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Motor

Der neue Aston Martin Vanquish Zagato hat schon jetzt das Zeug zum Klassiker. (Quelle: Hersteller)
Neuer Supersportwagen von Aston Martin

Erneut haben sich Aston Marin und die italienischer Design-Schmiede zusammen getan und bringen einen neuen Supersportler auf den Markt. Der kommende Aston Martin Vanquish Zagato hat schon jetzt das Zeug zum Klassiker. 


Dabei war der Aston Martin Vanquish Zagato zunächst nur ein Einzelstück und wurde erst im Mai diesen Jahres als Studie auf dem Concorso d'Eleganza Villa d'Este am Comer See gezeigt. Dabei erhielt der Sportwagen so viele positive Rückmeldungen von potenziellen Kunden, dass sich Aston Martin nur kurze Zeit später zum Bau entschloss. Allerdings wollen beide Partner nur 99 Stück des Brit-Sportlers mit italienischem Flair bauen, die Auslieferung ist für Anfang 2017 geplant.

Kommender Klassiker
Der DB9-Nachfolger baut auf der neuen Aluminium-Leichtbauplattform von Aston Martin auf.   (Quelle: Aston Martin)
Ein Ausblick in die Zukunft von Aston Martin

Aston Martin macht auf Porsche: Die britische Traditionsmarke will ihre Modellpalette 2019 um einen SUV ergänzen. Außerdem sollen bis 2020 alle Sportwagen-Baureihen (DB9, Vantage, Vanquish) neu aufgelegt werden. Unterstützung kommt aus Deutschland.


Daimler hat sich mit 5 Prozent an Aston Martin beteiligt und stellt den Briten den 4,0-Liter-Turbo-Motor von AMG zur Verfügung, wie er im AMG GT Dienst tut. Diesen Motor wird aber nur der Nachfolger des V8 Vantage bekommen, der nicht vor 2017 vorgestellt werden dürfte. Für den in Genf (2016) debütierenden DB9-Nachfolger DB11 hat Aston Martin seinen ursprünglich 6,0-Liter großen V12-Sauger auf 5,2 Liter verkleinert und ihm stattdessen zwei Turbolader verpasst. So wird er trotz eines Leistungszuwachses auf 608 PS und 700 Nm etwa 10 Prozent weniger verbrauchen.

Aston Martins Zukunft
Aston Martin: So werden die exklusiven Boliden in England gefertigt. (Quelle: Aston Martin/Sergej Falk)
Kult-Autobauer: Werksbesuch bei Aston Martin

In Gaydon schlägt das Herz von Aston Martin. Am Hauptfirmensitz werden die edlen Autos designt, entwickelt, produziert und die Geschäfte des Traditionsunternehmens abgewickelt. Aston Martin nahm Auto, Motor und Sport am Rande einer DB11-Preview mit durch die heiligen Hallen.


Aston Martin ist in der großen Automobilwelt ein Winzling. In den 103 Jahren seit Bestehen des Unternehmens bauten die Briten rund 70.000 Autos. Richtig: nur 70.000. Zum Vergleich: Selbst die Kleinen der Branche setzen in der heutigen Zeit deutlich über eine Million Fahrzeuge pro Jahr ab, die großen Volumenhersteller wie VW und Toyota sogar an die zehn Millionen.

Werksbesuch
Enkel oder Opa - wer macht das Rennen? (Quelle: SP-X/Patrick Broich)
Aston Martin: DB6 versus V12 Vantage S

Zwischen den beiden Aston-Martin-Modellen DB6 und V12 Vantage S liegen rund 50 Jahre - man kann also getrost von "Opa und Enkel" sprechen. Doch schlägt der Neue wirklich das in die Jahre gekommene Modell? Machen Sie sich auf ein spannendes Rennen der Generationen gefasst.


Zwölfzylinder können sehr facettenreiche Melodien spielen. Wer beim Aston Martin V12 Vantage S aber seidiges Säuseln erwartet, ist an der falschen Adresse. Bereits unmittelbar nach dem Start brüllt der Brite zornig aus den beiden Trompeten. Der kehlige Klang lässt keinen Zweifel aufkommen, dass der Vantage ein Supersportler ist. Motor-Getriebe-Einheit in Transaxle-Bauweise, Leichtmetallgerüst und Keramik-Bremsen sind im schnellsten Serien-Aston verbaut. Spitzentempo 330 km/h Eine ausgedehnte V12-Tradition wie Ferrari und Lamborghini hat Aston Martin nicht. Erst mit dem DB7 Vantage hielt der V12 um die Jahrtausendwende Einzug in die Aston-Modellpalette. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Von einem solchen Tempo ist der altehrwürdige DB6 weit entfernt. Wir haben uns für den >>

Aston Martin Vulcan (Quelle: dpp-AutoReporter/wpr)
Aston Martin tanzt auf dem "Vulcan"

Die Autohersteller zeigen auf dem aktuellen Genfer Autosalon eine wahre Flut von PS-starken Boliden. Eines der Highlights ist der neue Supersportwagen Aston Marin Vulcan mit 800 PS. Von diesem Supersportler soll es nur wenige Exemplare geben. Und das neue Modell hat einen weiteren Haken.


Viele Fans britischer Motorenbaukunst wünschen sich seit langem einen wirklich neuen Sportwagen aus Gaydon. Der viertürige Aston Martin Rapide war das letzte wirklich neue Modell, während Vanquish und Vantage schon ein paar Sommer zuviel auf dem Buckel haben, um technisch ernsthaft gegenüber der Konkurrenz zu bestehen. Nur 24 Exemplare gibt es Auf dem Genfer Salon gibt es wieder kein neues Serienmodell, sondern mit dem spektakulären Kleinseriensportler Vulcan einen Rennwagen, der einmal mehr die endlos lange Zeit bis zu einer Neuauflage überbrücken soll. Doch mit einer Auflage von gerade einmal 24 Stück ist der Karbonsportler nicht mehr als eine Fingerübung, um zu zeigen, was technisch im Hause der Briten derzeit möglich ist. Angetrieben wird der Vulcan von seinem sieben Liter großen V12-Saugmotor und über ein sequentielles Sechsganggetriebe, das mit der Hinterachse verbunden ist. >>

Bonds Aston Martin DB10 bei den Dreharbeiten für 'Spectre' in Rom. (Quelle: dpa)
James Bond und Aston Martin in Rom

Die Dreharbeiten für den neuen James-Bond-Film "Spectre" in der italienischen Hauptstadt Rom laufen. Erste Bilder von den Filmaufnahmen beweisen: Spektakulär ist vor allem die Verfolgungsjagd mit britischen Sportwagen aus dem Hause Aston Martin und Jaguar. Gleich vier Exemplare des neuen Bond-Autos Aston Martin DB10 sind im Einsatz.


Im Film wird 007 dann selbstverständlich nur ein DB10 zur Verfügung stehen. Doch für die Dreharbeiten dürfen es schon mal ein paar mehr sein. Der Aufwand für die spektakulären Szenen in "Spectre" ist riesig. Eine Vielzahl an Kamera- und Beleuchtungstechnik ist beim Dreh an den Sportwagen angebracht, vermutlich um 007 während der Fahrt zu filmen. Daniel Craig alias James Bond könnte überhaupt nicht mehr sehen, wo er hinfährt: Sein Aston Martin wird von einem Stuntman, der auf dem Dach sitzt, gesteuert. Landet der DB10 im Tiber? Die Bilder weisen auch auf mögliche Filmszenen hin: Laut der britischen Tageszeitung "Daily Mail" dürfte es eine Verfolgungsjagd zwischen Bonds Aston Martin und dem Jaguar C-X75 des von Christoph Waltz gespielten Schurken durch die Ewige Stadt geben. >>

Der Aston Martin Vanquish kommt mit starken 573 PS daher. (Quelle: Hersteller)
Das ist der Aston Martin von Marco Reus

Neuer Ärger für Marco Reus: Die Dortmunder Staatsanwaltschaft ermittelt erneut gegen den Fußball-Nationalspieler wegen des Verdachts auf Fahren ohne Führerschein. Immerhin: Geschmack hat Reus bei der Wahl seines Autos immer bewiesen – wir stellen seinen Aston Martin Vanquish vor, dessen Grundversion wir schon getestet haben und auf den auch 007 steht.


Es werde geprüft, ob der 25-jährige Profi von Borussia Dortmund noch häufiger als bislang bekannt ohne Fahrerlaubnis am Steuer saß, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Reus war in einem Aston Martin Vanquish unterwegs, der Renner war auch schon bei James Bond im Einsatz. 540.000 Euro Strafe Reus hatte vergangenes Jahr wegen Fahrens ohne Führerschein in sechs Fällen einen Strafbefehl in Höhe von 540.000 Euro erhalten. Die Strafe war im Dezember rechtskräftig geworden. Es hätten sich daraufhin zahlreiche Zeugen gemeldet, die den Dortmunder Profi auch an weiteren Tagen hinter dem Steuer eines Autos gesehen haben wollen, sagte die Sprecherin. Die Angaben dieser Zeugen bezogen sich demnach auf mehrere Jahre. Die aktuellen Ermittlungen laufen laut Staatsanwaltschaft bereits seit Dezember 2014. >>

Aston Martin Vanquish Volante ist eine Wucht auf Rädern. (Quelle: Hersteller)
Aston Martin Vanquish Volante V12 S

Die britische Autoschmiede Aston Martin stellt mit dem Vanquish Volante V12 S einen echten Kraftprotz auf die Räder. Wirklich wegweisend Neues bietet aber auch der dynamisch aussehende Brite nicht. Spaß bereitet der 576-PS-Roadster dennoch reichlich.


