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Alpha Phoenix: XXL-SUV für Reiche

Alpha Phoenix: XXL-SUV für Reiche

16.04.2015, 10:55 Uhr | Press-Inform

Alpha Phoenix (Quelle: Hersteller)

Alpha Phoenix

(Quelle: Hersteller)
Alpha Phoenix: In München baut Alpha Armouring, ein Umrüster für Sicherheitsfahrzeuge, den ultimativen Dienstwagen für Menschen, die viel Geld aber wenig Freunde haben. (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Alpha Phoenix: In München baut Alpha Armouring, ein Umrüster für Sicherheitsfahrzeuge, den ultimativen Dienstwagen für Menschen, die viel Geld aber wenig Freunde haben.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Der Phoenix auf Basis der G-Klasse ist so etwas wie die Kreuzung aus Geländewagen, Pullman und Panzerschrank.   (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Der Phoenix auf Basis der G-Klasse ist so etwas wie die Kreuzung aus Geländewagen, Pullman und Panzerschrank.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Nachdem das Interieur ausgebaut war, hat Alpha Phoenix die G-Klasse zwischen den Türen auseinander geschnitten und ein 44 Zentimeter langes Zwischenstück eingesetzt. So streckt sich der Wagen auf eine Länge von 5,12 Metern. (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Nachdem das Interieur ausgebaut war, hat Alpha Phoenix die G-Klasse zwischen den Türen auseinander geschnitten und ein 44 Zentimeter langes Zwischenstück eingesetzt. So streckt sich der Wagen auf eine Länge von 5,12 Metern.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Die Scheiben wurden durch zentimeterdickes Panzerglas ersetzt und die Karosserie mit fast zwei Tonnen schusssicherem Spezialstahl ausgekleidet. (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Die Scheiben wurden durch zentimeterdickes Panzerglas ersetzt und die Karosserie mit fast zwei Tonnen schusssicherem Spezialstahl ausgekleidet.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Am Ende wiegt die Fuhre allerdings stolze 4,5 Tonnen und lastet schwer wie Blei auf den kugelfesten 18-Zoll-Gummis.   (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Am Ende wiegt die Fuhre allerdings stolze 4,5 Tonnen und lastet schwer wie Blei auf den kugelfesten 18-Zoll-Gummis.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Fahrwerk und Federung sind entsprechend verstärkt, die Bremse hat fast ultimativen Biss und hinter dem seines Sterns beraubten Kühler bollert der V8 aus dem G 63 AMG. (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Fahrwerk und Federung sind entsprechend verstärkt, die Bremse hat fast ultimativen Biss und hinter dem seines Sterns beraubten Kühler bollert der V8 aus dem G 63 AMG.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Mit 544 PS und 760 Newtonmetern fühlen sich selbst ein Auto mit dem Gewicht eines halben Dutzend Smarts überraschend leicht an. (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Mit 544 PS und 760 Newtonmetern fühlen sich selbst ein Auto mit dem Gewicht eines halben Dutzend Smarts überraschend leicht an.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Der Innenraum ist eine Luxusoase, die nach feinstem Leder duftet und selbst in Krisengebieten noch den Komfort einer Fünf-Sterne-Suite bietet. (Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )

Der Innenraum ist eine Luxusoase, die nach feinstem Leder duftet und selbst in Krisengebieten noch den Komfort einer Fünf-Sterne-Suite bietet.

(Quelle: SP-X/Benjamin Bessinger )
Statt der ursprünglichen Sitzbank der normalen G-Klasse, können es sich die Passagiere in zwei Einzelsitzen bequem machen. Diese Commander Seats sind mit dem gleichen feinen gesteppten Leder überzogen, wie es auch bei den Bentley-Luxus-Limousinen verwendet wird. (Quelle: Hersteller)

Statt der ursprünglichen Sitzbank der normalen G-Klasse, können es sich die Passagiere in zwei Einzelsitzen bequem machen. Diese Commander Seats sind mit dem gleichen feinen gesteppten Leder überzogen, wie es auch bei den Bentley-Luxus-Limousinen verwendet wird.

(Quelle: Hersteller)
Das rollende Nobel-Wohnzimmer ist vollgestopft mit Unterhaltungselektronik: Neben einen Apple-Mac-Mini-Computer, steht ein iPad und ein Internet-Router zur Verfügung. Wem das nicht reicht, der kann auf Kopfdruck ein 34-Zoll-Display nach oben fahren lassen. Neben DVDs oder Computeranzeigen können die Fond-Passagiere mittels einer Kamera den Blick auf die Umgebung genießen. (Quelle: Hersteller)

Das rollende Nobel-Wohnzimmer ist vollgestopft mit Unterhaltungselektronik: Neben einen Apple-Mac-Mini-Computer, steht ein iPad und ein Internet-Router zur Verfügung. Wem das nicht reicht, der kann auf Kopfdruck ein 34-Zoll-Display nach oben fahren lassen. Neben DVDs oder Computeranzeigen können die Fond-Passagiere mittels einer Kamera den Blick auf die Umgebung genießen.

