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Black Gin: Edelbrand mit Wacholderaroma

Black Gin: Edelbrand mit Wacholderaroma

26.07.2012, 10:56 Uhr | jh (CF)

Kennen Sie Bad Ditzenbach? Den Namen sollten Sie sich merken, denn hier ist die Gansloser-Destillerie beheimatet, die mit dem Back Gin ihre Palette an hochwertigen Spirituosen um ein weiteres Highlight erweitert hat.

Auch wenn es eigentlich das Nationalgetränk der Briten ist, lässt sich nicht behaupten, dass nicht auch anderswo großartige Gin destilliert werden. So zum Beispiel im baden-württembergischen Bad Ditzenbach. Hier produziert die Gansloser-Destillerie seit mehr als einhundert Jahren Spirituosen in höchster Qualitäts. Zu Obstbränden, Likören und Co. gesellt sich seit einiger Zeit auch der Black Gin. Dem Brennmeister Holger-Johann-Georg Frey ist damit ein ganz besonderes destilliertes Kunstwerk gelungen. Dreimal im Jahr produzieren die Schwaben den Black Gin in verschiedenen Abfüllungen. Im April steht zunächst der Standard Black Gin (45%) auf dem Programm, dem im August der Black Gin Destiller's Cut (60%) und im September die Black Gin Edition 1905 folgen. Dabei belässt man es in der Gansloser-Destillerie nicht dabei, bloß einen außergewöhnlichen Gin zu produzieren, sondern verpasst diesem auch gleich eine angemessene Behausung: Die Flasche im matten Schwarz macht sich auf jedem Spirituosenregal ausgezeichnet und wird von einem Hauch von Lifestyle umweht, den das Getränk eigentlich gar nicht nötig hat. Neben dem Schriftzug sind auf der Flasche Wacholderzweige glänzend abgesetzt, zwischen denen der Jahrgang prominent platziert ist.

Sobald der Black Gin die schwarze Flasche verlässt, ist es schon vorbei mit jeglichem Style, und das klare farblose Destillat unterscheidet nichts mehr von jedem beliebigen anderen Gin – zumindest äußerlich. Denn kaum im Glas steigt Ihnen das kräftige Aroma von Wacholder in die Nase, im Schlepptau hat es eine nur wenig schwächere Zitrusnote. Ansonsten ein angenehmes "Nichts", was nicht heißt, dass nicht auch noch weitere Botanicals ihren Beitrag zum Aroma leisten würden. Ganz im Gegenteil hat man im Hause Gansloser ganze 74 verschiedene Kräuter und andere pflanzliche Essenzen zum Black Gin destilliert. Was aber angenehm auffällt, ist, dass Ihnen keinerlei Alkoholnoten in die Nase steigen, welche die übrigen Aromen in Mitleidenschaft ziehen und bei anderen Gins schon mal zu dem einen oder anderen Naserümpfen führen. In dieser Hinsicht beweisen die Schwaben von Gansloser ihr ganzes Können. Und was wäre ein guter Gin, wenn er nicht auch ein Geheimnis bergen würde: Von der schier unglaublichen Anzahl an Botanicals fallen nur wenige nicht unter das Betriebsgeheimnis: Wacholderbeeren, Zitronenzesten, Orangenzesten, Ingwer, Koriander und Lorbeeren – mehr wird nicht verraten.

Einmaliger Geschmack – natürlich limitiert

Wenn Sie das Glas dann zum Mund führen und den Black Gin pur genießen, merken Sie, dass Sie Ihre Nase nicht getäuscht hat: Mild und cremig umschmeichelt der Gin Gaumen und Zunge. Einen fruchtigen und herben, doch letztendlich erfrischenden Eindruck hinterlässt der Black Gin im Abgang. Fast erscheint einem das Glanzstück aus dem schwäbischen Bad Ditzenbach zu schade, um es etwa mit Tonic Water zu "verunreinigen". Tatsächlich lässt sich die Eleganz vor allem in purer Form ausgiebig genießen. Und als wäre die Qualität des Black Gins nicht bereits Alleinstellungsmerkmal genug, sind natürlich alle Gin-Destillationen aus dem Hause Gansloser streng limitiert. Sie erhalten den edlen Tropfen zudem nur im Getränkefachhandel oder in einigen Feinkostläden. Als letzte Alternative bleibt Ihnen, die edle schwarze Flasche direkt im Online-Shop von Gansloser zu bestellen. Passend zum extravaganten Auftreten und Geschmack, hat es auch der Preis in sich. Für die 0,7-Liter-Flasche werden 40 Euro fällig. Eine Investition, die sich allerdings lohnt – mit etwas Glück kommen Sie vielleicht sogar an eine 1,5-Liter-Magnumflasche.

Quelle: jh (CF)

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