Der Rahmen hätte passender nicht sein können. Beim Pebble Beach Concours d'Elegance stand ein schimmernder Aston Martin auf dem akkurat geschnittenen Rasen des Golf Kurses. Dort wo die Schönen und Reichen ihr nächstes Spaß-Mobil in Augenschein nehmen, sammelte sich bald eine Menschentraube um den Roadster. Der Kühlergrill, die lange Schnauze, die schmalen Augen und die perfekt platzierten Sicken und Lichtkanten, die sich an der Flanke des Roadsters entlang schlängelten – zogen die Blicke magisch auf sich. Außen und innen nichts neues Keine Frage, das Design der Aston Martins beeindruckt nach wie vor, doch die echten optischen Weiterentwicklungen fehlen. Trotzdem: Der Vanquish Volante V12 S verströmt schon im Stand eine elegante Dynamik. Lässt man sich in die bequemen Sportsitze sinken, verändert sich die schöne Welt ein wenig. Denn das Interieur wirkt leicht angestaubt.>>

Der Aston Martin Rapide S - eine schmucke Sportlimousine. (Quelle: Hersteller/press-inform)
Aston Martin Rapide S: Ein Lord mit Allüren

Very British: Dieser Wagen ist wunderschön, aber nicht frei von antiquierter Exzentrik. Aston Martin peppt den Rapide S auf und spendiert der Sportlimousine ein neues Getriebe und eine verbesserte Motorsteuerung. Doch diese Verbesserung merzt nicht alle Schwächen aus.


Never change a winning team - verändere nie ein Sieger-Team. So lautet ein Grundsatz der im Sport oft befolgt wird. Dieser Meinung schließt sich auch Aston Martin an. Zumindest was die Optik der Autos angeht, setzten die Briten auf diese richtige Strategie. Der 5,02 Meter lange Edel-Brite ist nach wie vor eine Augenweide. Auch wenn sich die Veränderungen im Design in homöopathischen Dosierungen bewegen, ist der Rapide immer noch das Gesicht in der mobilen Menge. Enttäuschender Innenraum Diese britische Eigenart, sich auf die Tradition zu besinnen und diese beizubehalten, ist bei der Silhouette und beim Blechkleid durchaus hilfreich. Anders schaut die Sache schon beim Innenraum aus. Das feine Leder täuscht nicht über Plastik-Applikationen, das antiquierte Infotainment und Schwächen in der Ergonomie hinweg. Eine perfekte Sitzposition ist schwer zu finden. Zum einen stößt das rechte Knie beim Bremsen bisweilen an die Lenkradsäule. >>

Aston Martin Lagonda (Quelle: Hersteller)
Aston Martin Lagonda: Erste offizielle Bilder

Einst war die britische Luxusmarke Lagonda für ihre sportlichen Autos berühmt. Nun steht ein spektakuläres Comeback kurz bevor. Denn wie Markeninhaber Aston Martin vor einigen Wochen verkündete, bekommen 2015 die ersten Kunden ihren Aston Martin Lagonda - und zwar "auf Einladung". Eines der exklusivsten Autos überhaupt erblickt dann die Straßen der Welt.


Beim Design lehnte sich der Hersteller an den legendären, keilförmigen Lagonda aus dem Jahr 1976 an. Technisch ist der Wagen aber auf der Höhe der Zeit: Wie der Sportwagenhersteller schon vor vor mehreren Monaten mitteilte, soll der Viertürer auf der VH-Plattform basieren, die zum Beispiel auch die aktuelle Limousine Aston Martin Rapide trägt. Leder im Kroko-Look Der Wagen wird dementsprechend wohl den 6,0 Liter großen V12-Motor übernehmen, der in der stärksten Ausbaustufe 573 PS stark ist. Der Motor dürfte den Lagonda auf eine Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h katapultieren. Noch hält sich Aston Martin bei den technischen Daten allerdings bedeckt. Mehr Anhaltspunkte liefern dagegen die Bilder vom luxuriösen Innenleben des Lagonda. Das Leder kommt im Kroko-Look. >>

Der neue Aston Martin V8 Vantage N430. (Quelle: Hersteller)
Goodbye Understatement: Aston Martin V8 Vantage N430

Bislang fiel ein Aston Martin meist durch Unauffälligkeit auf, was oft mit dem Begriff "Understatement" beschrieben wird. Neben dem zeitlosen Design trugen bisher auch überwiegend gedeckte Farben ihren Teil dazu bei. Der Aston Martin V8 Vantage N430 ist anders: Seine "Kriegsbemalung" soll an die erfolgreichen Rennwagen der Gegenwart und Vergangenheit erinnern. wanted.de-Autor Christian Sauer testete das neue Sondermodell.


Der V8 Vantage N430 wird unserem Autor aber sicher nicht nur wegen seiner auffälligen Lackierung in Erinnerung bleiben. Angeboten werden von den Briten natürlich schon länger zahlreiche Lackvarianten, doch seit einiger Zeit zeigt sich Aston Martin sogar offiziell farbenfroh. Dass sich das nicht nur auf die großen V12-Modelle wie den von uns letztes Jahr getesteten Vanquish beschränkt, beweist nun der V8 Vantage N430 als Coupé und Cabrio. Glanz der anderen Art Bis auf wenige Details verzichtet der N430 weitestgehend auf glänzenden Chromzierrat und setzt beispielsweise beim Kühlergrill auf schlichtes Schwarz. Wer sich wie wir als Carbon-Fan outet, bekommt dies gegen Aufpreis auch für diverse Exterieur-Bauteile wie den Frontsplitter und Heckdiffusor. In Grafitgrau präsentieren sich >>

Aston Martin V12 Vantage S Roadster (Quelle: Hersteller)
Aston Martin baut den V12 Vantage S auch als Roadster

Der V12 im Luxus-Cabrio Vantage S von Aston Martin bekommt noch mehr Power. Damit avanciert der Zweisitzer zum schnellsten und stärksten Open-Air-Modell der britischen Kultmarke.


Das bärenstarke 6,0-Liter-V12-Aggregat mit 573 PS hatte der britische Hersteller bereits seit 2013 im Vantage S Coupé verbaut. Nun kommt er auch im V12-Roadster zum Einsatz. Im Vergleich zum potenten Vorgänger wurde die Leistung um 57 PS gesteigert. Aston Martin V12 Vantage S schafft Tempo 323 Das neue Aggregat ermöglicht nun ein maximales Drehmoment von 620 Newtonmetern. Kein Wunder, das der neue Motor den Roadster zu Höchstleistungen treibt. Der Bolide erreicht nun eine Spitzengeschwindigkeit von 323 km/h, für einen offenen Aston Martin ist das ein neuer Rekord wie das Unternehmen stolz vermeldet. Auch im Spurt lässt er alle anderen Roadster der Marke hinter sich: Der Zweisitzer beschleunigt in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. >>

Brutal schön - der Aston Martin V12 Vantage S. (Quelle: press-inform)
Aston Martin V12 Vantage S - Brutal schön

Der neue Vantage S ist das schnellste Serienauto, das Aston Martin derzeit im Angebot hat: 328 km/h schnell, 573 PS stark und knapp 180.000 Euro teuer. Der Suchtfaktor gehört zum Lieferumfang. Man hätte gewarnt sein können. "Er ist elegant, aber brutal", hatte Ulrich Bez schon bei der ersten statischen Vorstellung verkündet.


Und der Aston Martin-Chef hat recht: Unbarmherziger geht unter dem Logo der zwei Schwingen nur noch der Über-Sportler One 77 mit seinen Passagieren zur Sache. Das wird einem schon dann klar, wenn der knallgelbe Brite einfach nur vor einem steht. Kompromisslos sportlich in der Linie, ein schwarz lackiertes Gitter im Carbon-Rohrrahmen vor dem Frontkühler, vier üppige Abluftkiemen aus Carbon auf der langen Motorhaube, riesige gelochte Carbon-Keramik-Bremsscheiben, die aggressiv durch die zehn Speichen der Alufelgen schimmern, breit geschwungene Rückleuchten, armdicke Endrohre. Und mit gerade mal 1,25 Metern dicht geduckt lauernd über dem Asphalt. Ein Aston Martin eben. Schnell, stark, brutal schön - und brutal teuer. Wer dann einsteigt in den Aston, der sieht den Eindruck von Eleganz und Brutalität weiter bestätigt. Auf der einen Seite kommt der Renner aus Gaydon durchaus luxuriös daher. >>

Der Aston Martin Vanquish kommt mit starken 573 PS daher. (Quelle: Hersteller)
Aston Martin Vanquish im Fahrbericht

Sich einmal wie James Bond fühlen, in welchem Auto könnte man(n) das besser als in einem Aston Martin? Unser Autor und Testfahrer Christian Sauer schlüpfte für seinen Bericht in die Rolle des Doppel-Null-Agenten und fuhr den 573 PS starken Gran Turismo.


