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Motor

Die U-Boote der Millionäre. (Quelle: dpa)
U-Boote für Millionäre

"Titanic"-Regisseur James Cameron hat sich einen Traum erfüllt und ist mit einem Spezial-U-Boot zum tiefsten Punkt der Weltmeere getaucht. Mit der "Deepsea Challenger" erreichte er im Marianengraben eine Tiefe von fast elf Kilometern und verbrachte mehr als drei Stunden auf dem Meeresgrund. Aber Cameron ist nicht der einzige Prominente, der fasziniert von U-Booten und der Unterwasserwelt ist. Schauen Sie sich die Unterwasser-Spielzeuge der Superreichen in unserer Foto-Show an.


Den klassischen U-Boothändler um die Ecke gibt es noch nicht. Interessenten müssen ihr Vorhaben genauestens planen und damit bei renommierten Firmen anklopfen. Wie viele U-Boote in den Weltmeeren bereits unterwegs sind, ist schwer zu schätzen. Viele reiche Menschen verhandeln mit den Herstellern diskret und wollen unerkannt bleiben. Dass Regisseur James Cameron, Ölmagnat Roman Abramowitsch und Microsoft-Mitbegründer Paul Allen stolze U-Bootbesitzer sind, ist aber kein Geheimnis. Tauchtiefe: 305 Meter Einer der ältesten U-Boothersteller für Privatpersonen ist Triton Submarines aus den Vereinigten Staaten. Mit dem "Triton 1000/2" setzte die Werft Maßstäbe in der Branche. Für knapp 1,5 Millionen Euro bekommen Kunden ein eigenes U-Boot mit einer Tauchtiefe von bis zu 305 Metern. >>

Toyota präsentiert den neuen Premium-Sportscruiser Ponam-28V. Es ist nicht das erste Boot der Japaner. (Quelle: Hersteller)
Das ist der Toyota fürs Wasser

Schon seit den 90-er-Jahren fertigt Japans Autoriese Toyota  Motorboote. Der jüngste Streich der Bootsabteilung Toyota Marine ist die Ponam-28V. Der schnittige Cruiser wird von einem Motor aus dem Toyota Landcruiser angetrieben.


Die gut neun Meter lange Jacht verfügt über einen Hybrid-Rumpf. Neben faserverstärktem Kunststoff (FK) als Hauptbestandteil umfasst die Bootshülle Aluminium und Karbonfaser. Durch den Materialmix ist die Schale der Ponam-28V laut Herstelller siebenmal steifer und widerstandsfähiger als herkömmliche FK-Rümpfe, dabei aber rund zehn Prozent leichter als Aluminium-Hüllen.

Der Toyota fürs Wasser
Die gigantische Segeljacht 'Sailing Yacht A' nähert sich ihrer Fertigstellung. Nun geht sie auf Probefahrt in der Ostsee. (Quelle: dpa)
Die größte Segeljacht bricht zur Probefahrt auf

Auf diesen Moment warten Fans von Segeljachten sehnsüchtig. Die größte Segeljacht der Welt ist zu ihrer nächsten Probefahrt gestartet. Ein Schlepper zog die knapp 143 Meter lange "Sailing Yacht A" am Morgen aus dem Dock der Kieler Werft German Naval Yards.


Als Auftraggeber des keilförmigen Dreimasters mit futuristischem Design gilt der russische Milliardär Andrej Melnitschenko. Er hatte sich erst kürzlich bei einem Besuch in Kiel nach dem Baufortschritt erkundigt. Die "Sailing Yacht A" wird seit etwa vier Jahren in Kiel gebaut. Für erstes Aufsehen sorgte die Jacht in der Segel-Community unter ihrem Arbeitstitel "White Pearl". Es waren vor allem ihre enormen Proportionen, die aufhorchen ließen. Das Schiff ist knapp über 140 Meter lang. Es ist damit deutlich größer als der mit 117 Metern Länge größte "Windjammer" der Welt, die "Sedov" aus Russland.

Segel-Gigant
Einmal festmachen für 3000 Euro? Einige Stellen zum Anlegen kosten so viel wie ein Fünf-Sterne-Urlaub. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Die teuersten Liegeplätze im Mittelmeer

Wer mit dem gecharterten Segelboot oder mit der Luxusjacht im Mittelmeer unterwegs ist, braucht abends einen Liegeplatz in der Marina. Das kann pro Nacht ein kleines Vermögen kosten. Ein Skipper gibt Tipps.


"Wie macht man ein kleines Vermögen? Man hat ein großes Vermögen und kauft eine Jacht." Dieser unter Motorbootfans gern erzählte Witz hat einen wahren Kern: Eine Jacht mit einer Länge von rund 45 Metern kostet gebraucht und in einigermaßen gutem Zustand ab sechs Millionen Euro. Der Kaufpreis ist allerdings nur das Einstiegsinvestment: Etwa zehn Prozent des Preises kann man pro Jahr zusätzlich an Unterhalt, Sprit und Personal rechnen. Zudem muss die Motorjacht unterwegs auch mal im Hafen anlegen. Das kostet.