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Vier Außenkameras gibt es. Eine befindet sich in dem Stück Extra-Karosserie zur Verlängerung der gepanzerten G-Klasse. (Quelle: Hersteller)

Vier Außenkameras gibt es. Eine befindet sich in dem Stück Extra-Karosserie zur Verlängerung der gepanzerten G-Klasse.

(Quelle: Hersteller)
Dort befindet sich auch ein leuchtendes Formenlogo von Alpha Armouring. (Quelle: Hersteller)

Dort befindet sich auch ein leuchtendes Formenlogo von Alpha Armouring.

(Quelle: Hersteller)
Mitte April präsentierte Alpha Armouring den Wagen auf der Millionärsmesse in Top Marques in Monaco. Selbst Fürst Albert ließ sich die Präsentation des Alpha Phoenix nicht entgehen. (Quelle: Hersteller)

Mitte April präsentierte Alpha Armouring den Wagen auf der Millionärsmesse in Top Marques in Monaco. Selbst Fürst Albert ließ sich die Präsentation des Alpha Phoenix nicht entgehen.

(Quelle: Hersteller)
Der Bolide kostet samt Panzerung mindestens 1,2 Million Euro. Ohne Panzerung verlangt der Hersteller eine Million Euro. (Quelle: Hersteller)

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Der deutsche Spezialanbieter Alpha Armouring vereint Luxus und schusssichere Fahrzeugpanzerung in einer ungewöhnlichen G-Klasse. Das Ergebnis ist eine rollende Trutzburg im XXL-Format. Das kann der Alpha Phoenix.

Jeder Panzer-Pionier weiß: Schutz und Bequemlichkeit lassen sich nur sehr schwer vereinbaren. In Garching bei München ist die Symbiose als Stahl-Mannschaftswagen und Luxus-Limousine jetzt gelungen. Die Basis für diesen Nobel-Panzer ist die Langversion des Mercedes G 63 AMG. Viele werden zunächst die Stirn runzeln. Spartanische G-Klasse wird zum Luxus-Auto Schließlich ist der rustikale Geländewagen gerade in der AMG-Version nicht gerade für seinen sänftenmäßigen Komfort bekannt. "Wir haben das Fahrwerk neu entwickelt, unter anderem auf der Nordschleife", sagt Firmenchef Klaus Ackermann und fügt hinzu: "Der Alpha Phoenix ist komfortabler als der Mercedes G 63 AMG." Wankstabilisatoren und Karosserie-Verstrebungen helfen bei der Fahrdynamik, genauso wie der 5,5-Liter-V8-Biturbo-Motor mit 544 PS. Damit sollte die Flucht aus der Gefahrenzone gelingen.

Diese Verbesserungen sind auch nötig. Schließlich bringt die gepanzerte G-Klasse mächtige 4,5 Tonnen auf die Waage. Das sind 2000 Kilogramm mehr, als der ursprüngliche AMG G63. Wo dieses Gewicht herkommt, spürt man spätestens dann, wenn man eine der mächtigen Türen mit Schwung zu schließen versucht. Bei den zentimeterdicken Pforten braucht man durchaus Schmackes. Doch der Blick verrät feine Details, die das kostbare Leben der Insassen schützen. Die Techniker der bayerischen Panzerungs-Firma haben den Türrahmen in Kleinarbeit so verbreitert, dass er eine Blockglasscheibe aufnehmen kann.

Panzerung hält Gewehren stand Da das schussfeste Glas jetzt wie in einer Zange fixiert ist, hält es auch extreme Belastungen aus. Was damit gemeint ist, kann sich jeder vorstellen: Kugeln. "Die Panzerung hält den Projektilen aus Handfeuerwaffen und vielen Langfeuerwaffen, also Gewehren stand", freut sich Klaus Ackermann. Damit der Schutz auch komplett ist, überlappt die Panzerung, wenn die Tür geschlossen ist und der resistente Stahl ist so in die Tür und die Karosserie eingepasst, dass jeder Punkt geschützt ist.

