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Uhren

Die Bentley Light Body Midnight Carbon. (Quelle: Hersteller)
Tiefschwarze Breitling im Bentley-Look

Schon seit über zehn Jahren stellt Breitling Uhrenkollektionen her, die sprichwörtlich Benzin im Uhrwerk haben. Jetzt präsentiert der Uhrenbauer sein neuestes Meisterwerk: die Bentley Light Body Midnight Carbon – ein auf weltweit 1000 Exemplare limitierter Zeitmesser. Die Motorsport-Uhr ist komplett schwarz und besitzt ein robustes und leichtes, hochresistent karbonbeschichtetes Titanchassis.


Dank ihres edlen und sportlichen Aussehens wird die "Bentley Light Body Midnight Carbon" wahrscheinlich nicht nur Sportwagen-Fans begeistern: Eine Besonderheit ist das im Armaturenbrettstil gehaltene Zifferblatt mit rot akzentuierten Anzeigen. Der auf einem von Breitling 1926 hinterlegten Patent basierende 30-Sekunden-Chronograf mit Zentralzeiger – er umkreist das Zifferblatt in einer halben Minute statt wie üblich in 60 Sekunden – misst Zeitspannen auf 1/8-Sekunde genau. Ein weiteres Highlight der Bentley-Uhr ist der Tachometer: Im Gegensatz zu herkömmlichen Anzeigen, die nur Zeitspannen unter 60 Sekunden erfassen, ermittelt der durch die drehbare Zahnstangenlünette aktivierte variable Tachometer die durchschnittliche Geschwindigkeit, unabhängig von der verstrichenen Zeit, der zurückgelegten Distanz oder der erreichten Geschwindigkeit. >>

'Bentley Barnato 42 Midnight Carbon' (Quelle: Hersteller)
Breitling: Zeitbolide ganz in Schwarz

Barnato – so hieß der berühmteste der Bentley-Boys. Sie hatten sich dem Siegen verschrieben und zwischen 1924 und 1930 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans fünfmal gewonnen. Barnato ist auch der Name eines Breitling-Chronografen, in dem Ästhetik vom Feinsten und hervorragende Performance sich ergänzen. Schauen Sie sich die neue limitierte "Bentley Barnato 42 Midnight Carbon" sowie die schönsten "Breitling for Bentley"-Modelle in unserer Foto-Show an.


Breitling hat seinen Chronografen "Barnato" neu aufgelegt: Herausgekommen ist der auf 1000 Exemplare streng limitierte Zeitmesser "Bentley Barnato 42 Midnight Carbon". Dieses sportliche Modell ist komplett in Schwarz gehalten – vom Gehäuse aus nachtschwarzem Stahl (hochresistentes Karbonverfahren) über das geschmeidige und solide Kautschukarmband bis zum Zifferblatt. Die Zähler mit verchromten Stahlringen, rote Farbakzente sowie die Tachometerskala auf dem Höhenring unterstreichen den Armaturenbrettlook. In Anlehnung an den berühmten Kühlergrill von Bentley präsentiert sich die großzügig dimensionierte Lünette mit einem eleganten Rändelmotiv. Die großen Indexe und die überdimensionierten Zeiger garantieren dank der Leuchtbeschichtung ein optimales Ablesen selbst bei schwierigen Bedingungen - etwa beim Sprint von null auf 100 im Bentley-Sportwagen. >>

Goldene Uhren wie diese Rolex Oyster Day Date 40 werden in China oder der Türkei aus Messing gefertigt und zu geringen Kosten vergoldet. Die Gewinnspanne der Fälschung steigt so enorm. Entlarven lässt sie sich aber nur, wenn man ins Gehäuse kratzt. (Quelle: Rolex/Alain Costa )
Ein Millimeter ist entscheidend: Fälschungen erkennen

Der Mann trägt Uhr: Luxusmodelle etwa von Rolex, Breitling oder IWC sind weltweit begehrt. Doch wer nicht über das nötige Budget verfügt, kauft eine, die genauso aussieht, aber in China gefertigt wird und minderwertig ist. Diese Uhren werden den Originalen immer ähnlicher. Auch für Profis wird es daher immer schwerer, die Hightech-Fakes zu erkennen. Ein Experte gibt Tipps, um einen teuren Reinfall zu vermeiden.


