindigkeiten nicht ansatzweise realisierbar. Wir würden uns allerdings schon freuen, am Fuße der Vogesen eine Straße zu finden, auf der wir etwas Gas geben können. Testfahrer Pierre-Henri rollt mit gefühlten Tempo 30 – die sich auf dem kleinen Digitaldisplay im zentralen Drehzahlmesser aber als 70 herausstellen – im fünften Gang dahin. Selbst enge Kreisverkehre und Passagen mit schlechtem Asphalt toleriert der "Super Sport" souverän. >>

Die letzte Evolutionsstufe des Veyron. (Quelle: Christian Sauer)
Auto-Frühling: Die Stars des Genfer Salon 2012

Der Automobilsalon in Genf zeigte auch dieses Jahr wieder die schönsten, stärksten, schnellsten und teils unbezahlbaren Neuheiten. Begleiten Sie wanted.de Autor Christian Sauer auf Stippvisite in die Schweiz zu den neusten Trends und Weltpremieren der Automobilbranche.


Anders als die großen Automobil-Messen wie die IAA in Frankfurt ist der Genfer Salon eher die Bühne für die kleinen Exoten als für die großen Hersteller. Zwar enthüllen auch Audi, BMW, Mercedes und VW in der Schweiz ihre Neuheiten, aber es sind vor allem futuristische Studien und exklusive Supersportwagen, die jedes Jahr für Furore sorgen. Allerdings fallen die Hüllen immer seltener zum ersten Mal direkt in den Messehallen. Die Hersteller können es oft gar nicht mehr abwarten, ihre Neuheiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. So wurde auch die offizielle Vorstellung einer der Stars dieser Messe, des Ferrari F12 Berlinetta fast eine Woche zuvor im heimischen Maranello zelebriert. Mercedes jagt BMW und Ferrari Noch schneller war Mercedes-Benz mit seiner Sport-Version des neuen SL-Roadsters: Bereits zwei Wochen vor Messebeginn zeigten die Stuttgarter erste Fotos des SL 63 AMG. >>

Porsche 910: Replica mit Boxer- oder E-Motor und Straßenzulassung (Quelle: dpa)
Evex belebt einen Mythos aus der Renngeschichte

Zu seiner Zeit durfte er nur auf der Rennstrecke fahren. Jetzt kommt er noch stärker auf die Straße.

Daniel Humm (Quelle: dpa)
Er kocht im weltbesten Restaurant

Wir sagen Ihnen, wo Sie hinfahren müssen, um das Essvergnügen der Spitzenklasse zu genießen.

Noch dominieren in Basel klassische Zeitmesser wie etwa die attraktiven Modelle von Breitling. Doch Smartwatches werden für die Branche immer wichtiger. (Quelle: Reuters/Arnd Wiegmann)
Baselworld 2017
Baselworld 2017

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017