Damit ist der wichtigste Punkt schon erledigt. Um eine dieser Türen herzustellen, benötigen die Techniker eine Woche. Insgesamt stecken im ersten Alpha Phoenix 8000 Stunden Handarbeit. Bei den darauffolgenden Modellen werden es immer noch 5000 Stunden sein. Das Anpassen der Panzerung und der Innenraum-Elemente kostet Zeit und muss möglichst penibel ausgeführt sein, denn die verwöhnte Kundschaft ist anspruchsvoll. Schließlich wird der Alpha Phoenix knapp 1,2 Millionen Euro kosten. Dafür bekommt der Käufer einiges geboten.

Fast 50 Zentimeter länger als normale G-Klasse Damit die Insassen im Fond trotz der Trennwand genug Platz haben, ist die gepanzerte Version 45 Zentimeter länger als die Langversion der G-Klasse. Das Extra-Stück Karosserie ziert ein leuchtendes Firmenlogo und eine von vier Kameras, die eine perfekte Rundumsicht garantieren. Schließlich ist das Trumm von einem Auto 5,12 Meter lang. Der extra engagierte Goldschmied passt die Teile so an, dass sie von außen kaum auffallen - ein angenehmer Nebeneffekt: Durch die Streckung wirkt die G-Klasse nicht ganz so hochbeinig. Das Dach hat übrigens keine schnöde Vinylverkleidung oder ist gar aus lackierten Stahl, sondern ist mit Cabrioverdeck-Stoff überzogen. Der Luxus beginnt also schon beim Anblick des schwarz lackierten Gefährts. Das eher rustikale Interieur der G-Klasse ist nicht wiederzuerkennen. Sobald man den Innenraum der Panzer-G-Klasse entert, verwandelt sich die Solidität der rollenden Trutzburg in eine behagliche Nobel-Wohnatmosphäre. Leder und weiche Stoffe, wohin das Auge blickt. Statt der ursprünglichen Sitzbank, können es sich die Passagiere in zwei Einzelsitzen bequem machen. Diese Commander Seats sind mit dem gleichen feinen gesteppten Leder überzogen, wie es auch bei den Bentley-Luxus-Limousinen verwendet wird und gewähren obendrein noch zwölf Zentimeter mehr Beinfreiheit. Der Zusatzplatz verwandelt sich in Extra-Fußraum. Das liegt auch am Gestühl, dass so angepasst wurde, um die Beinfreiheit zu maximieren. Dass auch die Türverkleidungen nicht mehr original sind, versteht sich von selbst.

Schließlich sollen sich die Fahrgäste auch in den Krisenregionen und im Kugelhagel sicher fühlen. Wem selbst der Garchinger Luxus-Panzer nicht edel genug ist, dem wird bei Alpha Armouring geholfen. "Der Kunde kann sich den Innenraum so gestalten, wie er will", erklärt Klaus Ackermann. Das rollende Nobel-Wohnzimmer ist vollgestopft mit Unterhaltungselektronik: Neben einen Apple-Mac-Mini-Computer, steht ein iPad und ein Internet-Router zur Verfügung. Riesiges 34-Zoll-Display im Innenraum Wem das nicht reicht, der kann auf Kopfdruck ein 34-Zoll-Display nach oben fahren lassen. Neben DVDs oder Computeranzeigen können die Fond-Passagiere mittels einer Kamera den Blick auf die Umgebung genießen. Für einen passenden Sound sorgt eine High-End-Mosconi-Gladen-Anlage. Wer trotz des Luxus zu einem Fast-Food-Restaurant will, sagt mit dem Fahrer mittels einer Gegensprechanlage Bescheid. Der sitzt übrigens auch bequem, schließlich kommt es im Falle des Falles auf seine Lenkkünste an. Wer die Unterhaltung mit seinem Chauffeur sucht, kann das die Trennwand per Knopfdruck komplett versenken. Warum eine G-Klasse und keine herkömmliche Limousine? Die Antwort ist logisch und erschreckend zugleich: Durch den Bodenfreiheit des SUVs ist der Schutz bei Minen besser, da die Wucht der Explosion sich seitlich verflüchtigen kann. Außerdem ist die Fluchtmöglichkeit mit einem geländetauglichen Fahrzeug besser, als mit einem Pkw: Bürgersteige oder anderes Gelände sind für die G-Klasse mit dem bewährten Allradantrieb und den mechanischen Untersetzungen kein Problem. Doch auch Käufer in krisenfesten Regionen dürfen sich freuen. Wer nur den feinen Luxus genießen will, der kann auch eine ungepanzerte Version erwerben. Der Preis? eine Million Euro. Sehen Sie den gepanzerten Alpha Phoenix von Alpha Armouring auch in unserer Fotoshow.

 (Quelle: wanted.de/Cohiba)
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