Die Rolex Daytona ist ein Uhrenklassiker, für Sammler eine Legende. Die 1961 zum 24-Stunden-Autorennen in den USA vorgestellte Uhr ist im Lauf der folgenden Jahre in verschiedenen Modellen und Ausführungen erschienen. Sie kosten heute zwischen 10.000 und 30.000 Euro, der Rolex Daytona Cosmograph ist nicht unter 50.000 Euro zu bekommen. Die Legende gibt’s auch in billig: Viele Onlineshops haben die begehrte Uhr für nur 400 bis 800 Euro im Programm. Allerdings haben sie nichts mit der Schweizer Uhrenmarke zu tun. Angeboten werden dort Replica oder Imitate, wie die Fakes oder Fälschungen heute meist elegant umschrieben werden.

Replica?
Die Bentley GMT Light Body B04 - groß, aber leicht. (Quelle: Hersteller)
Die klassischen Sportler der Baselworld

Endlich: Fans von sportlichen Uhren finden immer mehr neue Zeitmesser, die auch zum Anzug passen. Flieger-, Auto- und Taucheruhren werden klassischer. wanted.de hat sich in Basel die interessantesten Modelle angeschaut und mit Marken-Chefs geplaudert. Die Neuheiten der Baselworld 2016 finden Sie hier.


Downsizing ist Trumpf: Zwar geht wegen der Anti-Korruptionskampagne in Peking die Nachfrage zurück; doch Asien im Generellen und China im Besonderen dominiert weiter den Uhrenmarkt. Der buhlt verstärkt um die Kunden dort, denn andernorts scheint die Nachfrage zu sinken. Gegenwind für die Branche Presseberichte kursieren über einen krassen Einbruch von über 50 Prozent bei den Stellenangeboten in der Schweizer Uhrenbranche. Zudem wirbt Apple zurzeit offenbar in großem Stil Fachkräfte aus der Schweiz ab, was auf einen in Kürze bevor stehenden Angriff durch Smartwatches schließen lässt. Alles gute Gründe, mit zeitlosen Modellen mehr neue Kunden zu gewinnen. Denn eine Fusion aus Sport und Klassik schont die Geldbeutel der Kunden, die nun nur eine statt zwei Uhren brauchen. >>

Uhren, die sich im Weltall bewährt haben, sind unter Kennern besonders begehrt. (Quelle: Hersteller)
Uhren-Härtetest im All

Extreme Hitze in der Sonne, enorme Kälte im Schatten der Planeten. Strahlen, Stöße, fehlende Schwerkraft, ein Umfeld ohne Luftdruck und ein Raketen-Start, der Mensch und Maschine das Maximum abverlangt. Uhren, die im Weltall waren, haben die höchsten Hürden genommen. Und sind deshalb bei Kennern begehrt, die einen absolut zuverlässigen Zeitmesser brauchen. wanted.de hat sich die interessantesten Stücke genauer angeschaut.


Der Weltraum fasziniert wegen der technischen Herausforderungen seit jeher Uhrenfans. Für die Hersteller bringt die Reise ins Weltall eine Menge Prestige - Uhren, die sich im unendlichen Nichts bewährt haben, sind stets besonders begehrt. Genau deswegen tummeln sich einige Hersteller in diesem Segment. Erste Uhr im All aus Moskau Schon bei der damaligen Ersten Moskauer Uhrenfabrik sorgte die Eroberung des Alls für unendlichen Stolz: Als Juri Gagarin im Jahr 1961 ins All flog, da trug er eine Sturmanskie am Handgelenk. Das schlichte Teil mit Handaufzug war eigentlich eine Marine-Uhr, denn ein "Sturman" ist auf Russisch ein Steuermann. Kurz danach änderte der Hersteller seinen Markennamen. Seitdem heißt die Uhrenschmiede Poljot – der Flug, besser: DER Flug. >>

Als Alternative zum gängigen Schwarz oder Stahl, gibt es einige interessante farbige Uhren. (Quelle: Hersteller/Collage)
Farbige Akzente am Handgelenk

Die alles dominierende Farbe im Markt für edle Uhren ist schwarz, dazu gesellt sich Stahl. Doch wer gegen den Strom schwimmt oder eine bunte Zweituhr braucht, der greift zum auffälligen Kontrast. wanted.de hat sich die interessantesten Stücke jeder Couleur angeschaut.