Stilvolle Sportlichkeit und kraftvolle Eleganz – wie kaum ein anderer Hersteller vermag Aston Martin diese Attribute miteinander zu vereinen. Kaum zu glauben ist, dass die durchaus wechselhafte Geschichte des Traditionsherstellers schon 1913, also fünf Jahrzehnte vor dem weltberühmten Kinodebüt des DB5 in "Goldfinger" begann. Portfolio erweitert Heute, 100 Jahre nach der Firmengründung steht Aston Martin besser da denn je. Unter der Führung des deutschen Managers Dr. Ulrich Bez wurde die Qualität verbessert und das Portfolio erweitert. Selbst vom Motorsport-Virus infiziert, brachte er Aston Martin auch bei Rennen wie in Le Mans wieder zurück auf die Siegerstraße. Höchstpersönlich pilotierte der inzwischen 69-jährige Ingenieur im Mai beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring einen Wasserstoff-Hybrid-Prototypen auf Basis der Zwölfzylinder-Limousine Rapide S. >>

Ein Schmuckstück aus 100 Jahren Geschichte: Der Aston Martin V12 Zagato. (Quelle: Hersteller)
100 Jahre Aston Martin

Mehr Kult geht kaum: Der Aston Martin DB5 ist das wohl berühmteste Auto, das James Bond in seinen Filmen je gefahren hat. Doch die britische Marke ist mehr als nur der Dienstwagen des Geheimagenten - und blickt inzwischen auf eine 100-jährige Geschichte zurück.


Das Auto sitzt wie ein guter Smoking. Als Sean Connery alias James Bond 1964 im Film "Goldfinger" in einen Aston Martin DB5 steigt, bekommt die Sportwagenmarke aus England ihre goldene Nadel angesteckt: Geheimagenten-Ausstatter. Dabei produziert die Manufaktur schon lange schnittige Autos, nur nicht immer erfolgreich. Erste Zulassung 1915 Am 15. Januar 1913 gründen Robert Bamford und Lionel Martin in London das Unternehmen "Bamford and Martin Ltd." für den Vertrieb von Singer-Automobilen. Die Briten suchen bald nach einer weiteren Herausforderung und entwickeln unter dem Firmennamen "Aston Martin" ihren ersten Prototypen. 1915 erhält das erste Auto seine Zulassung. In den Anfangsjahren sollen die Produkte aus dem Hause der Briten vor allem ihre Sportlichkeit belegen. >>

Aston Martin Vanquish Volante 2013: der Traumwagen. (Quelle: Hersteller)
Aston Martin Vanquish Volante 2013: Das Traumauto

Wenn Sie noch keinen Traumwagen haben, dann dürfte dieser Aston Martin ein heißer Anwärter auf diesen Titel sein: Denn der neue Vanquish Volante 2013 besticht durch formvollendete Kurven und mächtig PS unter der Haube des Zwölfzylinder-Autos. Leider wird der Listenpreis auch dafür sorgen, dass das Luxus-Cabrio für die meisten ein Traum bleiben wird.


Traumhaft sind definitiv auch die Leistungsmerkmale des Aston Martin Vanquish Volante 2013: Die 573 Pferdestärken des V12-Motors beschleunigen das Cabrio innerhalb von 4,1 Sekunden auf Tempo 100. Erst bei 295 km/h ist Schluss. Die Außenhaut des Cabrios besteht komplett aus Kohlefasern - eine Premiere bei den Autobauern aus Großbritannien. Beim Design diente ein anderes Aston-Martin-Modell als Vorlage. So findet man die elegante Taille, die länglichen Seiten sowie die LED-Rückleuchten auch beim Supersportwagen One-77 vor. Interieur aus feinsten Materialien Das dreilagige Cabrio-Verdeck öffnet und schließt sich in gerade mal 14 Sekunden. Für eine Familie mit Kindern dürfte der Brite aber gänzlich ungeeignet sein. >>

Der Aston Martin 'CC 100 Speedster Concept' wurde auf dem Nürburgring präsentiert. (Quelle: Hersteller)
Aufregender Speedster von Aston Martin

Anlässlich des hundertjährigen Firmenjubiläums der Marke Aston Martin 2013 beschenken sich die Engländer fürstlich: Die außergewöhnliche Studie "CC 100 Speedster Concept" wurde beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erstmals präsentiert.


Zusammen mit einem Aston Martin DBR 1 - der unter anderem 1959 beim 1000-Kilometer-Rennen mit Stirling Moss am Steuer am Nürburgring gewonnen hatte - drehte der Sportwagen eine Runde auf der Nordschleife. Am Lenkrad saß der Aston-Martin-Chef Ulrich Bez höchstpersönlich. Leistung bislang unbekannt In nur knapp sechs Monaten wurde der Zweisitzer konstruiert. Angetrieben wird er von einem sechs Liter großen V12-Aggregat der jüngsten AM11-Generation. Über die Leistung ist nichts bekannt - das gleiche Aggregat mobilisiert im Rapide S 558 PS und stellt 620 Newtonmeter bereit. Geschaltet wird mit Sechsgang-Automatik via Paddles. Leichtbaufahrzeug aus Karbon Knapp viereinhalb Meter ist der Speedster lang - bei einer Breite von gut zwei Metern. Der Wagen ist als Leichtbaufahrzeug konstruiert - >>

Der Aston Martin Rapide S ist ein Prachtstück.  (Quelle: Hersteller)
The power of luxury in action – Aston Martin Rapide S

Bond, James Bond – nein – unsere Autoren begaben sich auf eine spannende Testfahrt mit dem neuen Aston Martin Rapide S in Spanien. Mit 558 PS ist der zwei Tonnen schwere Sportler der stärkste viertürige Aston Martin aller Zeiten. Mit 306 km/h Spitze und beeindruckendem Sound verführt der Rapide S zum Einsteigen.


Idyllisch und ruhig liegt das Luxushotel im katalanischen Torrent. Der Frühling ist eingezogen. Doch plötzlich: lautes Aufheulen von Motoren lässt die Erde erbeben. Die ersten Aston Martin Rapide S setzen sich in Bewegung und radieren ihre Spuren in den Asphalt. Schon vor dem Eingang des Hotels begrüßt mich ein neuer Aston Martin Rapide S in "Skyfall Silver" verziert mit Carbon-Elementen – James Bond ist immer präsent. Bevor ich starte, nimmt uns der Aston-Martin-Boss Dr. Ulrich Bez in die Welt von Aston Martin mit und erklärt uns liebevoll die Linien und Kurven seines jüngsten Baby. Fühlen sollen wir ihn, einfach erleben. Wie gebannt schaue ich den ästhetisch geformten Wagen an und folge mit meinen Händen jeder Linie des Aston Martin. Harmonisch wirkt er und der feststehende Spoiler am Heck passt perfekt zum Design. Die weichen Formen werden nur vom, verglichen mit dem bisherigen Rapide, vergrößerten und komplett aus Metall bestehenden Kühlergrill unterbrochen, der dem viertürigen Sportwagen ein martialisches Antlitz verleihen. >>

Der neue DB9 überzeugt durch Klang und zeitloses Design. (Quelle: Hersteller)
Aston Martin DB9: Grosse Oper

Aston Martin legt mit dem DB9 sein wichtigstes Modell neu auf – das ist nicht revolutionär, aber stimmgewaltig und voller Charakter. Fast 50 Prozent der Komponenten und mehr als 70 Prozent der Karosserieteile wurden erneuert. Mit 517 PS ist es nun der stärkste DB9 aller Zeiten und wird damit in ein neues Zeitalter eingeführt.


Die D2 zwischen Gréolières und Thorenc ist eine Straße wie aus dem Bilderbuch. Man verlässt Gréolières über die Route de Gentelly, die sich ein, zwei Serpentinen hochwindet, und nach wenigen Kilometern schieben sich die ersten Sandsteinfelsen in den Blick, die hier, an den steilsten Stellen der Ausläufer der Seealpen, die Hänge dominieren. Es ist nur ein kurzes Stück, und der Weg zuvor hinaus von Grasse über Gourdon war nicht gerade arm an fahrerischen Highlights. Aber kurz hinter Gréolières gibt es ein paar Felstunnel, die der Fahrt eine weitere Dimension hinzufügen: eine akustische. "Lärm ist schlecht, Klang ist gut", hatte Dr. Ulrich Bez noch am Vorabend gesagt. Er ist das, was man in der Automobilbranche einen "Car Guy" nennt, einen Auto-Enthusiasten, und er ist seit zwölf Jahren Geschäftsführer des britischen Sportwagenherstellers Aston Martin. Mit "Klang" meinte der Schwabe den Sechsliter-V12 im neuen DB9, der jüngst überarbeitet wurde: >>

Im V8 Vantage jagte Timothy Dalton in 'Der Hauch des Todes' Bösewichte. (Quelle: Hersteller)
Kultschmiede Aston Martin

James Bond ist auch nicht mehr der Mann, der er mal war. Im nächsten Bond-Film "Skyfall" wird er Bier trinken. Heineken, um genau zu sein. Angeblich soll er dafür sogar sein Lieblingsgetränk Wodka Martini ausschlagen. Auch der Geheimagent Ihrer Majestät ist den Gesetzen des Marktes unterworfen - wer genug zahlt, wird beworben.