Anlegen bitte!
Das neue Powerboat von Cigarette Racing und Mercedes-AMG. (Quelle: Daimler AG)
"Verdammt geil"

Unser Autor Christian Sauer fuhr mit dem brandneuen, 2200 PS starken Powerboat vom Cigarette Racing Team, das zusammen mit Mercedes-AMG gestaltet wurde. Außerdem stellen wir die spektakulärsten Kooperationen anderer Auto- und Boots-Hersteller vor.


Pünktlich zur Miami International Boat Show wurde die 41' SD GT3 vorstellt, die diesmal vom Design vom Mercedes-AMG GT3 Rennwagen inspiriert wurde. Die ideale Gelegenheit, den schwimmenden Boliden in den Gewässern Floridas während einer kurzen Fahrt zu testen. Ein "Spielzeug für große Kinder" Bei zwei 1100-PS-V8 mit jeweils 9,0 Liter Hubraum ist das Powerboat jedoch nicht gerade sparsam im Kraftstoffverbrauch. Doch gerade für die US-amerikanischen Kunden – insgesamt rund 50 Prozent aller, gefolgt von den Arabern – sollte der verschwenderische Umgang mit Benzin kein Problem sein. Wenn der 1325-Liter-Tank bei hohem Tempo nach gut einer Stunde leer ist, wird eben ohne Reue wieder vollgetankt. Im Mittelmeer oder auf einigen deutschen Flüssen wie dem Rhein, wo tatsächlich auch ohne Tempolimit mit solchen Booten gefahren werden darf, sieht das sicher anders aus. >>

"Verdammt geil"
Niniette nennt sich die neue Jacht von Bugatti (Quelle: Hersteller)
Bugatti fürs Wasser

Hersteller rasanter Sportwagen arbeiten schon seit langem mit Bootsbauern zusammen. Jüngstes Beispiel ist Bugatti, der mit dem renommierten Schiffsbauer Palmer Johnson nun eine neue Jacht auf den Markt bringt. Der Bugatti fürs Wasser kann bereits bestellt werden.


Palmer Johnson gibt es bereits seit 1918. Der traditionsreiche Hersteller ist heute in Monaco ansässig und baute schon ein Jacht für den spanischen König. Als Lizenznehmer Bugattis stellen die Monegassen die neue Reihe elegant-sportlicher offener Luxus-Jachten her. Niniette ist der Name der jüngsten Bugatti-Modellreihe für das nasse Element. Schon Ettore Bugatti baute Jachten Mit dem Namen erinnern die Konstrukteure an den Firmengründer Ettore Bugatti, der bereits in den 1930er Jahren Rennboote und eine Jacht entwickelte. Die sehr persönliche Bindung von Ettore Bugatti zu seinen Schiffsbau-Projekten wird an deren Namen deutlich: Niniette, der Kosename seiner Tochter Lidia. Nun, über 80 Jahre später erweckt Bugatti diese Tradition bei der aktuellen Jacht zu neuem Leben. Die Luxus-Jacht mit Voll-Karbon-Rumpf greift dabei laut Hersteller Stilelemente der Klassik-Ikonen Bugattis auf. >>

See-Bugatti
Beim 25. Jubiläum der Monaco Yacht Show geht es wieder eng im Port Hercules zu. (Quelle: AP Photo/ Lionel Cironneau)
Die Highlights der Monaco Yacht Show 2015

Man gönnt sich ja sonst nichts: Unser Experte Christian Sauer präsentiert die interessantesten Jachten der diesjährigen Monaco Yacht Show. Überraschung: Auf dem Wasser geht der Trend bei den Schönen und Reichen hin zu einer gewissen Bescheidenheit. Wobei auch kleinere Schiffe mit U-Boot oder Helikopter ausgestattet sind.


Dieser Tage herrscht im Port Hercules – dem größten Hafen im Fürstentum Monaco – wieder ein Überangebot an Jachten im Wert von zusammen mehr als zwei Milliarden Dollar. Doch wer beim genauen Blick nicht den Überblick verliert, könnte auf den Gedanken kommen, dass das Geschäft mit dem ultimativen Luxus stagniert. Doch abgerechnet wird am Schluss, also nach dem 26. September. Kleinere Jachten dominieren Beim 25. Jubiläum der Monaco Yacht Show nehmen zwar 121 statt 115 Jachten im Vorjahr teil, allerdings gebührt der 85 Meter langen und für rund 175 Millionen Euro zum Verkauf stehenden "Solandge" der deutschen Lürssen-Werft diesmal der Titel der längsten Jacht der Messe. Nicht dass der von uns bereits im vorigen Jahr inspizierte Fünfdecker mit spektakulärem Exterieur und Interieur kein Highlight wäre. >>

Geschafft: Die Maserati hat Shanghai erreicht. (Quelle: mid)
Neuer Rekord für den Maserati der Meere

Geschafft - ein Maserati ist nicht nur auf dem Asphalt schnell, sondern auch auf dem Wasser. Das beweist zumindest der jüngste Weltrekord der Segeljacht Maserati. Die raste in rund drei Wochen über den Pazifik. Bestleistungen sind nichts Ungewöhnliches für das herausragende Segelboot.