Generell gilt heute im Uhrenmarkt: Keine Experimente. Komplett bunt gibt es selten bis nie, bei Herren-Uhren im Luxus-Segment sind Bonbonfarben out – schließlich leben wir nicht mehr in den Achtzigern. Zwar wurden mitunter besondere kolorierte Modelle in limitierter Auflage als Testballon hergestellt, um den Geschmack der Kundschaft auszuloten. Doch diese Stücke finden Sie heute fast nur noch im Zweitmarkt – ein Indiz dafür, dass die Kundschaft nicht auf Extreme aus dem Malerkasten steht. Beginnen wir mit den gefragteren alternativen Anstrichen und arbeiten wir uns dann zu den Exoten vor. Blau – Der Klassiker zur Jeans Neben schwarzen Uhren und Uhren aus Stahl ist die gängigste Farbe Blau – das ist kein Wunder, denn diese Uhren passen prima zur Jeans. Entsprechend groß ist das Angebot. Aufgefallen ist uns zunächst die Rolex Submariner in Bi-Color – also Gold und Stahl mit blauer Lünette und blauem Zifferblatt. Gerade neu vorgestellt wurde die wunderschöne Seamaster Planet Ocean 600M Good Planet von Omega. >>

Die auf 500 Stück limitierte 'Navitimer Blue Sky'.  (Quelle: Hersteller)
Aviatik-Chronograf feiert Geburtstag

Der "Navitimer"-Chronograf feiert 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass präsentiert Breitling die auf 500 Exemplare limitierte "Navitimer Blue Sky"- Edition. Entdecken Sie das Kultmodell von Piloten und Aeronautikbegeisterten in unserer Foto-Show.


Das Sondermodell "Navitimer Blue Sky" hat ein Zifferblatt im so genannten Aurora-Blau, mit silbernem Höhenring und rotem Sekundenzeiger. Angetrieben wird der Zeitmesser von dem Manufakturkaliber 01, welches sich durch ein durchsichtiges Saphirglas bewundern lässt. Dieses COSC-zertifizierte Automatikuhrwerk arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Das Gehäuse aus poliertem Edelstahl hat einen Durchmesser von 43 Millimetern. Das Zifferblatt ist mit drei Unteranzeigen ausgestattet: einem 12-Stunden-, einem 30-Minuten- und einem 1/4 Sekunden-Totalisator. Instrumentenbrett am Handgelenk Schon im Jahr 1952 galt der Schweizer Uhrenhersteller als wegweisend im Bereich der professionellen Fliegerei. Breitling kreierte mit der "Navitimer" ein völlig neues Handgelenk-Instrument, das den Anforderungen von Piloten gerecht werden sollte. >>

Der 'Breitling Chronomat 41' gibt es jetzt in einer limitierten Version. (Quelle: Hersteller)
Limitierter Kult-Chronograf

Die "Chronomat 41" mit Manufakturwerk von Breitling genießt Kultstatus. Der Hersteller steht seit 1884 für zuverlässige und robuste Chronografen. Die weltweit einzige Uhrenmarke, die jedes ihrer Modelle mit zertifizierten Werken anbietet, besinnt sich nun auf eines ihrer Vorzeigemodelle von 1941: Breitling legt seinen Klassiker mit dem auf 2000 Exemplare limitierten "Chronomat 41 Limited" neu auf.


Der Chronograf wirkt durch das schwarze Zifferblatt mit springender Chronografensekunde und den Zählerzeigern, die alle in Rot gehalten sind, sehr sportlich und übersichtlich. Die Uhr ist ein wahres Armaturenbrett und zeigt drei Hilfszeigerblätter, an deren Rand sich die aufgesetzten Indexe orientieren. Ein Cockpit am Handgelenk Das Design des limitierten Zeitmessers erinnert dadurch an das Cockpit in einem Rennwagen. Das Stahlgehäuse, Armband und die drehbare Lünette mit den eingravierten Ziffern sind komplett poliert. Die sogenannte Sperrkegellünette ist in beide Richtungen drehbar. Das Highlight der neuaufgelegten Instrumentenuhr ist der transparente Saphirboden. Er zeigt und schützt das Manufakturwerk Kaliber 01. Dieses wurde vollständig im hauseigenen Atelier von Breitling konzipiert und gefertigt. >>

