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Motor

Lamborghini Centenario (Quelle: Hersteller)
Superstar

Der Genfer Autosalon hat einen Superstar. Lamborghini legt mit dem Lamborghini Centenario anlässlich des 100. Geburtstages von Ferruccio Lamborghini (geboren am 28.4.1916) einen Supersportwagen in einer Auflage von nur 40 Exemplaren auf.


Soweit die gute Nachricht, die schlechte Nachricht: Der 770 PS starke Lamborghini Centenario ist bereits ausverkauft - alle 20 Cabrios und alle Coupés - zum Stückpreis ab 1,75 Millionen Euro. Sie werden bis Ende 2017 ausgeliefert. Aber seien wir nicht sozialneidisch und freuen uns darüber, dass die 40 glücklichen Lambo-Besitzer sich über einen V12-Motor in ihrem Rücken freuen dürfen, der sie in 23,5 Sekunden auf Tempo 300 bringt. Und bei Bedarf bringen die Stopper den Lambo nach 290 Metern auch wieder zum Stehen.  Lambo mit Allrad In Genf präsentiert sich der allradgetriebene Lamborghini Centenario mit mitlenkender Hinterachse in einer vollständig in Carbon ausgeführten Karosserie - die Kunden können jedoch indiviuell entscheiden, ob sie ihren Supersportler mit der sichtbaren Carbonfaser wünschen oder in einer bestimmten Lackierung. >>

Superstar
McLaren legt vom 675LT nun auch eine offene Version auf.  (Quelle: McLaren)
Supersportler

McLaren hatte auf dem Genfer Autosalon 2015 mit 675LT seine Super Series gekrönt. Nun erhält der 675 PS starke Sportwagen einen offenen Bruder. Premiere dürfte der McLaren 675LT Spider ebenfalls in Genf feiern.


Das limitierte McLaren 675LT Coupé war bereits ausverkauft, bevor die Briten die Auslieferung gestartet hatten. Jetzt schiebt der Sportwagenbauer den 675LT Spider nach. Ebenfalls auf 500 Einheiten limitiert und vermutlich genauso begehrt wie das Coupé. Erstmals zu sehen gibt es den offenen Supersportler auf dem Genfer Autosalon 2016. McLaren 675LT Spider legt um 40 kg zu Der 3,8-Liter-Biturbo-V8 leistet im 675LT Spider 675 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmeter. den Spurt von Null auf 100 km/h soll der Spider in 2,9 Sekunden schaffen, die 200 km/h-Marke fällt nach 8,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 326 km/h angegeben. >>

Supersportler
Mercedes-Maybach S 600 Pullman (Quelle: dpa)
Mercedes-Maybach S 600 Pullman: Luxus für Staatslenker

Politiker dieser Welt, aufgepasst: Auf dem Genfer Autosalon hat Mercedes mit dem neuen Mercedes-Maybach S 600 Pullman die Topversion der S-Klasse präsentiert. Die XXL-Version mit verlängertem Radstand wendet sich vor allem an Staatslenker und kann auf legendäre Vorgänger zurückblicken.


Dies ist bereits das zweite Modell von Maybach. Erst vor kurzem hat Mercedes die Luxusmarke reaktiviert, nachdem diese nach dem Misserfolg des Maybach 57 und des Maybach 62 im Jahr 2012 eingestellt wurde. Doch das große Potential im Markt für Luxuslimousinen vor allem in Asien und den USA sorgte nur wenige Jahre später für das spektakuläre Comeback der Marke. Bärenstarker V12-Motor Doch was wäre Maybach ohne die extralange Pullman-Version für Staatslenker. Der neue Mercedes-Maybach S 600 Pullman ist eine Staatslimousine mit Vis-à-vis-Sitzanordnung und Trennscheibe zum Chauffeur. Für den Vortrieb sorgt der V12-Biturbo-Motor des regulären Mercedes-Maybach. Er hat sechs Liter Hubraum und eine Leistung von 530 PS sowie ein maximales Drehmoment von 830 Newtonmetern >>

Bentleys neue Sportwagen-Studie EXP 10 Speed 6. (Quelle: Hersteller)
Atemberaubende Sportwagen-Studie von Bentley

Angriff auf die deutschen Sportwagen: Bentley präsentiert auf dem Genfer Autosalon die Antwort auf Mercedes GT und Porsche 911, den EXP 10 Speed 6. Das Konzeptfahrzeug sieht ebenso schnittig wie edel aus und lässt auf Serienreife hoffen.