Ganz schön schnittig: Mit der 70-Fuß-Segeljacht "Maserati" - das sind rund 20 Meter - haben Skipper Giovanni Soldini und seine Crew jetzt den Rekord auf der Route San Francisco-Shanghai gebrochen. Nach 21 Tagen, 19 Stunden, 32 Minuten und 54 Sekunden war der chinesische Zielhafen der legendären Tee-Handelsroute am 01. Juni erreicht. Rekord um elf Tage unterboten Damit hat die Mannschaft um den italienischen Kapitän und mit dem deutschen Navigator Boris Herrmann den bisherigen Rekord um elf Tage unterboten. Dieser datiert aus dem Jahr 1853 und wurde von Charles Collins mit der "Swordfish" aufgestellt. "Unsere erreichte Zeit wird schwer zu unterbieten sein und wir hoffen sehr, dass diese 7000-Meilen-Strecke schon bald ein klassischer Rekord wird", freut sich Soldini. >>

Die schönsten Windjammer in Hamburg (Quelle: dpa)
Die schönsten Windjammer

So schön war der Hafengeburtstag in Hamburg - Wind, Regen und streikende Lokführer konnten die Parade der beeindruckendsten Windjammer der Welt nicht stoppen. Wir blicken zurück und zeigen die imposantesten Segelschiffe der Welt.


Es waren wahrlich nicht die besten Voraussetzungen für den 826. Hafengeburtstag in Hamburg. Wer sich davon nicht abschrecken ließ, bekam allerdings jede Menge zu sehen. Hauptattraktionen des "größten Hafenfestes der Welt", das am Sonntagabend zu Ende ging, waren riesige Segelschiffe, das Kreuzfahrtschiff "Queen Elizabeth" sowie fünf weitere Kreuzfahrtriesen. Rund eine Million Besucher Mit der Auslaufparade und insgesamt rund einer Million Besuchern ist der 826. Hamburger Hafengeburtstag zu Ende gegangen. Rund 300 Schiffe fuhren bei Sonnenschein elbabwärts an Zehntausenden Besuchern an den Landungsbrücken vorbei. Zu dem Lied "Time to Say Goodbye" führte der polnischen Großsegler "Dar Mlodziezy" die Formation an. >>

Die Oyster 825 ist die längste und teuerste Segeljacht auf der 'boot' 2015. (Quelle: Oyster)
"boot Düsseldorf": Die teuersten Segeljachten

Auf der Messe "boot 2015" in Düsseldorf zeigen Werften und Hersteller ihre neuesten Kreationen. In den riesigen Messehallen ist wanted.de-Autor Christian Sauer auf die Suche nach den exklusivsten Seglern gegangen. Hier gelangen Sie zum aktuellen Artikel über die boot 2016.


Auch ohne die Segel zu hissen, beeindruckt die 25 Meter lange und über fünf Millionen Euro teure Oyster 825 als längste und teuerste Segeljacht der diesjährigen "boot" in Düsseldorf. Weite, freie Decksflächen und große Rumpffenster gehören zu den auffälligen Merkmalen des neuesten Modells der britischen Werft. Klare Trennung von der Crew Gegenüber ihrer Vorgängerin, der seit 2002 schon rund 20 Mal gebauten Oyster 82, hat die neue Oyster 825 rund 15 Prozent mehr Volumen im Rumpfinneren. Dieser zusätzliche Raum wurde vom Werft-eigenen Design Team verwendet, um die drei Kabinen achtern für den Eigner sowie für seine Gäste zu vergrößern und um gleichzeitig eine klare Trennung zum Crewbereich zu schaffen. So kann die bis zu vierköpfige Mannschaft auf der Jacht diskret arbeiten, ohne zu stören. Der große Salon über die gesamte Schiffsbreite ist ebenso hell wie großzügig und dieses Gefühl wird durch das gläserne Schiebeluk noch verstärkt. Das elegante Interieur-Styling der bisherigen Oyster-Jachten wurde für die neue 825 noch weiter verfeinert. >>

Sehr schnell, sehr stark: Luxusyachten. (Quelle: Cigarette)
Motorisierte Träume auf dem Wasser

Auf der Messe "boot 2015" in Düsseldorf zeigen Werften und Hersteller, wovon viele Besucher träumen: Elegante Yachten, pfeilschnelle Powerboote und jede Menge Luxus. wanted.de zeigt die interessantesten motorisierten Neuheiten. Hier gelangen Sie zum aktuellen Artikel über die boot 2016.