Taucheruhren von Rolex, Omega oder Oris.  (Quelle: Hersteller)
Ab an den See mit der Taucheruhr

Der Sommer ruft – jetzt geht es raus ins Freie. Sportliche Menschen tragen nun Taucheruhren – denn die halten einen kleinen Tauchgang, eine kurze, harte Einheit im Fitness-Studio, aber auch ein Bad im Baggersee bestens aus. Doch Profi-Taucher brauchen natürlich ein wenig mehr. wanted.de hat sich im schier unübersichtlichen Markt der Taucheruhren ein wenig umgeschaut.


Übersichtlich und aufgeräumt, robust und stahlhart im Nehmen, wasserfest und resistent gegen Schweiß - Taucheruhren lassen das Herz von Sportfreunden höher schlagen, denn sie sind sportlich und sehen auch zum Sonnenuntergang am Pool prima aus. Unterwasser-Uhren sind somit bestens geeignet für aktive Zeitgenossen, auch wenn es um Freizeit über Wasser geht. Soweit so gut für den Hobby-Wassersportler. Doch was genau muss eine perfekte Taucheruhr mitbringen? Hier die Maximal-Anforderungen an das gute Stück: Taucheruhren sind Zeitmesser für Menschen, die die klare Ansage lieben. Sie sind übersichtlich und robust – und bestens für den Sport geeignet. Lesbarkeit wichtig Zuallererst muss das Zifferblatt gut ablesbar sein. Und zwar vor allem unter Wasser, da schon in wenigen Metern Tiefe das Tageslicht aufgesogen wird. >>

Die Bentley GMT erfasst sämtliche Zeitzonen auf der Erde. (Quelle: Hersteller)
Zeitmesser im Bentley-Look

Wer einen Bentley Continental GT V8 fährt, hat besondere Ansprüche an Präzision, Komfort und Luxus auf hohem Niveau. Diese Ansprüche erfüllt auch die Bentley GMT, ein auf 250 Exemplare limitierter Chronograf zu Ehren des leistungsstarken 4-Liter-Sportwagens. Schauen Sie sich den Zeitmesser Bentley GMT- der sämtliche Zeitzonen auf der Erde erfasst - in unserer Foto-Show an.


Die Bentley GMT fühlt sich überall auf der Welt zuhause: Denn das Besondere des Chronografen ist ein ausgeklügeltes Anzeigesystem mehrerer Zeitzonen. Der zweite Stundenzeiger mit roter Dreieckspitze gibt die Zeit einer zweiten Zeitzone auf einer 24-Stunden-Skala an, so können Tag und Nacht auseinandergehalten werden. Drehbarer Höhenring Über den Drücker an der linken Gehäuseflanke lässt sich dieser Zeiger vorwärtsbewegen. Ausgehend von seiner Position kann, dank des drehbaren Höhenrings mit 24 Städtenamen, die Uhrzeit aller Zeitzonen der Welt auf einen Blick abgelesen werden. Das automatische, COSC-zertifizierte Chronografenwerk besitzt außerdem einen außergewöhnlichen Messmechanismus: Der Chrono-Sekundenzeiger macht einen Umlauf in 30 Sekunden statt der üblichen 60, was die Genauigkeit des Ablesens erhöht. >>

Traumhaftes Panorama: Viele Radtouren bieten neben Fitness-Training auch  atemberaubende Naturerlebnisse…  (Quelle: Radlabor)
Ab auf den Drahtesel: der gelungene Start auf dem Bike

Radfahren ist nicht nur gut für die Gesundheit – es macht auch schön und glücklich. Wir verraten, was Sie dazu brauchen.

Richtig Radfahren
Die neue KTM 1290 Super Duke R strotzt nur so vor Kraft. (Quelle: Sebas Romero, Marco Campelli)
KTM 1290 Super Duke R: Herzoglich Angasen

Neuer Herrscher bei den Naked-Bikes: Für Aufsehen sorgen die Leistung und das Design der KTM 1290 Super Duke R. 

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Liegestütze mit dem Gymnastikball: Zusätzlich zu den üblichen Muskeln beansprucht der Ball zusätzliche Muskeln, um die Balance zu halten. (Quelle: imago/Westend61)
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