Die Modelle mit den drei Buchstaben EXP bedeuten beim britischen Automobilhersteller Bentley immer etwas Besonderes. Denn diese Experimentalfahrzeuge haben bereits Geschichte geschrieben. Ob nun der bullige SUV EXP 9 F, mittlerweile als Bentley Bentayga für 2016 geplant, oder das 2003er Siegerfahrzeug des 24 Stunden-Rennens von Le Mans, der Speed 8 – die EXPs stechen unter all den noblen Sportlern hervor. In Genf überraschen die Briten nun mit einem weiteren Familienmitglied, dem EXP 10 Speed 6. Speed 6, so hießen übrigens bereits in den 30er Jahren die Hochleistungs-Autos von Bentley. Ein wahrer Luxussportwagen Der rassige Zweisitzer im futuristischen Stahlkleid zeigt nun eine mögliche neue Modellreihe auf. Diese würde sich preislich etwa neben dem Continental einordnen, prognostiziert Bentley-Markenchef Wolfgang Dürrheimer. Sie sei zwar deutlich kleiner und leichter - dafür aber leistungsstärker. Der Continental beginnt bei etwa 180.000 Euro. >>

Der legendäre 600er Pullman war bis in die 90er Jahre die deutsche Staatslimousine. (Quelle: Press-Inform)
Mercedes 600 Pullman – gestern und heute

Mercedes krönt seine S-Klasse auf dem kommenden Genfer Salon (5. - 15. März) mit dem Maybach-Pullman. Der legendäre 600er war bis in die 90er Jahre die deutsche Staatslimousine und zurückhaltender Ausdruck einer selbstbewusster werdenden Bundesrepublik. Wir zeigen Ihnen erste Bilder vom neuen Pullman und seinem legendären Vorgänger.


Wolfgang Wöstendieck hat sie am Steuer seines schwarzen Mercedes 600 Pullman der Baureihe W 100 alle gefahren: den Kaiser von Japan, Lady Di oder Johannes Paul II. Wöstendieck und seine schwer gepanzerte Staatslimousine hatten in ihrer Dienstzeit viel zu tun. Exklusivste deutsche Nachkriegslimousine Von 1971 bis 1993 war er zusammen mit drei anderen Fahrern der offizielle Chauffeur der deutschen Staatslimousine. Immer wenn der Besuch eines hohen Gastes anstand, orderte das Auswärtige Amt bei Mercedes-Benz in Stuttgart das unschlagbare Doppel aus Wöstendieck und seinem schwarzen Pullman, Kennzeichen S-VC 600 aus dem Baujahr 1965. Die exklusivste deutsche Nachkriegslimousine wurde von 1963 bis 1981 exakt 2677 Mal gebaut. Viele der 477 Pullman-Langversionen gingen in den Besitz von Regierungen und hoch gestellten Persönlichkeiten über. >>

Das wird der neue Ferrari Sergio (Quelle: dpa)
Ferrari Sergio im Sechserpack

Ferrari gibt in Sachen Modellpolitik noch einmal alles: Gerade hat die Scuderia ihren neuen Über-Rennwagen FXXK in Abu Dhabi vorgestellt. Und nun kündigen die PS-Zauberer aus Maranello eine Miniserie mit einem Modell namens Sergio an. Nur sechs Stück wird es geben - wahrscheinlich zum Preis von je drei Millionen Euro.