Das gilt auch bei der Wahl der Dienstwagen. Deshalb fuhr er zwischen 1995 und 1999 BMW. Und in "Casino Royale" sogar einen Ford Mondeo. Immerhin gehörte da auch ein Aston Martin DBS zum Fuhrpark, und beim Pokern gewann er einen DB5. Das Modell, das er 1964 in "Goldfinger" berühmt machte. Dass beides zusammenging, lag daran, dass Aston Martin seit den späten 80er-Jahren Ford gehörte. Seit 2007 jedoch ist die Sportwagenschmiede wieder selbständig. Produktion ist Handarbeit Um die 6000 Autos werden jedes Jahr in Gaydon in der Grafschaft Warwickshire überwiegend in Handarbeit produziert. Durchschnittlich. Das schwankt stark mit der Konjunktur. Mal sind es nur 4200 wie vergangenes Jahr, mal sind es 7400 wie 2007. Zum Vergleich: Porsche verkaufte 2011 allein in Deutschland und nur vom 911er 7000 Fahrzeuge. Doch auch Aston Martin ist laut Geschäftsführer Ulrich Bez seit 2004 profitabel. >>

Aston Martin DB5 aus Pappe (Quelle: Chris Gilmour (chrisgilmour.com))
Aston Martin DB5 aus Pappe

Pappkarton und Klebstoff - daraus erschafft der Künstler Chris Gilmour seine Skulpturen. Inspiration findet der Brite mit Wohnsitz in Italien oft auf der Straße. Zum Beispiel in Form des Sportwagen-Klassikers Aston Martin DB5.


Der Aston Martin DB5 ist eine Automobil-Ikone. Der Bond-Wagen aus "Goldfinger" ist unter anderem mit Wechselnummernschildern, Maschinengewehren hinter den vorderen Blinkern, einem ausfahrbaren Kugelfang am Heck, Reifenschlitzklingen in den Radnaben und einem Sternnagelwerfer unter den Rücklichtern ausgestattet. All diese Details hat auch der Künstler Chris Gilmour in seiner Replika des Agenten-Autos eingebaut. Der Clou dabei: Gilmour baute den DB5 in Originalgröße komplett aus Pappkarton und Klebstoff. Der Künstler über sein Hobby "Ich habe das Auto für eine Einzelausstellung in New York gebaut", sagt Gilmour. Ein Superhelden-Auto voller Waffen und technischer Tricks - "dieser Wagen ist doch die ultimative Männerphantasie - und der Gag ist, sie aus Pappe zu bauen, also aus dem Zeug, >>

Cruisen mit tollem Klang aus dem Radio – auch in älteren Autos möglich? Ja! (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Guter Sound im alten Auto: Oldtimer richtig nachrüsten

Wer in einem legendären Oldtimer wie dem Mercedes 220 oder dem Citroën DS durch die Gegend kurvt, dem fehlt meist nur eins: guter Sound. Doch das Autoradio war vor Jahrzehnten ein teures Extra, klang gepresst und hatte oft nicht mal UKW-Empfang. Wir verraten, wie feinster Sound auch in alte Autos kommt.


Spotify, Bluetooth sowie MP3 und DAB+ mit perfekt abgestimmten Soundsystem – das gehört für Käufer von Autos der gehobenen Klasse heute zur üblichen Standardausstattung. Vor 50 Jahren war das aber auch in der Topklasse der Autos noch nicht die Regel: "Autoradios gehörten damals zu den sehr teuren Extras. Da mussten die Käufer richtig viel Geld dafür hinlegen. Für heutige Maßstäbe waren das allerdings simple Konstruktionen, die im Lauf der Jahrzehnte entweder kaputt gingen oder gegen bessere Modelle getauscht wurden", erzählt  Peter Wallich von Youngtimerradio in Ellerdorf bei Kiel (www.youngtimerradio.de) und erinnert sich: "Der VW Golf I von 1974 wurde in der Standardausstattung noch ohne Radio angeboten." Der begeisterte Oldtimerbesitzer betreibt seit 2005 eine Werkstatt zum Einbau, Reparieren und Restaurieren historischer Autoradios. Seit damals gehört HiFi-Tuning zu seiner Leidenschaft: Mp3, Bluetooth, moderne Endstufen und Subwoofer integriert er spurenfrei in liebevoll gepflegte Oldies.

Oldies mit Sound
Aston Martin hat den mit viel Spannung erwarteten RB 001 vorgestellt. (Quelle: Aston Martin)
Das neue Hypercar von Aston Martin

Formel-1-Konstrukteurs-Star Adrian Newey träumt von einem Straßen-Sportwagen seit er sechs ist. Red Bull ermöglicht seinen Traum – zusammen mit Aston Martin: Der Aston Martin RB 001 mit atemberaubendem Design und V12-Sauger als Mittelmotor soll 2018 zu den ersten Kunden rollen.


Wenn es Weltmeister-Pokale für Formel-1-Konstrukteure gäbe, dann hätte Adrian Newey den Schrank voll davon. Insgesamt zehn Autos aus der Feder des 57-jährigen Engländers haben Titel abgeräumt, zuletzt die Red Bull von 2010 bis 2013. Aber schon als kleiner Junge träumte er von einem eigenen Straßensportwagen – und tut es noch immer. "Von Zeit zu Zeit, wenn Du gelangweilt am Strand sitzt, fängst Du an, Skizzen zu kritzeln und wirfst sie auf einen Haufen, der immer größer wird", so Newey.

Aston Martin RB 001
Dieser schrottreife Aston Martin kommt unter den Hammer und ist trotz seines Zustand Millionen wert. (Quelle: Bonhams)
Teurer Schrotthaufen sucht neuen Besitzer

Das Goodwood Festival of Speed lockt in diesen Tagen wieder tausende Besucher nach Großbritannien, darunter auch zahlreiche Sammler von Oldtimern. Parallel dazu kommen vor Ort wieder wertvolle Boliden unter den Hammer.  Zuletzt hatte sich der Markt für die automobilen Schätze etwas beruhigt. Doch für seltene Modelle von Aston Martin zahlen Käufer weiterhin immense Summen - selbst Autos in einem bemitleidenswerten Zustand sind Millionen wert. Das gilt vor allem für einen Aston Martin DB2, den das Auktionshaus Bonhams an diesem Wochenende versteigert


Der Aston Martin DB2 stammt aus dem Jahr 1949. Der Bolide war nur einer von drei Prototypen und fuhr sogar beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Auch dank der Erfolge dieses und weiterer Prototypen wurde schließlich Anfang der 50-er-Jahre die Serienproduktion des DB2 gestartet. Und auch danach nahm der Wagen mit der Nummer UMC 65 noch an Rennen teil.

Aston Martin DB2
Asphalt statt Rasen: Diese Autos fahren unsere Profi-Fußballer. (Quelle: Audi AG)
Diese Autos fahren Neuer, Hummels und Özil

Hummels, Özil und Co. – sie alle geben nicht nur auf dem Rasen ordentlich Gas. Die Sportskanonen neigen auch in ihrer Freizeit zu einem hochtourigen Lebensstil in Form vieler PS unter einer schnittigen Karosserie. Lesen Sie, in welchen Luxuskarossen unsere Profi-Fußballspieler unterwegs sind.


Als echter PS-Liebhaber outet sich Mesut Özil – und das nicht nur, weil der Arsenal-Spieler Ferrari Gründer Enzo Ferrari zum Verwechseln ähnlich sieht.

Fußballer
Prinz Philip steigt in seinen Aston Martin Lagonda ein. (Quelle: H&H Classics)
Prinz Philipps Wagen hatte ein Spezial-Zubehör für die Queen

Nicht nur Lesern der Klatschpresse ist dieser Royal ein Begriff - seit nunmehr 70 Jahren kennt die Welt Prinz Philip als den Mann der Queen. Er ist nicht nur für seine legendären Sprüche bekannt, sondern bewies auch guten Geschmack bei Autos. Nun kommt ein Aston Martin, den er in den 50-er-Jahren fuhr, unter den Hammer.


Am 20. April versteigert das Auktionshaus H&H Classics einen Aston Martin Lagonda Drophead Coupé im Imperial War Museum in Duxford, Cambridgeshire (in der Nähe von Cambrigdge). Der sportliche Brite wurde 1954 für Prinz Philip angefertigt. Mit dem Wagen war der Duke of Edinburgh wahrlich standesgemäß unterwegs, kam der Bolide doch dank seines Drei-Liter-Motors auf eine Leistung von 142 PS. Königliche Premiere für Aston Martin Der Aston Martin war seinerzeit ein beliebtes Fahrzeug der britischen Oberklasse. Und mit dem Boliden gewann der Hersteller erstmals einen Royal als Kunden. Bis 1961 besaß der Prinz den Aston Martin Lagonda. Er nutzte den Wagen unter anderem für Fahrten in den illustren Thursday Club im Londoner Szeneviertel Soho, zu dessen Mitgliedern auch berühmte Literaten und Schauspieler wie Peter Ustinov zählten. >>

Royaler Aston
Probefahrt im Aston Martin DB 11. (Quelle: Max Earey)
Erste Fahrt im DB11

Für Skifahrer bringt Aston Martin 2019 einen Crossover. Aber kurz vor der Vorstellung muss auch der Nachfolger des Aston Martin DB9, der DB11, zeigen, dass er mit Kälte und Schnee klar kommt. Erste Mitfahrt und Drifts im Prototypen. 


