wanted.de >

Reisen

Vintage-Kameras: Der Wert unterscheidet sich erheblich. (Quelle: Hasselblad)
Analoge Kameras

Analoge Fotografie entwickelt sich langsam wieder zum Trend. Und im hintersten Schrank oder Keller vergessen, findet sich noch die eine oder andere analoge Fotokamera. Haben diese mittlerweile einen kostbaren Antik-Status oder sind sie nichts mehr wert? wanted.de hat einen Experten befragt.


Pure, präzise Mechanik, Wertarbeit und feinste Verarbeitung zeichnen die renommierten Marken noch heute aus. Doch die digitale Fotografie hat ihr Renommee ausgelöscht - denn für sie braucht man Filme. Die kosten Geld und man muss sie entwickeln lassen. Doch der zweite Blick auf die verstaubten Kameras kann sich lohnen: Denn besondere Modelle haben bei Sammlern ihren Preis. So manche seltene Kamera erzielt vier- bis selten fünfstellige Preise bei Händlern und Auktionen – aber nur, wenn sie sich im Top-Zustand befindet. Am besten: fabrikneu mit Rechnung und Zertifikat. Leitz und Hasselblad Die meisten einstigen Luxus- und Profikameras sind heute zwischen 100 und 900 Euro zu bekommen. Das gilt sogar für Kameras angesehener Traditionsfirmen wie Leitz in Wetzlar und Hasselblad aus Schweden, die seit Jahrzehnten Profikameras im Mittel- und Vollformat produziert. >>

Analoge Kameras
Nachtsafari. (Quelle: srt/16.10.2013/Fabian v. Poser )
Nachtsafari in Namibia: Die Stunde der Löwen

Man kann dieses Geräusch von jedem anderen unterscheiden. Es geht durch Mark und Bein. Der Boden vibriert, der Atem rast. Das Herz pumpt in der Brust. Um uns herum ist es stockfinster. Wir stehen im offenen Jeep irgendwo im Nirgendwo des Etosha-Nationalparks. Das ehemalige deutsche Polizeilager Okaukuejo ist nicht weit. In den Fond des Wagens weht ein kühler Wind. Wir sind in Decken gehüllt, denn im Südwinter kann es kalt werden im Norden Namibias.


Und bei dem Geräusch, das soeben wie ein Messer die Nacht durchschneidet, gefriert einem zudem das Blut in den Adern. Es gibt kein Geräusch, das Löwengebrüll gleicht. Anfangs ertönt es dumpf in der Ferne, dann kommt es immer näher. Und jetzt schallt es nur wenige Meter von uns entfernt aus dem hohen Gras. "Es sind zehn und sie sind auf der Jagd", haucht Victor vom Fahrersitz nach hinten, so als wolle er die Ruhe der Nacht nicht stören. "Sechs große und vier kleine." Dann funkeln mehrere Augenpaare in der Nacht. Der Ranger schaltet den Scheinwerfer an. Und in der Tat, da sind sie: zehn Löwen, kaum 20 Meter von uns entfernt. Noch einmal blicken sie in alle Richtungen, riechen, wittern, prüfen. Als kein Beutetier in Sicht ist, beginnen sie zu spielen. Sie werfen sich aufeinander, balgen und raufen. Seit jeher verzaubert der Etosha-Nationalpark seine Besucher. Mit 22275 Quadratkilometern ist er nicht nur eines der größten Wildschutzgebiete Afrikas, sondern auch eines der artenreichsten. >>

Die Fahrt mit dem Rocky Mountaineer gehört zu den luxuriösesten Zugreisen der Welt. (Quelle: Rocky Mountaineer)
Urlaub auf der Schiene mit dem Rocky Mountaineer

Die Eisenbahn ist in Kanada viel mehr als ein Transportmittel. Der schönste Abschnitt der transkontinentalen Bahnstrecke ist die Strecke zwischen Vancouver und dem Banff Nationalpark. Und die luxuriöseste Art, sie zu bereisen, ist eine Fahrt mit dem Rocky Mountaineer.


"Ein Bär, ein Bär!" Die Silberschöpfe im Speisewagen lassen ihr Besteck fallen und sind aufgeregt wie Kinder. Hektisch greifen sie nach ihren Kameras, aber es ist zu spät. Der Schwarzbär neben den Schienen ist schon verschwunden. Die Aussicht auf dichten Nadelwald, einen See und darüber schneebedeckte Gipfel aber bleibt grandios, wie fast die gesamten zwei Tage, in denen der Rocky Mountaineer von Vancouver nach Banff rollt. Streckenbau war ein Alptraum Die Fahrt in den Waggons mit Glasdach gehört zu den luxuriösesten Zugreisen der Welt. Doch was für die Touristen heute eine hübsche Spazierfahrt ist, war für die Ingenieure vor rund 130 Jahren ein Alptraum. Sie mussten eine Bahnstrecke durch die engen Täler der Rocky Mountains treiben, um den Osten und den Westen des riesigen Kanadas zu verbinden - und das in zehn Jahren. Das Vorhaben gelang. Am 7. November 1885 hämmerte Donald Smith, ein Großaktionär der Canadian Pacific Railway, den letzten Nagel in die Erde.>>

Bei vielen Herstellern können Sie Ihr Traum-Bike selbst zusammenstellen. (Quelle: Stevens)
Custom Bikes machen den Unterschied

Rennmaschine, Nostalgie-Bike oder Pedelec: Hier können Sie Ihr Fahrrad selbst konfigurieren.

Custom Bikes

Anzeige
shopping-portal