So geht exklusiv: Schnell und selten sind alle Ferraris. Doch wenn jetzt die Auslieferung des Sergio beginnt, können sich die Kunden auf einen besonders raren Renner aus Maranello freuen: Denn von dem Roadster wird es nur sechs Exemplare geben, wie der italienische Sportwagenhersteller in den Vereinigten Arabischen Emiraten mitteilte. Nur sechs Sergio Der offene Zweisitzer basiert auf dem Ferrari 458 Speciale mit einem 4,5 Liter großen Saugmotor. Augenfällig wird die Verwandtschaft vor allem bei den Leuchten. Der V8 leistet 445 kW/605 PS und beschleunigt die Kleinserie in weniger als drei Sekunden von 0 auf 100 km/h. Höchstgeschwindigkeit und Preis wurden nicht genannt. >>

Der Koenigsegg Agera One:1 möchte Rekorde brechen. (Quelle: dpa/Christoph Walter)
Die Sportwagen-Premieren aus Genf

Der Bugatti Veyron gilt mit 431,072 km/h offiziell als schnellstes Serienauto der Welt. Doch der Rekord wackelt, denn Koenigsegg will ihn toppen. Dafür hat der schwedische Sportwagenbauer auf dem Genfer Salon ein Auto enthüllt, das er "Megacar" nennt. Und es gibt weitere PS-Stars zu bewundern.


Markennamen wie Ferrari oder Lamborghini lassen Sportwagen-Fans sofort aufhorchen. Der schwedische Hersteller Koenigsegg ist zwar etwas unbekannter als seine italienischen Konkurrenten, doch wartet in Genf mit einem echten Messe-Highlight auf. Sagenhafte 3,33 Millionen Euro würde der Koenigsegg Agera One:1 in Deutschland kosten, wären die sechs geplanten Exemplare nicht schon ausverkauft. Ein PS pro Kilogramm Diese Auto-Flunder trägt den Namen "Eins zu eins", weil pro Kilogramm Fahrzeug eine Pferdestärke Motorleistung abrufbar ist, heißt es bei Koenigsegg. In Zahlen bedeutet das: 1000 kW/1360 PS treiben 1360 Kilogramm Auto an - mit bis zu 1371 Newtonmeter Drehmoment. Angeblich reicht das, um den mit einem 5,0 Liter großen V8-Aggregat bestückten Wagen aus dem Stand in weniger als 20 Sekunden auf 400 km/h zu bringen. >>

S-Klasse in Gold, getunt vom Mercedes-Veredler Carlsson. (Quelle: Carlsson)
Carlsson veredelt S-Klasse mit Gold

Der Autotuner Carlsson hat eine limitierte, mit Gold verzierte Sonderedition der Mercedes S-Klasse angekündigt. Seine Premiere feiert der CS50 Versailles Edition auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 6. bis 16. März). Insgesamt sollen nur 25 Exemplare des Wagens entstehen, der laut Unternehmensangaben speziell den Anforderungen der chinesischen Oberschicht angepasst sei.


Als CS50 ist die S-Klasse außen wie innen mit Gold im Gesamtwert von 12.000 Euro versehen. Neben der Karosserie glänzen zum Beispiel auch der Kühlergrill, die Türgriffe sowie die Lautsprecherabdeckungen. Dazu gibt es neue Räder mit verspiegelter Oberfläche. Der Preis für die goldene S-Klasse liegt je nach Ausstattung und Motorisierung zwischen 268.000 und 395.000 Euro. Die Lieferzeit beträgt rund drei Monate. Schon zehn Exemplare verkauft Laut Carlsson sind bereits vor der offiziellen Weltpremiere in Genf schon zehn Exemplare der Luxuslimousine verkauft. Einige davon dürften wie geplant nach China gegangen sein, denn der Tuner ist auf dem chinesischen Markt sehr aktiv und kommt dort auch gut an. Die Fahrzeuge seien, so Carlsson, jeweils in 200 Stunden Handarbeit mit mehr als tausend Blättchen reinen Goldes belegt worden, >>

Durch das Tuning-Kit ist der Huracán ganz in Gold gehüllt. (Quelle: Duke Dynamics)
Vom Kampfstier zum Ungeheuer

Während die Fans noch gespannt auf die offizielle Premiere des Lamborghini Huracán warten, gibt es bereits ein erstes Tuning-Kit für den Gallardo-Nachfolger. Dabei wurde die keilförmige Optik des Kampfstiers nochmals verstärkt und vergoldet.