Die Marke Cigarette zählt zu den schnellsten US-amerikanischen Rennbooten für den Privatgebrauch. Auf der "boot 2015" ist die Cigarette 50’ Marauder das mit Abstand schnellste Motorboot. Das 15 Meter lange Powerboot ist in Düsseldorf erstmals in Europa zu sehen. Der Hersteller verpasste der Wasserrakete ein überarbeitetes Decklayout und zwei neue Motoren von Mercury Racing mit insgesamt 3300 PS. Damit erreicht die Marauder eine höhere Geschwindigkeit als zuvor mit drei Motoren: Sie fliegt mit bis zu 225 km/h übers Wasser. Das Cockpit wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 90 Zentimeter nach hinten versetzt, das Gewicht von 8,2 auf 6,8 Tonnen reduziert. Wer den Geschwindigkeitsrausch liebt: Sie kostet etwa 1,5 Millionen Euro. Das schnellste E-Boot Cigarette hat noch einen weiteren Hingucker für Powerbootfans ausgestellt: Für Menschentrauben am Messestand sorgt die Konzeptstudie des 11,60 Meter langen Cigarette 38’ AMG Electric Drive. >>

Super Falcon Mark II (Quelle: DeepFlight)
Unterwasser-Flitzer für Millionäre

Der "Super Falcon Mark II" sieht äußerlich wie ein futuristischer Kampfjet aus, ist aber ein Luxus-U-Boot für zahlungskräftige Kunden. Der kleine Unterseeflitzer lässt Männerherzen höherschlagen und begeistert neben Technik vor allem mit Geschwindigkeit. Schauen Sie sich die Unterwasser-Spielzeuge der Superreichen in unserer Foto-Show an.


Die Unterwasserwelt im Ozean fasziniert viele Menschen. Und auch die Reichen der Welt haben diese Spielwiese entdeckt. Bekannte U-Bootbesitzer sind beispielweise der Ölmagnat Roman Abramowitsch und Microsoft-Mitbegründer Paul Allen. Ihre Jachten haben U-Boote für Ausflüge auf den Meeresboden an Bord. Der "Super Falcon Mark II" der kalifornischen Unterwasser-Fluggesellschaft DeepFlight jedoch zielt auf Schnelligkeit. Für die Suche nach Schiffwracks taugt er nur bedingt. Tauchtiefe: 120 Meter Das futuristische Gefährt mit dem Charme eines Weltraumjägers kann eine Tiefe bis zu 120 Metern erreichen und wird von seinen Insassen über einen Joystick gesteuert. Es bietet Platz für zwei Passagiere, die sich jeweils in getrennten Kammern befinden.>>

In Sportbooten einmal um den Globus. (Quelle: Volvo)
Segel-Faszination: Volvo Ocean Race

Einmal um die ganze Welt - das große Abenteuer auf hoher See läuft auf Hochtouren: Der schwedische Automobilhersteller Volvo unterhält eine eigene Segelserie - das Volvo Ocean Race. Der Extrem-Sport auf dem Wasser verlangt den Skippern alles ab und lässt Männerherzen höher schlagen. Und Fans können von zuhause aus das Ereignis nachverfolgen.


Brecher so hoch wie Häuser, Gischt und frische Seeluft, Speed und Freiheit. Alle Segel gehisst auf dem Volvo Ocean Race. Seit dem 11. September segeln wieder sieben baugleiche, rund zwölf Meter lange Sportboote auf allen Weltmeeren einmal rund um den Erdball. Segeln rund um die Welt Nach dem Start im spanischen Alicante geht es in neun Etappen zunächst nach Kapstadt an die Südspitze des afrikanischen Kontinents. Die weiteren Teilstrecken führen unter anderem nach Sanya (China), Auckland (Neuseland), Itajai (Brasilien), Newport (USA) und weiter bis zum Ziel nach Göteborg (Schweden), das nach rund neun Monaten Ende Juni 2015 erreicht werden soll. Auf der strapaziösen Strecke ist einige Kondition gefragt: Die Boote fahren ohne Unterbrechung durch tropische Zyklone, antarktische Stürme, Hitze und Kälte. >>

Traumhafte Yachten vor Monaco (Quelle: Klaus Jordan / Perini Navi)
Die schönsten Jachten der Welt

Jetzt geht die Jacht-Saison wieder los. wanted.de-Autor Christian Sauer hat sich an Bord der maritimen Schönheitenumgeschaut - und Angebote für Millionen entdeckt.