Für diese Mitfahrt muss man ein wenig mehr tun, als im Internet bei den einschlägigen Zentralen zu buchen. Anreise mit Übernachtung in Helsinki und Weiterflug an den nördlichsten Flughafen der EU am nächsten Tag. Und dann warten, denn das Auto, in dem man Passagier werden soll, ist noch gar nicht am Treffpunkt Santa's Hotel in Saariselkä. Es hat -15 Grad, graue Wolken werfen bleiernes Licht auf verschneite Fichten und um 15 Uhr ist es stockfinster. Um 17:15 Uhr ist es soweit: Da, vor dem Haupteingang des Hotels steht er, der Erlkönig. Mit der rechten Seite ganz eng an einen rechtsgelenkten und gefühlt doppelt so hohen Land Rover Discovery gekuschelt, um zusätzlich zur obligatorischen psychedelischen Schwarz-Weiß-Folie ein wenig Sichtschutz zu haben - ein 1,xx Meter flacher Sportwagen ist im tief verschneiten Lappland etwa so passend wie Flip-Flops beim Rentiere füttern und entsprechend auffällig. >>

DB11-Erlkönig
Der heimliche Hauptdarsteller in 'Spectre': der Aston Martin DB10. (Quelle: dpa)
Versteigert

Der Hammer ist gefallen: Der Aston Martin, den Daniel Craig alias James Bond in "Spectre" nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Rom im Tiber versenkt, ist versteigert. 3,1 Millionen Euro zahlte ein 007-Fan für den britischen Sportwagen.


Wie viel ist ein Auto wert, das für den berühmtesten Agenten der Welt gebaut wurde? 3,1 Millionen Euro, entschied ein James-Bond-Fan in London, und gab damit das höchste Gebot im Londoner Auktionshaus Christie's ab. Einerseits möge er 007, sagte der Mann, nachdem am Donnerstagabend der Hammer gefallen war. "Aber ich bin auch Autoliebhaber und habe ein paar Aston Martin." Der Grund für das Gebot für Bonds Auto aus "Spectre" sei "eine Mischung aus beidem". Seinen Namen wollte er nicht nennen, ließ sich aber von den Bond-Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson gratulieren. Autogramm inklusive Der silberne Aston Martin DB10 brachte damit deutlich mehr ein als der geschätzte Wert von 1,9 Millionen Euro. Und das, obwohl er nicht auf die Straße darf: Die zehn Film-Autos wurden für den öffentlichen Verkehr weder auf Sicherheit geprüft noch zugelassen. Das Auto, eines von nur zwei nach dem Dreh noch intakten Modellen, sei nur für ausgebildete Fahrer und "spezifischen Gebrauch" gedacht, lautete die Warnung im Auktionskatalog. >>

Versteigert
Der Aston Martin DB5 spielte gleich in mehreren James-Bond-Filmen mit. (Quelle: Matthias Wahl)
Bond-Autos hautnah

Mit einer kleinen und exklusiven Sonderschau feiert der James Bond Club Deutschland ein paar exklusive Bond-Fahrzeuge aus fünf Jahrzehnten – inklusive "Bond-Girls". Wir haben uns die Fahrzeuge näher angesehen.


Fast einen Meter ragt der Reifenschlitzer aus der Felgenmitte – davor posiert eine lasziv blickende, dunkelhaarige Schönheit. Der Aston Martin DB5, bekannt aus "Goldfinger" (1963) und "Feuerball" (1965) ist wohl das spektakulärste Auto am Stand. Auch in den Filmen "Golden Eye", "Der Morgen stirbt nie"; "Casino Royale", "Skyfall" und in "Spectre" hat der fast 300 PS starke Wagen Auftritte. Lotus mit Ski-Aufsatz Direkt daneben steht ein legendärer Lotus Esprit Turbo aus "In tödlicher Mission" (1981). Nachdem das erste, weiße Fahrzeug in die Luft gesprengt wurde, ist der britische Geheimagent mit diesem roten und mit einem Ski-Aufsatz versehen Keil durch den Skiort Cortina D’Ampezzo gerast. Der Aston Martin DBS von 1967 war "Im Geheimdienst ihrer Majestät" (1969) unterwegs – an die Szene erinnert sich wirklich fast jeder. Bond wird auf einer portugiesischen Küstenstraße rasant überholt, später wird er sich der Fahrerin auf seine unnachahmliche Art vorstellen: "Mein Name ist Bond. James Bond." >>

Scharfe Autos
So beginnt der Tag richtig: English Breakfast. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Very British - Frühstück, Tea Time, Picknick

Das schmeckt den Briten und auch uns: Full English Breakfast gehört ebenso zu den kulinarischen Spezialitäten Großbritanniens wie Tea Time und Picknick. Unser Autor hat vor Ort einige besondere Gourmet-Tipps getestet, die es auch in Deutschland zu kaufen gibt. Und wir streifen die Frage, ob Sie Tee besser Mif oder Tif trinken.


Wer bei englischer Küche nur an Fish ’n‘ Chips denkt, war wahrscheinlich noch nicht in Großbritannien. Natürlich ist der zumeist frittierte Kabeljau oder Schellfisch in Verbindung mit Pommes Frites dort das mit Abstand beliebteste Essen noch vor Sandwiches und Steaks. Doch da gibt es noch mehr - einige Briten starten schon deftig mit einem Full English Breakfast in den Tag. Ob das englische Frühstück verglichen etwa mit dem französischen Pendant (Croissant und Kaffee) deswegen so üppig ausfällt, weil früher kein Mittagessen zu sich genommen wurde oder ob es an der industriellen Revolution lag, als die Arbeiter mehr Kraft benötigten, ist nicht klar. Deftiges zum Frühstück Traditionell gehören dazu Bacon, Bohnen, Champignons, Tomaten, Toast und Würstchen. Eine Besonderheit ist Black Pudding, eine gebratene und in Scheiben geschnittene Blutwurst. >>

Aston Martin DB9 GT (Quelle: Hersteller)
Abschiedstour

Schön, stark und dunkel wie die Nacht: Der DB9 gilt als Urvater aller aktuellen Aston-Martin-Modelle. Nach zwölf Jahren Bauzeit krönen ihn die Briten nun mit einer neuen Top-Version – der wohl letzten Ausbaustufe des Zweisitzers.


Mit einer neuen Top-Version geht der Aston Martin DB9 auf Abschiedstour. Das Spitzenmodell namens GT hat auf dem Goodwood Festival of Speed Ende Juni 2015 Weltpremiere gefeiert. Nun heißt es Warten: Bald soll der Wagen mit wohl mindestens 200.000 Euro in den Handel gehen. DB 9 GT für 200.000 Euro Die wichtigste Änderung gegenüber dem Standardmodell des zweisitzigen Sportwagens ist der um 30 PS auf 547 PS verstärkte Motor. Das Drehmoment des sechs Liter großen V12-Saugers bleibt unverändert bei 620 Nm. Unter 5 Sekunden auf 100 So gerüstet spurtet der über die Hinterräder angetriebene Brite in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 – nur 0,1 Sekunden schneller als das Standardmodell. Die Höchstgeschwindigkeit des DB9 GT liegt mit 295 km/h weiterhin knapp unter der 300er-Marke. >>

Abschiedstour
Impressionen aus Süd-England (Quelle: press-inform / Goodwood Festival of Speed)
SUV-Coupé mit 585 PS

Anschalten, durchstarten, abheben beim Goodwood Festival of Speed (FOS). So wunderbar sind schnelle Autos. Abseits der bekannten Auto-Messen, Oldtimer Events und Rennen gibt es für Männer mit "Benzin im Blut" wohl keinen besseren Ort auf der Welt als das Anwesen von Lord March. Unser Autor Christian Sauer besuchte dessen Landsitz und die wahnwitzigste PS-Party des Jahres.


Eigentlich heißt der 60-jährige Adlige Charles Gordon-Lennox, Earl of March & Kinrara und wenn er alljährlich im Sommer die Tore zu seinem herrschaftlichen Park in West Sussex öffnet, ist es vorbei mit der Ruhe in der ländlichen Bilderbuch-Idylle. Ausfahrt der Superboliden: Weit über hunderttausend Besucher aus der ganzen Welt strömen für ein langes Wochenende nach Goodwood, knapp zwei Fahrstunden südlich von London auf halbem Weg zwischen Southampton und Brighton. Der Auto-Lord aus Südengland Hier, wo auf saftigen grünen Wiesen neben dem Firmensitz von Rolls-Royce ansonsten Rinder und Schafe friedlich grasen, hallt uns bereits aus der Ferne der nicht zu überhörende Klang von Rennmotoren entgegen. Doch das scheint hier niemanden zu stören, schließlich arbeitet die halbe Gegend für den Motorsport-begeisterten Lord. >>

SUV-Coupé
Die Alpine A110 - eines von 300 Sportwagen-Modellen, die 1965 auf den Markt kamen. (Quelle: Hersteller)
Sportwagen-Boom vor 50 Jahren

1965 war das Jahr, in dem alle Sportwagenträume wahr wurden. Erste Supercars kratzten an der 300-km/h-Schallmauer, Autodesigner kleideten sogar Kleinwagen in schnelle Coupé-Formen. Über 300 Modelle von fast 70 Marken kämpften um die Pole Position auf der Überholspur. Allen voran die üblichen Verdächtigen aus Marenello, Mailand und Modena.