Lamborghini schickt seinen Dauerbrenner Gallardo in den Ruhestand und den Huracán in die automobilen Stierkampfarenen dieser Welt. Vor großem Publikum schnaubt er erstmals auf dem Genfer Autosalon (6. bis 16. März). Und noch vor seiner Premiere zeigt Duke Dynamics ein Tuning-Programm für den keilförmigen Sportler. Aggressivität unterstreichen Der kanadische Tuner will „die natürliche Schönheit des Autos sowie seine Aggressivität“ unterstreichen. Dazu wird dem Huracán ein Bodykit mit dem Namen Minotauros auf die Rundungen geschneidert. Hat sich die sportliche VW-Tochter bei der Typbezeichnung ihrer Modelle stets aus der Geschichte des Stierkampes bedient, stammt der Minotauros aus der griechischen Mythologie: ein Mischwesen mit Stierkopf und Menschenkörper, entstanden aus einer verbotenen Liebschaft. >>

Der McLaren 650S kommt mit einer leichten Carbonkarosserie daher. (Quelle: Hersteller)
Neuer McLaren 650S wird zur Power-Version des 12C

Heiße Premiere auf dem Genfer Autosalon 2014: McLaren wird den neuen Supersportwagen 650S präsentieren und verriet nun erste Details. Der britische Hersteller hat sich bei seinem neuesten Werk am MP4-12C orientiert, der schon auf dem Markt ist. Dennoch kann der 650S als dessen optische und technische Weiterentwicklung gesehen werden. Sprich: Er ist noch stärker.


Die Neuheit erhält den 3,8 Liter großen V8-Turbo, der auch schon im 12C für Antrieb sorgte. Doch die Briten haben den Motor mit einer Leistungssteigerung versehen, sodass er nun auf 478 kW/650 PS kommt. Das Aggregat im Heck stammt ebenfalls aus dem aktuellen 12C, wurde für den neuen Flitzer aber überarbeitet und in der Leistung um fünf Prozent verbessert. Der 650S sei eine verschärfte Variante des 12C mit mehr Renntechnik und einem deutlich veränderten Design, teilte McLaren mit. In drei Sekunden bei 100 km/h Der als Coupé und als Spider geplante 650S erhält außerdem ein um etwa zehn Prozent auf 678 Newtonmeter (Nm) gesteigertes maximales Drehmoment. Damit beschleunigt der dank seiner Carbonkarosserie nur 1,3 Tonnen schwere Zweisitzer in 3,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, hat nach 8,4 Sekunden 200 Sachen auf dem Tacho >>

Das S-Klasse Coupé ist luxuriös und sportlich zugleich. (Quelle: Hersteller)
Konkurrenzlos in der Oberklasse

Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon: Die S-Klasse von Mercedes greift bald auch als Coupé an. Als ob die neue Oberklasse der Konkurrenz nicht schon genug zusetzen würde, kommt jetzt auch noch ein sehenswerter Zweitürer, der sportlicher ist als je zuvor.