Leinen los zum Törn auf einigen der größten, schönsten und teuersten Privatjachten der Welt. Langsam füllt sich der Hafen zur neuen Saison, der im Sommer stets überlaufen ist und zur Monaco Yacht Show Ende September seine Hochsaison findet. Ein Boot für 75 Millionen Wir starten unsere Tour auf der "Athena", dem heimlichen Star der vorigen Monaco Yacht Show. Die Athena war bis zum Stapellauf der "Maltese Falcon" die größte private Segeljacht der Welt. Der 90 Meter lange Dreimaster ist nicht nur einer der wenigen privaten Großsegler, sondern steht erstmals zum Verkauf. Ihr bisheriger Eigner, der Software-Mogul James Clark, der sich zukünftig mehr dem Regatta-Segeln widmen will, ließ sie vor zehn Jahren auf der niederländischen Werft Royal Huisman bauen und nutzte sie intensiv. Davon ist an Bord aber keine Spur, denn die 20-köpfige Crew pflegt sie mit Hingabe. >>

Die Königin der Meere: Die Superjacht Azzam. (Quelle: Claus Schäfe / TheYachtPhoto.com)
Die längsten Jachten der Welt

Die größten Jachten der Welt! Sie sind bis zu 180 Meter lang und stellen selbst so manches Kreuzfahrtschiff in den Schatten. Ihre Besitzer kommen in den Genuss von unvorstellbarem Luxus und reisen trotzdem mit Geschwindigkeiten von 25 Knoten zu den exklusivsten Orten der Welt. Das Magazin "Boote Exclusiv" führt eine Liste der längsten Jachten der Welt. wanted.de stellt Ihnen die sechs schönsten und längsten Superschiffe vor.


Über die letzten Jahre war es ein Wettstreit mehrerer Werften, die beim Schaulaufen auf dem Wasser die Nase vorn haben wollten. Die Superreichen dieser Welt, allen voran arabische Scheichs und russische Oligarchen stellten mit ihren Megayachten immer neue Rekorde auf. Erst 2013 bestieg die 180-Meter-Yacht "Azzam" den Thron der längsten Yachten der Sieben Weltmeere. Dieses Jahr ist die Konkurrenz aber weiter gewachsen. Player mit sensiblem Ego Auch für die Zukunft scheint es so, als würde die 180-Meter-Marke nicht für immer halten: "Azzam wird einige Jahre das Ranking dominieren. Dennoch gibt es weltweit einige Player, die es nicht verkraften werden, nicht die längste Jacht der Welt zu fahren. Auch die 180 Meter von Azzam sind kein Wert für die Ewigkeit“, so die Einschätzung von "Boote Exclusiv"-Chefredakteur Marcus Krall. >>

Die bildschöne Jacht 'Solandge' stammt aus der Lürssen-Werft. (Quelle: Lürssen/Klaus Jordan)
Luxus ohne Ende: Megajachten aus Deutschland

Sie dominieren die Top Ten der längsten und teuersten Jachten der Welt. Warum die Reichsten der Reichen auf die deutsche Lürssen-Werft schwören, erklärt wanted-Autor Christian Sauer am Beispiel der 85 Meter langen "Solandge" - die ist für mehr als 90 Millionen Euro zu haben.


Wenn Multi-Milliardäre wie die Software-Mogule Larry Allison (Oracle) oder Paul Allen (Microsoft) auf Shoppingtour gehen, stehen neben Privatinseln und eigenen Jets vor allem Jachten auf dem Wunschzettel. Schon lange begnügen sich aber auch Staatsoberhäupter wie der Sultan vom Oman nicht mehr mit "kleinen Bötchen", wie sie regelmäßig auf der Messe in Düsseldorf zu bewundern sind. 60, 70, 80 oder sogar über 100 Meter lang sollte der Palast auf dem Wasser schon sein, um ganz vorne mitzuspielen. In den letzten Jahren war ein regelrechter Run auf die Pole Position entbrannt, den auch russische Oligarchen wie Roman Abramowitsch immer wieder anfeuerten. Selbst die Finanzkrise konnte die Entwicklung kaum bremsen. Aus Tradition diskret Profitiert haben davon vor allem europäische Werften und allen voran Lürssen, wo auch die derzeitige Nummer eins, die 180 Meter lange "Azzam" vom Stapel lief. >>

Schippern Sie mit einem Hausboot durch die Grachten dem Sommer entgegen. (Quelle: imago/Joana Kruse)
Hausbooturlaub: Frühling auf Grachten und Kanälen

Eine Woche Urlaub der besonderen Art auf einem Hausboot - das ist der Inbegriff der Gemütlichkeit: Der Regen prasselt aufs Dach der "Dolte", die Heizung bullert, in der Kombüse köcheln die Nudeln auf dem Gasherd, und die Familie rückt auf den Polsterbänken zusammen.


Am Nachmittag sind wir mit dem flachen Flussschiff bei der "Blauwe Hand" im niederländischen Friesland aufgebrochen. Und als die Felder rechts und links der Walengracht allmählich in der Dunkelheit versinken, machen wir an einem Anleger fest. Eine Woche Camping auf dem Wasser liegt vor uns. Camping? Ja, denn allzu große Erwartungen darf man an die meisten Verleihboote nicht haben - sie sind eng, nachts mummeln wir uns in Schlafsäcke ein. Leichtmatrose Lucas findet die "Dolte" trotzdem toll, nur "die Dusche ist so klein". Immerhin gibt es eine. Und auch die Menüs fallen allzu üppig nicht aus, denn der dreiflammige Herd und ein kleiner Kühlschrank lassen keine großen kulinarischen Sprünge zu. Macht aber nichts, dafür haben wir jetzt - ganz zu Beginn der Saison - die meisten Stege für uns. An Schleusen und Brücken gibt es kein Gedränge. In der Nacht pladdert es noch kräftig, aber am Morgen strahlt die Sonne wieder. Das reicht für einen Kaffee auf der kleinen Heckplattform. Still ist es, die Bäume spiegeln sich im glatten Wasser. >>