Schluss mit langweiligen und mager motorisierten Massenmodellen! Die modebewussten Swinging Sixties erreichten vor 50 Jahren die Autowelt. Schlagzeilen machten nun vor allem leichtgewichtige und flache Formen sowie starke Motoren. Für Sportwagenfans waren es himmlische Zeiten, die so nie wieder kommen sollten. Sportlich von Ferrari bis Toyota Über 300 Modelle aus Europa, Amerika und Asien boten in jeder Preisklasse eine Auswahl, die schwer zu überblicken war. Von englischen Kitcars wie dem Diva GT, der als Bausatz geliefert wurde, über französische Mittelmotor-Flundern á la Matra Djet mit Fiberglaskarosserien, italienischen Zwölfzylindern von Ferrari oder Lamborghini, amerikanischen Musclecars wie dem Ford GT 40, schwedischen Stars wie dem Volvo 1800 S bis hin zu deutschen Ikonen wie dem Porsche 911 Targa. Nichts war mehr unmöglich. Sogar Toyota schickte erste scharfe Samurai-Schwerter wie den 2000 GT ins Kampfgetümmel um die Pole Position. >>

Elegant, sportlich und very british: der Fisker Thunderbolt. (Quelle: Hersteller)
Fisker Thunderbolt - traumhafte Einzelstücke

Ein schönes Auto noch schöner zu machen, ist schwierig. Wenn es jemand schafft, dann vielleicht derjenige, der ihm ursprünglich die Schönheit gab. Designer Henrik Fisker hat einst die moderne Design-DNA von Aston Martin entwickelt. Nun rüstete er den Vanquish noch einmal auf. Heraus kam der Fisker Thunderbolt, ein traumhaftes Auto, das für viele immer ein Traum bleiben wird. Denn der Donnerblitz - so die deutsche Übersetzung - wird nur in einzelnen Exemplaren realisiert.


Das Coupé auf Basis des Aston Martin Vanquish V12 ist keine Kooperation mit dem britischen Hersteller, bei dem Fisker Anfang des Jahrtausends in Diensten stand und mit DB9 und Vantage die Keimzellen für das aktuelle Design der Briten schuf, sondern ein Gemeinschaftsprojekt mit dem US-Tuner Galpin. Auf dem automobilen Schönheitswettbewerb "Amelia Island Concours d’Elegance" in Florida feiert der Thunderbolt Premiere. Zwölf Zylinder, 576 PS Im Prinzip sieht der Thunderbolt noch immer aus wie der Aston Martin, nur noch schärfer und etwas hagerer. Das Fahrwerk liegt 15 Millimeter tiefer, die Radhäuser sind mit 21-Zoll-Leichtmetallfelgen gefüllt. >>

Der neue Lamborghini Aventador LP 750-4 SV leistet 750 PS. (Quelle: Hersteller)
Die Super-Autos von Genf

Für den Genfer Automobil-Salon nur das Beste: Die Hersteller von Luxuswagen lassen die PS-Muskeln spielen. Und das noch bis zum 15. März. Von Mercedes über McLaren bis zu Audi und Ferrari - wir zeigen die Supersportwagen und Luxusboliden des Genfer Autosalons.


So stark rollen die Super-Boliden in Genf vor: Allein 670 PS stecken im Heck des Ferrari 488, bis zu 610 PS an gleicher Stelle der zweiten Generation des Audi R8. Der Aston Martin Vulcan darf seine 800 Pferdchen ausschließlich auf Rundstrecken ausleben. Erkennbar ist der Wagen am überdimensionalen Heckflügel. Das Herz ist ein sieben Liter großer V12-Motor. Trotz des Preises von knapp 2,5 Millionen Euro dürfte der Aston-Martin-Zweisitzer weggehen, wie warme Semmeln. Brabus befeuert seine neue Topversion des S-Klasse-Coupés auf 850 PS. Eine elektronisch auf 350 km/h limitierte Höchstgeschwindigkeit zeichnen das 6,0 Biturbo Coupé auf Basis des Mercedes S 63 aus. Der Edeltuner aus Bottrop feiert damit die Weltpremiere des schnellsten und leistungsstärksten Allradcoupés der Welt. PS-Schau der Superlative McLaren toppt mit dem 675LT seine Straßensportler. Der Name ist Programm: Die Bezeichnung setzt sich aus der PS-Zahl und dem Kürzel für "Longtail" zusammen. >>

Oldtimer-Schätze aus Litauen kommen unter den Hammer (Quelle: Coys)
Oldtimer-Highlight: 100 Autos unterm Hammer

Die Preise für Oldtimer kletterten in den vergangenen Jahren in ungeahnte Höhen. Kein Wunder, denn in Zeiten niedriger Zinsen entdecken immer mehr Betuchte die Renditechancen der Schätze aus Blech. Eine gute Gelegenheit bietet sich Sammlern schon am 10. Januar bei einer Auktion im holländischen Maastricht. Eines der Stücke befand sich im Fuhrpark eines US-Präsidenten.


Das renommierte britische Auktionshaus Coys veranstaltet die Versteigerung. Die rund 100 amerikanischen und europäischen Oldtimer stammen aus der Stasys Brundza Collection, einer der berühmtesten privaten osteuropäischen Sammlungen alter Automobile aus Vilnius, der Hauptstadt von Litauen. 35 Cadillacs stehen auf der Liste Vor allem die Fans von Amischlitten kommen auf ihre Kosten, denn alleine 35 Cadillacs aus den Baujahren 1904 bis 1987 stehen auf der Auktionsliste. Wie etwa der Cadillac B 4S aus dem Jahr 1904: Der burgunder-rote Zweisitzer mit seinem 1,3 Liter großen Einzylinder-Motor wurde im gleichen Jahr produziert als den Gebrüdern Wright mit dem "Flyer 2" ein Rundflug am Strand von Kitty Hawk im US-Bundesstaat Nordkarolina gelang. >>

Auto-Highlights 2014 (Quelle: Hersteller/press-inform)
Die Stars des Autojahres 2014

So rasant war das Autojahr 2014: Wir zeigen die schönsten, aufregendsten und interessantesten neuen Modelle der Premium-Liga. Unser subjektives Ranking umfasst sowohl frühe Studien als auch Autos, die tatsächlich auf Testfahrt gingen und auf den großen Autoshows vorgestellt wurden - oder gar 2014 in die Verkaufsräume gerollt sind.


Zunächst ein genereller Rückblick: Das Autojahr 2014 war bunt, innovativ, abwechslungsreich und interessant. Die Kunden wollen nach wie vor Geländewagen, doch auch Stufenhecklimousinen kommen langsam wieder in Mode während sich kaum ein Kunde für Elektromobilität und Cabrios interessiert. Einmal mehr versuchten insbesondere die deutschen Hersteller sich mit Premieren jedweder Art zu übertreffen. Applaus für Mercedes Hervorragend geschafft hat das Mercedes-Benz: Die Marke mit dem Stern ließ 2014 mit dem S-Klasse Coupé einen Traumwagen für Freunde schöner Formen gepaart mit nahezu unbändiger Kraft auf die Straße, die in dem Topmodell S 65 AMG Coupé mit 630 PS ihren Höhepunkt feiert. Derzeit ist das die stärkste S-Klasse und damit das neue Flaggschiff unter dem Mercedes-Stern. Der Preis liegt bei rund 250.000 Euro. >>

Aston Martin DB 10 (Quelle: Hersteller)
Der neue Wagen von 007

So treu ist James Bond wirklich: Einmal mehr setzt der Geheimagent auf Aston Martin. Im kommenden Streifen "Spectre" wird 007 mit einem DB 10 herum rasen. Von diesem Sondermodell gibt es bislang nur spärliche Informationen – doch erste Kritiker unken, es handele sich nur um einen aufgepeppten V8 Vantage. Wir beleuchten die inzwischen 50 Jahre dauernde Liaison des Agenten mit Aston Martin.


Die Kurven im Blech schlagen die Kurven einer Frau - kaum einer Lady jedenfalls war James Bond je so ergeben wie der Marke Aston Martin. Die einzige Ausnahme ist vielleicht Ms. Vesper Lynd, die ihn aber in "Casino Royale" verriet, weil sie erpresst wurde. Mildernde Umstände also, die Dame wurde trotz allem mit dem berühmten Martini verewigt, der ihren Namen trägt. DB 10 von Aston Martin Kontinuität beweist 007 nicht nur beim Drink, sondern auch bei der Automarke. Der DB10 ist ein atemberaubend schöner Renner, der zur offiziellen "Spectre"-Pressekonferenz in den Londoner Pinewood-Studios vorgestellt wurde. Das Sondermodell wird speziell für den Film gebaut, wie Aston Martin auf seiner Presseseite mitteilt. Das hauseigene Design-Team in Gaydon rund um Chief Creative Officer Marek Reichman >>

Neuer Trend: Carsharing für Luxusschlitten. (Quelle: Auto-Medienportal.Net/Daimler)
Luxus-Carsharing im "Fast Toys Club"

Kleine Jungs spielen gern mit Spielzeug-Autos. Und große Jungs spielen mit lebensgroßen und stark motorisierten Wagen. Weil diese Liebe für Männer zeit- und kostenintensiv ist, hat der Franzose Chris Carel im "Fast Toys Club" ein Carsharing-Modell für Superautos aufgezogen. Denn was mit Golf und Astra geht, das funktioniert auch mit Porsche und Ferrari.