Die S-Klasse von Mercedes wird zur Großfamilie. Vier Limousinen-Radstände, dazu Coupé und (bald) Cabrio - die erlauchte deutsche Konkurrenz schaut in die Röhre und hat dem nichts entgegenzusetzen. Die schickste Art, eine S-Klasse zu bewegen, ist seit jeher am Steuer eines Coupés. Das gab es nämlich bereits in den 60er Jahren und hieß zuletzt wenig imageträchtig Mercedes CL. Doch wieso nicht mit dem Pfund der Nomenklatur wuchern? Schließlich ist die S-Klasse seit Jahr und Tag das Maß der Dinge in der Luxusliga. Also weg mit dem unhandlichen CL-Namen und ab auf die Bühne mit dem S-Klasse Coupé - optisch so emotional und dynamisch wie nie. Fünf Meter langes Coupé Das Design des 5,03 Meter langen S-Klasse Coupés orientiert sich stark an den aktuellen Linien von CLA und CLS, die Klassen darunter mit vier Türen erfolgreich auf Kundenfang gehen - lange Haube, kleine Fahrgastzelle, präsente Front und elegantes Heck. >>

Die vierte von sechs Veyron-Sondereditionen: der 'Rembrandt Bugatti'. (Quelle: dpa)
Limitierte Legende Nummer Vier - der Rembrandt Bugatti

Die Marke Bugatti ist ein Mythos und wurde von vielen großen Ereignissen geprägt. Zum 90. Jubiläum des 24-Stunden-Rennens von Le Mans legt der Hersteller eine streng limitierte Sonderserie auf. Geplant sind sechs Editionen, die jeweils nur dreimal gebaut werden. Auf dem Genfer Autosalon wird nun Nummer Vier präsentiert - der "Rembrandt Bugatti".


Die vierte "Bugatti-Legende" ist Monsieur Rembrandt Bugatti (1884-1916), dem jüngeren Bruder des Unternehmensgründers Ettore und einem der bedeutendsten Bildhauer des frühen 20. Jahrhunderts, gewidmet. So wie Ettore es verstand, automobile Kunstwerke zu erschaffen, gründet sich Rembrandt Bugattis Ruhm auf seiner außerordentlichen künstlerischen Begabung und seinen hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten bei der Bearbeitung von Oberflächen. Bugatti-Hufeisen in Platin Die Karosserie des Legenden-Vitesse "Rembrandt Bugatti" wurde im so genannten "Horizontal-Split" gestaltet und besteht in Anlehnung an das Arbeitsmaterial des Künstlers zum größten Teil aus Sicht-Carbon "Bronze". Der untere Teil des Fahrzeuges ist in einem eleganten helleren Braunton "Noix" lackiert. Einen Glanzpunkt setzt das berühmte Bugatti-Hufeisen am Frontgrill, das in Platin erstrahlt. >>

Auf dem Pariser Autosalon wurde der Audi eTron vorgestellt. (Quelle: Hersteller)
Die neuesten PS-Boliden aus Paris

Traditionell wechseln sich jedes Jahr im Herbst die IAA in Frankfurt und der Pariser Autosalon, le Mondial de l'Automobile, als Highlights für automobile Enthusiasten ab. wanted.de war selbstverständlich auch vor Ort - die PS-Stars der Messe zeigen wir in unserer Foto-Galerie.


Wie wir bereits im Frühjahr vom Genfer Salon berichteten, gibt auf den Messen kaum noch echte Weltpremieren zu erleben. Schon bevor die blickdichten Tücher die Formen neuer Modelle preisgeben oder die Neulinge mit Nebel und ohrenbetäubender Musik inszeniert werden, schicken die meisten Hersteller Fotos und Videos in die Welt hinaus. Schon vor den aufwändigen Events wird viel dafür getan, Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Der Weg in die französische Hauptstadt lohnt sich dennoch, um die geballte Menge an neuen und innovativen Autos zu erleben. Bis man sie fahren darf, vergehen noch einige Wochen oder gar Monate, doch das Warten ist es wert – glauben Sie uns! 625 PS starkes Klappdach-Cabrio Einer der Stars der Autoshow – für viele sogar der Star schlechthin – ist der neue Supersportwagen von McLaren. Es ist das erste Mal überhaupt, dass sich die Engländer aus Woking auf einer der großen Automessen präsentieren. >>

Die letzte Evolutionsstufe des Veyron. (Quelle: Christian Sauer)
Auto-Frühling: Die Stars des Genfer Salon 2012

Der Automobilsalon in Genf zeigte auch dieses Jahr wieder die schönsten, stärksten, schnellsten und teils unbezahlbaren Neuheiten. Begleiten Sie wanted.de Autor Christian Sauer auf Stippvisite in die Schweiz zu den neusten Trends und Weltpremieren der Automobilbranche.