Segler-Gipfeltreffen. (Quelle: srt/27.12.2013, Carin Müller )
Zwei weisse Ladys auf Parallelkurs

"That's so cool!", strahlt Kathryn Whittaker und knipst wie sämtliche Passagiere endlos Fotos. Gerade ist die Sea Cloud wieder auf unserer Steuerbordseite aufgetaucht und pflügt im Gegenlicht durch den Atlantik. Kurz bevor sie sich auf den Weg in ihr Winterquartier in der Karibik aufmacht, trifft sich die 82-jährige stolze Windjammer-Legende mit ihrer jüngeren Schwester Sea Cloud II vor den kanarischen Inseln zum gemeinsamen Segeln.


Und das verzückt nicht nur die Gäste, sondern auch die erfahrene 1. Offizierin aus Kanada, die ihre Begeisterung grinsend und fotografierend ausdrückt. Auch ihr Chef, der russische Kapitän Evgeny Nemerzhitskiy ist bester Dinge und ignoriert souverän das Alarmgepiepse auf der Brücke. "That's because we're very close. Not to worry!" Nein, wir sind nicht besorgt, sondern freuen uns über die spektakulären Fotomotive. Sea Cloud und Sea Cloud II fahren unter vollen Segeln zwischen Teneriffa und La Gomera - mal neben-, mal hintereinander, mal überholt die eine, dann kreuzt die andere. Die Ladys zeigen, was sie draufhaben: sportliches Spektakel bei unnachahmlicher Eleganz. Die Begegnungen der Schwestern sind rar und nicht nur für die Passagiere ein besonderes Erlebnis. Am Vortag, beim ersten Treffen der Clipper, hing zeitweise die gesamte Küchencrew fotografierend an der Reling. >>

Erstmals seit vier Jahren führte das Segelschulschiff 'Gorch Fock' die Windjammerparade zur Kieler Woche an. (Quelle: dpa)
"Gorch Fock" führt Windjammerparade an

Das große Highlight der Kieler Woche zog am Wochenende knapp 100.000 Menschen an - die Windjammerparade. Gut 100 Großsegler und Segelschiffe sowie 17 Begleitschiffe sorgten für ein faszinierendes Spektakel. Besonders freute die Gäste, dass das Segelschulschiff "Gorch Fock" wieder mit von der Partie war.


Wie an einer Perlenschnur reihten sich die Groß- und Traditionssegler auf der Kieler Förde - um sie herum zahlreiche kleinere und größere Segelboote und Jachten. Erstmals seit vier Jahren führte das Segelschulschiff "Gorch Fock" die Windjammerparade zur Kieler Woche an. Bei anfänglichem Nebel und Regen folgten in ihrem Fahrwasser 100 Schiffe, darunter mehrere Windjammer wie das in Kiel gebaute russische Segelschulschiff "Sedov", und boten auf der Förde ein imposantes Schauspiel. Die "Sedov" ist das größte noch fahrende traditionelle Segelschiff der Welt. Imposanter Anblick Weitere Paraden-Highlights waren der Kieler "Thor Heyerdahl", der Traditionssegler "Perdro Doncker" sowie die "Großherzogin Elisabeth". Der 64 Meter lange dreimastige Gaffelschoner ist ein Ausbildungsschiff und in Elsfleth an der Unterweser beheimatet. >>

Die Superjacht Adastra liegt im Hafen von Hong Kong und erstrahlt bei Nacht ganz in blau. (Quelle: Orion Shuttleworth)
Die schönste Jacht der Welt

Schöner als diese Jacht ist keine: Die Adastra wurde für das innovativste Design des Jahres ausgezeichnet. Doch sie überzeugt nicht nur optisch. Mit nur einer Tankfüllung überquert sie den Atlantik. Der Kapitän kann die außergewöhnliche Jacht dabei sogar bequem per iPad auf dem Sonnendeck steuern.