In Kalifornien funktioniert das Modell offenbar schon recht gut. Den Beginn seiner Leidenschaft für schnelle Autos markierte für Carel 2010 ein Ferrari California, dem in den drei darauf folgenden Jahren vier weitere Supersportwagen folgen sollten. Schnelle Autos machen süchtig Der Appetit auf exotische Autos des Franzosen wuchs noch mehr, nachdem er in einem Rennwagen gesessen hatte. Carel hatte mit einem Telekommunikations-Unternehmen Millionen gemacht. Kurzerhand kaufte er zwei Renner. "Das ist wirklich ein Problem", gibt er zu. "Die Sucht hört niemals auf. Wenn ein kleiner Junge in einen Spielzeugladen kommt, will er gleich alles haben. Großen Jungs passiert sowas mit schnellen Autos." >>

Die schönsten Autos der Welt in Pebble Beach (Quelle: Reuters)
Auto-Schaulaufen in Pebble Beach

Endlich wieder Pebble Beach: Wie jedes Jahr im August treffen sich in Kalifornien die Boliden der Zukunft und vor allem die edelsten Oldtimer der Welt. Nun steuert die Show auf ihren Höhepunkt zu. wanted.de hat die schönsten Eindrücke vom bisherigen großen Schaulaufen in Monterey für Sie vorbehalten.


Beim Namen Pebble Beach geraten Auto-Enthusiasten in Verzückung: Der weltweit berühmteste Schönheitswettbewerb für edle Klassiker findet alljährlich auf dem Gelände des Pebble Beach Golf Links bei Monterey statt. Ein Klassiker seit 1950 Der erste Boulevard der Blech-Eitelkeiten lief 1950 neben dem damaligen Pebble Beach Straßenrennen. Außer im Jahr 1960 sind seitdem in jedem Jahr edle Klassiker über die Straßen an der Pazifikküste gerollt. Seit 2001 gibt es auch eine Kategorie für unrestaurierte Originalautos. Und nun läuft wieder das wichtigste Oldie-Treffen der Welt. Schon vom 04. August an machten sich die ersten rüstigen Schnauferl im sogenannten Pebble Beach Motoring Classic auf den Weg. Sie trafen sich in Kirkland im US-Bundesstaat Washington nahe Seattle und rollten zum Ausstellungsgelände in Pebble Beach. >>

Aston Martin Lagonda (Quelle: Hersteller)
Lagonda Taraf doch in Deutschland erhältlich

Frohe Kunde vom Genfer Automobilsalon: Die superluxuriöse Limousine Lagonda Taraf wird auch in Europa verkauft. Bisher war die handgefertigte Nobelkarosse ausschließlich für den Mittleren Osten vorgesehen. Die Chance, an ein Edel-Fahrzeug aus dem Hause Aston Martin zu kommen, ist trotzdem gering. Dabei stockt Lagonda die geplante Kleinstauflage von zuvor vorgesehenen 100 auf 200 Exemplare auf.


Eines der exklusivsten Autos der Welt rollt bald auch über unsere Straßen - der Preis wird wohl bei einer halben Million Euro liegen. Neue Märkte sind laut Aston-Martin-Chef Andy Palmer unter anderem Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland und sogar Griechenland. Taraf auch für Deutschland Den konkreten Preis gibt die britische Traditionsschmiede nicht bekannt, er hängt auch von den maßgeschneiderten Individualisierungen ab. Das Auto werde nicht über die klassischen Vertriebskanäle verkauft, sondern kann laut Hersteller nur "auf Einladung" bestellt werden. Solche Einladungen wollte Aston Martin bislang nur im Nahen Osten aussprechen, wo die Nachfrage als besonders hoch eingestuft wird. Hier fanden auch die Testfahrten statt. Dort dürfte Geld trotz des fallenden Ölpreises keine Rolle spielen. >>

Am Ende steht nach 379 Runden und mehr als 5100 Kilometern ein weiterer Doppelsieg von Audi vor Toyota.  (Quelle: Hersteller)
24 Stunden Vollgas in Le Mans

Dieses Rennen ist Lebensstil und Männerkult zugleich: Die 82. Auflage des ältesten und berühmtesten Langstreckenrennens der Welt bot spannende Zweikämpfe und Dramatik bis zum Schluss. Doch auch neben der Piste war über einen Tag lang Action angesagt.


Es ist Samstag, Punkt 15 Uhr in Le Mans - das Warten hat ein Ende und die Motoren heulen auf. Auf diesen Moment haben die 162 Piloten in 3er-Teams in den 54 Rennwagen monatelang hingearbeitet - ab sofort läuft die Uhr rückwärts - noch 23 Stunden und 59 Minuten. Um es vorweg zu nehmen, mehr als ein Viertel von ihnen werden hier, genau einen Tag später, nicht die karierte Zielflagge sehen. Rennfahrer-Asse volksnah Das Spektakel sucht weltweit seinesgleichen und die 24 Stunden von Le Mans sind neben der Tour de France das größte jährliche Sportereignis in Frankreich, im Rennsport höchstens mit der Formel 1 vergleichbar. Doch auf der 13,62 Kilometer langen Strecke, die zu großen Teilen aus ansonsten öffentlichen Straßen besteht, werden an einem Stück ungefähr so viele Kilometer gefahren, wie in einer ganzen langen Formel-1-Saison zusammen.>>

David Brown Automotive Speedback (Quelle: David Brown Automotive)
Neuer Briten-Sportler für James Bond?

Unter dem Blech moderne Technik, äußerlich aber Retro-Look: Ein neuer Sportwagen aus dem Königreich lässt die Herzen von Klassik-Liebhabern höher schlagen. Insbesondere James-Bond-Fans dürfte der Speedback bekannt vorkommen.


Autoliebhabern hat das Herz geblutet, als der Aston Martin DB5, das Bond-Auto schlechthin, im letzten 007-Film "Skyfall" in die Luft gejagt wurde. Lassen wir dahingestellt, ob es sich um einen echten der nur rund 1000-mal gebauten britischen Klassiker handelte oder doch eher um ein 1:3-Modell, das explodierte. Moderner Nachfolger des Aston Martin DB5 Aber der Agent ihrer Majestät braucht nun auf jeden Fall einen neuen Dienstwagen. Einen Anwärter auf diese Rolle gibt es. Die britische Manufaktur David Brown Automotive hat nun in London einen Sportwagen vorgestellt, der als moderner Nachfolger des Aston Martin DB5 durchgehen könnte. >>

Aston Martin V8 Vantage N430: Gentleman im Overall (Quelle: Hersteller)
Gentleman im Overall

Rasante Überarbeitung zum Genfer Autosalon: In seinem neunten Produktionsjahr rüstet Aston Martin den V8 Vantage weiter auf. Nach einer Hubraumerweiterung auf 4,7 Liter werden nun bis zu 436 PS auf die Hinterräder losgelassen. Der neue Aston Martin V8 Vantage N430 wird mit seiner kompromisslosen Sportlichkeit die Racer unter den Aston-Fans ansprechen.


Für Fans der VLN-Rennserie auf dem Nürburgring gehört das V8-Donnern der Aston Martin V8 Vantage GT4 absolut mit zu einem gelungenen Renntag. Einige der Zuschauer sehen sich auch durchaus finanziell in der Lage, ein solches Auto zu kaufen und so zieht wieder einmal der alte Hersteller-Spruch "win on sunday, sell on monday" - auch wenn die VLN-Rennen Samstags ausgetragen werden. "N" wie Nürburgring Aston Martin hat diesen Markt erkannt und bringt bereits seit 2007 straßentaugliche Ableger auf den Markt. Diese tragen den Buchstaben "N" in Erinnerung an die Rennerfolge auf dem Nürburgring und eine dreistellige Zahl für die Leistung in BHP, der in England üblichen Angabe Form der Pferdestärken (Brake Horse Power). >>

IAA 2013: Extrem-Sportler auf dem Messestand (Quelle: t-online.de/jps)
Extrem-Sportler auf dem Messestand

Sie haben Leistung satt und brillieren durch ihren Stil: Mit diesen edlen Supersportlern begeistern die Traditionshersteller Aston Martin, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati und Porsche in diesem Jahr das IAA-Publikum. Außerdem haben wir uns die heißesten IAA-Messegirls angeschaut.


Alle zwei Jahre markiert die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt den Höhepunkt in der Auto-Branche. Neben jeder Menge neuen Modellen für die Mobilität der Massen sind es jedoch die teuren Traumwagen, die die eigentlichen Stars der Messe sind. Unter den atemberaubenden Karosserie-Kleidern steckt viel Luxus und noch mehr Leistung. Aston Martin Vanquish Volante Wem ein Aston Martin DB9 Volante noch nicht schnell und exklusiv genug erscheint, der kann nun auch das Topmodell Vanquish als offenen Volante ordern. Im Gegensatz zum DB9 besteht die Karosserie des Vanquish nicht aus Blech, sondern aus Karbonfasern. Außerdem darf der 6,0-Liter-V12 im Vanquish frei durchatmen und leistet dadurch 573 statt 517 PS. Damit beschleunigt der offene Brite in gut vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Im Innenraum verwöhnt das Aston-Topmodell seine Insassen mit feinstem Leder und Zierelementen aus echtem Karbon. >>

Der neue Jaguar F-Type: Atemberaubend, aufregend und aufsehenerregend. (Quelle: Hersteller)
Wilde Raubkatze: Jaguar F-Type

Unser Autor Christian Sauer testete den neuen Sport-Roadster aus England auf der Straße und der abgesperrten Piste des Bilster Berg Drive Resorts. Ob mit Sechs- oder Achtzylinder-Kompressor-Triebwerken, der Jaguar F-Type ist eine der spektakulärsten Auto-Neuheiten des Jahres.