Anders als die großen Automobil-Messen wie die IAA in Frankfurt ist der Genfer Salon eher die Bühne für die kleinen Exoten als für die großen Hersteller. Zwar enthüllen auch Audi, BMW, Mercedes und VW in der Schweiz ihre Neuheiten, aber es sind vor allem futuristische Studien und exklusive Supersportwagen, die jedes Jahr für Furore sorgen. Allerdings fallen die Hüllen immer seltener zum ersten Mal direkt in den Messehallen. Die Hersteller können es oft gar nicht mehr abwarten, ihre Neuheiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. So wurde auch die offizielle Vorstellung einer der Stars dieser Messe, des Ferrari F12 Berlinetta fast eine Woche zuvor im heimischen Maranello zelebriert. Mercedes jagt BMW und Ferrari Noch schneller war Mercedes-Benz mit seiner Sport-Version des neuen SL-Roadsters: Bereits zwei Wochen vor Messebeginn zeigten die Stuttgarter erste Fotos des SL 63 AMG. >>

Lamborghini Aventador J (Quelle: Hersteller)
Extrem-Lambo für über zwei Millionen Euro

Brachiale Power, extremer Look und nur für einen Besitzer gedacht: Lamborghini präsentiert im Rahmen des Genfer Autosalons eine Sonderauflage des Spitzenmodells Aventador. Wer sich den Aventador J (ausgesprochen: Jota) in die Garage stellen will, wird um den Nobelsportler kämpfen müssen: Gebaut wird lediglich ein Exemplar. Wir haben die Bilder des Zwei-Millionen-Euro-Lamborghini.


Auffälligstes Merkmal des Jota ist die mittig geteilte Karosserie. Das mittlere Segment der Motorhaube geht in die Mittelkonsole über, was im Innenraum des metallicroten Supersportlers für ein wenig mehr Platz sorgt. Armaturen und Sitzschalen sind aus einem neuartigen Kohlefaser-Verbundstoff gefertigt. Die Technik soll künftig im neuen Aventador Spyder von Lamborghini Verwendung finden. Das Serienmodell ist für 2013 angekündigt. In Sachen Leistung gehen die Italiener keine Kompromisse ein: Ein 6,5 Liter starker Saugmotor drückt die Insassen mit 515 kW (700 PS) in die Sitze. Eine Windschutzscheibe oder ein Dach sucht man vergebens, die Höchstgeschwindigkeit wird deutlich jenseits von 300 Stundenkilometern liegen. Gerade einmal halb so hoch wie breit: 1,11 Meter flach ist der Aventador J, bei einer Breite von 2,03 Metern. Das Gewicht wird mit 1575 Kilogramm angegeben. >>

Der Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid ist die neue Topversion der Panamera-Baureihe. (Quelle: Hersteller)
Erste Fahrt im Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid

Mörderischer Schlag ins Kreuz: Der neue Hybrid-Panamera zeigt, dass sich das Umschwenken auf Elektrifizierung lohnt.

Wende bei Porsche
Carpaccio ist ein Klassiker bei den Gerichten aus rohem Fleisch. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Carpaccio und Tatar: So köstlich ist pures Fleisch

Rohes Fleisch und roher Fisch schmecken ausgezeichnet – etwa als Carpaccio und Tatar. So gelingen die Spezialitäten.

Roh und pur
Modeschöpfer Hubert de Givenchy zählt zu den berühmtesten Modedesignern. Die lebende Legende wird am 20. Februar 90 Jahre alt. (Quelle: dpa/Bart Maat/epa/dpa)
Givenchy wird 90
Givenchy wird 90

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