Die World Superyacht Awards finden seit acht Jahren statt und gelten als die Oscars der Superjachten. Die Adastra kann damit als schönste Superjacht der Welt bezeichnet werden. Das 43 Meter lange und 16 Meter breite Schiff überzeugte die Jury mit ihrem futuristischen Trimaran-Design. So bezeichnet man die drei parallel angelegten Bootsrümpfe, die für mehr Stabilität auf dem Wasser sorgen. Steuern, von wo man will Neben der Optik, die ein bisschen an einen Science-Fiction Film erinnert, gibt es aber noch weitere Besonderheiten. Absolutes Highlight: Die Adastra lässt sich auch per iPad steuern. Man muss nicht auf der Brücke der Jacht sein, um Richtung und Geschwindigkeit vorzugeben, sondern kann sich dafür auch überall sonst auf dem Schiff aufhalten und die Befehle einfach in das Tablet tippen. >>

In diese Jacht passt ein Sportwagen. (Quelle: Gray Design)
Supersportwagen in Superjacht

Eine eigene Jacht ist das Maß der Dinge unter Superreichen. Wenn aus dem Schiffsheck beim Landgang dann noch der passende Sportwagen rollt, dürfte selbst Milliardär Abramowitsch beim Anblick ein bisschen neidisch werden. Schauen Sie sich das Ultraluxus-Boot mit dem 375 km/h schnellen „Supercar Tender“ im Bauch in unserer Foto-Show an. Ob die Jacht - die bislang nur am Computer existiert - je gebaut wird, bleibt dennoch fraglich.


Sie träumen von einer eigenen Jacht sowie einem schicken Sportwagen? Dann kommen Ihnen die Jacht-Pläne des schwedischen Designers Eduard Gray bestimmt gerade recht - das nötige Kleingeld natürlich vorausgesetzt. Die Luxus-Jacht aus der "Stand-Craft"-Serie ist 38 Meter lang, besitzt einen 14.000 PS starken Motor und pflügt mit bis zu 100 km/h über das Meer. Die schlanke, lang gestreckte Silhouette erinnert ein wenig an einen eleganten Delfin. Das eigentliche Highlight der Jacht verbirgt sich jedoch im Inneren des Schiffes, genauer gesagt in der Bord-Garage: Hier wartet ein handgefertigter Supersportwagen mit dem Namen "Supercar Tender“ auf einen rasanten Landgang. Das Auto hat einen V12-Motor mit 880 PS und ist 375 km/h schnell. Es besitzt einen Mittelmotor und soll auf der Basis eines Audi R8 entstehen, der beim Tuner Mansory gebaut werden soll. Sonstige technische Details des Fahrzeugs liegen bislang noch nicht vor. >>

Die 'Alexander von Humboldt II'. (Quelle: imago)
Die Windjammer-Parade

Mit 4,5 Knoten bahnt sich die "Alexander von Humboldt II" majestätisch ihren Weg durch die Kieler Förde. In ihrem Kielwasser folgen dem Führungsschiff der Windjammer-Parade zur Kieler Woche rund 100 Groß- und Traditionssegler. Bei guten Segelbedingungen hat Kapitän Peter Burnhorn nur rund ein Fünftel der Segel setzen lassen. Anderenfalls wäre das Segeltempo bei vier Windstärken auf der Ostsee schlicht zu hoch. Schauen Sie sich auch das Video der Windjammer-Parade an.


"Es darf aber nicht zu schnell sein. Die Zuschauer sollen ja auch etwas davon haben", sagt Paradedirektor Stefan Borowski. Die insgesamt knapp 100.000 Zuschauer sind entweder auf einem der zahlreichen kleineren Boote und Jachten auf der Förde mittendrin in der Windjammerparade oder verfolgen das Geschehen auf dem Wasser von einem der zahlreichen Aussichtsplätze entlang der Innenförde von Land aus. Der Blick von Astrid Seemann streicht von Bord der "Alexander von Humboldt II" über die zahlreichen kleinen und großen Segel. "Ich bin überwältigt von den Eindrücken", sagt die Frau aus Hannover. Sie nimmt erstmals an einer Windjammerparade teil. Mehr Erfahrung mit Windjammern hat Klaus Oehmen. Der Mönchengladbacher ist erstmals an Bord des 2011 gebauten Seglers, fuhr aber zuvor schon drei Mal mit dem Vorgängerschiff. "Die Alte ist schon ein Stück Kult gewesen. >>

Guinness hat sich zum 250. Jubiläum ein U-Boot bauen lassen. (Quelle: Courtesy of Jump Studios)
Erste Bar in einem U-Boot

Ausgefallene Locations für eine Bar gibt es viele. Was sich jetzt jedoch der irische Bierbrauer Guinness ausgedacht hat, übertrifft fast alles um Längen: Zum 250. Jubiläum der Marke hat sich der Hersteller ein futuristisches U-Boot bauen lassen, in dem Bier-Fans bei einem kühlen Pint die Unterwasser-Welt bestaunen können. Schauen Sie sich das U-Boot auch in unserer Foto-Show an.