Jaguar umweht schon immer ein besonderes Flair: elegant, exklusiv und geschmeidig. Bis auf wenige Ausnahmen entsprachen die meisten Modelle in der über 75 Jahre langen Unternehmensgeschichte tatsächlich dieser Vorstellung. Dabei sticht besonders ein Jaguar heraus – der legendäre Jaguar E-Type aus den 1960ern und 70ern – für viele immer noch eines der schönsten Autos überhaupt. Nachdem die beiden, zum indischen Tata-Konzern gehörenden Marken Jaguar und Land Rover in den letzten Jahren mehr Gewinn denn je einfuhren, investierte man nicht nur Millionen Pfund in eine verbesserte Infrastruktur, sondern suchte auch ein neues, sportliches Alpha-Tier. Designer Ian Callum sollte Begehrlichkeiten wecken, so wie er es schon früher bei Aston Martin erfolgreich tat. Mit dem F-Type schuf er einen würdigen Nachfolger des E-Types, der nicht nur wegen seines Namens die konsequente Weiterentwicklung des Kult-Roadsters verkörpert. Atemberaubend, aufregend und aufsehenerregend sind Attribute, die auch wir dem F-Type attestieren können. >>

Für den Polizeieinsatz am Persischen Golf gerüstet: Exklusive Sonderserie des ohnehin schon exklusiven Aston Martin One-77. (Quelle: AFP)
Edles Polizeiauto für Dubai

Nachdem das Emirat Dubai 2008 von der Finanzkrise gebeutelt wurde, zeigt es jetzt wieder unverblümt seinen Reichtum. Der Polizei am persischen Golf stehen nun zwei weitere Luxus-Wagen zur Verbrecherjagd zur Verfügung.


Nach Ferrari FF, Lamborghini Aventador und Bentley Continental wird die Flotte durch einen Aston Martin One-77 Q-Series und einen Mercedes SLS AMG ergänzt. Blickfang für Touristen Dabei wurden die automobilen Hochkaräter nicht als unschlagbare Waffen für Verfolgungsjagden im Hochgeschwindigkeitsbereich angeschafft. Vielmehr sollen die schicken Flitzer das schier unendliche Wirtschaftswachstum von Dubai symbolisieren und einen weiteren Blickfang für die steigende Anzahl an Touristen bieten. Immerhin generiert das ehemalige Öl-Imperium mittlerweile mehr als ein Viertel seiner gesamten Einnahmen durch den Tourismus. Nachdem bereits mehrere High-End-Sportler im Fuhrpark der Polizei von Dubai gelandet sind, haben die Araber nun endgültig den Vogel abgeschossen und einen von 77 Aston Martin One-77 in Polizei-Uniform gesteckt. >>

Der E-Type - nicht nur bei Männern beliebt. (Quelle: Hersteller)
Hollywoods erprobte Frauenfänger

Sie gehören gleich nach schönen Frauen zu den begehrtesten Objekten bei Männern: edle Automobile. Doch auch die Damenwelt fühlt sich von schicken Autos magisch angezogen - vor allem, wenn ein cooler Gentleman am Steuer sitzt. Wir zeigen in Hollywood-Manier die besten Automobile - vom 911er über den Aston Martin DB5 bis zum Jaguar E-Type - in die jede Frau garantiert sofort einsteigen würde.


Der perfekte Frauen-Fänger ist allen voran der Jaguar "E-Type". Der Journalist und Schürzenjäger Henry Manney bezeichnete ihn sogar als "Schneckchen-Fänger". Und Enzo Ferrari soll auf dem Autosalon in Genf eingestanden haben, der "E-Type" sei "das schönste Auto der Welt". Ob er mit dem "E-Type" eine bessere Abschleppquote als mit einem Ferrari hatte, ist leider nicht überliefert. Auch Hollywood-Größen und Playboys wie Steve McQueen und Tony Curtis fuhren den Briten - meist begleitet von schönen Frauen auf dem Beifahrersitz. Tony Curtis und Roger Moore Erfolgreich bei Frauen war Tony Curtis auch am Steuer seines Ferrari "Dino 246 GT". Das Auto ist zwar ein Ferrari, wurde aber nur als "Dino" verkauft. Auch trägt der Wagen kein Ferrari-Logo. >>

Die AMVOX7 besticht mit Sportwagenoptik.  (Quelle: Hersteller)
Ein Blick in die Zukunft mit Jaeger-LeCoultre

Seit acht Jahren besteht die Partnerschaft zwischen der Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre und dem Sportwagenhersteller Aston Martin. Diese Allianz wird nun mit der Präsentation eines weiteren sportlichen Chronografen für 20.900 Euro gefeiert: Die AMVOX7 aus der gleichnamigen Linie, ist die erste Uhr mit Vertikalauslösung und verfügt über 65 Stunden Gangreserve. Das Design erinnert an den Aston Martin Vanquish.


Schon auf den ersten Blick sieht man der Uhr ihre Verbindung zum Motorsport an, denn das Design des Zifferblatt erinnert an den Kühlergrill des Aston Martin Vanquish, dem neusten Modell der britischen Autoschmiede. Sportlicher Zeitmesser mit neuer Funktion Zusätzlich wartet der Zeitmesser mit einer neuen Funktion auf: die radiale Gangreserveanzeige. Auf dem "AMVOX7 Chronograph" erscheint diese Anzeige in zwei Fenstern im oberen Bereich des Höhenrings, zu beiden Seiten des schwarzen Zifferblatts. Beim Aufziehen der Uhr nähern sich die roten Gangreservescheiben einander, als würden sie die 12 umschließen wollen. In der Entspannungsphase des Federhauses verschwinden sie wieder und enthüllen nach und nach die Hebel des Chronografen. >>

Der größte Modellbausatz der Welt: Ein Aston Martin DBR1. (Quelle: Richard Pardon)
Grösster Modellbausatz der Welt

An Modellbausätzen erfreuen sich nicht nur Jungs, die in den großen Ferien stundenlang die kleinen Plastikmodelle zusammenkleben. Die englische Firma "Evanta Motor Company" widmet sich speziell der Bastellleidenschaft von großen Jungs und hat einen XXL-Modellbausatz des Aston Martin DBR1 entworfen. Das Unikat in Originalgröße wird im September für einen Schätzpreis von rund 31.600 Euro bei einer Auktion versteigert.


Besonders in Großbritannien sind Modellautos und die so genannten "Kit Cars" oder "Replicas" seit den 1960er Jahren extrem beliebt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Firma aus dem englischen Hertford diesen besonderen Aston-Martin-DBR1-Bausatz entworfen hat. Ein Rennwagen mit Geschichte Immerhin hat der Original "DBR1" Renngeschichte geschrieben: 1959 gewann der Rennwagen das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Am Steuer saßen die beiden Rennfahrerlegenden Carroll Shelby und Roy Salvadori. Die Evanta Motor Company hat sich für den Bausatz einen ganz besonderen Clou einfallen lassen: So ist das Modell im "Air Fix"-Bausatz angefertigt. Die Einzelteile müssen, bevor sie zusammengesetzt werden, wie bei Miniatur-Bausätzen zuerst herausgebrochen werden. >>

Auf Platz 15: Der Shelby Ford Mustang. (Quelle: dpa)
Die coolsten Kisten aller Zeiten

Über die Schönheit von Automobilen lässt sich streiten. Der "Playboy" widmet sich aber jedes Jahr in einer seiner US-Ausgabe den 25 Traumwagen, die über alle Kritik am Aussehen erhaben sind: Vom Ferrari 250 GTO über den Jaguar E-Type bis zum Porsche 911 - diese coolen Kisten verdrehen Männern den Kopf.


Ganz vorne auf der Playboy-Liste befindet sich einer der schönsten Briten überhaupt. DerJaguar E-Type ist der Nachfolger des Rennwagens "D-Type" und war vor allem in den USA ein großer Verkaufsschlager. Heute erzielt der "E-Type" - der 2011 50-jahriges Jubiläum feierte - bei Auktionen Rekordsummen im fünfstelligen Bereich. Porsche 911: Schönling aus Schwaben Noch schöner als der Brite ist laut dem Playboy-Magazin allerdings eine Sportwagen-Ikone aus Zuffenhausen: Der Porsche 911. Der Schönling aus Schwaben wurde 1963 der Öffentlichkeit präsentiert und hat die Automobilschmiede seitdem geprägt wie kein anderes Porsche-Modell. Der kreative Kopf des Autobauers Ferdinand Alexander Porsche verstarb allerdings dieses Jahr. >>

Porsche 910: Replica mit Boxer- oder E-Motor und Straßenzulassung (Quelle: dpa)
Evex belebt einen Mythos aus der Renngeschichte

Zu seiner Zeit durfte er nur auf der Rennstrecke fahren. Jetzt kommt er noch stärker auf die Straße.

Daniel Humm (Quelle: dpa)
Er kocht im weltbesten Restaurant

Wir sagen Ihnen, wo Sie hinfahren müssen, um das Essvergnügen der Spitzenklasse zu genießen.

Noch dominieren in Basel klassische Zeitmesser wie etwa die attraktiven Modelle von Breitling. Doch Smartwatches werden für die Branche immer wichtiger. (Quelle: Reuters/Arnd Wiegmann)
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