In diesem U-Boot schlagen die Herzen aller Bier-Fans höher: Im Inneren des Guinness-Unterwasser-Gefährts befindet sich eine Tiefsee-Bar, die jedoch gar nichts vom Flair eines rustikalen Irish-Pubs hat. Ganz im Gegenteil: Das Interieur ist im poppigen Design gehalten und wird von speziellen LED-Leuchten in Meeresblau angestrahlt. Diverse Gummischeiben an den Wänden sollen Luftblasen simulieren. Als Inspiration für die Bläschenoptik diente offensichtlich das Guinness-Pint-Glas. Wer durch die Bullaugen auch mal einen Blick auf die Unterwasserwelt wagen möchte, kann währenddessen sein Pint in speziell dafür vorgesehenen Löchern abstellen. Für das futuristische Design des Innenraums haben die Bierbrauer nicht irgendwen engagiert: Die renommierten Londoner Architekten von Jump Studios, die auch schon für Nike, Red Bull, Levi's und Google gearbeitet haben, zeichnen sich für das Projekt verantwortlich. >>

Das Speedboot „AMG `Black Series´ 50´ Marauder“ hat 2700 PS. (Quelle: Hersteller)
AMG-Rennboot mit 2700 Pferdestärken

Die Mercedes-Veredler von AMG gehen wieder ein mal unter die Speedboot-Bauer. Dabei wird nicht gekleckert, sondern geklotzt: Das Speedboot „AMG `Black Series´ 50´ Marauder“ wird von zwei V8-Bootsmotoren beschleunigt, die zusammen unglaubliche 2700 PS besitzen. Optisch ist die Rennmaschine an die Mercedes C-Klasse "C63 AMG Black Series" angelehnt, die zurzeit in den USA beworben wird. Schauen Sie sich das Superboot in unserer Foto-Show an.


Zusammen mit den Luxus-Speedbootbauer Cigarette Racing bringt der Mercedes-Veredler AMG für eine Promo-Aktion die schnellste C-Klasse der Welt aufs Wasser. Das 15 Meter lange Speedboot „AMG `Black Series´ 50´ Marauder“ wird von zwei V8-Bootsmotoren von Mercury Racing mit jeweils 1350 PS angetrieben. Insgesamt bringt es das AMG-Boot somit auf 2700 Pferdestärken. Mit 220 km/h über das Meer Es ist nicht das erste Mal, dass AMG zusammen mit dem Rennbootbauer Cigarette Racing ein Sondermodell präsentiert. Schon vor zwei Jahren stellten die beiden Partner auf der Miami Boot Show eine 2700-PS-Maschine der Öffentlichkeit vor, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h über das Meer brechen konnte. Damals war die Optik des Speedboots an den Flügeltürer "Mercedes SLS AMG" angelehnt. >>

Die 'Eclipse' ist 162 Meter lang. (Quelle: AFP)
Die längsten Jachten der Welt

Mit Längen von fast 160 Metern sind sie länger als so manches Kreuzfahrtschiff und bieten den Eigentümern unvorstellbaren Luxus. Die Rede ist von Superjachten, die mit 25 Knoten über das Wasser brausen und oft mehr als 50 Gästen Platz bieten. Das Online-Magazin "superyachts.com" führt eine Liste der längsten Jachten der Welt. wanted.de stellt Ihnen die Top 10 der Megaschiffe vor.


Unglaublich aber wahr: Auf Platz fünf der Liste der größten Jachten steht ein Schiff, das bereits 1865 vom Stapel lief. Die "El Horriya" (ehemals "Mahroussa") wurde vom damaligen ägyptischen Vizekönig Ismail Pascha in Auftrag gegeben. Nach zwei Umbauten misst die Jacht rund 146 Meter. Genutzt wird das Boot allerdings wenig - mehr als drei Seetage im Jahr erlebt es kaum noch. Heutzutage dient die "El Horriya" der ägyptischen Marine als Trainingsschiff. Konzertsaal an Bord Fast zehn Meter länger ist die "Al Said". Mit 155 Metern schafft es die Megajacht auf Platz drei. Gebaut wurde sie in der Werft Lürssen bei Bremen. Schätzungen zufolge dürfte der Auftraggeber - das Sultanat Oman - mehr als 100 Millionen Euro für dieses Prunkstück bezahlt haben. Die sechs Decks sollen rund 150 Besatzungsmitglieder und 65 Gäste aufnehmen können. >>

Die Jogginghose ist heute mehr als ein nützliches Accessoire für den Sport: So wird die Hose Teil eines lässigen Business-Outfits. (Quelle: s.Oliver)
Tag der Jogginghose: Wie man das Trendteil trägt

Die Jogginghose ist mehr als ein Sport-Accessoire. Selbst mit dem Sakko lässt sich die Hose kombinieren.

Jogginghosen-Tag
Wer Ende Januar noch immer die an Weihnachten zugelegten Pfunde mit sich herumschleppt, kann diese mit unseren Experten zusammen abtrainieren. (Quelle: Anne Kissner)
Adieu, Weihnachtsspeck – Hallo Traumkörper!

Die Feiertage haben Spuren hinterlassen? Unsere Experten zeigen ein Hardcore-Workout für zu Hause.

Bye, Hüftgold!
2006: In der Lange Uhren GmbH im sächsischen Glashütte steht der Urenkel des Firmengründers, Walter Lange, vor dem Großfoto einer Luxusuhr. (Quelle: Matthias Hiekel/dpa)
W. Lange ist tot
W. Lange ist tot

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